Es nimmt einen einfach mit.

    • (1) 29.07.17 - 11:22

      Hallo ihr lieben,

      ich weiß nicht ob es hier hin gehört, wenn nicht dann bitte löschen und nicht böse sein.

      Ich bin nun seit ein paar Jahren hier aktiv. Lese auch Eure Post immer still und heimlich mit und habe alle Hochachtung vor Euch. Z.Zt. bin ich mit unserem 5.ten Wunder in der 22. Ssw. und ich habe bisher Glück gehabt das ich alle Kinder gesund und munter auf die Welt gebracht habe. Jede einzelende Schwangerschaft habe ich immer Angst gehabt und gebetet das alles gut geht. 9 Monate immer Angst und schrecken. Auch jetzt wieder. Immer wenn ich zum WC gehe schaue ich nach ob ich blute oder oder oder. Auch danach wenn der Zwerg da war...immer Angst. Jedes mal wenn sie geschlafen haben bin ich alle 10 Minuten schauen gegangen. Mullemaus ist jetzt 11 Monate alt. Man sollte meinen das die Gefahr des SIDS sehr sehr gering ist, dennoch mache ich mich immer noch bekloppt. Ich weiß als APE das ich nichts machen kann. Wenn er kommt dann kommt er. Ich liebe meine Kinder einfach abgöttisch und jedes ist ein Wunder für sich.

      Nun lese und verfolge ich seit Beginnt das Schicksal des kleinen Charly aus England. Es hat mich unfassbar wütend gemacht, weil in meinen Augen die Eltern absolut Profitgierig sind. Der Zwerg tut mir soooo unendlich leid. Als gestern die Nachricht kam, das er zu den Sternen gereisen durfte, musste ich sofort soooooo weinen. Auch jetzt wo ich diese Zeilen schreibe, kämpfe ich mit den Tränen. Endlich durfte er seine ruhe finden. Aber ich frage mich warum ? Warum haben die Eltern ihn sooo lange gequält? Die Ärzte haben schon vor Monaten gesagt, das das Gehirn des kleinen irreperabel geschädigt ist. Der Zwerg hätte nie ein Leben führen können wie es sich jede Mutter für ihr Kind wünscht. Nennt mich vielleicht hart oder ein Miststück. aber ich hätte mein Kind schon viel viel früher erlöst. Auch wenn es mir das Herz zerreissen würde. Aber manchmal geht es nicht anders. Ich hätte doch dem Zwerg damit keinen Gefallen getan. Aber das ist wohl alles einen Einstellungssache. Mir persönlich geht dieses Schicksal sehr nahe, liegt wohl auch mit daran das man zu diesem Schicksal auch ein Gesicht hat.

      Bitte verurteilt mich nicht. Aber ich kann es einfach nicht ertragen wenn Kinder oder Tiere in irgendeiner Form gequält werden oder leiden müssen.

      Lg
      Schnappy

      • Hey Schnappi,

        das ist ein schwieriges Thema und du könntest hier eine Welle lostreten.

        Mir geht der Fall auch sehr nahe.

        Mit Profitgier hat das wohl nichts zu tun, sondern mit LIEBE. Man versucht alles erdenkliche, um sein Kind zu retten, egal, wie schwer krank es ist.

        Ich denke, es ist leicht zu sagen "Ich hätte mein Kind schon viel früher erlöst.", wenn man nicht in der Situation ist. Du hast das Glück, bald 5 gesunde Kinder zu haben und denke, dass es leichtfertig war, so eine Aussage zu treffen. Schau dir mal deine 4 Kinder an. Würde jetzt einem Kind etwas passieren (was ich natürlich nicht hoffe) und es würde (irreperale) Schäden davontragen, ich glaube, du würdest ganz anders reagieren, als in deinem Post geschrieben.

        Hier haben die meisten Frauen (ich eingeschlossen) ein trauriges Schicksal. Viele hier haben alles getan um ihr Kind zu retten. Viele haben gekämpft, obwohl sie wussten oder innerlich spürten, dass es aussichtslos ist, und den Kampf verloren. Es haben auch viele, mich eingeschlossen, den Ärzten vertraut und die SS beendet. Aber auch in diesen Fällen war abzusehen, dass die SS nicht gut endet. Wenn ein Kind auf der Welt ist, sieht alles noch einmal anders aus.

        Ich glaube, auf viel Zuspruch wirst du hier nicht treffen.

        Liebe Grüße
        Emansara

      Hallo,

      Ich sehe es auch nicht so das die Eltern profitgierig waren und finde es auch nicht so toll das du so etwas genau bei uns Frauen ansprichst.. bei uns die so viel ertragen mussten und ertragen.. ohne böse klingen zu wollen.

      Die Eltern haben bis zum Ende gehofft und gebetet und gekämpft für ihr Kind und wollten es retten. Sie wollten den kleinen behandeln lassen und das kh hat sie nicht gelassen und sie haben ihn zu den Engeln gehen lassen weil er dann zu schwach war um zu reisen.

      Ich habe auch um meinen Sohn gekämpft obwohl er noch in meinem Bauch war. Ich habe bis zum Ende gehofft das wir es wenigstens bis in die 24 Woche schaffen damit man ihn nicht Ersticken lässt wenn er kommt und ihm versucht zu helfen und ihn zu retten auch wenn die Chance gering wäre es wäre eine Chance. Bin ich jetzt eine schlechte Mutter weil ich gekämpft und gehofft habe? Weil ich im Bett mit kateter liegen blieb und einfach gebrütet hab? Ich denke nicht. Ich habe alles mögliche getan um mein Kind zu retten und es nicht geschafft. Er war noch tot bevor er geboren wurde weil die Nabelschnur irgendwann aus mir raus schaute und einen Knick hatte.

      Diese Eltern hatten ihren Sohn schon im Arm und wollten ihn retten und für mich sind die Ärzte die Schuldigen nicht die Eltern. Wer weis.. Wunder gibt es und vielleicht wäre es ein Wunder geworden wenn die Ärzte den kleinen eher hätten gehen lassen um ihn zu behandeln.

      Freu dich über deine vielen gesunden Kinder und dein Baby im Bauch. Hier sind viele Frauen die haben mehr als ein Kind doch alle in den Sternen und kämpfen immer noch für das erste gesunde lebende Baby.

      Alles gute

    • Hi,
      Ich habe am Anfang seines Textes schon schlucken müssen, aber das mit Charly - ganz ehrlich: NEIN!!

      Verdammt noch mal, dem eigenen Kind die Maschinen abstellen zu müssen ist das Härteste was wir als Eltern jemals tun mussten.
      Hätte es für Clara irgendwo auf der Welt die Chance gegeben weiterzuleben - wir hätten sie wahrnehmen wollen!!

      Du verbindest wage Ängste mit einem konkreten Fall (der kontrovers gesehen werden kann). Und schreibst das dann in ein Unterforum, in dem viel zu viele schon Kinder gehen lassen mussten.

      Ich weiß gerade nicht, wie ich das an Besten beende - da mir nicht wirklich was einfällt soviel: die Behandlung hätte eine große Menge Geld gekostet, dass sie deshalb an die Öffentlichkeit gegangen sind kann ich gut verstehen. Ich finde, es steht niemand zu ein Urteil über diese Familie zu fällen - sie wollten ihrem Jungen eine Chance auf Leben bieten.

      Da ich mehr am löschen bin, lasse ich das so stehen...

        • Hallo Du,
          Danke - das gleiche zurück!
          Ich hab mir das Ganze hier gerade durchgelesen und bin ziemlich entsetzt.

          Würde gern noch mehr schreiben aber die Lütte wacht auf.

          Liebe Grüße

          • Ach Liebes,
            Lass das wir müssen aufhören sowas an uns ran zu lassen, so schlimm es ist, Mitfühlen kann da nicht jeder und denk daran, es ist nicht deine Maus um die es da geht.

            In diesem Land herrscht zum Glück Meinungsfreiheit, und nicht jede Meinung kann doe unsere sein ;-)

            Vielleicht sind wir für dieses Thema auch einfach zu sensibel und sollten es deshalb so halten wie mit dem Forum "Ungeplant schwanger" und einfach nicht mehr lesen#schein denn die Belastung brauchen wir echt nicht auch noch...

            Alles Liebe auch für die Süße, die ist am wichtigsten #herzlich

            Yunima mit Kämpferchen fest im Herzen

            • Das stimmt- nur sollte Meinungsfreiheit in beide Richtungen gehen und nicht verletzen...

              Nein, es geht zum Glück um keines unserer Sternenzwerge - sonst wären vermutlich verbale Assasinen losgezogen. Aber, ich für mich weiß: wir wären jeden Gang mit ihr gegangen. Deshalb kann ich den Wunsch der Eltern nachvollziehen, jeden Strohhalm zu ergreifen.

              Was sich danach hier entwickelt hat, ist nicht schön.

              Und ja, bestimmt sind wir da zu sensibel und auch verletzbar.

              Wäre das Ganze nicht um "frühen Ende" gestanden, hätte es vermutlich von uns niemand gelesen.

              Trotzdem kot.... es mich an, weil (gerade gestern wieder) wir froh sein sollen, so haben wir kein behindertes Kind... es wird nur die Belastung und das negative gesehen. Wenn man es anders sieht, ist man egoistisch... Diesen Teil kann und will ich nicht akzeptieren- wenn es jemand in dieser Situation so sieht und so handelt - ist die Entscheidung schwer genug und ich kann es stehen lassen. Aber bitte anders herum dann auch.
              (Das geht in anderen Bereichen gerade so weiter, z.B. Kinderbetreuung und klassisches Familienbild, da wirst ja heute fast gelyncht...)

              So, jetzt guck ich hier nimmer her - versprochen.

              Freue mich auf euch!!!!

              • Jetzt musst du noch einmal reinschauen, weil ich dir antworte ;-)

                Ich kann die Eltern auch sehr gut verstehn. Ich würde auch so handeln. Erst heute morgen habe ich in einem anderen Forum einen Bericht über ein Kind gelesen, das "nicht überlebensfähig" sei und aber schon vier Monate kämpft und ihre Sache prächtig macht. Sie macht den Eltern Freude und schenkt ihnen wunderschöne Momente. Die Eltern sehen ihre Tochter und sehen, wie sehr die leben will. Ich bin mir sicher das haben die Eltern von Charly auch gesehn und das ist das, was hier niemand beurteilen kann. Weil keiner von uns Charly je erlebt hat.

                Nein ich verstehe, ich hasse solche aussagen auch und werde sehr ungemütlich wenn jemand etwas in der Richtung sagt. Mein Onkel hat es einmal getan und musste sich dann ducken so sehr habe ich mich in Rage geredet. Wie so oft in diesem Land ist das ein Tabu und über Tabus wird nicht geredet. Die Leute werden komisch wenn man es doch tut.

                Es geht mir auch auf die i, die Leute die meinen, sie wüssten genau was es bedeutet ein Kind da liegen zu haben... Leute die den Überlebenskampf der Oma mit dem eigenen Baby vergleichen. Ich hab meine Mutter leiden sehen, lange. Ich weiß ganz genau was es heißt jemanden beim sterben zuzusehn. Trotzdem ist es nicht annähernd vergleichbar mit dem eigenen Kind. Das kann man nicht wissen, wenn man sowas nicht erlebt hat. Man denkt, man weiß was Trauer ist. Ich hab das auch gedacht. Der Schmerz, den der Verlust meiner Tochter mir beibrachte ist in keinster Weise damit vergleichbar.
                Ich erzählte meine Psychiaterin von meiner Mutter und dem Trauerweg und ich hab meine ausführungen noch nicht beendet da wusste sie, dass der Schmerz Fenja zu verlieren um ein vielfaches größer war. Es ist also auch unter "Fachleuten" sehr bekannt... Es ist ja auch nur logisch dass die Natur es so eingerichtet hat, dass unsere Kinder alles für uns sind....

                Ärgere dich nicht. Die Leute wissen nicht, was sie mit ihren Worten anrichten, sie haben nie den Schmerz gefühlt, den Schmerz der lähmt, der Schmerz als würde jede Faser deines Körpers platzen. Es tut bis in die Haarspitzen weh. Wer das noch nicht mitgemacht hat, der weiß nicht, was solche Worte anrichten. Der sieht es vielleicht als Egoismus wenn man weiterhin an der Hoffnung festhält. Weil man angst hat, dass wenn man sein Kind aktiv sterben lässt selber sterben muss. Ich habe es nicht getan, ich habe lieber abgewartet und meine Entscheidung nie bereut.

                Es ist immer das selbe Dilemma, deshalb treffe ich mich fast nur noch mit den Frauen aus meinem Rückbildungskurs. Die wissen wie es ist ein Kind zu verlieren, sie haben auch eins verloren. Mit ihnen kann ich reden ohne Angst haben zu müssen etwas falsches zu sagen. Das ist eine enorme Erleichterung.

                Deshalb ist es auch gut, dass wir uns treffen. Es ist sehr wichtig dass wir das machen. Ich war gestern zufällig dort. Es ist eine schöne Stadt und ich freue mich jetzt noch mehr darauf!

                Alles Liebe und einen schönen Tag

                Yunima mit Kämpferchen fest im Herzen

    (11) 29.07.17 - 19:58

    Hallo,

    ich denke auch man kann als Außenstehender nicht beurteilen, ob man sein Kind gehen lassen kann. Man hofft, man bangt, man würde dem Teufel sogar sein eigenes Leben geben, nur das das eigene Kind überlebt.

    Meine Schwester und ich mussten die Entscheidung treffen unsere Mama gehen zu lassen. Hätte meine Mama die letzte Op überlebt, wäre sie heute an den Rollstuhl gefesselt und auf ständige Sauerstoffzufuhr angewiesen.
    Ja der rationale Teil in mir sagt mir bis heute, meine Mama wollte so ein Leben nicht. Aber der Tochterteil in mir fragt sich bis heute, ob dieses Leben nicht doch lebenswert gewesen wäre.
    Trotz Rollstuhl, trotz Sauerstoff.

    Ich habe meine beiden Sternchen sehr früh gehen lassen müssen und das war schon sehr schmerzhaft.
    Wenn ich mir aber überlege, meine Zwillinge lägen dort und es gibt die geringste Chance ihr Leben zu retten, das Geld da ist und Ärzte, die sich die weitere Behandlung zutrauen, ja dann würde ich auch kämpfen. Kämpfen für die einzige Chance meiner Kinder.

    Alle Fortschritte in der Medizin haben wir Leute zu verdanken, die sich eine Behandlung unterzogen haben, die die meisten Ärzte als nicht erfolgsversprechend abstempelten.

    Ob Charlie nun überlebt hätte mit der Behandlung oder nicht, dass weiß man nicht.
    Aber vielleicht hätten seine Untersuchungsergebnisse ja dazu beigetragen, das Kind einer anderen Mutter zu retten.

    Mir als Mutter hätte dieser Gedanke etwas tröstendes gegeben.

    Frau kann sich einfach nicht immer in jede Situation hineinversetzen, deswegen sollte man mit seinen Verurteilungen sehr vorsichtig sein.

    Hallo,

    du solltest vielleicht mal aufhören in deinen Schwangerschaften zu rauchen! ;-)

    Dann müsstest du dir auch nicht so viele Sorgen machen. ;-)

    Da bräuchtest du dir auch nicht all zu viele Sorgen um den SIDS machen...

    Usw.

    Aber du bist ja so davon überzeugt das es nicht schlimm ist und machst dann hier auf fürsorgliche/ängstliche Mutter...sorry, aber ich musste gerade echt lachen.

    Ehrlich gesagt finde ich es sogar richtig frech von dir in diesem Forum zu schreiben das du ja so eine ängstliche Mutter usw. bist. Die Frauen in diesem Forum hätten alles für die Gesundheit und das Leben ihrer Kinder getan. Sie hätten die Kippen in den Müll geschmissen, sie nicht in den Mund gesteckt und ihr Kind fleißig vergiftet.

    Schönen Abend noch

    (13) 29.07.17 - 21:16

    Ich muss mich echt zügeln nicht ausfallend zu werden...

    Schäm dich.

    Wie kannst du es wagen über Menschen zu urteilen, die in einer situation sind, die du dir nicht vorstellen kannst?! Du hast 5Kinder sei dankbar dafür. Hier zu schreiben wie besorgt du bist, in ein Forum, in dem Frauen sind, die um ihr Kind trauern, ist schon frech.
    Aber so über die Eltern dieses Kindes zu urteilen ist einfach ein Unding.

    Was erwartest du dir von deinem Post? Dass dir hier keiner Beifall klatscht, sollte doch klar sein. Suchst du Aufmerksamkeit? Dann bitte nicht hier. Hier ist der falsche Ort.

    Ich habe Um das Leben meiner Tochter gekämpft. Hätte ich auf den "Spezialisten" gehört, der mir sagte ich soll mein Kind abtreiben, hätte ich nie diese wunderbare Liebe erfahren. Ich hätten nie die Lust und das Leid dieser bittersüßen Schwangerschaft erlebt, ich hätte niemals die Chance gehabt zu fühlen, wie es ist dieses besondere Kind in sich zu tragen. Ich hätte nie diesen Stolz erfahren. Ich war so stolz auf meine Tochter, auf meine tapfere Kämpferin und bin es noch. All das hätte ich nie erlebt. Ich war und bin Fenja so nahe. Dafür bin ich sehr dankbar.

    Bin ich jetzt eine schlechte Mutter? Bin ich grausam, weil ich Hoffnung hatte? Ist es falsch alles für sein Kind zu wollen?! Was ist denn deiner Meinung nach "ein Leben das sich jede Mutter wünscht"? Sie waren noch nicht bereit loszulassen. Charly anscheinend auch nicht, sonst hätte er nicht so lange gekämpft.

    Schäm dich. Bitte.

    Meine Kerze brennt nun auch für Charly und mein Mitgefühl gilt den Eltern. Sie müssen nun auf ewig mit dem "Was wäre wenn?" Leben, sie haben nicht loslassen dürfen, wann es für sie okay war. Sie müssen damit leben solch dumme Kommentare zu hören wie deines. Sie haben so viel Kraft vergeudet in diesem spenden Rechtsstreit. Kraft die sie mit Sicherheit lieber in die Zeit mit ihrem Kind verbracht hätten.

    DAS ist die wahre Tragik an der ganzen Geschichte.

    Dass du oder andere, auch die "Götter in Weiß" sich das Recht heraus nehmen, entscheiden zu wollen, welches Leben Lebenswert ist, und welches nicht, das ist wahrlich ekelhaft.

    Verständnislose Grüße

    Yunima mit Kämpferchen fest im Herzen

    • (14) 29.07.17 - 21:21

      Da sollte nicht "spenden" Rechtsstreit stehen, sondern "elenden"....

      Autokorrektur...

      Hallo,

      ich finde es sehr gut was du da geschrieben hast! Es sollten ruhig noch mehr so antworten.

      Ich weiß gar nicht was ich an diesem Text eigentlich am schlimmsten finden soll. Von vorn bis hinten ein Stich in das Herz von jeder Mama die ihr Kind gehen lassen musste. Ich hoffe Urbia löscht ihren Text.

      Was will man schon von so einer Person erwarten?!

      Ich wiederhole mich ja sehr ungern,aber sie raucht in ihren Schwangerschaften, ist auch noch stolz darauf und betitelt Frauen die in ihren Schwangerschaften nicht rauchen als Übermuttis.

      VG und Mein Beileid für deinen schlimmen Verlust

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