KONTAKT ZU VERSTORBENEN???

    • (1) 16.11.06 - 15:40

      hatte die schon mal jemand??wenn ja,wie habt ihr das empfunden????wie lange musstet ihr warten???

      • (2) 16.11.06 - 16:22

        hallo anakay,

        meine mutter ist im oktober 2002 gestorben, mein bis dato schlimmster verlust in meinem leben. sie hat mir in der zeit als es ihr schon sehr schlecht ging prophezeit das ich schwanger bin. ich hatte den kopf so voll und gar keine zeit darüber nachzudenken, da ich mit dem thema schon länger abgeschlossen hatte. schließlich war ich schon 36 und bis dahin hatte es nicht geklappt. als meine mutter dann gestorben war und meine periode schon 2 monate ausgeblieben war, habe ich einen test gemacht und war bei fa.meine mutter hatte recht! ende mai habe ich dann einen jungen zur welt gebracht und ich war so traurig das meine mutter ihn nie sehen durfte. doch einen tag nach der geburt wachte ich morgens auf und meinen mutter saß an meinem bett. ich konnte sie so klar und deutlich sehen und weiß heute noch was sie an hatte. ich habe darüber nur mit meinem mann gesprochen. als ich abends mit meine schwester telefonierte und ich ihr sagte, das mutter bei mir war, sagte sie: "ich weiß, ich habe heute von mama geträumt und sie hat mir erzählt, das du einen wunderschönen jungen hast".
        von da an, habe ich noch ganz oft gespürt das sie in meiner nähe ist.

        es gibt da auch ein ganz tolles buch:und der himmel tat sich auf/ jenseits- botschaften von james van praagh.



        lg sabine #katze

        • (3) 16.11.06 - 20:16

          Da bekommt man ja Gänsehaut..... Ich glaube auch daran, dass die Toten unter us weilen. Allerdings würde ich nie zu einm Kontakt aufnehmen. Schließlich soll man sie ja ruhen lassen. In Deinem Fall ist das etwas anderes: Deine Mama hat den Kontakt zu DIR gesucht und nicht umgekehrt. Ich finde Deine Geschichte wunderschön und wünsche Dir alles Gute!

          LG Yvonne

          • (4) 16.11.06 - 20:39

            Hallo Yvonne.

            Danke, das wünsche ich Dir auch.
            Ich bekomme auch heute noch eine Gänsehaut, wenn ich darüber rede.
            Ja, so sehe ich das auch. Den Kontakt zu Verstorbenen würde ich wohl auch nie aufnehmen, auch wenn ich Anfangs das große Bedürfnis hatte, meiner Mutter noch sooooo viel zu sagen.
            Aber es war sehr tröstlich für mich, ihr Besuch und das Loslassen viel ein winziges Bisschen leichter.
            Aber sie fehlt mir heute noch schrecklich und weh tus auch noch.
            In diesem Buch wird aber auch beschrieben, wie die Toten den Kontakt zu uns suchen und wir es nur nicht wahrnehmen.
            Ich fand es sehr interessant und aufschlußreich.

            LG Sabine #katze


            P.S.: Ich kann jeden Trauernden verstehen, der Kontakt zu einem geliebten Verstorbenen sucht und ich habe es bei diesem Medium auch schon gesehen. Es war sehr bewegend. Doch es stimmt, es wird viel "Schindluder" damit getrieben und ob es uns wirklich etwas bringt ist die Frage?!

      (5) 16.11.06 - 16:24

      Hallo Annka,
      ich kann verstehen das Du sehr traurig bist, doch ganz ehrlich, ich finde es heißt nicht umsonst das man die Verstorbenen ruhen lassen soll.

      Ich halte überhaupt nichts von diesen Kontakten zu Toten.
      Es wird sehr sehr viel Unfug mit der Trauer der Hinterbliebenen getrieben. Es gibt leider Menschen die Geld mit dem Schmerz machen wollen. Manche Hinterbliebenen sind schon in den Wahnsinn und Selbstmord von solchen Menschen getrieben worden.

      Überleg Dir gut ob das der Richtige weg ist. Um die Trauer gut zu verarbeiten würde ich mir ehr Sitzungen bei einem guten Psychotherapeuten holen.

      Denn eins ist klar, Dein Papa kommt nie wieder, daran kann keiner etwas ändern. Du kannst nur lernen mit der Trauer besser zu leben.

      Aber sei Dir sicher, Dein Papa passt gut auf Dich auf, er blickt vom Himmel auf Deine Familie herab.

      Und irgendwann trift man sich wieder...


      LG

      Hallo, auch ich habe schon solche Erlebnisse gehabt.

      Mein Vater starb als ich vier Jahre alt war, es war für mich ein Weltuntergang, auch wenn jetzt einige meinen, das man als kleines Kind sowas nicht richtig wahrnimmt.
      Es vergingen Jahre und ich trauerte immer noch nach meinem Vater.
      Ich wachte nachts auf und sah etwas neben mir stehen, ich war früher ein sehr ängstliches Kind. Ich machte meine Nachttischlampe an und sah NICHTS. Also machte ich das Licht wieder aus um weiterschlafen zu können, da war die Gestalt schon wieder. Ich hatte keinerlei Angst und mir war es, als ob ich beobachtet werden würde, dann hörte ich ein leises "SCHHHHHH, schlaf mein Engel".

      Seitdem weiß ich, das mein Vater bei mir war und auf mich aufgepasst hat.

      Nun ist meine Mutter kurz vor der Geburt meines Sohnes gestorben und ich hoffe, das sie sich auch mal "meldet" Ich hab ihr doch noch so viel zu erzählen und zu sagen!!!

      Das ist mein Erlebnis!!!

      Bis dann, Blue

    (8) 16.11.06 - 22:10

    danke für euere antworten!!!ich möchte die totenruhe auf keinen fall stören...wenn er kontakt zu mir sucht dann ist das ok..aber ich würde ihn niemals da rausreißen wollen

    • (9) 17.11.06 - 04:32

      Das Wort Totenruhe ist schon sehr alt, dennoch denke ich das es nichts schlimmes ist "die Toten zu stören". Wenn man das überhaupt so sagen kann. Nach dem Tod sollte man ein Jahr oder zwei warten, wenn von aleine keine Zeichen wahrgenommen werden. Erst dann wird ein seriöses Medium versuchen Kontakt aufzunehmen. Oftmal ist es sogar so das der Kontakt von den Verstorbenen ausgeht.
      Nimm z.Bsp. ein Schreibmedium, es versetzt sich in eine Art Trance und baute eine "Leitung"auf zu den Verstorbenen. Oftmals erhalten sie Botschaften übermittelt von Toten zu den gar kein Kontakt gesucht wird.

      mfg Franzy

(10) 17.11.06 - 04:26


Der Kontakt zu Verstorbenen ist fast immer möglich.
Nicht gleich nach dem Tod, da sich die Seele dann auf einen Weg macht und sich über verschiedene Ebenen weiterentwickelt.

Oft ist es so das nicht alles gesagt oder getan wurde und der Verstorbene sich aus diesen Gründen meldet. Normalerweise schafft jeder seinen Lebensplan, nur dieser kann ja durch einen Unfall sehr plötzlich beendet werden.
Wustest du eigentlich das mit dem Tag der Geburt schon dein Lebensplan steht und dein Sterbedatum feststeht. Es gibt ja auch viele Menschen, die wissen das sie bald sterben werden. Nur einige können sich nicht tennen.

Jeder kann Kontakt haben, nur sind viele nicht sensitiv genug die Zeichen die uns von den Verstorbenen gegeben werden zu erkennen. Z. Bsp: Licht, Schattenspiele, Träume, Gerüche und Geräusche.
Die Seelen der Verstorbenen sind immer um uns, sie sehen und hören alles.
Wie dir oben die zwei schon beschrieben haben gibt es Menschen die solche Dinge bewust wahrnehmen. Ein anderer Weg Kontakt aufzunehmen ist über ein Medium. Hier sollte man darauf achten ob nur Geld gemacht wird oder ob es um das Wohl der Verstorbenen geht. Ein gutes Medium verlangt kein Geld für einen Verstrobenenkontakt. Leider trifft man das nicht mehr allzuoft an.

Viel Spaß beim Stöbern in der Welt der Verstorbenen.;-)

mfg Franzy

(11) 17.11.06 - 08:36

Naja ich hatte mal nen komisches erlebnis vor 2 jahren mit einem mir unbekannten Verstorbenen.Ich war nacht auf dem Heimweg mit meinem Auto, war gerade auf ner sehr kurvenreichen Landstraße.Als ich irgendwie das Gefühl hatte das ich nicht allein im Auto war.Als ich zu den Rüchspiegel schaute sah ich ne Gestalt einer Jungen Frau auf der Rückbank sitzen.Vor lauter Schreck legte ich erst mal eine Vollbremsung hin machte Licht im Auto an aber da war nichts mehr.Als ich dann so ca.10 min später weiterfuhr.War ca. 2 km weiter alles hell erleuchtet, Rettungwagen , Polizei, Feuerwehr.Als ein Polizist ankam und ich fragte was passiert sei meinte er, das hier ein schlimmer Unfall passiert wäre vor ca 15min#schock.Ein Betrunkener sei in ein entgegengekommendes Auto gerast.Am nächsten tag erfuhr ich das beide Autofahrer ums Leben gekommen waren.
Auch wenn mich jeder für bescheurt gehalten hatte.Aber ich denke die junge Frau auf der Rückbank hat mir das Leben gerettet.

(14) 17.11.06 - 09:20

Hallo!

Ich nicht, aber meine Schwägerin mit meiner Mama!

Meine Mama ist jetzt bald 4 Jahre tot, der Vater meiner Schwägerin starb im gleichen Jahr 3 Monate später. Sie konnte ihn nicht richtig loslassen, obwohl er an Krebs gestorben ist und sie sich etwas vorbereiten konnte (sofern das geht). Meine Mama starb am plötzlichen Herztod.
Ein paar Tage nach seiner Beerdigung rief sie mich an und erzählte, dass sie von meiner Mama geträumt hat und sie ihr gesagt hat, dass es ihrem Papa gut geht und sie ihn doch bitte gehen lassen solle. Er will nicht, dass sie sich so große Sorgen (ich weiß nicht wie ich es sonst ausdrücken soll) machen soll. Ab diesem Tag konnte sie den Tod ihres Papas akzeptieren.
Und meine Mama macht selbst im Tod noch das, was sie immer getan hat: für andere da sein!

LG Claudia (die auch manche Sachen nicht versteht, aber doch versucht zu akzeptieren)

(15) 17.11.06 - 10:00

hallo,

vor 4 jahren starb mein opa, er hatte kehlkopfkrebs, lag im hospiz.

er war schon ca 2 monate vor seinem tod nicht mehr ansprechbar, er wurde gewindelt und künstlich ernährt. er lag einfach nur da, augen zu-wie tod.
er reagierte auf keine ansprache mehr und nix!

ich besuchte ihn jeden 2.tag und manchmal 2 tage hintereinander, ich saß nur an seinem bett oder streichelte ihn, erzählte ihm ein bisschen vom tag...meistens war ich 1-2 stunden bei ihm. es war sehr schwer...(ich war damals kurz vorm 18.geburtstag).

an einem tag war ich bei meiner "schwägerin", ich meinte:"ach heute fahr ich nicht ins krankenhaus...irgendwie mag ich heut nich..." (es war ein ziemlich weiter weg, musste mit bus und bahn bis in die innenstadt). kurz nachdem ich diesen satz sagte, dachte ich:"nee, du MUSST heute dahin!!" irgendwie hatte ich ein total schlechtes gefühl, wenn ich NICHT hingehe!

ich bin dann los und saß wieder am bett, 30min später kam meine oma (seine frau) und meinte noch:"kommst du nachher mit schwarze schuhe kaufen? für die beerdigung...es dauert sicher nicht mehr lange...und komm dann nicht wieder her! behalt deinen opa so in erinnerung wie er war, komm nicht mehr her..."

ich meinte:"ok". als wir dann gehen wollten...: ich nahm seine hand in meine hand und sagte:"opa, machs gut, ich hab dich ganz doll lieb.." aufeinmal drückte er meine hand und öffnete seine augen (man ich heule gleich wieder...)!! er starrte mich an, als wollte er sagen "ich gehe jetzt dahin wo es besser ist", es war wie eine verabschiedung! monate zuvor hatte er nie reagiert aber an diesem tag schaute er mich an und drückte meine hand!!!!!! am nächsten tag starb er... nur gut, das ich doch an diesem tag noch bei ihm war, als hätte ich es geahnt!!!

es war alles sehr schlimm für mich, meine oma sagt heute noch "er hat dich angeguckt als wärst du ein engel"!

1 jahr später träumte ich von ihm, wir saßen im garten, er auf seiner lieblingsbank und ich daneben. er erzählte mir wie es sei wenn man tod ist und er meinte das ich mit 22jahren sterben werde #gruebel (ich bin am 3.10. diesen jahres 22 geworden).

war schon irgendwie komisch, erst vor ein paar tagen hab ich wieder von ihm geträumt, er war bei einer feier dabei...alle freuten sich, dass er wieder da war!!

naja...

das wars schon...

lg
lena und #kerze für meinen lieben opa!!

(17) 17.11.06 - 14:18

Ich habe von meinem Schwiegervater geträumt.

Er war sehr schwer krank und lag mit künstlichem Koma auf der Intensiv Station.

Meine Frau und Ich und seine Frau und einige Verwandte sollten uns von ihm verabschieden.

Ich habe seine rechte Hand gehalten und gestreichelt.

Ich habe für ihn gebetet das Er in Frieden in das Licht gehen soll. Wir verabschiedeten uns von ihm#herzlich

Dann sollten Wir dann irgendwann gehen und Wir gingen den langen Flur im Krankenhaus richtung Aufzug.

Ich habe seine Frau gestützt weil sie kaum vorwärts kam vor lauter Zusammenbruch der Gefühle:-(.

Als Wir im Aufzug waren spürte meine Frau das ihr Vater gegangen ist. Das hat sie Mir später erzählt und laut dem Anruf des Krankenhauses stimmt der Zeitpunkt des Todes meines Schwiegervaters überrein.

Es vergingen Monate und ich hatte einen merkwürdigen Traum.


Ich hatte Mich zuvor immer gefragt wie es ihm wohl geht und ob er auch in das Licht gegangen ist.

Ich träumte das ich mit meiner Cousine *die vor kurzen noch ein Baby bekommen hat*vor Männern weggelaufen sind.

Die Männer hatten weiße Hemden und schwarze Hosen an.

Wir rannten und kletterten über hohe Mauren und versteckten uns hinter Büschen vor ihnen.


Ich spürte während diesen eigenartigen Traum das sich erst rechts von mir und dann links vom mir sich was ankündigte.

Nennen Wir es eine Art *vorsichtiges antasten*

Dann lief ich alleine eine Steintreppe rauf und sah auf der Mauer meinen Schwiegervater#schock.

Ich hatte Angst.

Er lächelte und wirkte irgendwie durchsichtig(ich kann es schwer beschreiben)

Meine Angst verflog.

Er war von wunderschönen hellen Licht umgeben und hatte beide Beine.

Durch seine Krankheit wurde die Beine amputiert.

Er lächelte Mich an und er schien frei von seinen jahrelangen leiden zu sein und wirkte strahlender und glücklicher wie er so nie war.

Dann wachte ich auf.

Ich erzählte meiner frau davon und igentwie sagte Mir das Er uns mitteilen wollte das es ihm Gut geht weil ich Mich das immer fragte.

GLG rosenengel#herzlich

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