wer ist schon mal in die usa ausgewandert...??

    • (1) 12.07.06 - 14:00

      hallo,

      wir spielen momentan sehr intensiv mit dem gedanken auszuwandern...

      usa steht bei uns momentan an erster stelle, da wir dort viele verwandte haben und wir es doch sicherer finden, wenn wir dort leute haben, die uns unter die arme packen können...im notfall...


      auf jobsuche sind wir momentan schon...mein partner ist bauingenieur...

      sobald er einen job hätte, um was müssen wir uns alles kümmern...??


      wie lief das alles bei euch ab??

      LG money

      • Um die Papiere müsst ihr euch eigentlich vorher kümmern. Als reine Deutsche ist es sehr schwer in die USA auszuwandern...Ich hab schon schwiereigkeiten obwohl mein paps Amerikaner ist und mein mann.

        Es wird etwas einfacher wenn man schon einen Arbeitsvertrag hat.

        Das Visa ist sehr teuer da man alle Papiere selbst bezahlen muss und alle dokumente von einenm Übersetzer beglaubingen und übersetzen lassen muss.

        Dann fallen noch diverse Artzt untersucheungen an (in frankfurt) Die man allerdings auch zahlen muss...wie du siehst es ist ein Ständiges hin und her. Rauf mir schon jeden Tag die haare.

        Mein Mann arbeitet für die Army wir sind Verheiratet und haben 2 kinder (die die Amerikanische staatsbürgerschaft seit Geburt besitzen) ....dachte echt das wird einfacher...das Amt behauptet ja das es einfacher für uns ist als für deutsche....ich sehe nicht viel davon ;-) lol Pustekuchen.

        Wünsche euch bei euren Plänen!!!

        Alles #liebe Jessy ( Die schon einen Arbeitsvertrag in den usa hat und immernoch kämpft)

        • (3) 12.07.06 - 18:41

          hm, also sehr schwer war es für uns nicht. Vielleicht kommt es darauf an in welchem Staat man leben will.

          Mein Mann ist auch Amerikaner. Als ich mit meinen beiden Kindern in die USA eingereist bin, waren wir noch nicht verheiratet.
          Als Deutsche bekommt man ja bei der Einreise diese Visa Waiver. Allerdings darf man hier dann nicht arbeiten und muss nach drei Monaten wieder raus um dann wieder einreisen zu dürfen.

          So, als wir dann nun geheiratet haben, hat mein Mann gleich die Papiere für meine beiden Kinder und mich, beim Anwalt erledigen lassen.

          Die Arztuntersuchungen haben wir hier machen lassen. Das ganze hat so ca. sieben Monate gedauert. Nach fünf Monaten bekam ich die Socialsecurity No. und meine Arbeitserlaubnis. Zwei Monate später hatten wir drei die Greencard.

          Am besten ist es glaube ich wenn man direkt beim US Konsulat in Frankfurt nachfrägt, was man so alles für die Einwanderung braucht. Anscheinend ergeht es jedem anders.

          Liebe Grüße
          zeina

            • (5) 12.07.06 - 20:00

              für mich und meine Kinder war es wesentlich einfacher. Ich glaube von D aus machen die es einem auch schwieriger. Fragt doch mal in Amerika nach was ihr so alles braucht. Bei dir ist es ja auch recht leicht da dein Vater, dein Mann und deine Kinder US-Bürger sind.

              Wenn dein Vater US staatsbuerger ist, warum bist du es dann nicht auch???

        • (8) 13.07.06 - 14:25

          darf ich mal fragen was für Arztuntersuchungen das sind? Müßen evtl. auch rüber! Was genau untersuchen die denn da?

          LG,
          Sunny (auch mit nem Amerikaner verheiratet) :)

          • (9) 13.07.06 - 18:18

            das übliche, wie HIV, Tuberkulose und sonstige ansteckende Krankheiten. Es sind fast die gleichen Untersuchungen die auch vom Deutschen Gesundheitsamt verlangt werden, wenn ein ausländischer Bürger nach D einwandert.

            LG
            zeina

    (10) 12.07.06 - 19:40

    Also einfach so einreisen is net.
    Eure einzigste Moeglichkeit waere die Green Card lotterie (wenn es diese ueberhaupt noch gibt naechstes Jahr) oder ein Arbeitsvisum fuer deinen Mann.

    Wenn er dann einen Job in den USA hat wird euch die Firma schon sagen was ihr alles braucht...

    lg smily

    (11) 12.07.06 - 21:28

    Erster (wichtigster) Schritt ist, eine Arbeitsstelle in den USA zu haben, die kein Amerikaner machen kann und dafuer bekommst du ein Arbeitsvisum.
    Ist ein relativ komplexer Bereich, somit sollte die Firma einen Anwalt mit der Visumsbeschaffung beauftragen.
    Die Firma muss auch das Visum fuer dich beantragen, selber machen ist da nicht.
    Das schwierigste ist zu beweisen (dein Arbeitgeber muss das tun), warum ausgerechnet nur dein Mann diesen Job machen kann und kein Amerikaner...aussergewoehnliche Faehigkeiten/Spezialkenntnisse muss man da meist haben.

    Also kuemmert euch erst mal um einen Job, alles weitere kommt von selbst. Viele Firmen scheuen die hohen Kosten, die es mit sich bringt, einem Auslaender ein Visum zu beschaffen.
    Gut waere es auch, wenn dein Mann in einer internationalen Firma taetig waere, dann koennte man euch "entsenden".

    Wir sind seit letztem August in Texas...mit dem sog. L1 Visum (Frau und Kind besitzen dann das L2 Visum)...das ist das Visum fuer firmeninterne Entsendung. Begrenzt auf max. 5 Jahre.

    Macht euch doch erstmal schlau, was da auf euch zukommen kann und dann seht weiter.
    Verwandtschaft (welchen Grades?) hilft bei der Visumsbeschaffung nicht weiter, es sei denn Vater/Mutter, also die allernaechste Verwandtschaft und nicht Grossgrossonkel und Stiefcousinen oder so.

    Gruesse aus Texas
    Meike

    Bei Fragen koennt ihr euch ruhig melden.

    • hallo,

      der vater meines partners ist us-bürger....mein partner selber, hatte sich aber damals für die deutsche staatsbürgerschaft entschieden...kann uns der vater meines freundes da irgendwie helfen??

      wir haben gehört, dass in den usa deutsche ingenieure schon gefragt wären...??


      LG money

      • Wenn sein Vater als Sponsor in Frage kommt sollte es eigentlich keni Probs. sein eine Greencard zu bekommen.

        Warum hat er die Staatsbuergerschaft abgelegt? Ich werde in einem Jahre die Ami. Staatsbuergerschaft annehmen und meine deutschen behalten :-)

        lg smily

        • (14) 14.07.06 - 11:13

          "Ich werde in einem Jahre die Ami. Staatsbuergerschaft annehmen und meine deutschen behalten "

          Ist das moeglich?? Mein Bruder hat die amerikanische Staatsangehoerigkeit angenommen und, soweit ich weiss, seine deutsche automatisch (!) verloren.

          • (15) 14.07.06 - 20:23

            gehn tut es auf jeden Fall, den ich habe hier meine Urkunde schon zuhause wo drinne steht das ich die deutsche beibehalten darf. Allerdings is das Gesetzt wohl noch nicht mal 10 Jahre alt.....

        hallo,

        wie bekommt man denn raus, ob sein vater als sponsor in frage kommt??


        LG money

Top Diskussionen anzeigen