Seit Tod meines Vater klammert meine Mutter...

    • (1) 07.06.16 - 09:36

      Hallo zusammen!

      Ich weiß gar nicht, ob das die richtige Kategorie ist, aber ich versuche es mal. In Kurzversion. ;-)

      Mein Vater starb vor vier Jahren. Natürlich stand ich meiner Mutter in der Zeit immer bei. Beerdigung organisieren, neue Wohnung suchen, umziehen, Möbel aufbauen usw... halt alles die Sachen die man als alleinstehende Frau von 60 Jahren nicht alleine kann (vor allem, weil man es nie anders kannte).
      Ich habe auch immer versucht viel Verständnis zu haben. Immer wenn sie angerufen hat, habe ich mir gesprochen, weil ich dachte, sie hat ja niemanden. Immer wenn sie vorbei kommen wollte habe ich "ja" gesagt, auch wenn es mir gerade nicht gepasst hat, weil ich dachte, sie fühlt sich alleine. Das war wahrscheinlich auch ein Fehler von mir...

      Vor ein paar Wochen ist es dann nämlich aus mir heraus geplatzt. Sie rief an, ich sagte ich hätte gerade keine Zeit und würde mich später melden. Dann hatte ich aber doch keine Zeit und abends hatte ich dann ehrlich gesagt keine Lust mehr anzurufen. Am nächsten Morgen stand sie wütend vor meiner Tür und fragte mich, warum ich sagen würde ich rufe zurück und tue es dann doch nicht. Da bin ich fast explodiert und wurde auch etwas unhöflich.
      Habe ihr gesagt, dass es nicht sein kann, dass sie nach vier Jahren immer noch kein eigenes Leben aufgebaut hat. Dass sie ein Hobby und Freunde braucht. Habe ihr ein paar Sachen vorgeschlagen, aber alles fand sie doof. Auch ihre Arbeitskolleginnen sind ja alle doof... (alle sehr nett und ihr Alter).
      Naja, haben uns dann halbwegs wieder vertragen. Aber es hat sich nichts geändert.
      Weiterhin kommt jeden Tag eine Whats App mit "Na, wie gehts euch? Was macht ihr so? Alles ok bei euch?".
      Letzte Woche Montag war sie hier. Donnerstag bekomme ich schon wieder die Nachricht, dass sie gerne kommen würde, weil sie ihre Enkelkinder vermisst. Ich sagte ihr, dass mir das nicht so gut passt, weil wir viel vorhaben. Sie kam dann ein paar Tage später und lies einen Kommentar nach dem nächsten los... Von wegen (zu meinem Sohn:) Oma wäre ja gerne eher gekommen, aber ihr seid ja so beschäftigt...

      Ehrlich, so langsam kann ich nicht mehr... Sie wohnt nur ein paar Straßen weiter. Sie holt meinen Sohn einmal in der Woche von der Schule ab und verbringt den Nachmittag mit ihm. Wenn sie ihn nach Hause bringt, spielt sie auch noch etwas mit der Kleinen. Das reicht ihr aber nicht. Ein paar Tage später steht sie schon wieder auf der Matte... :-(

      Man, es gibt ja auch noch meine Schwiegereltern die die Kinder auch sehen wollen. Die Kinder gehen zum Sport, wir arbeiten und haben auch unsere Hobbys. Das versteht sie einfach nicht.

      Ich habe mit meinem Arzt darüber gesprochen und er hat mir therapeutische Hilfe angeboten, damit ich lerne mit meiner Mutter besser umzugehen. Er sagte, gefährlich wird es erst dann, wenn sie sich Ausreden einfallen lässt, um vorbei zu kommen, z.B. ich habe noch Essen übrig, ich bringe das mal schnell rum. Das macht sie aber schon seit Jahren so! #schock

      Wenn ich ihren Namen auf dem Telefon lese, geht mein Puls schon wieder auf 120. Ich muss ständig aufpassen, was ich sage, weil sie sonst beleidigt ist.

      Ich weiß einfach nicht mehr, was ich machen soll... :-(

      (6) 07.06.16 - 10:04

      Hallo,
      das kommt mir in manchen Punkten bekannt vor.

      Allerdings war es meine Schwiegermutter die mir die Hölle heiß gemacht hat.
      Wir waren Samstags mit ihr immer Frühstücken und Sonntags waren wir dann auch noch bei ihr. Alles fing an als meine Tochter geboren wurde. Meine Tochter wurde im November geboren an Weihnachten waren wir oft bei seiner Mutter als wir dann an dem Sonntag sagten wir haben heute keine Lust, kam dann naja ist die Oma wohl nicht erwünscht und war beleidigt. im Neuen Jahr durfte ich mir dann anhören sie möchte ihr Enkelkind mindest. 1x in der Woche sehen ich dachte ich hör nicht recht wir waren 5x dort. Sie hat jeden der Freunde was viele von seinem Vater hauptsächlich Freunde waren alle geblockt und war total auf uns fixiert, aber wir waren Schuld das sich bei ihr keiner meldet. Zum Schluss war es dann soweit das sie meinen Mann aufgehetzt hat was ich doch nicht mit Absicht alles mache usw. es ging sogar soweit das sie meinen Mann vor die Wahl stellte Ich oder Sie. Ihr geliebtes Enkelkind war dann total egal. Ich hab dann den Kontakt abgebrochen weil ich nervlich einfach nicht mehr konnte immer wenn sie da war kam ein dummer Spruch nach dem anderen, unsere Tochter wurde nicht geschaukelt wenn sie müde war sondern ins Bett gelegt das passte ihr überhaupt nicht, sie wollte sie immer schaukeln weil da schreit sie dann nicht wenn meine Tochter geschrien hat das hat sie nicht ertragen und behauptet das kommt davon weil sie, sie so selten sieht war aber oft da. Mein Mann hatte dann für 2 Wochen auch den Kontakt abgebrochen weil sie dann ihn auch die Hölle heiss gemacht hat. Nach zwei Wochen meldete sie sich wieder als wäre nix gewesen. Mein Mann ist dann auch zu ihr hin gefahren, als sie merkte das auch nach Monaten wir nicht mehr soviel mit ihr machen kam dann wenigstens 1x die Woche Kontakt, da sagte mein Mann zu ihr was bringt dir einmal in der Woche wenn du 6 Tage die Woche alleine bist. Darauf hin hat sie sich dann aus der Zeitung nen Mann gesucht und seit dem ist Ruhe, sie meldet sich nur sehr selten. Einen dummen Kommentar hab ich lange nicht mehr gehört. :) Ich würde ihr klipp und klar sagen heute nicht und auch das ausspielen gegenüber deinen Kindern geht gar nicht.

    • Kann die Bemerkung meiner Vorschreiberin jetzt nicht so ganz nachvollziehen, was hat das eine mit dem anderen zu tun? #kratz

      Natürlich möchte man als Kind genauso für die Eltern da sein, wie sie es waren, aber in dieser Form ist das purer Stress für alle Beteiligten - das muss einfach anders gehen.

      Du hast deiner Mutter Vorschläge für ihr weiteres Leben gemacht, wenn sie dem nicht nachkommt und nur noch ihr in ihrem Fokus steht, ist das natürlich blöd.

      Da hilft nur reden, reden, reden. Ruhig und sachlich. Eurer Leben geht nun mal so weiter wie bisher, da bleibt nicht einfach alles stehen und liegen.
      Vielleicht solltet ihr doch mal mit einem Therapeuten sprechen, der hat da sicher mehr Ratschläge.

      Alles Gute!

      • >> Kann die Bemerkung meiner Vorschreiberin ... <<

        das war auf batu2014 bezogen ;-)

        • Das habe ich auch so verstanden. ;-)

          :) Hab ich mir schon fast gedacht. Was ich eigentlich damit sagen will man macht ja gerne was mit den Eltern aber so klammern ist echt nicht gut, vor allem dann gleich beleidigt sein wenn es dann nicht so geht wie sie es gerne hätte.Obwohl man es nicht mal böse meint. Die Frage ist ob sie mit sich reden lässt, meine Schwiegermutter war da nicht so. Als ich zu ihr sagte wenn was ist kannst du immer zu mir kommen und mit mir reden kam nur zurück da such ich mir dann schon nen Psychologen. Mehr wie anbieten kann man es nicht. Es waren immer die anderen Schuld. Sie war die einzige auf der Welt die alleine war, wenn wir das nicht durchgezogen hätten wäre sie heute auch noch alleine. Aber wir haben auch noch ein Leben. Damals haben wir sogar unseren Freunden abgesagt weil wir was mit ihr machen wollten. Aber zu anderen sagte sie sie war 2 Jahre alleine obwohl wir samstags und Sonntags auch unter der Woche mit ihr was gemacht haben. Da dachte ich mir schon ja danke waren wir nicht da.

      (11) 07.06.16 - 10:17

      Ich habe das Angebot meines Arztes erst abgelehnt, denke aber doch, dass ich es in Anspruch nehmen werde.

      Wobei es mir schon davor graut, wenn der Moment kommt, wo meine Mutter vielleicht mal mit dahin soll und wir zusammen reden. Keine Ahnung wie ich ihr das verklickern soll...

      Aber was ist denn so schlimm daran, täglich mit der Mama zu telefonieren oder zu schreiben? Ich mache das täglich mit meinen Eltern und bin für jeden Tag, an dem ich das noch darf, dankbar. Es ist nicht so, dass ich unendlich viel Freizeit hätte, gehe nämlich 40 h/ Woche arbeiten und hab zwei kleine Kinder ohne jegliche Hilfe von außen (Mann arbeitet im Ausland), aber 2 min für ein Telefonat hat man doch immer? Wir skypen sogar täglich. Vor allem, wenn die Mama ihren Lebenspartner, mit dem sie sich ihr ganzes Leben geteilt hat, verloren hat. Das muss doch schlimm sein. Versetz dich doch mal in ihre Lage. Sie hat halt nur noch ihre Tochter und die Enkel. Man könnte die Mama einfach mehr integrieren, dann würde sie auch keine Zeit "einfordern", wenn sie merkt, dass sie dazu gehört. Ich finde das total schade. Meine Eltern sind alt und ich hab immer Angst, dass es das letzte Gespräch ist.

      • "Schlimm" ist daran nichts, aber genauso wenig finde ich es "schlimm", wenn man nicht aufhört, sein eigenes Leben weiter zu leben. Es geht nun mal weiter, auch ohne den geliebten Vater/Ehemann. Jeder trauert auf seine Art, der eine länger und der andere kürzer. Alles menschlich.

        Aber wenn ein Mensch in seiner Trauer sich selbst vergisst und von anderen Menschen nur noch Zuwendung erwartet, ist das nun mal nicht gut für die Beteiligten. Das geht nicht gut und das sieht man ja nun an der Situation der TE.
        Meine Meinung.

        PS: mein Schwiegervater ist leider auch so und meine Schwiegermutter ist seit über 30 Jahren tot. Inzwischen ist seit 2 Jahren Funkstille, weil der Mann nur noch sich und seine Interessen in den Vordergrund gestellt hat - für alles "andere" war einfach kein Platz. Schade, aber so kann es kommen (und musste es wohl)...

        • Sie erwartet doch aber nicht von irgendwem Zuwendung, sondern von ihrem eigenen Kind, welches sie geboren und aufgezogen hat. Ich finde es kaltherzig, sie nun so im Stich zu lassen. Die te war ja schon von ner whatsapp Nachricht genervt. Das verstehe ich nicht. Dass man sich nicht täglich besuchen kann, wenn man arbeitet und Kinder hat, ok, aber eine Nachricht schreiben oder anrufen sollte doch drin sein?

          Wenn die te Zeit findet hier einen Beitrag zu verfassen und auch noch auf Kommentare zu antworten, sollte sie es auch schaffen ihrer Mama zu antworten. Das ist meine Meinung.

          • (15) 07.06.16 - 13:03

            Die Argumentation hakt gewaltig. Sie muss doch nicht permanent für ihre Mutter parat stehen und auch noch ihr beleidigtes Theater anhören, wenn sie mal nicht kann ODER WILL.

            Sie hat sich jahrelang gekümmert und Rücksicht genommen und nun darf sie sich auch mal abgrenzen und Stopp! und Nein! sagen ohne damit eine Krise bei der Mutter auszulösen.

            Das ist eine zu feste Symbiose und sie muss kein schlechtes Gewissen haben, wenn sie jetzt Grenzen setzt.

            LG

            • (16) 07.06.16 - 14:49

              Die Mutter handelt sicher nur so Übergriffig, weil sie fühlt, dass sie nicht dazu gehört und ausgegrenzt wird. Es geht ja nicht um Dauerbespaßung der Mutter, sondern lediglich um ne whatsapp Nachricht oder einen Anruf. Das wird man doch schaffen. Ich vermute, dass es andere Probleme zwischen der te und der Mutter gibt, dass sie sogar von einer Nachricht genervt ist. Normal finde ich das nicht.

              • (17) 07.06.16 - 16:36

                Die TE hat doch 4 Jahre lang parat gestanden. Man ist doch nicht ausgegrenzt, nur weil jemand nicht permanent verfügbar sein kann oder will.

                Und der Oma stehen solche Sprüche wie dem Kind gegenüber gar nicht zu. Das ist echt eine Frechheit.

                So eine familiäre Beziehung muss doch auch den Wunsch einer Partei auf zeitweisen Rückzug aushalten und akzeptieren. Und sofern sich beide 2x die Woche sehen, kann ich auch nicht sehen, dass die TE ihre Mutter ausgrenzt.

                Die Mutter will ja permanent einbezogen werden. Kernfamilie sind aber nun mal TE, Mann und Kinder. Zumindest, wenn man nicht Großfamilien-offenes-Haus lebt.

                LG

                • (18) 07.06.16 - 17:03

                  Wir gesagt, das handhabt wohl jeder anders und das ist auch ok. Jedem das seine. Ich sehe darin kein Problem. Wenn ich meiner Mama eine Freude machen kann, wenn ich ihr täglich einmal eine wa Nachricht schicke, mach ich das. Das kostet mich drei Sekunden und sie ist happy.

          >> Ich finde es kaltherzig, sie nun so im Stich zu lassen<<

          Ich habe das nicht so verstanden, aber sei´s drum.
          Tatsache ist, dass 4 Jahre vergangen sind und die Mutter - ob nun verständlich oder nicht - immer noch täglich Zuwendung braucht, weil sie allein nicht zurecht kommt oder kommen will.
          Dass das aber nun mal nicht immer geht und sie deshalb nicht gleich ausgegrenzt wird - warum versteht sie das denn so?
          Was war denn als der Mann/Vater noch lebte? Da gab es für ihre Tochter und deren Familie doch auch ein Leben, das nun mal weitergeht und nicht stillsteht.
          So etwas muss eine erwachsene Frau doch einsehen und nicht sofort beleidigt sein.

          Aber natürlich sollte man ihr nicht das Gefühl geben, überflüssig oder nervig zu sein - das versteht sich von selbst.

          • "Aber natürlich sollte man ihr nicht das Gefühl geben, überflüssig oder nervig zu sein - das versteht sich von selbst."

            Genau das scheint der Punkt zu sein.

            • Ich habe das aber jetzt nicht so verstanden, dass die TE ihrer Mutter dieses Gefühl gibt. Aber dafür hat sie auch nicht genug geschrieben.

              Meine Eltern leben beide zum Glück noch - wobei mein Vater nach einem schweren Sturz gerade mit einem Schädel-Hirn-Trauma im Krankenhaus liegt. Was er für Hirnschäden davongetragen hat kann noch keiner sagen, es sieht wohl aber nicht allzu schlecht aus.
              Daher weiß ich z.B. genau, dass es schneller vorbei sein kann als man denkt und man die Zeit miteinander genießen sollte.
              Dennoch kann und werde ich nicht jede freie Minute mit meinen Eltern verbringen und das würden sie auch nie verlangen.

              Die Mutter der TE scheint das aber zu tun und das verursacht einfach nur Stress, auch wenn das sicher gar nicht ihre Absicht ist.

              Meine Meinung: es kommt nicht immer darauf an, wie viel Zeit man miteinander verbringt oder wie oft man sich anruft, sondern wie man die gegebene Zeit nutzt und sich versteht.
              Und bei verschiedenen Charakteren ist weniger eben manchmal mehr ;-)

              • <<<Dennoch kann und werde ich nicht jede freie Minute mit meinen Eltern verbringen und das würden sie auch nie verlangen.>>>
                <<<sondern wie man die gegebene Zeit nutzt und sich versteht.>>>

                Genau dieser Meinung bin ich auch.

                Das Verhältnis zwischen meinem Mann und seinem Vater war auch spärlich. Kontakt zu den Geburtstagen oder Feiertagen. Zwischendurch mal telefoniert. Jetzt liegt er im Krankenhaus. Diagnose im März Krebs im Stadium IV, mit Metastasen in die Speiseröhre. Erst Strahlentherapie nun Chemo. Seit letzter Woche Lungenentzündung. Seit März besuchen wir ihn wöchentlich einmal, da wir nicht wissen, wie lange er noch da ist. Aber wir machen das gerne, da diese Zeit ja begrenzt ist. Wir sind für diese Zeit da und auch für die seine Frau. Aber wir bestimmen die Zeit, d. h. wir fahren hin, wie es mit der Zeit passt. Aber wöchentlich sollte es schon sein. Alles sind zufrieden damit.

                Erstmal gute Besserung für deinen Papa. Hoffentlich ist alles gut.

                Ich lese hier nicht, dass die Mama der te minütlich Kontakt haben will. Einmal am Tag whatsapp oder ein Anruf wird wohl drin sein. Die Mama stand doch erst auf der matte, als die te, trotz versprechen zurückrufen, nicht anrief, oder?

                • Dankeschön!

                  Ich finde täglichen Kontakt - egal in welcher Form - schon oft.
                  Dass man mal vergisst zurückzurufen (und auch mal keine Lust auf ein Gespräch haben ist in meinen Augen ok, kam bei mir auch schon vor) - ja meine Güte, geht denn davon die Welt gleich unter, dass man gleich auf der Matte stehen muss? Wenn man doch eh oft/täglich telefoniert?

                  Jeder kann/darf/sollte so viel Kontakt haben, wie er es als erforderlich/angenehm empfindet, das ist bei dem einen weniger und beim anderen (wie bei dir) eben mehr.

                  So wie es bei der TE läuft (mit spitzen Bemerkungen der Mutter) hat das aber schon krankhafte Züge und nichts mehr mit einem normalen und ausgeglichenen Familienleben zu tun - zumindest empfinde ich das so.

                  Wir kommen da eh nicht auf einen Nenner, denn ich kann beide Seiten irgendwie verstehen.
                  Die TE sollte vielleicht mit der Mutter mal ernsthaft das weitere "Zusammenleben" besprechen, sonst wird das nur noch schlimmer und kann böse enden. Auch wenn das von beiden Seiten nicht gewollt ist.

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