Warum macht die Menschheit trotzdem so weiter?

    • (1) 27.07.18 - 16:07
      Inaktiv

      Es wird immer wärmer und wärmer, Dürre und Trockenheit gefährden unser Wasser und die Fische, draußen ist es kaum noch zu ertragen und viele, viele Menschen sterben. Dieses Szenario wird wohl immer häufiger auf uns zukommen und auch viele andere grausige Wetterphänomene wie z. B. Hurricanes, Sturmfluten, Stürme, schlimme Gewitter, Monsunregen, usw. Ich sag nur Klimawandel!

      Wie kann der Mensch dann nur so bräsig sein und immer so weiter machen? Die Erde ausbeuten, die Luft verpesten (Verkehrswachstum ohne gleichen, Fliegen per Billigairline nach was weiss ich...) , die Natur zerstören (Monokulturen anbauen, ständige Flächenversiegelung, Wälder abholzen, usw.)….. Die Wirtschaft muss laufen, ganz toll... *Ironie* Weil die Wirtschaft über allem steht, zerstört man lieber seine eigene Lebensgrundlage und alle machen mit.


      Wie traurig und blöd der Mensch doch ist... #schock

      • (2) 27.07.18 - 16:17

        Der "Mensch" sind wir alle. Auch du.

        Wie sind denn dein täglicher Beitrag (e) aus um diese Erde zu schützen?

        • (3) 27.07.18 - 16:20

          RIchtig, auch ich bin mit beteiligt. Mein Beitrag? Ganz wenig Auto fahren, viel zu Fuß gehen, bei Kleidung mittlerweile eher auf "Klasse statt Masse" setzen, Essen wiederverwerten und weniger wegschmeißen, meinen Kindern schon beibringen, dass man nicht alles haben kann und auch nicht alles haben muss/braucht. #bla

    (7) 27.07.18 - 16:19

    und Du sitzt vor deinem PC, Handy...die womöglich in Billiglohnländern hergestellt worden sind, wo viel Chemie, Schadstoffen, etc. die Luft gepestet wird. Fährst Auto, isst gut, Deine Wohnung ist ausgestattet ....und wieviel Plastik siehst Du?

    lisa

    • (8) 27.07.18 - 16:24

      Warum denn gleich so katzig? Ich spreche uns doch alle an. Plastik ist leider überall, soweit das Auge reicht. Auch wenn ich immer versuche, weniger Plastik in unser Leben zu bringen, ist es doch sehr schwer bis fast unmöglich. Leider. #kratz

      Mein Handy? Ein 7 Jahre altes Samsung, nehme immer die abgelegten Handys meines Mannes. :-D Gegessen wird natürlich nicht schlecht bei uns, aber wir kaufen auch gern Ware kurz vor Ablaufdatum oder verwerten Reste. Wir versuchen es schon, uns zusammen zu reißen. Aber auch wir sind natürlich nicht perfekt.


      Trotzdem muss mir keiner erzählen, dass wir unsere heutige Lebensweise so weiterführen können/müssen!#augen

      • (9) 27.07.18 - 16:33

        jaja, und die Autobahngegner di am lautestn Schrein sind die ersten auf der neuen Autobahn.
        Würde mich wundern, wenn du nie in den Urluab fliegst egal ob billig oder teuer, die Umweltverschmutzung ist gleich.

        Und nur weil Lebensmittel kurz vorm Ablaufen sind...kaufst dann nur preiswerter ein, die sind ja noch lange haltbar..
        Und meinst, dein Handy wurde nicht produziert, egal wie alt? Oder ist alt, fast abgelaufen....umweltfreundlicher?#rofl

        • (10) 27.07.18 - 16:38

          Nunja, wenn ich ein altes Handy nutze, was selbstverständlich auch PRODUZIERT wurde, verbrauche ich aber trotzdem weniger Ressourcen, als wenn ich mir ständig ein Neues kaufe. Liegt nah, oder.

          Jaja, gleich wieder mit den Autobahngegnern aufwarten...#nanana


          Es fängt doch im Kleinen an, sich etwas am Riemen zu reissen oder nicht? Was ist an meinen/unseren Bestrebungen denn bitte falsch?#gruebel


          Es ist wenigstens schonmal ein Versuch, den man natürlich auch ins Lächerliche ziehen kann. Warum auch immer...

          • (11) 27.07.18 - 17:20

            Jetzt tut seines zum Umweltschutz - pder auch nicht.
            Aber solche polemischen Postings #schein die absolut nix aussagen.

            Ich kaufe z.B. so gut wie gar keine Fertigprodukte, somit kaum Verpackungen, Industrieware, etc. Habe auch nur gebrauchte Handys und habe mein Hobby an der frischen Luft...laufe fast jeden Tag 10 km...

            Habe meine Einkaufsbox immer dabei oder meine grosse "Plastik"Tüte....

            Ich denke besonders die Deutschen sind recht sensibel mit dem Umweltschutz aber trotz allem muss man alle in einen Sack werfen.
            Mein Mann muss in der Woche mehr als beruflich fliegen....oder soll er kündigen?

            Daher vielleicht vorher nachdenken, bevor man womöglich kopierte Statements von sich gibt.

            lg
            lisa

            • (12) 27.07.18 - 17:25

              Es beginnt aber schon im Kleinen, dass jeder einen kleinen Anteil beiträgt. Dazu gehören auch die von dir als polemisch bezeichneten Dinge.

              Ach, da liegt der Hase im Pfeffer. Du fühlst dich persönlich angegriffen! Wo habe ich nun deinen Mann angesprochen? #nanana

              Nirgends hab ich gesagt, dass er kündigen soll oder dergleichen. Ich sprach nur von Maß halten. Mehr nicht. Daran ist nichts verwerflich.

      (13) 27.07.18 - 18:37

      Nee, so weiter gehen kann das nicht.... das wissen wohl die meisten.
      Es zu ändern, dass wollen wohl die wenigsten. Ist ja auch mit Entbehrungen verbunden.

      Lustig finde ich da immer wieder die "Ausreden" wie zB.deine : "Auch wenn ich immer versuche, weniger Plastik in unser Leben zu bringen, ist es doch sehr schwer bis fast unmöglich. Leider. #kratz"

      Ist nicht als Angriff von mir gemeint, sondern nur für mein Verständnis.
      Denn, gänzlich auf Plastik zu verzichten funktioniert schon. Ist zwar mit Mühe verbunden, aber es geht...:-)

      • (14) 31.07.18 - 09:30

        "Denn, gänzlich auf Plastik zu verzichten funktioniert schon. Ist zwar mit Mühe verbunden, aber es geht...:-)"

        Das ist aber schon sehr schwierig, weil fast alles in Plastik verpackt ist. Obst und Gemüse bekommt man noch in Hofläden oder auf dem Markt, aber die meisten anderen Produkte bekommt man höchstens in verpackungsfreien Läden, die es lediglich in ein paar Großstädten gibt.
        Abgesehen davon ist es deutlich teurer, diese Produkte zu kaufen. Das kann sich auch nicht jeder leisten.

        LG

        Heike

        Ganz auf PLastik zu verzichten geht tatsächlich nur dann, wenn man z.B. bereit ist im Zweifelsfall auf medizinische Versorgung zu verzichten.

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