Jahresrückblick 2017 - Reallife

    • (1) 29.12.17 - 18:47

      Hallo,

      angelehnt an den schönen Thread weiter unten (Jahresrückblick 2017 - Urbia) möchte ich gern einen Thread zu euren Hochs und Tiefs im wirklichen Leben starten.

      Ich fange auch an:

      Hoch:
      ...
      So ein richtiges Hoch hatte ich dieses Jahr gar nicht #kratz.

      Tief:
      längerer krankheitsbedingter Ausfall (seit August) - nächsten Monat geht es endlich wieder los

      Ihr seid dran - Wie war euer Jahr 2017?

      Liebe Grüße
      nebelschnee

      • Hallo
        Hoch: ja eigentlich so ziemlich alles. Auf ein mehr als bescheidenes Jahr folgt eins der besten bisher. Viel Zeit mit Freunden und Familie,einige positive Wendungen,schöne Reisen, Wiedereinstieg in die Arbeit, neue Hobbys für mich entdeckt und richtig ausgelebt,..
        Tief: Unfall meiner Tochter,Hurricane hat das Haus einer meiner besten Freundinnen schwer getroffen, jetzt gerade zum Jahresende einige größere und kleinere medizinische Wehwehchen bei meinem Vater und Verwandten.

        LG

        Huhu.

        Hoch: Ich bin nach 3,5 Jahren Kinderwunsch und 3 Fehlgeburten endlich mit meinem absoluten Wunschkind schwanger und sehe sehnsüchtig unserem Kennenlernen im Januar entgegen.

        Tief: Ein wirkliches Tief gab es dies Jahr tatsächlich nicht.

        LG

      Bei uns war dieses Jahr leider insgesamt eher durchwachsen

      Tief: Meine Schwiegermutter und eine Tante meines Mannes (Schwestern) sind beide an der gleichen Krankheit im Abstand von 2 Wochen gestorben
      Während dieser Zeit habe ich auch die betriebsbedingte Kündigung erhalten.

      Hoch: Ich habe einen neuen, besseren Job gefunden.

    • Tief: Mein nichtangeheirateter Schwiegervater starb Ostern an seiner Krebserkrankung.

      Hoch: Nix Bestimmtes bei mir, aber ich freue mich über einen beruflichen Erfolg meines Partners mit. Der hat ihn sehr happy gemacht und verspricht ein spannendes 2018.

      Es war aber insgesamt in Summe kein schlechtes Jahr.

      Hallo

      Mein jahr war es auch nicht.🤔🤔🤔

      Anfang Januar arbeitslos geworden.
      Ende Januar hat meine Tochter sich widerholt geritzt.wieder in die Psychiatrie eingewiesen.

      Dann war unsere zweite Tochter in einem internat . Schlechte bus Verbindung und deshalb musste ich viel extra fahren. Aber sie hat den Hauptschulabschluss geschafft. Sie hat eine körperbehinderung. 😙😙

      Mein mann war letztes Jahr auch nicht fit.

      Im April habe einen neuen Arbeit angefangen und darf aber nicht mehr in meinem Beruf arbeiten. Gastronomie.

      Im November ist meine große Tochter von einem Tag auf dem anderen zu ihrem freund gezogen. Sie musste hier aus dem Ort raus.

      Aber das Jahr endet gut. Ich habe gestern meine zusage für die Mutter Kind kur bekommen. Und gestern alles klar gemacht.

      Am10.1.18 fahre ich mit meinen jüngsten Kindern in die kur.

      Lg und euch allen einen guten rutsch ins neue Jahr

      Hoch: nach einem erst physisch und dann auch psychisch sehr schlechten 2016, incl. zerbrochener Beziehung, habe ich mich dieses Jahr sehr aufgerappelt, habe wieder zu mir selbst gefunden, viel neues hinzugelernt und gut umgesetzt. Ein absolut energiereiches Jahr.

      Tief: ich bin noch nicht da, wo ich mich schlussendlich hinwünsche, eine Liebe hat sich auch noch nicht wieder eingestellt - aber eigentlich ist das alles nicht sooo schlimm, alles braucht seine Zeit...
      Also eigentlich garnicht richtig tief...:-)

      Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr! Bleibt gesund!

      Lotte

      (10) 30.12.17 - 12:05

      Ich habe zwei bezaubernde Töchter im Abstand von elf Monaten gekriegt, erfreue mich an ihnen, frage mich aber oft, wie das alles ohne völlige Selbstaufgabe zu schaffen sein soll. Diese Situation birgt beides in sich, Hoch und Tief.

      Ansonsten...

      Tief: Der Suizid meines Schwiegervaters kurz vor der Geburt meiner zweiten Tochter

      Hoch: Haus gesucht, gefunden & gekauft

      Für mich war das Jahr sehr gut 👍
      Hoch: Gehalterhöhung, werde in drei Tagen endlich heiraten und ins sechs Tagen kommt endlich Babyboy auf die Welt. Einen schönen Urlaub hatten wir dieses Jahr auch.
      Tief: Frühabort in der 5ssw

      Allen noch einen guten Rutsch ins neue Jahr ☺

      Hallo!

      Für mich war es ein gutes Jahr. Im Januar hatte ich einen größeren Streit mit meinem Chef, und eigentlich hat das den Ausschlag gegeben, dass mir klargeworden ist, dass nicht er sich ändern wird, sondern nur ich mich selbst ändern kann, wenn ich will, dass es anders läuft.

      Also habe ich mich in einer absoluten Kurzschlussreaktion entschieden, noch zu studieren. Vom ersten Gedanken daran bis zur Anmeldung waren es 5 Tage - ich bin sonst nie so spontan. Vor allem weil ich total unsicher war, ob ich nicht zu alt wäre, zu lange aus dem Lernen raus, mich nicht überfordern würde neben dem Beruf und ob ich überhaupt die notwendige Disziplin für ein Fernstudium in Eigenregie habe.

      Tja, ich habe alles, was ich brauche. Ich bin vor Prüfungsangst zwar fast gestorben, habe irre viel und intensiv gelernt, bin dafür aber auch mit sehr guten Noten durch das erste Semester gekommen. Außerdem habe ich wirklich Spaß am Lernen, es tut mir gut.

      Ergebnis ist, dass ich wesentlich selbstbewusster und zuversichtlicher geworden bin. Auch wenn mein Mann manchmal drunter leiden muss, weil ich mir deutlich weniger gefallen lasse und mehr Kontra gebe - er hat es aber auch oft verdient.

      (13) 31.12.17 - 11:14

      So wirkliche Hochs gab es nicht, aber solange Familie und Freunde gesund sind, bin ich zufrieden.

      In diesem Sinne wünsche ich Euch ein gesundes neues Jahr! 🥂

      Also 2017 war wohl das ereignisreichste Jahr in meinem Leben und ehrlich gesagt bin ich froh, wenn es vorbei ist, obwohl wir auch sehr schöne Momente in 2017 erleben durften.

      Unser erstes Highlight war unsere Traumhochzeit im März, wir hätten uns diesen Tag nicht schöner vorstellen können.

      Wir waren wie beflügelt, bis zum 20.4.17.
      Meine Schwiegermutter hatte meinen 17-jährigen,schwer kranken Schwager mit einem Grad der Behinderung von 100 in die Psychiatrie einweisen lassen, angeblich hätte er mit Suizid gedroht.
      Nach 12 h wurde er entlassen, da niemand, bis auf die Schwiemu meinen Schwager gefährdet wahrnahm. Leider hatte er kein Zuhause mehr, da die Schwiemu die Türschlösser ausgetauscht hatte und deutlich signalisierte, dass sie sich nicht mehr um ihn kümmern möchte.
      Wir nahmen ihn bei uns auf, glaubten an eine temporäre Situation, leider falsch gedacht.
      Aufgrund seiner Erkrankung bekam man ihn nirgends unter, seit Juni sind wir offiziell Pflegeeltern.
      Seit April lebt er auf unserer Couch im Wohnzimmer, da wir nicht ausreichend Räumlichkeiten zu Verfügung haben.

      Den Traum vom Hausbau mussten wir aufgeben, nach langer Eigenheim-Suche wurden wir im November endlich fündig, im Dezember waren wir beim Notar und ab dem 15.1.18 können wir in unserem Haus mit dem Renovieren anfangen. Glücklicherweise ist das Haus erst 19 Jahre alt und es gibt nicht viel zu tun.

      Außerdem haben wir am 13.10 erfahren, dem Geburtstag meines Mannes, dass wir das unglaubliche Glück haben nochmals Eltern zu werden.

      Höhen: Hochzeit, Schwangerschaft, Hauskauf, das Dasein unserer Tochter

      Tiefen: Wohnsituation, Diskussionen mit einem schwer kranken Teenager, Rechtsstreitigkeiten mit der Schwiemu, Hilflosigkeit durch kaum Unterstützung der Ämter, Flitterwochen in der Dom.Rep. die nach nur 5 Tagen von TUI wegen der Insolvenz von Air Berlin abgebrochen wurden ( gebucht waren 10 Tage)

      Fazit: 2018 kann nur besser werden, ich freue mich auf dich!

      Meine hochs: ich kam endlich mit meinem Freund zusammen, kannten uns seit letztes Jahr November. Und das wir unseren gemeinsamen kinderwunsch erfüllen konnten, dass er meine beiden Kinder als seine Stiefkinder angenommen und meine beiden ihn als steifpapa annehmen.

      Mein tief: eigentlich nur eins, dass ich Anfang Mai eine fg hatte, die mich jetzt noch teilweise fertig macht.

Top Diskussionen anzeigen