Zeitumstellung

    • (1) 26.03.18 - 10:04

      https://www.urbia.de/magazin/familienleben/zeitumstellung-so-kommt-dein-kind-gut-damit-klar

        • Stressig.

          Neben dem "normalen" Jetlag auch die ständige Umrechnerei wegen Medikamenten!

          Entweder die Mahlzeiten und Medikamente so verschieben, dass es der gleiche Zeitabstand bleibt, aber dafür 6 Monate lang zu einer anderen Uhrzeit essen/aufstehen etc. (was arbeitstechnisch nicht geht)
          oder sich alle paar Monate mehrere Tage lang Zeit nehmen, die Medikamenteneinnahme in kleinen Schritten neu zu justieren.

          Das ist anstrengend!

          Gut wir sind nicht chronisch krank, aber für uns war die Zeitumstellung niemals problematisch.

          Ich sehe ein, dass es mit der Einnahme von Tabletten nervig sein kann, aber Ottonormalmensch ist doch eigentlich nicht so eingefahren, dass er wegen einer einzigen Stunde gleich ins Schleudern kommt, oder? #kratz

        • Aufstehen?
          Wieso aufstehen?

          Das Einschlafen ist das Problem!
          Dabei haben wir versucht, die Schlafenszeit langsam nach vorn zu verschieben.

          Und wir stehen auf wie immer - also jetzt nach Sommerzeit.
          Aber seit der Zeitumstellung bekommen wir unsere Jüngste (4) abends nicht mehr ins Bett.

          Sonst ist sie problemloser als die Große: sie schläft zwischen halb 8 und 8 abends schnell ein.
          Jetzt turnt sie durchs Bett, kommt 5x raus, jammert, will meine Hand halten... Ich dreh am Rad, ich wollte die Abende zum arbeiten nutzen... Erst jetzt um 21.00 schläft sie, jetzt bin ich selbst müde und platt.

          Sie muß ein Mega-Schlafdefizit haben - tagsüber ist sie auch extrem bockig und quengelig.

          Wann sich das wohl gibt? Im vorletzten Sommer ist sie ein halbes Jahr lang erst um 21.00 ins Bett gegangen, bis zur nächsten Zeitumstellung. Aber da war sie auch noch nicht im Kindergarten und konnte morgens länger schlafen...

          Frustrierte Grüße!

          • Dann lass sie doch um 21 Uhr schlafen gehen, wozu so ein Theater? Soll sie noch in Ruhe Bücher anschauen, malen oder puzzeln.

            Eigentlich regulieren Kinder sich selbst. Wenn Du sie nach der neuen Zeit weckst, sollte sie das locker in ein paar Tagen ausgeglichen haben.

            Wenn sie ein halbes Jahr lang Probleme damit hatte, dann war es nicht die Zeitumstellung, die ihren Schlafbedarf verändert hat. (Ich nehme jetzt mal an, es handelt sich um ein gesundes Kind.)

            • Hallo,

              ja, Kinder regulieren sich selbst -
              bei der Zeitumstellung darf sie sich nicht selbst regulieren, da wird sie morgens eine Stunde früher aus dem geworfen als sonst.

              Deshalb schläft sie abends noch lange nicht eher ein als sonst - bei uns dauert die Umstellung locker eine Woche, in der wir hier ein zunehmend bockiges, nörgelndes Kind haben. Und, nebenbei, nicht die kleinste Ausnahme, weder ausschlafen noch spät ins Bett gehen, zulassen dürfen, sonst dauert es noch länger.

              Wir haben "selbst regulieren" ja schon mal zugelassen: dann ging sie eben ein halbes Jahr lang erst um 21.00 ins Bett und schlief morgens länger. Haben wir auch genossen.
              Das geht aber nicht mehr, seit sie im Kindergarten ist und ich arbeite. Morgens müssen wir aus dem Haus und Abends brauche ich die Zeit zum Arbeiten.

              Immerhin - Halleluja - gestern ist sie zum ersten Mal um 19.50 eingeschlafen. Nach einem fürchterlichen Tag mit 2x "wegen Nichtigkeiten heulend auf dem Boden liegen". Die Kleine tat mir soooo leid - aber jetzt haben wir es hoffentlich bald überstanden.

              LG!

              • Meine Güte, eine Stunde, was ist das schon? Müssen Deine Kinder wirklich an jedem Wochentag exakt auf die Minute im Bett sein und aufstehen? So ein Leben kann ich mir überhaupt nicht vorstellen. Was machst Du denn, wenn ihr mal unterwegs seid und die Bahn ausfällt oder ihr im Stau steht, so dass ihr etwas später zu Hause seid? Das kann doch nicht gleich ein Drama sein?

                Meine Kinder fallen nicht gleich tot um, weil sie mal eine Stunde weniger Schlaf hatten. Ich kann mir nicht vorstellen, warum man bei gesunden Kindern da so ein Drama draus macht.

                2x an einem Tag wegen Nichtigkeiten heulend auf dem Boden liegen kann durchaus am Alter liegen und nicht an der Zeitumstellung. Das ist bei Kleinkindern völlig normal und auch kein Grund für endloses Mitleid. Ist bei Euch alles so dramatisch?

                Hi, ich verstehe dich sehr gut, besser gesagt euer Kind.

                Mein Kind hatte damit zwar nie wirklich Probleme, aber ich dafür umso mehr. Ebenso kenne ich Erwachsene, die mehrere Wochen brauchen, bis sie sich umgestellt haben. Mit Vorlauf, Urlaub und sonstigen Umstellungshilfen. 2x im Jahr körperlicher Stress, Schlafmangel, nicht erholsamer Schlaf.

                Es gibt Menschen, die das gut wegstecken. Ja, ich kenne Erwachsene, die schlafen eine Woche lang fast gar nicht (höchstens zwei Stunden) und holen das am WE nach.
                Andere brauchen ihren Rhythmus um leistungsfähig zu sein.

                Nur weil es manchen nichts ausmacht oder sie es nicht mitbekommen oder kein Problem ist, kann es für andere eben trotzdem schwierig oder anstrengend sein.

                Wollte einfach Verständnis rüber schicken.

        Hallo zusammen

        Also bei uns hat niemand was davon bemerkt. Zwischen sieben und acht gehen unsere ins bett.
        Doch, die kleine, ein jahr alt. Sie hat muehe wegen der helligkeit draussen. Wir haben leider keine laeden und unsere verdunklungsvorhaenge sind nicht sehr hilfreich, hehe. Da muessen wir sowieso was aendern.
        Aber dann lieg ich eben ne stunde neben ihr, bis sie einschlaeft.

        Alles gute euch allen, und bald ist es vorbei und alle koennen wieder besser schlafen, hoffentlich...

        Glg alyal

    Zeitumstellung? War da was?
    Weder ich selbst noch meine Familie merkt hier einen nennenswerten Unterschied.
    Sonntags konnten wir ausschlafen und am Montag ging der Alltag einfach weiter.

    Ich denke dass die Medien es zu einem viel größeren Problem aufbauschen als es tatsächlich ist.

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