Umgang nach Umzug

    • (1) 04.03.18 - 19:21

      Hallöchen.

      Die Mutter meines Sohnes, 12 Jahre Alt, ist mit ihrer ganzen Fam. weggezogen. Vorher hatte ich ihn jedes 2. Wochenenden und einen Fahrweg von ca 1.5 - 2 Std hin und zurück wenn ich ihn abgeholt hab und dann noch mal wenn ich ihn zurück gebracht hab.
      Nun sind es ca 3.5 - 4 Std für eine Strecke.
      Also bleiben eigentlich nur die Ferien was ok für mich ist.
      Meine Frage. Ist es ok dass es nun an mir liegt ob ich jetzt mal eben so 8 Std Fahrt auf mich nehmen muss um meinen Sohn sehen zu können?
      Hatte dieses begleitete Bahnfahren für Kinder vorgeschlagen. Findet sie doof. Entgegenkommen will sie mir auch nicht.
      Hat jemand einen Rat?

      LG

      • Ich denke wenn sie weggezogen ist und dich nicht um Erlaubnis gefragt hat, ist es ihre Pflicht dafür zu sorgen, dass das Kind dir zumindest entgegen gebracht wird.

        Ist sie so plötzlich umgezogen, dass Du Dir diese Frage erst jetzt stellst? Besteht gemeinsames Sorgerecht für das Kind oder hat sie es alleine?

        • Besteht kein gemeinsames Umgangsrecht.
          Daher hat sie mich auch nicht gefragt ob es für mich ok ist. Selbst die Kinder hatten nix zu melden.
          Ich weiß das schon lange und die Mutter meinte damals "bekommen wir schon hin".
          Pustekuchen.
          Ist jetzt mein Problem wie's aussieht

      Meiner Erfahrung nach was uns das Jugendamt gesagt hat, muss der ex Partner bei dem die Kinder leben, die schriftliche Erlaubnis des ex Partners haben um in eine andere Stadt ziehen zu dürfen. Allerdings darf der ex Partner wo die Kinder leben, in der selben Stadt umziehen ohne Erlaubnis.

      Frag einfach mal beim zuständigen Jugendamt nach, ob das so rechtens ist was deine ex Partnerin da gemacht hat.

      Allerdings darf der ex Partner wo die Kinder leben, in der selben Stadt umziehen ohne Erlaubnis.„

      Da hat das Jugendamt am mal wieder Schwachsinn erzählt... es gibt keine Grenze innerhalb derer mit Kind ohne Einverständnis umgezogen werden darf.

      • Ja ich kann ja auch nichts dafür, wenn mir von eigentlichen Fachleuten sowas gesagt wird.
        Ich habe nur versucht einen Rat zu geben und habe ja auch noch geschrieben, dass er dich ans zuständige Jugendamt wenden soll. Ich hatte ja nur das gesagt was uns gesagt wurde und nicht das es auch bei anderen dann so ist.

        • Das war auch nicht gegen dich gemeint:-)

          Es ist mal wieder ein Beispiel für ein Jugendamt, welches seine Regeln selbst macht.

          Allerdings ist dein Ratschlag zum Jugendamt zu gehen gut! Das hätte ich auch geschrieben.

          Lg

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