Wie geht man damit um?

    • (1) 28.07.17 - 22:56

      Wie geht man mit einem Familienmitglied um,das laufend Ärzte aufsucht oder ins Krankenhaus geht.Und dann wieder Feuern kann?
      Die Person hätte angeblich ein Schlaganfall,im Kopf aber nicht nachweisbar ,das was die Person hat sie hat jetzt ein Dialekt dadurch am Anfang könnte sie kein Deutsch mehr und stotterte..
      Seid dem sucht sie nur Ärzte auf oder ist im Krankenhaus.
      Ich weiss gar nicht mehr wie ich damit umgehen soll.
      Letzte Woche war Sie wieder im Krankenhaus ,sehr dramatisch erst hiess es sie Brauch eine Bluttransfusion dann wären die Lümpfknoten entzündet angeblich sind es die Lümpfknoten.
      Freitag würde sie entlassen und Samstag war Sie gleich auf ein Festival.
      Ich weiss gar nicht was ich noch glauben soll oder wie ich damit umgehen soll.
      Kennt jemand sowas?

      Um was geht es Dir, ist die Person tatsächlich krank oder tut sie nur so? Wenn sie tatsächlich unter Sprachstörungen leidet würde ich sie ernst nehmen. Man kann ja auch stotternd an einem Festival teilnehmen und muss sich nicht gleich daheim verkriechen. :-)

    • kommt auf mehrere Faktoren an

      - wer ist die Person / wie nah steht mir die Person
      - worum geht es
      - wie war die Person vorher, was hat sich verändert
      - wie geht die Person selbst damit um

      es gibt verschiedene Ursachen und entsprechend auch das damit umgehen.

      Dass die Ärzte nichts finden, heißt nicht automatisch, dass da nichts ist!
      Manche haben wirklich was, finden aber lange keinen Arzt, der sich damit auskennt.

      Bei anderen ist die Ursache nicht körperlich, sondern ein Trauma oder anderes.

      Bei manchen ist es eine andere Ursache, die gar nicht wirklich gesund sein "wollen".

      Je nachdem worum es geht, wie die Person sich vorher verhalten hat, wie nah mir die Person steht, würde ich etweder sie dabei unterstützen die Ursache / Hilfe zu finden, die die Person braucht.
      Mich distanzieren.
      Weiter so mit der Person umgehen wie bisher auch und sie ihr Ding durchziehen lassen.

      Wenn mir die Person sehr nahe steht und sie es erlauben würde, bin ich auch schon mal mitgegangen. Als meine Mutter Angst hatte, dass es bei ihr in Richtung Alzheimer ging, wollte sie jemanden aus der Familie dabei haben, weil sie sich gar nicht mehr alles merken konnte.
      Letztlich war es erhebliche Schlafapnoe, die 1. ähnliche Symptome hervorbrachte 2. sehr gefährlich war. Drauf gekommen ist der Kardiologe. Zu diesem kam sie aber erst durch einen Lungenfacharzt. Lungen waren ok, der Lungenfacharzt war aber so helle, sofort richtig aufs Herz zu tippen.

      Während der Neurologe nichts fand und sie als gesund heimgeschickt hatte. Besser gesagt als körperlich gesund mit Einbildungen :-(

      Umgekehrt kenne ich auch Menschen, die wirklich was haben, mit sich selbst nicht zu frieden sind und ihre Wut und ihren Zorn an anderen auslassen. Ja, es IST schwer und plötzlich auf andere angewiesen sein ist heftig. Wütend sein ist auch völlig ok. Nur die ständige Wut ständig an anderen auszulassen, irgendwann nicht mehr (wenn das Maß voll ist).

      Daher: es kommt ganz klar auf die Faktoren an.

      (8) 29.07.17 - 10:15

      Alles okay mit Dir?

      Von wem sprichst Du eigentlich und in welcher Beziehung stehst Du zu dieser Person?

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