Pflegeheim/Altenheim Verbesserungsideen zu naiv gedacht?

    • (1) 24.05.19 - 22:02

      Also ich hätte da mal eine Frage...
      Und zwar ist meine Oma mit 86 vor knapp 3 Wochen ins Pflegeheim gekommen. Es ist ein sehr kleines "Heim" und nennt sich eigentlich Senioren-WG. Ist aber eine Pflegeeinrichtung. Sind nur 12 Plätze und sehr familiär. Da hatten wir schon sehr großes Glück, dass wir sowas gefunden haben.
      Nun hatte ich zuvor noch nie Kontakt mit Altenheimbewohnern oder pflegebedürftigen Menschen, somit sei mir verziehen, wenn ich evtl. etwas naiv denke oder komische Fragen stelle...

      Mir ist einfach aufgefallen, dass von alten Menschen (im Allgemeinen) verlangt wird, dass sie sich einfach fügen müssen, wenn es so weit ist und es nicht mehr anders geht. Sie sollen ins Heim. Meistens ausgesucht durch (sich liebevoll oder weniger liebevoll kümmernde) Angehörige. Klar gibt es kaum Plätze und man muss nehmen was man kriegt. Dennoch muss man sich das doch mal vorstellen, wenn man einfachso umziehen soll ohne, vorher zu wissen wohin, mit der Gewissheit, dass das höchstwahrscheinlich die "letzte Station" im Leben sein wird...und womöglich auch noch in ein Doppelzimmer...

      Nun finde ich, dass es doch sehr entwürdigend ist für die Menschen, die meist ein langes selbstbestimmtes Leben geführt haben, sich plötzlich so fügen zu müssen.

      Dann auch noch so ein Punkt. Keiner scheint sich so richtig für die Vorgeschichte zu interessieren...was für ein Mensch ist da denn, der da jetzt wohnt? Was hat er durchgemacht, wie hat er zuvor gelebt (Wohnung? Haus? Alleine? Mit Familie?)?

      Auch das plötzliche ausgeliefert sein und sich waschen lassen müssen und alles was zum pflegen dazu gehört....Wenn man z.B. vorher noch ganz fit war und durch eine plötzliche Krankheit ins Heim muss, ist das denke ich schon ein sehr großer Einschnitt in die Intimsphäre usw.

      Dann auch so Sachen wie, dass das Haus dann verkauft werden muss, in dem man 50 Jahre gelebt hat und alle seine Kinder dort zur Welt gekommen sind.

      Oder dass man plötzlich so viele neue Leute kennen lernt und gar nicht weiß wer wer ist.

      Was mich nun bewegt ist, dass meiner Meinung nach, die Psyche so in den Hintergrund gestellt wird und keinen so richtig interessiert wie die Leute denn mit allem klar kommen (Umzug, neue Menschen kennen lernen etc.). Oder liege ich da falsch?

      Meine Oma ist einfach so überfordert mit den ganzen Veränderungen. Sie war im Krankenhaus --> neue Leute --> dann Reha anschließend für 4 Wochen --> und jetzt in der Einrichtung. Für sie ist es schwer das ganze zu ordnen.

      Also was ich jetzt gerne wissen würde oder einfach ein paar Anregungen dazu haben möchte wäre:

      In wie weit denkt ihr, ist es möglich, dass man da etwas ehrenamtliches aufzieht (z.B. im Rahmen eines Vereins)? > OHNE DIE FRAGE OB MAN LEUTE FINDET DIE MITMACHEN! REIN HYPOTHETISCH <
      Also damit meine ich z.B. Besuchsdienst (gibt's bei vielen Heimen schon ich weiß), tatsächlich so Hilfen beim Eingewöhnen --> mit den neuen Bewohnern ein Gespräch führen und eine Art Steckbrief erstellen, damit die Pflegenden eine kurze Info haben was den Leuten wichtig ist (falls das überhaupt jemanden interessiert...), ggf. mit den Angehörigen kurz reden (wenn einverstanden, v.a. bei Menschen die geistig nicht mehr so gesund sind).

      Die bei meiner Oma haben z.B. ein total schlechtes Gewissen, wenn sie mal einen Tag in ihrem Zimmer bleiben will und nicht bei allen unten im Gemeinschaftsraum ist.
      Die denken, sie wird da abgestellt und alleine gelassen. Fakt ist aber, sie braucht auch ihre Ruhe (hab mit ihr darüber ausführich geredet). Immerhin war sie die letzten 9 Jahre in ihrem Haus alleine und hat halt regelmäßig von allen Verwandten Besuch gekriegt, aber dennoch ihren Alltag allein bestritten. Somit gibt es bei solchen Dingen ja schon Missverständnisse, die einfach auszuräumen sind.

      Dann könnte man auch sowas wie eine Einweisung in den Pflegeheimalltag machen. Den neuen Bewohner in dem Gebäude rumführen/-fahren und ihm sein neues Zuhause mal richtig zeigen. Auch fände ich eine kurze Begrüßungsübersicht mit Fotos von den zuständigen Personen und Namen dazu sinnvoll, sodass die Leute wissen mit wem sie es zu tun haben werden.

      Sorry ist echt lang geworden...

      Denkt ihr, sowas ist realisierbar (egal in welchem Ausmaß)?
      Oder denke ich da zu sehr rosarot?

      Bin für jegliche Anregung sehr dankbar :)

      • Willkommen in der Realität! Meine Tochter arbeitet im Altenheim. Es ist für nichts Zeit, wenn ein zwei Leute krank sind, ist kaum noch Zeit fürs Nötigste. Da müssen sogar mal die Frauen aus der Hauswirtschaft ran, um die Bewohner aus dem Bett zu holen. Eingehen auf Persönliches......Fehlanzeige, also von den Pflegekräften kann man nicht mehr viel erwarten.
        Die ehrenamtlichen Betreuerinnen sind auch nur stundenweise da und haben ihr Programm....Eingehen auf den Einzelnen ist da auch nicht vorgesehen. Absingen gruseliger Lieder, spielen, beten, vorlesen, Sitzgymnastik....bin öfter mal dort, jemanden besuchen - mich könnte man mit all dem Zeug so richtig vergraulen :-(
        Geh doch einfach mal hin und rede mit der Pflegedienstleitung, ob sie damit einverstanden wären, dass Du sowas organisierst. Die Idee finde ich prima; wie die Umsetzung klappen könnte, kommt auf das Heim an. LG Moni

      (4) 25.05.19 - 14:50

      Hallo, es ist je nach Heimleitung möglich ehrenamtlich zu helfen. Und es ist traurig das es notwendig ist. Es gibt zu wenig Pflegepersonal.
      Frag ruhig.

      Gruß Sol

      • (5) 25.05.19 - 22:18

        Ja der Personalmangel ist einfach das Hauptproblem. Von der Politik ist da scheinbar nichts zu erwarten...Traurig...
        Aber müssten da nicht alle, die betroffen sind, zusammenhalten und sich wehren?
        Nach dem Motto "Gemeinsam sind wir stark".
        Irgendwer muss doch mal anfangen was zu ändern.
        Vor allem wird sich das ja noch verschärfen, wenn in den nächsten Jahren immer mehr Menschin ins Heim müssen, da alle immer älter werden...
        Wo soll das noch hinführen??
        Nein, da will ich nicht zuschauen...ich würde so gerne etwas bewegen...nur wo fange ich da denn an...hmmm....

        • Da ja jeder möglichst lange leben möchte, müsste sich eigentlich jeder in jungen Jahren dafür einsetzen, all diese Missstände anzugehen. Tut nur leider keiner, schon gar nicht Leute mit Einfluss und Geld.
          Weiter könnte man in gesetzteren Jahren, sich umfassend darum kümmern und entsprechende Regelungen treffen, wo und wie man leben möchte im Alter, wenn es alleine nicht mehr geht. Tut leider auch kaum einer. Und dann kommt es eben zur geschilderten Situation, Krankenhaus, Reha und schnellstmöglich eine Lösung finden....

          Ich bin in der privilegierten Lage in der Schweiz in der Pflege zu arbeiten, und bin doppelt privilegiert, dass ich mir die Arbeitsstelle aussuchen kann die zu meiner eigenen Pflegeethik passt, sprich kleine, familiäre Wohngruppen. Da treten die von dir geschilderten Probleme praktisch nicht auf.

          • Ob die Möglichkeit in der Schweiz in der Pflege zu arbeiten so ein großes Privileg ist sei mal dahingestellt. (Die Möglichkeit hätten wir alle. Auch in der Schweiz wird Pflegepersonal händeringend gesucht und ich meine, dass der Einstieg als ungelernte Kraft sogar einfacher ist.)
            Ein großer Unterschied zu Deutschland ist da nicht. Die größten Unterschiede sind da in der Abrechnung für die Krankenkassen.

            Da es um die Betreuung und Versorgung von Menschen geht, kann er ja nicht so groß sein.

            Du vergleichst aber sowieso Äpfel mit Birnen.

            So kleine Wohngruppen sind auch in Deutschland nicht so arg betroffen.

            • Doch es besteht ein grosser Unterschied: Pflegeethik ist weitgehend eine andere. Gerade auch in grossen Häusern. Ich könnte in Deutschland nicht in der Pflege arbeiten, eben weil ich die Pflegeethik/Pflegesituation unerträglich finde.
              Satt, sicher, sauber ist ein Stichwort oder die mangelhafte Schmerztherapie, aus Angst eine 96 jährige in ihrer terminalen Lebensphase könnte opiatabhängig werden.
              Ich habe Leute verrecken sehen, schreiend im Todeskampf, das waren keine Kriegsschauplätze, sondern Institutionen in Deutschland. Nein tut mir leid, so kann ich nicht arbeiten. Und genau das meine ich mit privilegiert in der Schweiz zu arbeiten, solche Situationen muss ich hier nicht erleben.

    (9) 26.05.19 - 01:58

    Hallo,
    Ich Stimme dir in dem was du schreibst schon zu und finde deine Ideen auch gut.

    Aber ich glaube es muss sich allgemein in der Denkweise der Menschen etwas ändern.

    Meine Omas haben beide ihren Lebensabend im Altenheim verbracht. Für beide eine komplett unterschiedliche Erfahrung.
    Für die eine war es sehr schwer. Sie hat es nicht verkraftet ihr zu Hause zu verlieren, war enttäuscht nicht von den Angehörigen gepflegt zu werden etc.

    Meine andere Oma hat sich richtig gut auf ihren Lebensabend vorbereitet. Vielleicht auch weil sie chronisch krank war und mehrmals in ihren Leben kurz vor dem Tod stand. Sie hat sich das Heim, in dem sie wohnen wollte selbst ausgesucht, ihre Beerdigung geplant und auch ihr sterben selbst mitbestimmt.

    Sie war sich ihrer Sterblichkeit immer sehr bewusst, und ich glaube das hat ihr enorm geholfen.

    Das hilft dir bei deiner Frage natürlich nicht weiter, und ich kenne mich mit den Abläufen in Pflegeheimen nicht gut genug aus um Ratschläge geben zu können.

    Aber wir sollten uns glaube ich mehr bewusst machen ( und vor allem Frühzeitig), dass wir im Endeffekt alles verlieren werden. Dann fällt auch das Abschiednehmen leichter.

    (10) 26.05.19 - 10:23

    Hi,

    in der Pflegeeinrichtung, in der meine Oma untergebracht ist, werden all diese Dinge gemacht. Wir haben einen vierseitigen Steckbrief ausfüllen müssen, Fotos aus allen Lebensabschnitten und von allen Personen abgegeben, wurden beraten welche Möbelstücke und Dekorationsobjekte günstig sind und meine da schon hochdemente Oma wurde rumgeführt und eingewiesen.

    Meiner Meinung nach spart das der Einrichtung auf lange Sicht auch Zeit, weil es das Miteinander erleichtert.

    Ich finde aber auch, dass viel mehr ältere Menschen sich früher mit diesem Übergang beschäftigen und ihn selbst vorbereiten sollten. Das ist der in meinen Augen größte Fehler. Sie stolpern da hinein, ohne irgendeine Gestaltungsmöglichkeit frühzeitig wahr zu nehmen und sind dann völlig überfordert mit der Situation.

    Liebe Grüße
    die Landmaus

    (11) 31.05.19 - 12:32

    Hallo!

    Ja, das ist etwas naiv gedacht.

    Das mit dem Pflegenotstand muss ich wohl nicht weiter ausführen.

    Alles andere wäre Aufgabe der Angehörigen, oder nicht? Die können nicht alles ans PFLEGEpersonal delegieren. Ich bin Krankenschwester in einem Hospiz. Ich habe Zeit für meine Arbeit und ich denke, dass ich sie gut fülle. Ich bin durchaus interessiert an Lebensgeschichten und höre gern und viel zu. Dieses Vertrauen zu mir muss aber wachsen, jede(r), die/der kommt, braucht eine Zeit des Übergangs und des Ankommens. Das ist im Heim genauso. Ja, klar, ist das ein Bruch im Leben, wie so viele andere vorher auch. Ja, es ist ziemlich uncool und schwer, sein gewohntes Leben aufgeben zu müssen, weil es eben allein nicht mehr geht. Es kann aber nicht Aufgabe von Pflege sein, nebenbei auch noch eine gute Psychotherapie zu leisten. Ich mag mir Geschichten anhören, ändern kann ich sie nicht. Ich kann auch nicht jeden sympathisch und nett finden und jedes Mal vor Mitleid zerfließen.

    Es wäre Aufgabe der Angehörigen, ihre älteren Familienmitglieder zu begleiten, ihnen den Übergang zu erleichtern, sie nicht allein zu lassen, ggf. Beschwerde einzulegen, wenn was echt schief läuft. Es ist Eigeninitiative gefragt. Dann würden Angehörige auch sehen könne, was Pflege nebenbei so leistet, was den meisten so nämlich verborgen bleibt.

    Wenn es mehr aktive Angehörige gäbe, dann wäre es mit dem Pflegenotstand vielleicht auch nicht so ausgeufert, aber Alte und Kranke haben nun mal keine Lobby.

    Ja, du kannst gern ehrenamtlich arbeiten, aber dazu musst du keinen Verein gründen. So was gibt es schon zuhauf. Mach einfach mit.

    LG

    • (12) 31.05.19 - 12:36

      Danke für deine Antwort. Aber nicht jeder hat Angehörige oder Angehörige, die in der Nähe wohnen und sich kümmern können...mir geht es ja nicht darum, dass das Pflegepersonal noch mehr leisten soll, sondern einfach darum, dass von anderen Seiten mehr Hilfe kommen sollte (Psychiatrisch etc). Wollte nur ein paar Anregungen haben und Erfahrungsberichte, da ich halt noch nicht so in der Materie drin bin...

      • (13) 31.05.19 - 12:54

        "Aber nicht jeder hat Angehörige oder Angehörige, die in der Nähe wohnen und sich kümmern können.."

        Ja, das ist richtig. Nur kann eine Pflegeeinrichtung das nicht ersetzen.

        Zum anderen liegt es an jedem von uns selbst, sich ein Netz zu schaffen in gesunden Zeiten. Man braucht nicht unbedingt Familie, um im Alter nicht allein zu sein. Es ist immer die Frage, warum jemand so ganz schrecklich allein ist, oder nicht? Daran sind nicht immer andere "Schuld".

        Ich habe eine Ü80 Freundin. Sie hat keine Familie hier, nur noch Nichten und Neffen irgendwo weit weg in den USA. Sie ist aber so wunderbar und kontaktfreudig, dass es viele gibt, die sie gern um sich haben, die sich sogar kümmern würden (Ich gehöre auch dazu!), falls sie das nötig haben sollte.

        Deshalb ist ein Ehrenamt in dieser Richtung nicht verkehrt für dich. Es ist nicht immer alles so, wie es scheint. man kann sicher viel bewegen mit so einer Arbeit, aber einiges kann man nur mit aushalten, nicht ändern.

Erstmal ist es nicht so, dass Senioren ins Heim sollen! Es wird in Deutschland auch viel versucht, es den Angehörigen finanziell zu ermöglichen, selber pflegend tätig zu werden.

Vielleicht kommt das in Frage?

Mit Deinen Ideen erfindest Du das Rad auch nicht neu, aber dem Heim Deiner Oma kommt ehrenamtliches Engagement auf jeden Fall zugute. Auf jeden Fall fragen.

(15) 19.06.19 - 09:39

Hallo lonlychild,

also ich finde deine Idee und deine Anregungen total gut. Warum denn nicht. Das kann man sicher ehrenamtlich im regionalen Rahmen organisieren.

Ich denke, die meisten Angehörigen würden da auch mitmachen ( jedenfalls, solange der eigene Angehörige im Heim lebt)

Meine Gedanken dazu:

- jeder sollte sich frühzeitig und dann, wenn er körperlich und geistig noch dazu in der Lage ist darum kümmern, wie er im Alter versorgt sein möchte. Die allerallermeisten nehmen da nicht die Verantwortung für sich selbst wahr und delegieren das an ihre Angehörigen.
- man sollte innerhalb der Familie darüber offen sprechen, wie und wo man sich den Lebensabend vorstellt.
- ich sehe es gerade hier die Oma von meinem Mann ( 94) sagte immer nur "ich will nicht ins Heim" ihr einziges Kind sagte " Ich pflege dich nicht zu Hause" so... da ist eine diskrepanz, die aber nie richtig besprochen wurde. Die Oma wurde nun "plötzlich" zum Pflegefall. Es war nix geregelt. Innerhalb von 2 Wochen mußte eine Unterbringung organisiert werden, weil sie nicht mehr allein zu Hause bleiben konnte.

Das Heim, wo sie nun ist ist in meinen Augen "schlimm". Es gibt kaum Gemeinschaftsräume, die Senioren können sich kaum draußen aufhalten alleine, da drumherum ein Wohngebiet ist. Keine Wiese, kein Park, keine echte "Auslaufmöglichkeit" außerdem ist alles abschüßig bzw. mit Treppen (!) da kann man alleine mit Rolator oder Rollstuhl nur rumkurven, wenn man wirklich noch sehr fit ist. Das mit den Bildern gibt es nicht, kein Steckbrief, keine psychiche Betreuung, Pflege naja.. es erinnert mich eher an "Verwahrung". Aber naja... es hat sich vorher niemand drum gekümmert, man mußte nehmen, was man bekommen hat.

Wir haben unser eigenes Leben zu organisieren und können uns nicht 24h um die alte Oma kümmern. Jetzt ist es wirklich nur noch ein "warten auf den Tod". Die letzten 2 Jahre war sie in eien rtagespflege, da ging sie sowas von gern hin. a ist sie aufgeblüht, da war man bemüht um die Senioren und hat sich gekümmert, denen richtig ewtas geboten, mit Ihnen erzählt und gebastelt, gesungen, zusammen gekocht.... das war echte Lebensqualität noch.

Ich fänds toll, wenn du sowas machen würdest! #pro#pro#pro

Laß dir nicht alles so schlecht reden. Wenn man sich mit den Zuständen zufrieden gibt, dann ändert sich nix.

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