Ärger über Schwiegereltern

    • (1) 17.02.18 - 19:17

      Hallo,

      ich will mir hier mal ein wenig Luft machen...

      Meine Schwiegereltern sind schon immer ein schwieriges Thema für mich.

      Vor einigen Jahren hatte ich sogar Hausverbot dort. Ich sucht das Gespräch mit meiner Schwiegermutter, weil sie so oft im Ton sich vergreift. Als sie mich dann einmal anschrie suchte ich das Gespräch. Ansich hatte ich das Gefühl, wir hatten vernünftig miteinander gesprochen, hatten uns auch vernünftig verabschiedet.

      Am nächsten Tag rief sie meinen Freund an, sie wünschte keinen Besuch mehr von mir "Prinzessin auf der Erbse".

      Ansich war das kein Problem für mich, denn ich fühlte mich eh nie wohl in ihrer Gegenwart.

      Als wir dann aber 2 Jahre später planten eine Familie zu gründen, war ich schon der Meinung das Verhältniss müsste wieder gekittet werden, denn das Kind kann ja für die Unsimmigkeiten nichts und Großeltern sind extrem wertvoll!

      Tatsächlich rauften wir uns zusammen. Als mein Sohn geboren wurde aber viel es mir schon extrem schwer ihn in ihren Händen zu sehen und all die Pläne, die sie machten .. (ein Zimmer für ihn sollte in ihrem Hause eingerichtet werden) erdrückten mich... Da wurde so viel geredet. In den Urlaub wollen sie mit ihm fahren, übernachten soll er bei ihnen, usw.... Ich weiß, alles nicht so unüblich aber leider sind sie nicht besonders einfühlsam....

      Aber es wurde leichter, als mein Sohn das Sprechen anfing und ich (und natürlich mein Mann) nicht mehr sein Sprachrohr sein mussten. Mein Mann ist strenger mit seinen Eltern als ich (er hat es mit seinen Eltern, die sich einfach schon immer selbst am nächsten Standen, auch als er KInd war nicht leicht gehabt als Kind).

      Also in mir diese Zerrissenheit.... Auf der einen Seite fühlte ich mich irgendwie erdrückt und ich gebe auch eine gewisse Abneigung zu, denn was sie von sich geben, da schlackern mir so die Ohren und ich bin einfach nur empört ...

      z.B. "Ich weiß gar nicht, warum alle so ein Bohei machen und das Leben so verändern, wenn ein Kind kommt - ich dachte mir ICH war ja zuerst da!" Das spiegelt sich auch wieder.

      Jeder darf wissen, dass sie 5 Abtreibungen hatte (ohne jede Reue) und auch mein Mann nur ein "Unfall" war.

      "Ich versteht gar nicht, warum ihr so wenig Zeit für euch habt. Wir waren ja auch arbeiten mit Kind" - Naja, als das Kind 8 Jahre war. Und auch sind meine Schwiegereltern in den Urlaub gefahren und haben ihren Sohn bei ihrem Alkoholiker-Vater gelassen ... Als sie zurück kam, war sie "überraschenderweise" total empört, als ihr Sohn total versifft draußen im Hof im Dreck saß - Klar, so hat man Zeit für sich...

      Naja, das ist viele Jahre her .... Sie sind ja keine böse Menschen, aber einfach soooo heuchlerisch ...

      Am liebsten verkauft sie sich als Super Oma, weil sie ja alles kocht für ihren Enkel was er will, nur wenn sie mit ihm spielt hat sie nach 2 Minuten ihrem Pudel gegenüber ein schlechtes Gewissen, weil der ja eifersüchtig sein könnte. Mein Sohn ist jedes Mal irritiert.

      Wenn sie sich Ihre Bussis erkaufen will, könnte ich platzen. Stundenlang beachtet sie ihn nicht, dann kommt ein Superoma-Gefühlsausbruch "OHHHH GIB OMA DOCH MAL EIN BUSSI", und wenn er sagt "ich will nicht" sagt sie" Naja, ich weiß ja wo die Schokolade ist ....

      Ich finde das so schlimm. Ich meine ich finde es gut, dass er sich körperlich abgrenzt und auch ganz wichtig. Das soll nicht gebrochen werden mit Schokolade. Ich erkläre ihr das auch. Da kommt "ist ja nur Spaß!" .... nächstes Mal wieder das selbe ...

      Furchtbar finde ich es auch, wenn mein Sohn wütend ist, dass meine Schwiegereltern ihn dann immer auslachen. Ich meine, wer mag schon ausgelacht werden, wenn man wütend ist - aber da ist halt null Feingefühl.... Auch wenn er sich ärgert, finden sie es witzig weiter zu stänkern ... Sie begreifen halt nicht, dass Kinder keine Ironie verstehen ...

      Das coole ist auch, wenn ich von meinem Kind erzähle, wird er von ihnen immer mit ihrem Pudel verglichen .....

      Ach ich weiß auch nicht, warum ich das alles schreibe ...

      Ich will nicht so eine fiese Schwiegertochter sein, ich würde auch niemals schlecht von ihnen reden vor meinem Sohn.... Aber irgendwie brodelt es in mir....

      Mein Sohn hat früher auch schon mal bei Ihnen geschlafen. Mittlerweile will er ohne uns nicht zu ihnen.

      Ich glaube ich ärgere mich immer mehr, weil es meinen Mann so trifft. Als ich ihn kennenlernte hinterfragte er seine Eltern nie. Aber ich merke, seit er Vater ist (und er ist ein absolut toller Papa), fängt er an mit seiner Kindheit zu hadern und ist von dem Egoismus seiner Eltern einfach nur getroffen. Zusätzlich sieht er es wie uneingnützig meine Eltern sind.

      Seine Eltern sind beide Rentner, aber jede Hilfe die wir von ihnen bekommen (und die bekommen wir auf Anfrage schon!) wird uns vorgerechnet und ein Ausgleich muss her.

      Wir beide sind berufstätig meit Kind und haben daher sehr wenig Zeit. Und mein Mann verbringt sehr viel Zeit damit mit seinem Vater zu telefonieren um Computerprobleme zu lösen, für die Eltern Dinge ins Internet zu stellen, die sie verkaufen wollen, deren Verträge zu optimieren usw. .... Das zählt alles nicht....

      Letztens hat der Vater ihm geholfen ein Zimmer zu streichen, war aber die ganze Zeit mürrisch ..... Mein Mann hat ihn daraufhin angesprochen .... Da kam als Antwort ... Mir hat auch keiner beim Dachdecken geholfen ....

      Mich ärgert das total. Sie sehen gar nicht wieviel Zeit er hier sitzt um für sie Dinge zu rechrchieren und zu optimieren. Und jedes Mal wenn wir da sind, ist mein Mann von seinem Vater beschlagnahmt, weil er Hilfe braucht. Aber das wird alles nicht gesehen, zu dem Fakt, dass die beide ein kleines bisschen mehr Zeit haben.

      Ich finde entweder hilft man gerne oder halt gar nicht. Und klar, soll es nicht einseitig sein. Aber seine Eltern haben immer Angst zu viel zu geben. Wie kann man nur so sein?

      Zum Glück kenne ich das nicht aus meiner Familie, da hilft auch jeder jedem aber es wird nix aufgerechnet ....

      Entschuldigt, das ist alles sehr durcheinander geworden....

      Mein Mann ist gerade mit meinem Sohn bei den Schwiegereltern ....Ich bin zu Hause geblieben, denn ich habe das Gefühl wenn ich nicht dabei bin, dann trauen sie sich mehr mit unserem Sohn zu beschäftigen.... Wenn ich dabei bin, wird er fast gar nicht beachtet und nur ich spiele mit ihm. Ebenso wenn sie zu Besuch sind.... da spiele am Ende ich auch mit meinem Sohn und mein Mann hört sich die Probleme meiner Schwiegereltern an, um diese möglichst zu lösen ....

      Als unser Sohn noch kleiner war (2 Jahre) hatte mein Mann am Telefon mal geäußert, dass er es schade fände, dass von ihnen kein großes Interesse käme. Daraufhin kam "Ja, ihr vereinnahmt ihn ja so"

      Beim nächsten Treffen sagte ich, Mensch tut mir leid, wenn es so rüberkommt. Aber nein, wir würden uns sehr freuen, wenn sie sich als Großeltern etwas mehr einbringen würden.... Ich habe dann mich mit Kofschmerzen ins Schlafzimmer verabschiedet, denn vielleicht trauen sie sich in meiner Gegenwart auch nicht so .... Auch die nächsten Treffen war ich nicht dabei. Es hat tatsäclich geholfen. Von da an war er auch öfter mal alleine einen Tag bei meinen Schwiegereltern.

      Aber das wurde ihnen schnell zu anstrengend, auch wenn sie das so niemals sagen würden.

      Mittlerweile wirken sie richtig lethargisch, wenn sie mal auf ihn zugehen sollen ...

      Ich meine er kommt und fragt: Wer spielt mit mir?

      Antwort Schwiegermutter: Na, du bist doch müde. Setz dich mal zu uns (das macht einem 4jährigen auch mega viel Spaß)

      Wisst ihr was mich so ärgert? Das sie so viele Seifenblasen reden "Familie ist alles! Wir sind immer für euch da! Wir sind immer für unseren Enkel da! ....

      Und am Ende fragen immer wir, ob sie nicht mal wieder ihren Enkel sehen wollen. Anrufe von ihnen kommen nur, wenn es Computerprobleme gibt. Fragen, ob wir uns mal wieder treffen, nur von unserer Seite (was meinem Mann total widerstrebt, aber mein Sohn fragt halt schon hin und wieder mal nach seinen Großeltern und was soll ich sagten .... Nein, wir warten jetzt mal ab, bis sie dich sehen wollen?

      Würde ich schon gerne mal testen, aber das wäre ja auch nur auf dem Rücken von meinem Sohn ...

      Ich glaube, wenn Sie nicht so viele Seifenblasen reden würden, dann wäre das alles nicht so ärgerlich.

      Wenn sie nicht immer so tun würden als ob sie die mega Familienmenschen sind und dann alles ganz genau berechnen .....

      Hmmm ... mein Mann hat gerade geschrieben, dass sie nun nach Hause kommen .... Bin ja mal gespannt ... Vielleicht war es auch auch gut, weil ich nicht dabei war ....:-p

      Booooah ist das lang geworden ......hat mich aber besänftigt alles von der Seele zu schreiben .... Nun hoffe ich, dass er mir nichts erzählt, was mich zum Platzen bringt ....;-)

      • Hallo!

        Ich habe in der Mitte mit dem Lesen abgebrochen. Dein Mann hatte eine miese Kindheit und euer Sohn will nicht alleine hin und wird mit Schoko erpresst usw. Warum will er wohl nicht alleine hin. Deine Aufgabe als Mutter ist es, ihn zu schützen... :-/ Großeltern sind eine tolle Sache - wenn sie den Kindern gut tun.

        Sorry, dass ich nicht zu Ende gelesen habe. Irgendwie hat mich das Gelesene aber wütend gemacht und ich konnte einfach nicht zu Ende lesen.

        Alles Gute dem Kleinen!

        Ich weiß, dass es immer ein Prozess ist und nicht von heute auf morgen geht. Aber: da hilft nur abgrenzen! Langsam weniger treffen, weniger helfen und für eine gesunde Familienzeit sorgen. Alles Gute!

        Ich verstehe nicht, warum ihr zwanghaft auf Familie und Großeltern sind ja sooo wichtig macht, wenn ihr beide so einen Brass auf die zwei habt und sie eigentlich gar nicht ertragt.

        Das bringt eurem Kind doch auch nichts, der spürt doch eure Anspannung und Abneigung.

        LG

      • Also ganz ehrlich, ich hab mir jetzt den ganzen Beitrag durchgelesen. ABer Fakt ist dein Mann kann mit seinen Eltern nicht, du kannst mit Ihnen nicht, dein Sohn auch nicht immer. Klar sind Großeltern wichtig aber um jeden Preis? Ne bei den euch gegebenen Umständen frag ich ehrlich gesagt nur wieso um Himmels Willen rennt ihr diesen Knallern nach.

        Ela

        Endlich mal eine Schwiegertochter, die Kritik mit Respekt äußert und keine Beleidigungen parat hat. Finde ich wirklich toll.

        An deiner Stelle würde ich es einfach akzeptieren, dass sie so sind, wie sie sind und nix erwarten. Dann kann man auch nicht enttäuscht werden.

      • Ich kann dir auch nur den Tipp geben, euch zu distanzieren. Meine Schwiegermutter macht auch immer einen auf so tolle Oma...tja, nur mag eben kein Enkelkind zu ihr hin. Kinder haben feine Antennen.
        Das Verhältnis in der Familie war nie sehr gut. Wir haben zuerst versucht einen auf heile Familie zu machen und waren sehr bemüht für einen guten und regelmäßigen Kontakt. Haben uns aber nun sehr distanziert. Und das kommt uns und den Kindern zugute. Man kann eben nicht alles erzwingen. Manchmal ist weniger auch einfach besser.
        LG und alles Gute

        So richtig verstehe ich das Problem nicht.
        Sie sind keine idealen Großeltern. Sie haben wenig Interesse an euch und am Kind. Ihr und das Kind fühlt euch dort nicht recht wohl.
        Es ist natürlich sehr schade, dass es so ist, aber ihr könnt sie ja leider nicht ändern.
        Ich denke, ich würde das halt akzeptieren, mich über ihr Gerede nicht mehr ärgern und den Kontakt reduzieren. Dem Kind würde ich ohne böse Worte und Tonfall sagen, dass die Großeltern halt wenig Zeit haben. Irgendwann wird er sich seinen Teil denken.

        He, vielen Dank für eure Meinungen!

        Ich habe nicht das Gefühl, dass ich ihn "schützen" muss. Sie sind ja keine bösen Menschen, sie besitzen nur einfach null Fingerspitzengefühl.... Leider wird man im Leben wohl öfter auf solche Leute treffen und davor kann ich ihn auch nicht schützen....

        Und ihr habt recht .... man sollte die Erwartungen rrunter schrauben um nicht enttäuscht zu werden. Das stimmt.... Kinder haben so wahnsinnig feine Antennen und reagieren dann auch dementsprechend. Auch wenn seine Ablehnung natürlich immer damit erklärt wir, er ist bockig, müde, es ist nur eine Phase... Klar, es liegt immer an den anderen - egal was ist.

        Neulich war es super.... Wir waren alle zusammen essen. Mein Sohn wurde null beachtet, denn er war ja eh aablehnen. EEine Phase halt. Am Nachbartisch saß ein älteres Ehepaar mit einem Herz für Kinder. In kürzester Zeit hat mein Sohn ssolch einen Spaß gehabt. Er ist nämlich wirklich sehr leicht zu erheitern. Da waren sie schon ppeinlich berührt.... aber das bringt am Ende auch nichts....

        Warum also so klammern? Ich könnte für mich problemlos auf den Kontakt verzichten.

        Das mit meinem Mann ist falsch rüber gekommen. Er hat (außer uns) nur seine 2 Eltern. Er ist mittlerweile oft getroffen von deren gleichgültigem Verhalten. Er erkennt irgendwie erst jetzt, dass es einen riesen Unterschied macht, wie sie sich verkaufen und was für sie die Realität ist. Da zählt er nicht viel (viele unglaubliche Ego-Geschichten aus der Vergangenheit kommenda hoch) und es trifft ihn wahnsinnig, das auch bei seinem Sohn festzustellen.... Ich glaube er kämpft immer noch um Zuneigung und ist weit weg davon sich emotional abzukapseln.... Es tut mir einfach leid, dass er diese emotionale Kälte jedes Mal zu spüren bekommt....

        Letztens war er getroffen, als sie uns absagten, weil sie sich doch mit Freunden treffen wollten. Wir hatten schon geplan, eeingekauft und unser Sohn freute sich auch schon.... Da ist er geplatzt und es kam zum Streit... Als sie das nächste Mal nur kkurz kam um was abzuholen wollte er sie zur Begrüßung in den Arm nehmen. Sie hielt ihm nur die Hand hin und sagte, er bräuchte nicht so tun, als wäre nichts gewesen. Ich war schockiert. Erwachsen hin oder her, aber wie kann man so kalt sein seinem Kind gegenüber?

        Er erzählte mi, dass sie schon früher mit Liebesentzug gestraft hat.... UIst das traurig....

        Also warum um alles in der Welt daran festhalten?

        Hmmmmm, vielleicht schreibe ich hier auch, weil es so brodelt.... Er ist noch nicht sowei, aber irgendwie macht ihn das Papasein immer kritischer und stärker. Ich selbst bin der Meinung er soll die Entscheidung treffen, wie es weitergeht. Auch wenn er meine volle Unterstüzung hat!

        Was meinen Sohn angeht... Wenn sie sich daran erinner, ddass sie ja super Großeltern sind, genießt er es und mag sie. Und wenn ich Situationen mitbekomme, die gar nicht ggehen.... (Oma ist aber sehr traurig, wenn du ihr essen nicht ist/mir keinen Bussi gibst...) oder auch gerne wenn er mal weint.... (nicht weinen.... Indianer kennen keinen Schmerz...) mit ihm darüber zu reden und ihm beizubringen, dass es völlig ok ist!

        hmmmmm, je mehr ich darüber schreibe desto mehr merke ich, es geht gar nicht um meinen Ärger und nicht einmal um meinen Sohn (den kann ich schützen und stärken).

        Es liegt die Verletzlichkeit von meinem Mann in der Luft, seine Liebe ist so groß zu unserem Sohn (4 Jahre), dass ihn das mangelnde Interesse seiner Eltern so sehr trifft und Wunden aufreißt, die längst tief vergraben waren. Irgendwie macht mich das traurig...

        Danke noch einmal fürs Zuhören und einen schönen Abend euch!

        (10) 18.02.18 - 08:12

        Bei uns ist es ziemlich ähnlich.

        Wir machen es uns mittlerweile einfach:

        - Treffen maximal an Geburtstagen (falls sie überhaupt kommen), Weihnachten, Ostern
        - maximal 2 Stunden, wenn es gut läuft 3
        - keinerlei Hilfe erfragen

        Wir fahren damit gut. Mein Mann, meine Kinder und ich sind entspannter. Die Großeltern nicht. Es wurde schon oft Besserung gelobt, aber nie gehalten.
        Also schützen wir uns.

        Hi,
        Deine Einstellung zur Familie ist richtig.
        Aber: ich hatte als Kind auch Großeltern die falsch und heuchlerisch waren, alles wurde aufgerechnet...egal...
        Der Punkt ist: ich habe es gespürt als Kind. Auch wenn die Großeltern es nie gesagt hätten das ihnen das alles zu anstrengend ist... Ich hab es gespürt. Mir wäre es lieber gewesen meine Mutter hätte mich früher davor geschützt zu spüren das man nicht gemocht wird und anstrengend oder störend ist. Später hat sie das erkannt und hat mich davor geschützt.

        LG

        Ich würde

        1.) nicht mehr um Hilfe bitten, außer ihr schafft es wirklich nicht alleine.
        2..) die Oma drauf ansprechen, dass sie euer Kind nicth bestechen und erpressen soll
        da 3.) sonst der Enkel nicht mehr allein bei den Großeltern sein wird.

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