Au pair?

    • (1) 08.05.17 - 15:17

      Hallo zusammen. Wir haben ein Sechsjährige Tochter, die diesen Sommer eingeschult wird. Außerdem haben wir noch sechs Monate alte Zwillinge. Unsere Elternzeit geht bis November, danach möchte und muss ich wieder halbtags arbeiten gehen.

      Die Betreuungssituation für U3-Kinder in unserer Gemeinde ist sehr, sehr schlecht. Dazu kommt noch, dass wir zwei Plätze benötigen. Die städtischen Einrichtungen sind ziemlich miserabel, dort würden wir die Kleinen sowieso nicht hingeben. Die Elterninitiative Einrichtung nimmt Kinder erst ab anderthalb Jahren. Tagesmütter gibt es nur sehr wenige, und die haben meist auch nur einen Platz frei. Echt schwierig.

      Gerade denken wir darüber nach, ob wir ein Au-Pair in unserer Familie aufnehmen. Haltet ihr diese Idee für realistisch? Kann eine so junge Frau Halbtags mit zwei dann einjährigen Kindern klarkommen?

      Es wäre schön, wenn wir ein paar Erfahrungen lesen könnten von Familien, die ein Au-Pair bei sich hatten oder haben. Wie funktioniert das? Findet ihr dieses Modell empfehlenswert? Welche Schwierigkeiten könnte es geben?

      Danke und liebe Grüße
      Julie

      • Hi, ich kann Dir nur von Erfahrungen von Freunden berichten, kenne welche, die selber mal Au Pair waren und auch Familien, die Au Pairs dort hatten.

        Kommt wohl sehr darauf an, ob man 'Glück' mit seinem Au Pair hat oder nicht. Man muss sich aber bewusst sein, dass es meistens recht junge Mädels sind, die oft direkt von zuhause kommen und nicht unbedingt viel von Haushalt und Kinderbetreuung verstehen, das müssen sie oft noch lernen.

        Klappt meistens besser, wenn die Kinder der Familie schon älter sind. Ich würde nicht zu hohe Ansprüche an ein Au Pair stellen, die können im seltensten Fall eine gelernte Nanny oder Haushaltshilfe ersetzen.

        In deinem Fall würde ich eher jemand professionellen suchen, zwei Einjährige sind schon viel Arbeit.

        Denk dran, Au pairs sind junge Leute, die können, um die Sprache zu lernen und ein neues Land kennenzulernen, ich würde behaupten, den meisten ist nicht bewusst, was die Arbeit Au Pair eigentlich bedeutet - nämlich Kinder hüten und eventuell im Haushalt helfen.

        Lg Carol

        Ich habe als Teenager meine gesamten Ferien bei einer Bauernfamilie verbracht, welche auch immer Au Pairs hatten. Ich weiss noch, dass sie immer darauf geachtet haben eine junge Frau zu nehmen aus einem ähnlichen Kulturkreis (was in der Schweiz mit den mehreren Landessprachen natürlich sehr einfach zu finden ist), zudem suchten sie gezielt nach Au Pairs welche mehrere jüngere Geschwister hatten. Dadurch kamen die immer prima mit Kleinkindern und Haushalt klar.

        Habt ihr genug Platz? Also eigenes Zimmer fürs Au Pair? Habt ihr die Kosten kalkuliert? (Kost, Logi, Ausflüge, Sprachkurs, Taschengeld, Urlaub etc.)

        • Ja, haben wir alles.

          Wir haben auch über eine Kinderfrau nachgedacht. Wir würden jemanden aber nur angemeldet und angemessen bezahlt beschäftigen wollen. Und dann macht das wirtschaftlich gar keinen Sinn mehr.

          Echt schwierig...

      Hallo,
      mit Au Pair kenne ich mich nicht aus. Wir hatten einen Kinderfrau für 2 Jahre für 25-30 Stunden pro Woche. Es handelte sich um eine Bekannte der Familie ohne Berufsabschluss aber mit Erfahrung mit eigenen Kindern. Wir haben keine Zwillinge. Aber unsere beiden jüngsten Kinder sind nur 13 Monate auseinander. Wir haben damals den gesetzlichen Mindestlohn gezahlt mit einigen kleinen Zusätzen wie Tankgutschein (40,- pro Monat), Kindergartenzuschuss für die Kinder und Erholungsbeihilfe für den Urlaub. Das sind dann Möglichkeiten das Gehalt aufzubessern ohne unnötig Steuern und Sozialabgaben zu zahlen. So hat sich das ganze für uns schon gerechnet zumal wir in unserer U3-Einrichtung vor Ort auch mit ca. 300,- pro Kind hätten rechnen müssen. Die Kinderfrau war dann etwas teuerer, hat aber auch noch gekocht, gebügelt und geputzt (wenn es die Kinder zugelassen haben).

    • Hallo Julie,

      ich kann nicht aus Erfahrung sprechen, aber idR kommen die Aupairs ja im August/September, oder? Dh da bist du ja noch in EZ, dh ihr könntet einige Wochen zusammen "proben" und du kannst sie "einlernen". Wie lange wärst du denn jeden Tag weg? Und würden die Kinder dann mit 1,5 in die KiTa / zur TaMu gehen? Also wäre es dann eben diese 6 Monate, die es zu überbrücken gilt? In der Elterninitiative ist eure Große jetzt?

      Ich glaube, mir wäre das aber irgendwie doch zu heikel, was, wenn es nicht klappt? Das Aupair total überfordert ist? Mein Kleiner ist gerade 2 und ich finde so zwischen 1 und 2 sind die Kinder echt anstrengend und dann 2 davon und dann ist man das nicht gewohnt, pu? Ich weiß nicht, mir würde das Bauchschmerzen bereiten. Ich (!) würde meine EZ um 1 Jahr verlängern und versuchen, dass die Kinder dann mit 1,5 in die KiTa / zur TaMu gehen und dann wieder arbeiten. Aber klar, wenn das finanziell nicht drin ist bei euch ... Aber wenn man jeden Tag mit Bauchweh zur Arbeit geht, ist ja auch nicht gut. Ich denke, es kann gut werden mit dem Aupair (Erfahrung mit kleinen Geschwistern oder so) oder auch nicht, man weiß halt nicht, wer da kommt ...

      Alles Gute

      (8) 08.05.17 - 20:04

      soweit ich weis ist das extrem kostspielig.

      Da lohnt sich doch eine Teilzeit stelle gar nicht mehr ....

      Hallo,

      wir haben eine Aupair. Das klappt ganz gut. Natuerlich muss man sich mit Privatsphaere einschraenken, also in unterhose durchs haus rennen is nicht :-)

      Wir haben uns angemeldet bei verschiedenen webseiten, die die mir am besten getaugt hat war aupairworld.com. Da kann man auch suchen, kann alter, erfahrung, sprache etc. alles eingeben, so wie bei ner partnerboerse. Ich hab dann ein paar skype interviews gefuehrt und wir haben uns fuer ein italiener entschieden. Sie konnte kein deutsch und etwas english aber da unser kleiner damals erst 7 monate war spielte das keine rolle. Wie gesagt, du kannst dir ja einen wunschkandidaten so aussuchen. Wir haben wir ein kleines gaestezimmer gegeben und verkostung. Zusaetzlich 100 euro pro woche taschengeld. Wir hatten "feste" arbeitszeiten fuer sie aber sie hat auch mal so abends oder am wochenende mit angepackt oder mit ihm gespielt. Haushalt nur das noetigste mit dem kleinen. Wieder, das hatten wir ausgemacht weil ich wollte dass sie sich voll und ganz dem kleinen wittmet. essen machen und flaschen spuelen etc natuerlich hat sie gemacht. Ich wuerde es wieder machen. Mein mann sagt allerding er wuerde lieber ein kindermaedchen tagsueber bezahlen, also ne tagesmutti die kommt weil er abends niemanden fremdes da haben will.

      Wenn du noch was wissen magst meld dich einfach. Viel glueck

      Ich hatte selbst kein AuPair, sondern kann nur von einer Freundin berichten, die mal in Amerika AuPair war. Sie hat sich dort um drei Kinder (vom Kleinkind bis zum Schulkind) mehr oder weniger alleine gekümmert, zumindest vormittags. Das klappte sehr gut, obwohl meine Freundin selbst noch nicht volljährig war.

      Die Mädchen (und wenigen Jungs), die AuPair machen wollen wissen ja auch, dass Kinderbetreuung enthalten ist. Sicher ist aller Anfang schwer, dennoch spielt sich irgendwann alles ein und man kommt miteinander zurecht.

      Schwierigkeiten kann es dann geben, wenn die Familien überhaupt nicht mit dem AuPair harmonieren und wenn die Familien das AuPair als Arbeitstier sehen. Je nach Situation muss man dem AuPair sicherlich auch ein Auto stellen, ein Zimmer auf jeden Fall und man muss den Bedürfnissen des AuPair gerecht werden. Die kommen ja, weil sie das Land und die Menschen kennen lernen wollen, also muss man auch Zeit in das AuPair investieren und kann es nicht nur "nebenher" laufen lassen.

      (11) 09.05.17 - 11:00

      Hallo,

      ich war selbst knapp ein Jahr Au-pair in GB und fand die Zeit super. Hätte ich den Platz (ein eigenes Zimmer, am besten noch mit Bad), hätte ich sicherlich auch eins.

      Allerdings waren die Kinder, die ich betreute, schon 6 und 7 Jahre. Bei Kleinkindern würde ich in jedem Fall darauf achten, dass die Person schon Erfahrung mit so jungen Kindern hat.

      Der Riesenvorteil eines Au-pair ist, dass immer jemand für die Kinder da ist - also auch am WE wenn Du mal einen Babysitter (natürlich nur nach Rücksprache) benötigst.
      Zudem habe ich damals noch leichte Hausarbeit wie Wischen und Aufräumen erledigt - so eine Hilfe würde ich mir jetzt echt wünschen.

      Wenn Ihr Euch ein Au-pair finanziell leisten könnt, würde ich auf jeden Fall einen Versuch wagen.

      (12) 09.05.17 - 11:17

      Wir hatten insgesamt 3 AuPairs für jeweils 1 Jahr. Sie kamen aus Georgien, Weißrussland und der Ukraine. Jetzt brauchen wir keine AuPairs mehr, da die Kinder größer sind. Heute decke ich das über 3 Kindermädchen und 1 Haushaltshilfe ab (Minijobs).

      Ganz klar ist erstmal dass das AuPair zur Familie passen muss. Da kann man noch nicht mal etwas raten oder empfehlen. Es sind eben eure "Empfindungen" und die des AuPairs. Die Chemie muss stimmen, sonst wird es übel.

      Dann sage ich dir bestimmt nix Neues damit, aber trotzdem...einige AuPairs nutzen das Jahr gut aus um Männerbekanntschaften zu machen, ggf. zu heiraten, schwanger zu werden oder auch mit irgendwelchen dubiosen anderen Geschäften Geld zu verdienen. Es kann also wirklich schief gehen und sehr teuer für dich werden - du "bürgst" für das AuPair.
      Klappt das alles von eurer Seite und der des AuPairs und haltet ihr euch alle an die Regeln (die es nicht grundlos gibt), kann es eine wirklich sehr, sehr schöne, bereichernde Zeit werden.
      Von den Kosten: Nun, nicht umsonst wird AuPair eigentlich als legale Sklaverei bezeichnet. Es kostet fast nichts, wenn man den Stundenlohn ausrechnet (und natürlich rechne ich hier Versicherung, Kost und Logis mit ein, inklusive aller anderen Kosten, wie Urlaub, Sprachunterricht, Ticket, AuPair-Agentur,...). Das schöne am AuPair - es kann einfach jederzeit arbeiten. Rund um die Uhr (zumindest in Notfällen). Ihr müsst mit Kind A ins Krankenhaus? Das AuPair bleibt mit den anderen Beiden zu Hause. Kein Problem, denn die Kinder kennen und vertrauen dem AuPair. Du musst nochmal schnell in den Supermarkt, weil du die Butter vergessen hast und du willst nicht den 3 Kids mühsam erst 15 Minuten ihre Ausgehkleidung anziehen? Dann bleibt das AuPair eben zu Hause und du rennst schnell - sehr entspannend mal allein einzukaufen ;-). Natürlich hat auch ein AuPair relativ feste Arbeitszeiten und auch Freizeit. Es ist also keineswegs immer in deiner Wohnung auf Standby. Sämtliche Kosten für ein AuPair können steuerlich abgesetzt werden. Das Finanzamt akzeptiert bis zum Verhältnis 80:20 Betreuungskosten:Haushaltshilfe. Voraussetzung dafür ist, dass es vertraglich schon so vereinbart wurde. Die Nachteile liegen auf der Hand. Man geht ein großes Risiko ein. Gerade in der Anfangszeit benötigt ein AuPair viel Betreuung und Erklärungen und ist wie ein weiteres Kind. Je nachdem woher dein AuPair kommen soll - aber nicht überall gibt es dauerhaft Strom, geschweige denn elektrische Geräte. Jedenfalls ist es aber dem AuPair unklar, wie DEINE elektrischen Geräte funktionieren. Deutsch kann ein AuPair meistens nur extrem ungenügend. Wörterbuch bringen Sie mit und der Rest ist mit Händen und Füßen für einen Monat - und nun überlege mal, wie du mit Händen und Füßen das deutsche Versicherungssystem erklärst oder dass das AuPair ein Konto braucht. Es ist schon lustig. Dann kommt irgendwann der Sprachkurs und falls du einen guten auswählst, klappt das danach mitbedenkt Verständigung ganz gut.

      Mein erstes AuPair aus Georgien hat danach noch ein weiteres Jahr angehangen (nicht bei mir) um die Sprache professionell zu lernen und danach hat sie in Deutschland studiert - sie war dann C2. Sie hatte keine professionelle Erfahrung mit Kindern und stammte nur aus einer größeren Familie, in der man eben mal auf die Kleineren aufpasste. Sie war die Beste von Allen. Meine Kinder sollten keine pädagogisch wertvollen Spiele spielen mit ihr, sondern ihre Aufgabe war es den Kleinen täglich in den Kindergarten zu bringen und abzuholen, den Großen zur Logopädie zu bringen und die Geschirrspülmaschine früh einzuräumen. Die restliche Zeit war Spielen und Toben vorbehalten. Manchmal hatte sie Lust ein Gericht aus ihrer Heimat für uns Alle zu kochen. Oft hat sie gelernt. Wir sind häufig mit ihr in Urlaub gefahren. Es war einfach eine sehr schöne Zeit.

      Unser 2. AuPair war schon älter. Sie hatte eine abgeschlossene Berufsausbildung und einen Job (bei den Stadtwerken in Weißrussland). Sie wollte nur diese Erfahrung noch sammeln, bevor sie zu alt ist. Als sie unsere Zusage bekam, wurde sie von ihrem Arbeitgeber für 1 Jahr beurlaubt und da war sie. Eine sehr selbstbewusste junge Frau - ein totales Gegenteil zu unserem letzten AuPair. Sie arbeitete sehr pflichtbewusst. Man konnte sich auf sie immer verlassen. Sie fragte früh, was ihre Aufgaben am Tag seien und danach war sie weg - sie hatte viele Freundinnen hier. Sie hat zwar ihren Job hier erfüllt, nur gehörte dazu eigentlich auch die Aufnahme in die Familie als Familienmitglied - dazu hat sie uns leider nicht die Möglichkeit gegeben.

      Unser 3. AuPair war eine echte Überraschung und unsere Negativ-Erfahrung. Ein junges Mädchen (wirklich von der geistigen Entwicklung kann man nichts anderes sagen) aus "Gutem Hause" - also vor allem mit reichen Eltern. In der Zeit bei uns hat sie unzählige Smartphones (natürlich immer das allerneueste Modell) verloren, am Ende sogar ihren Reisepass samt Titel (weswegen sie Deutschland dann auch verlassen musste). Das Taschengeld eines AuPairs reichte für sie keinen Tag lang (witzigerweise hatte sie immer mehr Geld als ich) - ausgedehnte Shoppingtouren bestimmten ihren Alltag. Für ihre Arbeit hatte sie kaum Zeit oder sie verband sie mit ihrem Vergnügen. So hat sie einmal meinen Ältesten vom Schwimmkurs abgeholt und ist auf dem Rückweg noch zur Pediküre gegangen. Sinnlos zu erwähnen, dass ich mir schon Sorgen gemacht hatte, wo die Beiden bleiben. Sie hatte unzählige Männerbekanntschaften, die vom Alter ihr Vater oder Großvater hätten sein können. Ich will gar nicht wissen, wo sie ihre Nächte verbrachte - bei mir jedenfalls nicht. Sie kam teilweise in Kleidung, die vielleicht für Edelhuren angemessen wären so gegen 5:00 Uhr bei uns an - 6:00 Uhr musste sie dann bei uns "arbeiten". Nun - wir haben in der Zeit mit der Polizei und mit der Agentur zusammengearbeitet. Keine schöne Erfahrung. Der Verlust des Reisepass kam uns gerade recht. Ich habe sie noch bis zum Flugzeug begleitet und aufgepasst, dass sie auch einsteigt. Danach kam der Crash in der Ukraine und sie konnte nie wieder kommen.

      (13) 09.05.17 - 14:00

      Hi du,

      vielleicht solltet ihr mal nach AuPair Omas schauen, sowas gibt es auch. Das sind dann schon ältere Damen (noch fit natürlich) die auch schon Erfahrung mitbringen.

      Kostet aber natürlich auch Geld, wie ein normales AuPair auch und nicht gerade wenig. Ist dann die Frage ob es sich lohnt, wieder arbeiten zu gehen, wenn man dann von dem Geld nix hat. :-)
      Wäre bei uns so der Fall gewesen. Im Endeffekt hätten wir vielleicht 100 oder 150 € mehr gehabt, wenn wir in der günstigsten Einrichtung einen Platz bekommen hätten. Dafür wollte ich dann nicht auf mein Kind verzichten.

      Ein guter Freund hat seit sechs Jahren Au Pairs, also inzwischen die sechste.

      Bisher größtes Problem: Ein Au Pair aus Russland, dass sich nach drei Monaten vom Acker machte und einfach verschwand. Dumm, weil man ja haftet. Ging irgendwie noch gut aus, weiß allerdings nicht mehr wie.

      Anderes Problem: Zwei der Mädels waren wilde Partymäuse, die Pflichten wurden nur so gerade eben erledigt, die waren mehr weg als da.

      Drittes Problem: Die jetzige kann wirklich kaum deutsch, auch nach einem halben Jahr mit extra teurem Sprachkurs kaum Besserung. Nicht gut, da die Tochter nun auch viel reden möchte und die Verständigung fast nur auf englisch passiert.

      Fazit: Zwei der Au Pairs waren gut, drei sehr medium und eine richtig schlecht.
      Ich finde den Schnitt eher bescheiden.

      Und sie haben es echt gut bei ihm - Einliegerwohnung, Auto etc..

      Mein Freund nimmt allerdings auch nur noch welche aus dem europäischen Ausland, gibt sonst wohl doch zu viele die sich hier dann einfach nur einen Kerl suchen und abhauen möchten.

      LG, katzz

      Hallo Julie, wir hatten immer Aupairs aus Südamerika (Kolumbien und Mexiko). Die kommen aus Großfamilien und haben oft selbst kleine Geschwister. Als unsere Kinder klein waren hat das immer super funktioniert. Unsere Agentur, dir seit Jahren beauftragen ("Aupair Südamerika"), bestimmt über google zu finden) hat uns nach unseren Vorstellungen passende Mädchen vorgestellt, Nur einmal ging es schief, da mußten wir einen Familien/Aupaiewechsel machen... Wichtig ist, daß Du darauf achtest, daß die Mädchen Englisch können, damit die Verständigung am Anfang klappt.... Das Deutsch reicht am Anfang für die "Feinabstimmung" noch nicht aus.

      LG Johanna

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