Gemeinschaftsschulen

    • (1) 20.12.17 - 06:12

      Hallo,

      Bei uns steht im März die Entscheidung an in welche Schule unsere Tochter kommen soll.

      Für uns zur Wahl steht Realschule oder gemeinschaftsschule.

      Sie ist relativ gut in der Schule bis auf Mathematik da hat sie schon immer Probleme und ist Nachhilfe Kind.

      Wir sind so hin und her gerissen was das beste wäre.

      Jetzt hat die Realschule ein neues Konzept eingeführt wonach Kinder die es nicht schaffen dort ihren hauptschul Anschluss machen können was im Umkehr Schluss aber heißt das die Kinder kaum mehr runter genommen werden können und zur gemeinschaftsschule gehen können falls es mit der real Schule nicht klappt.

      Auf der gemeinschaftsschule macht mit allerdings das selbständige lernen sorgen Grad in Mathe brauch meine eben Unterstützung.

      Bin gespannt auf eure Erfahrungen.

      Liebe Grüße

      • Guten morgen,

        zu den Schulformen kann ich nichts sagen, da diese oft sehr unterschiedlich sind in den Bundesländern.
        Mein Sohn geht hier auf eine ganz tolle Realschule in die 6. Klasse (allerdings ohne Hauptschulzweig), auch er hat Schwierigkeiten in Mathe.

        Selbstständiges Lernen heißt doch nicht das die Kinder keine Unterstützung bekommen. Wir haben damals beim Tag der offenen Tür direkt bei der Rektorin nachgefragt wie damit umgegangen wird. Seine Dyskalkulie ist nicht vom Amt anerkannt, da zu leicht ausgeprägt. Die Förderung haben wir selbst gezahlt, mit gutem Erfolg.
        Seine Mathelehrerin kennt sein Problem und hilft ihm sehr. Sie erklärt es ihm offensichtlich so gut, das er zur Zeit auf einer Note 3 steht.

        Informiert euch über die Förderung der jeweiligen Schule.

        LG
        Tanja

        (3) 20.12.17 - 11:46

        Hallo,

        am besten läßt Du deinen Beitrag verschieben zu "Kids&Schule". :-)
        Lies auch hier, danach bist Du aber wahrscheinlich genauso ratlos ;-):
        https://m.urbia.de/forum/6-kids-schule/5008049-weiterfuhrende-schule-ich-tu-mich-so-schwer

        Also, mein Sohn ist in der 5. Klasse Realschule und ist sehr zufrieden. Aber es könnte sein, dass eure GMS besser bzw. individueller auf deine Tochter eingehen kann. Also bei der hiesigen RS kann ich nicht erkennen, dass auf die Schüler einzeln eingegangen wird. Es wird klassisch Unterricht gemacht, HA für alle gleich, Klassenarbeiten für alle gleich. Es gibt keine Wochenpläne etc. Deine Tochter muss eindeutig zu Hause üben und ggf. weiter Nachhilfe beziehen, wenn sie bereits in der Grundschule Probleme mit Mathe hat. In der letzten Mathearbeit gab es schon 6 Kinder, die eine 5 hatten. Allerdings wurde im Vorfeld gesagt, was vor der Arbeit geübt werden sollte. Ich weiß nicht, ob das an RS so üblich ist. Vom Gymnasium kenne ich das so nicht.

        Ich würde nicht danach entscheiden, ob die Schule RS oder GMS heißt, sondern wo Lehrer und Schüler den besseren Eindruck machen. Und ja, der Ruf ist auch ein Gradmesser.

        Alles Gute!

        Hallo, ich SH gibt es ja keine Hauptschulen mehr. Ich finde grade wenn dein Kind außer in Mathe überall gut ist paßt es sehr gut auf eine Gemeinschaftschule. Da kann sie in den Fächern in denen sie gut ist auch auf einen höhern Lernstufen arbeiten. Bei uns sind/ waren Kinder von der Förderschule bis zum Gymnasium in einer Klasse. Meine Sohn hat es sehr gut getan. Er muß nachher überall mehr getan werden. Die Aufgabenstellung wird schwiriger. Bei uns gibt es Förder- und Forderstunden. Nach 9 Jahren können die Kinder dann ihren Hauptschulabschluss machen ,
        Allerings sind bei uns die Gemeinschaftschulen sehr unterschiedlich.

        • Danke für deine Antwort.
          Ja die regulären Hauptschulen gibt es bei uns auch nicht mehr nur eben die Realschule mit hauptschulzweig was ich davon halten soll weiß ich allerdings nicht.

          Förderarunden klingt toll muss ich am Tag der offenen türe unbedingt erfragen.

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