Thema rassismus

    • (1) 10.08.18 - 00:23
      Inaktiv

      Eine Frage: wenn ein Ausländer in Deutschland lebt und deutsch spricht. Gar hier geboren und aufgewachsen ist. Aber deutsche und Deutschland hasst, wer ist dann rassistisch? Der Ausländer der deutsche hasst oder ein deutscher der ihn Ausländer nennt, weil er mehr als deutlich zeugt dass er von all dem nix hält?

      Ich weiß ne doofe Frage. Aber das beschäftigt mich Grad sehr da ne bekannte so ist. Sie kann zwar deutsch und ist hier geboren aber sie lebt so isoliert und zeigt es auch mehr als deutlich dass sie von Deutschland und den deutschen nichts hält. Auch wenn sie nett und höflich ist.

      Wer ist also rassistisch? Ich die sie immer als Ausländerin sehen wird weil sie sich seit 20 Jahren so verhält oder sie die seit 20 Jahren hier lebt, sogar geboren ist, aber nix mit uns zu tun haben will? Sie will halt nur mit "ihrem Volk" (Ihre Worte) was zu tun haben.

      • (2) 10.08.18 - 01:48

        Hallo!

        Ich finde deine Frage gar nicht doof!!! Mir begegnen solche Menschen auch sehr häufig. Ich würde den Begriff rassistisch hier aber nicht verwenden. Ich tue mich schwer mit denjenigen, die freiwillig hierher gekommen sind und auch eine andere Entscheidung hätten treffen können. Wenn deren Erwartungen nicht erfüllt werden und sie deshalb meckern und schimpfen, habe ich wenig Verständnis. Anders jedoch bei Menschen, die hier geboren sind und innerlich trotzdem woanders verwurzelt sind.

        Mir ging es jahrelang ähnlich wie deiner Bekannten, aber innerhalb Deutschlands. Ich wurde in eine Region geboren, wo ich mich NIE glücklich und zu Hause gefühlt habe. Ich hatte immer Sehnsucht nach der Heimat meines Vaters (Norddeutschland), obwohl der schon lange von dort weggezogen war. Ich habe die Leute und den Dialekt dort, wo ich aufgewachsen bin, auch gehasst und wollte da nicht sein, nicht gemocht werden etc. Ich habe mich lange sehr feindlich verhalten, aber nicht rassistisch.
        Als ich selber Geld hatte und entscheiden konnte, habe ich alles drangesetzt, dort hin zu kommen, wenigstens immer wieder für einige Zeit, bis ich dann ganz dorthin hätte gehen können. Bin jetzt an einem Dritten Ort endlich „angekommen“. So geht es ganz vielen Menschen, weiß ich inzwischen.
        Grundsätzlich kann aber jeder Erwachsene und gesunde Mensch sein Leben dahingehend verändern das zu bekommen, was er oder sie will. Wem hier was nicht passt, soll aktiv was zur Verbesserung der eigenen Situation tun oder Kritikpunkte bearbeiten, alternativ seinen Kram packen und woanders sein Glück versuchen. Die meisten Menschen sind einfach nur undankbar, und da komme ich an meine Grenzen der Akzeptanz und Toleranz.

        Ich denke, dass du mit jemandem zu tun hast, der dir einfach fremd bleiben wird. Rassistisch bist du deshalb nicht. Rassismus wird anders definiert. Wenn deine Bekannte Deutschland und die Deutschen hasst, geht das je nach Verhalten eher in die Richtung. Nach dem, was du beschreibst, ist sie halt nicht zur Integration bereit und möchte nicht Teil der Gesellschaft/Gemeinschaft sein oder werden. Das ist für sie schade, finde ich. Sie bleibt dann in meinen Augen die Auslänerin, die Fremde.

        Liebe Grüße und Danke für den Gedankenanstoss!

        Judith

        • (3) 10.08.18 - 08:54

          Ok. Das Problem ist da aber eine andere. Wie gesagt: sie lebt seit 20 Jahren hier. Und wurde hier sogar geboren. Aber sie lebt dennoch irgendwie nicht in Deutschland und man muss sie dennoch als deutsche anerkennen. Irgendwie widersprüchlich 🙈 ihr volk lebt ja auch hier. Schon seit Generationen.

          Es ist halt irgendwie traurig. Weil sie eben Deutschland als rassistisch bezeichnet (deswegen den Begriff). Weil man sie und ihr volk als Ausländer sieht. Aber sie machen sich ja selber zum Ausländer 🤷‍♀️

          Aber ist gut dass ich anscheinend normal denke. Also dass ich nicht rassistisch bin 😅 aber schade dass es dennoch solche Menschen gibt die freiwillig und gern hier leben aber gleichzeitig Deutschland und deutsche so abwertend und schlecht finden.

          • (4) 10.08.18 - 11:14

            „Aber sie lebt dennoch irgendwie nicht in Deutschland und man muss sie dennoch als deutsche anerkennen.“
            Wie genau meinst du das?

            Wenn sie einen deutschen Pass hat, dann ist sie Deutsche und es gibt keinen Grund, sind nicht als Deutsche anzuerkennen.

            • Naja, aber offensichtlich sieht sich diese Frau ja selbst nicht als Deutsche #kratz. Nach der Beschreibung der TE distanziert sich die Frau ja von allen und allem Deutschen, will keine Deutsche sein, obwohl sie einen deutschen Pass hat. Man kann es doch dem Umfeld nicht ankreiden, dass es einen nicht als seinesgleichen anerkennt, wenn man sich selbst immer in seinem Schneckenhaus verkriecht und dem Umfeld deutlich zu verstehen gibt, dass man mit ihm nichts zu tun haben möchte.

              LG

              • Ich habe Menschen getroffen, die Deutsche nicht als solche anerkennen, wenn sie nich dem „Ideal“ vom Deutschsein entsprechen. Da werden Frauen, die aus religiösen Gründen ein Kopftuch tragen, stets als Ausländerinnen gesehen und behandelt, obgleich sie in Deutschland geboren wurden und die deutsche Staatsbürgerschaft haben.
                Oder es werden beispielsweise Eltern skeptisch beäugt, weil sie mit ihren Kindern russisch statt deutsch sprechen und das, obwohl sie ebenfalls Deutsche sind.
                Oftmals ist es so, dass dieses Leben zwischen zwei Kulturen als mangelnder Wille zur Integration betrachtet wird und man übersieht oder ignoriert, dass mittlerweile auch eine interkulturelle Identität eine normale deutsche Identität ist.
                Faktisch werden also viele solcher Menschen von Deutschen nie richtig als Deutsche anerkannt und das ist durchaus frustrierend. Bis zu einem gewissen Punkt ist es dann sogar nachvollziehbar, dass man sich von den Deutschen zurückzieht und gewissermaßen eine Schutzmauer um sich errichtet und sich lieber mit „seinesgleichen“ umgibt.
                Natürlich, und irgendwer schrieb es ja bereits, ist es niemals in Ordnung „die Deutschen“ (wahlweise „die“ Türken - Muslime - Franzosen usw.) pauschal abzuurteilen. Keine Frage!
                Und es bleibt die Frage offen, weshalb diese Frau sich selbst nicht als Deutsche sieht und auch nicht so gesehen wird. Was, außer der Pass, fehlt ihr eigentlich zum richtig Deutschsein?

                Ich war übrigens seinerzeit auch recht überrascht als ich nach Deutschland kam, wie wenig die Deutschen sich selbst mögen! Gerade im universitären Umfeld war man stets bemüht, so wenig Deutsch wie möglich zu sein - als Deutsche ohne jeglichen Migrationshintergrund. „Typisch Deutsch“ ist ja fast schon ein Schimpfwort.

                Interessant finde ich darüberhinaus noch, dass von mir regelrecht erwartet wird, so französisch wie möglich zu sein und zwar im positiven Sinn. Offenbar gibt es deutlich Unterschiede, wie man das jeweilige kulturelle „Gepäck“ beurteilt. Ich habe schon Eltern gehört, die sich darüber beklagten, dass die Eltern von „Ali“ zuhause ja nur türkisch reden würden, es zugleich aber toll fanden, dass ich ebenfalls in meiner Muttersprache mit meinen Kinder rede. Passt alles nicht zum Thema, fiel mir aber gerade ein.

            (7) 17.08.18 - 23:11

            Die ist deutsche Staatsbürgerin, jedoch keine deutsche. Nur weil ich einen Esel in den Pferdestall stelle wird er dadurch nicht zum Pferd

            • (8) 18.08.18 - 11:56

              Tja, eine beliebte Metapher. Vermutlich irgendwo aufgeschnappt und nicht weiter darüber nachgedacht und einfach mal weiter geplappert. Oder glaubst du ernsthaft an biologische Rassenunterschiede?
              Nein, hoffentlich nicht.
              Sicher kommst du jetzt mit deutschen Werten und der deutschen Kultur. Aber kannst du das genau erörtern? Was genau sind deutsche Werte, die von anderen nicht geteilt werden? Und was genau ist deutsche Kultur? Nenne mir einfach mal ein oder zwei Beispiele.
              Ich lebe seit 23 Jahren in Deutschland und bislang konnte ich das spezifisch Deutsche nicht ausmachen. Ich wäre froh, wenn du mir helfen könntest und du würdest zeigen können, dass du doch reflektierter bist, als es auf den ersten Eindruck scheint.

              • (9) 18.08.18 - 16:02

                Tja, wir können unseren Familie bis 1769 lückenlos zurück verfolgen.

                Da ich beruflich oft im Ausland arbeite kann ich durchaus spezifische Unterschiede je nach Land feststellen. Wenn ich jedoch trotz der begehrten deutschen Staatsbürgerschaft weiterhin nur unter meinesgleichen bleibe kann das natürlich passieren nichts zu bemerken

                • (10) 18.08.18 - 20:13

                  Falls du mich meinst, mit “unter meinesgleichen bleiben”, so muss ich dich enttäuschen. Ich bin mit einem Deutschen verheiratet, habe vorwiegend deutsche Freunde, auch Freunde aus anderen Ländern und all’ die empfinde ich als “meinesgleichen”. Denn ich, und darauf zielte ja meine Frage, kann keine signifikanten Unterschiede, gerade was beispielsweise Werte angeht, erkennen
                  Also, jetzt werde bitte konkret.
                  Was genau sind denn die „spezifischen Unterschiede”?

                  Den Verweis auf deine Ahnentafel verstehe ich übrigens nicht.

                  • (11) 18.08.18 - 22:13

                    >>>Den Verweis auf deine Ahnentafel verstehe ich übrigens nicht.<<<

                    Ist auch nicht zu verstehen, denn das sagt überhaupt nichts aus, vielleicht war ihr auch nur das Wort "Ariernachweis" entfallen... #kratz

                    • (12) 18.08.18 - 22:18

                      Es erklärt den Untetschied zwischen der deutschen Staatsbürhetschaft und dem Deutsch sein. Mir weil ich z.B. die polnische Staatsbürgerschaft bekäme, wäre ich doch noch lange nicht Polin. Dazu gehöhrt mehr als nur ein Stück Plastik

                      • (13) 19.08.18 - 16:17

                        Aber ganz offenbar hast auch du keine Ahnung, was denn das „wirkliche“ Deutschsein bedeutete. Ich hatte dich ja nicht umsonst gebeten, das zu präzisieren.

                        • (14) 19.08.18 - 16:26

                          Muss ich das?

                          • (15) 19.08.18 - 17:00

                            Musst du nicht.
                            Ich denke, uns beiden ist längst klar, dass du es gar nicht könntest und meine erste Vermutung mit dem Nachplappern absolut richtig war.
                            Keine Angst, noch nie habe ich jemanden getroffen, der erst sowas Flaches von sich gab und es dann auch wirklich erklären konnte. Nur muss man eben auch damit rechnen, dass man nicht das automatische „Like“ oder die Zustimmung erntet, die man erwartet hätte. Wer Plattitüden von sich gibt, ist selten reflektiert genug, Substanzielles zu bieten.
                            Also, alles gut und dir einen schönen Restsonntag.

                            (16) 19.08.18 - 17:05

                            Passt schon, bei uns gibt es seit 15 Uhr Kaffee und Kuchen

                            (17) 19.08.18 - 17:11

                            Ach so ja, den offensichtlichsten Untetschied erkennst du daran, wenn du dein Heimatland und Deutschland vergleichst. Ich finde es immer putzig, wenn gerade diese Leite einen erzählen wie toll sie ausgebildet sind und was es dort bei Ihnen nicht alles gibt. In den meisten Ländern liegt dort der Ymüll auf der Straße und wenn sie zum Arzt gehen muss ordentlich Handgeld unterm Tisch gezahlt werden und die Krankenhäuser sehen aus wie Hulle

                            Da beginnt der Unterschied und geht so weiter

                            (18) 19.08.18 - 18:13

                            Und auf den Gedanken, dass beispielsweise strukturelle Probleme aber eben nicht die „biologische Nationalität“ eben solche Dinge Unterschiede bedingen, bist du selbst gar nicht gekommen? Glaubst du, dass „der Sizilianer“ ja von Natur aus dreckiger ist als „der Deutsche“?
                            Deine Ausführungen gehen am Thema vorbei. Du bestehst einerseits auf ein Deutschsein, dass du biografisch durch deinen „reinen“ Stammbaum belegen kannst und dass niemand, dessen Ahnen nicht ebenfalls deutsch waren jemals erreichen kann. Andererseits führst du hier Unterschiede auf, die damit rein gar nichts zu tun haben. Glaub mir, trotz meiner Herkunft schaffe ich es, einen Mülleimer zu bedienen und ich kann sogar Müll trennen!

                            Und es ist doch absolut normal, dass man vergleicht und Gutes wie auch Negative konstatiert. Oder dürfen nur echte „Biodeutsche“ Kritik üben?

                            Was die Bildung angeht, so arbeite ich in diesem Bereich und habe auch zwei Semester in einem weiteren EU-Land studiert und war als Schülerin ein Jahr in den USA. Innerhalb Europas wurde ja durch Bologna die Hochschulbildung angeglichen. Und ich hatte nach der Schule und zwei Jahren Studium kein Problem, mein Studium in Deutschland abzuschließen. Ansonsten hat wohl jedes Land seine Vor- und Nachteile. Aber diese sind doch systembedingt. Oder glaubst du, dass Finnen einfach intelligenter sind als Deutsche?
                            Meine Mutter würde doch deutschen Frauen ihrer Generation niemals Faulheit vorwerfen, nur weil sie oftmals nicht berufstätig waren. Hier ist doch auch ein struktureller Unterschied ursächlich.

                            Glaubst du, dass französische Handwerker grundsätzlich schlechtere Arbeit leisten?

                            Im Ausgangsbeitrag ging es um eine Frau, die in Deutschland geboren wurde und hier aufgewachsen ist. Folglich hat sie das deutsche Bildungssystem durchlaufen und sie hat von den Segnungen der deutschen Müllentsorgung zeitlebens profitiert. Dennoch wird sie nicht als Deutsche anerkannt. Was fehlt ihr oder mir zum Deutschsein? Diese Frage kannst du nicht beantworten und Verweise auf strukturelle Unterschiede sind nicht angebracht, da diese Unterschiede politisch und wirtschaftlich, nicht aber Herkunftsbedingt sind.

                            (19) 19.08.18 - 18:20

                            Gut und logisch aufbauend argumentiert. Zur Struktur und System kommt noch die Mentalität.

                            Sie die die afrikanischen Länder, die die weißen Farmer enteigneten und was binnen zwei Jahren daraus geworden ist. Und ja, der Sizilianer stapelt sein Müll gerne auf der Straße, in leer stehenden Häusern, Feldern oder illegalen Deponien

                            (20) 19.08.18 - 19:09

                            Wie entsorgt denn der deutsche Tourist seinen Müll im Sizilienurlaub?

                            Das Ganze wird mir echt zu absurd. Du möchtest unbedingt auf Klischees beharren, bedienst alle möglichen Vorurteile und bringst Ursache und Wirkung durcheinander.

                            Hättest du dich näher mit den sozioökonomischen Situationen in Afrika befasst, würdest du dich schämen, sowas auf die Mentalität zu schieben!

                            Es war noch nie ratsam, einfach pauschale Urteile zu fällen, aber manchmal ist es zu mühsam, auch die Hintergründe zu beleuchten, richtig?
                            Daher halte ich jede weitere Diskussion mit dir für sinnlos, da du sehr zufrieden damit scheinst, voller Vorurteile gegenüber anderen durchs Leben zu gehen und vermutlich selbst gar nicht bemerktet, dass du in einer gefährlichen Rassenvorstellung gefangen bist.

                            (21) 19.08.18 - 19:14

                            Das so doch keine Vorurteile, das ist gelebte Erfahrung!

                            Was hat die Fürstin dazu einmal bei „Wetten dass“ gesagt?

                            Und sie wird es wohl auch wissen

                            (22) 28.08.18 - 15:04

                            Ich würde noch anmerken, das zahlreiche weiße Farmer ihre "Enteignung" nicht überlebt haben.

              (23) 23.08.18 - 16:11

              Der Unterschied liegt nicht in der Kultur sondern in der Menthalität. Das ist ein kleiner aber feiner Unterschied.

              Ein ganz grobes Beispiel - nicht böse gemeint sondern ein Erklärungsversuch: Deutsche finden es normal 1 bis 2 oder gar keine Kinder zu haben. Da ist nichts schlimmes bei - die Menthalität ist hier so ausgelegt. In anderen Ländern werden viele Kinder als Reichtum betrachtet. Wenn eine Frau keine Kinder bekommt, wird sie verstoßen oder der Mann nimmt sich eine zweite, dritte oder vierte Frau dazu, die für Nachwuchs sorgt. , Eine ausländische Familie mit vielen Kindern fühlt sicht reich. Eine deutsche Familie mit vielen Kindern fühlt sich finanziell arm

              In Deutschland werden viele Kinder als "Unfälle" (bei der Verhütung) bezeichnet. Ich glaube nicht, daß dies in bei den Ausländern auch so ist. Da warden Kinder als Seegen bezeichtet.
              Ausländer wollen stolz sein auf ihr Volk. Wir Deutsche dürfen das nicht.

      (24) 10.08.18 - 15:29

      Was für ein Volk ist das denn, dem sie sich zugehörig fühlt? Zahlreiche Angehörige von Minderheiten fühlen sich immer diskriminiert, nicht anerkannt etc. Viele von ihnen leisten nicht ihren eigenen Beitrag zur Integration und erwarten immer nur das Entgegenkommen der Anderen. Wenn das dann nicht in ausreichendem Maße kommt, sind die Anderen dann halt rassistisch etc. Hat sie die deutsche Staatsbürgerschaft?

(25) 10.08.18 - 11:24

Klar ist das auch Rassismus, wenn man von "mein Volk" spricht und mit "den Deutschen" nichts zu tun haben will. Rassismus funktioniert ja nicht wie eine Einbahnstraße.

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