Meine Tochter wird vom Vater entfremdet

    • (1) 06.01.17 - 11:09

      Hallo
      Meine Tochter wird jetzt 12 und seit fünf Jahren lebt sie beim Vater da ich sie nicht von ihrem Umfeld und Freunde trennen wollte.
      Sie ist alles zwei Wochenenden bei mir bis vor 5 Wochen war alles sehr schön.es hat damit angefangen das meine Tochter mit mir am Telefon über Unterhaltszahlungen diskutiert hat.ich sagte ihr das ich nur Aushilfe arbeite aber alles was sie für die schule braucht ja schon übernehme und das es eine Angelegenheit zwischen ihr Vater und mir ist. Ich weiss ganz genau das es nicht von ihr kommt.2 Tage später sagte sie das sie nicht zu mir kommen möchte ich würde Stress machen. Der aber zum Anwalt gegangen ist war der Vater. Ich habe mir Rat geholt von der Familienberatung wir haben trotzdem die tage ganz normal telefoniert sie war ganz glücklich und erzählte viel von ihren Freunden. Wo ich sagte das ich sie wie gehabt Freitag abholen sagte sie Mama ich muss das erst klären ob ich zu dir kann.
      Mein ex verweigert mir den Besuchsrecht konnte sie auch nicht 2 Tage tel erreichen meine anrufe wurden immer weg gedrückt also bin ich zum JugendAmt gegangen habe denn alles erzählt die sagten auch da wir beide das sorgerecht haben das ich meine Tochter sehen darf und muss

      Mein ex behauptet das meine Tochter nicht mich sehen möchte und ich weiss das das nicht stimmt. Ein Wochenende bin ich zu ihrem Spiel gegangen noch bevor ihr Spiel zu ende war kam ihre Tante sie abholen und wo sie mich sah rief sie mittendrin km Spiel zu meiner Tochter sie darf nicht mit mir reden sonst würde sie die Polizei rufen

      Ich blieb ruhig und sagte solle sie doch tun
      Nach dem Spiel im Gespräch mit ihrem Trainer kam meine Tochter zu mir erst sah sie genervt aus und ich sagte das ich sie vermissen hab dann fiel sie weinend in meine Armerste ich bin auch zusammen gebrochen.

      Ich habe sie versucht zu beruhigen und sagte das ich immer für sie da sein werde.beim verabschieden sagte sie` Mama Holland mich bitte Freitag ab ` ich sagte natürlich mache ich das mein Engel. Den Abend haben wir auch fröhlich telefoniert.
      Am nächsten Tag konnte ich sie wieder nicht erreichen am abend schrieb angeblich meine Tochter das sie mich nicht sehen möchte

      Jetzt habe ich ein Termin beim Kinder physiologischen Beratung vereinbart ich möchte nur das sie sich dort aussprechen kann ohne Angst vor ihrem Vater und die Wahrheit erzählt. Habe sie jetzt ca 5 Wochen nicht gesehen.ich habe angst um meine Tochter und mache mir heftige Sorgen um ihr wohl.

      Bestimmt hat jemand von euch auch etwas ähnliches erlebt....Was kann ich noch tun????????

      • (2) 06.01.17 - 11:30

        Ich persönlich würde den Kinderschutzbund einschalten und mich dort beraten lassen. Die bieten auch Gespräche an, sowohl mit der Tochter als auch moderierte Gespräche mit dem Vater, haben als Fokus dabei aber das Kindeswohl im Blick.

        Wenn Deine Tochter Umgang haben möchte, dann muss dies geklärt werden. Und falls sich herausstellt, dass der Vater den Umgang verhindert und Dich schlecht macht, dann kann das übel für ihn enden.

        • (3) 06.01.17 - 11:44

          Danke witch71

          Am Mittwoch beim Jugendamt hat mein ex sehr oft sich widersprochen das ist der Beraterin auch aufgefallen und die sagte das er auch ein paar Std beim Psychologen vor sitzen muss weil sein Verhalten nicht normal ist....
          Ich versuche echt stark zu bleiben aber habe mittlerweile Blutdruck Probleme

          Werde niemals aufgeben für meine Tochter zu kämpfen#liebdrueck

          • (4) 06.01.17 - 11:53

            Laufen die psychologischen Beratungen über das Jugendamt? Und ist der Vater damit einverstanden oder bleibt zu befürchten, dass er alles boykottiert? Selbst nicht erscheint oder den Termin der Tochter verhindert?

            Wichtig könnte später auch noch sein, ein Protokoll zu haben, in dem tagesgenau Vorfälle und Aussagen von Vater und Tochter geschrieben stehen. Auch Deine Kontaktversuche und das Ergebnis solltest Du dort notieren und namen von Zeugen, die mitbekommen, was in dem Zusammenhang passiert. Das kann u.U. dazu führen, dass er das Sorgerecht verliert.

            Reg Dich nicht so auf und bestätige Deiner Tochter so oft es geht, dass Du definitiv Kontakt wünschst und dass ihr Vater diesen Kontakt nicht verhindern darf.

            • (5) 06.01.17 - 12:36

              Ich habe beim Termin mit dem Jugendamt gesagt das ich eine physische Betreuung für meine Tochter haben möchte und schon ein Termin habe. Er musste ja okay sagen aber vorher hat er diskutiert und die Beraterin sagte das es das beste für meine Tochter ist

              Ihm blieb also nichts über ja zu sagen
              Und ich führe seit 5 Wochen ein Tagesbericht mit Datum Uhrzeit sogar Sekunden

              Ich sage ihr es beim jedem Gespräch das ich es nicht zu lassen werde und immer für sie da bin und wie sehr ich sie vermisse und liebe

              • (6) 06.01.17 - 13:14

                Das klingt insgesamt sehr positiv, ich bin sicher, Du schaffst das schon. :-)

                Frag mal bitte vorsichtshalber beim Jugendamt nach, wie Du vorgehen sollst, wenn er den Besuch beim Psychologen für die Tochter verhindert. Z.B. behauptet, sie sei krank geworden. Denn damit solltest Du zumindest rechnen.

      (10) 06.01.17 - 15:02

      Hallo.

      Was in eurer Situation am besten ist, dazu kann man sich hier kein Bild machen.

      Du hast deine Tochter als sie 7 war beim Vater "zurückgelassen"? Darf ich fragen: WARUM?

      Scheinbar ist die Schwester deines Mannes mit in die Erziehung und Betreuung eingebunden und die beiden (KV+Schwester) sind nicht gut auf dich zu sprechen. Warum das so ist wird wohl seinen Grund haben. Ob der Grund nachvollziehbar ist, oder nicht, das sei mal dahin gestellt.

      Meiner Meinung nach ist DIES die erste Baustelle, die ihr abarbeiten solltet. Dann wird sich das Verhältnis zur Tochter sicher auch wieder verbessern. Das Kind sitzt scheinbar zwischen den Stühlen und leidet natürlich darunter. Das sollte schnellst möglichst geändert werden!

      LG u. alles Gute!

      • (11) 06.01.17 - 15:24

        Meine Tochter wurde operiert und an jenem Tag sagte mein Mann es ist das beste wenn sie bei ihm lebt, dadurch das ich teilweise gearbeitet habe und meine Tochter vom Tagesmutter betreut wurde. Er ist selbstständig und hat seine Mitarbeiter er würde direkt nach der schule für sie da sein und damit sie pünktlich auch ihr essen bekommt.habe wenn meine Tochter krank war oft kündigen müssen weil nicht jeder Arbeitgeber Verständnis dafür hat.Darum stimmte ich zu und wir haben gemeinsam unsere Tochter gefragt Sie hat sich für ihr Vater entschieden und wie schwer es auch für mich war musste es akzeptieren. Damals sowie auch jetzt mir ist wichtig das meine Tochter eine gesunde Entwicklung hat.

        • (12) 06.01.17 - 15:34

          Dass du dir für deine Tochter eine gesunde Entwicklung wünscht glaube ich dir.

          Aber sorry ..... Weil du "teilweise gearbeitet hast" und "der Vater dafür sorgte, dass das Mädchen ihr Essen bekommt".... #kratz DESHALB lebt das Kind doch nicht seit Jahren beim Papa?!?

          Tut mir leid, aber ich denke, dass du uns hier eine ganze Menge verschweigst, was für das Kindswohl von Bedeutung wäre.

          • (13) 06.01.17 - 16:09

            In meinem ersten Beitrag habe ich es geschrieben das ich jetzt einen neuen Partner habe und dadurch auch ca 80km Entferner Wohne vor meine Entscheidung habe ich mir ein Rat beim Erziehungsstelle geholt das ich meine Tochter zu mir holen möchte....
            Da meine Tochter nicht von ihrer Schule und Freunde nicht weg wollte ....
            Man sagte mir das ihr Umfeld zu ändern für meine Tochter schwierig sein das auch ihre Schulnoten und ihre Gesundheit beeinträchtigt

            Sie ist dort glücklich es soll auch so bleiben bis sie sich selbst entscheidet zu mir zu ziehen.....

            • (14) 06.01.17 - 19:15

              Mir ging es in meiner Antwort rein darum, dass es für MICH selbstverständlich wäre (sollte ich mich von meinem Mann/Freund/Kindsvater trennen), dass ich MIT meinem Kind ausziehen würde. Dass ich mir dabei ein Wohnung im näheren Umkreis suchen würde, damit mein Kind das Umfeld nicht verlieren würde, wäre auch selbstverständlich. Und eine Teilzeitarbeit stünde dem auch nicht im Wege.

              "In meinem ersten Beitrag habe ich es geschrieben das ich jetzt einen neuen Partner habe und dadurch auch ca 80km Entferner Wohne"

              Soll das heißen, dass du wegen deinem neuen Freund die Familie verlassen und weiter weg von deiner Tochter gezogen bist? #kratz Nicht dein Ernst, oder?!

              Zum Thema Essen: Ich verstehe auch nicht, warum DU nicht für deine Tochter Essen zubereiten konntest - im Gegensatz zu deinem Mann....

              Wenn dein Mann (bzw. jetzt Exmann) selbständig ist und Dank seiner Mitarbeiter nachmittags für das Kind da sein kann - Warum konntest DU das dann nicht? Du hast in deinem Ausgangsbeitrag geschrieben, dass du wegen der Krankheit deines Kindes des öfteren kündigen musstest, weil die Arbeitgeber kein Verständnis dafür zeigten?!

              Also erstens wäre mir mein Kind da wichtiger, als irgendwelche AG. Und zweitens klingt mir das nach Ausrede. Wenn mein Kind so krank ist, dann weiche ich ihm nicht von seiner Seite und mache mir sicherlich keine Gedanken um meinen AG!

              • (15) 07.01.17 - 11:13

                Ich finde es unverschämt von dir, die Entscheidung der TE so zu kritisieren! Du hast deine Meinung, sie halt eine andere.

                Hör auf, ihr Vorwürfe zu machen, das geht dich nichts an wie sie , ihr Ex und ihre Tochter ihr Leben regeln. Das ist auch nicht das Thema des Threads. Echt du bist unmöglich.

                • (16) 07.01.17 - 13:27

                  Ich habe dir ja zu deiner anderen Antwort bereits ausführlich meine Meinung geschildert.

                  Im Übrigen finde ich, dass jeder, der hier postet auch soweit kritikfähig sein sollte, um auch andere Meinungen zu akzeptieren, ob sie ihm nun gefallen oder nicht.

                  Was ist denn Thema des Threads: die angebliche Entfremdung. Ich schreiben hier absichtlich "angeblich", denn es ist rein die Darstellung der Mutter. Die der restlichen Beteiligten kennen wir ja alle nicht.
                  Und wenn von Seiten der Tante mit Polizei gedroht wird, klingt das für mich nicht, als ob die drei ihr Leben einvernehmlich geregelt hätten.

                  Vielleicht kommt das Mädchen jetzt, da sie ein Alter hat, in dem sie die verschiedenen Charaktere ihres Umfeldes genauer einschätzt, mittlerweile selber dazu, sich eine Meinung zu bilden..... Dazu braucht sie nicht den Einfluss des KV - dazu hätte er nämlich die gesamten letzten Jahre auch schon Zeit gehabt.

            (17) 06.01.17 - 21:05

            Lass Dir bitte nicht die antiquierten Ansichten von Anderen aufdrücken und ein schlechtes Gewissen machen.

            Ihr habt gemeinsam entschieden, dass das Kind beim Vater leben soll und dort war sie lange gut aufgehoben. Das war völlig okay, nur jetzt ist es das eben nicht mehr, da er versucht, Euch zu entfremden.

            • (18) 07.01.17 - 11:15

              Ist mir egal was andere Denken..
              Ich habe mich 2007 getrennt und meine Tochter lebte bis Mai 2011 bei mir mein jetzigen Ehemann habe April 2012 kennengelernt....
              Ich bin neu hier wusste nicht das ich Einzelheiten angeben muss!?!?

              Naja... mir ist es wichtig das es meiner Tochter gut geht uns sie beim Termin über ihre sorgen und Ängste sprechen kann.
              Da wird ja auch die Wahrheit rauskomm...

              Danke witch

        (19) 06.01.17 - 16:13

        Achse was das essen angeht.....
        Da wir nicht Deutsche sind und meine Tochter nicht alles Gassen hat was auf dem Tisch kommt war das auch natürlich ein Problem mit der Tagesmutter habe mich glaube ich etwas falsch ausgedrückt

        • (20) 08.01.17 - 13:20

          Euer Kind könnte nicht von einer Tagesmutter betreut werden, weil Ihr keine a Deutschen seid und sie nicht alles isst?
          Du könntest sie aber auch nicht versorgen, weil Du -teilweise- arbeitest?
          Du bist 80 km weit weg gezogen und wolltest sie dann wieder zu Dir holen?
          Sorry, aber so ganz stimmig scheint Deine Geschichte hier nicht, da fehlt definitiv eine Menge ab Infos von der anderen Seite.
          Ich denke aber, dass Du ihr mit dramatischen Überraschungsauftritten incl. Zusammenbruch vor dem Kind keinen Gefallen tun kannst!

          Alles Gute,

          W

          • (21) 13.01.17 - 13:50

            Was für ein Schwachsinn...Natürlich konnte ich meine Tochter versorgen aber die drei tage in der woche bei der Tagesmutter wo sie 14h vom Kindergarten abgeholt worden ist und ich sie erst 16h abgeholt habe mochte sie das essen nicht was andere kinder vielleicht gern gegessen haben....
            Ein Jahr nach dem sie angefangen hat beim Vater zu leben habe ich mein Partner kennengelernt und habe meine Tochter auch gefragt ob sie mit mir in einer anderen Stadt leben möchte...sie wollte von ihren freunden nicht weg.....da ich sie auch weiterhin jedes Wochenende abheholt habe hat sich außer der Entfernung nichts geändert.. jede Feier und Auftrete beim Schulfest war ich immer wie zu vor auch da....
            Meine Sorge ist
            Das Sie vom Vater aus zum Anwalt gebracht wird und jeglichen Schriftverkehr mit bekommt
            Angeblich würde sie nicht mehr zu mir kommen wollen. .
            Aber wie es sich vor zwei tagen beim psychologischen Beratungsstelle rausgestellt hat das meine Tochter doch mich sehen und zu mir kommen möchte....
            Also wahren meine Befürchtungen RICHTIG

(22) 07.01.17 - 11:07

Warum nennst du es bei der Mutter "zurücklassen", bei einem Vater sagst du das so sicher nicht. Sorry aber die Bemerkung "stößt mir sauer auf".

  • (23) 07.01.17 - 13:20

    Weil ich die scheinbar "altmodische Einstellung" habe, dass ein Kind zur Mutter gehört. Außer, die Mutter kann sich nicht um das Kind kümmern (Alkohol-, Drogensucht, oder anderweitige schwere Krankheiten).

    Für mich ist es keine Entschuldigung, wenn es heißt
    - ich arbeite (das tun Mio andere Mütter auch)
    - ich habe nen Typen kennengelernt, für den ich frei und ungebunden sein will

    Wenn ich einen neuen Mann kennenlerne, dann hat der mich MIT Kind zu lieben - oder alternativ gar nicht.

    Jobmäßig würde ich eher Bahnhofstoiletten putzen, wenn ich dadurch mit meinen Kindern zusammenleben könnte.

    Im Übrigen stößt es mir auch sauer auf, wenn ein Vater die Familie zurück lässt.
    Ich finde generell, dass es "Mode geworden ist", beim geringsten Pillepalle den Arsch davon zu ziehen und die Familie zurück zu lassen - egal ob Männlein oder Weiblein.

    Schon klar, dass oftmals eine Trennung sinnvoller ist, als ein chaotisches (und teils gefährliches) Zusammenleben. Aber es lässt sich nicht abstreiten, dass die Trennungen oftmals schon abzusehen sind, bevor noch schnell ein Kind in die Welt gesetzt wird.

    In diesem Absatz geht's nicht um die TE, da ich deren Vorgeschichte natürlich nicht kenne.

    • (24) 08.01.17 - 13:38

      Mein Schwiegervater ist zwei mal mit allen Kindern sitzen gelassen worden. Das erste mal vor über 30 Jahren, dass zweite mal letztes Jahr. Das jüngste Kind ist 13.

      Was ich damit sagen will ist, dass es auch schon früher Kinder gab, die bei ihren Vätern geblieben sind und das in meinen Augen beide Situationen ganz alltäglich sind. Man macht allerdings nur die Mütter fertig, wenn diese die Kinder nicht mitnehmen. Bei Vätern wird sogar erwartet, dass diese ohne die Kinder gehen und, wenn möglich, sich von da an noch von den Kindern fernhalten.

      • (25) 08.01.17 - 16:22

        "Bei Vätern wird sogar erwartet, dass diese ohne die Kinder gehen und, wenn möglich, sich von da an noch von den Kindern fernhalten."

        Jepp - da gebe ich dir vollkommen recht.

        Bin vielleicht etwas übersensibel, was dieses Thema betrifft. Kenne in meinem Umkreis zwei Exemplare von Müttern:

        Die eine hat eben erst das 8. Kind vom 4. Mann bekommen. Und nur dieses eine letzte lebt (zumindest zur Zeit noch) bei ihr und ihrem jetzigen LG. Die anderen 7 hat sie bei den entsprechenden Vätern gelassen. Der eine Papa hat die Kurve nur gekriegt, weil dessen Mutter den Job aufgegeben hat, um sich um die Enkel zu kümmern, bis der Vater von der Arbeit heim kam. Die Kinder sind mittlerweile fast erwachsen und sind wohl geraten. Die anderen Halbgeschwister wachsen bei ihrem Vater auf in etwas... sagen wir mal "schwierigen Verhältnissen". :-[

        Mutter Nr. 2 hat 6 Kinder. Die ersten drei ließ sie bei Mann 1 zurück, nachdem sie irgend einen anderweitigen Lover an der Angel hatte. Mit dem bekam sie dann Kind 4, was sie auch bei ihm zurückließ, nachdem sie den Mann Nr. 3 kennen lernte. Mit diesem bekam sie Zwillinge, die - man glaubt es kaum - mittlerweile auch beim Vater aufwachsen.

        Jede dieser "Mütter" lebt im Umkreis von 20 km von ihren Kindern, was sie aber davon abhält, regelmäßigen Kontakt zu ihnen zu pflegen.:-[

        Ich weiß, es gibt immer solche und solche Fälle..... Aber das Thema "Job - und deshalb keine Zeit für die Kinder" geht bei mir schon mal überhaupt nicht....

        LG

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