Unzufrieden/Elternzeit

    • (1) 13.11.16 - 20:03

      Hallo ihr Lieben,

      ich habe im März meinen Sohn bekommen. Ich hatte vor und während der Schwangerschaft so ziemlich hohe Erwartungen wie schön doch die Elternzeit werden wird und jetzt ist der kleine Mann fast 8 Monate und ich bin nur zu Hause, meine Launen sind sehr durchwachsen (mal geht es mir gut und an Tagen wie heute habe ich das Gefühl mein Leben ist ziemlich langweilig wie sinnlos). Ich habe mich inzwischen mit meiner Schwiegermutter verstrichen, da sie seit der Geburt ihrer so sehr erwarteten EnkelTOCHTER meinen Sohn schlagartig kaum noch Aufmerksamkeit schenkte und ich ihr darauf hin meine Meinung dazu gesagt hatte und irgendwie merke ich selbst das ich immer verbitteter werde. Mein Mann langweilt mich auch sehr und meine Freunde wie Schwestern melden sich auch immer weniger (beruflich bedingt). Ich halte es kaum noch aus und bin wirklich nicht mehr so glücklich. Ich bin auch einfach sehr gelangweilt und unzufrieden, wenn ich aber dran denke meinen Sohn abzugeben und zu arbeiten dann blutet mir das Herz. Habt ihr Tipps für mich oder Erfahrungen. Wäre für Antworten sehr dankbar.

      Liebste Grüße

      Lara Isa

      • (2) 13.11.16 - 20:08

        Huhu,

        hast du es schon mit verschiedenen Kursen wie Krabbelgruppe, Musikgarten, babyschwimmen oder so versucht? Oder vllt Sport mit Baby? Einfach ein wenig rauskommen, neue Leute kennenlernen.

        • (3) 13.11.16 - 20:16

          Danke für deine schnelle Antwort. Also ich habe mich die Woche noch bei einem Pekip Kurs angemeldet und warte nun auf eine Bestätigung. Bei den Schwangerschaftskursen haben sich leider keine Kontakte ergeben, muss dazu sagen das ich mit meinen 23 Jahren auch mit großen Abstand die Jüngste war.

      (4) 13.11.16 - 20:14

      Hallo Lara,

      mir ist damals in der Elternzeit auch die Decke auf den Kopf gefallen.

      Ich hatte, vor unserem Sohn, ein anspruchvolles Berufsleben, hat ständig Menschen um mich herum und auf einmal war ich den ganzen Tag zu Hause.

      Was mir damals geholfen hat, ich bin raus, habe mit unserem Sohn Kurse besucht (Musikgarten, Krabbelgruppe, Yoga für Mutter mit Kind, etc.). Das hat uns gut getan, etwas Abwechslung und ich habe sogar neue Freundinnen gefunden.

      LG

      • (5) 13.11.16 - 20:22

        Vielen Dank für deine Antwort. Ich denke ich sollte diese Kurse auch probieren, aber wahrscheinlich wirklich besser wird es erst wenn ich wieder arbeiten gehe und ich wieder unter Leute komme.

        • (6) 13.11.16 - 20:33

          Sehr gerne. Versuch es doch einfach mal. Ich fand diese ganzen Kurse anfangs ganz fürchterlich, war auch nie im Pekip o.ä. Dann ist mir aber fürchterlich die Decke auf den Kopf gefallen und die Kurse waren eine willkommene Abwechslung. Nebenbei habe ich die unterschiedlichsten Mütter kennengelernt und sogar Freundschaften geschlossen (hatte ich nicht beabsichtigt, war ein angenehmer Nebeneffekt).

          Was mir noch einfällt, bei uns gibt es ein Eltern Kind Cafe, das war auch sehr nett ab Krabbelalter. Die Kleinen haben gespielt, man konnte in Ruhe einen Kaffee trinken und manchmal haben sich interessante Gespräche ergeben. Angenehmer Nebeneffekt, die Kleinen gewöhnen sich an andere Kinder, daran sich mal kurze Zeit von Mama zu lösen und an die Laustärke. Wir hatten eine völlig problemlose Krippeneingewöhnung. Das lag sicher nicht nur an diesen Besuchen, aber ich denke, es war sicher keine schlechte Vorbereitung.

          LG

    (7) 13.11.16 - 21:13

    Hallo Lara Isa,

    was machst du denn (außer deinem Beruf) gerne? Irgendwelche Hobbies, gärtnern, backen, nähen, Musik, whatever? Das geht alles auch mit Kind, vielleicht etwas langsamer, aber doch recht gut. Such dir Futter für deinen Kopf, z.B. eine Fremdsprache lernen, einfach was dich interessiert - jetzt hast du Kapazität dafür. Du könntest auch schauen, ob es in deinem Umfeld Menschen gibt, die einsam sind und sich ab und zu über Besuch freuen. Hört sich vielleicht abwegig an, kann aber dem Helfer genaus so gut tun, wie dem Empfänger.

    Was mich etwas nachdenklich macht: Dein Mann langweilt dich? Hast du eine Ahnung, warum das so ist? Was würdest du dir von ihm wünschen?

    Liebe Grüße dir!

    • (8) 13.11.16 - 22:52

      Vielen Dank für deine Antwort. Also ich habe eigentlich keine Hobbys ich tanze sehr gerne und würde sehe gerne nähen können. Ich trau mich dann aber meist doch nicht damit anzufangen obwohl es eigentlich toll wäre für meinen Sohn, Nichten und Neffen Kleidung selbst zu nähen, auch die Idee mit der Fremdsprache ist super und sinnvoll. Ich muss mir dann nur mal selber in den Popo treten und es wirklich machen.

      Ja mein Mann ist wirklich ein super Vater und Ehemann aber er ist halt eher ein sehr sehr zurückhaltender, ruhiger Mensch. Früher fand ich das total angenehm da ich genug Quatschtanten in meinem Büro hatten, aber jetzt fehlt es mir halt schon etwas, da ich ja eh kaum Gesprächspartner habe.
      Vielen Dank für deine vielen Ideen.

      • (9) 15.11.16 - 12:50

        Nähen lernen ist eigentlich kein Problem, ich hab mir das auch lange nicht zugetraut, weil ich nicht wusste, wie ich anfangen soll. Letztenendes bin ich dann zu einer Nähschule gegangen, kein VHS-Kurs, sondern eine "richtige" Nähschule. 10 mal 3 h samstags, max. 6 Teilnehmer, da lernt man was und kann das nähen, was man nähen will. Klar, das kostet ein bisschen was ... 10 x 3 h waren bei mir knapp 250 Euro.

        Im Endeffekt hätte man die Nähschule nicht unbedingt gebraucht, man hätte alles über youtube lernen können, es gibt auch viele bebilderte Tutorials für kleines Geld und auch kostenlos im Internet. Babyklamotten, Kuscheltiere, Patchwork und und und ... Nähschule war für mich einfach der Vorteil, dass ich da hingehe und mir jemand das zeigt, bzw. ich fragen stellen kann, und man lernt nette Leute kennen! Wenn ich mir das alles hätte selber raussuchen müssen, hätte ich wahrscheinlich nie angefangen! :-)

        Was ich alles jetzt schon genäht habe: das erste war ein Loopschal, dann Kosmetiktaschen, zwei Babysets bestehend aus Mütze und Hose, eine Patchworkdecke, T-Shirts ... meinen ersten Nähkurstag hatte ich vor ziemlich genau einem Jahr und zu hause komme ich wegen der Arbeit leider nicht so viel dazu!! Man wird also relativ schnell ganz gut, sodass man vieles schon nähen kann. Also, ich kann dich da nur ermutigen, das anzufangen!!

Ich hatte zum Glück viele Freundinnen und Bekanntschafte mit Kindern so dass ich oft frühstücken, besuchen ect. war.

Auch Babykurse (pekip, musikgarten usw) hab ich gern gemacht.
Trotzdem ist mir die Decke auf den Kopf gefallen. Darum habe ich nach 6Monaten wieder angefangen als Trainerin im Verein zu jobben. Nur zwei Nachmittage/Abende in der Woche, so 8Schulstunden etwa. Meine kleine Tochter blieb solang beim Papa oder kam gelegentlich mit.

Das hat mir total gut getan mal wieder ein anderes Thema um mich herum zu haben!

Das beste: Als Übungsleiterin wurde mir das Geld auch nicht aufs Elterngeld angerechnet, also hatte ich etwas mehr in der Kasse:-)
Ansonsten habe ich überlegt z.B. Nachhilfe zu geben (habe ich früher gemacht) und hin und wieder hab ich mit meiner kleinen Tochter Komparsenjobs gemacht (meist nur einzelnde Drehtage).
Das hat einfach gut getan, mal etwas Abwechslung vom Mutteralltag zu haben!
Such dir doch auch so etwas!

  • Ja, ich habe mir nun einen Pekip Kurs rausgesucht, aber ich befürchte auch das dies mir nicht ausreichen wird. Als letzte Möglichkeit würde ich mir auch wenigstens einen Mini-Job suchen um mal rauszukommen. Nach fast 9 Monaten zu Hause drehe ich nämlich so langsam am Rad.

    Vielen Dank dir für deine Antwort.

(12) 14.11.16 - 00:54

Geh' arbeiten.
Beste Grüße
Tiger

(14) 14.11.16 - 10:13

Hallo,

ich denke, es geht vielen so, leider sprechen Freundinnen / Schwestern o.ä. selten darüber, sodass man dann immer denkt in der EZ wäre alles soooo schön usw. naja, bei manchen ist es das vielleicht auch, aber ich weiß noch, dass es mir bei meiner 1. Tochter auch so ging. Vor allem nachdem dann 2 meiner Freundinnen (aus dem GVK) wieder arbeiten gingen ... das war echt schade. Immerhin war es da bei mir dann Frühling und ich konnte so viel raus, aber oft habe ich auch nur die Zeit totgeschlagen und gewartet bis der Tag rum war, traurig irgendwie. Immerhin kann ich dir sagen, dass es bei meiner 2. Tochter dann ganz anders war! Ich hatte schon viele Kontakte durch die Große und auch einige Termine, auch bin ich ja jeden Tag zum KiGa hinbringen/abholen, da quatscht man automatisch bisschen mit anderen, verabredet sich und der Tag ging immer schnell rum und war gefüllt mit 100 Sachen! Und jetzt beim 3. bin ich froh, wenn wir mal einen Vormittag oder Nachmittag ohne Termine haben :-p

Nun denn, was könntest du jetzt tun, ich kann dir mal sagen, was ich so mache: Ich gehe 2x die Woche morgens mit dem Kleinen zu Lauf Mama Lauf, finde das total toll, man ist draußen, die anderen Mamas sind sehr nett und Sport gibt es auch noch, früher habe ich auch Kanga gemacht, aber in die Trage mag er jetzt mit 1,5 einfach nimmer, schau doch mal ob es das bei euch auch gibt oder Fit mit Kinderwagen oder bei der VHS gibt es auch so was (Mama fit oder so)! Dann gehen wir noch 1x die Woche zu einer Krabbelgruppe, auch ganz nett. 1x gehe ich noch abends zum Sport, allein ohne Kind, auch empfehlenswert, mal was allein machen :-). Und dann gebe ich noch 2 Englischkurse an der VHS (1x abends, 1x morgens), da kommt dann die Oma zum Aufpassen. Ist für mich auch schön, so eine Auszeit, mal wieder mit Erwachsenen was machen usw. Vielleicht findest du ja auch noch was für dich, klar, so wie arbeiten ist es nicht, aber nun ja, immerhin ein bisschen was machen!

Alles Gute

  • (15) 14.11.16 - 13:24

    Oh deine Woche ist ja wirklich gut gefüllt. Ich denke das bei mehreren Kindern das schon ganz anders aussieht. Ich versuche meine Woche wohl auch mal mehr zu füllen und wenn der Zustand so bleibt muss ich wohl (wenigstens Mini-Job) arbeiten gehen. Ist dann glaub ich für alle besser. Vielen Dank für deine Antwort und die vielen Tipps.

(16) 14.11.16 - 11:07

Dass du nur zu Hause hängst und dich langweilst, ist selbstverschuldet.

Wie wäre es denn mit Babyschwimmen, PeKiP, Delfi, Krabbelgruppe? Gehst du mit deinen Kindern nie raus? Auf Spielplätzen ergeben sich oft Kontakte und wenn man im Ort dann noch Kurse besucht, sieht man sich eben auch mal öfter und kann Kontakte intensivieren.

Du schreibst, dass deine Freundinnen und Schwestern sich immer weniger bei dir melden - warum meldest du dich nicht bei ihnen? Ich muss auch noch dazu sagen, dass ich auch eine Freundin habe, die immer mehr über ihr Leben jammert, was ich so langsam einfach nicht mehr hören kann. Hast du vielleicht mit deinen Launen dazu beigetragen, dass sich keiner mehr bei dir melden möchte?

Warum und inwiefern langweilt dich dein Mann? Euer Kind ist 8 Monate alt, ihr könnt euch doch einen Babysitter suchen und mal gemeinsam etwas unternehmen. Dann habt ihr vielleicht auch mal wieder anderen Gesprächsstoff als Arbeit und Kind.

Lass dir gesagt sein, dass sicher vielen Jungmüttern die Umstellung schwer fällt. Ich konnte mich in den ersten 6 Monaten gar nicht mit der neuen Situation anfreunden, erst das zweite Halbjahr meiner Elternzeit konnte ich genießen (habe aber auch viel unternommen). Der Gedanke, nicht mehr den ganzen Tag für mein Kind da zu sein, war für mich ebenfalls völlig abstrus, auch wenn ich mich darauf gefreut habe, wieder arbeiten zu gehen. Dennoch ging das Abnabeln beiderseits sehr gut, als unsere Tochter 10 Monate alt war.

  • (17) 14.11.16 - 13:30

    Auch dir vielen Dank für deine Antwort. Ich denke auch das ich selber schuld bin und vielleicht spiegelt sich meine Unzufriedenheit in meibem Bekanntenkreis auch wieder, mittlerweile hab ich sogar kaum noch Gesprächsthemen.
    Also ich geh wirklich jeden Tag mit meinem Sohn raus spazieren und sogar mal an anderen Orten und Städten, aber irgendwie reicht das mir nicht aus, obwohl mein Sohn total ausflippt vor Freude wenn wir raus gehen. Auf den Spielplatz werde ich wohl nächstes Jahr mit ihm erst gehen können da er vermutlich jetzt eher den kompletten Sand auffressen würde???? ich denke ich muss einfach meine Woche mehr gestalten und wenn der Zustand so bleibt, muss ich mir wirklich (eventuell erstmal Mini-Job)arbeit suchen, weil mein Sohn auch eine glückliche Mutter braucht.

    Vielen Dank für deine Antwort

(18) 14.11.16 - 13:45

Hallo,

Es klingt so als wäre Dein Leben eher "fremdbestimmt", um wirklich dauerhaft und in allen Lebenslagen glücklich sein zu können brauchst Du Eigeninitiative, eigene Ideen.

Deine Freunde und Schwester melden sich kaum mehr ... meldest Du Dich bei Ihnen? Ich verbringe mehr Zeit mit meiner besten Freundin als vorher: Ich pack den Kleinen und den Kinderwagen und eine Thermoskanne Kaffee ein, steh um 12 bei ihr vor der Firma und dann machen wir den langweiligen Kinderwagengang zusammen in ihrer Pause und quasseln bis die Ohren bluten :-)

Ich bin früher viel geritten - jetzt haben wir ein Pflegepony mit dem der Kleine den Umgang mit Tieren lernt, ich bastle gerne und mach jetzt den Christbaumschmuck selber ...

Setz Dich doch mal hin und überlege Dir was Du machen könntest. Wenn Du sagst Du tanzt gerne, such Dir doch einen Verein, oder eine Gruppe, bei manchen Tänzen wie RocknRoll, Cheerleading oder Knotentanz oder Steppen kann man auch Choreographien selber entwerfen. Wenn es Dich reizen könnte zu gärntnern, schau mal ob es bei Euch so einen Verein gibt wo man auf einem Acker ein Stück pachten und bepflanzen kann, oder fang an zu Fotographieren, führ im Tierheim Hunde aus während Du den Kleinen im Kinderwagen rumfährts ...

Wichtig ist dass DU die Initiative hast und nicht von Arbeit, Freunden etc abhängig bist. Und mit Hobbies finden sich ja auch wieder neue Bekanntschften.

Dein Kind wird auch immer aktiver, man kann immer mehr mit ihnen anfangen.

Viel Glück
Pikku

  • (19) 15.11.16 - 12:28

    Ja das stimmt. Umso älter er wird umso mehr kann ich mit ihm unternehmen. Fahre auch unheimlich gerne Fahrrad, nächstes Jahr kann ich ihn auf mein Fahrrad im Kindersitz setzen und losfahren. Ich muss einfach jetzt was ändern in meinem Leben und das kann wohl nur ich selber machen. Wie du schon sagtest ich brauch Eigeninitiative.

    Vielen Dank für deine Antwort und liebe Grüße

(20) 14.11.16 - 13:54

hallo,ich kenne das aus der elternzeit mit meinem ersten sohn vor 10 jahren. mein mann war unter der woche weg meine mama kam für einen tag in der woche. ich hatte ein freundin mit baby, die ich ab und an getroffen habe. da ich mit mitte 20 unter meinen freunden aber die erste mit kind war, war da wenig verständnis.

jedenfalls war mein sohn zudem sehr sehr anstrengend und bevor er im wagen sitzen konnte, konnte ich glatt nur raus, wenn er schlief. und das tat er auch nur ne stunde....

in dem winter bin ch nahezu vereinsamt. kam dazu, dass ich ja außer mich ums kind zu kümmern kaum was zu tun hatte. jetzt mit dem zweiten kind sehe ich erst wie einfach es mit einem war bzgl. haushalt etc.

nun bin ich zu hause mit meinem zweiten und langeweile? keine zeit dazu! der große hatte gerade schulwechsel, hat diverse hobbies etc. ich hab ziemlich viel haushalt, ne katze und nebenbei nachhilfeschüler. ich bin frph, wenn ich mal langeweile habe!

heute war ich früh beim babyschwimmen. m auto ist der kleine eingeschlafen und ich hab ihn in den kiwa umgebettet, damit wir einkaufen können und bargeld für den gitarrenlehrer des gropßen holen können. gesagt getan. 2h später war ich mit putzmunterem kind wieder zu hause. ich hätte mich am liebsten in die ecke gehauen und ne runde geschlafen...
baby wurde gefüttert, nebenbei hab ich den gekauften geräucherten fisch aus der packung gegessen, ging schneller. einköufe verstaut, katze bespielt, ab ins wohnzimmer, welches einem spieleland gleicht. baby hat sch gsd beschäftigt, was nicht immer so ist und ich knnte zwei nachhilfestunden mit abiturienten vorbereiten. jetzt bin ich noch müder und wir fahren gleich los den großen abholen und zum gitarrenunterricht fahren. dabe wird das baby vermutlich ohne mich#schock wieder schlafen. in der zwischenzeit, weil die oma heute mit abholen ausfällt, gehe ich noch was einkaufen und danach nach hause mit den rabauken und abendessen vorbereiten.

ist und bleibt anstrenegnd, aber weißt du was? bei weitem nicht so schlimm wie ein trostlos dahinziehender zäher tag.

unternimm was! geh raus.triff dich.

  • (21) 15.11.16 - 12:35

    Auch dir vielen Dank für deine Antwort. Ja, ich glaube ein anstrengender und gefüllter Tag ist besser als ein leerer und einsamer Tag. Mit 2 Kindern ist der Tag ja schon viel mehr gefüllt. Ich muss definitiv meinen Alltag auch füllen, ob mit Kursen oder einem Nebenjob, definitiv muss ich einfach mal raus kommen.

    Viele Grüße und danke für deinen Erfahrungsbericht.

Hallo, mir ging das genau wie dir.

Ich habe dann wieder 2 Nachmittage gearbeitet, in denen war mein Ex beim Kind, er hatte seine Arbeitszeit umgestellt.

Diese Kurse fand ich alle total schrecklich und es ist mir noch genau ein Kontakt von damals geblieben.

Ausgehalten habe ich es, in dem ich täglich im Müttertreff war und auch später dort als Dienstmutter einen Vormittag der Woche übernommen habe.

LG

  • Ja, ich befürchte auch das für mich diese Kurse auch nichts sind, habe mich nun trotzdem mal angemeldet. Wenn sich meine Befürchtungen bewahrheiten, dann werde ich mir auch einen Nebenjob suchen, auch wenn es nur 2 Nachmittage sind.

    Vielen Dank dir für deine Antwort.

    • Hallo, ich habe sogar in meinem Hauptjob gearbeitet, die waren über jede Minute froh, in der ich da war ;-).

      Eine Fortbildung bei der IHK habe ich auch gemacht, ich bin seitdem staatlich geprüfte Tagesmutter IHK, aber ich habe es nie gemacht, nur ausprobiert. Zu stressig und zu wenig Geld, dafür muss man echt geboren sein.

      Der Kurs war aber ganz nett!

      Viel Erfolg!

(25) 14.11.16 - 14:35

Hi, ausser den Kursen fürs Kind. Wie wäre es mit einer Weiterbildung zum Beispiel bei der VHS, vielleicht kann dein Mann einmal in der Woche auf die Kleinen aufpassen.

Ohne was für den Kopf wäre ich bei meinen Kindern im Wahnsinn gelandet ;-)

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