Wie ist das Familienleben mit zwei Kindern mit kurzem Altersabstand?

    • (1) 26.09.17 - 09:43
      Inaktiv

      Hallo,

      Ich habe einen 1 Jährigen Sohn und im Februar soll unser zweites Wunder auf die Welt kommen.

      Mich würde mal interessieren wie ihr euren Familien Alltag mit zwei Kids mit kurzem Altersabstand beschreibt.

      Ist es für euch einfacher als mit einem Kind? Oder sehr anstrengend?
      Klar gibt es solche und solche Situationen aber überwiegt das positive oder kommt ihr aus dem rennen garnicht mehr raus?

      Bin auf eure Erfahrung gespannt.
      Liebe Grüße :)

      • (2) 26.09.17 - 09:53

        Wir haben 20 Monate Unterschied zwischen den Kindern. Inzwischen sind sie 2 Jahre 2 Monate und 6 Monate alt.

        Also e

        • (3) 03.10.17 - 20:08

          Huhu, für mich extrem anstrengend. Würde es nicht mehr machen. Es hat schöne Seiten aber kostet viel Energie. Aber ist ja nicht bei jedem so. Jedes Kind ist anders.

      (4) 26.09.17 - 09:57

      Ich empfand es als extrem anstrengend. Das mag aber daran liegen, dass sich später bei beiden ADHS herausgestellt hat. Wären die beiden so einigermaßen pflegeleicht wie unser Großer gewesen, wäre es wahrscheinlich nur die ersten Monate anstrengend geworden.

    • (5) 26.09.17 - 10:00

      Sorry Handy 🙄

      Also einfacher als mit 1 Kind auf keinen Fall. Es ist schon stressig aber eben auch schön.

      Es kommt allerdings auch auf das Baby drauf an. Wenn Mini so wäre wie die Große früher (Schreibaby danach nur tragen) - ohje. Sie ist allerdings das komplette Gegenteil: ruhig, spielt ausgiebig unter dem Spielebogen, liegt generell gerne und schaut zu. Das macht es recht einfach.

      Wir haben einen ziemlich gleichbleibenden Rhythmus. Um 9 stehen wir auf (Familienbett und beide schlafen da durch) und frühstücken. Dann Haushalt (Große hilft, Mini schaut zu) und anschließend raus. Wenn wir wieder reinkommen wird noch gespielt und dann Mittagsschlaf. Dann essen und dann spielen sie "zusammen" während ich den Rest Haushalt mach. Beim puzzeln, vorlesen, toben usw schaut Mini interessiert zu. Dann kommt auch schon der Papa. Abends geht die große mit Papa ins Bett und ich hab die Kleine.

      Schwierig ist wenn beide gleichzeitig schreien, wenn die Große mal wieder einen Wutanfall hat oder wir Termine haben und beide plötzlich frische Windeln und am besten Klamotten brauchen ;-) Viele Tage laufen gut.... andere sind zum vergessen weil beide im Wechsel meckern weil etwas nicht passt.

      Also einfacher ist das leben mit zwei kleinen Kindern sicher nicht. Wobei ich den Umgang mit dem Baby einfacher finde weil man eben schon alles kennt und nicht mehr so unsicher ist. Was das Baby angeht bin ich wirklich sehr entspannt.

      Meine Kinder sind jetzt knapp 3 und 8 Monate, wir haben 27 Monaten zwischen den Kindern. Die ersten Monate waren sehr anstrengend. Beide Kinder sind keine Anfängerkinder, mein großer Sohn mitten in der Anatomiephase. Aber mittlerweile ist es wirklich sehr entspannt da der kleine jetzt auch mobil ist und die beiden viel miteinander spielen. Ätzend wird es nur, wenn einer, oder gar beide was haben. Das Baby hatte gerade Mittelohrentzündung, Schrie den ganzen Tag und schlief nachts nicht. Wenn man dann beide Kinder den ganzen Tag alleine hat kriecht man förmlich durch den Tag. Aber miese Tage gibt es leider immer.

      Ansonsten sehe ich ganz klar den Vorteil an einem geringen abstand. Die Kinder haben ähnliche Interessen, man plant den Tag um das Kleinkind herum, was man ja schon kennt, und das Baby kommt mit. Mit der Zeit interessiert es sich dann auch immer mehr für seine Umwelt und wenn wir jetzt zB auf den Spielplatz gehen sitzen beide Kinder gleichzeitig auf der Schaukel oder so. Das ist sehr schön.

      Eigentlich kann ich nicht sagen, dass sich unser Leben stark verändert hat. Wir machen immer noch die gleichen Sachen nur haben wir jetzt eben ein weiteres Familienmitglied dessen Bedürfnisse es zu beachten gilt. Aber an manchen Tagen bin ich trotzdem komplett gerädert da einfach permanent einer was wollte und man nur am Rennen ist. So Tage gab es auch schon als wir nur ein Kind hatten...

      • mein großer Sohn mitten in der Anatomiephase.

        #rofl - danke für diese Autokorrektur ;-)

        • Haha das stimmt aber durchaus auch! Seit dem er aufs Töpfchen geht hat er seinen Penis für sich entdeckt und ich werde auch ständig gefragt, was ich denn da habe (also oben und unter rum) und er erzählt auch gerne allen, dass das Baby auch einen winky (Wir leben in England und so bezeichnen die meisten kleinen Kinder den penis) hat. Letztens sagte er mir, ich hätte zwei Blasen (also meine Brüste) zu schön #rofl

    (9) 26.09.17 - 10:54

    Ich fühl mich bei solchen Threads immer angesprochen ;-)

    Unsere zwei sind 15 Monate auseinander. Ich finde es schön, sind wie Zwillinge. Unser sind auch sehr eng und spielen den lieben langen Tag miteinander. Als sie Babys waren war ich viel mit ihnen draussen, im Wald, im Zoo etc., den Kleinen in der Manduca, die Große auf dem Dreirad mit Schiebestange.

    Im Haushalt blieb damals öfter mal was liegen und das Haus sah aus wie ein Indoorspielplatz ;-) aber das war mir auch nicht so wichtig. Mittlerweile sind sie 5 und 6 und räubern den ganzen Tag draussen und drinnen herum. ;-) Ich könnte mir nicht vorstellen, jetzt nochmals ganz von vorne anzufangen, die sind halt aus allen Phasen in einem Rutsch drin und draussen.

    (10) 26.09.17 - 10:56

    Moin!

    Bei uns beträgt der Altersabstand zwischen Kind2 ich Kind3 (jetzt 6 und 8) nur 23 Monate.
    In den ersten zwei Jahren war es schon ziemlich anstrengend, da Kind2 recht eifersüchtig war und natürlich immer genau dann etwas von mir wollte, wenn ich grade mit dem Baby beschäftigt war.
    Aber seit die beiden miteinander spielen können ist es toll! Sie sind wie beste Freunde, können sich stundenlang miteinander beschäftigen, geben sich gegenseitig Mut und Halt und sind ein tolles Team!
    Natürlich streiten sie auch wild und laut miteinander, mit Schreien, Tränen und Türenknallen (früher auch mit kratzen, beißen und hauen). Oder sie zicken sich an, beleidigen sich und treffen die wunden Punkte des anderen wie nur Geschwister es können. (Phasenweise mehrmals täglich oder wochenlang gar nicht.) Aber auch daraus lernen sie Wichtiges fürs Leben.

    Ich würde den Abstand immer wieder so (oder noch kürzer) wählen.

    LG nobyna

    (11) 26.09.17 - 11:42

    Hallo, meine Kinder sind jetzt 21, 19 und 18 Jahre alt. Der Abstand zwischen Nr. 1 und 2 sind gut zwei Jahre. Zwischen Nr. 2 und 3 liegen lediglich 11 Monate. Ich würde es immer wieder so machen. Stressig fand ich es überhaupt nicht. Im Gegenteil, es ist bzw war immer ein Spielkamerad verfügbar. Auch heute verstehen sie sich gut.....inklusive der Partner mittlerweile.....und Unternehmen auch viel zusammen.
    Wir haben noch einen Nachzügler, 8 Jahre alt. Da empfinde ich es teilweise anstrengend, weil er ja "alleine" ist. Aber nichtsdestotrotz hat so ein einzelnes Kind auch Vorteile :-p#freu

    Es muss auch nicht zwingend zu Eifersüchteleien kommen. War bei uns nie Thema. Weder damals noch heute mit dem Kleinen. Ich bin aber auch eher der gechillte Typ. Es darf ruhig mal ein Korb Wäsche rumstehen ect.

    Genieß die Zeit mit deinen Zwergen. Es geht so schnell :-)

    LG #winke

    (12) 26.09.17 - 11:49

    Hallo
    Sagen wir es so, bei uns wäre es ohne den kleinen Abstand wohl viel ruhiger. Das ältere Kind hatte von Anfang an kein Interesse an den kleineren (wir haben kein Jahr Abstand) und auch jetzt wo sie mobil sind ist das so geblieben. Sie orientiert sich eher nach oben an der älteren Schwester und Cousine. Mit den beiden konnte sie sich schon sehr früh beschäftigen.
    Im Alltag hängen sie aufgrund des Alters halt doch oft aufeinander und so richtig trennen und sagen ihr geht mal in eure Zimmer geht noch nicht. Zudem eine der jüngeren etwas macht dass ich so von meinen Kindern noch nicht kenne (beissen, kratzen,..) #schwitz
    Aber das liegt natürlich auch den den Persönlichkeiten. Meine jüngsten sind anders als die Geschwister (es in dem Alter waren).
    Aber sich ganz neutral gefällt uns der kleine Abstand im Vergleich zum großen einfach nicht so. Letzteres finde ich generell einfach entspannter.

    LG

    (13) 26.09.17 - 11:57

    Hallo!

    Das erste Jahr war easy, weil die Kleine ein ganz ruhiges Baby war. Dann war es ca. 1,5 Jahre brutal anstrengend.

    Und jetzt - die Mäuse sind 5 und 3,5 - ist es einfach nur noch klasse.

    LG Claudi

    *lach* einfacher als mit "nur" 1 Kind sicher nicht.
    Wir haben 3 Kinder. Der Große ist 8 Jahre und zwischen Kind 2 und Kind 3 sind genau 23 Monate Unterschied.
    Schlumpf (fast 2 Monate) ist ein äußerst entspanntes Baby und "läuft" so mit.
    Sicher hatte ich auch schon mehrmals die Situation, dass Kind 2 und Kind 3 gleichzeitig die Windel kurz vor einem Termin gefüllt hatten und einer davon so sehr, dass auch frische Klamotten nötig waren. Aber da lacht man einfach drüber, ändern kann man es sowieso nicht :-).
    Unser 2. Kind ist sehr empathisch und sehr hilfsbereit. Wenn unser Schlumpf weint, so ist er sofort zur Stelle, streichelt/tröstet, gibt den Schnuller. Der Große gibt unserem Schlumpf auch schon mal das Fläschchen.

    Fazit: Es kommt auf die Kinder drauf an. Wäre unser Schlumpf auch so ein anspruchsvoller Säugling, wäre mein Alltag (bin während der Woche alleine) mit Sicherheit anstrengender.

    Alles Gute für dich!

    Wir haben 23Monate Abstand, die Kleine ist jetzt 6Monate alt.
    Ich war nach der Geburt geschockt, dass es so schlimm werden kann. Meine Große hat ein paar Wochen nach Geburt nur noch gebrüllt wenn es ins Bett ging und es war der Horror mit zwei schreienden Kindern.
    Auf Eifersucht war ich eingestellt, aber das so andere Sachen wie schlafen, essen usw auf einmal zum Problem werden, nicht.
    Meine Kleine hatte leider auch eine Gaumenspalte, die erst bei Geburt entdeckt wurde, so dass ich sie nicht stillen konnte und stattdessen ständig abgepumpt habe. Das hat mich viel Zeit und Nerven gekostet.
    Ich hatte den Eindruck dass meine Große mich dabei "stört" die Babyzeit mit der Kleinen zu genießen und hatte weniger Beziehung zu ihr.
    Ich habe immer verglichen: "Ach war das damals schön als meine erste Tochter so klein war! Da hab ich dies und das und das gemacht! Und hatte (rückblickend😉) sooo viel Zeit!"
    Beim zweiten Kind ist es viel schwieriger diese Zeit bewusst zu erleben/genießen.
    Ich habe die ersten Monate den kurzen Abstand sehr bereut, obwohl ich hoffe und mir sicher bin, dass sie später gut zusammen spielen.

    Hier nochmal die Nachteile und Vorteile:
    Positiv:
    -man fühlt sich noch mehr als Familie
    -ein Lebenstraum ist in Erfüllung gegangen
    -die Kleine ist sehr viel zufriedener, weil sie ja mehr Programm hat schon dadurch dass sie der Großen beim spielen zuschaut
    - man hat viel schneller einen Rhythmus
    - ich bin mehr draußen unterwegs als beim 1.kind
    - es ist das allersüßeste was es nur gibt wenn deine beiden Kinder miteinander spielen/lachen usw.

    Nachteile:
    - die Babyzeit ist ganz anders als mit dem ersten Kind, man ist gebundener (mit dem 1.baby konnte man abends lange ins Restaurant, jetzt kann man schon wegen der Großen nicht - lange Frühstücke mit anderen Muttis gehen nur wenn das große Kind weg ist).
    - das zweite Kind muss immer mit wenn das große Kind einen Termin hat (Krippe, Turnen, ect), dadurch wird es natürlich oft beim schlafen gestört und man kann die Schlafenszeit des Babys kaum nutzen
    - man kann nicht immer soo viel gemeinsam als Familie machen, oft teilt man sich auf, einer geht mit der großen raus, einer kocht drinnen oder geht mit baby einkaufen.... usw. Also gemeinsam als Familie ist es schwer weil dann ja alle Freizeit haben müssen und doch mehr Haushalt/Wäsche anfällt als davor.
    - es ist insgesamt sehr sehr viel mehr Organisation nötig (Bsp. ich bringe die Große zur Krippe und fahre dann mit Baby zu einer Freundin - bis ich da alles eingepackt habe... das dauert! Oder noch krasser: mit Baby und Kleinkind an den See!;-))

    Insgesamt rate ich dir: bereite dich auf alles vor (was schwierig werden kann) und such dir jetzt schon Unterstützung für den Notfall. Ansonsten empfinde ich es mitlerweile als sehr schön und man gewöhnt sich einfach immer an ein anderes Level von Organisation ;-)

    (16) 26.09.17 - 12:09

    Huhu,

    war schon mega anstrengend als sie klein waren aber ich hab es nie als Last oder so empfunden. Jetzt, mit 7 und 8 Jahren (und auch vorher schon) ist es einfach nur super, da sie alles zusammen machen und auch vom Geschlecht her gleich sind. Ach, einfach nur gut. Freu dich drauf!

    Huhu,

    wir haben zwischen unseren Töchtern genau zwei Jahre. Jetzt sind sie 14 und 12. Das erste Jahr war hart, aber beide Kinder haben unheimlich davon profitiert. Sie verstehen sich sehr gut, war auch mal anders, aber gerade jetzt in der Pubertät machen sie viel zusammen, tauschen Klamotten, geben sich Tipps und verbringen gerne Zeit zusammen.
    Unser Nachzügler ist 19 Monate alt. Das ist natürlich im Vergleich zu zwei kleinen Kindern easy zu handeln. Allerdings mit zwei pubertierenden Mädels dazu auch eine anstrengende Nummer #augen.
    Allerdings bin ich Verfechterin eines geringen Abstands, aber Nummer 4 wird es nicht geben ;-). LG #winke

    (18) 26.09.17 - 12:20

    Kommt darauf an wie du gestrickt bist. Meine beiden großen haben 16 Monate unterschied und es war sehr anstrengend und ist es manchmal noch. Niemand liebt und hasst sich mehr wie Geschwister.

    Ich nehme Dinge immer so wie sie kommen. Hilft ja nicht wenn ich rumjammer das dies oder das nicht so toll ist und stelle mich dann halt auf die neue Situation ein. Flexibilität hat mir schon oft den Hintern gerettet.

    LG und eine gute Zeit
    Corinna

(20) 26.09.17 - 14:27

Hallo :)
Ich finde es kommt auch darauf an, ob man Hilfe von außen hat. Unsere beiden sind 21 Monate auseinander. Der Große ist grad 2 geworden und die kleine 8 Wochen alt. Ich finde es verdammt anstrengend. Unser Sohn ist der totale Wirbelwind, schläft nicht durch und kann wirklich keine Minute still sitzen. Die kleine hat Koliken und schreit viel und lebt wie mein Sohn in der trage. Beide gleichzeitig ins Bett bringen geht gar nicht. Weil mein Sohn nicht runter kommt wenn die kleine dabei ist. Und so ist er denn auch mal bis halb 10 wach bis der Papa kommt. Am we ist alles entspannter, da kümmert sich der Papa sehr viel und es ist wirklich erholsam. Aber als Familienleben würde ich das noch nicht beschreiben, weil wir beide einfach fertig sind. Wir haben aber auch niemanden der uns die Kinder mal abnimmt. Die Schwiegereltern wohnen 700 km weit weg. Als wir noch zu dritt waren, hab ich jeden Tag frisch gekocht, das kann ich gar nicht mehr leisten. Ich hoffe das es sich bald alles wieder einspielt und sich entspannt. Trotzdem würde ich keinen größeren abstand haben wollen, weil wir denken, das es ganz toll später für die Kinder sein wird.

Meine beiden Ältesten sind 23 Monate auseinander. Ich fand es gar nicht anstrengend, was daran lag dass die Kleinere sehr pflegeleicht wsr, nicht wie die Große. Sie lag immer nur rum, guckte zufrieden umher, schrie nicht so bestialisch wenn Müdigkeit oder Hunger zunahmen. Sie war ein ausgeglichenes und ruhiges Baby.
Mittags schliefen wir alle und der Alltag hat mich null überfordert.

Dennoch würde ich so einen kurzen Abstand nie mehr wiederholen.
Als die Jüngere 1,5 war ging es allmählich los mit Zoffereien wegen nichts. Unaufhörlicher Konkurrenzkampf.
Sie schlafen amliebsten zusammen aber spielen geht normal nicht ohne Streit.
Jetzt sind sie bald 8 und 10. Die Kleine sah immer zur Großen auf, die Größere ist nur genervt, diskutiert die Jüngere in Grund und Boden. Man erträgt sie eigentlich seit jeher nur getrennt voneinander.

Sowas kenne ich beim Abstand von 4, bzw. 6 Jahren zur Kleinsten nicht.

(22) 26.09.17 - 17:34

Hallo!

Unsere sind jetzt fast 12 und fast 11 Jahre alt. Die Beiden sind 13,5 Monate auseinander und ich würde es immer wieder so machen.

Klar ist die Baby- und Kleinkindzeit anstrengend, aber sie hat auch ihre schöne Seiten. Ich war früher ganz viel unterwegs mit den Beiden. ..im Zoo, im Park. Sie haben sich (trotz Geschlechterunterschied) immer genügt. Auch heute kann ich mit den Beiden noch gut zusammen Ausflüge machen und dabei mal entspannt zugucken, weil sie alles zusammen machen.

Auch im Urlaub sind sie ein Herz und eine Seele.

Aber sie konkurrieren auch sehr stark und haben sich oft verbal in der Wolle. Dann geht's drum, wer morgens zuerst am Auto ist und vorne sitzt, Zeugnisnoten werden verglichen, jedes Gramm Süßigkeit abgezählt usw. Es kann also auch anstrengend sein :P

Lg

(23) 26.09.17 - 21:19

Hallo,
also einfacher als mit einem Kind war ja wohl nicht ernst gemeint, oder?#rofl

Unsere beiden Großen sind 17 Monate auseinander, eigentlich wären es 18 gewesen.
Als sie klein waren, war es schon stressig mit dem ganzen Wickeln und Extratouren Nachts.
Aber auch mit einem wäre es stressig gewesen, also warum nicht gleich zwei...;-)

Inzwischen sind sie 5 und grad 7 und verstehen sich wunderbar, spielen lange und intensiv und brauchen mich gar nicht mehr. Muss man natürlich auch fördern.

Viel Spaß und eine schöne Schwangerschaft!

(24) 26.09.17 - 22:11

Die Großen haben 23 Monate Unterschied, und die Kleine dann etwas mehr als 2Jahre zum Mittleren.

Ja klar ist das anstrengend. Ich fand immer ein Kind ist kein Kind. Das kann sich nicht mit wem zoffen, mit den Geschwistern diskutieren usw. Ab Kind 2 muss man seine Aufmerksamkeit und Zeit teilen. Aber auch bei zweien fand ich das machbar.

Die Babyzeit fand ich immer einfach - die machen ja nichts groß. Anstrengender fand ich es, als das kleinere Kind durch krabbeln oder sonst was langsam in den Spielbereixh des Größeren eintrat.
Und wirklich anstrengend finde ich es erst, seit alle drei Hobbys, Verabredungen und sonstige Dinge haben.

Man wächst da Stück für Stück rein. Alles machbar. Ich bin aufgrund des Jobs meines Mannes nahezu alleine. Alles machbar. Liegengeblieben ist noch nie was - und ich bin sehr pingelig.

Hallo,

meine ersten beiden Kinder sind 12,5 Monate auseinander. :-)

Mit zweien war es auf jeden Fall anstrengender als mit einem. Wie einfach es mit nur einem sein konnte war immer zu merken, wenn einer mal nicht da war. #hicks Aber das ist auch bei weiteren so. #rofl

Unser zweiter war ein sehr anstrengendes Baby. Er hat geschrien, was das Zeug hält. Dazu katastrphaler Schlaf. Mit einem Jahr "nur" noch durchschnittlich 12x nachts gemeldet, mit vier Jahren überwiegend durchgeschlafen (er ist nun 8 Jahre alt und schreit nachts nicht mehr, ist aber Schlafwandler, was uns auch durchaus mal auf die Beine treibt).

Aaaaber... Umso mobiler der Kleine wurde, desto mehr haben die zwei miteinander angefangen. Anfangs paar Minuten, dann eine halbe Stunde, Stunde, zwei Stunden... Sie haben seeeehr viel zusammen gespielt und das schon recht früh. Auch heute wird viel zusammen gemacht. Sich schlagen, sich streiten, oder aber stundenlang spielen.

Man wächst ja mit seinen Aufgaben. ;-) Mit zweien war es hier ganz schnell selbstverständlich, egal ob Ausflug, Spaziergang oder Kinderarztbesuch. Zwar hatte man alleine gut zu tun, aber es ging. :-D Die ersten drei Jahre würde ich als die anstrengendsten beschreiben.

Mittlerweile sind die beiden 8 und 9 Jahre alt. Ich bereue den kurzen Altersabstand nicht. Aber nochmal habe ich mich nicht getraut. Zwischen Kind 3 und 4 liegen 22 Monate. #hicks Mal schauen, wie sich das noch weiter entwickelt. ;-)

Es war damals anstrengend und schön und so ist es auch heute. #verliebt

Ich wünsche dir eine schöne Schwangerschaft und einen tollen Start ins Leben zu viert! #klee

LG erdbeerchen

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