Erwachsen sein

Schönen Abend

Ich Sitz gerade hier und meine Gedanken schweifen. Ich bin verheiratet und habe ein Baby. Bin ich erwachsen? Ja. Fühle ich mich so? Nein. Oder doch...??? Keine Ahnung.

Wie ist es bei euch? Ab wann habt ihr euch erwachsen gefühlt? Was war der Ausschlaggebende Punkt?

Ich bin knapp 40, verheiratet und habe Kinder.

Fühl ich mich erwachsen? Nein, überhaupt nicht. Vom Kopf her immer noch frei, wild und unvernünftig.

Alt werden irgendwie nur die Leute um mich herum.

Man ist so alt, wie man sich fühlt😉

Ich hatte keine wilde Jugend, eher die Art, die in den Ferien die Nächte zum Lesen und die Tage zum Schlafen genutzt hat. Das mache ich auch heute noch, so ich denn dazu komme😖

Mit Kind fühlte ich mich dann etwas... reifer. Ich stellte meine Bedürfnisse hinten an und war verantwortlich für einen Minimenschen.

Trotzdem habe ich manchmal das Gefühl, dass andere in meinem Alter erwachsener sind, als ich🤣

Hallo
Den Gedanken hatte ich so als junge Erwachsene. Jetzt fühle mich schon erwachsen, aber nicht unbedingt älter als damals. Nur etwas reifer, mit mehr Lebenserfahrung,... ;-)

LG

Zuerst einmal muss man da wohl inhaltlich weiter unterscheiden. Sich erwachsen fühlen, erwachsen denken und erwachsen handeln. Vom Aussehen reden wir mal lieber nicht. :-p

Sobald man die Verantwortung für Dritte übernimmt, sollte man erwachsen denken und handeln. Das kann auch schon im Jugendalter sein, wenn man für kranke Familienangehörige sorgen muss.
Sich erwachsen fühlen muss man finde ich nicht zwingend. Nehme aber gerne Gegenbeispiele entgegen, der Effekt ist bei mir irgendwie noch nicht bewusst eingetreten.

Bei meinem Mann ist das noch eindeutiger, er möchte keine Kinder, weil er sich nicht in der Lage und Willens fühlt, für ein Baby zu sorgen. Mal unter uns, gerade, weil er manchmal etwas kindisch sein kann, wäre er sicher ein super Vater. Aber das ist ja seine Entscheidung. ;-)

"Bei meinem Mann ist das noch eindeutiger, er möchte keine Kinder, weil er sich nicht in der Lage und Willens fühlt, für ein Baby zu sorgen. "

Gerade das, würde ich als erwachsen einschätzen.

Seine Grenzen, Kräfte einschätzen, dazu stehen und nicht hals über Kopf eine Entscheidung treffen, die Folgen für andere hat.


"Sich erwachsen fühlen muss man finde ich nicht zwingend."

Das kommt darauf an, bis zu welchem Grad.
Wenn Alterserwachsene ihre Gefühle nach außen tragen und sich immer wieder in die Kindposition bringen, durch diese Gefühle, dann finde ich das anstrengend.

Kann ich davon weg, kein Problem.
Bin ich darauf angewiesen #schwitz Es ist anstrengend, Erwachsene vor sich zu haben, die zwar sagen, dass sie erwachsen sind, aber bei alltäglichen Konflikten immer wieder ein Kind durchkommt....

"hallo, ich möchte auch gesehen werden...."
Bspw. Zwei Personen sollen zusammenarbeiten, beide bringen unterschiedliche Stärken mit die wunderbar zusammen passen.

Erklärt nun Person B , Person A wie seine Sicht ist (fachlich, nicht emotional) und Person A kontert auf eine Weise, als würde ihr der Lolly geklaut werden oder man nicht teilen möchte oder warum man sie fachlich nicht schätzt.... dann frage ich mich schon, ob sich die Person erwachsen fühlt oder was los ist.

Ich kann gut Mathe und bin sozial eingeschränkt.
Eine Freundin erklärt mir viel Sozialverhalten und freut sich, wenn ich ihr bei Matheaufgaben helfe (kommen im Alltag ja doch häufig vor).

Wir wissen beide, dass wir ohneeinander super können, aber weil es uns die gegenseitige Unterstützung weiterbringt, vieles erleichtert, ergänzen wir uns prima.

Würde eine von uns immer wieder ansprechen, dass man sie auch sehen müsse, dass es doof ist, wenn wir auch andere Fragen, um Hilfe bitten und sie doch auch gesehen werden will.... dann wäre es schwierig.

Das fällt dann zwar unter Verhalten und Handeln, basiert andererseits auch auf den Gefühlen.



Ich meine, ich sehe aus wie 15 J., bin aber näher an der 40.
Diese Woche hat mir ein Busfahrer eine Kinderkarte angeboten (gilt bis 14).

mit 16 Jahren fand ich das doof. Richtig doof.
Mit fast 40 Jahren schmunzle ich. Weil ich für mich weiß, dass ich erwachsen bin und mich so fühle.
Ich weiß was ich kann, wer ich bin und jo mei, ist ja schön für jung gehalten zu werden.
Blöde Kommentare oder Leute, die mich wie ein Kind behandeln, an schlechten Tagen trifft es mich, meistens denk ich mir meinen Teil, fühle mich deswegen aber nicht kleiner.

Mit 16 Jahren zweifelte ich an mir. Werde ich je für Erwachsen gehalten? Was wird aus mir werden? Was aber wenn ich mal alt aussehe?

Wenn ich zulasse mich wie ein Kind zu fühlen, wieder so zu denken, mir diese Gefühle zugestehe, dann fühle ich mich erwachsener, als früher, wenn mich diese Gefühle überrumpelt haben und erwachsener als damals als ich die kindlichen Gefühle NICHT zulassen wollte. ;-)


Als mein Kind mich ebenfalls diese Woche uralt machte und mich ins 17. Jh. steckte, war ich kurz sprachlos und schmunzelte dann ebenfalls.

Erwachsen fühle ich mich, weil ich mich nicht (mehr) davon abhängig mache.

Hallo,
ich zitiere Nessaja aus „Tabaluga“:
„Erwachsen? Was heißt das schon? Vernünftig? Wer ist das schon?“

Ich bin Lehrerin, Mutter, Witwe, einsam, glücklich, unglücklich, angespannt, gelassen, verantwortungsvoll (nicht immer verantwortungsbewusst).
Was ich sagen will: Was macht Erwachsensein für dich aus?

Ich merke, dass ich unflexibler in einigen Dingen bin, als vor 10 Jahren, aber in anderen Bereichen sehr viel flexibler. Ich verstehe meine Eltern deutlich besser, als noch vor 10 Jahren, weil ich immer weiter von der heutigen Jugend entfernt bin (altersmäßig, und ich hab sie ja tagtäglich vor Augen).

Für mich selbst ist erwachsen keine Eigenschaft, die mich beschreibt. Aber von außen betrachtet, erscheine ich so.

Viele Grüße
nudelsuppn

Hey
Ob ich erwachsen bin?ja!ich trage die Verantwortung für meine beiden Mädels die noch Kleinkinder sind,ich zahle meine Rechnungen, gehe arbeiten habe mann,hunde und Haushalt..und weißt du was?all das Erwachsene zeug hindert mich nicht daran mit meinen kindern quatsch zu machen, zu toben mich zum Arsch zu machen,trotzdem lachen mein partner und ich über die dämlichsten sachen,machen ebenfalls quatsch,ich geh gern mit meinen Freundinnen (auch wenns selten ist)was trinken,ich zocke gelegentlich ps4 oder xbox,gucke seiren und filme,habe Spaß und genieße mein leben.
Erwachsen sein bedeutet nicht dass das Leben an einem vorbei zieht oder das ich mit 34 jahren quasi scheintot lebe.

Lg

Ich fühle mich ziemlich erwachsen seit ich die Verantwortung für meine Kinder habe.

Eine Vorstufe zum Erwachsenseinfühlen war für mich auf jeden Fall der Moment, als ich das erste mal selbst Putzmittel für die erste eigene Wohnung kaufen musste.

Ich musste erwachsen werden, als meine Ma einen schweren Schlaganfall mit 36 erlitt und ich mich mit 13 mit um den Haushalt und meinen Bruder gekümmert habe. Mich teilweise mit Krankenkasse und Arztterminen herumgeschlagen habe usw.
Da wusste ich: jetzt ist die Kindheit vorbei.
Meine Jugend habe ich so gut es ging ausgelebt.... bis 3 Uhr gefeiert, ab 8 wieder meine Ma und den Haushalt versorgt.
Klar, wir hatten und haben nach wie vor Hilfe, aber die Leichtigkeit des Lebens kenne ich nur aus der Kindheit.
Jedes Mal, wenn ich vor Glück strotzen könnte, frage ich mich, wo denn nun der Haken ist. Naja...
Also doch. Ich fühle mich nicht alt, habe viele Interessen, aber erwachsen bin ich definitiv.

Ich würde gerne ein Mal in meinem Leben nicht so berechnend sein, sondern locker, frei, völlig unbeschwert .... vielleicht bekomme ich das irgendwann noch hin.

Als ich 14 war und die Familie komplett zerbrach und meine Mutter sich umbringen wollte und meinte, ich sei nun alt genug, um allein klar zu kommen, da wurde ich erwachsen.

Und ich bin viel lieber erwachsen als Kind.
Mehr Kontrolle.. :)

Quatsch machen mit den Kindern kann ich trotzdem 😊

Ich habe mich erstmals erwachsen gefühlt als das erste Kind etwa 3 Jahre alt war.

Aktuell fühle ich mich zeitweise immer noch erwachsen (während ich so Dinge tue wie Hauskredit aufnehmen, ein Auto kaufen, Stromzähler ablesen, beruflich in gehobener Position tätig sein,Zahnzusatzversicherung abschließen).... aber oft fühl ich mich gar nicht erwachsen (während ich auf dem Sofa im Schlafanzug netflixe und nebenbei online bin, alberne Witze mit Freunden whatsappe, Schokolade essen, meine Fußnägel lackiere und so....)


Fragt sich ja auch, was ist erwachsen sein?
Für mich hauptsächlich: Verantwortung übernehmen und für Konsequenzen aus Entscheidungen gerade stehen

Ich fühle mich erwachsen. Und zwar habe ich mich schon Erwachsen gefühlt bevor ich (Ende 20)*schwanger wurde. Das bedeut ja nicht dass man keinen Spaß mehr haben kann aber durch Kinder etc ist es natürlich anders. Ich persönlich sehe mich jetzt nicht wirklich in der Disco einen drauf machen. Wobei es noch genug Frauen mit Mitte 30 gibt, die genau das tun und für die das super passt, für mich nicht mehr. Ich bin glücklich und wirklich gerne Erwachsen und kann jedem Alter und jeder Zeit Jugend und nun Erwachsenen Alter viel positives abgewinnen. Mal sehen wie es dann mit 50 und 60 sein wird. Das ist für mich sooo weit weg, wie damals mit 16 die 30, konnte ich mir auch nie vorstellen . :-)

Also ich hätte nicht erwachsen fühlend sicher keine Familie gegründet...

Ich würde sagen mit etwa 22/23 war ich erwachsen... reifen tut man aber sein ganzes leben

Bei mir gab es kein Schlüsselerlebnis, aber mit mittlerweile zwei Kindern, Ehe und aktuell auch Hausbau fühle ich mich schon erwachsen. Ich würde sagen bei mir kam das Gefühl mit dem Ende des Studiums/ Einstieg Arbeitswelt.

Mein Mann hatte ein Schlüsselerlebnis: Als er vom Elternabend der Großen heim kam, meinte er, jetzt sei er richtig erwachsen 😄

Erwachsen in dem Sinne, dass ich Verantwortung übernehme, sei es bei den Kindern, im Job, beim Rechnungen bezahlen, beim Handwerker organisieren, bei der Meldung des Unfalles an die Versicherung, weil mir jemand hinten aufs Auto geknallt ist... Dann ja, dann bin ich erwachsen. Da wende ich mich nicht an "einen Erwachsenen" zb meine Eltern (wie früher einmal), der für mich macht.

Wenn es eher darum geht, dass man sich auf gewisse Weise abgrenzt, zb dass man "die Jugend" kritisch beäugt (mein Mann hat da manchmal komische Anwandlungen), sich irgendwie anders als früher verhalten soll ("du bist keine zwanzig mehr, musst du bis drei Uhr früh unterwegs sein?" - wieder mein Mann) oder in Meckerei verfällt (ratet Mal wer?) dass früher eh alles besser war... NEIN, dann bin ich definitiv nicht erwachsen!

Du bist zu alt für Disneyland? Nein. Du bist zu alt für Steam? Nein. Du bist zu alt für Blödsinn? NEIN! :-D

Lg

Eine interessante Frage die ich mir auch häufiger stelle, Nein, ich fühle mich mit 43 und drei Kindern auch nicht erwachsen. Bin aber nicht in der Lage das auch zeigen zu dürfen. Wir stemmen unseren Alltag, organisieren, verdienen Geld etc, aber die innere, emotionale Seite ist nicht so stabil. Da sind Unsicherheiten, Wünsche, offene Fragen ohne Ende. Wenn ich zurück blicke, waren Erwachsene alt und durften alle Entscheidungen selbst treffen, mussten niemand um Erlaubnis fragen und wurden für ihre Arbeit auch noch bezahlt. Witzigerweise sehen das meine Kinder mit 11 und 12 gerade genauso. Somit bin ich aus Sicht eines Kindes erwachsen. Ganz wichtiges Kriterium meiner Kinder: Falten im Gesicht....

Erwachsen ist im Prinzip nix anderes als die Alters Staffelung die man sich ausgedacht hat...
Baby, Kleinkind, Kind, Jugendliche und Erwachsene.
Wie man sich fühlt ist sicher von Mensch zu Mensch unterschiedlich.
Mein Mann und ich können untereinander albern sein wie Kleinkinder und so fühlt man sich dann auch mal. Ist schon witzig.
Wenn wichtige Dinge anstehen wie Hauskauf und die Vorbereitungen für Veranstaltungen hat man große Verantwortung zu tragen, dann fühle ich mich schon auch dem alter (31) entsprechend.
Gefühlt bin ich mitte 20, schon länger.
Aber ausschlaggebender Punkt war der Tot meiner Mutter, da war ich 24.
Ab da gabs unweigerlich das Gefühl, ab jetzt bist du erwachsen. Weiß nicht genau warum dass sich in dem Moment so anfühlte, aber ein Stück Kindheit war damit weg.
Denke mal wenn mein Vater mal verstirbt, wird das Gefühl wieder auftauchen.

Wenn ich die Hausaufgaben meiner Kinder kontrolliere, mit meinem Erstklässler lesen übe, den Haushalt schmeisse, etc komme ich mir sehr erwachsen vor.

Deswegen hege und pflege ich mein inneres Kind und die junge Frau, die ich mal war. Ich finde das unglaublich wichtig, auch mit 42. ;-)

"Wie ist es bei euch? Ab wann habt ihr euch erwachsen gefühlt? Was war der Ausschlaggebende Punkt? "

Dass ich für mich selbst gerade stehen kann.
Dass ich bereit bin, die Verantwortung für mich selbst zu übernehmen.

Nicht (mehr) darauf warten, dass andere tun, nicht tun, vielleicht oder doch....

Sondern selbst: tue, nicht tue. Rede!
Ich muss nicht alles alleine machen. Ich muss mich niemandem beweisen.

Was mir wichtig ist, mache ich selbst
oder spreche es aktiv an.

Ohne Vorwurf.
Vorher.
Um Hilfe bitten. Nicht hinterher denken: warum hat dieser oder jener nicht ....

Akzeptieren, wenn jemand nicht helfen kann oder nicht helfen möchte.
Ich bin groß genug, ich kann auch andere fragen.

Ja, das kann auch frustrierend sein. Aber ich fühle mich dann erwachsen, wenn ich mich nach der Enttäuschung, Wut, anderen Gefühlen, nicht darin vergrabe, sondern wieder aufstehe und die nächste Person frage.

Auch, dass ich diese Gefühle zulasse, akzeptiere, drüber rede, für mich verarbeite, mich aber nicht darin vergrabe.


Dass ich akzeptiere, dass ich eigene Ängste habe. Dass ich für mich lerne damit umzugehen.
Dass andere ihre Ängste, Gefühle haben.


Mich nicht abhängig fühlen.
Weder von den Gefühlen, noch vom Handeln anderer.

Ja, ich würde bei guter Partnerschaft auch zu Hause bleiben. Da ich weiß, was ich kann, würde ich mich nicht abhängig fühlen.
Finanziell weiß ich, welche Möglichkeiten es gibt, ich weiß, dass ich in der Lage bin mich durchzufragen, ich weiß, was ich gelernt habe
und ich weiß auch, dass ich einen Neuanfang in einem anderen Beruf schaffen kann.

Auch wenn ich arbeite, fühle ich mich nicht abhängig vom AG.
Sollte es anders kommen, ist das doof, macht Angst, bringt vieles in Schieflage, aber ich bin nicht abhängig von einem bestimmten Arbeitsplatz oder Vertrag.


Mich nicht abhängig fühlen. In der Lage sein eigene Entscheidungen zu treffen. Sowohl für eine Beziehung, sowohl Kompromisse innerhalb einer Beziehung / Freundschaft,
aber auch die Entscheidung: so es reicht und ich setze mich der Belastung nicht weiter aus.
Egal ob Beziehung, Freundschaft, Verwandtschaft, beruflich.

Für mich selbst gerade stehen, Verantwortung übernehmen, um Hilfe bitten, anerkennen wenn ich alleine nicht weiter zu kommen, mein Leben nicht von den Ängsten anderer abhängig machen, ....

nicht perfekt sein :-)
auch mal sich selbst erlauben wieder das Gefühl zuzulassen wie es als Kind war :-)

mich über mich selbst ärgern
ohne mich dabei selbst zu verachten

Hm, ich bin 44, 3 Kinder, seit 20 Jahren verheiratet. Ich werde so langsam erwachsen! Ich merke, dass ich immer souveräner mit bestimmten Situationen umgehe. Wobei mich grade meine Söhne lang gemacht haben, weil ich gestern auf dem Weihnachtsmarkt 3 Glühwein getrunken habe (ich vertrage keinen Alkohol und meide ihn, aber gestern eben nicht) Da fühlte ich mich wie ein Teenager mit 3 Vätern #augen

Für mich begann sich erwachsen zu fühlen damit, dass ich angefangen habe meinen Eltern zu verzeihen für das, was sie nicht könnten und zu verstehen, dass Eltern nicht perfekt sind und Trotz dem normalerweise das beste geben was sie haben.

Da war ich Anfang 30.

Lustigerweise habe ich mich tatsächlich erwachsen gefühlt, als ich standesamtlich geheiratet hab 🙃