Wann geht ihr zu Bett, wieviel Schlaf braucht ihr?

    • (1) 25.10.16 - 21:05

      Ich möchte mal in die Runde fragen, wann ihr abends ins Bett geht und morgens aufsteht? Schlaft ihr gut durch, oder steht ihr sogar nachts mal auf?

      Es ist jetzt gerade mal 21.00 Uhr und ich könnte schon schlafen gehen. Aufgestanden bin ich um 6.00 Uhr. 8 - 9 Stunden Schlaf brauche ich eigentlich schon.

      Ich habe keine kleinen Kinder mehr und arbeite von zuhause aus. Also nichts, was mich jetzt völlig erschöpft in die Kissen fallen lässt.

      Mir graut jetzt schon vor der Winterzeit/Uhrumstellung. Da hatte ich letztes Jahr extrem mit zu kämpfen. Bin zeitweise schon um 19.30 Uhr ins Bett gegangen.

      Ich schlafe recht gut und auch durch ohne aufzuwachen. Leider leide ich aber gelegentlich (zur Zeit ist es wieder öfter) unter dem plötzlichen Hochschrecken kurz bevor ich einschlafe. Mit dem Gefühl nicht mehr atmen zu können, Herzklopfen wie verrückt. Sehr beängstigend jedesmal, schlafe danach aber problemlos weiter.

      • (2) 25.10.16 - 21:24

        Ich gehe um 22:30 etwa ins Bett und schlafe bis 6 Uhr- in der Regel werde ich Nachts ein bis zweimal von meinem Sohn geweckt.

        Mir reicht es, nur wenn ich Nachts länger wach bin fühle ich mich nicht ausgeschlafen.

        Lg

        Hallo

        Ich bin schon immer ne Eule.
        Ich kann frühestens um 0/1 Uhr ins Bett. Das komische ist selbst wenn mein Körper vorher signalisiert müde zusein kann ich nicht ins Bett. Da ist so ein Druck wertvolle Zeit zu verschwenden. Ich muss das immer "auskosten", kinderlos, lange wie möglich Ruhe und allein...
        Meist zwinge ich mich dann ins Bett weil halt die Uhr es sagt.
        Selbst wenn müde liege ich dann recht lange wach.
        Ich stehe dann gegen 6.30 Uhr auf um die Kinder fertig zu machen und wenn dann mein Mann das Haus verlässt...
        Der für mich wertvollste und erholsamsteSchlaf kommt anschließend, wenn alle weg sind, so 7/8 bis 10/11.
        Wenn ich die Kleinste nich hätte würde ich da wohl noch länger schlafen.

        Wenn ich auf diesen 2. Schlaf verzichte wegen Erledigung etc. merke ich das dann spätestens am Morgen danach, da geht dann gar nichts mehr mit mir und ich bekomme dann bei Schlafmangel Kopfschmerzen.

        Ich hab öfter in der Vergangenheit versucht Rythmus umzustellen, abends früher ins Bett, morgens wavh bleiben, Haushalt und so. Aber es klappt nich und liegt mir nicht.
        Ne Freundin von mir findet es vergeudete Zeit morgens die Zeit ohne die großen Kids zu verschlafen. Ich finde es verschwendete Zeit abends um 21 Uhr mit den Kindern ins Bett zu gehen. Was ich abends alles schaffe!!!!

        Durchschlafen kenn ich seit 9 Jahren nich mehr. Ich bin immer 2-3 mal ganz kurz wach wegen Kind oder Toilette oder Traum oder Klimaanlage an... wieder aus... ich schlaf aber schnell wieder ein dann.

        Ich brauche nur sehr wenig Schlaf. Ich gehe meist gegen 1.30/2 Uhr schlafen und stehe um 6.30 Uhr auf. Gehe dann 8 Stunden schlafen. Bin also insgesamt 10 Stunden unterwegs (mit Fahrerei und Kinder aus der Kita abholen). Sobald mein Kopf das Kissen berührt, penn ich ein und auch durch. Seitdem ich nur wenig Kohlehydrate esse, brauche ich kaum Schlaf und bin topfit.

    Hallo,

    Als Abiturientin hatte ich Gelegenheit, meinen Schlafbedarf genau herauszufinden: Ich war zwei Wochen unterwegs zu weil ich unterwegs Prüfungen abgelegt habe, hatte ich bewußt nichts zu lesen dabei, habe nicht ferngesehen, ein Handy hatte ich noch nicht, kurz:

    ich bin um 20.00 vor lauter Langeweile ins Bett gegangen. Und nach ein paar Tagen regelmäßig um 6.15, also 8 Stunden mach dem Einschlafen, aufgewacht.

    Allerdings bin ich ziemlich sicher, daß mein Schlafbedarf in den letzten 20 Jahren gesunken ist - ich schätze ihn auf 7,5 Stunden. Allerdings schlafe ich oft nur 6-7 Stunden und wenn es schlecht läuft, gehe ich nachts noch mit einem oder sogar zwei Kleinkindern aufs Klo... Ich selbst auch meist einmal - das kann ich aber häufig mit einem Kind kombinieren ;-)

    Wenn ich mehrere Nächte hintereinander 7 Stunden Schlaf bekomme, bin ich ganz gut ausgeruht. Und von Durchschlafen kann bei mir ja keine Rede sein...

    Mein Vater war kürzlich zwei Nächte im Schlaflabor - evtl wäre das für dich auch was? So ein plötzliches Hochschrecken ist ja schon seltsam...

    Mein Vater hat für eine Nacht unter 100 Euro bezahlt (weiß nicht, ob die Krankenkasse das bezahlen würde - mein Vater ist privat versichert und muß immer erst alles selbst zahlen). Gefunden wurden Atemaussetzer gegen die er jetzt eine Schlafmaske bekommen hat.

    Man könnte denken, damit schläft man noch schlechter, aber: sein starkes Schnarchen ist völlig weg, er schläft also wieder bei meiner Mutter im Schlafzimmer, er schläft besser als vorher (!) und ist tagsüber merklich erholter! Z.b. schläft er nicht mehr ein, wenn er sich mittags aufs Sofa legt!

    Hast du denn früher weniger geschlafen? Ich dachte immer, je älter man wird, desto weniger Schlaf braucht man - ich kenne so viele Senioren, die ganz wenig schlafen...

    LG!

    • mein Schlafbedarf ist gleich geblieben, ich bin jetzt 45

      das mit dem Hochschrecken gibt es seeeeehr oft, wenn man mal im Netz danach googelt und hat in der Regel keinen medizinischen Hindergrund.

      Heute Nacht zum Beispiel hatte ich es nicht und habe wunderbar geschlafen #winke

      • Hm, wenn sich an der Schlafmenge gar nichts geändert hat, dann klingt das so, als müßtest du dich damit arrangieren... Klar, man hätte mehr Zeit im Leben, wenn man weniger oder gar keinen Schlaf bräuchte ;-) Aber umgekehrt die Vorstellung, nie zu schlafen.... huh, lieber doch nicht! ;-)

        Wenn du ohne das Hochschrecken besser schläfst: gibt es da Zusammenhänge mit dem Tagesgeschehen? Bei meinen Kindern würde ich mich sofort fragen, was sie aufregendes erlebt haben. Führst du TageBuch? Meine Mutter hat so ein kleines Büchlein, wo sie jeden Tag ein oder zwei Stichworte rein schreibt. Wenn man da noch das Hochschrecken dazu notiert, kann man evtl nach ein paar Monaten suchen, ob man Ursachen findet? Und wer weiß: vielleicht reicht schon das Wissen um die Ursachen, damit es besser wird?

        LG und gute Nacht ;-)

        • ich habe es in der Tat mal eine zeitlang aufgeschrieben und es war überwiegend in der 2. Zyklushälfte, also habe ich es unter PMS eingereiht

          dann jedoch hatte ich es auch in der anderen Zyklushälfte

          angefangen hat das ganze und so richtig realisiert habe ich es, als meine Mutter vor einigen Jahren an Brustkrebs erkrankte, das war eine sehr stressige Zeit, physisch und psychisch

          mein Stress besteht eher aus Sorgen und Ängsten, familiären Angelegenheit, nicht aus körperlicher Erschöpfung bzw. Überarbeitung

          anfangs hatte ich große Angst, Todesangst unmittelbar nach dem Hochschrecken, das habe ich zwar heute auch noch, jedoch habe ich gelernt damit zu leben und merkwürdigerweise schlafe ich danach sofort ein und es passiert auch immer nur einmal, niemals mehrmals in der Nacht

Ich gehe meist zwischen 23:00 Uhr und Mitternacht ins Bett und ausgeschlafen bin ich dann so gegen 08:30 Uhr.

Die Nächte sind unterschiedlich, aber wir haben auch eine 15 Monate alte Tochter ;-) meist wacht sie 1x in der Nacht auf....dann bin ich natürlich auch wach schlafe dann aber auch sehr schnell wieder ein.

Früher konnte ich aber auch problemlos 10-11 Stunden schlafen (natürlich nur am Wochenende oder im Urlaub) ....meine Tochter ist wie ich eine Langschläferin bzw Vielschläferin.

22 - 6 Uhr. Diese 8 Stunden brauche ich, um fit zu sein. Viele Grüsse

Hallo
Ich bin generell ein Mensch der wenig Schlaf benötigt. Momentan schlafe ich aber total schlecht, ich habe zwar kleine Kinder aber diese selbst schlafen relativ gut (durch im Sinne von der Zeit wo ich versuche ins Bett zu gehen bis zu der Zeit wo ich aufstehe und 1-2 und selten mehr Unterbrechungen) also sind sie nicht das Problem. Ich finde nicht in den Schlaf, versuche ich "richtig müde" zu werden mache ich es meist noch schlimmer und und und :-[ Auf stehe ich meist zwischen 5:30 und 6:30. In den Schlaf finde ich selten vor 24 Uhr.

Habe aber kürzlich mit Yoga angefangen und besuche ab Januar einen Kurs. Das hilft jetzt schon etwas.

ÖG

Ich lege mich gegen 23.30 hin.
Manchmal etwas früher, manchmal später.
Die Nacht ist um 6.30 vorbei.
Um halb acht mache ich mich suf den Weg zur Arbeit , abends komme ich um ca. 19.00 nach Hause.

Dann noch essen etwas Haushalt , und dann ist der Tag rum.
Der Abend ab 21.00 ist mir heilig.

Allein auf dem Sofa, mit einem Glas Wein...herrlich

Hallo

Seit ich im BV bin, gehen wir so gegen 23 Uhr ins Bett... Mein Mann steht um 5 auf bzw geht um 5 sein Wecker an, der noch mindestens 3x eins auf den Deckel bekommt, damit ich auch wirklich wach bin und er weiter schnarcht... #augen Meistens döse ich dann aber wieder ein...

Um 6.20 Uhr geht dann mein Wecker an und ich habe mir mittlerweile angewöhnt, direkt aufzustehen... Wenn die Kinder dann in der Schule sind, kann es aber gut passieren, dass ich mich nochmal ein Stündchen ins Bett kuschel... #schein Manchmal brauche ich das einfach...

Wenn ich arbeiten müsste, würde ich vermutlich auch gegen 21 Uhr ins Bett fallen... Allerdings muss ich dann auch um 5 Uhr aufstehen... Mein 7-8 Stunden Schlaf brauche ich schon...

LG

Ich würde dir gegen den Winterblues raten nicht zu viel länger schlafen - ein bisschen mehr ist normal und darf man sich auch erlauben, aber wenn man zu viel verschläft, kann es die Situation verschlimmern.

Ausserdem so viel wie möglich draussen sein, auch wenn es dunkel ist. Hilft beim Schlafen und die frische Luft und - tagsüber - Sonnenschein tun gut.

Ich bin zwei- bis fünfmal wöchentlich bei den Pferden. Darunter auch erst abends, wenn es nun schon dunkel ist. Wir gehen dann trotzdem ausreiten - ohne Beleuchtung durch den Wald, bei Lichtungen der Mond und die Sterne über uns.

Letztes Jahr habe ich um diese Zeit bereits die Krise geschoben, obwohl es erst angefangen hat, da war ich allerdings auch weniger mit den Pferden und dementsprechend draussen.

Jetzt merke ich es auch, wie jeder Mensch, aber es ist um Welten besser.

Meine Empfehlung wäre deshalb wirklich: genug Schlafen, Kälte annehmen - auch in der Wohnung, lieber etwas kühler, dafür Pullover tragen... dieses "Ich muss im Winter mit T-Shirt laufen!!1" ist absoluter Blödsinn, ausgewogen ernähren, Happy Food, draussen sein, durchatmen, wenn es nicht hilft Blutwerte messen lassen und eine spezielle Lampe kaufen, wie sie die Finnen nutzen.

Ich schlafe zwischen 6.5 Std. (sehr grenzwertig) und 8.5 Std. ("ausschlafen"), schlafe meistens sofort ein, wache nicht auf, bin sehr schnell hellwach und munter und dementsprechend der Alptraum aller Morgenmuffel. :-D

  • wow, viele Tips

    einen Winterblues habe ich in dem Sinne nicht, ich bin nur schon vor der Zeit sooooo müde

    aber ich werde versuchen, mal hier und da eine Veränderung einzubinden

(20) 26.10.16 - 06:54

Moin :-D

Ich gehe meist gegen 23:00 Uhr ins Bett, lese dann noch zw. 15 und 30 Min.
Mein Wecker klingelt um 05:10 Uhr. Das reicht mir meist, aber am Wochenende schlafe ich auch gern mal bis 08:30 Uhr, mein Mann und ich wechseln uns Sa/So mit dem Aufstehen und Frühstück vorbereiten ab.

LG

(21) 26.10.16 - 07:20

Ich stehe um 5 Uhr auf und schlafe abends irgendwann zwischen 20 und 23 Uhr ein. Meistens schlafe ich vor 22 Uhr.

Manchmal wache ich auf, weil ich auf Toilette muss ...... schlafe dann aber sofort weiter.

Mir reicht der Schlaf und ich bin inzwischen wirklch froh, kein kleines Kind mehr zu haben was mich nachts ständig weckt.

Guten Morgen,

ich gehe ca. 22:30 Uhr ins Bett und muss 5:30 Uhr aufstehen. Am WE geh ich etwas später zu Bett, schlaf dann aber auch mal bis 9:00 Uhr oder länger.
Duchschlafen kann ich nur äußerst selten. Was mich momentan fertig macht, ist der Herst und dieses Mistwetter. Ich werde einfach nicht munter, bin müde und lustlos.

LG

Ich brauche viel Schlaf.

Meist gehe ich gegen 9 ins Bett (schlafe aber nicht sofort, sondern schau noch ein bisschen fern) und wache notgedrungen gegen 6/6.30 wieder auf. Eigentlich bin ich dann auch ausgeschlafen, aber die momentane Dunkelheit lähmt mich und muss mich zwingen, aus dem Bett zu kommen.
Nachts schlafe ich wie ein Stein.

Ein bis zweimal die Woche wirds allerdings meist deutlich später, weil ich Besuch habe oder Freunde besuche.

(24) 26.10.16 - 08:39

Gegen 21.30/22.00 h , der Wecker klingelt um 06.10h.
Wie oft ich nachts wach werde hängt ganz von meinem Sohn ab. Wird er wach, lege ich mich zu ihm ins Bett und schlafe dort meist eine Stunde, bis ich dann wieder in mein Bett gehe.

(25) 26.10.16 - 10:58

Hallo, meinst du richtig erholsamen Schlaf? Keine Ahnung, das ist schon gefühlt Ewigkeiten her.

6 Stunden reiner Schlaf, das ist für mich das Paradies. Kommt ungefähr einmal im Monat vor, das es klappt...außer ich helfe nach, dann hab ich zwar ne ruhige Nacht, aber der nächste Tag ist im Eimer.
Bei mir schlagen die Wechseljahre zur Zeit voll zu, ich nehme da alles mit, bis auf Schweißausbrüche. Schlaflosigkeit, Gelenkschmerzen, Hitzewallungen, Wassereinlagerungen, ständige Müdigkeit. Das was du nachts beschreibst, das kenne ich auch, manchmal werde ich auch ganz zappelig (ich stehe dann kurz auf und stelle mich an die offene Terrassentür)....einschlafen kann ich dann auch wieder. Jetzt wo ich weiß, das es die Wechseljahre sind, bin ich beruhigter, vorher hatte ich echt Panik, was mit mir denn nicht stimmt. Habe vor kurzem mit Mönchspfeffer angefangen, mal schauen ob es was bringt.
Nachts stehe ich alle 2 Stunden (spätestens) auf, das eingelagerte Wasser will ja auch wieder raus. Nach einer Lymphdrainage ist es noch öfter. Nach meiner letzten OP hatte ich einen Katheter, das war Erholung pur, zumindest für ein paar Tage.
Viele Stunden Schlaf brauchte ich noch nie, aber das was es jetzt ist, der blanke Horror.

Meistens bin ich gegen 22Uhr in der Kiste, ob ich dann auch schlafen kann, das ist eine andere Geschichte...zumindest bin ich hundemüde. Einen Wecker brauche ich nicht, spätestens um 5 bin ich hellwach.

Die Zeitumstellung im Herbst macht mir keine Probleme, die im Frühling allerdings extrem, das war schon immer so.

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