Hund abgegeben Kinder total Traurig

    • (1) 28.01.18 - 22:41

      Hallo,ich wende mich an euch da ich nicht mehr weiter weiß.
      Haben uns vor 7 Wochen einen Welpen gekauft, meiner Kinder 12 und 13 jahre waren ganz verliebt in den kleinen.
      Haben sich total gefreut wenn der kleine Mann sie begrüßt hat wo die von der Schule gekommen sind,vor allem meine Tochter hat sich um ihn gekümmert und ihr total ins Herz geschlossen,er war ihr ein und alles
      Leider ist es dazu gekommen,dass wir den kleinen Mann gestern verkauft haben nach langem überlegen,bei mir hat sich meine Arbeitsstelle geändert auf ganztag,dachte können den Welpen nicht mehr gerecht werden,was ich vorher nicht wusste,nun ja ich weiß ist alles doof.
      Meine Tochter 13 jahre leidet seit gestern schrecklich,habe sie noch nie so erlebt,sie ist einfach fertig,es bricht mir das Herz sie so leiden zu sehen.
      Habe gestern direkt den Käufer kontaktiert ob er uns bitte den Hund doch zurück geben würde da es meiner Tochter so schlecht geht,aber keine Chance,er lässt aber nicht mit sich reden.
      Von meinem Sohn muss ich mir anhören,alles wegen dir Mama,du bist schuld :( ich habe so ein schlechtes gewissen meinen Kindern gegenüber,kann die nicht so leiden sehen.

      • Der rhread wird sicher gelöscht, weil crossposting nicht erlaubt ist. Aber ich kopiere meine Antwort aus "Mein Tier und ich": d abgegeben Kinder sehr traurig
        Mein Tier & ich

        mimimimi34
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        Hund abgegeben Kinder sehr traurig
        Hallo,ich wende mich an euch da ich nicht mehr weiter weiß.
        Haben uns vor 7 Wochen einen Welpen gekauft, meiner Kinder 12 und 13 jahre waren ganz verliebt in den kleinen.
        Haben sich total gefreut wenn der kleine Mann sie begrüßt hat wo die von der Schule gekommen sind,vor allem meine Tochter hat sich um ihn gekümmert und ihr total ins Herz geschlossen,er war ihr ein und alles
        Leider ist es dazu gekommen,dass wir den kleinen Mann gestern verkauft haben nach langem überlegen,bei mir hat sich meine Arbeitsstelle geändert auf ganztag,dachte können den Welpen nicht mehr gerecht werden,was ich vorher nicht wusste,nun ja ich weiß ist alles doof.
        Meine Tochter 13 jahre leidet seit gestern schrecklich,habe sie noch nie so erlebt,sie ist einfach fertig,es bricht mir das Herz sie so leiden zu sehen.
        Habe gestern direkt den Käufer kontaktiert ob er uns bitte den Hund doch zurück geben würde da es meiner Tochter so schlecht geht,aber keine Chance,er lässt aber nicht mit sich reden.
        Von meinem Sohn muss ich mir anhören,alles wegen dir Mama,du bist schuld :( ich habe so ein schlechtes gewissen meinen Kindern gegenüber,kann die nicht so leiden sehen.

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        prinzessinaufdererbs (2) heute, 22:13
        mimimimi34 (1)
        Das tut mir leid für deine Tochter.
        Aber zu den Hund bitte den Gefallen und lass ihn bei seinen neuen Besitzern.

        Wieso hast du denn nicht mal vorher überlegt, ob und wie ihr das mit Hund geregelt bekommt, wenn sich die Lebensumstände ändern?
        Hätte ja genau so gut sein können, dass du statt einer Erhöhung der Arbeitszeit deine Kündigung bekommen hättest. Wie hättet ihr den Hund dann finanziert? Auch ein Welpe kann immense Tierarztkosten verursachen.
        Was hättet ihr mit dem Hund gemacht, wenn ihr ins Schwimmbad, in den Freizeitpark, in den Urlaub usw gefahren wärt?
        Meiner Meinung nach kann man ein Tier eben nur halten, wenn man für solche Fälle einen Plan B hat (Verwandte oder Freunde).

        Klar ist deine Tochter traurig. Sie wird aber auch was draus lernen.
        Immerhin warst du so vernünftig den Hund wieder abzugeben, statt ihn stundenlang alleine zu lassen.

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        julia-1988 (3) heute, 22:15
        mimimimi34 (1)
        Wusstest du vor sieben Wochen noch nichts von der Arbeit?

        Tiere sind keine Spielekonsole, die man zurückbringt, wenn irgendwas nicht mehr passt.
        Deine Kinder lernen hoffentlich, dass Tiere Lebewesen sind.
        Dein schlechtes Gewissen sollte dem Hund gelten. Als Baby von der Mama weg. Und grade erst eingewöhnt wieder das zu Hause wechseln. Unmöglich.

        Gott sei Dank scheint sich der neue Besitzer verantwortlich zu fühlen.

        Und so hart es klingt. Dein Sohn hat recht.


        Eigentlich ist alles gesagt. Msn überlegt sich VORHER, ob man für ein Tier Jahre und Jahrzehnte aufkommen kann. Sowohl finanziell als auch zeitlich. Tiere sind kein Spielzeug, dass man nach belieben hervor kramen und sich darum kümmern kann, wenn man gerade Zeit und Lust hat. Vor allem Hunde brauchen täglich viel zeit und Zuwendung. Der Züchter/Verkäufer handelt verantwortungsbewusst, im Gegensatz zu dir. Wenn man sich ein Tier anschafft, geht man eine versirgungspflicht ein. Ähnlich wie mit Kindern. Msn gut, dass der Hund nicht mehr bei euch lebt. Er hätte so ein dasein bei euch nicht verdient. Das nächste mal überlegt du gefälligst vorher, ob du Zeit für ein Tier hast und zwar gründlich!

      (6) 28.01.18 - 22:46

      Sorry aber wieso holt man sich einen Hund, um ihn kurze Zeit später wieder abzugeben?
      Dann schaut man nach einem Hundesitter oder auch die Kinder hätten mit dem Hund raus gehen können. Ist doch klar dass sie leiden. Ich würde es dir auch vorwerfen.

      Sorry, wenn das jetzt hart klingt, habe selbst einen Hund und kann sowas nicht nachvollziehen.

    • Ist das ernst gemeint?
      Warum dieses hin und her? Könnt ihr ihn nun behalten und euch um ihn kümmern oder nicht?
      Als Käufer käme ich mir bei so ner Bitte verarscht vor.
      Das ist ein Lebewesen und kein Stuhl.
      Vor 7 Wochen war noch nicht klar dass ihr so viel arbeitet und das gar nicht packt? Und weil deine Tochter nun so traurig ist ginge es dann doch irgendwie?
      Und mit den Kindern habt ihr vor dem Verkauf nicht mal gesprochen?

      Man klingt das unreif.
      Das arme Kind, der arme Hund.

      Natürlich ist deine Tochter traurig. Du selbst hast es ja verbockt, indem du absolut unüberlegt eintn Hund gekauft hast, ohne zu bedenken, dass du Jahre lang viel zeit täglich investieren musst. DU, nicht deine kinder. Du bist die Erwachsene und somit für den hinfahren vollkommen verantwortlich. Von hundeschule über Futter kaufen über Tierarzt kosten über täglich Gasse gehen und beschäftigen. Das wäre DEIN Job gewesen. Von Teenagern kannst du mithilfe erwarten aber natürlich nicht, dass sie die hauptverantwortung für den Hund tragen können. Das können Sie aufgrund ihrer mangelnden lebenserfahrung nicht. Das ist DEINE Verantwortung. Ebenso ist es DEINE Verantwortung, deine TochterTochter zu trösten und zwar nicht, indem du ihr gleich ein "neues spielzeug " gibst, weil sie das alte vermisst. Deine Verantwortung ist es, diese last zu tragen, die Trauer deiner Tochter zu ertragen und ihr klar zu machen, was verantwortungsbewusstes handeln bedeutet. Das ist dein Job als Mutter.

      (9) 28.01.18 - 22:55

      Mit Tieren macht man nicht solche Schnellschüsse! Hast Du das nicht gelernt?

      So schnell wechselt man doch nicht in einen Vollzeitjob und wenn muss man eben den Arsch in der Hose und darauf bestehen erstmal sein Leben danach ausrichten zu dürfen.

      Außerdem hast Du zwei Teenager (!!!) zu Hause, die sich genauso um den Hund kümmern konnten.

      Zum Glück scheint der Kleine nun verantwortungsvolle Besitzer zu haben.

      Mitleid habe ich keins. Das hast Du jämmerlich vor die Wand gefahren.

      (10) 28.01.18 - 22:57

      Mir scheint du änderst alle naselang deine Meinung. Ein Tier ist aber kein Spielzeug dass du je nach Laune benutzen kannst, oder nicht.
      Aber mit der Anschaffung eines Hundes geht man eine Verpflichtung für mindestens 10-15 Jahre, wenn nicht länger.
      Schon vor dem Kauf eines Welpens hast du dir nicht den geringsten Gedanken gemacht, was ist wenn.... du andere Arbeitszeiten hast...du länger krank bist...deine Kinder krank sind...ihr in Urlaub geht...usw.

      Und genauso schnell hast du aus dem Bauch heraus entschieden bei der ersten Schwierigkeit den Hund wieder abzugeben.Anstatt gründlich nach anderen Lösungen zu suchen.
      Jetzt willst du ihn doch wieder zurück weil die Kinder leiden. Hast du also nun doch wieder Zeit dich um den Welpen zu kümmern, oder wie?
      Mir scheint du dennkst nicht von der Wand bis zur Tapete. Zum Glück für den handelt der neue Besitzer verantwortungsvoller.

      (11) 28.01.18 - 22:59

      Ich bin fassungslos, wenn ich sowas lese!
      Ein Hund ist ein Lebewesen für das man bei Anschaffung, die volle Verantwortung für ein ganzes Hundeleben übernimmt. Natürlich kann immer mal etwas schief laufen... aber nach 7 Wochen???
      Und das war nicht vorhersehbar? Schwer vorzustellen.

      Ganz ehrlich? Dein Sohn hat Recht. Du bist Schuld. Nun bleibt dir nur, zu deinem Fehler zu stehen, unüberlegt einen Welpen angeschafft zu haben. Das arme Hundebaby bei seinem neuen Besitzer zu lassen, der hoffentlich überlegter gehandelt hat.
      Und dann, deine Tochter ehrlich und aufrichtig trösten, ABER nicht mit einem neuen Lebewesen!

      Alles Gute,

      Tweety

      • Ich kann verstehen das ihr mich alle jetzt verurteilt
        Ich schäme mich auch für mein handeln

        Ich will auch kein Mitgefühl,es geht mir hauptsächlich um meine Kinder.

        • ... und deshalb langend so viele Tiere nach Weihnachten etc. Im Tierheim, weil sich die Leute einfach keinen Kopf mache...
          Bitte versuche nun nicht Deine Kinder mit einem anderen Tier zu trösteten... wie schon geschrieben wurde auch Tiere sind Lebewesen. Versuche es Deinen Kindern zu erklären so wie es ist...

    (14) 28.01.18 - 23:48

    Huhu...

    War irgendwie abzusehen, dass eher auf dir rum gehackt wird statt mal adäquat zu antworten. Kind ist ja nun nach Abgabe des Hundes in den Brunnen gefallen. Da helfen dir keine Vorwürfe o.ä. Du weißt selbst, dass es Mist war. Jetzt kann man nur noch "Schadenbegrenzung" machen. Setz dich mit deinen Kindern an einen Tisch. Höre ihnen zu was sie zu dem Thema dir gegenüber zu sagen haben und erkläre deine Sichtweise oder Handeln. Sag ihnen auch offen, wie es in dir aussieht. Ihr könnt ja darüber event. sprechen, ob es irgendwann mal ein Tier geben soll, was weniger zeitaufwendig ist. Ein Hund erfordert nicht nur viel Fürsorge, Aufmerksamkeit oder Bewegung. Ist eher wie noch n Kind. Da ist ne Katze z.B. schon selbständiger...
    Dir kann hier keiner dein Gewissen ggü. deinen Kindern nehmen. Habt ihr sie denn vorher ausreichend auf die Abgabe eures Hundes vorbereitet?

    VG

    (15) 29.01.18 - 00:47

    Tja.

    Statt dass man mit den Kindern (die so klein ja nun nicht mehr sind) und ggf. Verwandten etc. eine Lösung findet, wird den Kindern also vorgelebt, wie schnell man ein Lebewesen entsorgen kann.

    Nochmal: Tja. Das Weinen und den Kummer der Kinder musst du nun wohl aushalten. Ich habe null Verständnis für dich!

    (16) 29.01.18 - 04:34

    Versuch deinen Kindern zu vermitteln, dass Tiere nicht nur dafür da sind, uns Freude zu bereiten, sondern dass wir mit ihrer Anschaffung auch die Verantwortung übernehmen, für ihr Wohlergehen zu sorgen. Du hast nun die Vermittlung des Hundes als den besten Weg angesehen, dieser Verantwortung gerecht zu werden. Jetzt steh auch dazu und lass dich von deinem Sohn nicht so runterziehen. Er ist 12. Er darf noch etwas egoistischer fühlen und das Große Ganze nicht sehen. Du bist der Pubertät entwachsen und solltest wohlüberlegte Schritte gehen, die du auch rechtfertigen kannst.

    Hoffentlich hast du auch dem Hund gegenüber ein schlechtes Gewissen.

    Der ist immerhin ein Lebewesen und auch für ihn ist seine Welt eingebrochen.

    Oh je - Klingt etwas chaotisch alles :)habt ihr denn nicht besprochen wie es mit dem Hund funktionieren kann ?
    Vollzeit Arbeit ist nicht gleich ein k.o. Kriterium - meist findet sich eine Lösung.
    Tja nun ist der Hund allerdings weg und ich kann den neuen Halter verstehen.
    Ich würde wahrscheinlich etwas warten.
    Ganz in Ruhe das Thema dann nochmal ansprechen und evtl. wenn alles passt einen neuen Hund anschaffen der dann bleibt.
    Die erste Aktion war etwas unüberlegt aber jeder macht mal Fehler. Der Hund hat ja scheinbar auch ein gutes neues Heim gefunden .

    Alternativ wäre vielleicht eine Katze etwas - die kann super mal alleine bleiben

    Ich finde du hast zurecht ein schlechtes Gewissen! Das kauft man sich einen Welpen und gibt ihn kurze Zeit später wieder ab....Wie eine Sache!.... Ob man Zeit hat überlegt man sich vorher.
    Dann die Frechheit den hund wieder haben zu wollen....zu Glück gibt der Züchter den hund nicht mehr solchen Verantwortungslosen Leuten zurück.

    Du bist deinen Kindern kein Vorbild und sie sind einem Alter wo sie verstehen wie unmöglich mama sich verhält und sind natürlich zurecht sauer.

    • (20) 29.01.18 - 08:36

      Ich glaube nicht, dass der Hund von einem seriösen Züchter übernommen wurde und an ihn zurückging.

      Die Threaderstellerin schreibt, der Hund sei vor sieben Wochen gekauft worden, das spricht für den klassischen Fall des unüberlegt Gott weiß wo angeschafften lebenden Weihnachtsgeschenks. Dann ist Weihnachten vorbei und der Hund muss weg. Das ist vorgestern passiert. Sie schreibt nichts davon, dass er zum Verkäufer zurückging, sondern nur, dass sie ihn verkauft hat. Dann ging der kleine Hund in seinem kurzen Leben schon durch zwei Hände.

      In einem anderen Beitrag hat jemand vermutet, der Hund habe es wohl beim neuen Halter gut. Bei der gezeigten Einstellung einem Lebewesen gegenüber wird sie wohl kaum dazu in der Lage gewesen sein, ein passendes Zuhause auszusuchen. Innerhalb von sieben Wochen kaufen und verkaufen... man kann nur das Beste für den Hund hoffen. Wir haben hier im Umfeld einen Hund, der in seinen ersten Lebensmonaten fünf mal weitergereicht wurde.

      Daher sehe ich da auch keinen Trost für die Kinder. Ich habe auch hier im Thread gelesen, dass es auch nicht weiterhilft, wenn hier noch draufgehauen wird. Ich weiß aber auch nicht, wie man hier von "Fehler macht jeder" reden kann. Tiere sind doch kein Weihnachtsgeschenk, das man mal eben so anschafft. Das ist verantwortungslos allen Beteiligten gegenüber und kann auch nicht schöngeredet werden. Dafür spricht auch die Idee, den Hund zurückzuholen, für den doch gar keine Zeit da ist.

      Sie kann nur den Fehler einräumen, sich vielleicht mal beim neuen Halter nach dem Hund erkundigen und hoffen, dass ihr die Kinder verzeihen und es im Leben besser machen. Schade, dass die Kinder so etwas erleben mussten.

      Wie schon im anderen Thread geschrieben würde ich außerdem anregen, mit den Kindern - sofern diese Interesse daran haben - das örtliche Tierheim aufzusuchen und dort Hilfe anzubieten. Meine Schwester hat im Alter deiner Kinder angefangen, im Tierheim auszuhelfen. Wir durften aus verständlichen Gründen - beide Eltern haben gearbeitet - als Kind keinen Hund aufnehmen, da schließt aber nicht den Umgang mit Tieren aus.

      Auf die Art lernen sie dann auch einen vernünftigen und verantwortungsbewussten Umgang mit Tieren, den die Threaderstellerin nicht vermitteln kann.

      • Hallo.

        Achso, ich dachte sie schrieb das der Züchter ihr den hund nicht wieder zurück geben will.

        Wir haben hier auch so einen kleinen der mit 2 Jahren schon mehrmals rumgereicht wird. Jetzt nach 5 Jahren bei uns würde ich sagen das seine seele gut verheilt ist aber er wird nie völlig unbeschwert sein, die Wunde wird immer dableiben.
        Traurig was Menschen Tieren antun.

(22) 29.01.18 - 08:37

Frischling und ganz böses Thema..... ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

LG

(24) 29.01.18 - 08:38

Gott sei Dank ist der Käufer verantwortungsvoll und gibt ihn nicht an euch zurück.

(25) 29.01.18 - 08:43

Hallo,

über Dein Verhalten möchte ich an dieser Stelle nichts sagen, da wurde schon alles gesagt.

Die Trauer Deiner Kinder kann ich verstehen. In jedem Tierheim sitzen viele Hunde, die sich über ehrenamtliche Gassigänger freuen. Auch die Katzen in den Heimen freuen sich über Bespassung. Biete doch Deinen Kindern an, mit ihnen am Wochenende in ein Tierheim in Eurer Nähe zu fahren und dies ehrenamtlich zu unterstützen.

Auch wenn dies kein Ersatz für ein eigenes Haustier ist, haben die Kids trotzdem Kontakt zu Vierbeinern und ihr bereitet einem Tier eine schöne Zeit und ein wenig Abwechslung vom Zwingerleben.

Schaltet eine Anzeige, dass Ihr Euch am Wochenende oder Abend (wann immer es Euch passt) als Gassigänger anbietet. Es gibt immer Situationen im Leben von Menschen, in welchen diese froh um solche Hilfen sind (habe selber drei Kinder und vier Tierschutz- Hunde und kann aus Erfahrung berichten).

Du hast einen Fehler gemacht - lerne draus und mach ihn einfach nicht wieder. Ich bin sicher, jeder von uns hat schon Fehlentscheidungen getroffen. Wenn Euer Welpe jetzt in guten Händen ist, freu Dich drüber, dann kannst Du das auch Deinen Kindern vermitteln.

Viele Grüße

Delenn

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