Familienleben

17.02.17 - 17:19

Schwiegerdrache.

Guten Tag, ich habe ein Problem mit meiner Schwiegermutti/Oma, seit ihr Enkel das Licht der Welt erblickt hat und ich möchte mal neutrale Meinungen zu meinem/unseren Problem hören.

Unser Verhältnis war seit 3 Jahren immer unkompliziert, distanziert aber herzlich und harmonisch. Ich mochte sie (und so wie sich sich mir gegenüber Vehalten hat) sie mich auch.

Ich gebe euch mal einen Überblick wie es bei uns begann:

Nach der Entbindung kam sie beide Tage ins KH uns Besuchen. Das war in Ordnung. Alle konnte mich und das Baby im KH besuchen kommen. (Daheim war Ruhe angesagt und wurde auch bei allen angekündigt)
Sie hat sich sehr zurückgehalten im KH (das liegt vielleicht daran das meine Familie auch da war)

Aber natürlich durfte auch Sie, ihr frisch geschlüpftes Enkelkind, in die Arme nehmen und halten :-)

Am nächsten Tag ist meine Schwiegermutter NACH der Besuchszeit, (mit einer Tante die ich kaum kenne) reingeschneit nachdem meine Schwester und mein Bruder hier waren. Ich war darüber nicht sehr begeistert, ließ mir aber nichts anmerken.

Eine Woche nach der Entbindung, hat Sie uns zum Essen eingeladen. 15min Fussweg.
Meine Schwiegermutter ist eine fabelhafte Köchin und ich war froh, etwas umsorgt zu werden.

Als wir uns setzen wollten, wollte sie, dass das Baby, im Maxicosi neben ihr bleibt und ich am Ende des Tisches sitzen soll. (??) Ich habe abgelehnt (nicht unhöflich oder garstig) und mich neben meinen Sohn gesetzt.

Das Baby fängt an zu schreien, ich stille ihn, sie sitzt neben mir und sieht zu. Mir war es unangenehm und ich habe mich etwas weggedreht und bedeckt, aber sie hat sich nicht daran gestört und hat weiter zugeschaut. (??)

Nach dem Stillen, habe ich ihr den Kleinen in die Arme gedrückt, Sie hat sich sehr gefreut. So sehr, dass Sie sofort aus dem Zimmer gerannt ist und ihn fast 2 Stunden nicht mehr losgelassen hat.

Das Baby beginnt zu schreien, ich will ihn zu mir nehmen und Stillen. Sie steht auf, legt den Kleinen in seinen Maxicosi und schreit nach ihrem Sohn (mein Mann)(der war mit Opa in der Küche) Er soll doch bitte nach dem Baby sehen.

Sie hat mich einfach ignoriert??!! Ich saß wie gelähmt auf meinen Stuhl (alleine am Tisch) und Sie verschwand in der Küche. Was war das??

Nach dem Stillen kam Sie wieder, mit einem Geschenk in der Hand. Für mich. Ich öffne es und hole einen Zug heraus. (Deko nicht Spielzeug)

Ich habe mich für das Geschenk bedankt und fand es wirklich schön.

Sie sagt darauf:" Wenn es dir nicht gefällt behalte ich es hier, für mich und Luis (mein Schätzchen)."
Darauf sage ich:" Der Zug bekommt einen besonderen Platz in seinem Zimmer. Dankeschön." Und Sie? Sie sagt es nochmal dass es für Luis und die Oma ist und ist eingeschnappt weil ich den Zug behalte. (????)

Das waren doch nicht etwa MEINE Homone?

Jetzt, mein Sohn ist 7 Wochen und Sie drängelt mit Bemerkungen und Spitzen, dass ich meinen Sohn mal alleine bei ihr lassen soll. Sie kommt so 2x die Woche zu uns (meine Eltern alle 14 Tage).
Sie ruft zwar bevor sie kommt an, ABER sie steht schon vor dem Haus?!

Das, dass so nicht weitergeht, habe ich ihr, in einem etwas ungünstigen, gestressten Moment deutlich gemacht. Sie ist angesäuert und lässt mich das auch spüren.
Sie möchte eine innige Bindung zu ihrem Enkel aufbauen und ist richtig verbissen darauf das Kind alleine zu kriegen.
Auch über Nacht. Sie würde mit ihm im Bett schlafen.?! (fehlt nur noch das stillen)

Ich habe bereits mitbekommen, dass hier bei Urbia die Meinungen weit auseinandergehen bzgl. schlafen bei Oma und Opa.

Also ich denke, bei so einem kleinen Baby, kann dies schwerwiegende Bindungsstörungen gegenüber der Mutter-Kind Beziehung auslösen. Tut mir Leid aber ich halte nichts davon.

Ich sollte übrigens abstillen und Flasche geben damit er sich leichter von mir lösen kann. (??)

Mein Mann hat Sie in die Schranken gewiesen. Er hat zu ihr gesagt, Sie soll uns einfach mal etwas Zeit lassen. Aber Sie macht einfach weiter. Und fragt meinen Mann ständig ob ich überfordert bin und wann wir mal wieder feiern gehen wollen. (??) (Wir sind übrigens 31 und mein Mann 33) Schwiemu ist in Rente 60, meine Eltern um die 60 und auch in Rente.)

Also, was löst ein Enkel in den Omas aus? Mutterliebe?? Die Gelegenheit versäumte/s (Fehler) nachzuholen und die Schwiegertochter muss dafür büßen? Mein Mann wurde nicht gestillt und wuchs mehr oder weniger bei seiner Oma (väterlicher Seite auf).

Liebe Grüße

16 direkte Antwort(en) auf den ausgewählten Beitrag:

17.02.17 - 17:29

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Also, was löst ein Enkel in den Omas aus? Mutterliebe?? -----

Ja, ich glaube das ist tatsächlich so.
In Altenheimen gibt es sehr viele Frauen, die auch Babypuppen haben und diese wieder umsorgen wie ein Kind.
Die innere ständige Sehnsucht nach einem Baby haben viele Frauen, das kann man auch regelmäßig hier auf Urbia lesen.

Ich denke, dass hat nichtmal was mit Dir als Person zu tun.

Vielleicht lässt das extreme Interesse etwas nach, wenn Dein Kind älter wird.

Ich würde sie als Oma einbinden, aber Du setzt die Grenzen....... und nachdem wie Du es hier beschreibst, finde ich Dich sehr großzügig.

17.02.17 - 17:49

Erstmal noch.. herzlichen Glückwunsch! :-)
Oh weia...! du bist ehrlich noch nett. Das könnte ich garnicht. Dafür bin ich zu energisch und direkt. Also.. Respekt schonmal dafür.

Man liest in den Texten immer wieder, dass die Frauen sich irgendwie rechtfertigen müssen. Das finde ich schon anstrengend.

Entweder ist jemand aufdringlich oder nicht.
Entweder möchte ich mein Baby im Krankenhaus abgeben oder halt eben nicht.

Ich würde mit solch einem Verhalten garnicht klar kommen. Du (IHR!) müsst ihr direkt eure Grenzen zeigen.

,,Mutterliebe'' kann sie woanders nachholen.. nicht bei eurem Kind.

Warum sollte es woanders schlafen? Es hat doch einen Schlafplatz!

Ich könnte Gedichte schreiben.. sowas macht mich traurig!

Man hat die erste Zeit... man hat gerade ein Baby zur Welt gebracht. Und dann ist da jemand, der es einem schwer macht.

Sie hat einfach zu hohe Ansprüche! Lasst euch nirgendwo reinreden!

Es ist euer Kind.

Mein Sohn ist fast 7 Monate alt. Er wird nicht abgegeben...

Das Verhältnis zu meiner Mutter ist seit der Schwangerschaft schlecht. Sie hatte andere Vorstellungen.

Das ist aber nicht mein Problem.

Meine Schwiegeltern mischen sich nicht ein. Die sind Geschäftleute. Wohnen direkt nebeneinander..

sie freuen sich wenn die den Kleinen sehen aber groß Zeit haben die nicht.

Zu denen haben wir ein tolles Verhältnis.

Wir sind der Meinung, dass unser Sohn uns ganz wohl später sagen kann was er möchte. Bis dahin wird nichts passieren.
Jede Familie ist anders.

Zieht euer Ding durch!

17.02.17 - 18:16

Hallo!

Das könnte "eigentlich" die Traum-Oma schlechthin werden.

Ja, sie hat es etwas eilig mit Kind alleine nehmen, gleich über Nacht und alles - aber in 4-5 Monaten sieht es dann schon anders aus. Dann kann der Kleine auch mal feste Nahrung Essen, braucht nicht mehr nur Milch, und ihr seid vielleicht ganz froh, mal einen Abend "frei" zu haben.

Das ist eine Oma, die den kleinen nehmen würde, wenn er erkältet ist und nicht in die Kita darf, Du aber dringend zur Arbeit musst. Eure Kinder können zu Fuß hin gehen nach der Schule, wenn es bei Dir in der Arbeit später wird, das ist doch super!

Bremst sie weiterhin, bittet sie, eine halbe Stunde bevor sie zu euch los geht, anzurufen, aber bitte verderb es dir nicht. Das ist wirklich viel wert, wenn die Oma so nahe wohnt und sich kümmern will.

Sie gibt sich wirklich Mühe, scheint schon mal was von Familienbett gehört zu haben und das man so kleine Kinder nicht alleine im Kinderzimmer lässt, und ok, sie ist zwar ungeduldig und nervig, aber ihr werdet später so viel davon profitieren. Sie gibt sich wirklich Mühe, eine positive Bindung aufzubauen, und in ein paar Jahren seid ihr unendlich dankbar, wenn sie die Kinder mal über Nacht nimmt.

17.02.17 - 18:31

Hi,
ich hatte heulende Freundinnen, die keinen Fuß vor die Tür setzen konnten. 11 Monate altes vollgestilltes Kind und sie hatte Herbert Grönemeyer Karten, konnte natürlich nicht hin. Das Kind blieb nur bei Ihr - Alleinerziehend, die Eltern aber 40 m weiter #augen

Nach den Erfahrungen meiner Freundinnen beschloss ich es anders zu machen. Ich pumpte ab, und die Oma gab die erste Flasche, da war Thilo 3 Wochen alt. Dann noch mal ne Flasche vom Papa gefüttert und dann ging ich auf den 1. Motorradstammtisch, 6 Wochen nach der Geburt.

Er schlief sowieso durch, meine Eltern hatten trotzdem immer Mumi da. Ich stillte um 19 Uhr und fuhr weg. Morgens rief mich meine Mutter um 7-8.30 Uhr an, und ich ging rüber stillen und holte ihn wieder ab.

Das Kind weggeschleppt, hat weder sie noch die Schwiegermutter. Noch so festgehalten, daß man sie nicht hätte nehmen können.

Als Baby schliefen sie im Gitterbett. Mit 2 Jahren bei den Großeltern in der Besucherritze.

Es wird keine Mutter/Kind Bindung gestört, aber es wird die Oma/Kind Bindung gefördert.

Beide Großeltern waren nicht so über griffig.

Stellt Regeln auf und haltet sie euch warm, für die Momente wo ihr sie wirklich braucht.

Alles Gute
claudia

17.02.17 - 18:33

Hallo,

das tief verwurzelte Kindchenschema löst Hormone aus. Du bist nicht die einzige mit veränderten Hormonen aber normalerweise bist du diejenige mit der größten Veränderung.

Jede Mutter hat andere Grenzen es die Grenzen sind weiß nur die jeweilige Mutter.

Bei mir waren meine Brüste während des stillens emotional von mir abgekoppelt, mir war es schnurz wer hingesehen hat. Deine Grenze ist anders also musst du sie auch setzen. Beim stillen kann man problemlos in ein anderes Zimmer gehen.

Zum abstillen im besten Fall entscheidet dies das Kind oder eben die Mutter. Aber gewiss nicht jemand drittes.

Und die Eltern entscheiden wann das Kind wo anders übernachten.

Gruß Sol

17.02.17 - 18:34

Huhu,

also erstmal wegen dem übernachten. Unsere Tochter schläft auch wenn sie bei der Oma schläft zusammen im 1,80m großen Gästebett. Sie hat das erste mal mit 13 Monaten dort geschlafen und das sehr gut und gerne ;-) also so ungewöhnlich finde ich es nicht das die Oma mit im Bett schläft. Eher gut denn so fühlt sich Mini geborgen. Du sollst deswegen natürlich nicht abstillen das ist Blödsinn und wird zu gegebener Zeit schon passieren.

Ansonsten wirkt sie einfach recht übereifrig und total vernarrt in den Enkel. Ist das ihr erstes Enkelkind?

Das kostet sicher noch etwas Kraft und wahrscheinlich braucht es auch noch ein paar Gespräche. Diese sollten aber in Ruhe stattfinden und sachlich. Formuliert eure wünsche klar und deutlich und sagt ihr wie sie sich einbringen kann. Grenzen stecken ist gut, trotzdem gibt's bestimmt Möglichkeiten zur Unterstützung. Vllt kann sie mal 1 runde allein um den Block den Kinderwagen schieben zB.

Dann kann das auch eine echte Bereicherung sein für dich und den kleinen. Das mit dem schreien und dem Geschenk war seltsam ja...warum, wieso sie so komisch reagiert hat kann dir keiner sagen. Aber das würde ich jetzt einfach nicht auf die Goldwaage legen.

17.02.17 - 19:19

Was ist denn da jetzt "Drache"? Sie ist ein wenig seltsam und übertreibt. Kommt öfter vor bei Großeltern, das war hier ähnlich. Das kann man doch alles prima aussitzen.

Sie leht das schreiende Kind in den Maxicosi und ruft nach ihrem Sohn; das hat meine SM auch immer gemacht. War mir recht, da hat halt mein Mann das Kind versorgt (klar, geht bei euch nicht, wenn das Kind gestillt werden muss, da ist dann halt dein Mann dran (Mutter, ich geb mir alle Mühe, aber aus meiner Brust kommt nichts, soll das nicht doch besser die susi machen?)).

Das mit dem Geschenk "Hilde, ich dachte, es sei für mich, es gefällt mir auch wirklich gut, aber natürlich darfst du das behalten, wenn du möchtest."#schein

Sie ruft an, weil sie zu euch will "Es tut mir leid, aber es past jetzt gerade gar nicht, wir wollen zu meiner Freundin/müssen zum Arzt/mir geht es heute nicht gut. Oder auch Ausrede weglassen.

Klar nervt das. Aber ich glaube, ich würde da einfach nicht so drauf eingehen.
"Ja, natürlich darf Fritzchen mal bei dir übernachten. wir reden dann drüber, wenn er größer ist."

17.02.17 - 19:21

Hallo.

Nun.... ich fang mal von oben her an....

"Am nächsten Tag ist meine Schwiegermutter NACH der Besuchszeit, (mit einer Tante die ich kaum kenne) reingeschneit nachdem meine Schwester und mein Bruder hier waren. Ich war darüber nicht sehr begeistert, ließ mir aber nichts anmerken."

Hätten sich die beiden vorher im KH anmelden sollen, oder warum warst du nicht begeistert? Deine Geschwister waren ja scheinbar auch außerhalb der Besuchszeit da.

Das Baby fängt an zu schreien, ich stille ihn, sie sitzt neben mir und sieht zu. Mir war es unangenehm und ich habe mich etwas weggedreht und bedeckt, aber sie hat sich nicht daran gestört und hat weiter zugeschaut."

DAS kenne ich eigentlich nur andersrum. Die meisten Still-Muttis beklagen sich, weil man das Natürlichste der Welt doch nicht verstecken muss!

"Nach dem Stillen, habe ich ihr den Kleinen in die Arme gedrückt, Sie hat sich sehr gefreut. So sehr, dass Sie sofort aus dem Zimmer gerannt ist und ihn fast 2 Stunden nicht mehr losgelassen hat."

Das ist doch erfreulich. Sie liebt ihren Enkel und möchte das auch zeigen.

"Das Baby beginnt zu schreien, ich will ihn zu mir nehmen und Stillen. Sie steht auf, legt den Kleinen in seinen Maxicosi und schreit nach ihrem Sohn (mein Mann)(der war mit Opa in der Küche) Er soll doch bitte nach dem Baby sehen."

Recht hat sie - man kann nie früh genug damit anfangen, die Väter auch in die Betreuung mit einzubeziehen.;-) Vielleicht wollte sie dir etwas Ruhe gönnen?!?#schein

"Also ich denke, bei so einem kleinen Baby, kann dies schwerwiegende Bindungsstörungen gegenüber der Mutter-Kind Beziehung auslösen."
Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder? #schock

"Also, was löst ein Enkel in den Omas aus? Mutterliebe?? Die Gelegenheit versäumte/s (Fehler) nachzuholen und die Schwiegertochter muss dafür büßen? Mein Mann wurde nicht gestillt und wuchs mehr oder weniger bei seiner Oma (väterlicher Seite auf)."

Hmm... was löst ein Enkel in den Omas aus? - Vielleicht einfach nur "Oma-Liebe"?!? Ist das so verwerflich?
Ja, vielleicht möchte sie auch versäumtes nachholen. Wäre das so tragisch?

Meine Kinder wurden auch nicht gestillt und verbrachten ab ihrer 8. Lebenswoche den Tag über bei der Oma, weil ich arbeiten war. Und stell dir vor: Es haben alle Beteiligten davon profitiert. ;-)

Wie stellst du dir eure familiäre Zukunft vor? Gehst du wieder arbeiten? Wer betreut dann das Kind? Möchtest du abends mal wieder ausgehen? Wer betreut dann das Kind? Möchtest du vielleicht einfach mal wieder in Ruhe den Hausputz erledigen, ohne dass dir dabei ein gerade laufen lernendes Kleinkind zwischen den Beinen rumdüst? Wer betreut dann das Kind?

Ich meine es nicht böse, aber vielleicht solltest du mal über den Tellerrand hinaus blicken....

Alles Gute!#winke

17.02.17 - 19:26

Hallo

ohje du Arme , hast eine übereifrige Oma mit Erziehungsbedarf abgekriegt.

Da hilft nur Konsequenz.

Sie soll sich zeitig anmelden.
Wenn sie dir beim Stillen auf die Pelle rückt, geh aus dem Zimmer oder sage du bekommst immer Hitzewallungen beim Stillen und brauchst Platz.( Das habe ich so gemacht )

Trotzdem kannst du sie einbinden.Immer etwas mehr.
Lass sie z.B. mal den Kinderwagen schieben, alleine und für eine Stunde .Dann kannst du etwas anderes machen in der Zeit.(das bereitet ja schon manchen urbia Muttis Probleme )

Übernachten steht doch gar nicht zur Diskussion.Ich habe z.B. nicht abgepumpt.
Meine Mutter hat es auch so geschafft, mal zwei Stunden auf die Babys auf zu passen ( mit diesen Maltrose Flaschen aus dem KH als Notfallhilfe, hat sie nie gebraucht )
Übernachtungen gab es erst nach dem Abstillen.
Bei meinem Sohn sogar erst mit über zwei Jahren, vorher wollte er das auch nicht ( übernachten ).
Ja ich weiß die eigene Mutter ist etwas anderes.
Bei diesem Typ helfen nur klare deutliche Ansagen.Manches würde ich auch einfach überhören.
Du bist die Mutter.Wenn du sicher wirkst ( kommt noch ) wird sie deine Bedingungen auch akzeptieren müssen.
Jedes Kind ist anders.
Meine Älteste hat schon früh problemlos bei Oma, Tante und Freunden übernachtet.Die anderen beiden nicht.

L.G.

17.02.17 - 20:00

Moin,

also erst mal: So schnell wird eine Mutter-Kind Bindung nicht zerstört, unser Lütte war die ersten 4 Monate auf Intensiv, kein Rooming in möglich, wir mussten jeden Abend um 8 gehen und durften erst um 8 morgens wieder kommen und in der Zwischenzeit kümmerten sich ständig andere Pfleger um ihn ... und er ist ein absoluter Mama-Hampfel :-) Viel wichtiger ist was Du in der restlichen Zeit machst, und nicht ob er mal 2 h bei der Oma ist.

Ich ließ ihn nach Krankenhausentlassung auch bald mal für ne Stunde oder 2 alleine bei der Oma. Meist sind es die Mütter die nicht loslassen können und nicht die Kinder und in gewisser Weise ist es oft auch Gewöhung ob sich ein Kind nur von der Mama beruhigen lässt oder von anderen. Und die anderen müssen auch erst mal Zugang zum Kind finden, jeder schaukelt anders, jeder hält anders, jeder summt anders ...

Ich würde zulassen was mit Stillen möglich ist (also auch mal ne Stunde vielleicht alleine spazieren oder so) und ihr aber klar machen dass am Stillen kein Weg vorbeiführt, Du es aber trotzdem unterstützt dass sie ein gutes Verhältnis zu ihr aufbaut. Ansonsten aussitzen, hab Verständnis für ihre Bedürfnisse und sei nicht zu genervt. Es werden auch Zeiten kommen da bist du heilfroh ne Oma zu haben die alles für ihren Enkel tun würde. Ein bisschen beleidigt sind manche Omas auch wenn man auf sie zugeht, damit muss man leben, als Mutter bist Du immer der A... wenn Du für die Interessen Deines Kindes eintrittst, damit musst du die nächsten 18 Jahre leben :-)

LG
Pikku

17.02.17 - 20:16

Hallo,

deine SM klingt etwas übereifrig und meiner gar nicht mal so unähnlich ;-)

Glaub mir, es wird irgendwann besser. Auch wenn ich es mir lange Zeit nicht vorstellen konnte und mir der Gedanke zuwider war mein kleines Baby bei "DER" zu lassen.

Das Problem für mich war einfach, dass sie mir ebenfalls tierisch auf die Pelle gerückt ist und ich mich genötigt gefühlt habe mein frisch geborenes Baby abzugeben.
(Allerdings war unser Verhältnis schon vor der Geburt etwas angespannt)
Je mehr sie mir auf die Pelle rückte - sowohl sinnbildlich, als auch physisch - desto größer wurde meine Abneigung und mein Widerwillen.

Was sie natürlich wiederum dazu veranlasste noch stärker nachzurücken.
Ich hatte oft bei ihr das Gefühl, sie denkt, sie müsse sich aggressiv zu ihrem "Recht" verhelfen und sie kam gar nicht auf die Idee, dass man vielleicht auch einfach fragen kann.
Mir hat lange Zeit vor jedem Besuch gegraut und ich wollte mein Kind in ihrer Gegenwart bzw zur Begrüßung und zum Abschied schon nicht mehr auf dem Arm haben, da sie sich entweder eng an mich geschmiegt hat um "ihrem kleimen Schatz" nah zu sein oder sie hat ihn mir direkt aus den Armen gerissen.

Dazu kam dann noch die Eifersucht auf meine Eltern, die 5 Enkel haben, wohingegen unser Kind ihr einziges Enkel war.
Nein, das war wirklich keine schöne Zeit.

Sie kam auch auf die Idee, das wir 5 Tage nach KS mal schön einkaufen und Junuor bei ihr lassen. Ähhh nein.
Die physische Nabelschnur wird zwar mit der Geburt getrennt, aber die mentale ist noch sehr kurz.
Ganz ab davon, dass ich mit ner frischen Wunde keine Lust auf ausgedehnte Einkaufstouren hatte, nur damit sie sich da noch mal an meinem kleinen ausleben kann.
Wozu überhaupt dieser Anspruch ein Neugeborenes "allein" zu haben?
Was kann man dann tun, was man NICHT in Gegenwart der frischgebackenen Eltern tun kann?

Zum Thema Stillen hat sie mir auch ständig gesagt, dass Flasche ja einfacher und praktischer sei und das ihre Kinder so schon ganz früh allein bei Oma sein durfte. Oma war aber in diesem Fall ihre eigene Mama wohlgemerkt.

Was das Schreien lassen betrifft, wusste sie auch ne Menge zu sagen, was für mich ein weiteret Grund war, ihn ihr (noch) nicht allein zu überlassen.

Aber wie gesagt, es wurde laaaaaangsam besser.
So mit ca 8 Monaten fing es an, dass ich sie fragte ob sie mal allein für ne Stunde spazieren mag.
Sie war soooo glücklich. Das war schön :-)
Ihren Spruch á la endlich hätte sie mal die Macht über den Kinderwagen und dass es Zeit wurde, hätte sie sich allerdings kneifen können.
Nun denn, es hat letztendlich ganz gut geklappt und so hab ich sie desöfteren gefragt ob sie mal spazieren mag.
Mal wöchentlich, manchmal auch nur alle paar Wochen.
Sohnemann ist jetzt 16 Monate alt und seit ein paar Wochen haben wir einen Omatag, wo ich ihn ihr gegen 15 uhr bringe und sie bringt ihn mir nach dem Abendbrot um 18:30 zurück und es klappt wunderbar.
Ich freu mich, das der Kleine so geliebt word und er freut sich auch sie zu sehen.
Durch den festen wöchentlichen Termin hat sich die lage deutlich entspannt.
Allerdings hat es dafür Zeit gebraucht und vor nem halben Jahr hätte ich es definitiv noch nicht einmal in Erwägung gezogen.

Also gebt euch Zeit.
Jeder muss sich in die neue Rolle einfinden.
Und die SM muss lernen, dass sie sicherlich ne wichtige Rolle im Leben eures Kindes spielt, sie aber eben nicht die erste Rolle ist und das sie euer Kind nicht zu ihrem Lebensinhalt machen braucht.
Du als Mama musst lernen zu sagen bis hierhin und nicht weiter.
Ich weiss, dass das schwer ist. Ich kann es teilweise immer noch nicht.
Aber es wird langsam.

Kopf hoch und genieß euer Babyglück

17.02.17 - 21:30

Hallo

Bei uns war es eher so, dass meine Schwiegertochter nicht wollte, dass wir einen innigeren Kontakt zum Enkel haben, als ihre Eltern.
Wir durften unseren Enkel 4 Monate nicht anfassen, weil wir nicht gegen Keuchhusten geimpft waren.
Anschließend mussten wir immer Termine machen, wenn wir unseren Enkel sehen wollten.
Das dauerte dann immer mindestens 3 Monate.
Während " ihre" Eltern den Kleinen manchmal für eine ganze Woche hatten, hatten wir das Problem, dass der Kleine uns meist nicht mehr erkannte und natürlich fremdelte.

Wir könnten machen, was wir wollten. Haben wir uns zu oft gemeldet, war es nicht Recht, haben wir abgewartet, war es auch nicht richtig.

Zum Schluss hatten wir einen Termin abgemacht -----3 Monate vorher-----( der dann einen Tag vorher per SMS abgesagt wurde. Mit der Begründung, dass unsere Schwiegertochter nicht 2-3 Std, ohne ihr Kind sein kann.
Wir waren so sauer, dass wir nun keinen Kontakt mehr zur Schwiegertochter möchten.

Unser Sohn hält so sehr zur Frau, dass wir seitdem unsere Enkel nicht mehr zu sehen bekommen.

Es sind nicht immer die boesen Schwiegereltern Schuld.

17.02.17 - 22:42

Hallo du,

grundsätzlich sind engagierte Großmütter aus meiner Sicht ein richtiges Geschenk. Ob das in deinem Fall im ersten Überschwang für dich "zu viel" ist oder deine Grenzen überschreitet, wird sich noch zeigen. Leg nicht jedes Wort und jede Reaktion auf die Goldwaage, aber achte auf dich und dein Gefühl.

Hilfe für euch als Familie heißt ja nicht unbedingt, dass die Oma das Baby übernimmt. Wie wäre es denn, wenn du ihr bei so einem spontan-Besuch mal sagst: "Ach schön, dass du da bist. Mit dem Baby komm ich klar, aber ich komm einfach nicht zum Saubermachen. Wenn du mir helfen willst, könntest du mal durchwischen und den Müll rausbringen? Das wäre super!"

Nur so als Idee...

18.02.17 - 09:48

Es ist gut dass dein Mann mit ihr gesprochen hat.

Wenn man hier so liest, ist das nämlich in vielen Fällen nicht passiert.

Es ist aber die Aufgabe des Sohnes da für Ruhe und Ordnung in Bezug auf die eigene Familie zu sorgen.
Zu dem Thema Kind weg geben, gehöre ich wohl zur Fraktion die das locker sieht.

Meine Tochter hat mit 2 Wochen schon mehrere Tage bei meinen Eltern verbracht und auch da geschlafen.

Alle drei Kinder haben an der 6. Woche regelmäßig 1-2mal die Woche bei den Großeltern oder der Patentante übernachtet.
Ich verstehe das vollkommen wenn eine Mutter das nicht möchte, und dafür muss sich auch niemand rechtfertigen.

Aber eine BindungStörung als Begründung dafür heran zu ziehen finde ich überzogen.

Das ist auch gar nicht nötig.
Du willst es nicht und gut.

18.02.17 - 12:53

Hallo :-)

Also als erstes möchte ich mich für die zahlreichen, mit Mühe verfassten Antworten ganz herzlich bei allen bedanken. :-)

(Pikku in deinen Worten, habe ich mich sehr gut wiedergefunden. Danke nochmal.)

Zu den Fragen, es ist mein erstes Kind, das erste Enkelkind und mein Mann, ist Einzelkind. (sagt eigendlich schon alles)

(Sie ist NACH der Besuchszeit im KH gekommen. Nicht IN der Besuchszeit. Niemand musste sich anmelden oder sonstwas.)

Wegen der Betreuungsfrage.

Also ich bleibe Zuhause, bis mein Sohn 22 Monate alt ist, danach arbeite ich am Vormittag.

Mein Mann kann seine Arbeitszeiten (außnahme bei Terminen) eigenständig anpassen, von Zuhause aus arbeiten oder später beginnen (er muss dann aber natürlich länger arbeiten um alles zu schaffen.)

Es gibt andere Verwandte und liebe Freunde, die sich anbieten und auch eine Beziehung aufbauen möchten.
Meine Eltern wohnen 20min Fahrzeit entfernt, mein Vater ist in Rente (totaler Kindernarr), meine Mutter nimmt sich auch die Zeit, es gibt einen Onkel der verantwortungsbewusst agiert und eine Taufpatin, die selbst 2 Kinder hat und mir zur Hilfe steht.

Nun zum Problem:

Weil sie am lautesten ICH ICH ICH schreit, können wir nicht, nur sie bevorzugen und den Kleinen NUR zu ihr geben.
Die anderen Grosseltern usw sollten die gleiche Chance kriegen eine Beziehung aufzubauen.

Das heißt nicht, dass ich sie auschliessen möchte (das wollte ich/und möchte ich nie).

Wir möchten versuchen beide Seiten gleich zu behandeln.
In erster Linie möchten wir selbst als Familie klarkommen und unser Kind selbst wählen lassen, zu wem es sich hingezogen fühlt und welche Beziehungen (selbständig und ohne Druck) aufgebaut werden.

Diese enge Beziehung zu Oma wirkt auf mich leider etwas befremdlich.

Ich kannte meine Omas nur von Besuchen (seltenes alleiniges Aufpassen - keine Exklusiv Zeit) und ich habe beide geliebt.

Sie waren mir immer Nah und ich hatte immer Vertrauen zu beiden. Bis heute. (leider lebt nur noch eine Oma)

Ich kenne dass, so nicht, das man mit Oma im Bett schläft und mit Oma kuschelt oder Oma den ähnlichen Stellenwert wie Mama hat (wo bleibe eigendlich der Papa in dieser Geschichte?)

Ich hatte und habe ein inniges Verhältniss zu meiner Mutter UND zu meinem Vater. Mein Papa war damals alles für mich. (bis heute steht er mir sogar ein bisschen Näher als meine Mama)

Ich kenne Familie nur so........

Meine älteren Geschwister (oder die Tante) haben mich gesittet wenn meine Eltern nicht da waren. Ich habe nie irgendwo anders geschlafen. Hatte aber später auch nie Heimweh oder Probleme auswärts zu sein. (Ich war froh mal woanders zu schlafen als ich soweit war :-)

Das war aber erst so mit 8 Jahren bei Freundinen oder Cousinen.

Es verletzt mich von der Oma (unbewusst?) verdrängt zu werden, obwohl wir uns immer gut verstanden haben.
Bin ich plötzlich entmündigt in ihren Augen?

Mir fehlt der zwischenmenschliche Respekt.

Ich habe das Gefühl das wir als Eltern abgewertet werden und sie uns das Kind nicht zutraut.

Ich finde es sehr schade, dass sie unsere Beziehung und die Harmonie die zwischen uns war, (wegen ihrer persönlichen Befindlichkeit und Vorstellungen) aufs Spiel setzt. Ich fühle mich vor den Kopf gestossen und bin sehr enttäuscht.

Ich weiß nicht ob man dieses Verhalten einfach mal so wieder verzeihen kann. Es wird immer ein wenig in meiner Erinnerung bleiben und das finde ich schade.

Alles Liebe.

28.02.17 - 10:21

Hallo Susistrolch86,

ich will dir antworten. Ich weiß nicht, was Enkel bei ihren Großmüttern auslösen. Erstmal nehme ich an, sie lieben ihre Enkel. Trotzdem finde ich das Verhalten bei Euch sehr... nun ja.... Meine Geschichte ist ähnlich geht aber schon ein paar Jahre länger.

Ich habe mich eigentlich auch gut mit der Mutter meines Mannes verstanden. Aber als ich dann schwanger wurde, nahm es seltsame Züge an. Nachdem mein Mann schon zu Beginn der Schwangerschaft (eigentlich wollten wir es noch für uns behalten) bei seinen Leuten bekannt gegeben hatte, Vater zu werden, tat diese Frau doch tatsächlich in meinem Beisein kund, dass sie hoffe, dass dieses Baby nicht wie sein Vater werden würde. Dieses Baby, was wir uns gewünscht hatten, was wir nach reiflicher Überlegung (wir waren als es zu Welt kam 15! Jahre liiert) gezeugt hatten, das sollte nicht wie sein Vater werden sollen??? Hallo! Das saß! Das hat mich tief getroffen. Ab da war es mit dem guten Verhältnis zu ihr vorbei. Ich habe diesen Satz nicht wieder vergessen (das Baby wird demnächst 7 Jahre alt).
Am Tag der Geburt kamen meine Leute sofort ins Krankenhaus, die Schwiegereltern kamen einen Tag später. Obwohl beide Rentner waren, das Krankenhaus in der selben Stadt war... Das traf meinen Mann! (Mich weniger)
Kaum auf der Welt, wollte die Mutter meines Mannes dann auch permanent mein Kind an sich reißen, mit ihm allein verschwinden.... Noch im Kinderwagen liegend (erinnere ich mich, vielleicht war das Kind 6/7 Wochen alt) kam sie mal zu Besuch und quatschte den ganzen Nachmittag auf das Baby ein, ununterbrochen. Der Kleine lag da wie im Windkanal. Er hat die ganze Zeit kein Auge zu getan und war völlig am Ende als sie endlich ging.
Zum ersten Weihnachtsfest bekam das Baby alte Sachen, die sein Vater schon getragen hatte (die aber bei dem auch schon gebraucht gewesen sind) und ein Jogginghose (ich hasse Jogginghosen!!! Unser Kind bekommt immer noch zu jedem Geburtstag eine Jogginghose von der Oma!!!)
Wir haben wenig Kontakt zu ihr, wir alle. Mein Mann steht da hinter mir. Es ist aber immer noch so, dass sie sofort mit unserem Kind verschwindet, sobald sie es sieht. Sie zieht es immer ab, wir hören und sehen weder sie noch das Kind, aber noch viel schlimmer, wir wissen nicht, wo es ist... Sie taucht dann meist Stunden später wieder auf. Ich habe mich als das Kind kleiner war maßlos darüber aufgeregt, mein Mann hat das angesprochen... es hat sich nichts geändert...
Wir wollen aber den Großeltern den Kontakt nicht völlig untersagen, wir schicken den Kleinen auch zu den Großeltern, aber es ist wirklich ein Schicken. In den letzten Ferien sollte er mal einen Tag zur Oma, nur unter Protest. Er musste dann hin, wir mussten arbeiten... Aber es reicht ihr eben nicht, wenn er mal einen Tag zu ihr kommt. Er soll dann auch gleich bei ihr übernachten. Immer! Oder am besten mit ihr in den Urlaub fahren. Das habe ich abgelehnt, rigoros! Und das werde ich auch weiterhin ablehnen, es sei denn das Kind möchte das selber.

Es sind viele kleine Dinge in all den Jahren passiert. Jedes für sich ist vielleicht harmlos, aber alles zusammen ist viel.... Ich bin sicher, das wäre anders, wäre der Satz ganz zu Beginn der Schwangerschaft nicht gefallen. Aber ich kann da einfach nicht über meinen Schatten springen und ich kann ihn einfach nicht vergessen.

Das war lang, ich weiß. Aber so sieht es aus. Vielleicht findest du eine bessere Lösung im Umgang damit... Aber ehrlich gesagt, wir als kleine Familie (ich, mein Mann, mein Kind) vermissen nichts, es geht uns gut. Es geht uns gut, wenn sie weit weg sind. Wenn sie mal Sonnatgnachmittag kommen, nehmen wir das hin, trinken zusammen Kaffee und plaudern Belangloses... die verhassten Jogginghosen fliegen direkt in die Schlamper-Klamotten-Ecke und Montagmorgen muss der Knirps wieder in die Schule... so weit weg kann sie dann gar nicht mit ihm sein...

Du wirst deinen Weg schon gehen.... und du brauchst diese Frau nicht, das kannst du mir glauben!

LG
Skuld

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