Kind Nr. 4 eine gute Idee?!

    • (1) 17.09.17 - 20:11

      Hallo,
      Ich bin am überlegen ob wir noch ein 4tes Kind bekommen sollten.
      Ich liebe meine Kids so arg und wenn ich sie so beobachte denk ich oft nach oh so ein weiteres Wunder wäre toll aber dann denk ich 4 Kinder ist schon viel 🙈 auch weil die Leute dann reden werden.
      Wir haben schon 3 wundervolle Kinder und sind beide festangestellt und bauen gerade noch am Haus an Platz und das finanzielle sieht gut aus. Auch Urlaub ist nie ein Problem wie fahren mit dem Wohnmobil immer weg also auch genug Platz.
      Aber irgendwie schleicht sich immer ein aber in die Gedanken....

      Was hat euch dazu gebracht sich doch für ein weiters Kind zu entscheiden?

      Lg 😊

      • (2) 17.09.17 - 20:45

        Ich wollte immer 4. Ich selbst hatte nur eine Schwester. Und wollte mehr Geschwister. 3 war fuer für mich gefuehlt eines ist immer das 5. Rad am Wagen. Jetzt mir 4 fuehle ich mich komplett. Wenn bei euch alles passt warum nicht?

        • (3) 17.09.17 - 20:50

          Etwas wollen wir noch warten der kleine ist erster 9 Monate ☺️ ja es passt eigentlich alles, und wir beide denken darüber nach... glaube es ist einfach nur meine komischen Gedanken was andere sagen...

          Danke ☺️

      (4) 17.09.17 - 21:02

      Hallo

      Wir haben uns gegen ein viertes entschieden. Mal waren wir positiv, mal haben wir gezögert, mal wollten wir auf keinen Fall ein viertes. Der Wunsch war nie so stark wie bei den drei ersten. Somit nicht stark genug den Schritt zu wagen. Mittlerweile fühle ich mich zu alt und der Abstand wäre mir persönlich zu groß.

      In meinem (engeren) Umfeld gibt es vier Familien mit 4 Kindern. Vor allen habe ich großen Respekt. Diese Familien sind (von außen betrachtet) wunderbar. Und die Kinder, teils schon erwachsen, sind toll.
      Bevor ich diese Familien kennen lernen durfte, hatte ich riesige Vorurteile gegenüber kinderreichen Familien. Aber ich wurde eines besseren belehrt.

      In unserer Gegend steigt die Geburtenrate (zumindest lt Aussage unseres Kindergartens). Mit drei Kindern fällt man nicht mehr auf. 4 sind seltener, aber nicht kurios.

      Ich bin ab und zu wehmütig den Mut nicht gefunden zu haben. Wenn der Wunsch da wäre, und das drumherum passt, dann habt den Mut. Ich wünsche es Euch.

    • Dein Mann und Du richtet eure Familienplanung danach, was die Leute sagen? Komisch, denn die Leute müssen eure Kinder weder aufziehen noch finanzieren#augen
      Vier Kinder (bitte, es sind Kinder und keine Wunder) heisst allerdings nicht nur 4 süße Kleinkinder, sondern 4 x 18 Jahre Einsatz, Fürsorge, Geld, Schulsorgen und 4 x Ausbildung(inklusive 4 x Pubertät) Dein eigenes Leben ist in weiter Ferne, dann bist Du in ziemlich fortgeschrittenem Alter. Arbeiten möchtest Du sicher nicht mehr? Deine Altersvorsorge ist gesichert? (Wobei ich NICHT Deinen Mann meine). Alles geklärt? Nagut, dann legt los ;-) LG Moni

        • Das kommt immer drauf an wie man es definiert! Ein eigenes Leben bedeutet für mich.... In ruhe mit meinem Mann im Garten sitzen, weg fahren wann und wohin wir wollen, keine Rücksicht auf andere (kinder) nehmen, wellness....arbeiten was, wie und wann ich will.... Vielen geht mit Kindern nicht. Man ist abhängig, gebunden und Fremdbestimmt. Für die einen ist das kein Problem und es fällt Ihnen nicht auf und die anderen können es kaum erwarten wenn die Kids groß sind um "das eigene Leben " wieder zu leben

          • Dann hatte ich wohl noch nie ein eigenes Leben.
            Wir halten (viele) Tiere. Das fordert auch 24/7. Der Acker bringt ebenfalls viele Zwänge mit sich. Das ist der deutlich begrenzendere Faktor in unserer Freizeitgestaltung. Allerdings ist genau DAS unser Leben. Die Familie und der Hof. Ich empfinde es als organisatorische Herausforderung, nicht als wirkliche Einschränkung.

            • Ja das ist eben einfach individuell.

              Für uns wäre es einfach zu viele Einschränkungen, genau wie viele Kinder zu haben. Andere lieben das und sie vermissen garnix.

              Wir hingegen freuen uns wenn der zwerg in den kiga geht und ein stück selbstbestimmtes Leben zurück kehrt.... Natürlich lieben wir auch unsere Familie und fühlen uns auch Pudelwohl. "Eigenes Leben" ist natürlich falsch ausgedrückt aber es bedeutet einfach unabhängig zu sein, keine Rücksicht und keine Einschränkungen. Kinder und Tiere bedeuten natürlich viele Einschränkungen

              • Ich denke dass genau das heutzutage ein gesellschaftliches Problem ist. Keiner will länger als nötig zurück stecken. Man hat seine Wünsche, Ziele und Pläne und da passen Kinder leider immer weniger rein. Das ist denke ich auch der Grund warum es in Deutschland leider weniger Kinder gibt als noch vor 40 oder 50 Jahren.

                • (11) 18.09.17 - 16:30

                  Was soll daran ein Problem sein? Man kann eben sein Leben leben und glücklich sein mit seiner ganz persönlichen Entscheidung.

                  Man sieht soviele Kinder bzw Mütter mit Kindern, Kitas und Kindergärten sind meist übervoll. Ich würde nicht sagen das Deutschland ein Problem mit zu wenig Nachwuchs hat.

                  • (12) 18.09.17 - 16:39

                    Es gibt zu wenig Kinder. Die Geburtenrate steigt zwar wieder, zumindest bei uns im Kreis, aber es gibt bei weitem nicht genügend Kinder. Der demografische Wandel ist ja nicht eingebildet. Ich stimme einer Vorschreiberin völlig zu, weniger Menschen sind bereit ihre Komfortzone zu verlassen.

                    Das die Betreuungsplätze fehlen liegt aber an anderen Dingen. Geänderte Lebensführung, mehr berufstätige Mütter, mehr alleinerziehende Personen, vielleicht auch an anderer Verteilung der Wohnorte (Abwanderung, Urbanisierung)... . Da ist die Politik gefragt.

                    • (13) 18.09.17 - 20:32

                      So nachdem das Handy jetzt 2x den Text geschluckt hat nur kurz.

                      Ja die durchschnittliche Kinderzahl ist noch zu gering. Aber die Geburtenrate steigt (langsam aber sie tut es) wieder und durch das steigende Alter von Müttern ist die Statistik auch leicht verfälscht.

                      Trotzdem sehe ich nicht das Problem darin, dass nicht für alle Menschen die Unabhängigkeit mit vielen Kindern wünschenswert ist. Wer mit 1-2 Kindern ausgelastet ist, der ist sehr vernünftig wenn er es dabei belässt. Wenn dann eher die vielen Nachteile die man teilweise als Großfamilie hat und wegen denen sich Paare gegen mehrere Kinder entscheiden.

                      Ich kenne einige die gerne ein drittes Kind hätten, es sich aber nicht leisten können. Und das liegt nicht an überhöhten Ansprüchen, aber laufende Kosten müssen eben gedeckt sein.

                Hi,
                der Grund, warum es weniger Kinder gibt als noch vor 40 oder 50 Jahren liegt wohl auch mit der Einführung der Pille zusammen. Seit Ende der 60er/Anfang der 70er mussten die Frauen kein viertes, fünftes oder sechtes Kind bekommen, wenn sie nicht wollten.

                VG
                Gael

    (15) 17.09.17 - 21:25

    Mhmm. Das sind Vorurteile die mich aufregen. Ich bin 4 fach Mutter arbeite und meine altersvorsorge schaut gut aus. Was ich schon allein in betriebliche Altersvorsorge investiere. Wieso muessen müssen sich eigentlich immer Muetter sb 4 Kindern rechtfertigen? Ich kenne Mütter mit 1 Kind die nicht arbeiten.

    (16) 17.09.17 - 21:31

    Sie schreibt EINMAL Wunder und mehrfach KINDER. Warum ziehst du dich an dem einen Wort hoch?

    (17) 18.09.17 - 08:57

    "Arbeiten möchtest Du sicher nicht mehr? "

    Was hat das denn damit zu tun ? ich habe 4 Kinder und arbeite sehr wohl. Sogar bei deinem ehemaligen Arbeitgeber.
    Einige Mütter in meinem Umfeld haben 3-5 Kinder und fast alle sind berufstätig.

    Ich habe sieben Kinder und arbeite in Teilzeit.

    Warum soll das nicht möglich sein?

    Du hast dich hier schon oft negativ geen Familien mit vielen Kindern ausgesprochen. Vielleicht war es Dir einfach nur zu viel Arbeit und du hattest keine Lust dein Leben für die Kinder länger als nötig einzuschränken.

    Leben und leben lassen. Aber damit hast du leider hier im Forum oft ein Problem.

    Alles Gute und man ist nicht automatisch nur weil man viele Kinder hat asozial.

    • >> ... man ist nicht automatisch nur weil man viele Kinder hat asozial. <<

      Wo wurde das denn bitte geschrieben?
      manche lesen auch nur, was sie lesen wollen ... #augen

      • Das habe ich nicht gesagt dass das in diesem Beitrag steht.

        Leider kommen von frühchenoma immer wieder abwertende Kommentare zu Großfamilen.

        Auch soll dieser Satz vor allem ein klares Statement gegen die vielen Vorteile gegen Großfamilen sein!

        • Abwertend hat sie nix geschrieben.... Offenbar fühlen sich Mütter von mehreren Kindern schnell angegriffen. Ihre Fragen waren doch gerechtfertigt und es ist oft nicht üblich ab 4 kinder noch arbeiten zu gehen, das ist nicht negativ gemeint.ICH würde das z.b garantiert nicht schaffen.

          • Auch wenn ich nicht arbeiten gehen sollte nach dem 4ten Kind verdient mein Mann genug das wir es uns leisten könnten.
            Aber ich geh weiter arbeiten ich arbeite nach jedem Kind wieder Vollzeit von 4:00-13:00 Uhr extra so früh das ich meine Kids nur 13:30 in kiga müssen von 8 Uhr ab.. mein Mann 8:15-17 Uhr es ist alles super so und ich liebe mein Job

        Ich hab keine Vorurteile, hab selbst drei und wollte einfacg keins mehr, also der Kinderwunsch war nach dem 3. weg, wir waren komplett.
        Das hat natürlich auch was mit den Prioritäten zu tun und wie man gerne leben möchte.
        Da ich auch noch berufliche Ziele hatte, und auch andere Interessen, die Zeit kosten, mir aber sehr wichtig sind, war nach drei Schluss.
        Das Leben dreht sich ja schon sehr stark um die Familie, je mehr Kinder da sind und irgendwo geht auch mit jedem Kind zumindest vorübergehend ein Stück Freiheit verloren.
        Jemanden den das nicht stört, wird sich davon nicht abhalten lassen die Familie zu vergrößern.
        Wenn man aber merkt, dass einen das Leben mit Kindern nicht erfüllt unf man einfach andere Dinge braucht, um zufrieden zu sein, dann wird die Kinderzahl halt entsprechend geringer ausfallen.

Hi,
warum beziehen sich hier so viele immer nur auf das Finanzielle?

Du hast 7 Kinder und arbeitest in Teilzeit. Jetzt frage ich mich: wie geht es zeitlich, dass man 7 Kindern gerecht wird? Die brauchen doch alle ihre Mama und ihren Papa? Und durch 7 teilt es sich zeitlich schlechter als durch 2 oder 4 Kinder....

VG
Gael

Unsere finanzielle Seite sieht mehr gut aus wir verdienen beide voll und besitzen ein großes Haus. Wie die Zukunft aussieht das kann uns niemand sagen, mehr arbeiten gehen müsste ich nicht da mein Lohn reichen würde alleine die Familie zu versorgen. Wir bieten unseren Kindern alles was möglich ist und es geht Ihnen sehr gut.
Zeit hat jedes Kind mit uns genug jeder bekommt seine Zeit da achten wir sehr drauf.
Mein Mann und ich lieben uns immer noch wie am ersten Tag und uns erfüllt es eine Familie zu sein wir selber stecken nicht zurück den wir haben genug Zeit ☺️

Ja das einzigste Problem sind meine Gedanken weil die Leute reden wie noch ein Kind reichen den nicht 3 da habt ihr viel Arbeit schon... aber wir sehen Kinder nicht als Arbeit sie machen uns keine Arbeit und kein Stress für mich sind sie wie mein Ladegerät sie schenken mir Energie ☺️ andere verstehen das garnicht das mich das nicht fertig macht 😅😅

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