Familienleben

Hier sind Tipps aus der Praxis von anderen Müttern Gold wert und können die Perspektive noch mal ändern: Wenn Kleinkind und Baby da sind, läuft das oft nicht so rund, wie man sich das gedacht hat. - Zeit, die Ansprüche an sich selbst herunterzuschrauben?
Ein Tipp vom urbia Team

14.02.17 - 21:14

Überfordert, werde keiner gerecht

Hallo ihr lieben,
Meist bin ich nur stille Mitleserin, aber heute fasse ich mir mal ein Herz und Klage euch mein "Leid". Vielleicht geht es mir besser, wenn ich es nur mal runter schreibe; vielleicht hat die ein oder andere ja einenicht tip für mich.

Meine beiden Mädels sind 3 jahre und 3 Monate alt.

Leider habe ich das Gefühl und mein Mann bestätigte mir auch das es so ist. Das ich einfach nicht mehr den beiden gerecht werde. Die große ist, natürlich auch aufgrund ihres Alters, momentan sehr schwierig. Sie quengelt nur noch und testet ihre Grenzen. Ich denke aber da ich kaum noch Zeit habe mich vernünftig mit ihr zu beschäftigen, verschlimmert das ihre schlechte Laune natürlich. Sobald ich mich mit ihr hinsetze um was zu spielen oder basteln, schreit die kleine los. Und da liegt momentan mein größtes Problem. Die Kurze schreit meist weil sie müde ist und nie länger als 30 min am stück schläft
Ich habe schon vieles ausprobiert das sie öänger schläft aber es hilft alles nicht. Und diese 30 min reichen natürlich nicht um vernünftig mit der großen zu spielen. Kaum sitzen wir muss ich ihr wieder sagen das ich mich erst um die kurze kümmern muss. Gleichzeitig wird die aber auch nur "am Leben gehalten", was heißen soll: füttern, wickeln und sicher ablegen solange sie nicht weint. Also um sie kann ich mich auch nicht richtig kümmern. Nur sind ihre SpielBedürfnisse nicht so anspruchsvoll.

Ich liege nachts stundenlang wach weil ich überlege wie ich es schaffen kann wieder mehr Zeit für die große zu haben. Wie sie wieder besserer Laune wird. Was ich machen kann damit die kleine nicht zu kurz kommt. Und wie ich es schaffe das sie vielleicht wenigstens einen längeren Mittagsschlaf macht. Ich gehe ein vor schlechten gewissen.

Vielleicht kann mir jemand helfen von euch?!

26 direkte Antwort(en) auf den ausgewählten Beitrag:

14.02.17 - 21:25

Meine Kinder sind weiter auseinander. Aber versuch doch deine große Tochter mehr mit einzubeziehen. Z.b. Wenn die kleine gewickelt werden muss kann die Große ja ihre Puppe wickeln. Auch Babymassage. Du die Kurze, sie ihre Puppe...
Vielleicht wäre das eine Alternative?

14.02.17 - 21:28

>>>Leider habe ich das Gefühl und mein Mann bestätigte mir auch das es so ist.<<<

Wenn dein Mann so viel zu Hause ist, dass er das miterlebt, warum kümmert er sich nicht mehr um die Kinder?

14.02.17 - 21:35

Hallo du,
kann es denn sein, dass du vor allem dir selber zur Zeit nicht gerecht wirst? Wenn die Kleine nicht mehr als 30 Minuten am Stück schläft - weia #zitter!

Hast du mal ein Tragetuch ausprobiert? Die kleine Schwester muss ja nicht schlafen, damit du was mit der Größeren machen kannst, oder? Sie kann ja dabei sein. Oder bei Papa, Oma, Babysitter...

Wie wäre es mit einem Date mit deiner "Großen" in der Woche? Oder vielleicht möchte Papa seine Tochter mal ausführen?

Ich kenne das schlechte Gewissen, das du hast, genau :-(. Bei unserer Großen war die Lösung gar nicht, mehr Zeit mit ihr zu verbringen. Ihre Bedürfnisse sind anders, das hat mir das Buch "Die 5 Sprachen der Liebe" erklärt. Unser Jüngster genießt gemeinsame Zeit umso mehr. Im Alltag mal alleine mit Mama Kakao und Kekse oder mit Papa im Keller werkeln tut ihm total gut. Und ab und zu bekommen alle Kinder ein "Einzelkind-Wochenende" mit Mama oder Papa. Auch die Große! Schließlich ist es auch für uns Eltern ein Bedürfnis, mal Zeit und Ruhe mit nur einem Kind zu haben.
Hast du denn auch Zeit mal nur für dich?
Ich wünsche dir viel Kraft, Geduld und Liebe für deine beiden Töchter! Anna

14.02.17 - 21:36

Hast du mal ein Tragetuch probiert? Darin konnte meine stundenlang schlafen, hatte Körperkontakt und Geborgenheit und man hat die Hände frei für alles andere.

14.02.17 - 21:37

Meine beiden sind 22 Monate auseinander. Der Große darf die Windel wegbringen wenn ich den Kleinen wickel. Oft müssen wir mit dem Kleinen spazieren gehen, dass er einschläft. Der Große darf den Wagen schieben. Und wenn der Große springt, freut sich der Kleine wie bekloppt. 2 Fliegen mit einer Klappe- der Kleine freut sich und der Große macht sich müde ;-)

Wo ist der Papa? Ist er arbeiten? Kann er nicht mal die kleine Maus bespaßen wenn er zu Hause ist? Dann kannst du dich um die Große kümmern.

14.02.17 - 21:40

Ich würde mir die Unterstützung von meinem Mann holen. Während er sich um die Kleine kümmert, kannst du Zeit mit deiner Großen verbringen. Das geht wahrscheinlich hauptsächlich abends, da ich davon ausgehe, dass dein Mann tagsüber auf der Arbeit ist. Habt ihr noch eine Oma etc. vor Ort?
Ich hatte 2 Kinder im Abstand von nur 16 Monaten. Hatte die Kleine meistens auf dem Arm dabei. Man kann auch auf einem Arm das Baby halten und mit dem anderen Arm mit der Großen malen, puzzeln etc. Oder die Kleine auf der Krabbeldecke oder in der Wippe neben euch. Dann kann sie euch zuschauen.

Alles Liebe

14.02.17 - 21:41

Ich würde wirklich versuchen die Große für ein paar Stunden in den Kindergarten/Spielgruppe ect zu geben und Währenddessen kannst du mal mit der kleinen singen/kuscheln ect...
Nachmittags würde ich versuchen die Kleine ins Tragetuch ect zu packen und mit der Großen Ausflüge zum Spielplatz o.ä. machen. Abends wenn dein Mann da ist könnt ihr bestimmt auch mal ein Spiel oder puzzle machen, sonst stelle ich mir das auch sehr schwierig.vor.

Ansonsten:
Deine Aufgabe ist NICHT immer der Spielpartner zu sein. Du tust schon viel wenn du deinen Töchtern angemessene Spielsachen bereitstellst und ihnen so die Chance gibst selbst etwas zu lernen/basteln/usw...
Du musst nicht immer mitspielen!
Es gibt viele gute Eltern die trotzdem fast nie mit ihren Kindern spielen!

14.02.17 - 21:41

Hallo,

1. das schlechte Gewissen der Kleinen gegenüber würde ich getrost vertagen: mit 3 Monaten braucht ein Baby noch nicht so viel Bespaßung. Sie wird gefüttert, gewickelt, sauber und warm gekleidet und ansonsten ist sie dabei: liegt vielleicht auf einer Decke neben euch, während du mit der Großen spielst...? Alles chic.

2. Schreit die Kleine viel? Ansonsten kannst du doch mit der Großen spielen oder basteln, während sie wach daneben liegt? Möglichst nah bei euch, also evtl mal auf dem Boden basteln und die Decke der Kleinen ganz nah ran holen.

3. Versuch, manches gleichzeitig zu tun: Stillst du? Man kann prima beim Stillen Bücher angucken. Meine Große kam immer angerannt, wenn sie sah, daß ich meinen Pulli hochschiebe und rief "Buch, Buch!" Oder mit duplo bauen und gleichzeitig dem Baby den Bauch massieren/Bäuerchen machen...

Oder schnell abwechseln: Turnübungen und erst darf die Große auf Mamas Beine, dann das Baby, dann wieder die Große, dann Baby... im Abstand von 10 Sekunden ;-)

4. Hast du eine Tragehilfe? Hatte ich auch so wirklich erst beim 2.Kind: Baby ist still oder schläft sogar und man kann sich um die Große kümmern. Geht natürlich nicht so gut beim basteln, aber auf dem Spielplatz, beim Laufrad fahren..

5. Und der Tipp, die Große mit einzubeziehen ist natürlich uralt: sie kann die Windeln auffalten, Tücher aus dem Schrank holen, frischen Body aussuchen...

Und wenn mein Baby geschrien hat und ich alles stehen und liegen lassen mußte, habe ich meiner Großen immer erklärt, dass man trösten muß, wenn jemand weint und daß ich das bei ihr ja auch mache. Ehrlich, sie war beunruhigter, wenn ich das Baby wirklich mal kurz schreien gelassen habe, als wenn ich von ihr wegrannte.

Bleib cool, das pendelt sich alles ein! Ihr seid ja gerade erst 4 Wochen aus dem Wochenbett raus, ihr werdet euer Miteinander schon finden!

LG!

14.02.17 - 21:52

Hallo,

habt Ihr für Eure kleine Tochter ein Tragetuch oder eine Babytrage? Hat uns bei allen Kindern (auch schon beim ersten) gute Dienste geleistet. So konnte das Baby jeweils dabei sein und fühlte sich geborgen, wenn mein Mann und/oder ich uns um das/die älteren Kinder gekümmert haben.

Geht Eure ältere Tochter in den Kindergarten? Dann hättest Du ja vormittags ausreichend Zeit, Eure kleine Tochter zu "betüddeln", so dass sie nicht nur versorgt und dann wieder abgelegt werden muss.

30 Minuten halbwegs konzentrierte Spielzeit mit einer Dreijährigen ist doch völlig okay- wenn diese täglich klappt. Da solltest Du Dich nicht ZU sehr unter Druck setzen. Wichtig finde ich davon abgesehen tägliche Rituale für Eure "große" Tochter wie z.B. abends vor dem Schlafen gehen kuscheln und vorlesen o.ä. . Davon abgesehen helfen Dreijährige doch auch ganz gern im Haushalt, so dass man sie da immer mal einbeziehen kann.

Wann ist denn Dein Mann zu Hause? Er sollte sich dann entweder um Euer Baby kümmern oder um Eure ältere Tochter- da kann man sich sehr gut abwechseln.

Habt Ihr eine Oma/Tante/Freundin in der Nähe, die hin und wieder mit der Kleinen einen Spaziergang machen könnte? Das wäre Entlastung für Dich und/oder Mama-Zeit für Eure ältere Tochter.

Für Mittagschlaf finde ich ein drei Monate altes Baby noch zu klein. In dem Alter haben die Zwerge tagsüber meist noch keine verlässlichen Schlafenszeiten. Diese entwickeln sich aber bei ganz vielen Babies immer konkreter: zuerst zu einem "Schläfchen" vor- und einem nachmittags, aus dem dann irgendwann "Richtung" des ersten Geburtstages ein etwas längerer Mittagschlaf wird. Da braucht Ihr einfach noch etwas Geduld, bis die Kleine einen halbwegs verlässlichen Rhythmus hat ;-).

Wenn die "Große" unausgeglichen und nörgelig ist: Baby in die Trage oder den Kinderwagen- und gemeinsam an die frische Luft. Trefft Ihr andere Mütter und Kinder? Kinderturnen o.ä. bieten sich in dem Alter an, die "großen" Zwerge haben "input", man selbst kommt auf andere Gedanken, das Baby kann mitkommen.

Vielleicht hilft Dir das ein wenig weiter. Davon abgesehen: durchhalten, es wird stetig einfacher mit zwei Kindern! Und so oft wie möglich die schönen, entspannten Augenblicke einfach genießen :-)!

Viele Grüße,

Kathrin

15.02.17 - 06:27

Meine Kinder sind 15 Monate auseinander und mein jüngster war auch ein unruhiges Baby das viel geschrien hat. Ich kann mich erinnern, dass zu Hause bleiben in der Zeit schwierig war. Im Prinzip habe ich den kleinen ins Tragetuch getan (zuerst hat er da auch geschrien, dann gemerkt: Oh wie gemütlich ;-), sich angekuschelt und geschlafen), dann die kleine auf das schiebedreirad und los: Zoo, Wald, See, Vogelpark, Spielplatz. Ich glaube ich war gefuehlt ein halbes Jahr nur draussen mit den Kindern, bei jedem Wetter, anders ging es nicht.

Als er krabbeln konnte konnte man dann auch drinnen wieder etwas machen.

Wenn wir drinnen waren war der kleine halt auf meinem Arm oder an der Brust ( liess sich nie ablegen), und die Große hat sich dazu gekuschelt und wir haben was vorgelesen oder auf dem Teppich gespielt ( ich halt einarmig).

Hab kein schlechtes Gewissen, senke erst mal einstweilen deine Ansprüche an dich selber. Alle dreijährigen Kinder quengeln und testen Grenzen und wollen ganz viel Aufmerksamkeit.;-) auch für sie wird die schwierige Zeit vorbei gehen!

15.02.17 - 06:43

Du hast mein Mitgefühl.
Es erinnert mich sehr daran wie es war, als meine beiden Jüngsten so klein waren.

Wir haben im ganzen Haus Deckenhaken mit einem Seil angebracht an deren Ende ein Hacken war, so dass ich den Maxi Cosi einhängen konnte und das andere Seil nehmen konnte und immer wieder neu anschaukeln konnte.
So konnte ich mit dem Jüngeren am Tisch sitzen und was machen und der Kleine war friedlich im Maxi Cosi.
Ok das half nicht immer, aber die paar Male die es half waren ein Segen.

Wir waren oft draußen. Das Baby im Wagen oder Tuch (bei uns ging das) und unser knapp 3 jährige zu Fuss neben mir und ab auf den Spielplatz.
Das war dann für den 3 jährigen super und oft waren da andere Kinder zum Spielen.

Mein Mann hat eines oder beide Kinder übernommen oder hat was im Haushalt gemacht , wenn er von Arbeit kam.
Evt könnt ihr euch ja einen Babysitter, eine Leihoma , eine Haushaltshilfe für ein paar Stunden die Woche oä leisten?

Kopf hoch es ist nur eine Phase und es wird wieder besser!#liebdrueck

15.02.17 - 07:39

Guten morgen!

Vielen lieben Dank für die vielen positiven Antworten. Ihr glaubt garnicht wie sehr ihr mir bereits geholfen habt. Wenn ich heute Abend wieder mehr Zeit habe, werde ich euch nochmal schreiben. Aber ein ganz liebes Danke ???? wollte ich schonmal hier lassen.

15.02.17 - 08:06

Das mit dem nicht gerecht werden finde ich soweit normal. Plus der Schlafmangel, plus Trotzphase der Grossen. Rückblickend war das die wohl anstrengendste Zeit meines bisherhigen Lebens. Und nein, die grossen Kinder sind in der Regel nicht soo begeistert ab der Konkurrenz und reagieren entsprechend. Für die Laune deiner Tochter bist du übrigens auch nicht verantwortlich. Mach dir das klar.

Versuche deine Ansprüche runterzuschraben und dir weniger Druck zu machen. Nimm dir Zeit für deine grosse Tochter, wenn sich Gelegenheit bietet, also vielleicht wenn ihr draussen seid und die kleine im Wagen ist. Versuche, auch dich zu erholen. Vielleicht könnt ihr am Schlafrithmus der kleinen was schrauben, z. B. später zu Bett bringen, sodass sie tagsüber etwas länger schläft.

Tragetuch ist wirklich eine Option. Versuchs noch mal, wenn deine kleine Tochter sehr müde ist und lass sie einfach mal drin, auch wenn sie nicht einverstanden ist. Vielleicht verbindest du es mit einem Spaziergang? Oder versuche verschiedene Wickeltechnicken, wenn sie eine Position nicht mag, dann vielleicht eine andere?

lg thyme

15.02.17 - 08:35

Meine beiden Jungs sind gleich weit auseinander wie Deine beiden Mädels- mittlerweile aber schon knapp 11 und knapp 8 Jahre alt.

Ich glaube, Du bist ganz schön hart mit Dir selbst. Die Anfangszeit mit zwei Kindern ist doch immer erstmal eine Umstellung. Die Großen sind quasi gerade "entthront" worden und müssen nun lernen, auch mal zurückzustecken, was sich auch in "anstrengenderem oder auffälligerem" Verhalten zeigen kann, auch das Quengeln und Grenzen testen kann nicht nur auf das Alter sondern auch auf den Familienzuwachs zurückzuführen sein.
Ich kann mich z.B. erinnern, dass mein Sohn, während ich den Kleinen stillte (draußen auf der Treppe, damit ich dem Großen beim Spielen zuschauen konnte) loslief außer Sichtweite und auch nicht kam, als ich ihn rief. Er dachte wohl, Mama käme ja sowieso gerade nicht...da musste ich dann wohl hinterher und ja, der Kleine musste dann kurz zurückstecken aber man muss ja auch trotzdem Grenzen aufzeigen und vor Gefahren schützen. Komischerweise ist er danach nicht mehr weggelaufen - er hatte wohl verstanden, dass Mama trotzdem immer da ist, wenn nötig...
Mein Kleiner wurde auch anfangs nicht besonders bespielt - er war einfach immer dabei im Familienalltag und wenn er müde wurde, schlief er (im Stubenwagen im Wohnzimmer oder auf einer Decke im Garten oder im Laufstall....oder im Kinderwagen....). Da mein Großer immer schon sehr aktiv war, habe ich den Kleinen viel im Tragetuch und später in einer Trage getragen - so hatte ich die Hände frei und konnte z.B. mit dem Großen Fußball spielen oder auf dem Spielplatz Hilfestellung geben oder mit ihm am Mutter-Kind-Turnen teilnehmen, egal, ob der Kleine schläft oder nicht. In der Trage war er immer recht zufrieden.

Auch beim Stillen habe ich oft dem Großen vorgelesen, gespielt wurde, wenn es gerade ging (Brettspiele waren allerdings noch nie so seins und Auto spielen geht gut mit Baby dabei.
Alles in allem kann ich mich erinnern, dass der Kleine immer mittendrin gelegen hat und wir einfach um ihn herum gespielt haben - komischerweise fand der Kleine das meistens recht gut und abends oder zur Mittagszeit, wenn es dann mit zwei müden Kindern schwieriger wurde, habe ich für den Großen eine Mittagsruhe eingeführt (mit gestellter Küchenuhr - wenn die klingelt, ist die Ruhezeit um), wo er mal alleine spielen oder Hörspiel hören musste. Am Abend habe ich den Kleinen meist mit zum Vorlesen genommen und auf das Bett des Großen gelegt oder im Zweifelsfall auch mal den Kleinen schon in sein Bett gelegt und dem Großen vorgelesen - zum Glück gibt es ja noch einen Papa, der dann auch oft mithalf.

Wichtig finde ich für die großen Geschwister auch, dass sie regelmäßige Exklusivzeit bekommen mit einem Elternteil mal für sich allein, damit sie sich nicht so ganz zurückgesetzt fühlen. In der Zeit kann der andere Elternteil das Baby versorgen.
Ich finde sehr auffällig - bei meinen Beiden - dass der Kleine sehr viel sozialer und empathischer ist als der Große und manchmal denke ich, das mag daran liegen, dass er immer schon teilen und Rücksicht nehmen musste (was nicht heißt, dass er dies immer täte - die beiden streiten auch gern wie die Kesselflicker ;-)).

Gib euch allen etwas Zeit, die Umstellung zu verstehen und damit klarkommen zu lernen.
Das wird schon werden.

LG

a79

15.02.17 - 09:15

Hallo!

Das ist ganz normal und nicht schlimm, erst mal beiden "nicht gerecht" zu werden. Gute Schule für´s spätere Leben, da gibt´s auch keine Dauerbespaßung mehr. ;-)

Sei nicht so streng mit dir selbst, du musst dich nicht zerreißen.
Ist die Große im KiGa? - wenn nein, sollte sie schnellstens halbtags da hin!

Du bist nicht hauptverantwortlich für die Laune deiner Großen. Meine Jüngste wurde gestern 3 und ist im Moment auch unausstehlich - und nein, sie hat keine "frischen" Geschwister und auch sonst null Veränderung. Ist nur eine Phase, geht vorbei.

Stell ihr Dinge zur Verfügung, mit denen sie spielen kann, bezieh sie in die Babypflege und den Haushalt ein und lass sie ansonsten machen.
Wenn dein Mann zuhause ist, drück ihm das Baby in die Hand und verbring Exklusivzeit mit der Großen.
Und mindestens einmal pro Woche nimm dir Exklusivzeit für DICH! Das ist sehr wichtig!!

Und hör auf, dich zu stressen und zu grübeln! Kein Kind nimmt Schaden, weil Mama sich nicht zerteilen kann.
Im Gegenteil, ich bin der festen Überzeugung, dass es nur gut für die Kids ist, NICHT der Nabel der Welt zu sein.

LG Claudi

15.02.17 - 10:31

Dein Mann bestätigt es: und was macht ER?
Auch wenn er vielleicht den Tag über arbeiten ist, hilft er dir abends?

Ansonsten kann ich dich beruhigen. Unsere Dreijährige ist Einzelkind und momentan unausstehlich. Sie testet, sie bockt, sie weint, manche Tage in einer Tour und jedes Thema bringt sie zum Ausbruch.
Ich glaube nicht, dass es daran liegt, dass die Kleine sie "stört".
Geht sie in den Kindergarten? Kann sie sich vielleicht mal zum Spielbesuch verabreden? Dann hast du etwas Ruhe.

15.02.17 - 11:07

Hallo,

ist die Große in einem KiGa oder bei einer Tagesmutter?

Wenn nicht, würde ich das ganz schnell so machen - einfach Vormittags in den KiGa abgeben und sie wird wie ausgewechselt sein :-)

Sie braucht ganz einfach nen anderen Input als von ihrer ("alten" :-p#schein) Mama ... andere Kinder um sich herum, andere Aufgaben

Das wird schon !

LG!

15.02.17 - 13:02

1. Du kannst das Baby in den Kindérwagen legen und läufst mit der 3jährigen. Falls Sie nicht mehr laufen kann, fährt sie auf dem Buggyboard mit. Währenddessen könnt ihr Euch unterhalten, zum Spielplatz gehen.
2. Während Du fütterst oder stillst, kannst Du der Großen etwas Vorlesen oder Vorsingen.
3. Die Große darf Dir die Windel bringen und selbst mal eine Puppe wickeln.
4. Babysitter suchen, der auf die 2. aufpasst während Du mit der Großen zum Turnen gehst oder umgekehrt.
5. Schläft die Kleine auch nachts nicht länger als 30min am Stück? Ist sie satt? Hat sie zu viele Reize am Tag gehabt? Hat sie Bauchschmerzen?

6. Der Papa bringt mind . 1x Deine Große nach der Arbeit ins Bett.
7. Am Wochenende übernimmt Papa vormittags beide Kinder alleine und Du machst was Schönes für Dich.

Papa könnte mit beiden Kindern Einkaufen gehen. Dabei kann die Große helfen und haben Spaß dabei.
8. Dein Partner kann im Haushalt auch mithelfen.

15.02.17 - 16:09

Hallo,

der geringe Altersabstand, der jetzt zu Stress führt, kann sich in wenigen Jahren als Glück erweisen, nämlich dann wenn beide schön zusammen spielen. Also die Hoffnung nicht aufgeben, es wird besser. Außerdem kommt bald schöneres Wetter, dann nichts wie raus auf den Spielplatz und die Kleine im Kinderwagen schaukeln.
Meine beiden Jüngsten sind 13 Monate auseinander. Es war anstrengend, aber jetzt ist es toll, sie spielen super zusammen. Eher der große Abstand zur Ältesten stellt uns vor größere Herausforderungen.
Pack ein Spiel (Memory, Puzzle etc.) auf den Fußboden und setz dich mit deiner Großen hin und spiele. Wenn die Kleine weint kommt sie direkt neben dich auf eine Krabbeldecke mit Mobile oder in eine Wippe oder auf deinen Arm und du kannst einfach weiter mit der Großen spielen. Schön mit der Großen sprechen, dann beruhigt sich die Kleine auch. Oder zusammen aufs Sofa mit einem Buch, die Kleine auf dem Arm, die Große an dich gekuschelt. Oder am Tisch die Große malen lassen, dich daneben setzen mit der Kleinen auf dem Arm und die Große für die tollen Bilder loben und motivieren.
Ansonsten ist die Große ja schon 3. Geht sie nicht in den Kindergarten? Wenn nein, dann schnell anmelden. Vormittags intensiv mit der Kleinen spielen, nachmittags ist die Große dran und dann kann die Kleine auch mal 10 Minuten schreien.

LG

15.02.17 - 20:25

Ich kenne das. Zum Glück war unser Kleine deutlich pflegeleichter als der Große. Was aber so im Vergleich zu anderen vermutlich ein durchschnittliches Baby bedeutet. Was uns bei beiden geholfen hat ist die Federwiege. Der Große hat tagsüber fast nur da drin geschlafen.

Außerdem war unser Großer ein Bauchschläfer. Dann hat er auch im Bett mehr als 30 Minuten am Stück geschlafen.

Bei der Kleinen hatte ich eine Wippe von Babybjörn, da konnte sie auch mal drin liegen und hat trotzdem was mitbekommen.

Ansonsten mach dich von dem Gedanken frei, dass du ständig was bieten musst.

Bald ist bestimmt auch das Wetter wieder besser und man kann mehr und länger raus. Ich finde das vereinfacht auch vieles ...

15.02.17 - 21:13

wir haben hier zu Hause den gleichen Altersabstand.

Ich habe den Großen mit einbezogen, er hat beim Wickeln und füttern usw. "geholfen". Wenn ich mit dem Großen gespielt habe, waren die Zwillinge dabei, entweder im Maxi cosi oder auf einer Spieldecke. sobald die Zwillinge quengelig wurden, habe ich sie ein bisschen geschaukelt oder so. Meine Großer ging auch jeden Tag in den Kindergarten, sogar ganztags.

Meine Tochter hat auch gefühlt nie geschlafen. Da muss man durch, so sehr es auch nervt und so anstrengend es auch ist. Leider hat kein einziger Tipp und oder Trick geholfen. Ich hätte ihr Schlafmittel geben müssen :-)

LG, Cherish

16.02.17 - 10:11

So meine lieben, jetzt kann ich endlich schreiben. Die Kurze schläft für den Moment. Die große ist im Kindergarten. Womit die häufigsten Fragen auch beantwortet ist. Ja sie geht vormittags in KiGa. Das ist schon eine Riesen Entlastung für mich auch wenn es nur 3 Stunden sind. Zum Glück geht sie auch sehr gerne. Was mein schlechtes Gewissen auch mildert, ich wäre ja zuhause um sie auch hier zu betreuen. Und die Antworten von euch hierauf kennen ich auch bereits ????. Ja meine Ansprüche an mich selbst sind einfach zu hoch, das habe ich dank euch verstanden. Ich hätte nie von mir behauptet, die perfekte Mutter sein zu wollen, aber scheinbar will ich es doch. Ich habe tatsächlich angst den beiden auf ewig und unwiderruflich zu schaden, wenn die mal auf Zeit mit mir verzichten müssen. Oh je... Was für eine Selbsterkenntnis... ????

Ich bin euch allen wirklich unglaublich dankbar das ihr mir die Augen geöffnet habt, dass ich es vielleicht doch nicht so falsch mache. Das einzige wo ich Fehler mache bzw was ich garnicht mache ist zeit für mich. Wenn ich mal zeit habe, nutze ich die für den verhassten Haushalt. Nur heute nicht, da sitzes ich mitm Kaffee aufm Sofa und antworte so lieben Mädels wie euch.???? das tut richtig gut.

Ich mussw an dieser Stelle meinen Mann noch "verteidigen". Es hörte sich scheinbar an als würde er mir nur Vorwürfe machen und nicht helfen. Das stimmt nicht. Er hilft so gut und viel er eben schafft. Er oommt um 18 Uhr nach Hause und dann nimmt er mir die Kinder ab. Allerdings muss ich dann kochen und wir essen und ab 19 uhr gehe die beiden ins Bett. Da bleibt nicht viel exklusiv zeit für die große hängen. Sie hilft mir seid 2 Tagen beim kochen, das macht ihr Spaß. Ist doch schon mal was.

Ach genau die große. Ich denke nun auch das viele der Launen auf das Alter zurück zuführen sind. Da ihr ja gleiche probleme geschildert habt. Obwohl sie schon darunter leidet das sie nun oft zurückstecken muss wegen der kleinen. Was ja auch verständlich ist. Zum Glück liebt sie ihre kleine Schwester noch immer und bezieht den Ärger auf uns und nicht auf die kleine. Trotzdem muss ich mich zusammen reißen und nicht mehr so schnell mit ihr schimpfen und genervt von ihr sein. Die Verändrung das ich schneller "aus der Haut fahre" bekommt sie natürlich mit und versteht es nicht. Bzw. Ist deshalb auch schwieriger zu handhaben momentan.

Die 30 min sind um, da wird jemand wach... ????

Danke nochmal.

Liebe grüße

Anngre

16.02.17 - 10:16

Wenn 2 Kind im Haus sind, ist es anders als nur mit einem.
Meine Große begann mit einer Art Entwicklungsstottern, nachdem ihr Bruder auf der Welt war. Sie hatte sich ab dort auch verändert. Ich fühlte mich innerlich auch zerrissen, gerade weil mein Kleiner ein Schreikind war und 5x täglich nur 20 Minuten geschlafen hat.
Geht dein älteres Kind in den Kindergarten? Wenn nein, dann würde ich das als erstes anstreben, damit du morgens Zeit hast für das Kleinere.
Und mittags 1-2 x pro Woche den Papa (falls möglich) einspannen oder Großeltern oder auch ein Babysitter, der die Kleine schiebt. In der Zeit kümmert du dich um die Große - ganz exklusiv.

Irgendwann habe ich mir den Robopax gekauft - un den Kleinen im Liegebuggy darin schlafen lassen. Somit schlief er zumindest etwa 45 Minuten.

16.02.17 - 13:10

Oh je. Du Arme... Ich kann dich sehr sehr gut verstehen. Mir ging es kürzlich genauso. Ich habe nächtelang wach gelegen viel geweint und hatte keine Idee was ich machen soll das es mir und den Kindern besser geht.

Meine Töchter sind nur 15 Monate auseinander. Jetzt aktuell 6 Monate und 21 Monate alt.

Bevor du irgendwas machst änderst oder tust: ändere deine eigene Einstellung! Dringend. Mir hat es geholfen das ich einen Nachmittag einschließlich abend ohne die Kinder unterwegs war. Ich war spazieren habe Kaffee getrunken und war einfach nur mit mir und meinen Gedanken allein und habe mir mal alles vor Augen geführt.

Ich habe mich wie eine schlechte Mutter gefühlt, eine schlechte Freundin Ehefrau Tochter und Mensch noch dazu. Ich habe gedacht ich racker mich 20 Stunden am Tag ab um allen gerecht zu werden. Ich wollte für die Kinder einzeln immer und überall alles richtig machen nebenher eine gute Freundin sein und mich bei allen melden wollte den Haushalt im Griff haben und für meinen Mann noch eine tolle Ehefrau sein. Dann war abend und gefühlt habe ich nichts aber auch gar nichts davon geschafft. Das ist Frust und Angst und Verunsicherung und Erschöpfung und dabei habe ich nicht mal daran gedacht mir selbst auch noch gerecht zu werden.

Dieser Teufelskreis macht das alles viel viel schlimmer als es ist.

Von diesem gedankenkarussell musst du dich dringend befreien. Überlege dir wie du dir da am besten helfen kannst.

Dann hast du das schlimmste bereits geschafft. Du bist eine tolle Mutter wenn du dir so arge Gedanken machst und du wirst sehen in ein paar Wochen ist das schlimmste geschafft.

Die Große: auch für sie ist das eine aufregende und nicht einfache Zeit und du darfst sehr stolz auf sie sein. Sie muss sich mit der neuen Situation auch erst arrangieren und dazu braucht sie auch einfach Zeit. Ich habe seitdem einen Nachmittag in der Woche der nur ihr und mir gehört. Der ist fest und wird nicht abgesagt. Wir zelebrieren das richtig und machen was ganz alleine ohne Schwester in der Nähe. Manchmal auch mit Papa.

Immer wieder wenn es die Situation zulässt baue ich kleine Inseln ein die ich mit ihr allein bin. Mal ein Buch anschauen oder was auch immer. Wenn es nur ein paar Minuten sind. Ich versuche mich dann komplett auf sie zu konzentrieren und mich auf sie einzulassen. Nicht mit einem Fuß bei der Waschmaschine.

Sie schafft das schon. Trau ihr das zu.

Die Kleine: meine schläft auch nur 20 Minuten am Stück und auch nur 2-3 mal am Tag. Ich weiß also ws du meinst und es ist anstrengend aber auch hier gilt. Schaff dir Zeit mit ihr, verknüpft klein und groß soviel es geht. Meine kleine schaut ihrer großen am liebsten zu. Stell das schlechte Gewissen ab. Die Zwerge bekommen von allem genug.

Zu dir: vergiss dich nicht. Du kannst das nur wenn du selber zufrieden bist. Gönnen dir auszeiten und auch eine Mama ist ein Mensch mit Bedürfnissen und darf egoistisch sein. Nimm dir die Zeit für die Dinge die dir erst mal wichtig sind. Mach es dir so leicht wie möglich und lass bei Haushalt bloß die Finger von perfekt. Bereite dich sehr sehr gut auf alles vor. Ich bereite immer alle so vor sobald Zeit ist was in den nächsten Stunden passieren könnte. Wenn es dann so ist braucht es nur noch ein Handgriff. Gestalte dir alles so easy wie es geht.

Zuletzt: was ich am schwierigsten an zwei Kindern fand und immer noch finde ist mich teilen zu müssen. Du wirst es nicht können. Es geht nicht alles. Ich muss mir das oft sagen. Aber du liebst beide und das ist wichtig alles andere findet sich. Geb dir und den Kindern Zeit.

Ich hoffe ich konnte dir mit meiner Erfahrung etwas helfen. Jetzt wo die kleine ein halbes Jahr alt ist finde ich alles wahnsinnig viel leichter. Ja es ist anstrengend und ja es gibt Tage die laufen für alle blöd aber ich habe einen Weg gefunden damit umzugehen und bin seitdem glücklich zufrieden und stolz und das merke ich an meinen Kindern auch sehr.

Ich wünsche dir von Herzen alles Liebe

16.02.17 - 13:11

Hi!
Meine beiden sind auch 3 Jahre bzw 2 Monate. Mach dir nicht allzu viel Druck.

Klar habe ich abends auch fast immer das Gefühl, nicht allen gerecht worden zu sein. Irgendwer bzw irgendwas (Haushalt ) wird immer etwas "vernachlässigt".

Ich versuche, einfach das Beste zu geben. Im Haushalt das nötigste, ansonsten geht natürlich der Kleine etwas vor. Sobald Zeit ist (weil der Kleine schläft, gestillt wird oder zufrieden unterm Spieldschungel neben mir liegt), mache ich was mit dem Großen. Ansonsten nehme ich mir auf jeden Fall die Zeit, den Großen abends ins Bett zu bringen und tagsüber gehen wir mind einmal spazieren oder in den Garten
Mit dem Kleinen geht's zur Krabbelgruppe.
Nicht jeder Tag läuft perfekt (vor allem,wenn der Große einen schlechten Tag hat), aber wir kommen gut zurecht.

Hast du evtl zu hohe Erwartungen an dich? Versuche, abends deinen Mann einzubinden, soweit wie möglich. Dann kannst du dich um das kümmern, wofür bisher keine Zeit blieb (ob nun kochen, spielen mit dem Großen oder dem kleinen).
Lg

17.02.17 - 01:39

Ich habe 3 Kinder mit jeweils 2 Jahren Altersabstand und kenne die Situation auch und auch das Gefühl das du empfindest....

Auch wenn es sich komisch anhört, ich wurde erst beim 3. Kind entspannter #schein weil man dann einfach anfängt alles nicht mehr so "eng" zu sehen.

Wie sieht denn dein Tag aus? Was machst du mit der kleinen die ganze zeit wenn sie kaum schläft? Trägst du sie durch die gegend oder liegt sie auf der Krabbeldecke? Kinderwagen? Stubenwagen?

Wenn das Tragetuch nix ist gibt es noch zahlreiche andere Tragemethoden die dir die Hände frei lassen.

Ist die große im Kindergarten? Habt ihr Bekannte mit ähnlich alten Kindern?

Ich hab mich mit Baby einfach mit ins Zimmer gesetzt den kleinsten auf die Krabbeldecke und mit dem anderen Lego gebaut, gemalt etc. da konnte der kleine ja dabei sein und guggen, schaukeln, stillen...

Rausgehen (das wetter wird schöner) Spielplatz, Laufrad fahren. Da kann die kleine im Kinderwagen liegen.

Kannst du die kleine zum Kinderturnen nicht mitnehmen? Am rand auf dein Decke legen? Das hab ich damals auch mit dem mittleren gemacht. Jetzt gehe ich mit dem ganz kleinen zum Mutter-Kind turnen und die großen sind dabei, bekommen einen Ball in die Hand oder machen mit.

Ich hatte nie Verwandschaft in der nähe, Mann der viel arbeitet und keinen Babysitter deswegen habe ich immer versucht die Zeit so zu gestalten dass alle was davon haben.

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