Ist mein Vater ein Alkoholiker?

    • (1) 10.08.17 - 23:03

      Hallo!

      Ich habe ein Problem, das mit meinem Vater zu tun hat und es ist mir bis jetzt relativ schwer gefallen darüber zu reden deswegen würde ich mich freuen wenn jemand hier mir helfen könnte??.

      Wie sie bereits oben lesen konnten fragen ich mich seit einiger Zeit ob mein Vater Alkoholiker ist.
      Meine Eltern sind seit meiner Geburt getrennt und beide haben jeweils eine neue Familie mit zwei Kindern gegründet ,sodass ich nun stolze Schwester von 4 Halbgeschwistern bin????.
      Ich lebe bei meiner Mutter besuche meinen Vater aber regelmäßig jedes 2. Wochenende und die Hälfte der Ferien bei ihm. Dazu habe ich aber seit ein paar Monaten gar keine Lust mehr und das liegt nicht daran, dass ich mit 14 Jahren etwas anderes tun möchte als das Wochenende mit meinem Vater zu verbringen (ich hoffe übrigens ,dass sie mich trotz meines Alters weiterhin Ernst nehmen und nicht als dramatischen Teenager abtun der sich etwas zusammenfantasiert) ,sondern damit dass er jeden Abend entweder mindestens 2 bier( über den tag sind es wahrscheinlich mehr) oder 3-4 (gut gefüllte) Gläser Wein konsumiert????
      Ich kann allerdings nur sagen wie es an Wochenenden oder im urlaub ist, in der Woche sehe ich ihn ja nicht.

      Jedenfalls ist er dann oft betrunken zu anfangs sehr euphorisch und albern und schließlich sehr leicht reizbar und wütent sodass er schnell meine Stiefmutter provoziert mit der er sich sowieso schon fast täglich heftig streitet.
      Zudem ist er nicht mehr ansprechbar es ist quasi unmöglich in seinem Zustand ein normales Gespräch zu führen, es ist als spräche ich mit einem verschlafenem Kleinkind!
      Außerdem habe ich ihn schon einige Male torkeln sehen (falls das irgendwie relevant ist????).

      Tagsüber ist er ein vollkommen anderer Mensch und er war bis jetzt immer ein sehr guter Vater mit dem ich über alles sprechen konnte.
      Aber dieser Vater der sich Abends betrinkt und dann nur noch MÜLL redet gefällt mir einfach nicht mehr.

      Meine Stiefmutter hat ihn bereits auf seinwn hohen Alkoholkonsum angesprochen und auch ich habe ihm bereits gesagt was ich davon halte (nichts) aber er hört weder auf sie noch auf mich????.

      Sogar eine Mutter(die in keinster Weise eine eifersüchtige Frau ist die versuchen würde meinen Vater schlecht zu machen) hat mir erzählt das mein Vater bereits früher ihrer Meinung nach zu viel Alkohol getrunken hat.

      Mein Großvater väterlicherseits war übrigens auch Alkoholiker und ist daran gestorben.

      Nach dem was sie jetzt über meine derzeitige Lage wissen, interessiert es mich sehr ob sie mir sagen können, ob ich meinen Vater als Alkoholiker bezeichnen kann????.

      Ich möchte ihn im moment nicht mehr besuchen, tue mich aber schwer ihm das zu vermitteln da er eigentlich ein sehr guter Mensch ist.

      Meine Beziehung in der Familie war sowieso schon immer sehr belastet, ich verstehe mich überhaupt nicht mit meinem Bruder(fast 11) allerdings nicht auf diese geschwisterliche Art sondern sehr sehr schlimm da er ein sehr verhaltensauffälliger Junge ist der schnell aggressiv wird und zudem extrem eifersüchtig ist sobald ich da bin und er nicht mehr die ganze Aufmerksamkeit meines Vaters habe.Ein Psychologe hat ihm nicht wirklich geholfen.
      Meine Stiefmutter und ich haben uns auch nie verstanden bis wir uns irgendwie gegen meinen Bruder(der auch sie täglich terrorisiert) und meinen Vater (der sich ihr gegenüber oft unausstehlich verhält).
      Allerdings scheint es als würde sie ihren Frust manchmal an mir auslassen denn oft rastet sie bei winzigen Anlässen komplett aus, während sie bei meinem Bruder oder Vater wahrscheinlich nicht mal mit der Wimper gezuckt hätte.Ich bin aber nicht wirklich wütent auf sie, sie tut mir eigentlich ziemlich leid weil sie tag und nacht mit den beiden verbringen muss????.

      Trotzdem ist es für mich natürlich sehr anstrengend und das mit dem Alkohol hat dann quasi das Fass zum überlaufen gebracht.

      Ich würde mich wirklich sehr über eine Rückmeldung freuen????, denn ich komme gerade aus unserem 3wöchigen Somnerurlaub zurück und momentan überzeugt dass ich meine zweite Familie in den nächsten Monaten auf keinen Fall mehr sehen möchte (Gut, hier haben sie ihren dramatischen Teenager????).

      Vielen Dank schonmal im Voraus, dass sie sich die Mühe gemacht haben über meine verkorkste Situation zu lesen????

      Eine ratlose Tochter

      • Guten Morgen

        Ob dein Papa jetzt mum ein Alkoholiker ist kann man so pauschal nicht sagen wenn er es gar nicht sein lassen kann und nicht ohne was zu trinken meint klar zu kommen dann kann man das schon gut und gerne behaupten.
        Dadurch das du aber nicht weißt wie es ist wenn du nicht da bist würde ich erstmal solche Behauptungen vermeiden

        Mein Erzeuger ist Alkoholiker und das hab ich immer am Telefon gehört das er wieder was getrunken hat

        Das einzige was man dir raten kann (Weil du da nun mal nichts machen kannst) ist für dich zu entscheiden ob es für dich gut ist da noch weiterhin hin zu gehen.
        Muss ja nicht für immer sein aber halt so lange bis sich das da beruhigt hat.

        Ich wünsche dir trotzdem schöne Ferien

        Hallo liebe ratlose-Tochter!

        Was du schreibst klingt m.M.n. sehr nach einer Alkoholsucht.

        Wie war es denn in den drei Wochen? Du schreibst, dass du den Konsum ja nur am WE mitbekommst, zuletzt war es aber doch ein längerer Zeitraum.

        Und was hat dein Vater gesagt, als du (oder deine Stiefmutter) ihn auf seinen Konsum hingewiesen hast?

        Ich habe selbst in der Familie Erfahrung mit Alkoholismus, allerdings nicht so hautnah, wenn du so willst, da ich bereits mein eigenes Leben und Kinder habe, als ein Elternteil schwere Probleme bekam. Die Sache ging allerdings auch schon viele viele Jahre unbemerkt...

        Wichtig ist: du hast an nichts schuld! Und auch schwierige Geschwister etc! Lass dir so was niemals einreden!! Und auch, wenn dein Papa nicht die Finger vom Alkohol lässt (dir zuliebe, das könnte man ja erwarten...) ist es eben nicht so, dass er den Alkohol mehr liebt, sondern er IST abhängig, er KANN nicht anders (vor allem nicht ohne Hilfe (auch wenn er das anders sieht bzw. behauptet).

        Was aber kannst du tun? Ich würde zunächst das Gespräch mit ihm suchen! Mach dir Strichpunkte, sage ihm alles was dich beschäftigt! Dass du glaubst er sei abhängig, wie schlimm du sein Verhalten unter Alkohol empfindest, auch seine Veränderung mit steigendenem Pegel, dass du Angst um ihn hast (Vorgeschichte Großvater) etc pp. Bitte ihn nur zuzuhören! Anschließend darf er sich äußern! Er wird alles herunterspielen, könne ja jederzeit aufhören etc.. Vielleicht weiß er aber auch, dass er ein Problem hat, und "muss" das allein wieder hin kriegen, schließlich hat er sich auch allein in die Situation gebracht (das musste ich mir lange anhören).

        Du wirst ihn zu nichts zwingen können. Aber du solltest ihm, sofern du dafür die Kraft hast (es ist wirklich anstrengend), die Pistole auf die Brust setzen! Du möchtest an "deinen" WEs einen Vater ohne Alkohol erleben. Entweder kann er das oder du möchtest nicht mehr kommen! Wenn du das allerdings so einforderst, solltest du es konsequent durchziehen. Er wird sich vielleicht bemühen, aber er wird es nicht schaffen, wenn er abhängig ist.

        Den Schritt zum Entzug kann nur er gehen!

        Was viele nicht wissen: Beratungsstellen (z.B. Diakonie, Freundeskreis e.V.) stehen auch Angehörigen zur Verfügung!

        Jetzt habe ich ganz viel geschrieben und könnte noch weitere Seiten füllen! Ich hoffe dennoch dir etwas geholfen zu haben. Du darfst mich gerne weiter fragen, wenn du möchtest!

        Alles Liebe und starke Nerven

          • Danke Moni!
            Ich war in der Therapie zum Angehörigenseminar und war eine von nur wenigen "Kindern" als Angehörige. Meistens waren es Partner oder Eltern. Und ganz schlimm mitgenommen haben mich die Geschichten der Jugendlichen, die schon ihr ganzes Leben unter dem Alkohol zu leiden hatten.

            • Genau aus dem Grund hab ich meine erste Ehe nach gut 2 Jahren beendet, weil ich das meinen Kindern ersparen wollte, sie waren Gottseidank noch klein. Mein Mann war komplett uneinsichtig, schmiss den Job und wurde gewalttätig. Dann flog er raus, Ende. Kann Frauen nicht verstehen, die das ewig mitmachen. Ich hab es leider vor der Ehe nicht gemerkt, weil wir nicht zusammen wohnten.LG Moni

        Hallo nochmal???? vielen Dank für die ausführliche Antwort!
        Ich werde wirklich nochmal ausführlich darüber mit ihn reden müssen.Zu deiner Frage wie er reagiert hat als ich ihn darauf angesprochen hatte: er ist gar nicht richtig darauf eingegangen sondern hat vom Thema abgelenkt????...

        • Oh und die Fragezeichen waren ursprünglich emojis :)

          Leider typisch...

          Ich habe meinem Familienangehörigen eine Weile Zeit gegeben, die Sucht selbst in den Griff zu kriegen (wie gesagt: "ich habe mich selbst in die Misere gebracht, ich MUSS da allein wieder raus" hieß es immer...).
          Über Weihnachten/Neujahr würde es ganz schlimm, Person war für mich nicht mehr erreichbar, ging nicht ans Telefon. Habe Nachbarin angerufen nachzusehen und so konnten wir telefonieren. Schlechte Zeit gerade, aber wird schon wieder....hieß es. Besuch unerwünscht. Da habe ich mich hinweggesetzt und bin (mit Ankündigung) vorbei gefahren. Person (ich versuche es anonym zu halten) sah fürchterlich aus, Wohnung war in schrecklichen Zustand!

          Da habe ich quasi den Hausarzt (dummerweise noch ne Vertretung, aber top!!) überrumpelt, dass wir ne Einweisung brauchen, bin dann mit hin, Gespräch, Einweisung und zunächst Entgiftung. Und Aufpäppelung! Nach 2 Wochen ausschließlich Alkohol und keinerlei weitere Nahrung kann man sich vorstellen wie das Blutbild aussah...
          Anschließend ging's nach Hause und einige Wochen später in Reha/Langzeittherapie. Das dauert in der Regel mehrere Monate.

          In gewisser Weise habe ich die Person auch zum Entzug "gezwungen". Wir haben Glück gehabt, seit gut 1,5 Jahren trocken und endlich wieder Bezugsperson für mich und Großelternteil für meine Kinder! Und mir (im Nachhinein) dankbar, dass ich mich dann doch über die "Wünsche" hinweggesetzt habe ;)

          Alles Liebe für dich! Und denk an dich und schütze dich!

    Hallo,

    für mich klingt das schon sehr danach, dass dein Vater Alkoholiker ist.

    Ich würde dir raten auf dein Gefühl zu hören. Wenn du ihn im Moment nicht besuchen möchtest und deine Mutter hinter dir steht und dich unterstützt, dann mach das.

    Mein Vater ist auch Alkoholiker, war er schon immer. Ich kenne ihn gar nicht anders. Ich hatte keine Möglichkeit ihm auszuweichen, weil meine Mutter an der Beziehung festgehalten hat. Ich war heilfroh, als ich mit 18 endlich ausziehen konnte und kämpfe heute noch mit den Erlebnissen aus meiner Kindheit.

    Wenn dir dein Vater im Moment nicht gut tut, dann bleib erstmal bei deiner Mutter.

    LG

    Hallo, ich finde es schwer das von außen zu beurteilen, aber es klingt zumindest nicht nach normalem Alkoholkonsum. Wenn du schreibst er trinkt am Abend zwei Bier finde ich das jetzt nicht sooo viel, aber wenn er betrunken ist und torkelt, würde ich vermuten, dass er vor euch nur 2 Bier trinkt und vielleicht heimlich noch den ein oder anderen Schluck zu sich nimmt. Und diese Vertuscherei wäre schon typisch Alkoholiker (ich spreche da leider aus Erfahrung. Mein Vater war Alkohol abhängig und ist letztendlich auch an den Folgen daran gestorben). Aus meiner jetzigen Erwachsenensicht kann ich dir raten: Schaue auf dich! Mit 14 bist du nicht verantwortlich für deinen Vater. Du bist das Kind, er der Erwachsene. Er muss für sich sorgen. In zweiter Linie ist deine Schwiegermutter verantwortlich. Aber bürde dir nicht mehr auf als du tragen kannst. Wenn du Abstand brauchst, gehe auf Abstand. Wenn dir der Kontakt wichtig ist, besuche ihn tagsüber, wenn er nicht getrunken hat. Leider kommen da viele nicht mehr raus, wenn sie es selbst nicht wollen. So leider auch mein Vater... Immer nur leere Versprechungen er wird sich ändern und passiert ist nichts. Letztendlich hat es mir geholfen mich emotional komplett von ihm zu distanzieren und mich nicht in seine Sucht reinziehen lassen. Also mein Vorschlag: Tu was DIR gut tut. Du bist NICHT verantwortlich. Alles Gute für dich!

    Alkoholkrankheit ist ja

    1. eine Sucht. Sucht bedeutet nicht die Menge, sondern das nicht ohne können.

    Gewohnheit ist es, wenn man zwar täglich was trinkt, aber auch GUT mal ohne was kann.

    Sucht ist es (unabhängig von der Menge), wenn es nicht mehr ohne geht. Wenn auch mit Anlass nicht darauf verzichtet werden kann.

    Allerdings ist diese Krankheit nur heilbar, wenn der Betroffene das selbst WILL.

    Viele behaupten auch lange, es sei nur Gewohnheit, auf die sie nicht verzichten möchten - weil sie den Punkt sich selbst gegenüber leugnen, dass sie nicht mehr darauf verzichten können!

    Es gibt teilweise Beratungsstellen für ANGEHÖRIGE von Suchtkranken.
    Ob er es ist oder nicht, ist erst mal zweitrangig. Du bist DAMIT überfordert! Du hast ein Recht darauf dich darüber zu informieren, welche Form von Hilfe du brauchst.

    Jugendamt wäre auch eine Idee. Je nachdem wie der Umgang geregelt ist und wie gut die sich dort auskennen. Dort mal erläutern, dass du nicht mehr hinmöchtest, warum und wie du es ihm sagen kannst

    Sinnvoller fände ich allerdings eine Beratungsstelle für ANGEHÖRIGE von Suchtkranken/Alkohol. Dort können sie dir eher erklären WANN es Sucht ist und noch wichtiger, wie du damit umgehen kannst, was du tun kannst, was du nicht tun kannst, was du nicht tun musst (weil es nicht deine Aufgabe ist), wie du für DICH Klarheit mit deinen Gefühlen bekommst, wenn er sich unter Alkoholeinfluss so verhält.
    Welche weiteren Stellen es gibt. Das wäre mein erster Schritt. Nicht alleine damit sein, den Gedanken und Gefühlen die du verständlicherweise hast.

    • Also das mit dem Jugendamt ist kein wirkliches Problem meine Mutter hat nämlich das alleinige Sorgerecht, weshalb ich nicht gezwungen bin ihn zu besuchen, aber er ist ja immernoch mein Vater.

Hallo ratlose-tochter

Also in der medizin, nach wissenschaftlicher sicht, ist jemand alkoholiker wenn er jeden abend sein gläschen wein drigend braucht, darauf nicht verzichten kann, auch wenn es nur um ein gläschen geht. Ich arbeite in einer klinik, und da haben wir patienten die jeden abend zu hause ein glas zu sich nehmen müssen, wenn sie bei uns sind bekommen sie nichts (verboten durch klinik). Da merkt man dann schon, dass diese leute, nur wegen dem, zittern schweissausbrüche haben oder unruhig sind.

Ob dein vater alkoholiker ist kann ich nicht sagen, aber habt du und deine stiefmutter ihn mal gefragt ob er echt unterstützung brauchen könnte beim hilfe suchen?

Glg

Hallo,

ich kann dich gut verstehen. Mein Vater hat auch früh angefangen zu trinken. Er würde aber heute immer noch behaupten kein Alkoholiker zu sein. Er trinkt glaube ich auch nur Bier und nichts hartes.

Ich höre auch sofort am Telefon wenn er etwas getrunken hat. Und er wird auch ziemlich gereizt und legt sich schnell mit jedem an. Als ich ihn letzten besucht habe war er auch angetrunken, auch wenn er in meinem Beisein nichts getrunken hat. Ich merke es schnell, weil er anders redet, sich anders verhält und über Gott und die Welt schimpft. Sonst ist er ein wirklich toller Vater gewesen, der viel mit mir unternommen hat.

Meine Eltern haben sich auch immer wieder getrennt, ich vermute deswegen. Mit mir hat aber niemand darüber gesprochen. Seit 8 Jahren ca. sind sie endgültig getrennt. Dadurch wurde es noch schlimmer.

Ich kann dir leider keinen Rat geben und kann dich verstehen, dass du da nicht mehr hin willst. Die Besuchsregelung kann man auch übers Jugendamt regeln. Die haben so eine Art Schlichtungsstelle. Und ich glaube mit 14 Jahren darfst du auch mitentscheiden. Vielleicht gibt das ihm noch mal einen Grund nach zu denken...

Wünsche dir alles Gute!

Liebe Grüße

Lefi

  • Hey danke für deine Antwort bin wirklich froh nicht alleine damit zu sein. Bin dieses wochenende wieder bei ihm und hab Freitag mal gezählt wieviel er jetzt wirklich trinkt: 12 gut gefüllte Gläser! Danach war er natürlich wieder betrunken was immer dadurch auffällt, wie er spricht und gestikuliert, und dass er sich wie ein kleinkind verhält :-(
    Aber es fällt mir so unglaublich schwer ihm das zu sagen, da er tagsüber ein so guter Vater ist.

Hallo ich bins nochmal :-) bin dieses wochenende wieder bei meinem vater und möchte meine aussage korrigieren dass er 3-4 Gläser trinkt. Habe diesen Freitag mitgezählt, es waren 12

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