Wer stillt eigentlich, die Mutter oder das Baby? Seite: 5

        • Dass es so viele werden hätte ich auch nicht gedacht, aber es freut mich. Manchmal habe ich nämlich Bedenken, dass alles immer seichter wird, Dinge nicht mehr hinterfragt werden und alles hingenommen wird, Hauptsache, es ist schön einfach und beeinträchtigt nicht die Komfortzone.

          Ich habe gerade zu meinem Partner gesagt, dass ich befürchte, dass dies ein Zeichen des beginnenden Älterwerdens ist :-(. Aber wenn, dann empfinde ich es noch als eines der Guten ;-).

          • Solange du nicht den ganzen Tag, auf ein Kissen gestützt, aus dem Fenster guckst,
            Passanten bepöbelst und Falschparker anzeigst, würde ich mir bzgl. der "Alterszeichen" keine Sorgen machen. ;-)

            Dann lieber einen kleinen Stich spüren, wenn jemand sagt: "Mein Baby stillt noch.":-D

            • Du hast mich durchschaut... mit Kittelschürze und Lockenwicklern und ich kontrolliere auch regelmäßig, ob meine Nachbarn den Müll ordentlich trennen, fahre Jüngeren zur Haupteinkaufszeit mit meinem Einkaufswagen in die Hacken und wenn das nicht klappt, blockiere ich wenigstens den Durchgang und rege mich gleichzeitig lautstark über die heutige Jugend auf #cool.

              Nee, nee, noch gehts und ich hoffe, ich interessiere mich noch sehr lange für andere Dinge #huepf

        Und ja, diese Sätzeohnesinnundverstandundinterpunktiongeschriebenfastamstückfindeichauchgrenzwertig.

        Wenn es denn nicht ein wirklicher Legastheniker oder Nichtmuttersprachler war. Bei letzteren sollte es aber eigentlich auch Leer-, Satzzeichen und Absätze geben.

    „Das Baby stillt“ ist doch eine ganz normale Aussage. Man könnte auch sagen „Das Baby trinkt“.
    Bei ersterem weiß man aber gleich was und wie es trinkt.
    Denn so wie Du fragst „was stillt es“ (was aufgrund der Offensichtlichkeit eine sehr däml... Frage wäre), ist auch „das Baby trinkt“ nicht wirklich vollständig. Was trinkt es? Woraus trinkt es?
    Da ist stillen der weitaus bessere Begriff, weil er alleinstehend alles aussagt.

    • Nach dieser Logik wäre: "das Baby füttert" auch eine ganz normale Aussage ..

      • Sagt dir der Begriff "Teekesselchen" was? Das Wort selbst ist eins...

        Vielleicht musst du mal über die Grenzen deiner "Logik" hinaus denken...?! 🤔
        Dann wird es evtl. leichter zu verstehen!

        • Du kannst dein Baby stillen oder es stillt sich selbst - ich werde und kann dir ganz sicher nicht vorschreiben, was du und dein Baby tun - aber darüber diskutieren, dass das Baby aus meiner Sicht und in der Bedeutung des Wortes nicht stillen kann, das kannst du mir vorhalten und auch kleinkariert finden, mir gerne auch einen begrenzten "Tellerrand" vorwerfen - nur vorschreiben kannst du es mir nicht - dass ich es unsinnig finde ;-).

          Und ja, ich kenne das Teekesselchen :-D

Unsitte? 🤔

Sorry, aber das wirkt für meinen Geschmack wirklich etwas "kleinkariert" bzw. übertrieben.

Das Stillen eines Babys ist doch von der Wirtbedeutung nicht 1:1 gleichzusetzen mit Durst stillen...

Scheinst aber nicht die einzige zu sein, die sich über sowas Gedanken macht 😆

https://m.rund-ums-baby.de/stillberatung/Wortklauberei--Ein-Baby-stillt-Oder-wird-gestillt_120512.htm

  • Ja, das mag sein. Aber ich stehe dazu, in dieser Beziehung kleinkariert zu sein ;-). Allerdings hat mir die Diskussion darüber auch Spaß gemacht und neue Erkenntnisse beschert - dümmer kann man dadurch jedenfalls nicht werden :-).

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