Ich soll zur Betreuung von meinem 5jährigen Sohn mit in den Kindergarten!!!

    • (1) 18.01.17 - 22:35

      Liebe Mamis...
      Ich bin heute schon den ganzen Tag ausser Wind und bitte euch um Rat und eure Meinung dazu... Ich bin selbst angehende Erzieherin und momentan mit dem 3. Kind in der 37.SSW schwanger... So nun zum eigentlichen Thema: gestern hat mein Sohn im Gartenhaus in der Kita ein Mädchen auf die Stirn gehauhen und zwar mit einem Brett, der ihnen dort im Häuschen zum Spielen zur Verfügung steht. Er war mit seinem Freund dort und die beiden wollten nicht, dass das Mädchen mitspielt. Sie haben gesagt sie soll weg und als sie nicht wegging hat er sie geschlagen (ich erzähle das damit ihr das Geschehen nachvollziehen könnt). Die Mutter war sehr aufgebracht und war nicht in dem Zustand normal mit mir zu reden..das Mädchen hat eine kleine Beule auf der Stirn ...
      Nun hatte ich heute morgen ein Gespräch mit der Leitung, die von mir bzw. von uns Eltern und SOGAR Groseltern verlangt hat, dass jemand für die nächste Zeit mit in den Kiga kommt, weil sie keine 1zu1 Betreuung gewährleisten können und solche eine Situation vermeiden wollten. Ich soll mein Kind die ganze Zeit Beobachten und dazwischengehen wenn sich ein Konflikt anbahnt...Nur so kann er es anscheinend lernen und wir vermitteln ihm dass das was er getan hat falsch war und er die Meinung anderer Kinder akzeptierwn muss und einfühlsamer werden soll... Ich komme mit der Situation nicht zurecht..zumal mein Kind schon seit längerem nicht einmal möchte dass ich ihn hineinbegleite; er sagt er wird bald ein Igel und kann das schon alleine..und jetzt soll ich ihn wie bei der Eingewöhnung begleiten? Und das in meinem Zustand? P.s. mein Mann bekommt kein Urlaub den haben wir schon für Sommer und Baby eingeplant..ich brauche unbedingt Rat helft mir bitte ;(

      • Hallo,

        gab es noch mehr Vorfälle außer diesen? Kann Dein Sohn schlecht Konflikte verbal lösen? Wie verhält sich er sich sonst in solchen Situationen? Gab es schon öfter Probleme mit seinem Verhalten?

        LG
        Yoha

        • (3) 19.01.17 - 11:40

          finde ich gut, ohne verurteilung irgendeiner person erstmal erfahren, wie das drumherum der situation ist #pro
          alles andere ist spekulation und man kann der mama hier gar nix raten.

          liebe grüße

          (4) 19.01.17 - 12:55

          Das sind in der Tat wichtige Fragen! Ohne den Hintergrund zu kennen, kann man schlecht antworten.

        • Er ist immer der Sündenbock sagt die Erzieherin auch wenn er nicht angefangen hat oder aus Tolpatschigkeit einem Kind weh getan hat... Er ist zudem Hyperaktiv und möchte immer seine eigene Meinung durchsetzten... aber es ist zum ersten Mal eskaliert..

          • Es zeigt doch, daß Dein Kind mehr Unterstützung und Hilfen benötigt. Du hast ja in einem anderen Beitrag geschrieben, daß Du aktuell dran bist. Alles Gute.

          • Hallo

            war es denn nun die erste Auffälligkeit oder die erste wirklich gefährliche für andere kinder.

            Einserseits schreibst du es ist nie was vorgefallen aber anderer seits schreibst du er ist hyperaktiv und will immer seine eigene Meinung durchsetzen.

            Denn das kling nicht mehr so alsob es nie Probleme gab.

      Das hört sich ja an als hättest du ein gemein gefährliches Kind. Ist das der einzige Vorfall? Also wenn es so ist, sehe ich es nicht so dass er einen Extra-Aufpasser braucht. Wenn solche Situationen bereits vermehrt auftraten, wäre es ratsam wenn die Eltern das auch sehen und reagieren können.

      • Ich war jetzt heute in der Kita und muss sagen dass ich nichts aussergewöhnliches beobachten konnte..auserdem war die Bezugserzieherin verärgert weil die Leitung über ihren Kopf entschieden hat wie es weitergehen soll...

        • Und wie ist der weitere Plan?

          • Also ich sitze gerade bei der Ergo und warte auf meinen Sohn und nutze mal die Zeit um dir zu schreiben...ich war gestern in der Einrichtung und werde heute auch noch einmal mitgehen. Ich bitte heute um einen Gesprächstermin laufe der nächsten Woche und werde mich nett ausdrücken, dass ich nicht weiterhin mitkomme und mein Sohn auch erst einmal eine Woche zu Hause bleibt... wir brauchen diese Zeit für uns. Desweiteren habe ich für Donnerstag nächste Woche einen Termin bei der Psychologischen Beratungsstelle ausgemacht da ich unbedingt über das Geschehen reden muss und Unterstützung brauche. Desweiteren werde ich mich weiterhin darum kümmern dass eine genauere Diagnose über meinen Sohn gestellt wird und er professionelle Hilfe bekommt bzw. wir als Familie. Dafür werde ich das Gesundheitsamt bzw. die Kinderpsychiatrie kontaktieren und mein Anliegen schildern. Außerdem werde ich die Ergotherapeutin über den Vorfall klären. Was ganz traurig ist, dass die Bezugserzieherin zu mir gesagt hat (so unter uns) dass sie gekündigt hat und es bald alle Eltern erfahren. Der Grund sei, dass sie es nixht mehr aushält und man ihr andauernd in die Quere kommt vor allem wenn es um meinen Jungen geht...sie ist die einzige Person in der Kita dem mein Kind vertraut und die ihn versteht:(

            Wenn sie dann auch weg ist bin ich ja völlig alleine....

    Hallo

    Mmh wenn der Kiga da gar nicht mit sich reden lässt und du es eben nich leisten kannst (was ich total verstehe!) würde ich ihn nich hinschicken und dass dem Kiga auch so mitteilen.

    Ein bisschen komisch finde ich diese Forderung schon, wobei ich ein Brett an den Kopf keine Lapalie finde!

    • Das habe ich mir auch schon vorgestellt aber dann habe ich mir gedacht nicht dass sie denken dass ich die Sache nicht ernst nehme oder so und der Sache aus dem Weg gehe indem ich mein Kind einfach nicht hinschicke...oder???

Lach...selten soviel Unsinn gehört. Der Kindergarten kann dich ja als Helferin einstellen. Und warte mal - dank der SS gleich ins BV schicken? Dich dort als Helferin hinzubeordern ist schon grob fahrlässig.
Eltern und Großeltern haben als Aufsichtsperson im Kiga absolut gar nichts verloren.

Dein Sohn ist 5 Jahre - also seit 2 Jahren im Kiga, oder? Macht er sowas öfter oder war das das erste mal? Wenn das wirklich das erste mal war, dann ist das noch lange kein Grund für eine 1:1 Betreuung (sowas passiert im Kiga ständig und kann durchaus auch mal ein Versehen sein). Wenn dein Kind natürlich solche Aktionen ständig auffährt, dann sollte man wirklich eine I-Kraft beantragen.

  • Nein solch eine Situation ist zum ersten Mal passiert..mein Sohn kam auch letzte Woche mit Kratzern nach Hause... aber ich bin eher eine Person die nicht deswegen gleich in den Kiga rennt und sich beschwert aber das wird sich ändern!

Hallo,

mein Sohn ist erst 22 Monate, aber sorry, ich nehme mir trotzdem das Recht raus zu behaupten die Leitung habe einen Knall.

Natürlich steht außer Frage, dass dein Sohn nicht das richtige Verhalten an den Tag gelegt hat, aber so wie es sich liest war es ja wohl eine einmalige Sache. Oder gab es schon öfters Vorfälle dieser Art? Und natürlich ist es auch an dir und deinem Mann da zu intervenieren und ihm zu erklären, dass dies nicht geht und es andere Verhaltensweisen in einem Konflikt gibt.

Nichts desto trotz ist es nicht deine Aufgabe deinem Kind IM kiga eine 1:1 Betreuung durch dich zukommen zu lassen. Es gibt genug Mittel und Wege deinem Sohn den richtigen Umgang in solchen Situationen wie mit dem Mädchen aufzuzeigen und zwar durchaus auch von den Erziehern. Natürlich sollten du und dein Mann mit den Erziehern zusammen arbeiten, ein gemeinsames Konzept erstellen und deinem Sohn sein Fehlverhalten erklären und "bestrafen" ( ich nenn es jetzt mal so ). Das kann ja sein, dass alleine im Gartenhaus spielen wo ihn keiner sehen kann vorerst gestrichen ist. Und das bekommt man auch ohne 1:1 Betreuung hin.

Biete der Leitung an mit Ihnen zusammen zu arbeiten, aber nicht ihren Job zu übernehmen! Wo kämen wir denn hin, wenn jede Mama ihr Kind wegen Fehlverhalten wieder komplett selbst betreuen müsste. Dann kann man das auch von zuhause aus und spart sich zusätzlich die Betreuungkosten.

Schönen Abend noch

Hallo du,

bestimmt hast du inzwischen mit deinem Mann gesprochen - macht am Besten ganz schnell einen Gesprächstermin mit der Kiga-Leitung aus, bei dem dein Mann dabei ist!

Ihr gebt euren Sohn in die Einrichtung, damit er dort betreut wird. Dass zusätzlich du selbst, dein Mann, Großeltern, whatever dort zur Verfügung steht, kann so nicht einfach eingefordert werden und ihr müßt euch dieser Forderung auch nicht einfach unterwerfen.

Was den Vorfall betrifft, läßt sich so von weitem schwer etwas dazu sagen. Ist euer Kind generell im Kiga auffällig oder war das ein einzelnes Vorkommnis? War eine Erziehrin vor Ort und hat das Geschehen beobachet? Wenn nein, warum nicht? Wenn ja, warum hat sie nicht eingegriffen? Wurde der Vorfall mit den Kindern besprochen und gab es Lösungsvorschläge, wie dein Sohn und sein Freund zukünftig besser reagieren können - also dass z. B. auch von Seiten der Erzieher ihr Spielraum als schützenswürdig geachtet wird?

Natürlich finde ich es nicht in Ordnung, dass dein Sohn einem anderen Kind ein Brett vor die Birne haut. Findest du auch nicht, ich weiß. Sicher habt ihr daheim darüber gesprochen. Vieleicht wäre es gut, wenn du zusammen mit deinem Jungen überlegst, wie er sich angemessen bei dem Mädchen entschuldigen kann - mit einem gemalten Bild vielleicht, einer sorry-Karte oder einem selbstgebasteltem kleinen Geschenk?

Du merkst, für mich hat die Sache zwei Seiten. Ihr und euer Sohn. Der Kiga und das Förmliche. Ich vermute einfach mal ins Blaue hinein, dass die Mutter des Beulen-Mädchens alle Register zieht oder dass die Kiga Leitung sich genau davor ängstigt. Das ist jetzt nicht euer Problem. Was ich dir raten würde: Schreib ein kurzes Gedächtnisprotokoll über das, was du von dem Vorfall im Kiga weißt und über das Gespräch mit der Leitung. Dann mach noch einen kurzen Brief, in dem du die 1:1 Begleitung durch deine Famile ablehnst, immer recht freundlich und natürlich gesprächsbereit, fertig. Das dann übergeben, siehe oben am Besten gemeinsam mit deinem Mann bie einem Gespräch - oder einfach abgeben.

Und dann erst mal durchatmen!!!

Allles Liebe

  • Ich habe jetzt erstmal eingewilligt weil ich es als Chance betrachtet habe mein Kind im Kiga zu erleben und damit besser argumentieren zu können... was die Mama von dem Mädchen anbelangt: Sie hat sich wegen dem Kiga und wegen uns beschwert UND zudem hat sie gemeint dass es einen politischen Hintergrund hat warum ihre Tochter von meinem Sohn geschlagen wurde (lach)... auf jeden Fall interessiert sie mich im weiteren Verlauf nicht..heute war die Tochter da und die Beule war schon fast weg.. was mich interessiert warum hat mein Kind so gehandelt und wie kann ich es für die Zukunft vermeiden.. wie soll ich mit meinem Sohn mit den Erziehern umgehen... aber ein Gespräch steht auf jeden Fall an..ich werde noch morgen hingehen und dann einen Termin für nächste Woche bitten...natürlich mit meinem Mann

Hallo Vollblutmama,

wenn es nur en einzelner Vorfall ist, kann man Augen zumachen. Wenn bei euch wirklich etwas nicht stimmt, ist folgendes zu tun :

Es sollte ein Kinderpsychiatrischer Dienst eingeschaltet werden. Der führt u.a. Verhaltensbeobachtungen in den Kindergärtern durch und entscheidet über das weitere Vorgehen.

Es gibt Kinder die für den Kindergarten unbequem sind, sie aber tatsächlich im Rahmen ihrer Auffälligkeit keine besondere Maßnahmen bedürfen. Es sind aber Kinder, bei denen aufgrund ihrer Verhaltensauffälligkeit dann rund um die Uhr eine zustäzliche Kraft zur Seite gestellt werden muss und dies wird dann auch vom Sozialamt bezahlt.

Dies gibt es extrem selten. Solches Kind hat dann Jugendamt im Haus und zusätzlich Diagnosen vom SPZ.

Ernst nehmen sollte man solche Forderungen immer, weil der Kindefgarten den Platz kündigen kann.

Du könntest damit anfangen dass jemand umgehend das Kind beobachtet, dem du vertraust, das Kind aber die Person nicht kennt.

In solchen Auseinandersetzungen braucht man auch Zeugen.

Ist dein Kind aber so sehr auffällig, würde ich umgehend eine Beratung bei entsprechenden Institutionen in Anspruch nehmen. Solche Institutionen können auch vermitteln.

#winke

  • Da bei meinem Sohn schon Verhaltensauffälligkeiten festgestellt wurde (jedoch keine Gewalt) wurde die Interdisziplinäre Frühförderstelle eingeschaltet und er bekommt jetzt für ein Jahr Ergo.. auserdem wurde ein coaching mit den Eeziehern durchgeführt wie sie sich gegenüber meinem Sohn "richtig" verhalten sollen und sich selbt reflektieren.... desweiteren besuche ich schon eine psychologische Beratungsstelle mit meinem Mann und Sohn.. alm diese Maßnahmen haben ergeben,dass mein Sohn Schwierigkeiten bei der Körperwahrnehmung hat und Hyperaktiv ist und es für andere Kinder eben Schwierig ist immer mit ihm klar zu kommen aber deswegen keinesfalls er abgestempelt werden sollte

    • Hallo Vollblutmama,

      Ich habe es mir fast gedacht. Ich bitte dich darum, noch heute den Kinderpsychiatrischen Dienst zu kontaktieren. Kinderpsychiatrischer Dienst ist findest du bei eurem Gesundheitsamt. Du hast Städte, bei denen sie zusammen im sog, Kinder- und Jugendgesundheitsdienst ,,versteckt" sind.
      Schildere dass dein Anliegen dringend ist. Sie können rausfahren. Sie können mit allen Beteiligten sprechen, es ist aber noch kein Jugendamt. Der Vorteil ist dass sie vieles veranlassen können, wenn bestimmte Sachen festgestellt werden. sie können auch die Erhöhung der Frühförderung begründen o.ä.

      Meiner Meinung nach braucht dein Kind unabhängig vom weiteren Vorgehen richtige Diagnostik in einem SOZIALPÄDIATRISCHEM Zentrum.

      Du fragst hier an sich Laie und ich beschäftige mich in meinem beruflichen Alltag u.a. exakt mit solchen Peoblemen. Bei solchen Kindern bleibt es meistens nichg bei einmaligen Ereignis und irgendwann steht dir eine Kündigung im Hause. Der Vorschlag dass du in den Kindergarten kommen solltest, ist eine Verzweifelung. Wichtig wäre, dass sich beide Seiten zukünftig professionell verhalten.

      Und übrigens - dein Kind wird abgestempelt, wenn du nicht schnell die richtigen Schritte tust. Beim nächsten Vorfall ist man schneller dabei, dass es dein Kind war. Es tu sich immer besser wenn man selbst die Federführung behält.

      #winke

      • Vielen Dank... ich nehme dein Angebot sehr ernst und werde mich sofort darüber informieren und den ersten Schritt machen... ich werde morgen noch einmal hingehen und dann sagen dass ich mir ein Bild von der Situation gemacht habe und und zunächst ein Gesprächstermin mit der Leitung und der Bezugserzieherin wünsche... außerdem wird mein Sohn nächste Woche erst einmal zu Hause bleiben bis ich genauer weiß wie ich weiterhin handle und darüber hinaus brauchen wir erst einmal Zeit für uns da die ganze Sache stark an meinen Nerven gezerrt hat..zumal ich unter starken Senk- bzw. Vorwehen leide und schon einen geburtsreifen Befund habe:/ Ich hoffe ich habe mich erst einmal richtig entschieden...

        • Hallo,

          Die Heraisnahme des Kindes ist in dem Sinne kein Schritt nach vorner, dennoch vorübergehend richtig. Es schafft bei euch Deeskalation. In der Zwischenzeit müsstest du dir aber einen Termin geholt haben. Dann muss dein anderes Kind zur Welt kommen und wenn du weißt, wie es weitergeht, dann wieder zurück.

          Ich löse momentan einen vergleichbaren dennoch sehr schweren Fall. Es ist. Es ist sehr bedauerlich aber ab einem gewissen Grade werden auch die Erzieher professionell, obwohl es menschlich ist. Es wäre wirklich u wissen, wie es um euch steht.

          #winke

das ist eine Frechheit ohne gleichen! Dein Kind ist ja nicht seit gestern in der Einrichtung- in seiner Wachzeit verbringt er wohl mindestens 50% mit diesen Damen? Die sich Erzieherin nennen?

((Ich halte sehr viel von meinen Erzieherinnen und möchte hier sicher keine Grundsatzdiskussion auslösen.))

Und dann sollst du kommen und ihren Job machen? Noch dazu wo bekannt ist, das jede schwangere Erzieherin für gewöhnlich ins BV geschickt wird? Nein! Ich würde mich da strikt weigern.

Auch bei kleineren Geschichten sollte der KiGa vom Privatleben des Kindes getrennt werden. Kinder wissen wo sie sind und mit wem sie es zu tun haben. Legt ein 5-jähriger dieses Verhalten in der Eintichtung an den Tag ist das ein Versagen der Einrichtung.

Kinder lernen vor dem 2. Geburtstag z.b. Im Trennungsfall, dass beim Papa ganz andere Regeln gelten als bei Mama. Sie halten sich daran- je nach Umgebung haben sie tatsächlich ein anderes Gesicht.

Was da im KiGa passiert ist, ist im KiGa passiert- wo er ja offensichtlich nicht erst seit gestern ist.

Das ist also nicht dein Versagen, deine Schuld sondern deren. Da es unschicklich ist, den Finger zu zeigen würde ich die Damen motivieren, ihre Erzieher-Qualitäten unter Beweis zu stellen.

Alles Liebe,
Lola

  • (25) 19.01.17 - 10:37

    Hallo,

    es ist aber nicht bekannt, ob mehr Vorfälle und Probleme mit dem Sohn der TE gegeben hat. Falls ja, kann es aber nicht der Job der Erzieher sein Versäumnisse oder Verhaltensauffälligkeiten zu korrigieren, wenn sie dazu aufgrund der Arbeitsbelastung nicht in der Lage sind. Wie jemand schon schrieb, müssen in solch einem Fall die Fachkräfte ran.

    LG
    Yoha

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