Würdet ihr das Ordungsamt einschalten? Schreckliche Nachbarn!!!

    • (1) 10.05.07 - 21:30

      Bin schon lange am überlegen, was ich machen soll, wir haben uns Anfang des Jahres eine Doppelhaushälfte gekauft und bezogen.
      Es wäre ja auch alles so schön, wären da nicht unsere Nachbarn!
      Die betreiben eine Hundezucht mit Kleinspitzen, die ja auch noch bekannt für´s Kläffen sind, und das zun sie auch, ferner haben sie noch mehrere Hunde grösserer Rassen die mitkläffen!
      Morgens um 6 fängt es an, da dürfen sie Gassi gehen in den Garten, etwa 100qm, richtig raus kommen sie eigentlich nie- ich sehe sie jedenfalls nie mit den Tieren spazieren gehen!
      Um kurz vor 7 werden sie dann ins Haus gesperrt, weil die Leute arbeiten gehen, da ist meist Ruhe, manchmal kommt es vor, daß dann einer mit der Bellerrei anfängt und sich das den ganzen Tag durchzieht, bis dann jemand der Leute heimkommt. Dann dürfen sie immer wieder mal unter Gebelle in den kleinen Garten, wo sie uns echt nerven!
      Es kann doch nicht rechtens sein, soviele Hunde in einer Doppelhaushälfte mit etwa 140qm und ein bisschen Grund zu halten, oder?
      Heute Abend hab ich mal rüber geschaut und überschlagen, es waren LOCKER 10 Hunde! Die Babyspitze noch gar nicht mitgezählt.
      Bin sooo genervt, hab schon mit den Leuten geredet, aber irgendwie ist das ziemlich wirkungslos, sie tut dann immer total verständnissvoll, aber es ändert sich nix!Ihren Vermieter haben wir auch schon mal angerufen, aber der ist auch alles wurscht!

      Morgens werden wir geweckt durch die Hunde, Nachmittags, dreht die Tochter die Stereoanlage bis zum Anschlag auf, daß wir noch mittanzen können, Abends wird bis Mitternacht in einer Superlautstärke Fernseh gegafft, dagegen sind wir wohl machtlos aber dann immer wieder dieses Gekläffe!
      Meint ihr es macht Sinn, sich mal an das Ordnungsamt zu wenden?
      Hat da jemand schon mal Erfahrung gemacht?
      Geht das auch anonym, hab nämlich echt Angst ihre Rotznasen könnten meiner Tochter mal was antun! Die sind ziemlich mit vorsicht zu geniessen, haben mir auch schon Prügel angedroht, fahren ohne Führerschein durch die Gegend ect..... also wirklich nicht von der Sorte die man gerne haben müsste!

      iris

      • (2) 10.05.07 - 22:14

        Hi..ich würd´s tun, is ja nicht auzuhalten! Das lässt sich bestimmt anonym machen.. und wenn die da nur zur Miete wohnen sitzt ihr eh am "längeren Hebel" und die sind leichter zu Vertreiben als ihr. Und was die Rotznasen angeht, würd ich mir schonmal garnix gefallen lassen. Dann gibts halt noch ne Anzeige bei der Polizei.
        Und mir wär auch egal, was sie dann von mir halten, ich würd einmal ein Machtwort sprechen und wenn das nix nützt regnets halt anzeigen und bei jeder Drohung etc wieder. Und wenn die anfangen sollten mit albernen "Streichen" oder Terror, kannst du das halt auch..wie gesagt, die müssen nur ausziehen, dann können sie allem aus dem Weg gehen, fragt sich bloß wie hartnäckig die sind.
        LG sopi
        PS: will ja nich lamentieren, aber ich würde nie ne Doppelhasuhälte kaufen und wenn guck ich mir die NAchbarn SEHR genau an

        • (3) 11.05.07 - 00:26

          Hmm für mehr als ne Doppelhaushälfte hat es bei uns eben leider nicht gereicht und daß wir an so Hirnis geraten hätten wir einfach nicht gedacht- unser Fehler, daß wir uns die Leute nicht genauer angeschaut haben.!
          Wenn sie halt rausfinden, daß wir Schritte gegen sie eingeleitet haben, hab ich halt echt Angst, daß die Rotznasen von nebenan irgendwas mit meiner Tochter anstellen... wer weiß, denen trau ich halt alles zu!
          Ich hab das Gefühl andere Nachbarn nehmen auch Abstand von denen, hab zumindest schon gesehen, daß sie sich auf der Strasse begenet sind, ohne sich zu grüssen, was für hier schon ungewöhnlich ist.
          Aber ich denke ich werde echt was machen, so kann es nicht weitergehen, wolltehier nur noch mal Meinungen sammeln um festzustellen, ob ich damit auf dem richtigen Weg bin.

      Ich verfolge schon eine längere Zeit deine Beiträge. Und bis jetzt hat wohl nichts geändert #augen Oder ihr habt nichts dagegen getan.

      Was die da mit den Hunden treiben ist TIERQUÄLEREI. Da würde ich sofort an das Tierschutzverein wenden. So geht es nicht weiter.

      Und wegen dem Verhalten dieser pubertierenden Ungeheuer: Hast du mal die anderen Nachbarn gefragt, ob diese Bande bei denen auch ein Dorn in Auge ist? Wirst bestimmt nicht die einzigste sein. Hoffe ich. Wer fährt ohne Führerschein durch die Gegend? Die Pubis oder die Eltern? Und falls die dich drohen, lach die doch aus. Sei stark dabei. Das wirkt wirklich. Den der jenige will dich doch nur einschüchtern. Wenn er merkt dass es net klappt, ist es meist so, dass er unsicher wird.

      Ich würde nicht mehr tatenlos zusehen, es geht ja schließlich um das Wohl deiner Familie.

      Gruß
      Melli

      • Den 12jährigen Sohn haben sie wohl neulich erwischt, wie er ohne Führerschein mit dem Dienstwagen der Mutter rumgefahren ist....
        Ja, bin schon länger am überlegen, was ich machen soll, hab schon vor einigen Wochen einen Brief aufgesetzt ans Ordnungsamt, mich aber noch nicht getraut ihn wegzuschicken...
        Naja, dagegen getan hab ich nur, daß ich nun schon ein paar mal versucht hab mit den Leuten zu sprechen und immergehofft hab, es ändert sich was, hat es bis jetzt nicht#schmoll
        Und jeden Tag bin ich generveter von denen.

    (6) 11.05.07 - 08:18


    Also ich sehe das von mehreren Seiten. Zum einen seit ihr später hinzugezogen und erwartet, daß sich die Anderen ändern, weil es euch nicht paßt. Eigentlich ganz schön unverschämt. Man sollte sich vorher informieren wo und zu welchen Nachbarn man zieht. Man braucht sich heute nicht mehr wundern, daß Kühe nur noch zu bestimmten Uhrzeiten muhen dürfen, oder Hähne einen gewissen Krährhytmus einhalten müssen oder auch Die Glocken Schallgedämpft werden müssen. Auf dem Bauerhof Urlaub machen, sich dann aber beschweren wenns nach Kuhscheiße stinkt. So ein Hauskauf geht doch sowieso nicht innerhalb von einem Tag. Ich habe unlängst mit einem Bekannten eine Wohunungsbesichtigung durchgeführt, dabei machte ich ihn auch darauf aufmerksam, daß im Nachbarhof Hunde sind und daß diese auch bestimmt mal bellen. Er solle sich überlegen, ob ihm dies nicht zu viel wird.
    Zu der Tatsache, daß sie Mieter sind und ihr deshalb am "längeren Hebel" sitzt, kann ich nur sagen, absoluter quatsch. Versuche mal als Vermieter eine Familie mit Kindern rauszuklagen. Mieter haben ja schon so etwas ähnliches wie Besitztumsanprüche.
    Das dort so viele Hunde sind, sehe ich nicht als Tierquälerei. Sie werden die Welpen/Junghunde sich noch angeben. Wie alt sind die? Man darf sie nicht unter acht Wochen abgeben. das wäre ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.
    Zu den Rotzlöffeln muß ich sagen, daß ich hier mit der vollen Härte die das Gesetz zuläßt dagegen vorgehen würde, jedoch nicht anonym, wer für Recht und Ordnung sorgen will und andere hierzu anzeigen muß, soll gefälligst auch dazu stehen.

    Gruß

    Und sorry falls es am Anfang etwas hart klingt, es ist auch nicht speziell auf euch ausgelegt, sondern eher allgemein zu einer Situation, die man immer wieder hört. Hallo

    • (7) 12.05.07 - 20:06

      Hmm, wir haben eine Kuhweide, direkt angrezend an unseren Gartenzaun, stört mich nich nicht im geringsten!
      Auch der Kirchturm und ein grähender Gockel gehört zum Dorf.
      Den ganzen Tag höre ich den Kuckuck!
      gegenüber der Sportplatz, den man teileise gut hört....
      Das sind aber ganz normale Geräusche mit denen man rechnen muß, wenn ich aufs Land ziehe und sie stören nicht!

      Störend ist jemand für mich, der scharrenweise Hunde, verschiedenster Rassen in einem Haus hält, das nicht dafür ausgelegt ist und mit den Hunden auch nicht Gassi geht, sondern sie nur in den kleinen Garten zum kacken lassen, was alles andere als artgerecht ist und daß die Hunde da drinnen erst recht kläffen weil sie einfach nen Koller haben!
      Raus gehen tun sie nicht, weil sich dann die anderen Leute über sie beschweren!- Hab die gute Frau von nebenan extra diesbezüglich gestern nochmal angesprochen.
      Ich fragte auch, ob sie das für normal bezeichnen würde, was sie da macht, sie meinte "nein" aber sie hätte auch nie behauptet normal zu sein!
      Es handelt sich übrigens auch nicht um einen richtigen Züchter, sondern jemand, der das zum Spaß betreibt und da finde ich 6 Würfe im Jahr schon verdammt viel!

      Habenuns nun daraufgeeinigt, daß sie ihre Hunde erst um 8 rauslässt und nicht schon um 6 und für mich beshlossen, die Sache erst mal auf sich beruhen zu lassen!soll mal jemand anderes den Mund aufmachen! Mal sehen, ob sich jemand traut, so richtig, was dort abgeht, bekommen ja nur wir mit!


      Da mit den Mietern hast du leider auuch Recht, da wir selbst in münchen eine Wohnung vermieten und uns über unsere Mieter so ärgern, da sie immer sooo spät erst ihre Miete zahlen und die anderen sich teilweise auch über ihre Lebensweise beschweren, haben wir keine Chance sie rauszu bekommen!

      iris

      • (8) 13.05.07 - 17:45

        "Es handelt sich übrigens auch nicht um einen richtigen Züchter, sondern jemand, der das zum Spaß betreibt und da finde ich 6 Würfe im Jahr schon verdammt viel! "

        Was ist denn lt. Deiner Definition ein "richtiger Züchter", wenn er das nicht zum Spaß betreiben soll?

        Davon abgesehen hast Du ja selbst festgestellt - gehen sie mit den Hunden raus, gibts Ärger von einer Seite, tun sie es nicht, von der anderen...was sollen sie denn tun?

(9) 11.05.07 - 08:27

Guten Morgen,

ich hab mich beim letzten Beitrag schon geärgert.

IHR zieht neben eine Familie, die Hunde züchtet, und beschwert Euch im Nachhinein darüber, dass die Hunde haben?
10 erwachsene Tiere ist für einen Züchter nicht außergewöhnlich, solange die Tiere in einem ordnungsgemäßen Zustand sind, wird das weder Ordnungsamt noch "Tierschutz" (wer ist der Tierschutz???, außerdem hat "der Tierschutz" überhaupt keine Befugnisse!).

Solange die Tiere im Haus mit Familienanschluß leben und regelmäßig nach draußen gelassen werden, werdet Ihr da nciht auf Tierquälerei pochen können und Gebell zu gewissen Zeiten müßt Ihr auch hinnehmen.

Dass Ihr als Eigentümer gegenüber Mietern nicht am längeren Hebel sitzt, habt Ihr ja schon festgestellt, den Vermieter interessiert es ja nicht.

Die einzige Möglichkeit, die Euch bleibt, ist jede einzelne RUhestörung anzuzeigen. Das wird nicht viel ändern, außer, dass Ihr sicherlich mit Stress rechnen könnt.

Gruß,

ANdrea

  • (10) 12.05.07 - 19:45

    Also, schön, daß dich so ein Beitrag gleich veranlasst dich zu ärgern:-p.
    Hmm, nun gut... wir sind dazu gezogen.... das Haus stand nun lange frei und die konnten da abziehen was sie wollen.
    Ich möchte nur nochmal betonen, es handelt sich nicht um irgendwelche eingetragenen Züchter, sondern um selbsternannte, die nun mit 15 Hunden- verschiedenster Rassen nebenan hausen, die Hunde nur zum sch... in den Garten dürfen, den sie dazu eh schon halbiert haben, also, die 15 hunde(hab nochmal nachgezählt) haben vielleicht 75 qm Auslauf den sie auch noch als Toilette benutzen müssen, weil sie nicht raus kommen. Das sehe ich als alles andere an als artgerechte Haltung! Normalerweise macht ein Hund nicht in sein Revier, soweit kenne ich mich auch aus, hab selber seit 20 Jahren Hunde!
    Hab die gute Frau gestern glatt nochmal angesprochen, warum sie nicht mit ihren Hunden mal richtig spazieren geht, sie meinte, weil sie sonst Ärger mit den anderen Nachbarn bekommt, weil sie alles "zukacken" da kann man nicht davon sprechen, daß sie ihre Hunde im Griff haben und auch nicht davon, daß wir die einzigen und noch dazu neuen sind, die das aufregt!
    Auf meine Frage, ob das denn normal sei, was sie da macht: meite sie, nö, wohl nicht, aber sie habe ja auch nie behauptet, daß sie normal wäre....

    Wenn du wo einziehst, gehst du davon aus, daß Leute neben dir wohnen, die derart einen an der Waffel haben?

    • (11) 13.05.07 - 17:47

      Ich habe Nachbarn, die einen an der Waffel haben und von mir wird das vermutlich auch behauptet...
      Ich kann aber damit leben, bin relativ resistent gegen Störungen aus der Nachbarschaft.
      Ich denke aber einfach, Ihr hättet doch vorher sehen können, dass die Leute so viele Hunde haben...

(12) 11.05.07 - 08:49

Hallo

ich würde mal den Tierschutz anrufen ... das reicht schon vollkommen aus . Das ist keine gute Haltung von Tieren , in einem Haus und nur im Garten !

Dani

  • (13) 12.05.07 - 08:13

    Ah ja, Du meinst also, dass "Tierschutz" dann kommt und die Tiere mitnimmt oder wie?
    Davon abgesehen, dass "Tierschutz" irgendwelche Vereine ohne jegliche rechtliche Kompetenz sind, gibt es meines Wissens keine verbindlichen Haltungsrichtlinien, die eine solche Haltung (so die Angaben denn stimmen) für tierschutzwidrig befindet. SElbst dann und beim Einschalten der tatsächlich zuständigen Stellen, gäbe es erstmal ein Gesprüäch und evtl. Auflagen zur Änderung der Haltung...Aber solange in Deutschland die Haltung von Hennen in Legebatterien zulässig ist und Zwingerhaltung von Hunden, sind Eure Einstellungen zur beschriebenen Hundehaltung mehr als blauäugig. Was glaubt Ihr, wieviele Hunde nicht weiter raus kommen als in den Garten? Und denkt Ihr, diesen Hunden wäre im Tierheim geholfen? Aber darum geht es ja gar nicht,d ass sind ja alles Vorwände, lästige Nachbarn loszuwerden.

    Witzig wäre ja eine Auflage (von Amts wegen), den Hunden mehr Freilauf zu verschaffen mit dem Ergebnis, dass der Halter im Garten ein "Freigehege" vaut, damit die armen Hundis mehr an die frische Luft kommen .

(14) 11.05.07 - 13:59

Hallööle,

ich würde dem Finanzamt einen Tipp geben! Falls es eine gewerbliche Zucht ist (entsprechend viele Tiere) und die Züchter dies nicht gemeldet haben, gibt es Ärger. Vielleicht haben die Leute eine Homepage? Frage mal an, was so ein Hund kostet....

Zum Teil seid ihr aber selbst schuld, ihr hättet euch vor dem Kauf besser informieren müssen.

Grüßle
gewakli

  • (15) 12.05.07 - 08:14

    "Zum Teil seid ihr aber selbst schuld, ihr hättet euch vor dem Kauf besser informieren müssen. "

    Genau, eigentlich hätten sie scih informieren müssen aber denunzieren ist ja eine gute alte deutsche Tradition. Pfui Teufel!

    • (16) 12.05.07 - 20:00

      Hallo Klau,

      wenn alles seine Richtigkeit hat, die Leutchen die Masse Hunde halten dürfen usw. usf. ist doch alles in Butter.

      Wenn die allerdings etwas zu verbergen haben, den Fiskus betrügen (und damit uns alle), nicht so viele Hunde in dem Gebiet wo sie wohnen haben dürfen usw. und einem gutnachbarlichen Gespräch ablehnend gegenüberstehen und von gegenseitiger Rücksichtsnahme nichts halten.

      Hat nichts mit deutscher Tradition zu tun - falls du auf den braunen Österreicher anspielst. Wir leben hier in einer Demokratie! Leider in einer, in der Versicherungsbetrug und andere Sachen als Kavaliersdelikt angesehen werden und beim oben genannten Vorgehen heißt es dann, man denunziert...

      Das ist meine Meinung. Tschüss - fahre heute in URLAUB#huepf

      lg
      gewakli

      • (17) 13.05.07 - 17:41

        Nein, ich mein damit gar nicht unbedingt nur den "braunen Österreicher", sondern die Unart, im Zweifel erstmal hier und da auf Verdacht anzuscheißen.
        Die wenigsten Hundezuchten werfen tatsächlich Gewinn ab, da dürften die verbreiteten hausfraulichen Ebay-Aktivitäten interessanter fürs Finanzamt sein und warum sollte er in einem Haus mit Garten keine 10 Hunde halten....Gerade letzte Woche gab es hier noch einen Aufschrei als einer Frau, die gerade das 5. Kind erwartet, gesagt wurde, ihre 2Zimmerwohnung wäre jetzt wohl langsam deutlich überbelegt.

        Das eine hat hier mit dem anderen überhaupt nichts zu tun aber Hauptsache jemandem einen reinwürgen. Mensch, der Hundehalter war eher da, das hätte man eher sehen können, dass es stören könnte..

(18) 12.05.07 - 11:31

Informiere:

die Gewerbeaufsicht.

das Gesundheitsamt

das Veterinäramt

den Tierschutz

Gruß

Manavgat

  • (19) 13.05.07 - 17:43

    Worüber?
    Dass SIE sich daran stört, dass der Nachbar Hunde hält?
    Es gibt doch weder einen Hinweis darauf, dass er mit seiner Zucht (ich weiß, wovon ich rede...) überhaupt Gewinn erzielt, noch weniger, dass die Tiere nicht artgerecht gehalten werden.

    • (20) 14.05.07 - 09:45

      Ich habe auch eine Eigentumswohnung und unter mir sind Leute die 2! völlig durchgeknallte Köter halten. Meine Tierärztin hat mir geraten das Veterinäramt einzuschalten. Ich mag Tiere, aber Dauergeheul und Gekläffe halte auch ich nicht aus.

      Eine Hundezucht in einem Wohnhaus ist m. W. nach genehmigungspflichtig.

      Alternativ würde ich bei der Stadt/Gemeinde mal ganz treu fragen, ob denn auch die Hundesteuer bezahlt wird.

      Gruß

      Manavgat

      PS: Die Freiheit des einen hört da auf, wo die Freiheit des anderen beschnitten wird.

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