Wir und unsere Nachbarn! Vorsicht sehr lang!

Hallo Zusammen,

ich muss mich jetzt mal hier richtig ausheulen.
Mal zur Situation. Wir sind im Sommer 07 in einen kleinen 3.000 Seelen Ort gezogen, tolle Wohnung, guter Preis. Alles stimmte. Wir wohnen hier im Haus mit 6 Parteien und es gibt einen Gemeinschaftsgarten, den mit uns 3 Parteien nutzen! Zu Anfang war alles kein Problem. Haben uns (dachten wir zumindest) ganz gut mit den Nachbarn verstanden! Die direkte Nachbarin von uns (unsere Haustüren liegen gegenüber) ist Erzieherin in dem Kindergarten, den meine Tochter auch seit August 08 besucht!
Die 1. Probleme kamen, als meine Tochter in die erste schlimme Phase kam. Bei meiner Süßen waren die Phasen meist ausgeprägter als bei anderen. Also wenn sie bockt, dann brüllt die locker eine Stunde ohne sich beruhigen zu lassen!(Mittlerweile kommt es wirklich nur noch ganz ganz selten vor! Dadurch kamen natürlich die ersten Lästereien.
Im September bin ich dann mit einer Freundin zu einem Mutter-Kind-Markt gefahren! Standen dort in der Schlange und warteten auf den Einlass! Meine Nachbarin von unten war auch da mit ihren Bekannten 2 Meter vor mir. Da hörte ich durch Zufall wie sie über meine Familie herzog! ..... wir seien unfähig unser Kind zu erziehen, meine Tochter wäre hochgradig aggressiv (sie hatte leider eine Kneif und Hauphase wie viele Kinder) und bei uns wäre immer sooo ein Gebrüll dass sie meint wir würden unser Kind misshandeln! (Vermute sie meint die Wutausbrüche meiner Tochter) Ihr glaubt garnicht, wie mir der Hals anschwoll. ABer ich blieb ruhig und dachte: Lass sie reden. Ich weiß, dass bei uns alles in Ordnung ist und fertig!
Nun gut, das ist wohl leichter gesagt als getan. All diese Vorwürfe gingen hier im Ort schneller die Runde, als man gucken konnte. Wir die ja neu zugezogen sind, haben überhaupt keine Chance mehr hier irgendwie kontakte zu knüpfen!
Ich hab mittlerweile schon Magenschmerzen mein Kind in den Kindergarten zu bringen! Egal ob meine Tochter mal zu spät ins Bett kam, weil wir aufm Geburtstag waren, ob sie nachts geweint hat, weil sie einen Alptraum hatte. Es weiß jeder im Kindergarten bevor ich sie überhaupt gebraucht habe! Sei es durch die Erzieherin und von der Nachbarin unten, deren Sohn in die gleiche Gruppe geht. Wir können kein Schritt mehr unbeobachtet machen!
Gestern bekomm ich dann wieder ein Gespräch von beiden im Treppenhaus mit. Haben wohl nicht bemerkt, dass ich wieder zuhause war! Jedenfalls fingen, die dann an sich darüber zu unterhalten wo ich mich wann aufhalte! Und das ich mich an keine Regeln halten würde, was die Aufgabenverteilung angeht. Bin echt in Tränen ausgebrochen. Ich bin hier mit der Erzieherin die einzige die das Treppenhaus regelmäßig putzt, Im sommer kümmer ich mich um die Beete. Aber nein. Ich war ja jetzt die letzten 3 Monate nicht im Garten und das geht ja nciht! Stimmt, dass ich die Beete nicht gemacht hab, aber es ist Winter... Hallo??
Ich halte diesen Psychoterror einfach nicht mehr aus. Das Problem ist, dass ich durch die SChwangerschaft auch echt schnell weinen muss und kurz vorm Kollaps stehe. Seit Wochen grüßt uns kein Schwein mehr, aber wir sind diejenige, die die nicht mehr grüßen! Selbt wenn es so wäre, hätten wir jawohl guten Grund dazu!

So. Ich hoffe es ist nicht zu wirr. Musste mir das von der Seele schreiben, sonst brech ich hier zusammen!

Nina

Ganz ehrlich ? Zieht dort weg !

Alles Gute!

LG

Ich würde auch weg ziehen.. Das ist ja nicht auszuhalten!
Aber zum Kindergarten würde ich nochmal gehen und die Kindergartenleitung zum Gespräch bitten.
Die Erzieherin verstößt nämlich gegen das Sozialgeheimnis, wenn sie mit anderen über Dein Kind tratscht. Das darf sie nicht!

Liebe Grüße

Blinking#stern

Ach Mensch!

Wieso seid ihr denn auch in so ein Kuhdorf gezogen!

Jeder Mensch weiß doch wie es da so abgeht - wohne selber in einem ;-)) und habe direkt allen den Wind aus den Segeln genommen!

Hier in der Krabbelgruppe wurde sich tatsächlich in meiner Gegenwart darüber unterhalten, was ich wann zu meinen Kindern gesagt habe - es stand ein Fenster offen und da ist die Leiterin vorbei geschlendert und hat zugehört! Dabei habe ich nicht mal sehr laut gesprochen - normal eben! Sie konnte Satz für Satz nachsagen was ich sagte!

Ich habe da echt nur gelacht und gefragt, ob es denn hier kein anderes Thema gäbe außer den Friedhof und jeden, der Neu hier wäre!

Das war denen doch peinlich - ich sagte es aber freundlich mit einem lockeren Nachsatz - Fakt ist: mit uns hat sich noch nie jemand verabredet oder angerufen. Wir werden aber gegrüßt. Jeder häkt Sicherheitsabstand zu mir persönlich.

Mir ist es egal!

Unsere Jüngere ist auch in allem sehr extrem - sie schreit u.U. auch mal 3 Std. am Stück komplett durch, ohne Pause außer zum Atmen!

Da bin ich dann vor 2 Monaten mit der Nachbarin gegenüber ins Gespräch gekommen - ältere Person - und habe ihr gesagt: "Frau XY, wenn sie unsere Lilli hören, wir schlagen und misshandeln sie nicht, aber sie hat autistische Züge - das ist eben so und es wächst sich heraus!" ;-))

Die Arme - sah mich mit sooooo großen Augen an und sagte, dass es gar kein Problem wäre und sie sei ja doch sooo süß .....

Autistische Züge ist ein weites Spektrum nebenbei bemerkt - sie ist chronisch krank und man hat es zwar vermutet, ist aber nicht bestätigt und eigentlich auch egal - sie ist sonst völlig normal!

Ich habe eine Freundin, die läuft hier bei uns sehr auffällig herum: High - Heels, schwarze kurze Haare, sehr geschminkt und gestylt ;-))

Wenn sie mich besucht, dann schauen alle! Und ich habe schonmal deutlich gesagt:"Schau, jetzt ist was los hier im Dorf! Du bist voll die Attraktion!"

Wißt Du, sie lästern gar nicht über uns, weil es nichts zum lästern gibt! Ich gebe keinerlei Grundlage und bin sehr direkt! Ich stehe z.B. im Vorgarten und mache und tue - und es kommen ja immer wieder die selben Leute hier vorbei. Die grüße ich nett und wenn ich sie zum 5. hier langlaufen sehe, dann sage ich nach dem 5. Gruß freundlich lachend:" Hui, das Dorf ist eben klein, da kommt man schnell herum!"

Mittlerweile lachen sie selber!

An deiner Stelle rate ich Dir nur:

Gehe zu der Erzieherin und spreche sie drauf an!
Und sage ihr nebenbei auch ruhig, daß sie ihre kompetenz und Schweigepflichten verletzt! Denn sie DARF sich nicht über Kinder auslassen aus dem Kiga - ob sie die betreut oder nicht!
Das ist bei mir als Krankenschwester genauso!

Ich kann mal was harmloses erzählen, aber keine Namen nennen oder Andeutungen machen, daß man ggf. wissen könnte, um wen es sich handelt!

Wenn alles nichts bringt, dann müsst ihr umziehen oder euch ein dickes Fell zulegen!

Grundsätzlich ist es aber so: wer in ein Dorf zieht braucht u.U. lange Jahre um auch nur ansatzweise anerkannt zu sein!
Das ist leider so!

Viel Glück!

Scrollan

das klingt als würdest du bei uns im Dorf wohnen.... Kampgeläster und Hetzereien, aber es wird nie langweilig, es gibt immer wieder was neues zu hören....

Hallo!
Ich würde auch mal mit der Kindergartenleitung reden,sowas geht ja überhaupt nicht.
Ich wohne auch in so einem tollen Dorf, wo jeder über jeden herzieht.Aber bei uns sind nicht die eigentlichen Dorfbewohner die schlimmen sondern die Zugezogenen.;-).Die haben überall ihre Nase drinnen mischen sich in alles ein usw..Ich war 2 Jahre alleinerziehend ,was meinst du wie über mich hergezogen wurde weil ich den Vater meiner beiden kinder verlassen hatte.;-)Aber ich denk mir immer sollen sie doch lästern,dann weiß man wenigstens das man noch interessant ist..
Grüßen tu ich mittlerweile nur noch wenige, der rest ist mir egal..
lg

Hallo,

im Grunde wäre es mir ja auch egal, wenn ich die Dame nicht jeden Tag im Kindergarten sehen würde.

Die Kindergartenleitung wird ja nichts machen können. Sie darf nicht darüber reden, was im Kindergarten geschieht. Das tut sie ja meines Wissens nicht. Sie erzählt halt im Kindergarten nur was wir privat so machen.
Zbps. ist Aileen einmal nachts ausm Bett gefallen und hat natürich geweint. Kaum kam ich in den Kindergarten, sagt Aileens erzieherin (nicht die NAchbarin, die ist in einer anderen Gruppe. Gott sei Dank!) Na, Aileen? Bist du heute nacht aus dem Bett gefallen? Ich war echt verdutzt und fragte, woher sie das wüsste. Ja das hat Gerda(unsere Nachbarin) mir erzählt.
Und sowas ärgert mich einfach! Wen geht es was an, wann meine Tochter nen Alptraum hatte oder sonst was. Ich hab schon nen eigenen Mund um zu erzählen!

LG Nina

Ja ich kenn das nur zu gut. Dorf.

Es ist immer und egal für jeden der neu zugezogen ist, schwer Fuß zu fassen, wenn überhaupt.
Was macht ihr denn so fürs Dorf? Seit ihr in einem Verein? So lassen sich schnell Kontakte knüpfen und die Bewohner haben auch besser Chancen euch kennen zu lernen.
Kennst du den Spruch: "was der Bauer net kennt...."

Ratschtanten gibt es überall und ich würde Diese zur Rede stellen. Klingel und einfach sagen, was dir zu Ohren gekommen ist. Natürlich werden sie alles abstreiten, aber die Augen und der Gesichtsausdruck sind immer das Beste daran.
Ansonsten bleibt dir viell. der Weg über den Vermieter, dass mal etwas angesprochen werden muss.

Zu deinem Kind. In einem Mietshaus sollte man immer Rücksicht nehmen und mir würde es ehrlich gesagt auch auf den Keks gehen (vorallem nachts und wenn es hellhörig ist) dass ein Kind aus vollem Halse schreit.

Warum lässt sich dein Kind nicht stören?

Versteh mich nicht falsch, ich habe selbst einen Sohn der nicht gerade einfach ist. Aber er weiss, dass wir nicht alleine wohnen.

Wenn das alles zu sehr in Stress ausartet, würde ich wegziehen womögl. in ein kleines Häuschen, so dass dein Kind schreien kann , wie es will.

mfg

Hallo,

also nochmal zu meinem Kind! Mein Kind ist insgesamt kein Schreikind oder so! Es kommt halt manchmal vor, dass sie einen Wutausbruch bekommt und das wird es auch lauter und dauert bei ihr einfach länger bis sie sich beruhigt. Laut Arzt ist das völlig normal. Wenn sie das jetzt täglich hätte, ok, dann fänd ich es schlimm. Aber man bedenke sie ist 3 1/2 und da hat man nachts einfach mal einen Alptraum und schreit wie am Spiess bis ich oder mein mann da sind um sie zu beruhigen.
Als Mutter oder auch Vater ist man doch sowieso bemüht, dass sein Kind hier zufrieden ist und sie darf hier auch nicht machen was sie will!
Aber gerade als erzieherin sollte man ja wissen, dass es Kinder sind und die auch gerade im Spiel gerne mal etwas lauter werden können. Mal ehrlich: Wir waren doch alle so. Andere Kinder schmeißen sich im Supermarkt auf den Boden und brüllen wie verrückt, meine macht es halt zuhause, wenn sie mal nicht Fernseh gucken darf (nur ein Beispiel)

Wir werden jetzt auch alles dafür tun hier wegzuziehen. Bin selbst in einem Dorf aufgewachsen und hab bis 2007 auch dort gewohnt und hatte komischerweise keine Probleme! Werden uns dort wieder eine Bleibe suchen!

LG Nina

Meine Meinung: Sprechenden Menschen kann geholfen werden !

Bevor Du -wie andere hier raten- die Flucht ergreifst (so ein Umzug ist ja auch nicht mal eben so nebenbei bewerkstelligt) würde ich "die Flucht nach vorne" antreten.
Beide Nachbarinnen zum Kaffee einladen, einfach mal ein bisschen klönen. Gute Miene zum bösen Spiel machen. Wer weiß, vielleicht werdet Ihr noch beste Freundinnen ;-)

Huhu,

das wird nicht helfen. Am Anfang hatten wir uns ja verstanden. Aber es scheint in deren Natur zu liegen. Uns hat es damals bei einzug schon gewundert, dass sie über jeden, der mal hier im Haus wohnte gelästert haben. Ehrlich gesagt, glaube ich mittlerweile nicht mehr, dass das alles so schlimme Menschen waren.

Das Problem ist auch, dass ich im Moment nicht in der Lage bin mit ihnen zu sprechen. Wenn ich daran denke, könnt ich schon wieder heulen. Es verletzt mich echt zutiefst, vorallem weil meine Tochter ja auch drunter leidet. Oder würdet ihr euer Kind zu Besuch kommen lassen, wenn ihr solche Anschuldigungen hört?
Durch die Schwangerschaft bin ich viel zu nah am Wasser gebaut, generell viel zu emotional um das jetzt noch gute Miene zu machen! Und ganz ehrlich, würde die Nachbarin nicht Kindergarten arbeiten, würd ich auch ganz anders reagieren. ABer ich denke, dass durch eine Ansprache von mir, noch viel mehr erzählt werden wird.

Wir werden umziehen! Natürlich haben sie dann geschafft was sie wollten, aber ich kann es nicht ändern.

LG Nina

Hallo und danke erstmal an alle!

Mein Mann und ich hatten heute ein längeres Gespräch und haben uns entschieden so schnell wie möglich hier wegzuziehen. Wir merken dass es unsere komplette Familie zu sehr belastet.
Hab ja bis 2007 3km von hier entfernt in einem etwas größeren Ort 12.000 Einwohner *lach* gewohnt und bin dort aufgewachsen und wir hatten dort nie Probleme. Dort werden wir uns auch wieder eine Bleibe suchen. Unsere Freunde und die meiner Tochter wohnen auch alle da.
Alle haben mir damals abgeraten hierhin zu ziehen und ich hatte noch "grosse Klappe". Aber jetzt versteh ich sie. Hab Kontakt zu einer Frau die auch 2 Jahre hier lebte und dann wieder weggezogen ist, weil der Psychoterror hier zu groß wurde.

Ob wir in irgendeinem Verein sind? Nein. Ich bin kein Vereinstyp und werd es auch wohl nie sein! Die Nachbarn hier sind im übrigen auch in keinem. Das schlimmste ist ja auch, die kommen selbst nicht aus Alverskirchen.
Die Familie unten kommt irgendwo aus dem Osten und wohnt glaub ich seit 8 Jahren hier, und die Erzieherin hier oben gegenüber kommt aus der nächsten Grossstadt, wohnt aber schon 12 Jahre hier!
Ehrlich gesagt, empfinde ich, dass selbst die nicht ganz angekommen sind. Jedenfalls kann ich mich nicht erinnern, dass die mal Besuch hatten oder so. Die unterhalten sich immer nur im Kindergarten mit anderen Müttern. Zum Geburtstag waren mal 2 Familien ausm Ort hier, aber sonst, kann ich mich nicht erinnern.

Das ist ja auch ein Ding worüber die schlecht reden! Wir sind wirklich selten den ganzen Tag zuhause! Meine Tochter ist sehr häufig mit Freunden verabredet, ob zuhause oder bei denen, 1-2 mal pro Woche sind wir bei der Oma, oder auch sonst sind öfter mal Freunde zu Besuch!
Das ist scheinbar nicht normal. Es wird gesprochen wir hätten keinen geregelten Tagesablauf, wären ständig unterwegs. Aber mal ehrlich, ist das denn so unnormal, dass wir Freunde haben und diese Kontakte pflegen? Als wenn meine Tochter deshalb Wutanfälle bekommt. Die kommen eher wenn wir mal zuhause bleiben, weil keiner Zeit hat.
Mittlerweile glaub ich echt, dass das der pure Neid ist. Ich kann mit meinen fast 26 Jahren zuhause bleiben, weil wir mit dem Verdienst von meinem Mann auskommen, hab Zeit mich zum Frühstück zu treffen und in Ruhe meinen Haushalt zu machen und die müssen arbeiten. Ich KANN arbeiten, muss aber nicht! Hab bis vor ein paar Wochen noch getuppert weil es mir einfach Spass gemacht hat.

Ich glaube die sind einfach nur frustrierte Menschen! Sobald ich mich seelisch wieder fit fühle, werde ich das auch nochmal ansprechen. Aber im Moment geht es nicht.
Werde aber dem jetzigen Vermieter (der ist übrigens echt ein ganz lieber, glaub ich hatte noch nie so einen guten Vermieter) bei der Kündigung sagen, weshalb wir ausziehen. Und das er vermutlich solange die Leute hier wohnen, keine Langzeitvermietung dieser Wohnung erwarten kann, es sei denn es sind bekannte von den Nachbarn.

Eines weiß ich ganz sicher: Einige Leutchen haben mir geraten(nicht hier bei Urbia), mal einiges von den zu erzählen, damit die mal merken, wie sich das anfühlt. Da gäbe es auch ne Menge. ABer... Auf dieses Niveau werd ich mich nicht begeben.

LG und danke
die schon etwas aufgebaute Nina

Hallo,
ich würde trotzdem eine schriftliche Beschwerde an die Kindergarten-Leitung senden.Vielleicht hält die Nachbarin sich künftig zurück--dieses Verhalten geht gar nicht
L.G..

ich bin vor 6 Jahren hier in unsere Dorf gezogen ca. 1000 Einwohner und erst seit ca. 2 Jahren werde ich akzeptiert und werde sogar teilweise privat eingeladen.... wer mehr vom Dorfgeschehen weiß kann sich besser integrieren... wir sind im Sportverein und das hat einiges gebracht....

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Und genau aus solchen Gründen will ich dieses Kuhkaff wieder verlassen in dem wir gelandet sind.

Ehrlich, da bekommt ihr kein Bein mehr auf den Boden, ausser ihr rettet dem Bürgermeister das Leben oder so.

Ich schick dir einen dicken Knuddel, du bist nicht alleine.

LG

Puck