Ist heute alles gleich eine Störung? Und entschuldigte das alles?

    • (1) 23.10.17 - 19:59

      Hallo Ihr Lieben,

      ich mache mich jetzt bestimmt unbeliebt... trotzdem interessiert mich Eure Meinung zu folgendem Thema:

      Ich habe das Gefühl, dass heute jegliches Fehlverhalten gleich "Störung" genannt wird und den Eltern als gelegene Entschuldigung für jegliches Fehlverhalten dient. Früher waren wir hibbelig und uns würde gesagt, wir sollten stillsitzen. Heute gibt es ADHS & co. Wie kann es sein, dass so viele Kinder davon betroffen sind? Und warum (in meiner Wahrnehmung) oft bei Eltern, die wenig hinterher waren, dass die Kids zB Manieren bei Tisch haben und auch mal stillsitzen.

      Ich habe das Gefühl, wir erziehen da eine ganze Generation von Kindern, die nicht lernen, mit den Konsequenzen ihres Handelns konfrontiert werden zu müssen. XY kann ja nichts dafür er hat ... (beliebige Störung einfügen).

      Das Kind hat Fressanfälle und nicht gelernt, sich zu kontrollieren / in Massen zu genießen? Binge Eating Disorder.

      Geht es nur mir so oder nimmt das langsam Überhand? Wir nehmen so viel Rücksicht, dass in der 1. Klasse meiner Tochter Kopfhörer zur Verfügung stehen, damit sich die Kinder besser konzentrieren können. Oder sie dürfen auf dem Flur an speziellen zur Verfügung stehenden Tischen arbeiten. Nur weil Kind A gerne summt beim arbeiten, Kind B laut denkt und C ständig auf dem Stuhl rumturnen "muss".

      Und jetzt Ihr: verkehrte Welt oder wirklich erntzunehmen und wir sollten sensibler mit diesen Krankheitsbildern umgehen? Und immer gleich Therapie und Medikamente oder reicht nicht in manchen Fällen Erziehung und etwas mehr Interesse / Aufmerksamkeit?

      Lässt die Steine fliegen - und nein, ich bin kein Frischling 😊

      Ich bin gespannt auf Eure Meinungen!

      U.

      • (2) 23.10.17 - 20:14

        Also, wenn ein Mensch unkontrolliert isst, dann ist das durchaus eine Störung, die man nur mit einer aktiven Einsicht und folgenden Verhaltensänderung wieder los wird. Eine Verhaltenstherapie ist im Prinzip doch auch nichts anderes als Erziehung, aber halt von Spezialisten. Um eine Eßstörung in den Griff zu bekommen, braucht es erst einmal keine Medikamente.

        Wenn Du ein Kind mit ADHS hättest, dann wüsstest du, dass einfaches "Erziehen" da nicht hilft. Jemand, der seinen Körper nicht so kontrollieren kann, wie beispielsweise du selbst, kann auf Anweisungen wie "sitz still" nicht reagieren, auch wenn er es noch so möchte.
        Das ist natürlich zu unterscheiden von einem einfach nur auf Krawall gebürsteten Kind, was keinen Bock hat.

        Sicherlich gibt es viele Verhaltensweisen, die durch eine ungeeignete/unzureichende Erziehung (oft nicht aus bösem Willen sondenr aus Unkenntnis oder Überforderung) ausgelöst wurden, aber auch da ist es oft so, dass die Kinder über die Zeit durchaus verhaltensgestört geworden sind und ein normales Verhalten erst wieder erlernen müssen.

        Das ganze Thema hat extrem viele Facetten und es gibt hier nicht nur schwarz und weiß.
        Die Diskussion darüber ist müßig.

        Hey,

        äußerst spannendes Thema, überspitzt formuliert aber teilweise leider wahr.
        Ich weiß nicht, ob man jedem nicht-konformen Kind einen Stempel aufdrücken muss aber für nich passt es zu dieser wahnsinnig individualistischen Erziehung heute. Es geht bei Erziehung meines Erachtens nach heute weniger darum, gruppenkonforme, soziale und anpassungsfähige Menschen großzuziehen so wie früher sondern jedes Kind wird einzeln betrachtet und gefördert. Manchen Kindern tut das glaube ich nicht so gut. Für andere ist es vielleicht richtig so.
        Jedes Kind wird heut mit all seinen Bedürfnissen wahrgenommen und respektiert. Ich hab mich schon oft gefragt, was das wohl aus unseren Kindern für Erwachsene macht?
        Früher war jedem Kind klar: die Welt dreht sich nicht um mich, es gibt größere und stärkere und schwächere und kleinere Menschen die ich mit beachten und respektieren muss. Das macht man so. Das war Erziehung!
        Heute beobachte ich das genaue Gegenteil.
        Und dann, wenn ein Kind aus sich heraus nicht sozial mit seinen Mitmenschen umgehen kann (dazu angehalten wird es ja oftmals nicht), nennt man es Störung. Ist es nicht vielmehr Ergebnis unserer Erziehung? 🤷‍♀️

        Liebe Grüße

        • In der Tat bewusst überspitzt dargestellt - aber so regt es auf jeden Fall zur Diskussion an 😉

          Was mir in der Erziehung heute oft fehltbist die Erkenntnis, dass die Freiheit des Einzelnen dort aufhört, wo die Freiheit des Nächsten beeinträchtigt wird. Rücksichtnahme, Empathie und Mitgefühl sind Werte, die zT kaum noch vermittelt werden. Wiesokken auch Kinder später in eine Gesellschft einfügen und gemeinsam "funktionieren" wenn jeder denkt, seine Bedürfnisse sind die einzig wichtigen?

          Womit wiederfand Thema Erziehung wichtig wird. Natürlich gibt es Fälle von medikamentös behandelten ADHS - da brauchen wir nicht zu diskutieren. Bedenklich finde ich die halbwegs selbstdiagnostizierten "wir kommen ohne Medikamente aus aber..." Fälle. Ich glaube nach wie vor, dass es da oft einfach an Disziplin mangelt 🙈

          • Das mit den Kopfhörern scheint unter Pädagogen der letzte Schrei zu sein.
            Wurde uns auf dem letztem Elternabend als Innovation verkauft, damit die Kinder die Ruhe brauchen, von Geräuschen abgeschirmt werden.
            Besser wäre n.M nach Lehrer könnten sich besser durchsetzen und für Ruhe sorgen wenn jedes Kind für sich arbeiten soll.
            Aber wie?
            Bei jeder klaren Absage hat msn ald Lehree ja sofort die Rltern auf dercMatte stehen, dass so nicht mit ihrem Kind gesprochen wrrden darf.
            Jeder etwas lautere Ton gilt ja heute schon als psychische Misshandlung.
            Am besten sind fie Rltern die morgens mit in die Klassen gehen und den Unterrichtdbeginn oft erheblich verzögern.
            Außer freundliches Bitten der Lehrer das doch bitte zu unterlassen, komnt da nichrs...keine Konsequenzen, keine feutliche! Ansage nur weichgespültes Blabla.
            Lann ich nicht ernst nehmen.
            80 % der Rltern dind Helikopterrltern wenn ich das msl so ganz subjektiv einschätzen darf.
            Die Kinder werden mit drm Auto bis vor den Dchulhof gefahren, obwohl bri uns suf der ganzen Straße absolutes Halteverbot ist.
            Vor Kurzem gab es eine Aktion von Polizei und Ordnungsamt, es wurden reicjluch Knöllchen verzeilt und fie Rltern zurecht gewiesen.
            Die Polizei wurde von den Müttern verbal angegriffen und beleidigt, darsn sieht msn eie irre diese Leutw sind.
            Und von solchen Personen werden Kinder erzogen, Wahnsinn.
            Auch Kinder mit ADHS muss man erziehen. Klar haben sie es schwerer umso härter müssen sie an sich arbeiten um im Leben klar zu kommen.
            Ich weiß, dass meinem Sohn bestimmte Dinge schwer fallen, ich erwarte mit zunehmendem Alter aber trotzdem, dass er in bestimmten Situationen ruhig sitzen bleibt ( Restaurant ) und auch mal die Klappe hält wenn er nicht gefragt wurde und Erwachsene sich unterhalten. Wutausbrüche und Aggression gegen Menschen und auch Gegenstände haben wir immer mit entsprechender angemessener Härte sanktioniert.
            Auch in der Schule kann er nicht einfach durch die Klasse laufen und seine Emotionen frei ausleben, der Lehrer hat die klare Ansage das konsequent zu unterbinden .
            Gerade ADHS ler brauchen klare Strukturen und konsequente Erziehung.
            Diese Störungen sind ohne Zweifel da, aber keine Entschuldigung für asoziales Verhalten.
            Auch diese Menschen könnrn nicht rum laufen und ihren Mitmenschen beliebig auf den Sack grhen weil sie im Restaurant ständig herumlaufen, laut sind, Unterhaltungen stören, den Unterricht unterbrechen oder sogar aggressiv sind.
            Und immer mit der Entschuldigung sie seien halt emotional gestört.
            Das ist eine Erklärung aber keine Entschuldigung dafür nicht an sich zu arbeiten und andere Menschen zu nerven.

            • Inhaltlich stimme ich deinem Beitrag voll zu, aber ich wäre bald nicht über die ersten 5 Zeilen hinweggekommen, weil der Text vor Tippfehlern nur so strotzt!
              Allein dieser Satz:
              "Bei jeder klaren Absage hat msn ald Lehree ja sofort die Rltern auf dercMatte stehen"

              Da macht das Lesen einfach keinen Spaß!
              Oder ist das etwa auch ein Störung?;-)

              LG

          • Kopfhörer sind das Beste, wenn man sich konzentrieren muss und in einem Raum sitzt mit haufenweise anderen Menschen! Ich habe jahrelang in einem Großraumbüro gearbeitet, die sind ja mittlerweile überall propagiert... am Anfang fand ich es super, dann habe ich gemerkt, wie sehr es die Konzentration stört. Mit Kopfhörern hat man wenigstens ein kleines bisschen Ruhe.

            Am Schlimmsten sind Kinder, die mit Musik oder Radio oder gar TV ihre Hausaufgaben machen - Ablenkung pur.

            Ruhe fördert tatsächlich die Konzentration.

            • >>>Ich habe jahrelang in einem Großraumbüro gearbeitet, die sind ja mittlerweile überall propagiert...<<<

              Mittlerweile :-)? Großraumbüros gab es häufig in den 60er/70er Jahren. Davon ging man in den 1980er Jahren wieder sehr stark ab, weil die Nachteile überwogen.

    Wir sind uns wohl alle einig, dass es auch Kinder gibt die wirklich eine Störung haben und das nicht immer an der Unfähigkeit der Eltern liegt.

    Die Frage ist ja, was die Konsequenz aus deinem Text ist. Sollte die Schule strenger werden? Ich glaube jeder Lehrer wünscht sich in seiner Laufbahn immer mal wieder die Prügelstrafe zurück und wenn es nur halb im Spaß ist. Letztendlich sind die meisten Lehrer mit den Kindern überfordert. Das liegt nicht nur an den Kompetenzen der Lehrer, sondern auch an den Arbeitsbedingungen. Ich saß während meiner Ausbildung mal zur Visitation in einer 3. Klasse. Ein Lehrer und 28 Kinder. Die hatten nicht mal alle eine eigene Tischhälfte, der Raum war viel zu klein für so viele Menschen und es war wahnsinnig laut. Unter diesen Bedingungen war es unmöglich die Klasse zu bändigen.

    Ja ... bei manchen Kindern zweifel ich auch an ihrer Erziehung, aber unser Bildungssystem ist ein Drama und die Tatsache, dass immer mehr Kinder professionelle und medizinische Hilfe brauchen um sich halbwegs in diesem System zurecht zu finden, ist ein Symptom dafür. Vielleicht sollte die Politik ihre Wahlversprechen endlich mal in die Tat umsetzen.

    • Natürlich gibt es auch "richtige" diagnostizierte Fälle, wo ohne Media wenig geht. Die lassen wir mal außen vor.

      Auch Extremsituationen, wie von Dir geschildert hoffe ich sind eher die Ausnahme. Bei uns in der Klasse sind 17 Kinder. Jedes Kind hat ausreichend Platz und einen eigenen Tisch. Es gibt sogar noch extra Tische, falls man Kids trennen möchte. Ich würde denken, dass es unter diesen Umständen durchaus möglich ist, die Klasse ohne Wiedereinführung der Prügelstrafe zu bändigen. Wie es scheint werden aber nicht die Störenfriede zur Ruhe ermahnt, sondern die anderen müssen gucken, wie sie Ruhe finden können. Da kann ich mich nur wundern. Ist es diesen anderen Kindern nicht möglich, im Unterricht ruhig zu sein? Ging doch früher auch... und muss im Leben später auch gehen!

      Ich glaube eher, dass es an den Kindern und nicht an den äußeren Umständen liegt. Zumindest bei uns.

      Es war 1987, im tiefsten Osten, kleiner Ort, dunkle DDR-Zeiten. Aber trotzdem drei 1. Klassen zu je 28 Kindern. Und es hat funktioniert. Klar gab es den ein oder anderen Störenfried. Aber es hat wirklich funktioniert. Wir konnten damals in Ruhe lernen. Es gab seltenst Probleme.

      Auch später nach der Wende waren auf dem Gymnasium unsere Klassen groß. Auch da gab es zum Teil Unruhe. Aber zu über 90% gab es einen ruhigen Schulalltag.

      Warum hat das damals funktioniert, aber nicht mehr heute? Das Argument "große Klassen" kann ich aus eigener Erfahrung nicht gelten lassen.

      Was ist passiert?
      - damals gab es ein besseres Schulsystem mit besserem Lehrinhalt (hab zwar keine Kinder, aber ich kenne genug Mütter und was deren Kinder in den Schulen machen müssen, ist zwar modern, geht aber häufig am Lehrauftrag irgendwo vorbei)
      - mediale Dauerberieselung - Kinder haben mal draußen gespielt #zitter
      - starkes Konkurrenzdenken ("mein Kind ist das Beste", "mein Kind hat die tollsten Klamotten, das beste Smartphone, ...", etc. pp), was auf die Kinder übertragen wird

      Mir würde bestimmt noch mehr einfallen, wenn ich länger drüber nachdenken würde.

      • Hallo,

        so war's bei uns auch. Bei uns gab es viel Frontalunterricht, wir waren sonntags in der Kirche und waren daher gewohnt, mal einige Zeit ruhig zu sitzen, auch wenn es nicht spannend war. #schein

        Der Unterricht konzentrierte sich auf das Kerngeschäft. So hat man in Mathe gerechnet, in Deutsch gelesen und geschrieben und im Heimat- und Sachunterricht entsprechende Themen abgearbeitet.

        Unterricht heute ist "spontan und offen". Aha. Mein Sohn: aktuell vierte Klasse. In Deutsch: sechs (!) Hefte und ein Buch, das ist ein verkapptes Sprachbuch, keine Fibel, keine Lesetexte mehr wie bei uns. Das Thema "Lesen" wird da ohnehin ausgeklammert. Dann gibt es das Thema Schreiben. Da wurde "Lesen durch Schreiben" gemacht, um die die seither katastrophale Rechtschreibung kümmert sich die Schule nicht. Bedenken werden weggewischt, die Metheode verteidigt. Wirkungsgrad des DU: Schlecht.

        Heimat- und Sachunterricht. Man nimmt gerade Bäume durch. Gut. 1. Hausaufgabe: Mein Kind und ich laufen einmal durchs Dorf und suchen bunte Blätter und pressen sie. Gut. Kann man das nicht im Unterricht machen? Nö. Mein Kind bekommt einen Anschiss, weil unter seinen Blättern ein japanischer Zierahorn war, den wollte er, weil er so schön aussieht. Woher soll mein Kind denn wissen, dass das nun kein einheimischer Baum war? Ach richtig, ich hätte es ihm sagen können.

        Hausaufgabe jetzt in den Ferien: Bereite eine Präsentation zu einem Baum deiner Wahl vor (ich nehme an, es geht immer noch um einheimische Bäume). Anleitung? Fehlanzeige. Aber die ältere Schwester von unserem Nachbarn hatte die Lehrerin auch schon und hat das Blatt, das wir vermutlich erst nach den Ferien bekommen, noch. Also wissen wir, wie das gemacht wird. Nach den Ferien werden 29 Kinder x 10 Minuten = 290 Minuten, bei drei Stunden die Woche also zwei Wochen lang ihre Bäume vorstellen. Es wird Doppelungen geben. Vermutlich wird niemand so wirklich zuhören. Wissen sie am Ende mehr? Vermutlich nein ...

        GLG
        Miss Mary

Es stimmt. Heute wird viel, viel mehr kategorisiert und Kinder werden norm-beurteilt.

Verschiedene Störungen gibt es sicherlich - aber alleine schon, alles als Störung zu bezeichnen, zeigt ja schon, wie stark die Leistungsgesellschaft Eingriff in alles nimmt. Kinder sollen laut Lehrern, Kinderärzten, Psychiatern am besten funktionieren. Klappt das nicht, haben sie eine Störung.

Klar sind auch Eltern teilweise daran beteiligt. Der Selbstwert wird heute so hoch geschätzt wie nie zuvor, ebenso wie der Wille und die Selbstverwirklichung. Damit erzieht man sich eine Generation des Narzissmus.

Tun kann man als Einzelner wenig, außer seinen Kindern Liebe, Selbstbewusstsein und soziale Regeln mit auf den Weg zu geben.

Ich finde freie Entfaltung ja super. Aber das geht nur, wenn Rücksichtnahme, Toleranz und in gewissem Maße das Befolgen von grundlegenden Regeln eingehalten werden. Ansonsten ist ein Miteinander ja per se ausgeschlossen.

Viele Grüße

PS: Dein Beispiel mit den Kopfhörern und leisen Tischen finde ich blöd.

Es ist toll, dass Kindern ermöglicht wird, in einem möglichst ruhigen Umfeld zu lernen. Es kann ja nicht sein, dass mein ruhiges Kind von Kindern gestört wird, die nicht gelernt haben, im Klassenraum leise zu sein.

Da finde ich die Möglichkeit von Ausweichtischen und Kopfhörern sinnvoll. Denn Kinder, die durch andere gestört werden, können sich im Unterricht doch gar nicht dagegen wehren.

Was soll man tun in solchen Klassenzimmern? Die ruhigen Kinder untergehen lassen?

  • "Was soll man tun in solchen Klassenzimmern? Die ruhigen Kinder untergehen lassen?"

    Wie wäre es, wenn Störenfriede zur Ruhe ermahnt werden?!?

    Genau da liegt das Problem mE. Heute geht man davon aus, dass sie es ja nicht können, folglich auch nicht müssen. Also müssen 12 Kinder zusehen, wie sie in Ruhe arbeiten können, weil ein paar nicht still / ruhig sitzen können.

    Zum Glück gehen (zumindest in unserer Klasse von 17 Kids) keine unter. Trotzdem finde ich es krass, dass sich die Ruhigen Lösungen suchen müssen statt die Lauten als Problem zu sehen!

Top Diskussionen anzeigen