Erwachsene, die nicht auf die Toilette gehen können..

    • (1) 02.03.18 - 19:11

      Ich arbeite neben dem Studium als Reinigungskraft in einer Fabrik - und was mir dort auf manchen Toiletten geboten wird ist grundeklig.

      Kann doch nicht so schwer sein, vernünftig aufs Klo zu gehen.

      Manche spülen nicht, werfen Papier auf den Boden, verstopfen das Klo...Pinkeln neben statt in die Toilette usw.
      Wollte einfach mal meinen Ärger Luft machen!

      Kennt ihr sowas, bei euren Arbeitsplätzen?

      LG malily

      • Bei uns hängt ein Schild an den Damentoilettentüren (!):
        Bitte verlassen Sie die Toilette so sauber, wie Sie sie vorfinden.

        Und ja, das hat Gründe. #schock

        • Meine Tochter arbeitet nun schon länger in einem Altenheim. Da sehen die Tois nicht annähernd so schlimm aus wie in der Druckerei, in der sie vorher etliche Jahre putzte. Männer wie Frauen benahmen sich wie die Schweine und sie fragte sich täglich ob sie das zuhause auch so machten? War sie 2 Wochen in Urlaub, grauste ihr vor dem ersten Arbeitstag. Der Chef zuckte nur mit den Schultern, wenn sie es ansprach. 3 Wochen Urlaub bekam sie garnicht, sonst wären die Mitarbeiter wohl im Dreck erstickt- einfach nur schlimm. Keine Ahnung, was solche Leute für eine Erziehung haben. LG Moni

          • Wenn ich eine unsaubere Toilette vorfinde, reinige ich sie schon aus dem Grund, weil ich Schiss habe, nach mir kommt jemand rein und glaubt, ich könnte sie so hinterlassen haben. Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, wie man nicht bemerken kann, dass man irgendwo Schmutz hinterlässt. Also muss das ja Absicht in Form von (mindestens) Gleichgültigkeit sein.

            • Meine Tochter erzählte oft, dass früher die eine oder andere "Bürodame" entrüstet zu ihr sagte, das Klo sei nicht sauber. Dabei wurde es kurz vor der Besagten geputzt und meine Tochter wusste somit genau, wer das Ferkel war. Das störte diese Damen nicht mal. Es ist ja eine Putze da, die den Dreck wegmacht. Als sie endlich kündigen konnte, sagte sie zu ihrem Chef "nun müssen Ihre Leute halt mal lernen, wie man eine Klobürste benutzt"; er hatte nämlich noch keinen Ersatz für sie. Ich finde solche menschlichen Ferkel einfach charakterlos! LG

          Hallo Moni,

          ja letztens kam auch so eine Dame auf mich zu und meinte,
          sie könne sich nicht mehr auf
          die Toilette setzen, weil sie sonst Herpes bekommen würde.
          Da war irgendwo ein minimaler Fleck. Aber anstatt den kurzerhand mal selber wegzumachen, hält man lieber sinnlose Vorträge warum und wieso man nicht mehr auf die Toilette gehen kann.
          In der Zeit hätte man den Fleck drei Mal wegmachen können, wenn der doch so extrem eklig ist. ;-)

        • Immer diese Frage, ob die das zu Hause wohl auch so machen^^
          Vermutlich wohl nicht, wer macht das dann sauber? Diese Leute sind wohl einfach nur stinkefaul und fühlen sich auf öffentlichen Toiletten unbeobachtet.

    (8) 02.03.18 - 21:12

    Ja

    Ja, wenn sie es als Kind nicht ordentlich beigebracht bekommen. Glaube, das könnte ein Grund sein?!

    Hallo
    Es ist wirklich eklig. Aber schlimmer geht immer #zitter
    Die Mutter einer Freundin meiner Tochter arbeitet in einem Fertighaus Center. Dort findet man wohl leider auch manchmal unschöne Dinge, nicht nur auf den nicht angeschlossenen Toiletten #putz

    LG

(12) 03.03.18 - 07:05

Wir sind 30 Kollegen - wenn da einer die Toilette nicht sauber hinterlässt, gibt es vom Nächsten eine bitterböse Rundmail. Passiert aber sehr selten.

Grüsse
BiDi

Hallo,

bei der Arbeit nicht - aber ich habe während meiner Studizeit jedes Wochenende in einem 4 Sterne Hotel der gehobenen Preisklasse gearbeitet und war ab und an im Zimmerservice. Was man da mitunter erlebte, war nichts für schwache Nerven - und das waren Menschen, die beruflich so erfolgreich waren, dass sie 150€ oder mehr für eine Nacht im Doppelzimmer hinblättern konnten

GLG
Miss Mary

Einen großen Teil der Schuld tragen da meiner Erfahrung nach die "Pissnelken": Frauen, die dem Thema "Öffentliche Toilette" hysterisch begegnen und aus dem maximalen Abstand von oben in die Schüssel pinkeln und ihr Ziel verfehlen, weil sie dem Irrglauben erliegen, ihre Oberschenkel seien Schleimhäute und diverse Keime würden direkt in sie rein diffundieren, sobald sie das Klo berühren. Trocken wischen der Klobrille geht hinterher leider auch nicht, weil iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiihhhh, das kann man doch nicht anfassen.

Der Rest ist, denke ich, mit der Broken-Window-Theorie zu erklären: Ist ein Klo erst einmal verunreinigt, ist die Hemmschwelle futsch und der nächste ferkelt noch etwas dazu.

Bis dann so ein Tropf wie ich angeschlichen kommt, die, wie eine andere Teilnehmerin hier, alles nach Verrichtung seines Geschäfts sauber macht aus Angst, die nächste könnte denken, ICH hätte den Saustall angerichtet.

Und ja, ich kenne das! Ich hab jahrelang geputzt und ich kenne das auch jetzt von meinem Arbeitsplatz. Da hab ich z.T. sogar sehr begründete Verdachte, wer zu den Ferkeln gehört.

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