An die Mehrfachmamis

    • (1) 14.02.18 - 22:41

      Halli Hallo ihr Lieben!

      Ich bin Mama von 3 Kleinen (4Jahre, 2 1/2Jahre, 8Wochen) und wollte mal wissen, wie ihr so euren Alltag mit mehreren kleinen Kindern meistert. Habt ihr Unterstützung, oder schafft ihr es alleine?
      Ich freu mich auf eure Antworten. 😊

      Bis demnächst dann. 🙋‍♀️

      • Hallo

        Ich bin auch mama von 3 kids.

        Unsere große wird übermorgen 5 die mittlere ist 3 und die kleine ist fast 21 wochen.


        Ich bin verheiratet und mein mann fängt zum glück erst um 8 an zu arbeiten.


        Er bringt morgens die beiden großen auf dem weg zu arbeit zum kiga.


        So brauch ich die kleine nicht wach machen und für die paar min extra anziehen. Das ist eine enorme erleichterung zumal ich nacht oft viel wach bin um die kleine ruhig zu halten wenn sie wach wird.


        Wir haben mit dem keks aber eg bis neulich einen guten rhytmus gehabt. Aktuell ist sie etwas am kränkeln und noch dazu sind wir mitten in dem dämlichen 19 wochen schub. Das raubt mir grad sämtliche kräfte weil das kind chronisch unzufrieden ist.

        Ich gehe aber davon aus das wir einen ähnlichen rhytmus haben wenn der schub und die krankheitsphase rum ist.


        Die kleine schläft ca 30-90 min 1x am vormittag einmal am nachmittag. Sonst schläft sie von 21.30 ca bis 2. Isst dann kurz und schläft weiter bis morgens.


        Wir verabschieden dann die großen und kuscheln erstmal. Dann isst sie in ruhe ihre erste flasche und vekommt ne frische windel.

        Wenn wir uns wachgeschmust haben wird die kleine dame gewachsen und angezogen und wir spielen etwas. Manchmal hab ich glück und sie spielt etwas alleine. Die Zeit kann ich dann für den haushalt nutzen. Sonst muss das leider warten bis mini ihr vormittagsschläfchen hält. Oder wir gehen erstmal raus.


        Gegen 12 wird sie wach und isst dann erstmal mitzag um halb 2 mpssen eir uns auf den weg machen die großen abholen und dann ist jeden wochentag was anderes.


        Mo sind die großen im Wechsel bei opa. Da brauchen wir nicht los. Opa bringt die 2. Auch grad kurz hier vorbei damit ich die kleine nicht extra fertig machen muss.
        Di haben beide großen tanzen
        Mi hat die große geräteturnen.
        Donnerstag sind beide großen bei oma. Fr sind wir zu hause und basteln oder spielen was. Im sommer sind wir viel draußen aktuell da wir immer wieder krönkeln eher weniger.
        Samstag hat die große Kampfsport und abends ist allgemeiner familienabend. Wor machen zusammen pizza. Bzw den teig mach ich alleine aber jeder belegt so woe er mag und dann kuscheln wir uns entweder aufs sofa und gucken einen film oder machen einen ausgibigen spieleabend. Immer im wechsel.
        Zumindest aktuell ich denke wenns sommerlich wird werden wir unseren familienabend wohl in den garten verlegen.

        Sonntag muss der papa selten arbeiten da unternehmen wir was sofern wir fit sind. Mal museum. Mal Freizeitpark. Mal schwimmen. Mal minigolf. Mal dies mal das.


        Ich versuche das wir immer um 18 uhr zu abend essen. Wenn grad tanzen is wird das nichts aber im generellen alltag klappt das recht gut. Danach umziehen waschen (teils duschen) und bettfertig machen.

        Um kurz vor 7 gibts dann den sandmann danach gehts ins bett wo wir noch kurz reden und geschichte lesen.

        Dann ist eg bezüglich der großen ruhe.

        Dann bespaßt papa den zwerg und ich kann endlich den rest haushalt machen und fix duschen.

        Joar mein mann geht zwischen 22 und 23 uhr ins bett. Meißt schaffen wir es noch zusammen was zu spielen oder zu gucken.


        Wenn die kleine 6 monate ist wollen wir do nachmittag zur krabbelgruppe das ist nämlich ohne geschwister und da sind die großen ja bei oma.

        Babyschwimmen oder sowas machen wir nicht.



        Ab august wird alles etwas strrssiger weil die kleinste und die mittlere in eine andere kita kommen als die große geht.

        Morgens kein problem. Mein mann nimmt die große mit und die kleinen bringe ich weg. Aber mittags wird stress weil ich nur 15 min zeit habe in 2 kitas die 8 fahrmin auseinander liegen (WENN der verkehr gut mitspielt) 3 kinder fertig zu machen.

        Wen ich zu erst holen werde weiß ich noch nicht.

        Ich denke ich werde der großen die uhr nahe legen und hoffen das es klappt das sie sich rechtzeitig vom spiel trennt und fertig macht das ich sie nur noch einladen muss. Und dann fix zu der anderen kita. Die beiden kleinen anzuziehen dauert in der regel länger.


        Naja ich hoffe dann ist es warm. Sandalen an jäckchen über und gut ists aber im winter wird das zeitlich wirklich knapp.
        Ist zum glück nur ein jahr dann geht alles wieder entspannt. Die große geht allein zur schule/ nach hause.
        Dann hab ich wieder nur den weg zu einer kita.


        Joar so ist die aktuelle lage bei uns.


        Im notfall könnte meine mutter oder schwiegereltern immer helfen. Aber abgesehen von den festen großelternnachmittagen versuchen wir das allein zu stemmen. Wir haben uns diesen weg ja auagesucht.


        Aber als ich mit fieber und Schüttelfrost völlig fertig im bett lag waren die beiden großen für 3 tage bei meinen schwiegereltern so das ich da nur das baby versorgen musste. Aber zugegeben ist da das spazieren gehen deffinitiv zu kurz gekommen weil ich zu ko war.
        Tja was solls. Sie lebt noch ;-)


        Ich bin sicher nicht perfekt und wenn die nacht 10 std mehr hätte wärs hier ordentlicher und auch mehr gebügelt aber aktuell muss ich da eben abstriche machen.


        LG

        (3) 15.02.18 - 06:43

        Meine Kinder haben den gleichen Abstand. Ich habe keine Unterstützung und mein Mann arbeitet eigentlich immer... er kommt mit viel Glück nach Hause wenn wir essen (19 Uhr), oft aber erst wenn die Kinder im Bett sind.

        Es läuft alles prima. In dem Alter deiner Kids fand ich es noch einfacher. Jetzt mit Hobbys und diversen Terminen ist es schwieriger, aber machbar. Sie sind jetzt 8, 6 und 4.

        Hallo,

        ich habe auch 3 Kinder in ähnlichem Abstand. Meine sind jetzt aber mittlerweile schon älter. Als meine so klein waren, war ich eigentlich mehr oder weniger auf mich allein gestellt. Wir wohnten 300 km von der Heimat entfernt und ich hatte somit keine Oma, Opa oder sonstige Familie zur Unterstützung. Mein Mann ging morgens zur Arbeit und war teilweise 12 Stunden außer Haus. Ich habe mich damals auch oft im Kreis gedreht. Die beiden Großen haben sich zum Glück immer schön zusammen beschäftigt. Anstrengend war es trotzdem. Der Haushalt war teilweise eine Katastrophe weil einer immer was wollte. Die Wäsche konnte gar nicht so schnell gewaschen werden wie sie wieder schmutzig war. Krank gab's hier nie einzeln. Entweder hatten es alle 3 gleichzeitig oder schön nacheinander. Vor allem bei Magen-Darm ist das ein "Heidenspaß". Jetzt, wo sie groß und selbständig sind, kann ich herzhaft darüber lachen. Damals war mir aber öfters nicht zum Lachen zu Mute. Aber die Kinder werden von Jahr zu Jahr selbständiger und man vergisst tatsächlich die anstrengende Zeit.

        LG
        Michaela

        • (5) 15.02.18 - 09:20

          Ach Mensch. Ich hane nur zwei Monster, 4.5 und 2 in vergleichbarer Situation so gabz ohne Unterstützung. Mini ist ein Schreikind seit dem ersten Tag und es ist bis heute nicht besser geworden. Es ist so anstrengend und gelacht habe ich ewig nicht mehr. Ich hoffe wirklich, es kommen irgendwann leichtere Zeiten und ich kann diese schwarze Zeit irgendwann rückwirkend locker betrachten. Ich kanns mir schon gar nicht mehr vorstellen.

          LG

          • Oh wei 😐 ja das kannst du. Wie weit sind deine beiden auseinander? Meine 15 Monate. Mittlerweile sind sie 18 Monate und bald drei. Ich kann heute schon auch über das erste schlimme Jahr lächeln. Lachen noch nicht 😂
            Ich fand und finde vieles auch sehr hart aber es spielt sich doch schneller ein als man denkt.
            Ich glaube es wäre leichter gewesen wenn wenigstens eine der beiden einen ordentlichen nachtschlaf hätten. Haben sie aber leider bis heute nicht. Die große ist ok aber für mich noch nicht zufriedenstellend. Es ist leider so das beide katastrophale Schläfer sind. Der Schlafmangel ist für mich das größte Problem weil es sich ja über meinen ganzen Alltag auswirkt.

            • Vielleicht hast du die Altersangaben falsch verstanden. 4.5 Jahre und 2 Jahre. Also ich warte seit 2 Jahren vergeblich, dass es besser wird. Und aktuell hane ich auch keine Hoffnung mehr auf Besserung. Bin nach diesem gabzen Hickhack auch noch bald Alleinerziehend. Aber dann wird der Stress nicht mehr, nur anders.

              Das alles macht mich echt traurig, ich hab damals die Babyzeit der Großen so geliebt und mich sehr drauf gefreut. Aber nichtsvwar schön. Keine schönen Spaziergänge, kein Tagebuch, kein schlafen auf der Brust. Einfach nichts, nur Terror und Brüllen. Ach Mann, das zieht mich Grad noch mehr runter, es aufzuschreiben :-(

              LG

          Ich glaube ich kann dir wirklich Mut machen. Mein Schreikind ist mittlerweile fast 9 Jahre alt und Autist (das hat sich natürlich erst später herausgestellt) und trotzdem ist es besser geworden. Auch wenn es immernoch fürchterliche Phasen gibt, die nicht-Austisten Eltern in diesem Alter nicht mehr kennen, finde ich es viel besser als die Zeit als meine Zwei noch Kleinkind/Baby waren.

          • Ganz lieben Dank.

            Wahnsinn, du musst unheimlich stark sein. Bei meinen beiden vermutet bisher niemand Diagnosen ausser vielleicht noch Ad(h)s, aber das wird sich irgenwann zeigen. Ich bin froh, dass sie gesund sind und kann auch ihre guten Seiten sehen. Mir geht es nur dermaßen an die Substanz, dass ich rein gar nichts mehr zu meiner Freude tun kann. Meine Kinder laufen nie unkompliziert nebenher. Immer ist vollste Aufmerksamkeit gefordert. Da bleibt für mich nichts mehr übrig.

            Aber ich sehe Licht, im September geht die Kleine auch endlich in den Kindergarten.

            LG und alles Gute für euch.

    (10) 15.02.18 - 08:02

    Ich habe auch bald 3 Kinder.
    Knapp 3 Jahre, 13 Monate und 13ssw.

    Bisher mache ich das meiste allein. Mein Mann ist von 5-16uhr außer Haus.

    Ab heute geht die Kita für meine große los.

    Bisher immer viel Programm für die Kinder.
    Mama-Kind Frühstück, Krabbelgruppe, Lesezirkel, Schwimmen oder indoor Spielplatz. Die beiden mögen es, unterwegs zu sein.
    Waren auch immer beide mit, die kleinen schon mit 4 Wochen.

    Immer wenn ich dann merke, dass ich nicht mehr kann, fahre ich ein paar Tage zu meiner Mutter, die hilft dann beim wickeln, essen kochen und Kinderwagen schieben.

    Ich hoffe dass jetzt mit dem 3. Kind alles ähnlich läuft.

    Hi,

    meine sind schon groß (knapp 15, bald 13 und 8). Als Mini geboren wurde, war ich alleine zuständig, um die beiden in Kiga und Schule zu bringen. Aber das war nicht weiter schlimm. Nachmittags konnten die Großen mithelfen beim Zwerg. Es war eine entspannte Zeit.
    Mein Mann fährt um 6 zur Arbeit, konnte daher nie helfen.

    lg

    (12) 15.02.18 - 09:08

    Ich habe auch drei Kinder (8,4,1).
    Mein Mann arbeitet voll, ich mit halber Stelle. Wir leisten uns eine Putzfrau 1x die Woche und haben zum Glück zwei Omas vor Ort, die immer mal wieder einspringen. Sonst wüsste ich oft gar nicht, wie wir das mit der Kinderbetreuung hinbekommen sollten, wenn wir mal länger bei der Arbeit bleiben müssen (bei zwei meiner Kinder endet die Betreuungszeit um 14 Uhr...). Ohne die Unterstützung der Großeltern hätten wir wohl keine drei Kinder bekommen. Und zu Hause bleiben war für mich keine Option, denn ich gehe gerne arbeiten 🙂 Der Alltag ist manchmal stressig, wenn viele Termine mit Arzt, Hobbies etc. zusammenkommen, aber insgesamt sind wir gut organisiert und alles ist eingespielt. Haushalt teilen wir uns, auch wenn ich aufgrund meiner Arbeitszeiten etwas mehr übernehme und auch in der Regel die Kinder abhole, zum Sport fahre etc.
    Ich bewundere immer alle, die ohne familiäre Unterstützung auskommen müssen oder alleinerziehend sind!

    Ich habe auch 3 Kinder (8 J., 29 Monate und 6 Monate), bin während der Woche alleine (Mann arbeitet auswärts) und habe keine Familie in der Nähe - bin also Einzelkämpferin 💪.
    Einzige Entlastung ist eine Leihoma, die mal Kinder hütet, wenn ein Arzttermin etc ansteht oder ein Nachbars-Mädchen, die 1x/Woche mit dem Baby spazieren geht.

    Hallo,
    Ich habe drei kinder. Einen Sohn mit 7 Jahren und zwillingsjungs mit 1,5 Jahren.
    Mein Mann ist Arzt und arbeitet viel, Wochenenden und nachts ,sowie Feiertage inbegriffen. Omas sind weiter weg oder alt und krank. Für zwillinge habe ich leider keinen kita platz vorerst bekommen.
    Wir haben folgende Unterstützung :
    -Der große geht obwohl ich Zuhause bin nach der schule (1.klasse ) in eine mittags Betreuung in der schule und macht da Hausaufgaben
    - eine Putzfrau für ein paar Stunden (3 Stunden in der Woche )
    - babysitterin, die auf die Kinder schaut, wenn ich selber einen Termin habe oder mich begleitet, wenn beide zwillinge geimpft werden , oder ich mit dem großen einen Termin habe.

    Das mag alles dekadent klingen, weil ich ja nicht arbeite. Aber dadurch das mein mann wenig und unregelmäßig zu hause ist, hatte ich die Befürchtung irgendwann komplett fertig zu sein. Dinge wie ein Frauenarzt besuch mit 1 jährigen Zwillingen sind nämlich wirklich Stress pur. Und ich bin nicht unendlich belastbar. Haushalt, garten,einkaufen, Wäsche, kochen, täglich sauber machen (außer an dem tag an dem die Putzfrau kommt ) plus die Kinder lasten mich völlig aus . Ich habe bei all diesen Tätigkeiten zwei kleinkinder im besten trotz und weglauf alter dabei.
    Ich persönlich finde es legitim sich Hilfe zu holen. Anfangs habe ich aus stolz darauf verzichtet. Doch irgendwann war ich so müde und kaputt. Da habe ich es dann gelernt.

    Alles gute euch

    • (15) 15.02.18 - 13:47

      Ich finde es sogar völlig in Ordnung für Entlastung zu sorgen BEVOR man ko ist. Ich stehe total darauf alles gut und mit Freude zu schaffen und nicht nur irgendwie. Klappt natürlich nicht immer und wenn es bedeuten würde, dass meine Kinder ausschlißelich von anderen betreut würden, wäre das auch nichts für mich. Aber dein Weg klingt doch super!#hicks
      Mein Mann ist übrigens auch Arzt und wir erwarten im Oktober unser 3. Kind. Ich weiß also so ungefähr, wovon dur sprichst 8abgesehen von der Zwillingsdoppelpackung...).#liebdrueck

Ich habe bald drei Kinder. 4, 2, 29. SSW.

Familie haben wir gar nicht vor Ort, wohnen alle zwischen 1500 und 2000km entfernt. Mein Mann arbeitet Vollzeit, oft abends und am WE. Die beiden großen sind 15 Stunden die Woche im KiGa. Ich bin zur Zeit zu Hause, will nach dem Babyjahr aber wieder im Job einsteigen.

Es geht ganz gut so. Ich denke, die Nerven zu behalten ist das Wichtigste. 😉 Ist natürlich anstrengend, aber auch schön. Gute Organisation hilft auch. ☺️

(17) 15.02.18 - 15:48

Huhu,

meine 3 sind auch 4 Jahre, 3 Jahre und knapp 9 Monate.

Zur Geburt der dritten Maus war mein Mann 2 Wochen zu Hause und seitdem muss ich den Alltag allein regeln, inklusive sämtlicher Termine, die jedes Kind so mit sich bringt, denn auch in den jungen Jahren legen wir Wert auf Hobbys der Kinder.

Man braucht viel Organisationstalent, Gänge gut im Voraus planen, Termine vielleicht zusammenlegen lassen (wenn eine U der Großen ansteht, versuche ich zB Impftermine der Kleinen parallel zu bekommen usw). Zeit ist ein wichtiger Faktor und somit habe ich immer eine Viertel Stunde Zeit um Launen meiner Kinder abfangen zu können (jede Mutter kennt es, da will man los und das Kind fängt an über die Schuhe / Jacke / ... zu diskutieren).

Ich fordere meine beiden größeren Kinder auch, sie müssen sich selbstverständlich allein an- und ausziehen. Nur beim Cremen, Zähne putzen und ggf Jacke schließen helfe ich. Bei kleineren Hausarbeiten fordere ich ebenfalls zur Mithilfe auf, Tisch abräumen, Tisch decken, Spüle ausräumen usw können sie helfen. Spielzeug im Zimmer müssen sie selbstständig aufräumen, dafür habe ich ein einfaches Boxensystem in den Zimmern, einfach Spielzeug rein und ordentlich ist es schon.

Bei uns ist es ordentlich, aber es wird wohl nie aussehen wie aus dem Katalog entsprungen. Ich beschäftige mich dann lieber mit den Kindern oder gönne mir auch mal eine Pause, um nicht auszubrennen.

Falle ich mal aus weil ich ernsthaft krank bin, versucht mein Mann so gut es geht Entlastung zu schaffen. Aber unter dem Strich habe ich nach meiner Genesung dann viel zu tun um mich wieder wohl zu fühlen zu Hause ;-)

Auf Familie kann ich nur im äußersten Notfall stundenweise zurück greifen.

Ich bin Mama einer Großfamilie demnach ist mein Alltag mit meinen 3 kleinen Kindern trotzdem anders . Ich habe eigentlich immer ein ( ein paar Jahre waren es morgens zwei) oder mehrere Kinder non stop ohne Pause um mich .
Meine Kinder haben einen Altersunterschied von 1-2 Jahren , mehrere davon sind inzwischen Schulkinder , zwei im Kindergarten und eins ist noch bei mir zu Hause . Das erste Kind verlässt morgens um 6 Uhr das Haus und abends trudeln die letzten zwischen 19 und 20 Uhr von ihren Hobbies ein . Das jüngste ( 1 Jahr alt ) steht morgens um 8 Uhr auf und geht gegen 19 Uhr ( Mittagsschlaf ist schon seid ein paar Monaten out #schwitz) schlafen .
Mit den älteren Kindern ist es einfach so das sich abends alles nach hinten verschiebt mit dem gemeinsamen Essen ist es leider schwierig ( mittags wie abends) , eigentlich herrscht hier Kantinenbetrieb .

Unterstützung haben wir keine, der Kindergarten ist mein einziger Babysitter . Den Haushalt habe ich gut im Griff ( ich bin allerdings auch sehr penibel )
Termine sind natürlich viele + die Hobbies der Kinder insbesondere Wettkämpfe und Spiele an den Wochenenden nehmen viel Zeit ein . Die kleineren Kinder müssen mit natürlich ist das manchmal auch stressig aber ich kenne es nicht anders .
Wenn die Kinder krank sind ,dann sind sie es fast immer nacheinander. In den Herbst / Wintermonaten zieht sich das oft über Wochen, was dann sehr anstrengend ist . Richtig eng wird es wenn es mich auch erwischt hat oder ein Kind ins Krankenhaus muss dann ist hier Notstand und dummerweise kommt sowas wenn auch gleich geballt z. B. ausgerechnet genau dann wenn mein Mann beruflich weiter weg ist . Irgendwie haben wir es aber bis jetzt immer gemeistert .

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