Übergewichtige Familie

    • (1) 02.01.18 - 05:47

      Mein Sohn und meine eine Tochter sind seit der Scheidung massiv übergewichtig geworden. Bei meiner Tochter habe ich alles gemacht, was ich an Rat und Tips erhalten habe. Da alles wie eine Dampfwolke verpufft und keine Wirkung zeigt, bin ich am Ende. Sie wird nicht abnehmen und die einzige Option ist eine Operation, sobald sie 18 ist. Es schmerzt mich unendlich, meine Kinder so zu sehen. Sie sind gesund zur Welt gekommen. Meine jüngere Tochter isst auch viel, scheint aber eine andere Verdauung zu haben. Der Frust über diese Krankheit ist zermürbend. Ich finde es einfach schön, das mit anderen zu teilen. Alleine klarkommen, ist schwer. Im Freundeskreis äussere ich mich nicht mehr dazu. Das geht schon zu lange im Kreis.

      • (2) 02.01.18 - 06:45

        Wie alt sind die Kinder, und von welchem Gewicht sprechen wir?


        ---und die einzige Option ist eine Operation, sobald sie 18 ist.--
        Was meinst Du mit damit?

        Ward Ihr schon bei einem Arzt?

        (3) 02.01.18 - 07:10

        Auch meine Frage: wie massiv ist ihr Übergewicht?

        Kennst Du das Insula in Berchtesgarden oder die Spessart Klinik in Bad Orb? Bei massiver Adipositas im Jugendalter sind das die ersten Adressen. Deine Tochter wäre dann für viele Monate raus aus allem und rundum betreut... das Konzept ist nicht auf schnelle Abnahme sondern auf langfristige Umstellung ausgelegt.

        Hallo,

        Ich denke eine Operation sollte die letzte Möglichkeit sein. Das Problem an der Operation ist das ihr nicht die Ursache bekämpft.

        Mein großer sohn hat auch Übergewicht. Da ist sicher eine relativ große Veranlagung mit dabei. Aber dass aus der Veranlagung Übergewicht wird dazu zählt ein innerer Frust. Mein Sohn isst aus Frust und Langeweile und jeder Misserfolg wird für ihn mit essen belohnt. Gesundes essen was ist das? Wir hatten hier zeitweise extreme gewichtsprobleme.

        Im Dezember wurde er dann krank wie jedes Jahr vor Weihnachten. In.diesem Fall kam aber zwei Sachen dazu. Irgend ein YouTube mensch und noch so ein komisches kochonkel brachten täglich was über gesunde Ernährung die lecker ist. Das fand er mal interessanter als das Geschwafel von uns und den lieben Leuten die es gut meinen. Und genau das ist es - nicht du mussz abnehmen wollen sondern ais innerer überzeugung das kind. Zwuchs er nochmal und über Weihnachten waren vier Kilo runter von der waage.
        Als Eltern können wir nur anleiten. Das umzusetzen ist die Aufgabe der kids.

        Bei uns heißt die Devise Gewicht halten in Kombination mit der Bewegung auf dem crosstrainer. Bruno Mars hat vier tolle Lieder und die sorgen für die tägliche Motivation auf dem Ding 😉 wie lange das anhält weiß ich nicht aber Junior weiß das schöne anziehsachen in gr.xxl Mangelware sind. Also tut er alles dafür um bei gr.xl zu bleiben.
        Zur Info : Junior 13jahre, 76kg auf 1.75m und Schuhgröße 45. Er hat nicht nur die Veranlagung zu Übergewicht - er hat auch groswuchs. Wenn er unter 2.00m bleibt ist er gut.

        Vg geli

        • (5) 02.01.18 - 09:04

          Abnehmen ist in den seltensten Fällen ein Problem, halten ist eines.

          Und die ursprüngliche Ursache ist auch nicht unbedingt, dass Dein Sohn aus Frust isst, sondern die Antwort auf die Frage, warum er aus Frust isst. Andere tun das ja auch nicht.

          Und, um da dann nochmal einzuhaken: Eine OP kann sehr wohl auch die Ursache bekämpfen. Ein grosser Magen/mangelndes Sättigungsgefühl etc.pp wird durch die OP korrigiert. Bei einer der beiden hauptmöglichen OPs wird eine Drüse im Magen entfernt, die ein Hungerhormon produziert, das kann enorm viel helfen. Bei der anderen OP wird die Verwertung der Lebensmittel neu arretiert und gestartet, das kann nicht nur den Diabetes wortwörtlich "über Nacht" verschwinden lassen, es sorgt auch sonst für einen kompletten Neustart, auch das kann dafür sorgen, dass man keinerlei Heisshunger auf Süßes/Fettes oder überhaupt Heisshunger mehr hat.
          Insgesamt ist es so, dass die ganze Forschung bzgl. Esssucht, Nahrungsverwertung und sonstiger endokrinologischer Zusammenhänge noch total in den Kinderschuhen steckt und man jedes Jahr neues entdeckt und dann entsprechend gegensteuern kann. Zu sagen: man isst, weil man Frust hat ist keine Ursache sondern auch nur ein Symptom und natürlich kann ein möglicher Baustein sein, dass Verhalten zu ändern, aber es ist nicht DIE Lösung. Menschen mit Depression haben zwar auch oft ein Ereignis als Auslöser, aber das ist eben nur ein Trigger, nicht die Ursache - ursächlich ist oftmals eine ungünstige Zusammenstellung aus Schilddrüsenfehlfunktionen, erblicher Veranlagung und vielen kleinen Stellrädchen mehr. Deshalb ist eine Verhaltenstherapie AUCH hilfreich, aber sie wirkt 3x so gut, wenn man sie mit Antidepressiva kombiniert, so ist es auch bei der Bekämpfung massiver Esssucht/Fettleibigkeit etc.pp.

          Dein Sohn ist glücklicherweise nicht so schwer und nicht jeder braucht so einen massiven Eingriff bzw. massive Behandlung, aber auch da kann man wieder den Vergleich zu den Depressionen ziehen: manche sind nie betroffen, haben ihre Emotionen immer gut im Griff (können alles immer essen), viele haben schon mal eine depressive Episode, die sie aber mit vielen Haushaltsmitteln und Tricks selbst wieder in den Griff bekommen (analog zu: haben immer wieder mit Übergewicht zu kämpfen, reissen sich dann aber am Riemen, nehmen auch 10-12kg ab und halten das dann eine ganze Weile) manche brauchen in einer Depression ärztliche Hilfe (haben Adipositas und brauchen Hilfe) und wenige haben einen langen Leidensweg hinter sich, stationäre Aufenthalte und Suizidgedanken und brauchen dementsprechend viel Betreuung (haben morbide Adipositas, wiegen mehr als doppelt so viel als sie sollten, haben oftmals schon weit über 100kg (200, 300 sind keine Seltenheit) abgenommen in mehreren Diäten über viele Jahre und eben auch wieder zu und sind kurz davor sich nicht mehr selbst versorgen zu können.

          Mittlerweile kann man bei manchen Kindern/Jugendlichen durchaus schon sehen, dass der Weg auch Richtung OP gehen könnte, weil bereits in jungen Jahren jede vernünftige Therapie ausgeschöpft ist und weil eben auch körperliche Ursachen dahinter stecken.

          • (6) 02.01.18 - 16:45

            Hallo Caprese,
            Aber auch die OP ist nicht immer des Rätsels Lösung!
            Ich habe selbst vor nicht ganz 12 Jahren eine RNY—Magenbypass op gehabt wegen massiver Adipositas (BMI>60) Ichbin damit gar nicht mehr zufrieden. Mein Gesundheitszustand ist schlechter als vor der OP. Ich habe zwar innerhalb von 1,5 Jahren bis auf einen BMI von <30 abgenommen, bin jetzt aber mittlerweile wieder bei einem BMI um die 40 (war auch schon bei 45) angekommen und muß mich echt disziplinieren um den nicht wieder zu überschreiten.
            Ich denke, wenn es überhaupt geht(was ich persönlich nicht mehr glaube), muß man an vielen Punkten gleichzeitig ansetzen und das ist beim Kind glaub ich am ehesten im psychologischen Bereich.

            An die Threateröffnerin: ich habe selbst auch ein adipöses Kind. Wenn du willst kannst du dich bei mir melden

            Viele Grüße
            Kanand

            • (7) 02.01.18 - 17:22

              Um Gottes Willen, ich wollte das nicht als Lobrede auf OPs verstanden haben - eine OP kann ein weiterer Baustein sein, der am besten mit anderen wirkt und nur dann, wenn nichts anderes mehr wirkt.

              Darf ich denn direkt ansprechen? Falls es Dir zu persönlich ist, kannst Du gerne darüber hinweg lesen - aber:
              Mit BMI >60 und jetzt BMI 40 hast Du immer noch über 50% deines Übergewichts langfristig verloren und hinter Dir gelassen - das ist genau das, was die OP verspricht, mehr ist ja kaum bzw. ohne weitere OP dauerhaft zu erreichen und zu halten.
              Und ich weiss auch, dass die OPs viele Nachteile haben, wie zum Beispiel Dumpings, Unverträglichkeiten, Eisenmangel... aber wo wärst Du jetzt wenn Du vor 12 Jahren keine OP gehabt hättest? BMI 70? 80? Wie wäre es für Dich weiter gegangen? Wie wäre Dein Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes heute? Wärst Du wohl noch erwerbsfähig und mobil? Ich weiss nicht, was man dir damals versprochen hat, aber mittlerweile wird recht klar kommuniziert, dass die OP nur das kleinere Übel ist - wenn man nicht extrem viel Pech hat.

              Und - so blöd das jetzt klingt, aber bei den meisten ist der aktuelle Gesundheitszustand schlechter als vor 12 Jahren...

              Wie gesagt, ich will dir damit nicht zu nahe treten und ich habe eine liebe Freundin, die ganz furchtbar unter allen möglichen Dumpings leidet und deswegen nicht mehr erwerbsfähig ist und die wirklich besser nicht so operiert worden wäre - aber so pauschal geht es den meisten eben doch operiert besser als unoperiert.

              • (8) 02.01.18 - 18:35

                Entschuldigung caprese,
                Ich reagiere bei dem Thema wohl auch etwas viel. Meine Erfahrung auf dem Gebiet ist das es dort zwei Lager gibt und das sind entweder die op. Nein 👎 bloß nicht oder die die Sagen das die op das einzig richtige auf dem Gebiet ist. Irgendwie reagiere ich auf beide irgendwie „allergisch“
                In meinem Fall muß ich allerdings sagen das außer der Selbsthilfegruppe eine sehr schlechte bzw. nicht vorhandene Nachsorge das Problem war, ich habe gehört das soll heut zu Tage besser sein.

                Vielleicht ist es deiner Freundin ein Trost, das die Dumpings im Laufe der Zeit weniger werden. Ich bekomme jetzt nur noch ab und zu Dumpings bei extrem Salzigen und Creme und Sahnetorten.
                Unverträglichkeiten werden aber leider mehr, ich kann zum Beispiel gar keine Rohkost (Obst und Salat) und nichts arg kaltes oder sehr heißes essen, dann bekomme ich sofort üble Magenschmerzen, Durchfall und Blähungen.

                Was heute wäre hätte ich mich nicht operieren lassen, kann ich nicht sagen, auch nicht ob meine gesundheitlichen Probleme und die meiner Kinder(mein Sohn ist geistig behindert und meine Tochter ist mit schweren Sauerstoffmangel und unterversorgt auf die Welt gekommen) nicht aufgetreten wären, wenn ich mich nicht hätte operieren lassen. Ich hab ja keine Glaskugel.

                Meine Probleme liegen ehr auf der Neuro— und psychologischen Ebene.
                Ich bin heute schwer depressiv (den Hang dazu hatte ich auch vor der op schon)
                Und habe Veränderungen im Gehirn die mit epileptischen Anfällen und Verhaltensveränderungen einhergehen und die Depression verschlimmern.
                Außerdem habe ich einige Autoimunerkrankungen.
                Nun kann man sagen das liegt nicht an der Op, kann sein, ich glaube aber das unser Körper zusammenspielt und wer weiß schon wirklich was passiert, wenn man irgendwo was gravierend verändert.

                LG kanand

                • (9) 03.01.18 - 09:13

                  Das tut mir leid, dass Du so viele Nebenwirkungen hast. Wie gesagt, ich sehe das recht differentiert und halte die Op auch immer nur für das kleinere Übel. In meinem Umfeld sind viele Adipöse, die nicht operiert sind - zwei sind jetzt viel zu früh gestorben und die anderen nehmen nicht ab oder nehmen ab und dann wieder zu und haben natürlich auch reichlich Nebenerkrankungen... es ist zum kotzen. Bei meiner Freundin haben die Dumpings erst vier Jahre nach der OP begonnen, 6 Jahre nach der OP wurde sie vorläufig berentet, weil sie auf fast alles gedumpt hat und öfter sogar in eine Art Zuckerkoma gefallen ist, weil der Blutzucker auf unter 30 gefallen ist.

                  Ich bin übrigens ähnlich gepolt wie Du - wen alle "pro" sind (meist recht undifferentiert) gebe ich Kontra und umgekehrt. Es gibt mittlerweile soviele Kliniken die operieren und ich sehe das sehr kritisch, dass junge Menschen mit einem BMI von 35 sofort operiert werden oder dass Frauen, die in der Schwangerschaft so zugelegt haben, dass sie erstmals adipös sind, quasi noch im Wochenbett schon die OP-Planung beginnen, um danach so richtig schön schlank sein zu können - auch dass Menschen mit psychischen Problemen sofort operiert werden, ohne adäquate Betreuung.

                  Ich wünsch Dir, dass Du wieder mehr Lebensqualität bekommst - halt die Ohren irgendwie steif! :)

          (10) 02.01.18 - 17:24

          Hallo,

          ich bin nicht generell gegen eine Operation. Aber und so kommt es mir im Ausgangstext vor scheint die Schreiberin die Hoffnung zu haben das eine Operation das Gewichtsproblem bekämpft. Mein Sohn war deutlich übergewichtiger, hatte massive Probleme psychischer Art und ich kann durchaus von jedem den Wunsch nachvollziehen daran was zu ändern. Aber die Operation sollte generell der Anfang von vielen daraus notwendigen Veränderungen sein.

          Mein Sohn (der jüngere von beiden) hatte in der Schule einen lieben Kumpel und noch eine liebenswertere Mama. Wir waren eng befreundet und irgendwann sagte sie mir dann dass sie so eine Operation machen lassen hat, als es um das Thema Essen & anders kochen ging. Der Weg dahin war lang. Das Gewicht ging runter, aber es ist ein harter Kampf gewesen.Sie konnte früher nicht in ihrem Beruf arbeiten gehen uvm.
          Im Endeffekt hat sie auf den über Jahre dauernden Weg dann den passenden Mann (Vater des Schulfreundes) gefunden der mit ihr gemeinsam das Thema Essen anders umgesetzt hat. Es ist nicht einfach für sie gewesen sich an die von den Ärzten verordnenten Regeln zu halten.Da spielt sicher auch die Kultur aus dem der Mann kommt eine Rolle, denn dort wird anders gekocht. Die ganze Familie hat nach der Operation ihre Essgewohnheiten für die Mutter verändert. Da das neue Familienoberhaupt da mitgezogen hat war sicher sehr förderlich.
          Bevor wir uns das letzte Mal sahen war sie zwar bei Ihrem Wohlfühlgewicht (sich wieder normal bewegen können ohne Schmerzen, in ein normales Bekleidungsgeschäft zu gehen) hatte jetzt aber andere Sorgen. Auf Grund der Gewichtsabnahme hatte sich eine sehr große Fettschürze gebildet, die gesundheitliche Probleme bereitete und auch von der Hausärztin angeraten wurde. Sie kämpfte bei der Krankenkasse darum dass die Kosten für die "kosmetische Operation" übernommen wurden.

          VG Geli

    (11) 02.01.18 - 08:43

    Hi,

    erst einmal müssen die Ursachen geklärt werden. Ist die Schilddrüse überprüft? Ist das Kind ordentlich untersucht worden? Was sagt der Arzt?

    Macht das Kind Sport? Wer kontrolliert die Ernährung?

    Habt ihr über eine Kur bzw. Klinik nachgedacht?


    Eine OP gibt es nicht auf mütterlichen Wunsch hin. Davor steht Diät, Sport, Umstellung der Lebensweise.

    Gruß Ornella

    Was für eine Krankheit? Über was für ne Art Übergewicht wird geredet und wie Alt sind die Kinder.

    In den allermeisten Fällen liegt es eher zweitrangig an der Ernährung. Mein Vater und seine neue Frau sind beide hochgradig Adipös und gesundheitliche Zeitbomben. Ich hoff für meine Halbgeschwister nicht vor der Volljährigkeit halb- oder vollwaisen zu werden weil ihre Eltern dafür kein Blick haben und ihnen alles egal zu sein scheint. Ich seh es aber an meinen Halbgeschwistern. ALLE waren rank und schlank. Haben genauso gegessen wie jetzt auch. ABER dann kam die Einschulung (und ich hab es prophezeit und ins grüne getroffen). Ab der Einschulung bewegen sich Kinder so gut wie gar nicht mehr - außer sie gehen in ihrer Freizeit sportlichen Aktivitäten und Vereinstätigkeiten nach. Ansonsten findet nämlich die einzige Bewegung 1x die Woche in der Schule statt (und Schulsport ist kein ECHTER Sport, sondern eher Beschäftigungstherapie mit etwas Bewegung) und ansonsten hocken die Kinder nur noch rum, wenn man sie nicht animiert da gegen zu steuern, das anders vorlebt oder sie nicht von sich aus das Interesse an Bewegung haben.

    Bewegt man sich nicht ausreichend täglich, wird nahezu jeder dick, außer man hat ne Stoffwechselstörung (wie ich) und kann essen und tun was man will und nimmt nicht zu. Aber das sind eher seltene Ausnahmen in der Gesellschaft als Standard.

    Das Problem ist halt, Übergewicht was zu Kindertagen entsteht, ist als Erwachsener schwer los zu werden. 1. weil es bedeutet mit dem bisherigen Lebensstil zu brechen und 2. der Körper ist einfach so aufgewachsen. Folgen sind entweder Essstörungen und genau das gegenteil wie Magersucht oder es nimmt weiter so seinen Lauf.

    Damit das gar nicht erst passiert ist es eigentlich die Pflicht der Eltern früh auf die Ernährung zu achten und das Sportlicher Ausgleich, Bewegung und Aktivitäten drausen ins Blut übergehen wie Zähne zu putzen. Wenn Kinder ohne Krankheitsauslöser übergewichtig sind, ist die Schuldfrage meist bei den Eltern zu suchen, denn ein Kind kann die Verantwortung für sich noch gar nicht selbstständig übernehmen.

    Insofern sie jung genug sind, dass sie sich aufgrund nur mangelhaft vorhandenem Taschengeld schwer selbst ungesundes Zeug kaufen können - selbst gar nix mehr einkaufen (egal wie die Kinder mit Dackelaugen da stehen) was mit Süßigkeiten, Fertigprodukten etc. zu tun hat. Schwierig ist es eigentlich nur, wenn die Kinder alt genug sind um durch eigenes Einkommen (Ausbildungsgehalt oder Nebenjobs) sich selbst versorgen können mit Schrott. Das sind ein paar Wochen Umgewöhnung und gut ist. Wichtig ist, dass du als Mutter da auch konsequent mitziehst.

    Von welcher Krankheit ist denn die Rede?

    Mhm, klingt nach Fake: Provokant, OP, keine genauen Details, Frischling! Kauf ich dir nicht ab!

    (15) 03.01.18 - 11:05

    "Der Frust über diese Krankheit ist zermürbend."

    Welche Krankheit?
    Wenn es eine Diagnose gibt, sollte es auch ärztliche Beratung dazu geben!


    Sprich mit dem Arzt.
    Frage dort nach Selbsthilfegruppen: speziell zu der Krankheit. Um dort Austausch zu haben.

    Tipps können schaden, wenn sie bei einer vorhandenen Krankheit das Gegenteil bewirken. Diagnose habt ihr wohl schon, sonst würdest du (hoffentlich) nicht von Krankheit schreiben.
    Falls er dir krankhaft erscheint, ihr aber keine Diagnose habt: dann ab zum Arzt. Nicht spekulieren, nicht weiter experimentieren, sondern fachpassende erfahrene Ärzte fragen!

Top Diskussionen anzeigen