Wann hört der Kinderwunsch auf?

    • (1) 19.04.16 - 14:19

      Hallo!

      Hört der Kinderwunsch eigentlich irgendwann auf?

      Mein Mann und ich haben zusammen 3 Kinder. Und ich wünsche mir so gern noch ein viertes. Ich habe immer das Gefühl, dass noch jemand fehlt. Nur mein Mann ist leider nicht so begeistert. Ich trau mich schon gar nicht mehr ihn darauf anzusprechen. Danach hat er immer ziemlich schlechte Laune.

      Hört der Wunsch irgendwann alleine auf oder erst wenn wir komplett sind?

      LG

      • Gute Frage.
        Wüsste ich auch gern.
        Ich habe 3 Töchter.

        Ich verstehe nicht was das heißt: "komplett sein", von dem hier immer alle reden.
        Ich würde anders rum auch nicht sagen dass uns "hier jemand fehlt", ist ja Schwachsinn, man kennt die Situation als Familie ja nur so ohne diesen nächsten Menschen, und weiß ja nicht, wie der Mensch dann ist und wie man dann selbst ist, um zu sagen, dass uns DAS nun fehlt...

        Aber ich weiß nicht, wie es sich anfühlt zu sagen "ich möchte keine weiteren Kinder mehr. Unsere Familie soll nun immer so bleiben von der Mitgliederzahl her"
        Ich habe eine immer wieder kehrende Sehnsucht nach einem Baby, und auch eine unglaubliche Neugier auf weitere Menschlein...

        Vielleicht wird es ja doch eines Tages abschwächen, wenn ich älter bin, oder wenn ich auch mal einen Sohn kriege, also mal "alles" kennen gelernt habe, oder ich hoffe es nur, und es vergeht nie, nur irgendwann muss ich mich dann vielleicht zwingen, weil ich gesundheitlich nicht mehr kann, oder weil ich einfach zu alt bin, oder oder... wird sich zeigen...
        Aber ich staune über alle Frauen, die immer sagen können, sie haben diese Sehnsucht nicht und wollen keine weiteren Kinder, und das sagen sie oft so früh! (also nach gerade mal 2 Kindern). Unvorstellbar und unbegreiflich für mich.

      Hallo!
      Mich hat unser 4. Kind vom Kinderwunsch "geheilt".

      Er hat 1, 5 Jahre Tag und Nacht geschrien, erst mit über 3 Jahren ausversehen mal durchgeschlafen....

      Wenn er nicht (trotzdem) so süß gewesen wäre, hätte ich ihn im Körbchen ausgesetzt!

      Nochmal würde ich so ein KInd nicht wuppen, also ich bin geheilt-was tatsächlich jetzt ein schönes Gefühl ist. Statt noch ein Kind, gehe ich jetzt wieder 25 Stunden/Woche arbeiten, was mit Nr4 lange nicht möglich war.

      Lg Sportskanone

      (6) 19.04.16 - 15:29

      Ich finde es ist ein Riesenunterschied, ob man sich nach einer Schwangerschaft/ einem Baby sehnt oder nach weiteren Kindern. Und ich denke, dass viele Eltern mit kleinen (Kindergarten- und Grundschulkindern) wirklich komplett unterschätzen, was ihnen an elterlichen Herausforderungen (Stichwort Schule) noch bevor steht.
      Ob dein persönlicher Kinderwunsch aufhört oder nicht - wer soll das wissen? Ich würde einfach mal ein paar Jahre warten und dann (gemeinsam!) entscheiden.

      LG d.

      P.S. Ich hatte nach meine ersten Kinder nahe beieinander und dann erst mal genug. Später haben wir uns noch den Wunsch nach einem Töchterchen erfüllt (ein Sohn wäre aber auch willkommen gewesen. :-)). Danach war es gut, ich möchte keines unserer Kinder missen, und uns fehlt auch keines.

    • (7) 19.04.16 - 15:29

      Ich weiß nicht, wie alt deine Kinder sind, aber ich kann dir sagen, dass es bei mir in den letzten Jahren aufgehört hat. Und ich bin heilfroh, dass ich nicht noch ein 4. bekommen habe. Meine drei (13, 10, 7) bringen mich schon häufig an die Grenzen, alleine was das Schulische und die Organisation ihrer Hobbies/Nachmittagsveranstaltung angeht. Wenn ich mit den beiden Großen lerne und auch die Kleine Hilfe bei den Hausaufgaben braucht oder sie abends oder an den Wochenenden manchmal gleichzeitig schulische oder Sportaufführungen haben, zerreiße ich mich oft beinahe ...

      Bist du sicher, dass es nicht nur der Wunsch nach dem Zauber von Schwangerschaft, Geburt, Baby- und Kleinkindzeit ist, der dich umtreibt? Den habe ich nämlich auch immer noch, bin natürlich zu alt dafür.

      Jedenfalls finde ich die Zeit jetzt viel anstrengender als früher, als meine Kinder klein waren und ihre Freizeitgestaltung ähnlich aussah (Spielplatz, Schwimmbad) und keines in der Schule war.

      LG Nico

      • Hallo

        Ich habe keine Kinder in der Pubertät oder auf dem Gymnasium, daher kann ich sicherlich bei diesen Dingen natürlich nicht mitreden, und ich wappne mich schon mal für die Zeit, weil ich natürlich davon ausgehe dass das heftig wird (Pubertät/ Zickereien etc,).

        Würde mich dennoch mal interessieren, warum du findest, dass durch Schule alles viel anstrengender wird, als zu der Zeit als sie noch klein waren?

        Meine sind jetzt 8,6 und 2.

        Meine beiden Großen sind beide in der Schule und kommen um halb 3 erst nach Hause. Dann ist der Nachmittag immer flux rum, sie spielen erst seit kurzem mal schön und problemlos miteinander, man hört länger nichts von ihnen, weil sie malen, Playmobil spielen, oder auch im Garten sind.
        Hausaufgaben können sie recht selbständig, ich muss wenig anleiten mittlerweile.
        Nachmittagsprogramm/ Hobbys- da kann ich nicht mitreden, das haben wir nicht so wirklich, dafür rast die Zeit da auch zu sehr, und das Angebot hier gibt das nicht so her...
        Veranstaltungen, auch schulischer Art, gibt es hier eher nicht, und lernen ist zwar recht viel (Examen 3x im Jahr, also immer 2 Wochen dann täglich Klausuren), aber überschaubar, und gut zu managen.
        Gegen 20 Uhr schlafen sie natürlich recht schnell ein, weil sie seit halb 6 auf den Beinen sind und ordentlich Programm hinter sich haben. Nachts schlafen sie durch.

        Ich fand ehrlich gesagt für mich die Zeit viel anstrengender, als sie beide oder mindestens einer 24 Stunden an mir klebten, und Kiga war dann auch immer nur kurz und wenig "Entlastung". Zu Hause stritten sie permanent, überall musste man hinterher sein, viel mehr entertainen, und der Rythmus war nicht so fest, und nachts wurde man auch noch eingespannt...

        Dazu finde ich auch noch, je älter die beiden werden, desto weniger streiten sie auch miteinander oder mit mir, sie werden immer vernünftiger und "angenehmer".

        Ich staune Frauen an, die mehrere Kleinkinder haben, aber könnte mir eben gut vorstellen dass ich Nr. 4 und Nr 5. kriege, wenn meine beiden Großen dann 8 und 10 oder 10 und 12 sind, usw...

        Ich liebe Babys sehr, und habe eben immer diese Sehnsucht, aber finde Kleinkinder weitaus anstrengender als Schulkinder!

        Habe ich da in deinen Augen ein völlig falsches Bild, oder ist das einfach für jeden verschieden?
        Würde mich über den Austausch darüber freuen!

        Alles Liebe.
        b.p.

        • Ja, wie gesagt, das kann man nicht beschreiben, wenn man es nicht selbst erlebt hat.

          Meine kommen zwischen 11.25 und 12,25 und 13.10 und 14.05 nach Hause, je nachdem machst du dreimal Imbiss. Alle wollen dir mittags was erzählen bzw. der Große nicht mehr, der schweigt einen missgelaunt an. Du kontrollierst 3 x Hausaufgaben, lernst mit den beiden Großen (Gymnasium bzw. ab Sommer Gymi), hörst Vokabeln ab, sie brauchen ständig Schulsachen. Hier mal einen Taschenrechner für 130 EUR, da verlieren sie mal Bücher. 3 x Elternabende/-Sprechtage/-Schulfeste/Elternmithilfe und -beiträge für Buffets an Schul- oder Sportfesten. Begleitungen aufs Ausflüge.

          Ins Bett gehen sie am Wochenende eher nach uns, jedenfalls die Großen, also hast du kaum Freizeit abends.

          Jeder hat nachmittags mal was, Fußball, Chor, Voltigieren, Freunde treffen, die evtl. nicht in unserem Städtchen wohnen, sondern in entfernteren Dörfern. Da fährst du dann.

          Wenn alle drei Besuch hier haben, ist ganz schön was los, auch Übernachtungsbesuch.

          Die Sommerwochenenden sind doppelt und dreifach belegt, Abschiedsfeste und Begrüßungsfeste von Grundschule und Gymnasium. Sommerfest der Kleinen. Choraufführung des Großen und Musicalaufführung der Kleinen. Und und und.

          Du wirst es merken. Oder auch nicht, sicher läuft das in euren Land ganz anders ab. Aber hier wo die Kinder (meine jedenfalls) nur vormittags Schule haben und zudem recht frei in ihrer Nachmittagsgestaltung sind, ist das schon eine Hausnummer.

          Viele Grüße, Nico

          Viele Grüße, Nico

          • Ich bin gespannt wie es wird wenn sie älter werden, und sicher werden sie sich nicht immer blendend verstehen.
            Meine Schwester und ich (3 Jahre auseinander), wir haben uns wenig gestritten in der Pubertät, wir hatten wenig Beziehung, und dann immer inniger als sie so 18 und ich 15 war...
            aber das kann bei meinen Mädels nun wieder ganz anders laufen... bin wie gesagt gespannt.

            Aber das mit der Nachmittagsvereinnahmung, Taxidienste, Besuche hier und da, Hobbys außerhalb, das haben wir hier im Lebensstil so gar nicht, und maaaal n Elternsprechtag reißt hier nix rein (ist hier am Wochenende). Veranstaltungen sind wie gesagt keine, Termine halten sich in Grenzen, Ausflüge und Co: man wird hier nicht so viel eingebunden von der Schule als Eltern, sodass ich da wohl wirklich nicht so mitreden kann. Und ja, wenn ich das bei dir so höre: Das fände ich auch anstrengend.
            Das wäre hier so gar nicht für mich realisierbar, ich hab nicht so oft unter der Woche Auto, und die Entfernungen sind so weit, das ist hier wie gesagt ein bisschen anders bei uns.
            Muss aber auch zugeben, dass es mir, selbst wenn es ginge logistisch dann auch zu viel wäre und ich da nicht "jeden Spaß" mitmachen würde...

        Hallo

        ich würd jetzt nicht sagen, dass du ein völlig falsches Bild vor Augen hast, aber das "friedliche miteinander" deiner großen beiden kann sich durchaus nochmal in der Pubertät ändern. Und es empfindet sicherlich jeder anders.

        Als die großen fast 11 & fast 12 Jahre waren, kam bei uns noch ein Nachzügler. Und es ist durchaus anstrengend zwei Kids in der Pubertät zu haben und einen im Trotzalter. Aber man "übersteht" das auch, definitiv.

        Meine großen sind jetzt grade 17 J. und fast 16 J. alt. In der Pubertät gab´s teilweise Phasen, da haben sie sich wegen allem gegenseitig angezickt, wobei das Mädel um einiges schlimmer als der Bub ist/war. Keiner konnte dem anderen recht schauen, geschweige denn was recht sagen oder machen, obwohl sie vorher wenig gestritten hatten. Wenn das auch eigentlich mehr unter ihnen war, mit uns Eltern hielt sich das doch in Grenzen. Trotzdem kostet es Nerven. Inzwischen wird das schon wieder leichter, sie werden gscheiter, vernünftiger, verantwortungsbewusster und selbständiger. Das mit dem ständigen "Taxidienst" ist bei uns auch so, da wir in einem kleinen Dorf wohnen, die Kinder in weiter entfernte weiterführende Schulen gehen und die Wege zum Sport, zu Freunden mit dem Fahrrad nicht machbar sind.

    Das unterschreibe ich sofort was war die Zeit noch einfach und schön als alle meine noch klein waren und noch nicht in der Schule waren . Auch ich habe das Thema Schule weit unterschätzt .

(13) 19.04.16 - 16:43

Hallo banana.

Bei mir hörte er auf, als ich nach dem Mutterschutz wieder in den Job einstieg. Da war ich froh, wenn ich mit zwei Kindern und Beruf zeitlich einigermaßen über die Runden kam - und ratzfatz war der weitere Kinderwunsch auch erloschen. ;-)

Alles Gute!

(14) 19.04.16 - 17:00

Mein erstes Kind war auch sehr herausfordernd und ich habe lange gesagt,ich will kein Kind mehr! War aber zu diesen Zeitpunkt erst Anfang 20 ,recht jung!Der Wunsch kam dann doch wieder in mir hoch und ich wurde ein zweites mal Schwanger und habe heute 2 tolle ,gesunde Kinder (Tochter 6,5 / Bub 3,5j). Jetzt arbeite ich schon wieder seit 2,5 Jahren und muss sagen,dass es totaler Stress ist und ich mir eine lange Elternzeit wünschen würde,denn ich war nur 1Jahr Zuhause. Nun spüre ich auch immer wieder den Wunsch noch ein Kind zu bekommen,im Moment siegen aber die vielen Kontras .Ich habe mir jetzt selber als Ultimatum gesetzt,mal so lange abzuwarten bis beide in der Schule sind und dann zu schauen wie alles läuft und ob der Wunsch dann immer noch präsent ist! Das wäre dann in 3Jahren circa .Wir sind erst Ende 20 also noch genug Zeit.LG

(15) 19.04.16 - 17:08

ja tut er :-). bei mir zumindest. wir sind definitiv komplett. unsere kinder sind fast 11, fast 9 und 2 jahre. zeitlich und auch nervlich bin ich (sind wir!) ausgelastet, ich bin jetzt 41. es ist einfach schön, wie es ist :-).

da dein mann nicht mehr möchte, ist die sache doch klar! sieh das positive an 3 kindern (statt 4), genießt eure freiräume oder schau, ob du dich beruflich oder hobbymäßig vielleicht erweitern kannst.
vg

(16) 19.04.16 - 17:24

Ich frage mich ernsthaft.

Müssen Wünsche aufhören ?

Kann man nicht leben und AUCH Wünsche haben?

Andere Frage - wie sieht es um die berufliche Zukunft ? Gehst du auch arbeiten ? Keine 450Euro ?

#winke

  • Mmh, ich finde ja, wenn man sich diesen Wunsch eben aus freien Stücken mit Selbstzutun, also quasi mit Leichtigkeit erfüllen kann, dann ist es doch sehr unbefriedigend, sich diesen Wunsch nicht zu erfüllen, wenn er sehr stark ist.
    Ich denke sowas belastet dann doch sehr, wenn man selbst nicht 100% dahinter steht, sich gegen den Wunsch entschieden zu haben und dann irgendwann bereut...

(18) 19.04.16 - 18:17

Hört NIE auf! Hatte nach 3 Kindern auch das Gefühl, dass da noch jemand fehlt! Mittlerweile sind alle 6 Sessel an unserem Esstisch besetzt und die Familienplanung endgültig abgeschlossen!

Bin trotz 4 Kindern und meinem Job entspannt und zufrieden! Die Jüngste war von Beginn an absolut pflegeleicht und hat sich super in die Familie eingebunden! Wird von allen heiß geliebt!

Mein Mann war zu Beginn auch nicht von einem weiteren Kind überzeugt! Für ihn war die Familienplanung abgeschlossen! Letztendlich hat er aber eingesehen, dass dieser Wunsch nicht so einfach vergeht und hat *eingewilligt *! Er hat es bis heute nicht bereut!

LG :-)

(19) 19.04.16 - 18:42

Nach meiner zweiten Geburt war mir klar, dass ich mir DAS ganz sicher kein drittes Mal antu - und dabei blieb es auch.;-)
Ich frage mich manchmal, ob bei den Kinderwünschen nach noch einem und noch einem Kind den Eltern klar ist, dass sie nicht nur zuckersüße Babys "sammeln" (klingt böse, ist aber nicht so gemeint) - sondern man drei oder vier Kinder meistens 20 Jahre lang "unterhalten" muss. Evtl. bei Studium noch länger.
Das kostet sehr viel Zeit, sehr viel Geld und auch sehr viel Nerven. Und ausreichenden Wohnraum braucht man auch.
Man ist so gut wie sein ganzes Leben - oder wenigstens 2/3 davon - nur mit Kindern und den dazu gehörenden Themen beschäftigt.
Wie oft man hier liest: "ich hab kein eigenes Leben mehr". Das müsste man sich eben vorher überlegen.
Ich weiß, dass sich nun welche aufregen werden, aber es ist Fakt.
Drei Kindern hätte ich nicht das bieten können, was ich zwei ermöglicht habe - kein Reichtum, aber es passte.
Ihr habt drei Kinder - bis die groß sind, brauchen sie noch sehr viel Einsatz von euch. Das ist eine große Aufgabe, die nicht kleiner wird. Warte mal auf die Pubertät#schwitz Und gegen den Willen Deines Mannes solltest Du es sowieso nicht durchziehen.
LG Moni

(21) 19.04.16 - 20:16

Hallo,

Ich habe mein 4 Wunschkind vor 2 Monaten bekommen und ich denk nicht, dass ich mir weitere Kinder wünschen werde.

Es ist irgendwie anders als bei den ersten 3 Kindern. Da hab ich eher immer gedacht, ach schade, so schnell werden sie groß und wollte jede Minute die Zeit anhalten.

Nun denk ich eher, noch 4 Wochen und sie kann endlich dies und jenes. Und wenn sie in einem Jahr endlich laufen kann wird's auch einfacher...

Die ersten Babytage finde ich wirklich zauberhaft aber ansonsten finde ich die baby- und Kleinkindzeit zum graue Haare bekommen...(klar sind auch viele wunderschöne Augenblicke dabei)!

Also ja, ich denke irgendwann versiegt der Wunsch!

Mit freundlichen Grüßen

(22) 19.04.16 - 20:33

Ich habe das nie so gesehen mit dem "komplett sein" und einem absolutem Ende eines Kinderwunsches.

Ich liebe Kinder, finde Kinderkriegen und Kinderhaben toll. Ich könnte jetzt nicht sagen: "Bloß kein Baby mehr, wir sind komplett, unsere Familie ist fix und fertig." Ich könnte vom Herzen her noch 10 Kinder kriegen.

Aber wir haben drei Kinder (den Sohn meines Mannes, der bei uns lebt, und zwei gemeinsame) und mehr kann ich persönlich im Alltag nicht stemmen und jedem die gebührende Aufmerksamkeit zukommen lassen, mich und meinen Mann dabei auch noch beachten etc.pp.

Das war für mich das Richtmaß. Da alle drei Kinder quietschvergnügt und aufgeweckt sind und eng miteinander verbunden sind, unser Familienleben harmonisch ist und die Paarbeziehung auch stimmt, belasse ich es dabei, obwohl mein unvernünftiger Mann gern noch ein Kind hätte. ;-)

Aber natürlich halte und bespaße ich gern die Babys meiner Freundinnen, gucke vergnügt in jeden Kinderwagen und werde bestimmt mal eine begeisterte Oma sein.

(23) 19.04.16 - 23:36

Hallo!

Nach dem ersten Kind wollten wir noch unbedingt ein zweites, obwohl die Große auf Grund ihrer Behinderung extrem anstrengend ist. In der zweiten SS wusste ich, dass noch ein drittes fehlt. Nun erwarten wir das dritte und ich bin mir zu eine Million Prozent sicher, dass ich danach nie wieder schwanger sein will. Ich hätte nicht gedacht, dass ich das genauso klar weiß und merke wie den Kinderwunsch vorher.

Ich freue mich auf die Zeit, in der ich nicht mehr rumkugele, nur noch der Großen die Pampers wechseln muss und einfach der Lebensabschnitt "Kinder bekommen" hinter mir liegt und wir in den nächsten tollen Abschnitt genießen können.

Liebe Grüße

Ninly

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