Arbeiten gegen Kinderwunsch

    • (1) 08.12.16 - 22:03

      Hallo,
      Ich bin so langsam am verzweifeln. Ich habe jetzt schon eine ganze Weile den Wunsch nach einem 3 Kind. Ich habe bereits 2 Kinder (3 1/2 und 5 1/2). Ich habe jetzt fast 6 Jahre nicht gearbeitet und habe angefangen seit August mich zu bewerben. Bisher habe ich nichts gefunden, habe allerdings morgen und am Dienstag Vorstellungsgespräche. Jetzt habe ich so ein komisches Gefühl. Mein Verstand sagt , es ist besser jetzt zu arbeiten und vielleicht in ein paar Jahren ein Kind zu bekommen. Mein Herz sagt aber , jetzt Baby danach arbeiten. Das Problem ist, wenn ich jetzt zuerst das Baby bekomme , dann bin ich noch länger raus aus dem Beruf und werde es später noch schwerer haben ein Job zu finden als jetzt. Was würdet ihr machen.?

      Achso mein Mann arbeitet und verdient gut, aber ich will selbst auch arbeiten, allein schon um ein gutes Beispiel für die Kinder zu sein.

      • Wie steht denn dein Mann zu einem 3. Kind?
        Ich denke, ich würde jetzt dem Wunsch nachgehen....

        (3) 08.12.16 - 22:20

        Hi,

        also ich kann dir jetzt nur sagen was ich an deiner Stelle machen würde. Ich würde erstmal arbeiten gehen. So ganz ohne was "eigenes" würde mir was fehlen. Zumal es ja reichen würde dir einen Job zu suchen und dann kannst du währenddessen ja an die Schwangerschaft denken. Geb dir doch ein bisschen Zeit. Suche dir eine Arbeit und schau dir an wie du dich fühlst. Wenn es dir Spaß macht und du darin aufgehst, dann arbeite einfach eine Weile und gucke wie akut der Kinderwunsch ist. Wenn der kiwu akut ist, dann kannst du ja trotz der Arbeit schwanger werden. Ein zuverlässiges Verhütungsmittel ist eine Arbeit meiner Meinung nach nicht :-D.

        Ich denke es wird sich gut anfühlen mal wieder zur Arbeit zu gehen. Es heißt ja nicht, dass du nicht trotzdem (bei Bedarf auch zeitnah) an der Familienplanung arbeiten kannst.

        Liebe Grüße

        (4) 08.12.16 - 22:23

        Naja...ein Kind bzw eine Schwangerschaft lässt sich ja nicht planen. Es kann ganz schnell funktionieren oder eben auch dauern bis ihr euer drittes wunder in den Armen haltet.
        Von daher würde ich zu den Vorstellungsgesprächen gehen und auch weiter bewerben und gleichzeitig anfangen zu üben, wenn das für euch beide ok ist.

        Natürlich besteht dann die Gefahr das du gerade erst einen neuen Job angefangen hast und dann schwanger wirst, aber andererseits bist du evtl 1 Jahr oder länger "umsonst" zu Hause...

      • (5) 08.12.16 - 22:46

        Hatte nur gerade überlegt, warum Du nicht seit dem 2. Kind schon etwas arbeiten warst bzw. nicht früher begonnen hast, Dich zu bewerben. Das hängt natürlich auch immer von den Möglichkeiten der Kinderbetreuung ab, aber dann hättest Du jetzt ev. schon ein halbes Jahr gearbeitet, bei einer unbefristeten Stelle wäre die Probezeit rum und Du könntest (natürlich ein bisschen abhängig davon, wie gut der AG dasteht) Dich darauf verlassen, nach der Elternzeit dort wieder anzufangen. .... hätte, hätte Fahrradkette.....#bla:-)

        Die Entscheidung kann dir keiner abnehmen wenn sicher ist das es ein drittes Kind geben soll dann würde ich jetzt noch ein Baby bekommen . Zum einen weil du in ein paar Jahren wieder komplett von vorne anfangen würdest ,deine ersten Kinder werden nicht jünger dann noch mal eins hintenher ich würde das nicht wollen. Ein Vorteil ist auch weil du dann wenn dein erstes Kind in die Schule kommt sowieso zu Hause bist. Ich weiß nicht was du arbeiten möchtest und wie da die jobchancen aussehen ob die 2,3 oder 4 Jahre mehr raus wirklich so viel Unterschied machen würde ich abwägen . Jetzt ein paar Jahre arbeiten und dann wieder eine Babypause die Zeit kann schnell ins Land ziehen ob es sofort klappt weiß du zwar nie aber wenn es dann nicht schnell klappt würde ich mir überlegen wie groß der Wunsch ist nach einem Dritten wenn er unsicher ist und es unter Umständen doch bei zwei Kindern bleibt dann ok aber wenn es ein Herzenswunsch ist würde ich mir nicht irgendwann sagen wollen hätte ich früher . Ich glaube das es schwerer ist mit größeren Kindern wieder im Berufsleben stehend nach ein paar Jahren noch mal bewusst zu sagen jetzt möchte ich noch mal ein Baby die Veränderung auf wieder von vorne ist dann zu groß .

      • (7) 09.12.16 - 08:24

        Hi,

        in der Arbeitswelt ist es fast egal ob 6 oder 10 Jahre aus dem Berufsleben raus.
        Es gibt Jobs, da ist 1 Jahr Arbeitslosigkeit schon ein K.O. Kriterium.
        Beim Arbeitsamt wirst nur nach 6 Monaten als " Langszeitarbeitslose" geführt und dann einen Job zu finden wird immer schwerer.

        Wenn du jetzt ein Kind willst, mache zwischendurch Fortbildungen, Wochenendstudium, Fernstudium, etc, um am Ball zu bleiben!

        lg
        lisa

        • Ganz so egal ist das ganz sicherlich nicht.
          6 Jahre ohne Job ist schon eine große Hausnummer, selbstverständlich hat man es da sehr schwer, wieder einzusteigen. Ich als Personaler würde auch niemanden einstellen, der 6 Jahre lang nicht in seinem Beruf gearbeitet hat und dann nicht mal ne Weiterbildung absolviert hat.
          10 Jahr allerdings sind, wenn man nicht gerade in ganz einfachen Berufen arbeitet, ein absolutes OK Kriterium! Nach 10 Jahren ohne Job gilt man als ungelernt und das auch völlig zu Recht!

      (9) 09.12.16 - 08:35

      Hallo,

      Du bist schon 6 Jahre aus dem Berufsleben. Das ist schon eine lange Zeit. Und als Frau sollte man heute berufstätig sein, um für sich selbst sorgen zu können. Deine Kinder sind groß genug, so daß Du wieder in das Berufsleben einsteigen kannst.

      LG
      Lana

      (10) 09.12.16 - 09:42

      Kann es sein, dass Du insgeheim Schiß hast vor einer neuen Arbeitsstelle, weil Du schon so lange aus dem Job raus bist? Könnte ich verstehen - aber das noch weiter rauszuschieben, ist auch nicht hilfreich. Du weißt garnicht, ob und wie schnell es mit einem dritten Kind klappt - tja -und dann bist Du sowieso noch weiter entfernt von einer Berufstätigkeit.
      Schön, Dein Mann verdient gut - aber allein darauf kannst Du keine Versorgung (und Rente) bis zum Lebensende bauen, das wäre sehr blauäugig.
      Morgen ein Unfall .......#zitter Und es soll auch Fälle geben, wo eine Ehe nicht lebenslang hält.....Unterhalt für Mütter gibts meistens nur noch, wenn Kleinkinder unter 3 Jahren da sind.
      LG Moni

      "Was würdet ihr machen.?"
      Ich würde arbeiten und es bei 2 Kindern belassen.

      (12) 09.12.16 - 10:22

      Ich bin Beamtin und habe nur für die Elternzeit alles ruhen lassen, danach bin ich wieder Teilzeit eingestiegen.

      Jetzt habe ich es natürlich sehr einfach: arbeite nur vormittags (bzw. sitze ich halt nachts am Schreibtisch wenn die Kiddies im Bett sind), kann nicht gefeuert werden, kann selbst jedes Jahr wieder bestimmen, wie viele Stunden ich arbeiten will und kriege noch ein saftiges Gehalt.

      Würde mein Gehalt für Kinderbetreuung und Sprit drauf gehen, beruft der AG gern mal alle Mitarbeiter um 18 Uhr zur Tagesbesprechung ein und ist Teilzeit arbeiten dort entweder nicht möglich oder eine Falle - dann würde ich doch vorerst zu Hause bleiben, bis die Kinderplanung definitiv abgeschlossen und auch das jüngste Kind im Kindergarten ist.

      Was möchtest du denn arbeiten?

      (13) 09.12.16 - 11:26

      Hallo,

      ich kann da so pauschal gar nicht antworten... ich würde es von vielen Punkten abhängig machen, wie ich mich entscheiden würde.

      Wo liegt eure persönliche Grenze, was euer Alter für ein drittes Kind angeht? Wie wichtig ist euch ein drittes Kind oder würdet ihr auch mit zwei Kindern gut leben? Was spricht dagegen, jetzt arbeiten zu gehen und dann während der Arbeit wieder schwanger zu werden (welcher Beruf? Was für ein Arbeitsplatz? Wie wichtig ist DER Arbeitgeber, wenn man es sich vielleicht aufgrund der Schwangerschaft dort verscherzt und dann hinterher nicht mehr dort arbeiten kann/will)? Wie sind die Chancen generell? Wie flexibel kann man sein (Zeit, Ort, Arbeitsbereich)?
      In manchen Berufen macht es tatsächlich wenig Sinn, jetzt etwas zu suchen, wenn du dann bei Arbeitsbeginn schon wieder schwanger bist und sofort ins BV gehst o.ä.. Das ist für den AG ja alles andere als schön und wenn du in einem Bereich arbeitest, wo sich das schnell rumspricht und es einfach wahnsinnig wenig potenzielle Arbeitgeber gibt, sehen die Chancen dann später sehr viel schlechter aus, als wenn du jetzt zwischendurch einfach zuhause geblieben wärst (aber ich denke, das sind eher Ausnahmen, z.B. in meinem Beruf). Andererseits kann es ja auch lange dauern, bis du schwanger wirst, das kann man ja nicht vorher sehen. Je nach Beruf ist es auch egal, ob du 6 oder 10 Jahre raus bist (wenn DICH das nicht stört).

      Einen wirklichen Rat wird dir da keiner geben können. Ich persönlich könnte es mir nicht vorstellen zuhause zu sein, wenn die Kinder im Kindergarten sind. Andere sind aber gerne Hausfrau und fühlen sich damit wohl. Das ist eben eine Frage der Einstellung... Für mich war es z.B. richtig, die Kinder bis 3 Jahre zuhause zu haben und dann wieder arbeiten zu gehen, als die Kinder dann im Kiga waren. Es war klar, dass wir noch ein drittes Kind wollten und deswegen habe ich dann zwischendurch eben nicht in meinem Beruf gearbeitet (aus eben schon erwähnten Gründen), sondern anderweitig "gejobbt" (auch in einem Bereich, der mir sehr gefällt, sich positiv für meinen eigentlichen Beruf auswirkt und Spass macht, aber eben ungelernt und wirklich nur als Zwischenlösung). So habe ich es mir bei keinem potenziellen Arbeitgeber verscherzt und kann jetzt, wenn das dritte Kind in den Kiga kommt, wieder richtig in meinen Beruf einsteigen (wobei ich dazu sagen muss, dass ich auch jetzt nicht nur zuhause bin, sondern in meinem Beruf geringfügig arbeite, wenn der Papa zuhause ist und somit den Anschluss eben nicht verpasst habe).

      Ich fahre eigentlich immer gut mit einer Liste. Pro und Kontra, evtl. Gewichtung und dann sieht man schon viel klarer, was der richtige Weg ist. Es muss ja nicht der richtige Lebensweg für xy aus dem Forum sein, sondern für dich bzw. euch als Familie.

      (14) 09.12.16 - 12:22

      Moin,

      hm, ich würde es einfach laufen lassen, erstens ist ja nicht gesagt dass Du schnell schwanger wirst, zweitens könntest Du ja selbst wenn Du diese Woche einen Job bekommst und am selben Tag schwanger wirst wieder ein gutes halbes Jahr arbeiten, und dann wäre die Frage warum bekommst Du gerade keinen Job? Musst Du Dich beruflich umorientieren oder fortbilden? Hättet Ihr Geld um eine Fortbildung aus eigener Tasche zu zahlen, kannst Du Förderungen nutzen bzw hast Du einen Job wo man nicht unbedingt Scheine braucht sondern wo man sich auch autodidaktisch fortbilden kann? Dann wäre vielleicht ein drittes Kind jetzt sogar eine Option um die erneute "Auszeit" zu nutzen um ne Weiterbildung oder so zu machen oder um sich in Ruhe nach einem "Plan B" umzuschauen.

      LG
      Pikku

      (15) 09.12.16 - 12:48

      Hallo!

      Ganz ehrlich, wenn der Titel schon heißt "Arbeiten gegen Kinderwunsch" dann lass lieber das Arbeiten sein und und mach was für den Kinderwunsch.

      In meinen Augen und in meiner Lebensrealität schließt sich das aber nicht aus ....

      LG, I.

      (16) 09.12.16 - 12:58

      Du fragst hier nach Meinungen, also bekommst du meine ungeschönte Meinung: in der heutigen Zeit wäre ich freiwillig schon gar nicht erst 6 Jahre ausgestiegen. In meiner Branche (Print und digitale Medien) wäre ich vollkommen weg vom Fenster.

      Aber gut, jetzt ist es so. Ich denke, du kannst froh sein, wenn du jetzt überhaupt was findest. In diesem Falle würde ich die Stelle antreten und den Kiwu für ein Jahr oder so auf Eis legen. Danach würde ich, nach ausreichender EZ, wieder in den Job zurück kehren und nicht noch mal 4,5,6 Jahre Auszeit nehmen.

      Ich denke, wenn du jetzt direkt wieder schwanger wirst und dir dann nach 9 Jahren was suchen willst, kannst du das glaube ich ganz vergessen.

      Entschudige meine harten Worte aber ich hab diese Geschichte bei den Freundinnen meiner Mutter zu oft gesehen. Nach ein paar Jahren bist du weg von Fenster, die nächste Generation ist schon lange nachgerückt. Da bleiben dann nur noch Aushilfsjobs oder Jobs auf freiwilligen Basis.

      (17) 09.12.16 - 13:29

      Hallo,

      ich würde an deiner Stelle meine Chancen auf dem Arbeitsmarkt ausloten. Je nachdem wo du wohnst oder was dein Beruf ist, kann es länger dauern, bis du etwas passendes findest.

      Wenn ich trotz vieler Bewerbungen keine Aussicht auf eine Stelle hätte, würde ich z.B. ab Sommer konkret am nächsten Baby basteln. Vorher würde ich mit dem Kinderwunsch warten. Sich schwanger zu bewerben macht ja nicht wirklich Sinn. Und in ein Bewerbungsgespräch zu gehen mit dem Gedanken im Hinterkopf sowieso bald wegzufallen, lässt dich evtl. nicht überzeugend genug dastehen.

      Ich kann mir nicht vorstellen, dass es viele Berufe gibt, in denen man voll und ganz "weg vom Fenster" ist, wenn man einige Jahre nicht gearbeitet hat. Du hast sicher eine Ausbildung abgeschlossen und vor deinen Kindern Berufserfahrungen gesammelt, um dich wieder im Arbeitsalltag zurechtzufinden.

      Ich habe eine Kollegin, die nach 17 Jahren wieder in den Beruf eingestiegen ist.

      In der Zwischenzeit hat sich einiges geändert, aber das heißt ja nicht, dass man sich die Neuerungen nicht aneignen kann.

      Alles Gute,

      ez

      • Das kommt sicherlich auf Wohnort und Beruf an. Ich wohne in einer Millionenstadt, bei uns kommen auf eine Stelle locker zwischen 50 und 80 Bewerber. Ich stelle selbst ein und kann mir gerade nicht vorstellen, was mir ein Kandidat zu bieten hat, der 17 Jahre nicht gearbeitet hat. Nach der Zeit hat man doch das meiste vergessen. Ich bin jetzt seit 12 Jahren aus der Schule raus und kann mich kaum noch an was konkretes erinnern...

        • Ich wohne ebenfalls in einer Millionenstadt.

          Wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer zueinanderpassen, der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer eine Chance gibt und der Arbeitnehmer sich bestens bewährt, haben doch alle Seiten gewonnen.

          • Ich hatte noch nie Bewerber, die so lange draußen waren. Aber selbst solche, die 1,2 Jahre nicht gearbeitet haben, hängen irgenwie hinterher im Vergleich zu Leuten die voll im Berufsleben stehen. Klar hängen da noch andere Faktoren von ab, aber schon alleine das Auftreten ist irgenwie anders.

            Wie dem auch sei, es gibt bestimmt Ausnahmen. Aber ich glaube, nach so langer Zeit was zu finden ist echt schwer und wie gesagt, keiner den ich durch meine Mutter kenne, hat nach 5-10 Jahren Auszeit in den alten Beruf zurück gefunden. Und wir reden hier von Frauen mit solider Ausbildung oder Studium. Alle diese Frauen sind in Jobs gelandet, in denen sie eigentlich überqualifiziert sind. Machen dieser Ehen gingen dann auch auseinander, da wurde so manche Frau, die vorher ihr schickes eigenes Haus hatte und der Mann gut verdiente zum beinahe Sozialfall. Und das sind jetzt wirklich keine Ausnahmen...

    (21) 09.12.16 - 14:13

    Du bist zu 100 Prozent von deinem mann abhängig. Noch ein drittes Kind empfinde ich ds nicht als optimal. Du bist Langzeit Arbeitslos. Ich würde zuerst etwas arbeiten, ein Jahr und dann ggf nochmal an ein 3. Kind denken.

    Jetzt ein 3. Kind.... Dann bist du 10 Jahre ohne Job. Wenn mal irgendwas ist, wirst du alleine nie deine Kinder ernähren können, geschweige ihnen was bieten können. Das solltest du bedenken.

    (22) 09.12.16 - 15:45

    Hallo,
    Vielen Dank für die vielen Antworten. Ich war heute bei dem Vorstellungsgespräch. Lief ganz gut. Ich denke ich, ich werde lieber erstmal wieder arbeiten gehen. Ist denke ich einfach vernünftiger. Ich bin jetzt 32, denke das ich auch in 2-3 Jahren wieder , wenn der Wunsch noch da ist, ein Kind bekommen kann. Mein Mann unterstützt mich.

    Achso ich bin Arzthelferin in Berlin.

    • Hallo,

      als Arzthelferin in Berlin stehen die Chancen doch gar nicht sooo schlecht, einen potentiellen Arbeitgeber zu finden ????. Und ganz ehrlich, ich kann mir nicht vorstellen, dass sich dieser Beruf in den letzten 6 Jahren so revolutionär verändert hat, dass du keine Chance mehr auf dem Arbeitsmarkt hast.

      Ich wünsche dir viel Glück!

      LG,

      ez

      • Da gebe ich dir absolut recht, die Chancen stehen in der Großstadt als Arzthelferin wahrscheinlich wirklich nicht schlecht.

        In meinem Fall hab ich von solchen "neumodischen Jobs" mit solziaen Netzwerken und digitalen Medien gesprochen ;-)

        An die TE: alles Gute für die Jobsuche!

        • Und ich dachte an solche Berufe wie im Einzelhandel, Verwaltung, Sekretärin, Arzthelferin, Friseurin, Erzieherin usw.

          Da ändert sich vielleicht mal die ein oder andere Sache. Trotzdem verändert es den Beruf nicht so sehr, dass man nie wieder einen Fuß in die Tür bekommt. :-)

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