Blutspende - wie dick ist die Nadel?

Hallo,

ich bin regelmäßige Blutspenderin. Und mittlerweile auch Thrombozytenspenderin (das macht man auf Anforderung.)

Blutspenden tut nicht mehr weh als normales Blutabnehmen. Es piekst kurz und dann muss man ein paar Minuten liegen. Je nachdem, wie das eigene Blut fließt, und ob man "artig" mitpumpt (bei uns gibt es da immer so Schaumstoffteile) so ca. 10-15 Minuten. Wer dabei zappelt, tut sich natürlich selber weh. ;) Das passiert mir aber eher beim Thrombozytenspenden, da man da länger liegt.

Du musst beim Blutspenden ja auch nicht hingucken. Bei uns gibt es eigentlich immer was in anderen Richtungen zu sehen oder Personal oder andere Spender, mit denen man sich unterhalten kann.

Wo willst Du denn spenden? Krankenhaus, rotes Kreuz, wo anders?
Wenn Du noch Fragen hast, kannst Du mich auch gerne über VK anschreiben.

Gruß Lucccy

Hallo Schäfchen...

ich bin kein Freund von Nadeln, aber Blutspenden war ich, wenn es ging, regelmäßig, seit meinem 19. Geburtstag :-)

Ist nicht schlimmer als normales Blutabnehmen, dauert halt nur länger.

Vorher genug trinken und nicht unbedingt auf nüchternen Magen spenden... und hinterher nicht unbedingt gleich lossprinten sondern erstmal setzen... was trinken und essen... und nicht gleich eine Rauchen (hab ich mal gemacht, böse Falle... war mir schwindlig *gg*) falls du rauchst... dann kriegt man das gut über die Bühne... und hat noch was Gutes getan :-)

Ganz ehrlich, ist nicht tragisch.

LG Susi

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