Wenn Ihr auf einmal viel Geld hättet,würdet Ihr noch was Arbeiten ?

    • (1) 12.06.18 - 20:19

      Zum Beispiel grosser Lottogewinn angenommen, oder sonst was würdet ihr noch Arbeiten, oder euch ins Privatleben zurückziehen und nichts mehr tun.

      • (2) 12.06.18 - 20:33

        Ja, ich würde noch arbeiten. Mir fällt die Decke auf den Kopf, wenn ich intellektuell nichts tue. Ich brauche die arbeit als Ausgleich. Nur zu Hause sitzen, macht einen fertig. Ich würde nicht Vollzeit arbeiten, aber mindestens 2 Tage die Woche oder mich ehrenamtlich engagieren. Ich finde das Gefühl wichtig, etwas zu leisten. Etwas sinnvolles zu tun..Etwas, das zeigt, ich werde gebraucht.

        • ganz eindeutig Nein , aber nur bei einem großen Lottogewinn . Da ich Rentnerin bin erübrigt sich die Frage eigentlich , aber wäre ich noch im Arbeitsleben , dann würde ich sofort aufhören .

      (4) 12.06.18 - 20:51

      Ja. Ich mache meinen Job super gerne und kann mir das noch gar nicht vorstellen, jemals in den Ruhestand zu gehen 😂

      Ein Lottogewinn würde daran nichts ändern.

      LG

    • (5) 13.06.18 - 05:26

      Bei mehreren Millionen würden wir beide nicht mehr Arbeiten gehen.
      Wir haben so viele Hobbys die kann man dann richtig ausleben.

      Ich war jahrelang Hausfrau und mir ist auch da nie die Decke auf den Kopf gefallen. ich hatte neben Kinder und Eltern die ich betreut habe auch meine Hobbys und Unternehmungen.

      Jetzt habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht, vielleicht würde ich das auch weiterhin machen, vielleicht auch mehr mit meinen Mann unternehmen.

      Die Frage stehlt sich bei uns leider nicht da wir kein Lotto spielen ;-)

      (6) 13.06.18 - 07:15

      Ja, ich würde weiterhin arbeiten. Ich mag meinen Job und die Kollegen. Mir würde etwas im Leben fehlen.

    (14) 13.06.18 - 12:49

    Hallo,

    interessante Frage;-)!

    Also ich würde schon noch was arbeiten, aber nur mehr das, was mir echt Spaß macht (wollte schon immer beim Radio arbeiten#schein).

    Auf keinen Fall aber würde ich diese Arbeit weitermachen, die ich jetzt innehabe...einfach weil mir der tägliche Parteienverkehr schon sowas von auf die Nerven geht, ich mich nicht mehr mit irgendwelchen Psychos auseinandersetzen will und ich das ewige Gejammer meiner Mandanten einfach sooooo satt habe#klatsch#augen!

    Vollzeit würde ich aber bestimmt nicht mehr arbeiten, eben vielleicht ne kleine Teilzeitstelle beim Radio oder so:-)!

    Aber da diese Glück wohl eh nie eintreten wird, wird das wohl immer nur ein Traum bleiben#schmoll!

    Lg

    (15) 13.06.18 - 13:34

    Spontan aus dem Bauch raus..Ja, ich würde weiter arbeiten. Ich mag meine Arbeit und ich habe soooo tolle Kollegen.
    Aber ich würde evtl. die Stunden umschichten und auf jeden Fall viel mehr in Urlaub fahren.

    (16) 13.06.18 - 18:08

    Nö, würde ich nicht.

    Ich frag mich immer was die Leute beruflich machen die Angst haben ohne Job zu verblöden. Akademikerin bin ich auch, trotzdem erfinde ich nicht jeden Tag das Rad neu auf der Arbeit. #kratz

    • (17) 13.06.18 - 18:42

      Es geht gar nicht um die Arbeit selbst, sondern um das intellektuelle. Ich bin gerade arbeitslos, sitzt den Tag über zu Hause und habe wenig Kontakt zu anderen Erwachsenen. Was willst du erzählen, wenn du nichts erlebst? Mit anderen Menschen zu interagieren, andere Dinge sehen, sich geistig gefördert fühlen, das sind auch Dinge, die viele in der Elternzeit vermissen. Arbeit ist weit mehr als Geld verdienen. Es geht dabei um das nicht geistig unterfordert zu sein.

      • (18) 13.06.18 - 19:42

        Aber es gibt doch viele andere Dinge, die einen geistig fordern. Geistige Forderung bekommt man doch nicht nur bei der Arbeit.
        Also mir fallen 1000 Dinge ein, die mich vollkommen ausfüllen würden 😉

        • (19) 13.06.18 - 20:02

          Es geht dabei auch um das Gefühl, etwas geleistet zu haben. Etwas zu tun, dass einen nutzen hat. Etwas tun, dass Sinn macht. Warst du schon mal Monate lang zu Hause? Irgendwann hast du alles getan, was DU tun wolltest und dann? Dann fällt eintn die Decke auf den Kopf. Genau darum engagieren sich viele Rentner ja auch ehrenamtlich, sind in Vereinen usw. Sie möchten das Gefühl haben, gebraucht zu werden. Das ist in etwa das selbe.

          • (20) 13.06.18 - 20:11

            Ja, das verstehe ich sehr gut. Dann habe ich dich vielleicht auch falsch verstanden.
            Es gibt ja so viele Aufgaben, die man erledigen kann, mit sehr viel Hingabe, die aber ehrenamtlich sind. Würde ich dann sofort machen. Einen mache ich aktuell, eigentlich fehlt mir dafür die Zeit an anderer stelle. Ich finde es aber wichtig und nehme mir die Zeit.
            Nur zu Hause sein könnte ich auch nicht. Aber ich würde in dem Fall keinen bezahlten Job mehr machen.
            Nein, mehrere Monate war ich nie zu Hause. Und 3 Kinder zähle ich da nicht zu, weil ich das so nicht empfunden habe. Bin aber auch selbständig und habe hier und da immer mal was gemacht und langweilig war mir nie. Ich kann aber auch mal nix tun ohne mich dabei zu langweilen.

            (21) 15.06.18 - 23:04

            "Es geht dabei auch um das Gefühl, etwas geleistet zu haben. Etwas zu tun, dass einen nutzen hat. Etwas tun, dass Sinn macht." - Dann leiste doch mal was Sinnvolles.

            "Warst du schon mal Monate lang zu Hause?" - Ja, jahrelang sogar...bis heute

            "Irgendwann hast du alles getan, was DU tun wolltest" - Nein

            "Dann fällt eintn die Decke auf den Kopf" - Nein

            Sag mal...warst du eigentlich schon immer so faul und antriebslos oder ist das ein neueres Phänomen? Falls das neu ist...also nicht seit deiner Kindheit besteht...., würde ich dir empfehlen, einen Arzt aufzusuchen. Mal abklären, ob evtl depressive Verstimmungen, Vit D Mangel oder ähnliches bei dir ein Thema sind. Muss ja nichts Schlimmes sein, aber bspw. Vit D Mangel kann zu Antriebslosigkeit, depr. Verstimmungen/Depressionen führen und angeblich sind in Europa fast 60% der Menschen betroffen. (Mich eingeschlossen, habs mittlerweilen gut im Griff)
            An deiner Stelle würd ich das mal abklären lassen, denn deine Haltung ist auffällig....sagen wir mal...."unnormal"

            Würde dir gerne weiter schreiben, wir sind aber grad auf dem Rückweg aus dem Urlaub und das Netz schwankt.

            Grüsse serdes

            (22) 27.06.18 - 23:49

            Wenn überhaupt dann würde ich nur noch das arbeiten, was mir Spaß macht. Für mich selbst - vielleicht ein paar wenige Stunden alle drei Tage.

        (23) 14.06.18 - 05:49

        Und wenn man sich von den 1000 Dingen das, was man am liebsten macht als Job ausgesucht hat? ;-)

        Ich würde wahrscheinlich Stunden reduzieren, aber nicht mehr als auf eine 2/3 Stelle. Ein Sabbatjahr könnte ich mir auch vorstellen, aber auf keinen Fall wollte ich meinen Job aufgeben.

        • (24) 14.06.18 - 11:24

          Naja das ist ja tatsächlich was anderes. Das ist ja die perfekte Situation.
          Aber ich denke das war mit der Frage nicht gemeint.
          Sabbatjahr ist toll.

    (25) 14.06.18 - 13:39

    Ich verstehe schon was du meinst, ich bin gerade auch in Elternzeit. Aber dann ist "intellektuell" irgendwie das falsche Wort. Es geht dir wohl eher um den zwischenmenschlichen Aspekt und den strukturierten Tagesablauf.

    Dafür fände ich mit sehr viel Geld andere Lösungen, dass finde ich nicht vergleichbar mit der Situation in der du dich gerade befindest. Man kann reisen, aufwendige Hobbys pflegen sich kulturell bilden, politisch engagieren ect. Dann passt es auch wieder mit den spannenden Gesprächsthemen.

    Möglichkeiten sich geistig frisch zu halten gibt es wirklich viele.

    Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Jobsuche.

    #winke

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