Trauer wegen Haustiere

    • (1) 13.03.18 - 21:38

      Unsere 2 Jungs (3&6j) waren mit der Oma und dem Familienhund spazieren. Die Jungs hatten die Leine. Der Hund riss sich von der Leine und wurde von einem Auto angefahren. Leider musste er eingeschläfert werden. Wir haben den Jungs erzählt sein Bein ist gebrochen und wissen nicht wie wir Ihnen die Wahrheit sagen sollen, damit sie keine Schuldgefühle bekommen. Wir dachten, dass wir erst in 1 Woche erzählen, dass in der Klinik festgestellt hat, dass der Hund schwer krank war und sie ihm nicht helfen konnten und aufgrund dessen ist er gestorben. Hat jemand einen guten Vorschlag wie wir den Jungs sagen können ohne, dass sie Schuldgefühle bekommen? Danke schön vorab für Ratschläge und Ideen!

      • (2) 13.03.18 - 21:55

        Das tut mir sehr leid für euch! Ich finde die Idee ganz gut, vorallem da ihr den Kindern Schuldgefühle ersparen wollt. Wahrscheinlich müsst ihr keine Woche warten, sondern könnt es früher sagen. Beerdigt ihr den Hund zusammen? Das war bei uns immer wichtig. In der Klinik könnten sie ja auch heute feststellen, dass der Hund leider eine andere Krankheit hatte.
        Liebe Grüße

        • (3) 13.03.18 - 22:05

          Hallo liebe Damengambit,
          Vielen lieben Dank für deine unterstützende Antwort. Die Beerdigung machen wir am Donnerstag ohne Jungs. Wir dachten es ist zu verstörend. Erst später wollen wir zusammen zum Grab. Die Jungs haben ihn im sidierten Zustand in der Klinik gesehen mit Verband am Fuß. Haben ihn gestreichelt und gute Besserung gewünscht :-(
          Viele Grüße und danke noch einmal!

      (4) 13.03.18 - 22:06

      Ich würde das wohl auch so machen.

      Es tut mir sehr leid für euch, dass das passiert ist und ich hoffe, ihr kommt mit der Trauer zurecht.

      Was ich aber, sorry, nicht verstehen kann, ist, dass so kleine Kinder den Hund führen dürfen, alleine, ohne dass ein Erwachsener die Leine mit anfasst. Das ist doch klar, dass so was passieren kann. Unser Hund ist kleiner als kniehoch, aber nie hätte ich ihn so kleinen Kindern gegeben. Als wir ihn letztes Jahr bekamen, war meine Jüngste acht Jahre, und ich hatte Sorge, ob das gutgeht. Unser Hund hat keinen Jagdtrieb und ist wie gesagt nicht so groß, aber ein 6-jähriges Kind würde ihn im Notfall wohl nicht halten können, geschweige denn ein 3-jähriges.

      Liebe Grüße

      • (5) 13.03.18 - 22:13

        Hallo Aliasmutter

        Deine Frage finde ich berechtigt, daher möchte ich auch kurz darauf eingehen. Meine Mama war gleich neben den Jungs. Und nie gab es vorher Schwierigkeiten.

        Viele Grüße

        • (6) 13.03.18 - 22:27

          Ah, okay. Wobei man, wenn man danebengeht, vielleicht nicht schnell genug reagiert. Aber andererseits - man kann eben auch niemals alles verhindern und ausschließen, manche Dinge passieren dann eben einfach, so traurig sie auch sind. Der Hund meiner Nachbarin z. B. ist vor knapp 3 Jahren überfahren worden. Sie ging jeden Tag mit ihm joggen im Wald, er unangeleint, und eines Tages, nachdem sie gemeinsam eine Landstraße überquert und weitergelaufen waren, dreht der Hund sich, warum auch immer, wieder um und läuft zurück über die Straße und wird überfahren. Das ist jahrelang niemals passiert - und dann eben doch.

          Ich wünsche euch alles Gute (kann mir grad nicht vorstellen, wir ich den Verlust eines meiner Tiere, Pferd, Hund, Katze, aushalten könnte).

          Liebe Grüße

        • (7) 13.03.18 - 22:29

          Ich kann gut verstehen, dass du den Kindern noch mehr Leid ersparen möchtest, als sie es jetzt schon miterleben mussten. Dem Hund kann keiner mehr helfen leider, den Kindern möchtest du es natürlich so leicht wie möglich machen.

          Ob du ihnen da mit Erfolg eine Geschichte verkaufen kannst, vor allem dem größeren Kind, kann ich nicht beurteilen. Ich schließe mich aber damengambit an und meine auch, dass ein gemeinsamer Abschied gut für die Bewältigung der Trauer und des Kummers wäre.

          Aliasmutter kann ich allerdings auch nur zustimmen.

          Es spielt überhaupt keine Rolle, ob vorher immer alles glatt ging. So kleine Kinder können auch im Beisein eines Erwachsenen eben nicht einen Hund an der Leine führen und schon gar nicht in der Nähe einer Straße. Es geht da auch nicht nur um den Hund, sondern auch um Verkehrsteilnehmer und vor allem auch die eigenen Kinder, die umgerissen werden und am Ende auch auf der Straße liegen können. Das ist schlicht leichtsinnig und der Schmerz, den die Kinder jetzt durchleben müssen, wäre vermeidbar gewesen.

          • (8) 13.03.18 - 22:31

            Sorry, zu früh abgeschickt:
            Ich würde keine Woche warten, sie werden ja bestimmt sowieso schon jeden Tag fragen und Kinder haben feine Antennen.

    (9) 13.03.18 - 22:57

    Hallo,

    das tut mir sehr leid, was da passiert ist.

    Ich bin grundsätzlich auch der Meinung, daß Kinder in dem Alter noch keine Hunde führen sollten, aber gut, manchmal hat sich eine Situation eben so entwickelt.

    Was Eure Geschichte angeht, bin ich etwas zwiegespalten. Natürlich sollen Deine Kinder keine Schuldgefühle bekommen, denn sie haben schlicht auch keine.
    Allerdings bin ich auch der Ansicht, daß man Kinder nicht vor allem beschützen kann und sollte. Das ist nunmal das Leben. Deine Kinder anzulügen, wenn auch mit guten Absichten, finde ich falsch.
    Bist Du sicher, daß sie die Verbindung zwischen loslassen/losreissen und anfahren und dann noch dem Einschläfern so klar erkennen? Ich frage nur, weil es mir so untypisch vorkommt, daß Kinder in dem Alter sagen: Hätte ich das oder dies gemacht, wäre dieses und jenes nicht passiert. Vielleicht wäre es auch eine Lösung, daß Auto "verantwortlich" zu machen. Also zu sagen, daß Auto hat dem Hund so wehgetan....

    Es ist natürlich nochmal was anderes, wenn Deine Kinder dabei waren, aber ich habe unserer Tochter (damals 3) als wir unseren Kater eingeschläfert haben gesagt, daß er Schmerzen hat, die er nicht mehr los wird und das wir ihm nur helfen können, wenn wir ihm etwas geben, damit er immer schläft.

    Alles Gute und es tut mir sehr leid um Euren Familienhund.

    • (10) 14.03.18 - 08:13

      Hallo an Alle, ich stimme dir zu.
      Auch ich denke nicht dass die Kinder den Zusammenhang erkennen.
      Ich wäre ehrlich und würde einfach erklären dass er gestorben ist und seine Zeit gekommen .
      Das Thema " Tod" ist sensibel aber eben auch sehr natürlich .
      Mir tut es auCh leid das ihr euren Hund verloren habt , sowas schmerzt einen.
      Bleibt so natürlich wie möglich bei dem
      Thema. Ist eine Gelegenheit um über Gefühle zu sprechen und den Kindern bei zubringen , Trauer zu zu lassen und auszudrücken.
      Liebe grüsse

(11) 13.03.18 - 22:59

Hallo
Ichbin erst mit meinem ersten Kind schwanger, vielleicht denke ich daher anders. Ich finde es doof die Kinder anzulügen. Man will ihnen ja vermitteltn das lügen nicht gut ist. Wäre es nicht möglich ihnen zu sagen das der Hund es leider nicht Geschäft hat. Fallssie Schuldgefühle erwähnen, sagt man ihnen das sie keine Schuld trifft.
Egal was ihr macht, die möglichkeit zur Trauer bei der Beerdigung würde ich ihnen ermöglichen. Es gibt auch wirklich schönen Kinderbücher z.b. die beste Beerdigung der Welt oder aufwiedersehen kleiner Vogel.
Man kann diese Situation auch als Chance sehen, eine Erfahrung mit dem Thema Tod zu machen. Früher oder später müssen wir ja alle damit umgehen.
Ich fands als Kind und jetzt beieinem Neffen immer gut mit Ehrlichkeit und dem echten leben Erfahrungen zu machen.
Euch alles gute
Gruß
Anna mit Krümel 12+5

Hallo,
das tut mir sehr leid, was passiert ist!
Ich bin mir nicht sicher, ob ich eine zusätzliche Krankheit erfinden würde...
a) ist es möglich, dass zumindest das größere Kind das nicht glaubt... Aber dann keine Möglichkeit mehr hat, seine eigenen Schuldgefühle auszusprechen! Es weiß dann, dass ihr ihm seine Schuldgefühle ersparen wollt, empfindet sie aber trotzdem/erst recht.
b) werden die Kinder, falls sie euch die Geschichte glauben, ab dann wissen, dass man tödliche Krankheiten bei einem "normalen" Beinbruch entdecken kann. Stell dir mal vor, eins der Kinder bricht sich demnächst das Bein!!

Hm - ob es nicht besser ist, die "Schuld" dem Hund selbst zu geben? Gerade so kleine Kinder wissen doch selbst, dass man sich nicht losreißen darf (z.B. auf dem Parkplatz von Mamas Hand). Diesen Vergleich würde ich nicht direkt formulieren!! Aber eben einfach erklären, dass der Hund sich nicht hätte losreißen dürfen...

LG und ganz viel Kraft wünsche ich Euch!

  • Guter Punkt.
    Lügen holen einen so eventuell mal ein.

    Nenn mich kindisch, aber dem Hund die Schuld geben, finde ich schrecklich.
    Deshalb meine Idee mit dem Auto.

    • (14) 14.03.18 - 00:19

      Vielen lieben Dank für eure Anteilnahme, Gedanken und Anregungen! Wir werden noch einiges eurer Anregungen innerhalb der Familie besprechen.

      Viele Grüße

Ich finde diesen Vorschlag wirklich sehr gut.

Und es erstaunt mich wirklich für wie beschränkt (tschuldigung, iss so) manche hier Kinder halten. Ich weiß, dass ich als Kind schon ganz viel durchschaut habe, was man mir "ersparen" wollte. Im Grunde erschüttert das jedesmal das Vertrauen in die Eltern. Man erlebt die Eltern entweder als "dumm" oder "schwach" oder "unehrlich" und lernt, das man sich aus schwierigen Situationen herauswinden kann in dem man unehrlich ist.

(16) 14.03.18 - 07:44

Ich würde die Kinder beim Beerdigen dabei sein lassen. Ich glaube, es ist wichtig, dass sie auch erfahren, dass das Leben endlich ist.

Letztes Jahr ist meine Schwiegermutter tödlich verunglückt. Als mein Mann mich anrief und mir vom Unfall seiner Mutter erzählte, saß unser Sohn mit in meinem Auto. Über die Freisprecheinrichtung hat er gehört, dass sie ins Krankenhaus gekommen sei und wir uns später im Krankenhaus melden sollten, um genaueres zu erfahren. In der Nacht ist sie dann gestorben. Wir haben unserem Kind (da noch 6 Jahre alt) am nächsten Morgen erzählt, dass sie zu schwer verletzt war und es leider nicht geschafft hatte, natürlich mit ein paar Erklärungen. Und wir hatten es ihm freigestellt, ob er in die Schule geht oder nicht. Er entschied sich für die Schule.
Zur Beerdigung haben wir ihn natürlich auch mitgenommen. Das war wichtig, für ihn und für uns. Auch wenn es Kinder sind, müssen sie lernen, dass Sterben zum Leben dazu gehört, unverrückbar.
Lasst eure Kinder beim beerdigen des Hundes dabei sein. Sie müssen auch die Chance haben sich zu verabschieden.

(17) 14.03.18 - 09:05

Es tut mir sehr leid und ich finde ihr macht das so schon richtig.

Manchmal passieren leider blöde Dinge auch wenn man hinterher leicht redet dass die Kinder den hund hätten nicht halten sollen.
100 mal geht's gut und beim 101 mal geht's schief.
Unser zwei jähriger hat auch manchmal die Leine von unserem kleinen Hund. Ich lauf immer daneben und schaue genau.
So ist es mit vielen Dingen im Leben.
Man denkt "alles gut" macht sich keine Gedanken und doch passieren Unfälle

  • (18) 14.03.18 - 10:25

    An einer befahrenen Straße aber doch bestimmt nicht, oder?

    Wenn dann was passiert, kann die Haftpflicht auch ihre Eintrittspflicht ablehnen. Die Straßenverkehrsordnung meint für den Straßenbereich mit "geeigneten Pesonen" solche, die körperlich dazu in der Lage sind und die geistige Reife besitzen, auf das Tier einzuwirken, da muss man bei einem 2-jährigen gar nicht drüber nachdenken.

    Auch die Hundehalterverordnungen der einzelnen Bundesländer haben das aus gutem Grund so geregelt, dass derjenige, der Hunde außerhalb des befriedeten Besitztums führt, körperlich und geistig die Gewähr dafür bieten muss, jederzeit den Hund so beaufsichtigen zu können, dass Menschen, Tiere oder Sachen nicht gefährdet werden.

    Wenn du im Fall der Fälle die Leine nicht in der Hand hast, ist das saugefährlich.

    Mal die Leine nehmen in einem sicheren Gelände ist natürlich ganz was anderes, aber ansonsten wundert mich so viel Risikobereitschaft. Kinder können doch auch so viel mit dem Hund machen, z.B. Halsband anlegen, spielen...

    Aber die Leine hat in der Hand eines Kleinkinds außerhalb des eigenen Anwesens nichts verloren.

    • Da gebe ich dir natürlich absolut recht. Wir wohnen auf dem "Dorf" und die Leine hällt er nur mal wenn wir auf dem Feld unterwegs sind. Ein auto fährt da weit und breit nicht.
      Es ist ein kleiner gemütlicher hund der nicht zieht.....Aber selbstverständlich könnte rein theoretisch auch er sich los reisen....Ein 2 jähriger hat auch nicht die Kraft einen kleinen Hund zu halten wenn der zieht.

      Vielleicht ist man manchmal einfach zu nachlässig und macht sich wenig Gedanken weil man die Gefahr als sehr gering einstuft. So geht's einem ja auch "leider" mit anderen Dingen.

      • (20) 14.03.18 - 10:47

        Ja, das ist natürlich dann wirklich was ganz anders und für das Kind sicher eine tolle Sache! Und in deinem Fall sogar eine sichere Sache, im wahrsten Sinne des Wortes.:-D

        Und stimmt schon: passieren kann immer was leider. Aber wenn der Hund jetzt meinetwegen auf dem Feld mal was Interessantes entdeckt und die Leine dann aus der Hand fällt, kann ja nun wirklich nicht groß was passieren und so wie du den Hund beschreibst, ist er dann ja nicht über alle Berge.

        Schön, dass dein Kind mit einem Hund aufwachsen darf.

(21) 14.03.18 - 09:05

Ich sehe das ewtas anders, ihr habt ja schon mit dem Lügen angefangen, leider. Was denkst du pasiert wohl im Kopf des Großen, wenn sich in nächster Zeit jemand die Knochen bricht?
Ich habe keine Ahnung warum man Kinder heutztage vor allem schlechtem schützen will. Ich kann es überhaupt nicht nachvollziehen. Fakt ist, die Oma hätte den Kinder nie die Leine geben dürfen, also hat sie auch schuld. Und genau das würde ich dem Großen auch erzählen. Aber auch, das selbst der Oma die Leine aus der Hand rutschen kann. Es gbt halt doofe Dinge im Leben, die einfach passieren.
So makaber es klingen mag, deine Kinder haben miterleben dürfen, wie gefährlich Autos/ Straßenverkehr werden können/ ist. Warum also möchtest du unbedingt etwas erfinden? Es ist nun mal das echte Leben.
Ich schone meine Tochter (5) nicht bei solchen Sachen und das hat auch einen Grund. Meine Eltern wollten mir auch immer einiges ersparen, aber ich habe sehr frü gemerkt das sie mir nur die halbe Wahrheit sagen. Das hat meinen Kopf erst richtig in Gang gesetzt. Ich hasse es Dinge in Watte zu packen, lieber direkt und unverblümt....auch wenn es hart ist.
Lügen haben kurze Beine.....es ist viel Wahrheit in dem Spruch. Wenn sich jemand verplapern sollte, dann habt ihr eh verloren.

(22) 14.03.18 - 09:27

Familienhund bedeutet doch sicher auch "Familienmitglied"? Da finde ich es unverzichtbar, dass die Kinder sich verabschieden können. Eine Beerdigung ist ein wesentlicher Teil des Trauerprozesses. Ich halte es daher für extrem unglücklich, den Kindern ein fertiges Grab zu präsentieren und zu sagen "Da liegt unser Bello".

Zum Thema Lügen und kindliche Phantasie/Ängste wurde ja schon viel geschrieben.

Hallo,

ich würde ihnen die Wahrheit sagen.
Warum so einen Eiertanz veranstalten?

Ich würde sie sich auch vom Hund verabschieden lassen, bevor er begraben wird.

Wäre ich die Oma, hätte ich massive Schuldgefühle, aber das mal nebenbei...


LG

Nici

(24) 14.03.18 - 13:45

Ich halte nichts von irgendwelchen ausgedachten Geschichten, auch die Geschichte mit dem gebrochenen Bein finde ich nicht richtig. Ich verstehe euren guten Willen, die Kinder zu schützen, aber es ist in meinen Augen der falsche Weg.
Sagt ihnen die Wahrheit. Erklärt ihnen, dass so ein Unfall eben leider passieren kann. Trauert mit ihnen gemeinsam. Beerdigt ihn. Legt Blumen auf sein Grab und weint und tröstet euch gemeinsam.
Dazu ist eine Familie doch da.

(25) 14.03.18 - 15:51

Hallo!
Ich würde den Kindern die Wahrheit sagen. Der Hund ist ein Familienmitglied und sie brauchen Raum zum Trauern und Abschiednehmen.
Zusätzlich- damit sie eben KEINE Schuldgefühle bekommen- solltet ihr als Erwachsene offen die volle Verantwortung übernehmen und euren Fehler eingestehen.
Sagt den Kindern, es war falsch, sie die Leine alleine nehmen zu lassen.
Hundeleinen gehören nunmal aus gutem Grund nicht in Kinderhände und ihr solltet euren Kindern natürlich sagen, dass es nicht ihre Schuld ist, sondern allein die Schuld der Eltern/ Oma, die hier derartig verantwortungslos gehandelt hat.

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