„Women’s Health“ – Kommen frauenspezifische Themen in der Medizin zu kurz?

    • (1) 06.07.17 - 16:04

      „Women’s Health“ – Kommen frauenspezifische Themen in der Medizin zu kurz?

      Aus der Arbeitswelt kennt man ähnliche Fragestellungen schon lange, in der Medizin hingehen blieben Geschlechterunterschiede lange im Dunkeln.

      An der Universität Marburg beschäftigen wir uns schon länger mit frauenrelevanten Themen in der Medizin und Psychologie und wollen uns nun im Rahmen einer psychologischen Studie näher mit dem Thema „Women’s Health“ auseinandersetzen: Wie schätzen Frauen selbst frauenspezifische Themen ein? Wie fühlen sie sich im Gesundheitssystem aufgehoben? Welchen Einfluss haben die Medien?

      Dazu benötigen wir Ihre Hilfe!

      Die Umfrage finden Sie unter:
      https://www.unipark.de/uc/NEPS/656f/

      Die Befragung ist selbstverständlich anonym und Ihre Antworten werden vertraulich behandelt. Eingeladen sind alle Frauen zwischen 18 und 45 Jahren. Die Umfrage dauert ca. 20 Minuten und ist bequem online durchzuführen. Alles was Sie brauchen, ist eine funktionierende Internetverbindung.

      Als Dankeschön verlosen wir unter allen Teilnehmerinnen Amazon-Gutscheine im Wert von je sechs mal 25 Euro.

      Es wird zudem nach 5 Wochen eine zweite freiwillige Befragung geben (Dauer ca. 10 Minuten). Mit der freiwilligen Teilnahme an beiden Messzeitpunkten erweisen Sie nicht nur unserer Forschung einen großen Dienst, sondern erhöhen außerdem Ihre Chancen auf einen der Gutscheine!

      Vielen Dank und viel Spaß!
      Alisa Schormann (Fachbereich Psychologie der Philipps-Universität Marburg)

      Kontaktdaten: schormaa@students.uni-marburg.de

      • Die Umfrage ist mit uns abgesprochen.

        Viele Grüße
        urbia-Team

        ich würde ja sehr gerne an dieser Studie teil nehmen. Leider passe ich nicht in den erlauchten Kreis derer, um deren Meinung gefragt wird.

        Deshalb meine Frage: Auf Grund welcher Kriterien wurde das Teilnehmerinnenalter auf 45 Jahre begrenzt?
        Ich behaupte, dass gerade Frauen ÜBER 45 Jahren mehr zu diesem Thema bei tragen können, ganz einfach deshalb, weil sie sich, und sei es zwangsläufig durch Erkrankungen, die halt im späteren Lebensabschnitt kommen können, also weil sie sich mit diesem Thema evtl. schon intensiver beschäftigt haben. Und auch, weil sie u. U. die Zeit dazu haben und sich nicht mehr mit Kinder/Teenager-Erziehungsfragen rum schlagen.

        Ich behaupte, jüngere Frauen fühlen sich schon allein deshalb besser in der medizinischen Versorgung auf gehoben, weil man in diesem Alter nicht so oft ernste gesundheitliche Probleme hat; eine Frau kann dann gar nicht fest stellen, wie gut od. wie schlecht die gesundheitliche Versorgung ist und wird zwangsläufig zum Ergebnis kommen, dass alles super ist.
        Einen guten Arzt erkennt man ja auch erst dann, wenn es zu Problemen/Erkrankungen kommt. Vor her ist alles super, aber dann zeigt sich, bei der Vorgehensweise und eben der "Behandlung", ob es ein guter od. nicht so guter Arzt ist.

        Ich bedanke mich im Voraus für eine Antwort

        habe die Antwort selbst raus gefunden.
        ich habe mich mental in die Zeit zurück versetzt, als ich 45 war und an der Studie teil genommen.

        Dabei habe ich fest gestellt, dass es in der Studie leider nicht wirklich um das geht, wie angegeben:

        >> und wollen uns nun im Rahmen einer psychologischen Studie näher mit dem Thema „Women’s Health“ auseinandersetzen: Wie schätzen Frauen selbst frauenspezifische Themen ein? Wie fühlen sie sich im Gesundheitssystem aufgehoben? Welchen Einfluss haben die Medien?<<
        das ist eine sehr, sehr grobe Umschreibung der Studie, welche viel zu viel Spielraum lässt.
        Würde eine konkretere Angabe, worum es in der Studie tatsächlich geht, die Ergebnisse tatsächlich verfälschen?

        Und ich über lege, ob diese Umschreibung am Ende der Befragung gemeint ist.
        Wenn ja:
        *** angenommen:-)

        • Fast geschafft! :-)

          Vielen herzlichen Dank an alle Frauen, die bisher teilgenommen haben! Um die notwendige Teilnehmerzahl zu erreichen, sind wir noch auf der Suche nach ca. 30 Unterstützerinnen. Wenn Sie also Lust haben, an unserer interessanten Studie zum Thema „Frauengesundheit“ teilzunehmen, wären Sie uns damit eine wichtige Hilfe!

          Vielen Dank für Ihre Unterstützung! #klee

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