Warnung vor "Eingeimpft - Familie mit Nebenwirkungen"

    • (1) 29.08.18 - 15:55

      Demnächst kommt der Film "Eingeimpft" in die Kinos, das Buch ist bereits erschienen. Verschiedene Stellen warnen vor diesem Film/Buch, weil Verschwörungstheorien und bereits widerlegte Behauptungen über Impfungen kritiklos reproduziert werden.

      Der kinderdok, den ich so oder so sehr empfehlen kann, hat sich damit auseinandergesetzt:
      https://kinderdok.blog/2018/08/22/eingeimpft-presseschau/

      Und hier eine gute Seite, um sich die harten Fakten anzusehen:
      https://www.eingeimpft.de/

      Bitte lasst euch von diesen Machwerken nicht irritieren! Impfen rettet Leben!
      https://susannchen.info/?page_id=3617

      (Bitte verzichtet darauf, unter diesem Post die alte Leier von den "ungeheuren" Gefahren von Impfungen abzuspielen. Mal sehen, ob die Impf"skeptiker" das schaffen. Ich habe nämlich besseres zu tun, als euch zu widerlegen. Vielen Dank!)

      • Haha du bist witzig.. “Warnung vor...“ Lass doch bei Sowas jedem seine Meinung.. Ob man den Film schaut oder nicht... Es passiert doch nichts dabei... Der Beitrag ist nicht besser wie jeder impfkritische... Und es gibt wie immer nicht dem einzig wahren Weg, sondern nur persönliche und individuelle Entscheidungen.

        • Es reicht, eine falsche Info einmal zu hören, um sie für wahr zu halten. Leider tickt der Mensch so.
          Ich verbiete auch niemandem, den Film zu sehen, ich warne nur, dass er nicht so objektiv ist, wie er zu sein vorgibt. Und ich nenne Seiten, auf denen man sich entsprechend vor, nach, während des Schauens wissenschaftlich belegt informieren kann.
          Und impfen ist eben keine persönliche Entscheidung, sondern hat Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft. Stichwort Herdenschutz.

          • ***Und impfen ist eben keine persönliche Entscheidung, sondern hat Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft.***

            Stimmt. Und zwar katastrophale, aber das wird sich erst in den nächsten Jahren/Jahrzehnten zeigen, wenn zB zig Menschen und vor allem Babys an den Folgen des weggeimpften Nestschutzes und der weggeimpften lebenslangen Immunität versterben. Denn Masern kann man nicht ausrotten sie werden immer wieder aufflammen.

            Besonders schlimm wird es Länder treffen die in Krisen geraten sodass Impfungen nicht mehr ausreichend vorhanden sind, dann wird, so wie in abgelegenen Buschpopulationen, vielleicht sogar jeder Dritte an den Masern sterben. An einer Krankheit, an der schon 1960, obwohl Antibiotika noch weitgehend ungenutzt und es keine Impfungen gab, schon kaum noch Menschen daran starben.

            Es sollte jeder selbst entscheiden ob er sich der Gefahr durch eine Impfung oder der Gefahr durch die Krankheit aussetzten möchte.

            Wer den fehlenden Berichterstattungen über Impfschäden vertraut, wird sich sicher FÜR die Impfungen entscheiden. Würde mir vermutlich genauso gehen. Ich habe leider erlebt dass es Impfschäden nicht an die Öffentlichkeit und auch nicht in offizielle Statistiken schaffen.

            • Woher hast du deine Daten? Nenne mir bitte eine seriöse Quelle für diese, ich nenne es mal, Behauptung.

              Und du setzt eben nicht nur dich der Gefahr durch die Krankheit aus, sondern im Fall von MMRV auch meinen sieben Monate alten Sohn, den ich noch nicht impfen lassen kann. Wieso kapieren das Impfgegner einfach nicht und reiten auf der persönlichen Entscheidung herum?

              Und es wird seit über 200 Jahren (https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2003/daz-17-2003/uid-9640) geimpft, wenn deine steile These richtig wäre, hätten wir dann die Apokalypse, die du beschreibst, nicht längst erleben müssen?
              Und Masern werden immer wieder aufflammen, weil es ignorante Menschen gibt, die nicht impfen lassen. Informiere dich mal, der einzige Wirt dieses Erregers ist der MENSCH (https://www.kinderaerzte-im-netz.de/krankheiten/masern/uebertragung/). Wenn alle, die aus medizinischer Sicht geimpft werden können, auch geimpft werden, dann gehen die Masern den gleichen Weg wie die Pocken. Ich musste nicht mehr gegen Pocken geimpft werden, weil es in den Generationen vor mir konsequent durchgezogen wurde. Mein Sohn muss noch gegen Masern geimpft werden und seine Kinder dank der Impf"skeptiker*innen" leider wahrscheinlich auch.

              Get your facts straight.

              • Ach ich seh grad, meine ANtwort auf diesen Beistrag wurde gelöscht oder ist hier gar nicht angekommen:

                Also nochmal:
                ***Nenne mir bitte eine seriöse Quelle für diese, ich nenne es mal, Behauptung.***
                Wenn man an Quellen interessiert ist, sollte man schon etwas gezielter fragen.

                Deswegen muss ich jetzt mal ins Blaue raten, wofür du Quellen haben wolltest:
                Meine Aussage:
                1. "wenn zB zig Menschen und vor allem Babys an den Folgen des weggeimpften Nestschutzes und der weggeimpften lebenslangen Immunität versterben. Denn Masern [...]"

                Hier
                https://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=50078

                kann man nachlesen:

                "Außerdem weisen Frauen nach einer Impfung einen niedrigeren Antikörperspiegel auf als nach einer durchgemachten Infektion, schreibt das RKI. Der Nestschutz falle daher geringer aus und könne potenziell den Zeitraum bis zur Masernimpfung des Kindes nicht mehr überbrücken, vor allem wenn diese zu spät erfolgt. "

                Man beachte das "nicht mehr" in dem Text, denn eine Immunität durch eine Masernerkrankung konnte das noch und hat die Babys solange vor den Masern geschützt bis sie ins weitaus ungefährdete Masernalter kamen. An diesem erstaunlichen "Trick" hat die Natur zehntausende von Jahren gearbeitet ;-)

                Meine Aussage: "Besonders schlimm wird es Länder treffen die in Krisen geraten sodass Impfungen nicht mehr ausreichend vorhanden sind*

                Ein allgemeines Beispiel dafür (wobei es sich hier um Polio handelt, dessen Notwendigkeit zu impfen ich nicht bezweifeln will),
                http://www.euro.who.int/de/health-topics/disease-prevention/vaccines-and-immunization/news/news/2017/10/who-supports-polio-vaccination-campaign-for-nearly-200-000-syrian-children-from-turkey

                Meine Aussage: "dann wird, so wie in abgelegenen Buschpopulationen, vielleicht sogar jeder Dritte an den Masern sterben. "

                Hier
                https://www.zeit.de/1993/09/fluch-der-ahnen
                heißt es:
                "Weshalb die Indianer zu Tausenden an vergleichsweise harmlosen Krankheiten wie Masern oder Grippe starben"
                Wobei man 1993 noch nichts über Epigenetik wusste. Heute weiß man dass Gene über Generationen hinweg abgeschaltet werden können.

                Meine Aussage: "An einer Krankheit, an der schon 1960, obwohl Antibiotika noch weitgehend ungenutzt und es keine Impfungen gab, schon kaum noch Menschen daran starben."

                In Deutschland starben 1960 etwas über 180 Menschen an den Masern (Quelle: Statistisches Bundesamt, Buchwald, S. 133) (An Grippe sterben in D jährlich fast 20.000 Menschen)

                (Aus einer nicht mehr verfügbaren Datenbank aus USA konnte man vor Jahren entnehmen, dass die Verstorbenen vorwiegend ältere Menschen waren. )

                In Rumänien, mit nur einem Viertel der Bevölkerung Deutschlands (ca 20 Mio) starben Anfang des Jahres 55 Menschen an den Masern.... das ist also eine höhere Pro-Kopf Todesrate als 1960!

                • (7) 03.09.18 - 13:21

                  Hi, ich hatte dir ja bereits eine PN geschrieben, dass gestern meine ganze Antwort verloren ging. Total ärgerlich und so umfangreich werde ich es jetzt auf die Schnelle nicht hinbekommen, weil hier Full House ist.

                  Hast du denn den von dir verlinkten Link auch zuende gelesen?

                  https://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=50078

                  "...Um auch bei Säuglingen die Inzidenz zu senken, müssten diese indirekt, durch eine ausreichend immunisierte Umgebung, geschützt werden. Doch trotz gestiegener Impfquoten sei die Immunität der Bevölkerung nicht ausreichend hoch, um einen Herdenschutz für Säuglinge zu gewährleisten. Die Infektionen in den ersten zwei Lebensjahren seien besonders bedrohlich, weil in dieser Zeit das Risiko für Komplikationen am höchsten liegt. So liegt die Inzidenz der Subakuten Sklerosierenden Panenzephalopathie (SSPE), eine Spätkomplikation, die immer tödlich endet, mit 1 zu 1000 bis 1 zu 5000 Masernerkrankungen einer aktuellen Studie zufolge deutlich höher als bisher angenommen.


                  Für einen ausreichenden Schutz der Kinder sei es nötig, die Masern-Impfungen rechtzeitig durchzuführen. Laut Impfkalender sollte die erste Impfung bei allen Kindern zwischen dem vollendeten 11. und 14. Lebensmonat, die zweite im Alter von 15 bis 23 Monaten erfolgen. Außerdem sollten junge Erwachsene mögliche Impflücken schließen und ausgefallene Impfungen nachholen – junge Frauen möglichst noch vor der ersten Schwangerschaft, rät das RKI. /.."

                  So kann man einfach nicht argumentieren, denn alles steht und fällt eben mit den Impfquoten. Selbstverständlich wirkt sich eine hofe Impfquote auf die Antikörper und den Nestschutz aus. Eine Frau, welche Masern nie durchgemacht hat und nicht geimpft ist, blank ist, keine Antikörper entwickelt hat, hat kann auch keinen entsprechenden Nestschutz weitergeben. Dafür muss man nicht studiert haben. Das ist nur logisch.
                  Auch ist logisch ,dass eben jene Säuglinge massiv gefährdet sind, wenn sie sich in der absolut ungeschützten Zeit mit Masern anstecken, das ist auch logisch.

                  ABER da kann man nicht so arguementieren, dass doch die Impfungen "Mist" wären, weil der Nestschutz darunter leidet. SONDERN dann muss die Impfquote hoch gehalten bleiben, damit die Herdenimmunität greift und die Gefahr einer Maserninfektion somit möglichst gering gehalten wird.

                  Wenn wir schon über Nutzen-Risikoabwägung sprechen, dann IST DAS und NUR DAS am sinnvollsten.
                  Die Impfquoten senken, Impfungen einstellen hätte fatale Folgen. Klar würden sich Antikörper und Nestschutz aufbauen und gestärkt werden, aber wie felchendeckend sich Masern verbreiten würden, wieviele Babies, Kleinkinder, Schwache/Alte (nachlassende Boosterung) und Kranke die Friedhöfe "zieren" würden, wäre unfassbar tragisch.
                  Zu argumentieren, dass es 1960 in Deutschland laut dem StBA "nur" 180 Maserntote im geteilten Deutschland gab ist eine Farce. Übrigens hatte ich in der Vergangenheit diese Zahlen ausschließlich auf Kimpfkritik Seiten gefunden, nicht aber im Archiv des StBa'es. Auch wenn die Zahlen grob stimmen (zu den damaligen Zeiten gibt es keine reellen Fallzahlen!), ist es blanker Hohn her an dieser Stelle diesbezüglich gegen eben jene Impfungen einzustehen, weil es mit Masern stets ein Gewitter war bzgl Todesopfer! Masern ist eine der ansteckensten Infektionskrankheiten welche die Menschheit heimsucht und sie ist tückisch und tödlich.

                  Abgesehen davon, dass sich die sogenannten "Impfverweigerer" ausschließlich jene WENIGEN Studien oder Teilbereiche/Passagen daraus auswählen, jene Fallzahlen herauspicken, welche ihnen praktischerweise in die Hände spielen. Doch im selben Atemzug, werden sämtliche weitere Studien/restliche Studien und Fallzahlen geleugnet, als Unwahrheiten angepriesen, als gefälscht hingestellt.

                  Eigentlich lachhaft, wenn es uns nicht alle betreffen würde - unsere Familien, unsere Kinder, unsere Babies, unsere Ungeborenen Kinder.

                  Bzgl der Sterblichkeitsrate bei Masernepidemien nennt das RKI sogar nur eine Latalität von 1 : 1000.
                  EU Zentrum für Prävention und Kontrolle von Krankheiten sogar 3 : 1000 und DAS sind die Zahlen in der und für die Industriestaaten.
                  In Entwicklungsländern sprechen wir von 1/4 der Bevölkerung.

                  Und das sind NUR die statistischen Zahlen der Todesfälle, Komplikationen bei Masern, darunter auch schwere ohne Todesfolge liegen bei Weitem höher!


                  Ach und weil EBEN DAS deine eigene "seriöse Quelle" ist, hier ein Link aus deiner Quelle:

                  https://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=50845

                  Sogar die selbe Medizin Ressortleiterin.

                  Auch und hier, auch eben von deiner seriösen Quelle:

                  https://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=75834


                  Mal von den USA ausgehend, gab es 1962 stolze 503.282 Masernfälle (wieviele Tote wäre das noch gleich???) und im Jahre 1998 waren es 89 Fälle (wieviele Todesfälle macht das statistisch aus???)
                  Ich kann dir gar nicht sagen wie sehr mich das ärgert, insbesondere hinsichtlich dessen, dass du und deine Familie zu jenen Familien gehört, welche es durch hohe Impfquoten zu schützen gilt.
                  Ihr gehört nicht zu den Impfverweigerern, sondern zu jenen Familien die nicht Impfen lassen können. Und hinsichtlich dessen spielt er vorrangig keine Rolle, ob der Impfschaden bereits anerkannt ist oder nicht. Es geht darum, dass die Impfung starke Nebenwirkungen hatte und du aufgrund dessen die Impfung ablehnst. Das hätte keine Mutter anders gehandhabt als du.
                  ICH persönlich würde niemals Impfschäden leugnen und ignorieren. Ich bin dieses Risiko bewusst mit meinen Kindern eingegangen, weil es da nichts zu diskutieren gibt. Unser Kleiner wurde sogar bei Entbindungstermin - 3 SSW und unter 3000g 7fach geimpft, weil erals Extremfrühchen keinen Nestschutz hatte.
                  Aber anstatt froh zu sein, dass der Großteil unserer Gesellschaftimpft und Herdenimmunität aufbaut und aufrecht erhält, sprichst du dich gegen Impfungen aus.
                  Dabei dient die Herdenimmunität auch dem Schutz nichtimpffähiger Familien.

                  Übrigens: Man weiß heute gar nicht, wieso ein kleiner Teil der Bevölkerung derart fatal auf Impfungen reagiert. Aber ich persönlich halte es durchaus für möglich, dass es nicht an der Impfung per se liegt, sondern an dem Erregerstoff an sich, an dem Virus. Es ist nicht auszuschließen, dass eben jene Menschen mit Impfschäden, jene Menschen wären, welche der Masernvirus definitiv zur Strecke bringen würde - also jene Menschen wären, welche grundsätzlich fatal auf diesen Virus reagieren.

                  Die Herdenimmunität bedarf eine flächendeckende, konsequente Impfquote von 83–94 %. Leider sind die Impfquoten nur punktuell stabil genug, was immer wieder zu Masernausbrüchen führt.
                  Eine völlig ungeschützte Person welche sich mit Masern infiziert, verursacht durchschnittlich 12-18 Folgefälle. Du kannst dir ja ausrechnen, um wieviel Prozent uns ungeimpfte Kinderlein unnötig mitgefährden.

                  Ausrottung: Wie um himmels Willen kommst du denn darauf, dass sich Masern nicht ausrotten lassen würden?
                  Sorry aber dass ist schon sehr Aluhut-like.

                  Hier noch mal deine Quelle:

                  https://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=58484

                  https://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=66250

                  Es bedürfte eine jahrelange, stabile, bundesweite Impfquote von 95% damit das endlich gelingen würde.

                  Na vielleicht kommst du drauf, wieso Masern noch nicht ausgerottet sind? An wen könnte das wohl liegen #kratz


                  Und sorry, dein Ahnen Link, was ist das? Ist das ein 25Jahre alter Leserbrief? Meine ich jetzt nicht böse, aber das habe ich nicht gelesen.

                  LG

                  • Danke für deinen Beitrag, nun muss ich mir nicht wieder die Finger wund schreiben.

                    Eine Ergänzung noch von meiner Seite: Es geht ja auch nicht nur um die Todesfälle bei Masern, ich möchte nicht, dass mein Sohn überhaupt erkrankt. Denn gerade die Masern schwächen das Immunsystem für bis zu 10 - in Worten ZEHN - Jahre. Das muss man sich mal überlegen. Wenn er sich dann mit Keuchhusten oder einer anderen Infektionskrankheit ansteckt und daran stirbt, nützt mir die tollste Immunität gegen Masern nichts. Und dann würde ich sagen, auch er starb wegen der Masern. Nicht an den Masern, aber an deren Folgen. Oder er bekommt SSPE und stirbt daran. Waren auch nicht die Masern, ist mir aber wurst. Hätte er die nicht bekommen, wäre alles gut.
                    Und die Erkrankungsfälle gehen eben erst seit der Impfung zurück, die besseren hygienischen Bedingungen etc. haben die Mortalität verringert, aber nicht die Erkrankung an sich. Aber Impfgegner*innen kommen gern nur mit der Mortalität, weil sie da ein Ass im Ärmel zu haben meinen, aber das ist eben zu kurz gedacht.
                    Danke noch mal für deinen ausführlichen Beitrag, ich fühlte mich schon allein auf weiter Flur, nun bin ich hoffnungsvoller gestimmt ^^

                    (9) 03.09.18 - 16:45

                    Puh, ursprünglich wollte ich mich ja dafür entschuldigen, dass ich dich gestern so abgebügelt habe.

                    Trotz großer Enttäuschung über soviel Polemik in deinem Beitrag hatte ich angefangen Stück für Stück zu antworten Aber deine Verallgemeinerung von "Impfverweigerern" macht ja eigentlich jede Diskussion obsolet.

                    Die von dir eingearbeiteten Fakten stimmen, die habe ich alle selbst an anderer Stelle gepostet, aber in den Schlussfolgerungen unterscheiden wir uns maßgeblich.

                    ZB: (ein Auszug aus meiner ursprünglich ausführlichen Antwort)
                    ***Die Impfquoten senken, Impfungen einstellen hätte fatale Folgen. Klar würden sich Antikörper und Nestschutz aufbauen und gestärkt werden, aber wie felchendeckend sich Masern verbreiten würden, wieviele Babies, Kleinkinder, Schwache/Alte (nachlassende Boosterung) und Kranke die Friedhöfe "zieren" würden, wäre unfassbar tragisch.***

                    Das stimmt absolut, habe ich ja auch an anderer Stelle geschrieben! Aber nicht nur wenn man die Impfungen einstellt auch falls durch eine Krise die Impfquote nicht aufrechterhalten werden kann (siehe Syrien), man durch den Wegfall der immunen Ü45 Generation die jetzt noch vorhandene Herdenimmunität nicht aufrechterhalten kann (trotz maximaler Impfquote) oder durch andere Ereignisse die Impfbereitschaft sinkt.
                    Und ich kann mir sogar vorstellen, dass genau das der Grund ist, warum so vehement an dieser Linie festgehalten wird und jeder Zweifel ignoriert wird, nein werden muss, um den Erfolg, auch wenn er immer unsicherer wird, nicht zu gefährden.

                    und ein "neuer" Punkt, auch hier unterscheiden sich unsere Schlussfolgerungen:
                    ***Man weiß heute gar nicht, wieso ein kleiner Teil der Bevölkerung derart fatal auf Impfungen reagiert. Aber ich persönlich halte es durchaus für möglich, dass es nicht an der Impfung per se liegt, sondern an dem Erregerstoff an sich, an dem Virus. Es ist nicht auszuschließen, dass eben jene Menschen mit Impfschäden, jene Menschen wären, welche der Masernvirus definitiv zur Strecke bringen würde - also jene Menschen wären, welche grundsätzlich fatal auf diesen Virus reagieren. ***

                    Wenn das so ist: Die meisten fatalen Impfschäden passieren ja im Babyalter, also zu der Zeit, wo die Masern für das Kind laut Literatur noch sehr gefährlich sind (und sie sich eigentlich nicht anstecken würden) , aber selbst wenn sie sich damit schon hätten anstecken können, hätte man dann ja trotzdem nichts gewonnen sondern ihren Tod nur mit der Impfung vorweggenommen. (Macht sich natürlich gut für die Statistik, dank Impfung keine Maserntote mehr).

                    Insgesamt habe ich einfach Zweifel ob man durch die Impferei in Bezug zu Masern tatsächlich etwas gewonnen hat, oder vorwiegend zahlreiche neue Probleme schafft. (völlig unabhängig von meiner Familiensituation).

                    • (10) 03.09.18 - 18:59

                      Herrlich, na sorry dass ich noch nicht ALL DEINE "Beiträge" gelesen habe, ich hatte gestern angefangen den Thread von anfang an zu lesen und hatte dir da angefangen zu antworten, wo ich das erste Mal "Bedarf" verspürte.


                      Zitat: "Aber deine Verallgemeinerung von "Impfverweigerern" macht ja eigentlich jede Diskussion obsolet."

                      Na komm lass mal hören was denn deine Definition von "Impfverweigerer" wäre? DAS würde mich ja jetzt brennend interessieren.
                      Dabei habe ich mich ja noch echt ziemlich gemäßigt ausgedrückt, denn rein vom Gefühl wäre der Ausdruck "Gesundheitsschmarotzer" um einiges treffender ;-)

                      Schau mal was das österreichische Kanzleramt in ihrer Stellungnahme der Bioethikkommission schreibt (Siehe Seite 7)

                      http://archiv.bundeskanzleramt.at/DocView.axd?CobId=59751

                      "...Im Zusammenhang mit Herdenimmunität ist weiters festzuhalten, dass diese als Nebeneffekt
                      auch zu einer Bevorzugung von Impfverweigerern führt, da diese quasi als Trittbrettfahrer
                      (»free-rider«) von geimpften Personen profitieren.
                      6
                      Menschen, die Impfungen konsequent
                      ablehnen, finden sich in der Gesellschaft immer wieder. Sie beziehen Informationen zu Impf-
                      und Gesundheitsfragen oft über soziale Kontakte bzw. öffentliche Medien und nehmen
                      wissenschaftliche Erkenntnisse nicht oder sehr selektiv zur Kenntnis.
                      Unterstützt werden sie dabei auch durch impfskeptische MedizinerInnen, die auf ein geringes
                      Infektionsrisiko hinweisen oder Anhänger alternativmedizinischer Therapieformen sind...."

                      Na die Österreicher aber auch ein cleveres Völkchen.

                      Lass doch bitte mal hören, wie denn die Definiton von Impfverweigerer lauten müsste, natürlich deiner Meinung nach.
                      Ach und Nutzenrisikoabwägung kannst du - gelinde gesagt - mal außen vor lassen, denn ihre Nutzen-Risikoabwägung basiert auf das Schmarotzen unseres erimpften Herdenschutzes. Und dann noch unsere geimpften Kinderlein mitgefährden, als I-Tüpfelchen obendrauf - sozusagen.
                      Ganz ehrlich: DAS sollten sich Familien geimpfter Kinderlein DEFINITV NICHT GEFALLEN LASSEN!
                      Hätten wir keinen Herdenschutz, keine Herdenimmunität - wären wir diesbzgl. rückständig, dann würde ihre Nutzen-Risikoabwägung aber Hallo: ganz anders ausschauen bei einem absolut fatalem Kontagiositätsindex von STOLZEN 0,98 (geht gegen 1) und einer Erkrankungswahrscheinlichkeit von satten 95%!
                      Ich kann dir ja gar nicht sagen, wie oft ich diesen Satz gehört hatte: Na wir haben nicht geimpft, weil wir Angst vor den Nebenwirkungen hatten.

                      Ja vor den Nebenwirkungen muss man sich schon fürchten, wenn man den Virus höchst persönlich nicht kennt, nicht wahr?


                      Und dann diese wahrlich irrsinnigen Verschwörungstheorien und deren Propagieren auf dieversen Scharlataneriewebseiten. Vermeintliche Kinderärzte, welche ihre Privatpraxen mit alternativen Impfungen und Zuckerkügelchen finanzieren und nebenbei einen luxeriösen Lifestyle inkl. geplanten Ruhestand finanzieren. Ätzend wie gewissenlos der Mensch sein kann, natürlich im vollsten Wissen um seine Schandtaten.

                      Therorien z.B. bzgl , Phenol, Formaldehyd, Aluminium, Quecksilber bzw Thiomersal.

                      Selbstverständlich enthalten das einige Impfstoffe, jedoch in solch geringen Dosen/Konzentrationen, welche weit unterhalb toxikologischer Grenzwete liegen und selbsterklärend durchaus aus medizinischen Gründen: abtöten von Viren (Formaldehyd), Verstärkung der Immunantwort (Aluminiumhydroxid), Haltbarkeit (Phenol)

                      Mittlerweile gibt es auch für alle Impfungen einen Alternativimpfstoff OHNE Thiomersal, obwohl der heutige medizinische Stand eine Verbindung zwischen Autismus und Thiomersal einwandfrei ausschließen konnte. Aber glaubt der Impfkritiker nicht, gell?

                      Aber vllt mag sich ja doch noch ein Gesundheitsschmarotzer alias Impfverweigerer seriös informieren :

                      https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Bedeutung/Schutzimpfungen_20_Einwaende.html


                      Zitat: "....auch falls durch eine Krise die Impfquote nicht aufrechterhalten werden kann (siehe Syrien), man durch den Wegfall der immunen Ü45 Generation die jetzt noch vorhandene Herdenimmunität nicht aufrechterhalten kann (trotz maximaler Impfquote) oder durch andere Ereignisse die Impfbereitschaft sinkt."

                      Und wo genau siehst du hier eine Argumentation?
                      Uns könnte auch eine Atombombe treffen, dann wäre der Masernvirus unser geringstes Übel.
                      Also ehrlich, Szenarien können wir auch gerne durchgehen - da bin ich dabei, aber bitteschön nicht mit einer Argumentationsbasis verwechseln.


                      Zitat: "...Wenn das so ist: Die meisten fatalen Impfschäden passieren ja im Babyalter, also zu der Zeit, wo die Masern für das Kind laut Literatur noch sehr gefährlich sind (und sie sich eigentlich nicht anstecken würden) , aber selbst wenn sie sich damit schon hätten anstecken können, hätte man dann ja trotzdem nichts gewonnen sondern ihren Tod nur mit der Impfung vorweggenommen. (Macht sich natürlich gut für die Statistik, dank Impfung keine Maserntote mehr)."

                      Na sag mal, selbstverständlich können sich schon die allerkleinsten anstecken. Wie kommst du denn bitte darauf: "und sie sich eigentlich nicht anstecken würden"??

                      Selbst wenn eine Mutter ungeimpft ist und die Masern durchgemacht hätte, Antikörper dem Kind ideal weitergeben würde, so baut der Nestschutz nach den ersten 2-4 Monaten wieder ab. Wenn das Virus auf einen halbjährigen trifft, wäre das ebenso fatal. Die Masernimpfung startet i.d.R. erst mit 11 Monaten und nur in Ausnahmefällen mit 9 Monaten.

                      Und abgeschwächte Infektionsverläufe (mitigierte Masern) welche bspw bei Babies mit transfundierten Antikörpern (durch Nestschutz oder Substitution) ist die Symptomatik nicht so schwerwiegend, dass ist richtig.
                      Aber
                      1) Wie lange kann ein Baby auf transfudierte Antikörper Vertrauen? Antwort, siehe oben.
                      UND
                      2) Ist die Ansteckungsfähigkeit dennoch ebenso gegeben mit einem Kontagiositätsindex von satten 0,98 und einer Erkrankungswahrscheinlichkeit von satten 95%. Und selbst wenn ich mich da täuschen sollte und die Ansteckungswahrscheinlichkeit herabgesetzt wäre, so wäre der Kontagiositätsindex wie hoch? Darauf hätte ich jetzt schon gerne eine seriöse Antwort von dir.
                      Aber denke mal weiter. Die Wahrscheinlichkeit dass sich klein Tim, klein Felix, klein Anton in der Nachbarschaft anstecken (unter ungeschützten Bedingungen!) wäre wie hoch? 95%?
                      Wieviele Babies stecken sich dann an? Ich kann es dir sagen: nahezu ALLE und bei nahezu ALLEN würde es zu einer Erkrankung kommen.
                      Wieviele Babies würden dann in den Sterblichkeitsfallzahlen stehen?

                      MfG Snow

                      • (11) 04.09.18 - 10:13

                        Ich gehe dann (mal wieder) auf die einigermaßen sachlichen Punkte ein:

                        ***Mittlerweile gibt es auch für alle Impfungen einen Alternativimpfstoff OHNE Thiomersal, obwohl der heutige medizinische Stand eine Verbindung zwischen Autismus und Thiomersal einwandfrei ausschließen konnte.***

                        Puh. Zeig mir EINE seriöse Quelle, in der man nachlesen kann, dass der Zusammenhang einwandfrei ausgeschlossen werden konnte.
                        Die Studien kamen zu dem Schluss dass es "unwahrscheinlich" ist. Ich finde man sollte seriöserweise daraus kein EINDEUTIG AUSGESCHLOSSEN machen.

                        ***Uns könnte auch eine Atombombe treffen, dann wäre der Masernvirus unser geringstes Übel.***

                        Du vergleichst also die Möglichkeit, dass die Impfquoten zurückgehen mit der Wahrscheinlichkeit dass uns eine Atimbombe trifft?
                        Das sieht die TE sicher anders, sonst hätte sie sich wohl kaum die Mühe dieses Threads gemacht.

                        ***Na sag mal, selbstverständlich können sich schon die allerkleinsten anstecken. Wie kommst du denn bitte darauf: "und sie sich eigentlich nicht anstecken würden"??***

                        Hat eine Mutter die Masern gehabt, gibt sie einen sehr guten Nestschutz weiter. Was ist daran nicht zu verstehen?

                        ***Selbst wenn eine Mutter ungeimpft ist und die Masern durchgemacht hätte, Antikörper dem Kind ideal weitergeben würde, so baut der Nestschutz nach den ersten 2-4 Monaten wieder ab. Wenn das Virus auf einen halbjährigen trifft, wäre das ebenso fatal.***

                        Unsinn. https://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=50078

                        Ich erinnere mich übrigens an eine Zeit, da konnte man beim RKI noch kein Wort über den Nestschutz lesen. Wenn man damit argumentiert hat (egal wie lange er ist), dann hat man gleich den Aluhut aufgesetzt bekommen.

                        ***2) Ist die Ansteckungsfähigkeit dennoch ebenso gegeben mit einem Kontagiositätsindex von satten 0,98 und einer Erkrankungswahrscheinlichkeit von satten 95%. ***

                        Kontagiosität = Übertragungsfähigkeit des Erregers (um es für alle verständlich zu machen).
                        (Diese vergleichsweise hohe Kontagiosität ist zB ein Grund dafür, dass eine Ausrotten den Pocken gleich fraglich ist.)
                        Die Zahlen stimmen, keine Frage. Für ungeimpfte Menschen ohne Immunität. Wie erklärst du dir, dass vor den Impfungen das typische Erkrankungsalter bei 3-7 Jahren lag? Was hat die Kids bis 3 Jahre geschützt? Der liebe Gott?

                        ***Aber denke mal weiter. Die Wahrscheinlichkeit dass sich klein Tim, klein Felix, klein Anton in der Nachbarschaft anstecken (unter ungeschützten Bedingungen!) wäre wie hoch? 95%?***

                        Ja, wäre sie, da hast du absolut recht. Heute. Nicht vor 40 Jahren. Ich habe Masernepidemien erlebt und da ist kein Kleinkind oder Baby erkrankt. Selbst die fast 1jährige (damals natürlich noch ungeimpfte) Schwester meiner Freundin erkrankte nicht während sie bei der "Masernparty" in der Wohnung meiner Freundin anwesend war. Wir durften sie nicht auf den Arm nehmen, das weiß ich noch.

                        ***Wieviele Babies stecken sich dann an? Ich kann es dir sagen: nahezu ALLE und bei nahezu ALLEN würde es zu einer Erkrankung kommen.
                        Wieviele Babies würden dann in den Sterblichkeitsfallzahlen stehen?***

                        Da ich mal gelesen habe, dass die Sterblichkeit bei ca 30% liegt: Tausende vermutlich. In den USA starb 1960 ein einziges Baby bei knapp 400.000 Masernerkrankungen. Selbst wenn man die Fallzahlen von damals mit Vorsicht genießen muss. Ein paar mehr müsste da wohl schon in der Statistik auftauchen, oder nicht?

                        • (12) 04.09.18 - 21:04

                          Ich weiß jetzt gar nicht ob ich lachen oder weinen soll.

                          Ich fange mal beim Nestschutz an: Schon wieder der gleiche Artikel, aus deiner "seriösen" Quelle, welcher dir selber wiederholt widerspricht. Aber gut, wenn das für dich Informationsbasis ist, dann gehen wir das mal durch.

                          Auf meine Passage:

                          "..Selbst wenn eine Mutter ungeimpft ist und die Masern durchgemacht hätte, Antikörper dem Kind ideal weitergeben würde, so baut der Nestschutz nach den ersten 2-4 Monaten wieder ab. Wenn das Virus auf einen halbjährigen trifft, wäre das ebenso fatal"

                          schreibst du: "Unsinn. https://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=50078";

                          Da musste ich jetzt schon sehr Schmunzeln, denn deine Quelle gibt mir absolut recht, selbstverständlich tut sie das. Und du verlinkst sie sogar erneut? Okay, fein - dass ist echt klasse.

                          Zum Thema Nestschutz:
                          https://de.wikipedia.org/wiki/Nestschutz

                          Auszug: "Im Verlauf etwa der nächsten zwei bis vier Monate kommt es allerdings zum Abbau der mütterlichen Antikörper, abhängig vom Ausgangstiter.[2]"

                          Auszug: "Für Masern, Mumps und Röteln gilt, dass Mütter, die eine Erkrankung selbst durchgemacht haben, ihren neugeborenen Kindern mehr Nestschutz mitgeben als geimpfte Mütter."

                          NICHTS anderes hatte ich geschrieben oder gar "behauptet" so wie es Impfgegner ständig tun, mal lese nur mal dieses Thread.
                          Fakt ist: der Nestschutz beginnt sich abzubauen, ich hatte nicht geschrieben, dass er PLÖTZLICH nach 2-4 Monaten verschwunden ist.
                          Erkläre mir doch bitteschön, was für dich "Unsinn" ist. Das wäre auf jeden Fall förderlich in einer Diskussion.

                          Es ist richtig, dass die Wildviren das Immunsystem stärker stimmulieren und einen höheren Nestschutz beim Baby aufbauen.
                          Bei Masern ist jedenfalls definitv die Übertragung der Antikörper auf das Ungeborene entscheidend, weil bspw. Muttermilch speziell bei Masern keine Antikörper überliefert und der Virus einen derart hohen Kontagiositätsindex hat - der Herdenschutz durch hohe Impfquoten.

                          Babys von masernimmunen Müttern sind LÄNGSTENS 6 Monate gegen Masern geschützt (Mein Bsp: halbjähriges Kind), was längstens bedeutet muss ich nicht erklären oder?
                          Das "längstens" bezieht sich auf den Nestschutz jener Babies, welche ihre Antikörper von Müttern erhalten, welche die Maserns selbst überwunden haben und nicht geimpft sind. Hingegen hierzu, ist der maximale Nestschutz von Babies geimpfter Mütter kürzer als 6 Monate.

                          UNSINN ist DEINE Aussage, dass sich die Jüngsten eh selten anstecken, das ist ganz ganz großer Quark!

                          Für die Zeit zwischen Nestschutzwegfall und Impfung sind die Kinder höchst gefährdet und es ist so wichtig, dass der Herdenschutz sie vor Infektionen schützt - alle in der Familie sollten eine ausreichende Immunität besitzen um das Infektionsrisiko möglichst gering zu halten. Auch Kontakt zu nichtgeimpften Personen sollte man, so weit wie möglich meiden!

                          Never würde ich wissentlich ungeimpfte Personen in die Nähe meines noch nicht geimpften Babies lassen!


                          Um auf deine Quelle zurückzukommen:

                          Auszug: .." liegt die höchste altersspezifische Inzidenz immer noch bei Säuglingen und einjährigen Kindern." Selbstverständlich.

                          Auszug: "Zum einen könnten Kinder erst ab einem Alter von elf Monaten geimpft werden, wobei der Impftermin häufig noch nach hinten verschoben würde. Zum anderen steige der Anteil an Müttern, die ihrem Kind entweder keinen oder einen zu geringen Nestschutz mitgeben. Unter Nestschutz ist eine vorübergehende natürliche Immunisierung der Neugeborenen zu verstehen, die durch die Übertragung von Antikörpern der Mutter über die Plazenta und später beim Stillen über die Muttermilch erreicht wird."

                          Ja, dass Eltern zunehmend den Impfkalender nicht einhalten ist definitv Problematisch, leider wird das zunehmend chic, es besser zu wissen als unser heutiger medizinscher Forschungsstand. Furchtbar, ehrlich.

                          Explizit Masernantikörper werden NICHT durch Muttermilch übertragen.

                          https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Bedeutung/Schutzimpfungen_20_Einwaende.html;jsessionid=E9A734F70F82E96F8FE3E83ABBD88AAF.2_cid363#doc2378400bodyText8


                          Auzug (wobei die Quelle dir ja nicht zusagen wird, RKI jaja):

                          "...Anders ist das bei Masern: Das Kind einer gegen Masern immunen Mutter ist bis längstens 6 Monate nach der Geburt vor Masern geschützt, wobei der Nest­schutz bei Kindern geimpfter Mütter kürzer ist als bei Kindern von Müttern, die die Ma­sern­infektion durchgemacht haben. Das Stillen bewirkt keinen Schutz ge­gen Ma­sern beim Säugling."

                          Auszug aus deiner Quelle:
                          "..Außerdem weisen Frauen nach einer Impfung einen niedrigeren Antikörperspiegel auf als nach einer durchgemachten Infektion, schreibt das RKI. Der Nestschutz falle daher geringer aus und könne potenziell den Zeitraum bis zur Masernimpfung des Kindes nicht mehr überbrücken, vor allem wenn diese zu spät erfolgt."
                          Ja, wie bereits erwähnt: Es sollte rechtzeitig geimpft werden. Heißt. 1. Impfung 11 Monate und in Ausnahmefällen bereites mit 9 Monaten. Und nicht erst mit 1,5 Jahren oder mit 2 Jahren - whatever.

                          Auszug: "Um auch bei Säuglingen die Inzidenz zu senken, müssten diese indirekt, durch eine ausreichend immunisierte Umgebung, geschützt werden. Doch trotz gestiegener Impfquoten sei die Immunität der Bevölkerung nicht ausreichend hoch, um einen Herdenschutz für Säuglinge zu gewährleisten. Die Infektionen in den ersten zwei Lebensjahren seien besonders bedrohlich, weil in dieser Zeit das Risiko für Komplikationen am höchsten liegt. So liegt die Inzidenz der Subakuten Sklerosierenden Panenzephalopathie (SSPE), eine Spätkomplikation, die immer tödlich endet, mit 1 zu 1000 bis 1 zu 5000 Masernerkrankungen einer aktuellen Studie zufolge deutlich höher als bisher angenommen. "

                          Ganz der Meinung deiner Quelle! Denn es sollte eine kontinuierliche, dauerhafte Impfquote von >95% eingehalten werden, damit man das WHO Ziel endlich erreichen würde und Masern praktisch ausrotten könnte. Aber wieso ist es noch nicht gelungen "trotz gestiegener Impfquoten die Immunität der Bevölkerung ausreichend hoch zu halten, um einen Herdenschutz für Säuglinge zu gewährleisten"?

                          Kann ich dir sagen:

                          https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressemitteilungen/2017/2-quartal/impfwoche.html

                          Lustig wie du argumentierst.

                          ____________________________________________________________________________

                          Nächster Punkt:

                          "Ich gehe dann (mal wieder) auf die einigermaßen sachlichen Punkte ein:

                          ***Mittlerweile gibt es auch für alle Impfungen einen Alternativimpfstoff OHNE Thiomersal, obwohl der heutige medizinische Stand eine Verbindung zwischen Autismus und Thiomersal einwandfrei ausschließen konnte.***

                          Puh. Zeig mir EINE seriöse Quelle, in der man nachlesen kann, dass der Zusammenhang einwandfrei ausgeschlossen werden konnte.
                          Die Studien kamen zu dem Schluss dass es "unwahrscheinlich" ist. Ich finde man sollte seriöserweise daraus kein EINDEUTIG AUSGESCHLOSSEN machen."

                          Hach ja stimmt, ich hatte nicht daran gedacht, dass das Maßstab der Impfgegner ein völlig anderes ist. Da reicht eine 12 Patienten "Studie" von Wakefield schon aus, welcher nebenbei auch noch nennenswerte Beträge von Anwälten erhielt, welche im Auftrag ihrer Klienten gezielt nach Zusammenhänge zwischen Impfungen und Autismus suchten um größere Klagen gegen Impfstoffhersteller einleiten und gewinnen zu können.
                          Und ganz nebenbei wurde ihm die daraufhin die Zulassung entzogen und stolze 10 von 13 Autoren ihre Behauptungen in eben dieser 12 Patienten "Studie" zurück.

                          Aber klar: eindeutig ausgeschlossen und "konnte keinerlei Zusammenhang festgestellt werden" ist schon ein "riesen Unterschied". Für mich reichen die recht umfangreichen Folgestudien aus, um hier sicher zu sein.

                          Aber gut, ich hätte schreiben sollen: "Meines Erachtens"
                          Da aber ALTERNATIVIMPFSTOFFE OHNE THIOMERSAL explizit aufgrund dieser Thesen entwickelt wurden, um auch hier Impfgegner entgegenzukommen, brauchen wir darüber gar nicht diskutieren. Siehst du das etwa anders? Der Verzicht auf eine Impfung mit Thiomersal steht dir auch zu.

                          _________________________________________________________________________________

                          Zitat:
                          "***Uns könnte auch eine Atombombe treffen, dann wäre der Masernvirus unser geringstes Übel.***

                          Du vergleichst also die Möglichkeit, dass die Impfquoten zurückgehen mit der Wahrscheinlichkeit dass uns eine Atimbombe trifft?
                          Das sieht die TE sicher anders, sonst hätte sie sich wohl kaum die Mühe dieses Threads gemacht."

                          LOL, nein, der Rückgang der Impfquoten sehe ich als echtes, realistisches ÜBEL an. Es ging mir dabei darum, dass du irgendwo in diesem Thread etwas über "wenn D mal in eine Krise gerät und die Impfstoffe ausgehen...." geschrieben hattest. Oder warst das nicht du? Dann ziehe ich das zurück, ich habe nach wie vor nur punktuell im Thread gelesen, mir fehlt einfach die Zeit hierfür da der Thread echt lang ist und ich schon bei jedem zweiten Beitrag hängen bleibe. Ich ging beim Überfliegen deiner Antwort (darauf hattes du tatsächlich keinerlei Bezug genommen) davon aus, dass du auf Szenarien aus bist. Habe aber an dieser Stelle nur überflogen und bis jetzt nicht nachgelesen, das mache ich gleich nachdem ich hier geantwortet habe. Solange ich am Antwortschreiben bin, kann ich das soeben nicht.

                          ______________________________________________________________________________

                          Zitat: "Ich erinnere mich übrigens an eine Zeit, da konnte man beim RKI noch kein Wort über den Nestschutz lesen. Wenn man damit argumentiert hat (egal wie lange er ist), dann hat man gleich den Aluhut aufgesetzt bekommen. "

                          Ja irgendwann ist immer das erste Mal. Wir sprechen doch aber jetzt vom Jahre 2018 und das RKI geht sehr wohl auf den Nestschutz ein. Ich kann dir noch zich Sachen nennen, welche sich erst etablieren mussten und lange Zeit ignoriert oder geleugnet wurden. Im Laufe der Menschheitsgeschichte - insbesondere in Punkto Medizin und Gesundheit - lassen sich hier viele Bespiele ziehen. Allein in den pädiatrischen Pflegeempfehlungen fallen mir da spontan mehrere Punkte ein.

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                          "Die Zahlen stimmen, keine Frage. Für ungeimpfte Menschen ohne Immunität. Wie erklärst du dir, dass vor den Impfungen das typische Erkrankungsalter bei 3-7 Jahren lag? Was hat die Kids bis 3 Jahre geschützt? Der liebe Gott? "

                          DAS ist doch ausgemachter Käse, schicke doch bitte Quellen hierfür.!!!

                          Quelle reichst du nach nehme ich an, denn ansonsten kann man das auch streichen.
                          Die alterspezifische Inzidenz bei Babies ist nicht an den Haaren herbeigezogen.
                          Selbstverständlich sind Babies hier mitunter am meisten gefährdet, weil erstens der Nestschutz individuell ist und zweitens einige ungeschützte Monate bis zur 1. Impfung zu überwinden sind. Von Frühchen und Babies ohne Masernantikörper wie dieses hier (die kleine Aliana):

                          https://www.welt.de/wissenschaft/article159764430/Die-Spaetfolgen-von-Masern-koennen-toedlich-sein.html

                          ganz zu schweigen.
                          ____________________________________________________________________________

                          Hach ja, immer diese "ich habe doch XY Epidemien erlebt". Heute habe ich mit unserem Papa (D ; 75 J) gesprochen und mit unserer Mama (USA; knapp 70 J).
                          Weißt du was sie berichten über Masernerkrankungen bei Babies? => Schlimm und tragisch! Natürlich kennen sie auch Polio und vieles mehr.
                          Es ist schwach wie du hier argumentierst, vorallem aber ist es gefährlich.

                          ________________________________________________________________________________

                          "Da ich mal gelesen habe, dass die Sterblichkeit bei ca 30% liegt: Tausende vermutlich. In den USA starb 1960 ein einziges Baby bei knapp 400.000 Masernerkrankungen. Selbst wenn man die Fallzahlen von damals mit Vorsicht genießen muss. Ein paar mehr müsste da wohl schon in der Statistik auftauchen, oder nicht? "

                          Beides ist absoluter Quatsch. Die hohen Sterblichkeitsraten sind von der WHO und betreffen auch die Entwicklungsländer oder du gehst nicht von den Letalitätsraten sondern von Begleiterscheinungen aus.
                          Bezogen auf die Sterblichkeitsrate weltweit: Das kannst du also - bei aller Liebe - nicht mit den USA in den 60ern gleichsetzen.

                          Die Letalitäsraten hatte ich dir weiter oben bereits geschickt. Letalität = Wahrscheinlichkeit an einer Krankheit zu versterben.
                          Das RKI spricht hier nur von 1:1000 (meines Erachtens bewusst niedrig, um nicht unnötig angeprangert zu werden).

                          https://de.wikipedia.org/wiki/Masern

                          Auszug:
                          "..Komplikationen

                          Während zwei Drittel der Erkrankungen unkompliziert verläuft, treten bei etwa 20–30 % der Fälle zusätzliche Begleiterscheinungen und Komplikationen auf, wobei Durchfall (in 8 % der Krankheitsfälle), Mittelohrentzündungen (7 %) und Lungenentzündungen (6 %) die häufigsten sind.[50] Daneben gibt es eine Vielzahl weiterer Komplikationen.

                          Über die Sterblichkeitsrate gibt es verschiedene Angaben. Das Robert-Koch-Institut nennt eine Letalität von 1:1000.[51] Die US-amerikanische CDC geht von einer Sterblichkeit von 1:500 bis 1:1000 aus.[52] Das Zentrum für Prävention und Kontrolle von Krankheiten der EU berechnet eine Sterblichkeit von 3:1000.[53] In Entwicklungsländern liegt die Todesrate wesentlich höher, teilweise bei bis zu 25 %.[8] Lungenentzündungen sind die am häufigsten zum Tode führenden Komplikationen"

                          MfG Snow

                          • (13) 04.09.18 - 21:14

                            Hich, da habe ich den Ende des Satzes gelöscht: "...Masern keine Antikörper überliefert und der Virus einen derart hohen Kontagiositätsindex hat - der Herdenschutz durch hohe Impfquoten daher während der ungeschützten Zeit unerlässlich ist."

                            (14) 04.09.18 - 22:14

                            Übrigens. Eure so verhassten Impfkritiker sorgen dafür, dass die Impfstoffe immer sicherer werden. Aber egal.

                            Nach 1 Absatz ist mein Interesse an deinem Ringeltanz auf Null gesunken, beim Überfliegen des Rests wieder nur "WAKEFIELD" gelesen und da kann ich wirklich nur noch sagen:

                            Ciao

                            (15) 05.09.18 - 00:24

                            Da ich gebeten wurde doch zu antworten, mache ich das jetzt doch zu einem Punkt, auch wenn es mir zunehmend schwer fällt dich ernst zu nehmen, denn fest steht, dass gute bzw seriöse Argumentation weder Polemik noch Lols benötigt.

                            ***welcher dir selber wiederholt widerspricht. ***
                            Nein, er widerspricht mir ganz und gar nicht.

                            Dort steht (wie bereits zitiert), dass der Nestschutz durch Impfungen NICHT MEHR ausreicht.

                            Vielleicht hilft es dem interessierten Leser die Perspektive von 2002 einzunehmen:

                            http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/PetersNeleStephanie/diss.pdf

                            (diese Quelle wird dir übrigens gefallen)

                            Da liest man:
                            "Noch entscheidender ist aber, daß eine bislang sicher geglaubte Immunität des
                            Säuglings gegen Masern und Mumps in den ersten Lebensmonaten, die dem Feten von der Mutter durch Immunglobuline diaplazentar verliehen wurde zweifelhaft wird. In den letzten Jahren wurden bei entsprechenden Endemien in Kliniken der BRD vermehrt Säuglinge mit Masernerkrankungen beobachtet."

                            #licht

                            (du kannst natürlich auch lieber deinem Opi und deiner Omi glauben, als einem Mediziner)

                            Ich habe die Dissertation gerade verschlungen. Sehr interessant, sehr viel Information, die man sonst mühsam sucht und kaum findet und ich muss zugeben, dass ich in einem Punkt tatsächlich auf dem totalen Holzweg war: Auch Mütter mit einer durchgemachten Maserninfektion geben heutzutage keinen ausreichenden Impfschutz mehr an ihre Babys weiter. Die Motivation der Dissertation war obige, also herauszufinden, warum die Ansteckungsrate für Babys in den vorangegangenen Jahren derart steigt, bzw die Babys nicht MEHR (bis zur damaligen Impfempfehlung) geschützt sind.

                            Ja, da sind wieder ganz viele Stellen die du jetzt nach deiner sympathischen Manier Lol-end posten kannst, weil sie für sich genommen in deine Argumentationskette passen (die blossen Fakten habe ich ja nicht bestritten nur deine persönlichen Schlussfolgerungen) allerdings solltest du sie sorgfältig lesen, dann kommst du dahinter.

                            • (16) 05.09.18 - 01:56

                              Wow du hast eine 16 Jahre alte Dissertation gefunden, welche erhellt, dass die damals ach so lang geglaubte Leihimmunität doch nur bis maximal 6 Monate anhält.

                              Ich bin auf Seite 50 obwohl ich im Gegensatz zu dir Punkt 4.2.3. nicht verschlungen habe (4.2.1. auch nicht) sondern weiter gescrallt habe. ;)

                              Ich finde die Dissertation hochst interessant und musste mich schon wieder wundern, dass du etwas verlinkst, was dir widerspricht, z.B. in Punkto "Babies und Maserninfektionen".

                              Ich muss dir aber etwas flüstern: du wir wissen heutzutage schon, dass die Leihimmunität nicht länger als 6 Monate anhält und wir wissen heutzutage auch, dass sich diese Zeit durch transfundierte Antikörper verkürzen kann.

                              Warum glaubst du denn, ist es so wichtig, Babys während dieser Zeit bis zu Impfung bewusster zu schützen und sie von nichtgeimpften Personen möglichst fern zu halten?

                              Zunächst hattest du ja behauptet, dass du ja behauptet, dass Babies ja so gut wie erkranken - nun scbockst du eine Dissertation welche genau davor warnt, weil selbst Babies aus dieser Studie kurz nach Nachlassen der Leihimmunität erkrankten.

                              Man muss halt beachten, dass es nicht nur um die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung geht, sondern um die Wahrscheinlichkeit schwerwiegender Komplikationen bei einer Ansteckung und diese sind insbesondere bei so Kleinen drastisch erhöht!

                              Daher ist der Herdenschutz für die Kleinen so ungemein wichtig und mitunter deswegen gefährden Impfverweigerer auch andere mit und es ist eben keine Enzscheidung nur fur sich, sondern eine Entscheidung, welche die gesamte Gesellschaft mittragen muss!

                              Ein schlechter Witz wenn du mich fragst!

                              Und diese Dissertation erhellte auch, dass der anfängliche Titer (ob nun durch Impfung oder durch überstandene Infektion) bzgl der Leihimmunität des Säuglings nicht wie angenommen einen dauerhafteren Schutz gewährt, sondern auch nach 6 Monaten versagt. Der transfundierte Immunschutz des Säuglings war erstaunlich hoch, höher als ich personlich angenommen hätte.

                              Und das du auf meinen paar Lols rumreitest, suggeriert mir nur, wie sehr du dich darüber echauffierst Quatsch geschrieben zu haben.

                              Aber gut, kann man ja alles nachlesen.

                              Guads Nächtle (die restlichen 25 Seiten lese ich morgen irgendwann)

                              (17) 05.09.18 - 02:05

                              Schau mal, lese Punkt 7:

                              https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Bedeutung/Schutzimpfungen_20_Einwaende.html#doc2378400bodyText8

                              (18) 05.09.18 - 02:09

                              Und Punkt 8!

                              Ach was, am besten du liest gleich alle Punkte ;) Tolle Lektüre - mal so ganz nebenbei.

                              (19) 05.09.18 - 10:22

                              Deine Recherchefähigkeit ist überwältigend.

                              Super dass du uns mit diesem hochinteressanten Link beglückst.

                              Wenn wir dich nicht hätten....

                              (20) 05.09.18 - 10:19

                              Deine Antwort zeigt mir dass es dir nicht leicht fällt ein Papier sorgfältig und mit Blick auf den Zusammenhang zu lesen und du dir nicht im Klaren bist, welch hochkompliziertes System der Mensch ist. Da täuscht auch die Nutzung von Fachbegriffen nicht hinweg.

                              ZB hier: ***Der transfundierte Immunschutz des Säuglings war erstaunlich hoch, höher als ich personlich angenommen hätte. ***

                              NEIN! Die Zahlen SIND nicht höher als "du angenommen hast", sie WAREN höher als du angenommen hast. Sprich 2002 hatten die Babys noch einen längeren Nestschutz als heute. Auf diesen Verdacht, dass die Länge des Nestschutzes zunehmend abnimmt (und eine Tolle bei den zunehmenden Infektionen von Säuglingen ist) zielt die gesamte Dissertaton ab. Der Autor bedauert keine älteren Zahlen dazu zu haben. Der Vergleich mit den heutigen Zahlen zeigt aber, dass sein Verdacht berechtigt war und der Nestschutz unserer Babys tatsächlich über die Jahrzehnte hinweg immer weiter dahinschwindet.

                              Dass auch Babys von Müttern mit einer natürlichen Maserninfektion derart von diesem besorgniserregenden Verlust des Nestschutzes betroffen sind, das wusste ich tatsächlich nicht.

                              Ob alleine (oder maßgeblich, oder gar nicht) das Impfen ursächlich ist, darüber würde ich an diesem Punkt sehr gerne diskutieren, mit jemandem, der einigermaßen sachlich diskutieren kann und interessante Links hat.

                              Es freut mich aber dass die Arbeit dich ein wenig erhellt hat und wir nun beide mit einem gewissen Zugewinn unserer Wege gehen können.

                              OOOOO ZB hier: ***Der transfundierte Immunschutz des Säuglings war erstaunlich hoch, höher als ich personlich angenommen hätte. ***

                              NEIN! Die Zahlen SIND nicht höher als "du angenommen hast", sie WAREN höher als du angenommen hast. OOOOO

                              Ach herrje, da habe ich mich gerade tatsächlich zum Klops gemacht. Dein Satz enthält gar kein "sind". Offenbar, ausgehend vom Rest im Text, war dir aber die entscheidende Bedeutung dieses Unterschieds trotzdem nicht klar.

                              (22) 06.09.18 - 02:05

                              Ach zum Klops machst du dich nicht nur wegen deinen schlechten, deplatzierten Anfeidungen und deinen Versuchen mich hier zu desavouieren, keine Sorge.

                              Ja ich mache mich ein wenig lustig über deine "Beiträge/Antworten", vllt ein wenig zu viel des Guten, mag sein. Aber hey, du verlinkst hier eine 16Jahre alte Dissertation deren Wissensstand wir heute schon längst erreicht haben und sich bereits etabliert hat.

                              "..Deine Antwort zeigt mir dass es dir nicht leicht fällt ein Papier sorgfältig und mit Blick auf den Zusammenhang zu lesen und du dir nicht im Klaren bist, welch hochkompliziertes System der Mensch ist. Da täuscht auch die Nutzung von Fachbegriffen nicht hinweg.
                              .."

                              Also halten wir mal fest: MIR fällt es nicht leicht "ein Papier sorgfältig mit Blick auf den Zusammenhang zu lesen" und ICH sei "mir nicht im Klaren welch hochkompliziertes System der Mensch ist"? Ich frage erneut: MIR?

                              Also entweder du selektierst wirklich nur das heraus, was dir in den Kram passt und blendest ansonsten alles aus, oder aber machst das beabsichtigt. Sorry, aber genau DAS zähle ich zu den typischen "Symptomen" von Impfverweigerern.

                              ICH hatte nie behauptet, dass die Leihummunität durch Impfungen nicht verkürzt wird. ICH hatte geschrieben, dass wir das heute schon wissen und die Immunität heute bis längstens 6 Monate anhält. Deine verlinkte 16 Jahre alte Dissertation also im Grunde keinen SURPRISE Effekt hatte.
                              Aber wie lange glaubst du denn, würde der Nestschutz anhalten so wenn man die Impfung nicht eingeführt hätte? Wieviele Kinder und Menschen per se müssten dafür an den Masern sterben um für den Rest eine längere maternale Immunität aufzubauen? Und was denkst du wäre die maximale Grenze bzgl Länge der Leihimmunität? Babies sind schon vor 60 Jahren an den Masern gestorben, selbstverständlich sind sie das. Zeitzeugen zählen bei dir nicht, gell? Hast du mir auch "so nett" zu verstehen gegeben.

                              Furchtbar ehrlich. Man könnte meinen, du hättest diese Dissertation verlinkt auf irgendeiner Impfkritik Seite vorgefunden,welche sich ja auch gerne vorzugsweise einzelne Passagen aus Arbeiten herauspicken um ihre Thesen und Grundsätze zu untermauern.

                              Dieser Ärztin ging es jedoch gar nicht darum, Impfungen in Misskredit zu bringen, sondern darum, Überlegungen anzustellen, ob, in welcher Zeit und wie lange Babies tatsächlich schutzlos gegen Masern sind und wie man darauf reagieren sollte/könnte, woran es liegt.
                              _____________________________________________________________________

                              Zitat: "ZB hier: ***Der transfundierte Immunschutz des Säuglings war erstaunlich hoch, höher als ich personlich angenommen hätte. ***

                              NEIN! Die Zahlen SIND nicht höher als "du angenommen hast", sie WAREN höher als du angenommen hast. "

                              => Ja, den Fauxpas hattest du eingesehen: Wobei nicht wirklich, denn es folgte von dir das, Zitat: "Offenbar, ausgehend vom Rest im Text, war dir aber die entscheidende Bedeutung dieses Unterschieds trotzdem nicht klar."

                              Ach was genau war mir nicht klar aufgrund meines restlichen Textes? Erläutere doch bitte mal, das wäre doch mal was.

                              MIR soll es nicht klar sein? Aber du hast "voll den Überblick", also bitteschön, auch hier machst du dich wieder zum Honk. Keine Ahnung, es scheint dir offensichtlich wichtiger zu sein klug zu wirken, als tatsächliches kluges zu schreiben - no idea.

                              ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------
                              Ich nehme an, folgende Passagen hast du nicht ausgeblendet:

                              "Wildvirusinfektionen sind aber als ein
                              Erfolg der Impfkampagne so reduziert word
                              en, daß dieser Booste
                              r-Effekt heutzutage
                              selten geworden ist beziehungsweise fehlt.
                              Dadurch wird der bereits niedrige Antikör
                              per-Titer Geimpfter auch nicht mehr auf
                              natürlichem Wege erhöht. Umso wichtiger
                              ist es daher, Immunitätslücken zu
                              schließen. So muß in der Bevölkerung das Be
                              wußtsein des Schutzes
                              durch eine Erst-
                              und Auffrischimpfung wieder geweckt werden. "


                              "...Desweiteren muß das WHO-Zi
                              el der Maserneradikation bis zum Jahre 2007 durch
                              Aufklärung in der Bevölkerung und vor al
                              lem der Pädiater mehr Unterstützung
                              finden. Denn Beispiele wie Finnland
                              und die USA zeigen, daß bei einer
                              konsequenten Durchimpfungsrate über 95 Pr
                              ozent eine Ausrottung möglich ist.
                              Daher muß vor allem anderen die Durc
                              himpfungsrate gesteigert werden.
                              Die Vorteile der Schutzimpfung
                              als Prophylaxe und die niedrigen
                              Komplikationsraten überwiegen gege
                              nüber einer Masern-Erkrankung und ihren
                              Komplikationen."

                              "Insgesamt ist zu sagen, daß eine solche rückschrittliche Entwicklung wie die
                              Wiederzunahme der Masernerkrankungen in
                              der ehemaligen DDR seit Beginn der
                              neunziger Jahre, obwohl 1989 dort schon ei
                              ne hervorragende Durchimpfungsrate
                              vorlag, die im Rahmen der Deutsc
                              h-deutschen Angleichung an die
                              Impfempfehlungen der alten
                              Bundesrepublik zunichte ge
                              macht wurde, in Zukunft
                              verhindert werden muß. "

                              "Andererseits muß unter Beib
                              ehalt der jetzigen
                              Empfehlungen für den Zeitpunkt der
                              Erstimpfung damit gerechnet werden, daß Sä
                              uglinge nach dem ersten Lebenshalbjahr
                              in eine Immunitätslücke rutschen und
                              daß damit die Anzahl der Säuglinge mit
                              Masernerkrankungen ansteigen könnte. Auch
                              diese Entwicklung kann nur durch die
                              Maserneradikation verhindert werden,
                              die daher oberstes Ziel sein sollte.
                              Als Fazit bleibt insgesamt:
                              Die Bedeutung der Masern- und Mump
                              simpfung und ihre Rolle in der
                              Dispositionsprophylaxe einer schweren In
                              fektion muß in den Vordergrund gestellt
                              werden, um die Compliance der Eltern zu
                              fördern und die Durchimpfungsraten mit
                              dem Ziel der Maserneradikation zu
                              erhöhen. Die grundsätzlich vorhandene
                              Impfbereitschaft der Eltern muß durc
                              h konsequente Durchimpfung seitens der
                              Pädiater genutzt werden. "

                              "Die Maserneradikation muß weiter vorange
                              trieben werden. Einer ersten Impfung
                              muß die Zweitimpfung, die bereits vier Wo
                              chen nach der Erstimpfung möglich ist,
                              folgen, um Impfversager aufzufangen und
                              damit Immunitätslücken zu schließen.
                              Denn erst bei Erreichen der Herd
                              immunität von übe
                              r 95% wird die
                              Erregerzirkulation und –übertragung entsch
                              eidend reduziert."

                              ACH NÖ. da hätte ich dir ja gleich wieder RKI verlinken können, inhaltlich genauso wertvoll. :)

                              (23) 06.09.18 - 12:19

                              ***Ach zum Klops machst du dich nicht nur wegen deinen schlechten, deplatzierten Anfeidungen und deinen Versuchen mich hier zu desavouieren, keine Sorge.***

                              Du machst aus einem von mir zugegebenen falsch gewählten Zitat einfach mal schnell etwas ganz anderes. Nichts Neues.

                              Wer sich hier wie zum Klops macht, da kann sich hier doch jeder selbst ein Bild machen, ich denke die paar vorhandenen Leser sind intelligent genug und brauchen da weder deine noch meine Unterstützung. Aber scheinbar siehst du das anders.

                              ***Aber hey, du verlinkst hier eine 16Jahre alte Dissertation deren Wissensstand wir heute schon längst erreicht haben und sich bereits etabliert hat.***

                              Nunja, der strittige Punkt war doch, ob sich Babys früher genauso angesteckt haben wie heute. Dass man da auch ältere Daten zu Rate ziehen muss ist doch klar, wie gesagt, der Mensch ist ein hochkomplexes System und nur weil man heute bestimmte Messwerte erhält heißt das nicht, dass es vor 30 Jahren noch ganz genauso war.

                              Und genau das wird in dieser Dissertation deutlich.
                              1. Dass man damals eine ungekannt hohe Ansteckungsrate bei Babys feststellte
                              2. (im Hinblick auf heutige Daten) dass damals der Nestschutz noch etwas länger als heute anhielt.

                              Das unterstützt meine Aussage, dass die Maserninfektion bei Babys vor der Einführung der Impfung eine weitaus geringere Rolle gespielt hat als offensichtlich heute.

                              Was du aber hier vehement leugnest, weil es nicht beim RKI steht. Nur weil es dort nicht steht, heißt es aber noch lange nicht, dass es nicht so ist.

                              Die Webseite des RKI ist lediglich ein Auszug aus dem heutigen Stand der Wissenschaft und beansprucht sicherlich nicht umfangreich vollständig zu sein. So wie man dort, wie ich an anderer Stelle schon erwähnte, vor einigen Jahren noch nichts vom Nestschutz lesen konnte, obwohl man (siehe Dissertation) schon sehr lange davon weiß. (Diese Aussage hattest du ja auch gleich wieder völlig falsch als Vorwurf ans RKI interpretiert, darauf bin ich ja gar nicht eingegangen, so wie auf viele andere Fehlinterpretationen von dir). Da die Seiten vom RKI vor allem als eine erste Information des gemeinen Lesers gedacht ist, steht vorwiegend nur das (aus Sicht der Autoren) Notwendigste dort.

                              Und diesbezüglich bin ich sehr enttäuscht, denn mit deiner anfänglichen großartigen Ankündiging der langen Recherche, hatte ich die Hoffnung, dass sich deine Recherche nicht nur auf das Lesen der RKI-Seiten und wikipedia beschränkt hatte. Und freute mich auf ganz viel nützlichen Input.

                              ***ICH hatte nie behauptet, dass die Leihummunität durch Impfungen nicht verkürzt wird. ICH hatte geschrieben, dass wir das heute schon wissen und die Immunität heute bis längstens 6 Monate anhält. Deine verlinkte 16 Jahre alte Dissertation also im Grunde keinen SURPRISE Effekt hatte.***

                              Der Punkt ist, dass es darum auch nie ging, (du dich aber genau darum die ganze Zeit drehst), sondern darum, ob sich die Leihimmunität in den Jahren seit der Einführung der Impfung verändert hat.

                              ***Aber wie lange glaubst du denn, würde der Nestschutz anhalten so wenn man die Impfung nicht eingeführt hätte?***

                              Er hat vor den Impfungen offensichtlich so lange angehalten dass sich weltweit ein typisches natürliches Masernalter (3-7) etablierte. Wie erklärst du dir, dass sich bei einer so extrem hohen (fast 100%) Ansteckungsgefahr bei Kontakt die Kinder üblicherweise erst im Alter ab 3 angesteckt haben? Darauf hast du mir an anderer Stelle auch noch nicht geantwortet. Ich vergaß, das steht ja auch nicht beim RKI, also gab es das Masernalter ja auch nicht.

                              An diesem ausgeklügelten Trick, das Kind bis dahin zu schützen, hat die Natur Jahrtausende gearbeitet (plakativ ausgedrückt).

                              ***Wieviele Kinder und Menschen per se müssten dafür an den Masern sterben um für den Rest eine längere maternale Immunität aufzubauen? ***
                              Die wenigen Epidemien in den letzten Jahren zeigen, dass in Europa an einer einzigen Epidemie jetzt schon mehr Menschen sterben können, als vor der Impfung in einem Jahr bei vielen Epidemien. Beispiel: 2018 Rumänien 20 Mio Einwohner: 1 Epidemie - 55 Tote vs 1960 USA 180 Mio Einwohner : 400 Tote im ganzen Jahr bei zahlreichen Epidemien.

                              ***Babies sind schon vor 60 Jahren an den Masern gestorben, selbstverständlich sind sie das. Zeitzeugen zählen bei dir nicht, gell? ***

                              Klar zählen die. Meine Mutter zB. Ich habe sie vor knapp 30 Jahren zu den Masern befragt. Dass sich ihre Antwort damals von ihrer Antwort heute ziemlich unterscheidet dürfte der medialen Informationsflut geschuldet sein. Trotzdem kennt sie heute noch kein Baby welches damals an Masern starb. Und gewissermaßen bin ich ja auch noch ein Zeitzeuge, denn ich hatte 1978 die Masern und es war ein Baby (knapp 1 Jahr, ungeimpft) anwesend und ich kann bezeugen, dass es sich nicht angesteckt hat und es auch keine Sorge gab. Aber das zählte bei dir ja auch nicht, also verwundert es mich, dass du dich jetzt darüber beschwerst, dass ich eine Dissertation eines Mediziners als Diskussiongrundlage der Aussage deiner Oma vorziehe.

                              Und wenn man eine (wenn auch möglicherweise unvollständige) Dokumentation aus der USA (180 Mio Einwohner) von 1960 als "Zeitzeugen" hat und da genau 1 (!) einziges Baby dokumentiert wurde, dann ist das auch ein Hinweis.

                              Wenn du andere Quellen hast, die ein anderes Bild auf die Situation werfen, dann bitte her damit.

                              ***Hast du mir auch "so nett" zu verstehen gegeben.***
                              Es fällt mir halt auch zunehmend schwer nett zu bleiben, und das ganz und gar nicht wegen deiner Aussagen, die ich mindestens so dämlich finde wie du meine, aber das ist mE noch kein Grund beleidigend zu werden. Sondern wegen deinem Gelole, deinen Beleidigungen, deinen Unterstellungen und deiner Unsachlichkeiten wie zB:
                              *** Man könnte meinen, du hättest diese Dissertation verlinkt auf irgendeiner Impfkritik Seite vorgefunden***

                              Aber weiter im Text:

                              ***Dieser Ärztin ging es jedoch gar nicht darum, Impfungen in Misskredit zu bringen, sondern darum, Überlegungen anzustellen, ob, in welcher Zeit und wie lange Babies tatsächlich schutzlos gegen Masern sind und wie man darauf reagieren sollte/könnte, woran es liegt.***

                              Stimmt absolut! Deswegen schrieb ich ja auch, dass sie dir gefallen wird.
                              Aber nur weil es einem Mediziner nicht darum geht "Impfungen in Misskredit zu bringen" schließt das doch nicht aus, dass seine Forschung nicht auch Probleme der Impfung behandelt. Oder ist das für dich ein Wettberwerb? In der Forschung geht es eben nicht nur darum herauszufinden dass alles toll oder alles doof ist.

                              ***Ach was genau war mir nicht klar aufgrund meines restlichen Textes? Erläutere doch bitte mal, das wäre doch mal was.***

                              Siehe oben:
                              Du beharrst darauf dass sich die Leihimmunität bei Babys über die Jahre hinweg nicht verändert hat. Und das obwohl du in diesem kleinen Satz von dir eigentlich schon erkannt haben müsstest, dass es sich eben doch verändert hat.

                              *** Ich nehme an, folgende Passagen hast du nicht ausgeblendet:***
                              Nein, habe ich nicht ausgeblendet. Ud sie stehen in keinem Widerspruch zu meiner Aussage. Im Gegenteil.

                              zB
                              ***"Andererseits muß unter Beibehalt der jetzigenEmpfehlungen für den Zeitpunkt der Erstimpfung damit gerechnet werden, daß Säuglinge nach dem ersten Lebenshalbjahr
                              in eine Immunitätslücke rutschen und daß damit die Anzahl der Säuglinge mit
                              Masernerkrankungen ansteigen könnte. ***

                              Wenn man die Impfempfehlung beibehält (die noch auf den früheren Ergebnissen mit einer höheren Leihimmunität beruhen) ist mit einem ANSTIEG (!) der Masernerkrankungen bei Säuglingen zu rechnen.

                              Die daraus gefolgerte Empfehlung.
                              "Auch diese Entwicklung kann nur durch die Maserneradikation verhindert werden, die daher oberstes Ziel sein sollte."
                              Kann ich auch nur unterschreiben.

                              Auch wenn ich eben an der Ausrottung der Masern zweifle, aber anderes Thema.

                              ***da hätte ich dir ja gleich wieder RKI verlinken können, inhaltlich genauso wertvoll. :)***
                              Naja, was soll ich dazu sagen.... Wenn man nur die Teile der Dissertation erfasst, die das RKI schon schön, für jeden verständlich, aufbereitet hat, dann kann man sich das Lesen tatsächlich sparen.

                              (24) 07.09.18 - 00:28

                              Zitat:

                              "***Ach zum Klops machst du dich nicht nur wegen deinen schlechten, deplatzierten Anfeidungen und deinen Versuchen mich hier zu desavouieren, keine Sorge.***

                              Du machst aus einem von mir zugegebenen falsch gewählten Zitat einfach mal schnell etwas ganz anderes. Nichts Neues.

                              Wer sich hier wie zum Klops macht, da kann sich hier doch jeder selbst ein Bild machen, ich denke die paar vorhandenen Leser sind intelligent genug und brauchen da weder deine noch meine Unterstützung. Aber scheinbar siehst du das anders."


                              => Ach mache ich etwas ganz anderes, ja? Was genau mache ich denn daraus, inwiefern mache ich da etwas anderes daraus, als das es ist?
                              Das würde mich jetzt aber schon interessieren.
                              Verstehe mich nicht falsch, das geht schon weit vom Impfthema weg, aber was mir bei dir immer wieder auffällt, sind leere Phrasen.

                              Aber ja, darüber kann sich "jeder" (glaubst du denn ernsthaft hier lesen noch viele mit?) "ein Bild" machen *gg
                              Ich finde, dass deine gesamten Beiträge äußerst schwach sind, argumentativ und Logik entbehrend.

                              Man erinnere sich:

                              Zitat aus einen deiner Beiträge:
                              ""Stimmt. Und zwar katastrophale, aber das wird sich erst in den nächsten Jahren/Jahrzehnten zeigen, wenn zB zig Menschen und vor allem Babys an den Folgen des weggeimpften Nestschutzes und der weggeimpften lebenslangen Immunität versterben. Denn Masern kann man nicht ausrotten sie werden immer wieder aufflammen.""

                              und ich ergänze:
                              "Besonders schlimm wird es Länder treffen die in Krisen geraten sodass Impfungen nicht mehr ausreichend vorhanden sind, dann wird, so wie in abgelegenen Buschpopulationen, vielleicht sogar jeder Dritte an den Masern sterben. An einer Krankheit, an der schon 1960, obwohl Antibiotika noch weitgehend ungenutzt und es keine Impfungen gab, schon kaum noch Menschen daran starben.

                              Es sollte jeder selbst entscheiden ob er sich der Gefahr durch eine Impfung oder der Gefahr durch die Krankheit aussetzten möchte. "

                              Da sieht man, dass du das Prinzip überhaupt nicht verstanden hattest - Weder das Prinzip der Ursache und der Wirkung, noch inhaltlich das Thema betreffend.
                              Klingt eher nach schlechten Parolen diverser Impfkritikseiten, welche bewusst ebenso schlecht recherchiert (bzw selektiert) sind und zudem Behauptungen aufstellen, welche sie weder belegen noch irgendwo seriös nachweisen können.

                              Du wurdest von der Threaderöffnerin sogar nach dienen Quellen gefragt, stellst dich dann auf "doof" und verlinkst einen Link der paramzeutischen Zeitung, welcher die höchstpersönlich ebenfalls wiederspricht und deine selektierten Informationen ebenfalls nicht belegt.

                              Das gleiche sieht man auch wieder hier, ich zitiere:

                              "Ja, wäre sie, da hast du absolut recht. Heute. Nicht vor 40 Jahren. Ich habe Masernepidemien erlebt und da ist kein Kleinkind oder Baby erkrankt. Selbst die fast 1jährige (damals natürlich noch ungeimpfte) Schwester meiner Freundin erkrankte nicht während sie bei der "Masernparty" in der Wohnung meiner Freundin anwesend war. Wir durften sie nicht auf den Arm nehmen, das weiß ich noch.
                              ...(...)...
                              Da ich mal gelesen habe, dass die Sterblichkeit bei ca 30% liegt: Tausende vermutlich. In den USA starb 1960 ein einziges Baby bei knapp 400.000 Masernerkrankungen. Selbst wenn man die Fallzahlen von damals mit Vorsicht genießen muss. Ein paar mehr müsste da wohl schon in der Statistik auftauchen, oder nicht? "

                              => Du konntest nach wie vor nicht belegen, dass "nur" ein Baby verstarb, ich halte das nämlich für ganz großen Humbug. Selbst CDC offenbart darüber rein gar nichts und sorry: DIE müssten es ja wissen. Es wurde bei den Meldungen gar nicht unterschieden, sondern es ging da rein nach persons.
                              Und diese "Informationen/Thesen" finde ich ausschließlich auf unseriösen Impfkritikseiten, also belege doch BITTE ENDLICH mal deine Behauptungen.

                              https://www.cdc.gov/measles/about/history.html

                              Hier sind die offizielle Statistik des National Center for Health Statistics

                              https://www.cdc.gov/nchs/data/vsus/vsrates1940_60.pdf

                              Es stimmt einfach so vieles nicht von dem was du schreibst, genau das ist auch der Grund wieso ich das belächele.
                              Mal von deinen fehlerhaften Schlussfolgerungen abgesehen, stimmen die Fakten die du nennst schon mal gar nicht. Zu der "30 % Letalitätsrate" habe ich ja schon geantwortet, dann das mit dem einem Baby ??? und dann machst du einfach mal aus rund 442.000 registrierten Fällen (selbst die CDC geht von überaus weit höheren reellen Zahlen aus) schlappe bzw. "knapp 400.000" - aber was solls, sind ja nur 42 Tausend Menschenleben, darunter vermutlich zahlreiche Kinder, Kleinkinder und auch Babies (ach ja, Babies schließt du aus - hierfür hätte ich aber bitte gerne seriöse Quellen). Ach und aus laut CDC welche von weitaus höhere reellen Zahlen bzgl Erkankungsrate ausgeht, machst du einfach mal ein paar Hansel die eh keine Rolle spielen. Okay, dass ist ja mal eine Diskussionskultur - da müsste eigentlich ein jeder Schmunzeln.


                              Und dann noch das hier (füge ich jetzt nachträglich hier ein, weil ich während des Antwortschreibens darüber gestolpert bin, Zitat:

                              "Er hat vor den Impfungen offensichtlich so lange angehalten dass sich weltweit ein typisches natürliches Masernalter (3-7) etablierte. Wie erklärst du dir, dass sich bei einer so extrem hohen (fast 100%) Ansteckungsgefahr bei Kontakt die Kinder üblicherweise erst im Alter ab 3 angesteckt haben? Darauf hast du mir an anderer Stelle auch noch nicht geantwortet. Ich vergaß, das steht ja auch nicht beim RKI, also gab es das Masernalter ja auch nicht. "

                              BITTE verlinke mir RKI wo das steht!
                              Verlinke mir bitte eine seriöse Quelle hierfür!
                              Also bzgl des "natürlichen Masernalters". Ich habe das auch schon oft gelesen, aber ausschließlich auf Impfkritikseiten, Impfgegner Petitionen, Leserbriefen von Impfkritikern.

                              Nicht dass es für mich argumentativ etwas ändern würde. Aber es würde mich schon sehr interessieren.

                              __________________________________________________________________________________



                              Zitat:

                              ***Aber hey, du verlinkst hier eine 16Jahre alte Dissertation deren Wissensstand wir heute schon längst erreicht haben und sich bereits etabliert hat.***

                              Nunja, der strittige Punkt war doch, ob sich Babys früher genauso angesteckt haben wie heute. Dass man da auch ältere Daten zu Rate ziehen muss ist doch klar, wie gesagt, der Mensch ist ein hochkomplexes System und nur weil man heute bestimmte Messwerte erhält heißt das nicht, dass es vor 30 Jahren noch ganz genauso war.

                              Und genau das wird in dieser Dissertation deutlich.
                              1. Dass man damals eine ungekannt hohe Ansteckungsrate bei Babys feststellte
                              2. (im Hinblick auf heutige Daten) dass damals der Nestschutz noch etwas länger als heute anhielt."

                              SORRY NEIN, wieso du diese Dissertation verlinkt hast, war mir überhaupt nicht klar. Ach du wolltest damit belgen, dass Babies damals nicht erkrankten?
                              Wie soll man darauf bitteschön von alleine kommen?
                              Dann bin ich vielleicht der Langsamchecker bzgl deiner Intentionen, mag sein. Aber Himmel, du belegst DAS damit nicht! Das ist wieder die gleiche WischWasch Argumentation diverser Impfkritikseiten. Da ziehen sie überall wo es ihre Thesen auch nur irgendwie unterstreichtselektiert Informationen zusammen und meinen damit schießen zu können. Ja leider finden sie immer Honks, welche sich Ihnen anschließen - Hier gebe ich eindeutig unseren Aufklärungsprogrammen die Schuld, diese gehören unters Volk, sie müssen gespürt und erlebt werden.
                              Das sich Frau Ulla Hinterstadl nun an den PC setzt und sich selbst seriöse Informationen sucht und Zeit infestiert, bleibt ja meistens aus. Da landet Frau Hinterstadl halt viel schneller auf diversen Impfkritikseiten, welche eben solcher Fragestellter gezielt ansprechen und ködern.

                              Dieses Fishing ist Gehirnwäsche sonst gar nichts. Bleibt ja noch die Frage wer denn diese Seiten finanziert/sponsort, gell? Hach, da könnte man jetzt spekulieren wer Lust und Laune hat. Manche könnten auch einfach "ihren Chef" fragen *gg

                              _______________________________________________________________________________

                              Zitat: "Das unterstützt meine Aussage, dass die Maserninfektion bei Babys vor der Einführung der Impfung eine weitaus geringere Rolle gespielt hat als offensichtlich heute.

                              Was du aber hier vehement leugnest, weil es nicht beim RKI steht. Nur weil es dort nicht steht, heißt es aber noch lange nicht, dass es nicht so ist."

                              Ähm, dir ist aber schon klar, dass das sehr wohl bei RKI zu finden ist? Deswegen bin ich ja nicht dahinter gekommen wieso du diese Dissertation verlinkt hattest.

                              ABER ganz davon ab: DAS ist schlicht und ergreifend kein Argument welches eine Rolle spielt. Allein dass du die Möglichkeit einer Eradikation des Masernviruses leugnest (selbst die Dissertatur erwähnt diese wiederholt, widerspricht dir und belegt deren Gelingen) vernachlässigt jegliche Diskussionsbasis. Mehr Aluhutlike geht es nicht, aber ja: wenn man das leugnet, dann muss man die Perspektive wechseln. Doch selbst bei Perspektivwechsel, ist die Herdenimmunität realistischer Fakt.

                              Davon auszugehen, dass die Immunität der Impfung grundsätzlich darunter (abnehmende Virenzirkulation) zunehmend leiden wird ist ebenso eine These. Also beruht deine Argumentation Kontra Impfung auf 2 nicht belegbaren Thesen, welche sogar voneinander abhängig wären um zuzutreffen und die selbe Ursache zugrunde liegen müssten.
                              Und das, obwohl der medizinische Stand der Forschung andere Erklärungen als naheliegender erachtet, parallel hierzu aber sehr wohl diese theoretische Möglichkeit berücksichtigt und ihre Forschungen mit aufnimmt, wird es hier als Ablehungsgrund bzgl Masernimpfung hineingeworfen.

                              Selbstverständlich gingen die Todeszahlen zurück, basierend auf ein viel besseres Gesundheitssystem und hygienischen Standarts. Aber das Masernvirus ist eine der Infekionskrankheiten mit dem höchsten Kontagiositätsindex und selbst unter den besten hygienischen Standarts wird es zahlreiche Tote geben, überwiegend auch unter den Kindern, Kleinkindern und Babies.

                              Und der einzige Grund, wieso wir hier überhaupt immernoch diskutieren, ist der, dass durch Impfversäumer und Impfverweigerer noch immer keine Eradiakation des Virus erreicht wurde. Ein Witz! Und dass unsere Regierung eingreift, wenn die Zahl der Impfverweigerer steigen sollte, und wegen diesen Häuchlern und Schmarotzern à la "is t doch meine persönliche Entscheidung" (ja da wird mir spei Übel) Babies sterben, habe ich keinen Zweifel.

                              Zitat RKI:

                              "Obwohl der beschriebene epidemiologische Effekt eine gute Erklärung für den steigenden Anteil der Geimpften unter den Masernfällen darstellt, sollte auch die theoretische Möglichkeit einer wirklich sinkenden Immunität in der Bevölkerung nach Impfung in Betracht gezogen werden. So ist es theoretisch denkbar, dass durch eine Unterbrechung der Viruszirkulation mit fehlender natürlicher Boosterung durch Wildviren zukünftig eine schwächer werdende Immunität nach Impfung in der Bevölkerung beobachtet wird und die Impfung somit nicht mehr lebenslang wirken könnte. Inwiefern dies Phänomen tatsächlich epidemiologisch relevant ist, kann zum jetzigen Zeitpunkt jedoch nicht eindeutig geklärt werden."



                              ______________________________________________

                              Zitat:

                              **Dieser Ärztin ging es jedoch gar nicht darum, Impfungen in Misskredit zu bringen, sondern darum, Überlegungen anzustellen, ob, in welcher Zeit und wie lange Babies tatsächlich schutzlos gegen Masern sind und wie man darauf reagieren sollte/könnte, woran es liegt.***

                              Stimmt absolut! Deswegen schrieb ich ja auch, dass sie dir gefallen wird.
                              Aber nur weil es einem Mediziner nicht darum geht "Impfungen in Misskredit zu bringen" schließt das doch nicht aus, dass seine Forschung nicht auch Probleme der Impfung behandelt. Oder ist das für dich ein Wettberwerb? In der Forschung geht es eben nicht nur darum herauszufinden dass alles toll oder alles doof ist. "

                              Na weißt du, eine gute Arbeit macht es schließlich aus, alle Seiten zu beleuchten und unter alle Steinchen zu schauen. Aber was mich so furchtbar ärgert ist, dass Impfkritiker sich nur das herauspicken was ihnen in die Hände spielen. Studien welche nicht zu ihren Thesen passen, werden ignoriert, geleugnet, verleumdet whatever.
                              Und ich ärgere mich so sehr, dass es Impofverweigerer auf Kosten anderer tun - doppelt und dreifach - vorerst schmarotzen, dann es mit austragen lassen und abschließend noch Werbung dafür machen. Dann sollen sie doch bitteschön so konsequent sein und irgendwo auf einer einsamen verlassenen Insel 10000 Seemeilen von anderen Menschlein und Zivilsation entfernt ihre Masernpartys schmeißen. Denn so macht ja das Nichtimpfen gar keinen Sinn. So entstehen nur wieder Mütter die weder geimpft sind, noch die Krankheit durchgemacht haben und uns zusätzlich allesamt mitgefährden. Furchtbar!

                              Und nein, da hast du mich bzgl Nestschutz nicht verstanden: ich bezweifle keineswegs, dass sich der Nestschutz verkürzt hat - aber nicht so wie du es hier schilderst und Kinderlein bis minimal 3 LJ Nestschutz hatten noch vor 60 Jahren. DAS leugne ich. Hier schickst du aber noch die Seite des RKIs nehme ich an, danke im Voraus.

                              Aber was du immernoch nicht verstehst, ist, dass es an der Argumentation nichts ändert und du hast die Gegenfrage nicht gestellt? Wieviel kann der Nestschutz noch zurückgehen? Es ist ja nicht so, dass man Zuckerkügelchen impft - You know what I mean?

                              Ich habe mir auch noch nicht die Mühe gemacht, zu recherchieren, ob es Folgestudien gibt, welche die Leihimmunität zu einem späteren Zeitpunkt noch mal überprüft haben. Das habe ich nicht gemacht, weil für mich klar ist, dass wir maximal von kurzen Zeitspannen sprechen und Dank der noch immer recht ordentlichen Impfquoten ein ordentlicher Herdenschutz für unsere Babies besteht. Aber klar, selbstverständlich sollten die Impfempfehlung stets überprüft werden und da gehört die Leihimmunität unserer Kleinsten während ihrer ansonst ungeschützten Zeit dazu - gar keine Frage.
                              NUR das ist für mich hier Schwerpunkt und nicht das Verteufeln der Impfung, denn das steht gar nicht in Relation zueinander.

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                              Zitat:
                              ***"Andererseits muß unter Beibehalt der jetzigenEmpfehlungen für den Zeitpunkt der Erstimpfung damit gerechnet werden, daß Säuglinge nach dem ersten Lebenshalbjahr
                              in eine Immunitätslücke rutschen und daß damit die Anzahl der Säuglinge mit
                              Masernerkrankungen ansteigen könnte. ***

                              Wenn man die Impfempfehlung beibehält (die noch auf den früheren Ergebnissen mit einer höheren Leihimmunität beruhen) ist mit einem ANSTIEG (!) der Masernerkrankungen bei Säuglingen zu rechnen.

                              Die daraus gefolgerte Empfehlung.
                              "Auch diese Entwicklung kann nur durch die Maserneradikation verhindert werden, die daher oberstes Ziel sein sollte."
                              Kann ich auch nur unterschreiben."


                              Gut dann sind wir uns ja zumindest diesbezüglich einig. Man bedenke: wieso sind Babies akuter gefährdet? weil es nach wie vor noch immer nicht genügend Bürger gibt, welche konsequent impfen lassen.

                              So ich muss jetzt aber wirklich Schluss machen, das Bett ruft.

                              Cheerio
                              _____________________________________________________________________________

                              (25) 07.09.18 - 07:41

                              Vielleicht antworte ich noch ausführlich, aber eines vorweg:

                              Du schreibst

                              ***SORRY NEIN, wieso du diese Dissertation verlinkt hast, war mir überhaupt nicht klar. Ach du wolltest damit belgen, dass Babies damals nicht erkrankten?
                              Wie soll man darauf bitteschön von alleine kommen? ***

                              Man hätte vielleicht drauf kommen könnne, weil ich genau DAS seit zig Beiträgen schreibe und auch explizit geschrieben habe.
                              Es ist ein sehr eindrückliches Beispiel wie mangelhaft du Beiträge u.a. liest.

                              Alles andere (nein NICHT die herauskopierten Texte, bzw die Inhalte, die sind richtig, aber das schreibe ich ja schon die ganze Zeit) sind wieder haltlose Phantasien und Unterstellungen, die erahnen lassen wie einfach gestrickt du dir selbst die Welt erklärst.

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