Nachnamen ändern lassen Papas weigern sich bzw. nicht auffindbar.

    • (1) 26.06.07 - 15:01

      Hallo

      Es geht um folgendes, meine zwei töchte haben einen anderen nachnamen als ich. also die von ihren papa's.
      Jedesmal haben wir dass problem dass ich mit Frau... angesprochen werde bzw. behörden fragen ob wir eine WG seien oder so.

      Jetzt habe ich den einen Papa, (beide haben keinerlei kontakt mitihren kinder, weil sie es nicht wollen!!! Verbieten tu ich es keinem, aber sie wollen es eben nicht)
      gefragt wegen nachnamensänderung da mir das standesamt sgate ich bräuchte von ihm eine erlaubniss die er auf gericht abgibt. jedoch hat er keine lust oder er will es nicht. er sgat immer jaja ich mach dass aber nichts passiert, der andere papa ist nciht auffindbar und wo ichih mal erreicht habesagte er er macht dass nur wenn, und da kommen dann so sachen wie mein Ehemann die kleine adoptiert und er kein unterhalt mehr zahlen muss etc.

      kennt sich jemad damit aus und weiss wie ich die nachnamen auch ohne deren unterschrift machen lassen kann?

      Muss nochd abei sagen meine kinder wollen unseren nachnamen auch selber habe, also ist nicht gegen ihrern willen!!

      Hab ich absolut keine chance solange die dass nicht auf gericht unterschrieben??

      Liebe Grüße

      Melanie

      • (2) 26.06.07 - 15:12

        Hallo!

        Ich weiß von einer Freundin, das wenn sie den Nachnamen ihrer Kinder ändern wollte, sie pro Kind 180€ hätte zahlen müssen! #schock
        Bei ihr war das so, das ihre Kinder (13 und 16) nach der Scheidung der Eltern, den Mädchennamen von ihrer Mama wollten. Da mußte der Papa auch sein Einverständnis geben, obwohl meine Freundin das alleinige komplette Sorgerecht hat!

        Sträubt der Vater sich dagegen, hat man Pech!

        Lg grizu99

        • Was hat ein alleiniges Sorgerecht mit einer Namensänderung zu tun?

          • Beim alleinigen Sorgerecht, ist es doch so, das derjenige, der das alleinige Sorgerecht hat, den anderen Elternteil für Entscheidungen nicht fragen muß! Bei der Namensänderung jedoch muß der andere Elternteil zustimmen.

            So jedenfalls, wurde es mir damals im Jugendamt gesagt, als die Entscheidung bei meinen Kindern anstand!

            Lg grizu99

            (7) 26.06.07 - 16:21

            Der andere Elternteil muss aber nur dann nicht gefragt werden, wenn (neben alleinigem Sorgerecht) das Kind nie den Namen dieses Elternteil getragen hat, sprich... das Kind immer den Mädchennamen der Mutter und nie den Namen des Vaters getragen hat (wie ich aus eigener Erfahrung weiß).

            Grüssle
            p

    (8) 26.06.07 - 15:20

    Es gibt noch die Alternative der öffentlich-rechtlichen Namensändern. Ein langwieriges, kostspieliges Verfahren in dem du beweisen musst, dass deine Kinder psychisch darunter leiden, den anderen Namen zu tragen.

    Sehr schwierig sage ich nur.

    Bei Verweigerung der Zustimmung kann, soweit ich weiß, die Zustimmung durch das Familiegericht ersetzt werden. Wie da allerdings die Vorgehensweise ist, kann dir wohl besser ein Anwalt sagen.

    Grüssle
    p

    • Du brauchst nur beim zuständigen Familiengericht(sprich da wo Du mit Deinen Töchtern lebst) einen formlosen Antrag stellen indem Du darum bittest die Entscheidung des Vaters auszusetzen.Gründe angeben warum Du oder die Kinder die Namensänderung möchtest und gut ist!

      • Und weiterhin tapfer Unterhalt abkassieren.#schock

        • Und was hat der Unterhalt mit dem Namen zu tun? Und wenn obendrein Papa sich sowieso nicht um sein Kind kümmert? #kratz

          • Eine Namensänderung befreit den Erzeuger nicht von seinen Unterhaltspflicht, nur eine Adption.
            Was hat kümmern mit Unterhalt zu tun?
            LG

            • >>Eine Namensänderung befreit den Erzeuger nicht von seinen Unterhaltspflicht, nur eine Adption.<<

              Eben, also was wolltest du mit der Aussage "Aber weiterhin tapfer Unterhalt abkassieren" bezwecken? Findest du einen Namen in Bezug auf das Recht von Unterhaltempfang wichtiger als sich um sein Kind zu kümmern (denn in diesem Fall könnte ich eine Verweigerung der Zustimmung nachvollziehen)?

              • Kann es sein, daß Du es nicht verstehen willst?
                Sie möchte eine Namensänderung nicht der Erzeuger.

                • Ich habe sehr wohl verstanden. Du aber immer noch nicht erklärt, was das mit deiner Aussage zu tun hat. #kratz

                  • Alsoooooooooooo ganz langsam zum mitdenken. Die Mutter heiratet wieder, bekommt mit dem neunen Partner Nachwuchs, dieser nun den Namen der Eltern trägt. Kind aus früherer Ehe, trägt noch den Namen der vergangenen Ehe.
                    Da es ja um das *Wohl* des Kindes geht, muss ja eine Namensänderung beantragt werden.
                    Fazit, Namensänderung hat nichts mit einer Adoption zu tun. Der Vater muss weiterhin Unterhalt bezahlen.
                    Nun verstanden?

Top Diskussionen anzeigen