Im Dezember Geburtstag

    • (1) 28.03.18 - 18:37

      Hallo,
      Meine beiden Töchter haben beide im.Dezember Geburtstag, ausgezählt war ich bei beiden um Weihnachten,da beide geplante Kaiserschnitte waren, konnte ich die Geburtstage etwas beeinflussen, so dass beide jetzt 10 bzw.14 Tage vor Weihnachten Geburtstag haben.
      Meine beiden Patenkinder sind auch kurz vor Weihnachten bzw kurz danach geboren.
      Jetzt sagte mir meine Freundin,dass sie diesen Monat bewusst nicht mit der IVF Behandlung weiter gemacht hat, weil sie es blöd findet um Weihnachten rum Geburtstag zu haben.
      Das erzählte ich dann meinen Mann.und er sagte, dass er so was auch schon gehört hätte von Kollegen bzw.von seinen Kumpels.
      Als ich damals schwanger war , hat mir nie jemand gesagt,dass das ja blöd ist usw. Im Gegenteil, viele fanden es toll.
      Nun ja, mein Bruder, der ebenfalls kurz vor Weihnachten Geburtstag hat, berichtet auch ,dass er das als völlig unproblematisch betrachtet und ich hab jetzt von meiner Ma erfahren, dass die Geburt 10 Tage vorher eingeleitet wurde damit sie Weihnachten zu Hause ist, Termin war wohl auch 24.12.
      Seine Frau hat am 23.12.Geburtstag und auch der wird meist gefeiert wie er fällt.
      Ich verstehe ja sogar, dass der Geburtstag genau auf einen der Weihnachsttage etwas blöd ist, aber einige Tage oder Wochen vorher oder danach?
      Was ist denn mit Anfang Januar, ist das dann auch noch ungünstig?
      Habt ihr die Schwangerschaft geplant nach dem mutmaßlichen Geburtsmonat?
      Ich finde das schräg. Ich hab bis heute noch nie so was gehört. Meine langjährige Schulfreundin hatte immer in den Sommerferien Geburtstag, da weiß ich, dass sie das blöd fand, da dann immer alle Freunde in Urlaub waren .
      Auch als Erwachsene kann sie nie am Tag feiern weil viele dann weg sind.
      Ihre runden Geburtstage hat sie bisher immer im Herbst nachgefeiert.
      Das ist doch aber kein Drama. Und im Dezember sind die meisten zu Hause, GeburtstagsGeschenke gibt's genauso , egal ob Dezember oder Mai, und gefeiert wird auch.
      Eben nicht draußen, aber das geht im November oder Februar auch nicht.
      Ist kein weltbewegendes Thema,aber mich interessiert mal eure Meinung dazu.
      Gibt es gute und schlechte Tage um geboren zu werden?

      • (2) 28.03.18 - 18:56

        Nein, ich hab da gar nichts geplant. Wenn es passiert, passiert es. Und den genauen Termin kann man eh nicht planen (außer bei einem wunschkaiserschnitt), da sie wenigstens Kinder (etwa 4%) genau am errechneten Termin kommen. Die meisten kommen 1-2 Wochen davor oder danach zur Welt. Mein Sohn kam genau am et. Aber danach hab ich gar nicht geplant. Mein Schwager hat am 23.12. Geburtstag, der mittlerweile verstorbene Onkel meines Mannes am 24.12. Und mein einer Opa hatte am 31.12. Geburtstag. Mein Mann am 4.1. Die Termine um Weihnachten herum sind leider immer mit enormen Stress verbunden, da alle Weihnachts Vorbereitungen da auf totalen Hochtouren laufen. Mein mdnn erzählte, heilig abend war in seiner Kindheit immer Stress pur, weil sein Onkel heilig abend vormittags IMMER zum Brunch eingeladen hatte und natürlich die ganze Familie kommen MUSSTE. Mein Schwager feiert grundsätzlich 5 direkt an seinem Geburtstag. Ich hätte es allerdings auch blöd gefunden, Weihnachten Geburtstag zu haben. Denn kindergeburtstage an heilig abend wird es nie geben. Denn da haben alle anderes zu tun und Weihnachten will niemand woanders als bei seiner Familie sein. Also könnte msn als Kind nie direkt an seinem Geburtstag feiern. Das fände ich doof. Und mein Mann sagte, zu weihnschten gab es dann etwas großes und zum Geburtstag nur eine Kleinigkeit geschenkt. Auch das fände ich doof. Denn 2 mal im Jahr gibt es eintn Anlass für große Geschenke und wenn Weihnachten und Geburtstag so eng beieinander liegen, gibt es das für diese Kinder eben nicht. Auch blöd. Aber das ist meine persönliche Einstellung.

        • (3) 28.03.18 - 19:04

          Also, das ist natürlich Blöd wenn man den Kindern nichts schenkt nur weil kurz vorher oder nachher Weihnachten ist.
          Da ist man ja selbst Schuld wenn man die Kinder deshalb benachteiligt und das ist für mich unverständlich.
          Gab und gibt es hier nicht.
          Ich kann mir auch gar ni erklären warum Eltern so was machen. Traurig.
          Klar Heiligabend kann man nicht feiern, aber viele Tage sind ungünstig um direkt am Tag zu feiern.

          • (4) 28.03.18 - 19:11

            Weil das Geld für mehrere große Geschenke so kurz hintereinander eben oft nicht da ist. Verteilt sich der Geburtstag und Weihnachten auf mehrere Monate dazwischen ist genug zweit zum ansparen auf große gewchrnke. Liegen Weihnachten und Geburtstag nur Tage auseinander fehlt die Zeit um genug Geld für mehrere große Geschenke zusammen zu sparen.

            • (5) 28.03.18 - 19:44

              Oh weia...Geschenke für kleine Kinder kosten doch nicht viel, und auch bei älteren Kindern muss man doch nicht übertreiben, ich denke wenn man dafür sparen muss, dann stimmt was Generelles nicht mit der Einstellung zum Schenken oder was angemessen ist.
              Meine Große ist 15 und mehr als 100 Euro hab ich für Geschenke noch nicht ausgegeben, weder Weihnachten noch Geburtstag.
              Letztes Weihnachten hat sie neue Bettwäsche und einen Kulturbeutel bekommen, zum Geburtstag einen 50 Euro Gutschein für Klamotten.
              Meine jüngere Tochter ist 8, die hat zum Geburtstag einen Malkasten und ein Puzzle bekommen. Hat 20 Euro gekostet, das sind für mich Geschenke, die kann sich auch jeder Durchschnittsverdiener leisten.
              Ich kann mir nicht vorstellen ,dass Eltern lieber gar nichts schenken als die Kirche im.Dorf zu lassen und die Summen mal zu überdenken.
              Als meine Große ein Jahr wurde war ich vorher mehrere Wochen nicht zu Hause und hatte sie wirklich lange nicht gesehen.
              Ich wollte ihr was Besonderes mitbringen und hab hon und her überlegt, denn ein so kleines Kind versteht den Sinn eh noch nicht.
              Letztlich habe ich ihr einfach eine Käthe Kruse Puppe mitgebracht, so eine weiche.
              Die liebt sie bis heute und ist ihr Liebling.
              Die war nicht teuer und trotzdem ist das ein super Geschenk gewesen.

              • (6) 28.03.18 - 19:53

                Von gar keinen Geschenken war doch nie die Rede. Mein Mann hat zu Weihnachten dann msl eine Stereo Anlage bekommen, dafür zum Geburtstag von den Eltern aber nur süßes und vielleicht noch 20 Mark. Oder er wünschte sich mal eine carera Bahn. Bekam er zu Weihnachten aber zum Geburtstag dann eben nur was süßes von den Eltern. Weil zwei so große Geschenke kurz hintereinander einfach nicht drin sind.

                • (7) 29.03.18 - 17:17

                  Mein Cousin (25.12 geboren) hat auch immer nur 1x Geschenke bekommen. Allerdings war er Einzelkind und hat wenn erforderlich auch schon mal im Frühling was größeres (z.B. Fahrrad oder Inliner) bekommen. Er fand es nicht schlimm und meine Tante hat das Eingeführt als mein Cousin mit 3 am 26.12 gefragt hat ob er nochmal Geschenke bekommt und das blieb dann so auch als er es verstehen konnte das es nicht jeden Weihnachtstags Geschenke gibt.
                  Das hätte aber mit mehr Kindern bestimmt nicht funktioniert, da hätte sich bestimmt immer eines benachteiligt gefühlt.

            (8) 28.03.18 - 21:47

            Das ist doch unsinnig.
            Geburtstag und Weihnachten sind zwei feste Termine, JEDES Jahr und kommen nicht überraschend.

            Niemand käme wohl auf die Idee, im Februar den Jahresbeitrag für die Autohaftpflicht nicht zu bezahlen, weil die Wohngebäudeversicherung im Januar so teuer war und man keine Monate Zeit hatte, wieder etwas anzusparen.

            • (9) 28.03.18 - 21:57

              Das ist eben das, was mein Mann sein lebrn lang genau so durch seine Eltern vorgelebt und erlebt hat. Seine Eltern (Vater seit 18 Jahren tot) sind/waren so. Wie kommst du darauf, daß als Unsinn tu bezeichnen. Genau SO wurde das meinem Mann sein lebrn lang vermittelt. Du bezeichnest hier etwas als Unsinn, nur weil DU das nicht so siehst. SEINE Eltern haben aber diese meinung und einstellung und seit 43 Jahren ist genau DAS, was mein Mann kennt. Sein ganzes Leben und niemand, weder er noch ich noch sonst wer hat jemals ein Problem damit gehabt. Also lass es, die Erziehung SEINER Eltern als Unsinn zu bezeichnen. Das ist mein Mann von dem du sprichst!

              • (10) 28.03.18 - 22:25

                >>>Das ist mein Mann von dem du sprichst!<<<

                Jetzt mach mal halblang!

                Ich habe NICHT von deinem Mann geprochen.

                Aber ich bleibe dabei, diese Argumentation, einem Kind nur ein Kleinigkeit zum Geburtstag zu schenken, weil kurz vorher oder nachher Weihnachten ist/war, ist großer Unsinn und eine dumme Ausrede von Leuten, die nicht mit Geld umgehen können.

                Wer zu wenig Geld hat, um überhaupt zweimal im Jahr größere Geschenke zu machen, kann sich das ja aufteilen.

                >>>Also lass es, die Erziehung SEINER Eltern als Unsinn zu bezeichnen.<<<

                Nochmal, ich habe nicht von deinem Mann gesprochen, von seinen Eltern schon gar nicht, die interessieren mich doch überhaupt nicht.

                Btw... an anderer Stelle schriebst du doch selber, dass du das blöd findest.

                • (11) 28.03.18 - 22:36

                  Klar finde ich es blöd aber ehrlich gesagt würde ich es auch so machen. Ich finde es blöd, wenn Geburtstag und Weihnachten so dicht beieinander sind. Weil ich NIEMANDEN kenne, der es sich leisten kann zwei große wünsche von jeweils 100-300 Euro für ein Kind innerhalb von wenigen Tagen zu bezahlen. Mir tun alle Leute leid, sie an oder kurz vor oder nach weihnschten Geburtstag haben weil eben nur EIN Fest gefeiert wird und ein fest vollkommen im Weihnachts Trubel untergeht. Ich würde nicht tauschen wollen.

                  • (12) 28.03.18 - 22:55

                    Wie gesagt, dein Mann hat diese Erfahrung gemacht, das hat aber keine Allgemeingültigkeit.
                    Ich schrieb ja,dass wir es mit den Kindern anders handhaben, sie bekommen ganz normal ihre Geschenke, diese würden auch nicht anders ausfallen wenn sie im Sommer geboren wären.
                    Das was du behauptest ist durchaus nicht überall so.
                    Es wird eben nicht nur ein Fest gefeiert, ich kenne das bei niemandem der ganzen Leute im Umfeld die im Dezember Geburtstag haben.
                    Meine Schwägerin.hat am.23.Geburtstag und ich hab noch nicht fest gestellt,dass mein Bruder ihr mit Verweis auf den folgenden Heiligabend dann nur Süßes schenkt.

                    Mein Bruder bekam auch immer Geschenke wie ich auch.
                    Nicht weniger oder billiger.
                    Oder hast du das noch öfter beobachtet als bei deinem Mann?
                    Und man kann auch sparen für Geschenke, Weihnachten und Geburtstage kommt ja nicht plötzlich und man kann die Geschenke auch schon im Oktober kaufen.
                    Und 300 Euro für ein Geburtstagsgeschenk ist auch indiskutabel, ebenso für ein Weihnachtsgeschenk, das würde ja bedeuten, dass man für jedes Kind bis zu 600 Euro im Jahr ausgeben würde nur für Geschenke, das sind bei drei Kindern 1800 Euro..völlig übertrieben, das ist ja fast ein durchnittlicher Nettolohn.

                    • (13) 28.03.18 - 23:00

                      Eben. Aber bei dir kam es dir rüber als wenn es normal zu sein hätte, 100-300 Euro pro KinD und fest auszugeben. Das meine ich ja, wenn es EIN großes gewchrnke in wert von 150 Euro zu weihnschten gibt, gibt es nicht wenige Tage später NOCH EIN gewchrnke in dem Wert. Kinder, die zum Beispiel im Sommer Geburtstag haben bekommen dann vielleicht ein neues Fahrrad und zu Weihnachten ein weiteres Geschenk, das ebenso teuer ist. Das bekam mein Mann nie, weil es einfach nicht geht soviel Geld kurz nacheinander für ein Kind auszugeben.

                      • Dann legt man sich halt im Sommer 100-150€ zurück um diese dann im Dezember für das Kind als Geburtstagsgeschenk auszugeben. Wo ist das Problem?

                        • Vielleicht ist es auch einfach die Erziehung seiner Eltern. Meinem Mann wurde vermittelt, dass es nicht machbar ist, 2 Wochen nach Weihnachten in den 70ern und 80ern ein weiteres teures Geschenk zu schenken. Mal ganz es an Weihnachten ein großes Geschenk, dafür am Geburtstag ein kleineres und msl umgekehrt. Seine Familie war nie reich, alles wurde selbst gebaut (das haus) und erarbeitet, Geld war nie im Überfluss vorhanden sondern musste hart verdient werden. Niemand in seiner Familie hatte jemals viel Geld zur Verfügung. Auf wünsche musste man hart sparen. Es war nie finanziell drin, mehr Geld oder Dinge zu besitzen als notwendig war. Seine Eltern haben ihm den Wert von Dingen und das man für alles, was man sich wünscht arbeiten muss beigebracht. Seine wünsche wurden zwar erfüllt, aber mein Mann beschränkte sich, aufgrund seiner Erziehung auf einen großen Wunsch. Finde ich gar nicht mal verkehrt.

                          • Es steckt für mich keinerlei Logik oder Erziehung dahinter wenn man dem sommerkind mehr schenkt als dem Dezemberkind.
                            Natürlich müssen es keine 100€ sein, da geb ich dir recht. Aber gleichbehandling ist für mich ein Muss.

                            (17) 28.03.18 - 23:38

                            "Seine wünsche wurden zwar erfüllt, aber mein Mann beschränkte sich, aufgrund seiner Erziehung auf einen großen Wunsch. Finde ich gar nicht mal verkehrt."

                            Jein. Ich habe im Juni Geburtstag und selbst da entblödeten sich meine Mutter und meine Großeltern nicht, bei beistimmten Geschenken zu sagen "Weihnachten gibt es aber nix Großes mehr!". Was habe ich das gehasst. Bis heute kommt da so ein "Dann lasst es doch ganz!"-Gefühl hoch. Mein Mann konnte es mal nicht abwarten und hat mir schon zu Nikolaus schon große Geschenke gegeben und dann diesen Satz gebracht. Nee, das ist nicht schön.

                            (18) 28.03.18 - 23:46

                            Meinem Mann machte das nie etwas aus. Er bekam ja immer das, was er sich gewünscht hat. Er hat keine großen Ansprüche und war auch nie so, dass er über die Stränge schlug mit dem, was er sich wünschte. Er hatte halt nie ein Problem mit dem eine große Sache zu weihnschten ODER zum Geburtstag. Und solange er damit nie ein Problem hatte und hat, ist doch alles in Ordnung. Unser Sohn hat auch im Juni Geburtstag. Also gibt es zu weihnschten etwas großes UND zum Geburtstag. Ein Fahrrad zum Geburtstag und zu Weihnachten das Krankenhaus von playmobil mit Krankenwagen und Hubschrauber waren es im letzten Jahr. Wir können das finanziell stemmen, aber wir könnten es uns auch nicht leisten ihm das alles gleichzeitig zu schenken.

                      (19) 28.03.18 - 23:13

                      Hä,?
                      Ich hab doch geschrieben, dass meine Kinder noch nie Geschenke über 100 Euro bekommen haben, meine Große für 50 Euro zu Weihnachten und einen Gutschein über 50 Euro zum Geburtstag.
                      Und wie gesagt, das mit dem Geld ist eine Sache der Planung, wenn ich weiß, dass ich im Dezember höhere Ausgaben durch Feiertage,.dann lege längerfristig immer mal wieder was zurück übers Jahr verteilt.Selbst 10 Euro macht dann schon viel aus.
                      Ich muss Anfang Januar fast immer alle Versicherungen bezahlen, das sind über 3000 Euro und das nach Weihnachten.
                      Das weiß ich aber und dann hab ich das Geld.
                      Viermal im Jahr kommen die Steuervorauszahlungen , jeweils im vierstelligen Bereich.
                      Auch dafür muss Geld da sein.
                      Genau wie für Kredite, Benzin und Reparaturen, das kann man einplanen, genauso ist es mit dem Geburtstag eines Kindes, wenn man das Geld nicht locker hat, muss man das einplanen, das wäre gegenüber dem Kind nur fair , alles andere finde ich nicht ok, aber das kann jeder anders sehen.

                      (20) 28.03.18 - 23:19

                      Warum geht das nicht? Mein Sohn bekam schon zu Weihnachten einen Gameboy plus weiterer kleiner Geschenke von mir und zum Geburtstag ein Fahrrad.

                      Wenn man übers Jahr spart, geht das sehr wohl. Sorry, aber das ist ja wohl das Unvermögen der Eltern deines Mannes!

                (21) 29.03.18 - 00:01

                Da muss ich mich mal kurz einmischen. Es ist doch egal, wann der Geburtstag im Jahr Ist. Und ist dieser nun mal im Dezember, so weiß ich das im Januar und kann ein ganzes Jahr auf (deinen Worten nach) 200-600€ sparen - für den Geburtstag UND Weihnachten?! Da verstehe ich keinesfalls, wo ein Problem liegen soll. Wir haben es uns angewöhnt, jeden Monat einen gewissen Betrag für genau solche Geschenke, in eine Dose zu legen. Also nehmen wir einfach mal den Betrag von 50€ monatlich... das Jahr fängt im Januar nach Weihnachten an. Die Dose ist dann quasi leer. Im Juni (wenn da Geburtstag wäre) wären dann rund 300€ darin für ein Geschenk. Gespart wird dann nach dem Geburtstag im Juni weiter und Weihnachten sind wieder 300€ in der Kasse. Fallen nun beide Ereignisse in den Dezember, so sind dann 600€ in der Kasse, welche für beide Feierlichkeiten geteilt werden können. Ich hoffe du kannst "meinen Rechenweg" nachvollziehen.
                Übrigens habe auch ich im Dezember Geburtstag, am 8. genau. Fand es auch nie prickelnd: erst Nikolaus, Geburtstag, dann Weihnachten. Joa und dann zwar im Frühjar Ostern aber das war's dann - das meine ich jetzt nicht auf Geschenke bezogen. Unsere Tochter hat dann gleich Ende Januar Geburtstag (geb. 2017) Sie ist ein (wie man so schön sagt) Verhütungsfehler nach einer langen Kinderwunschzeit ohne Ergebnis quasi. Also ungeplant aber alles andere als ungewollt - obwohl wir den Wunsch nach einem gemeinsamen Kind schweren Herzens an den Nagel gehängt hatten. Und ja: auch da war ich nicht begeistert, dass wir ein Januarkind erwarten. Das waren vll. einige Sekunden nach der Mitteilung des VET. Aber danach war es auch sofort wieder vergessen. Sie wird mir sicher in ein paar Jahren erzählen, wie ihr der Geburtstag einen Monat nach Weihnachten gefällt....
                LG Tati mit MiniMe

                (22) 29.03.18 - 09:41

                Erstens kenne ich genug Leute die es sich leisten können, und so ein Termin wie Weihnachten und Geburtstag ist ja auch länger bekannt- da kann man zur Not das ganze Jahr für sparen!

                Meine Tochter hat am 24.12. Geburtstag und braucht dir gar nicht leid zu tun. Es geht weder ihr Geburtstag, noch das Weihnachtsfest unter und auf große Geschenke zu beiden Feiern musste sie bisher auch noch nicht verzichten!
                Unsere Familie und wir haben ein komplettes Jahr um uns finanziell darauf einzustellen und können das sehr gut planen!
                Es werden bei uns beide Feste genauso groß gefeiert wie sie auch gefeiert würden, wenn sie an verschiedenen Tagen stattfinden würden!

                Bitte nicht immer alles so verallgemeinern! Wenn man das möchte, ist das sehr gut zu schaffen! Alles nur eine Frage der Organisation!

                (24) 29.03.18 - 12:03

                Mein Sohn hat auch im Dezember Geburtstag. Wir können uns das leisten, gibt ja 11 weitere Monate wo man theoretisch schon mal ein paar Euro an die Seite legen könnte😉.

                (25) 29.03.18 - 12:50

                Hallo,

                irgendwie sind deine Antworten #zitter

                Mein jüngster hat am 26.12 Geburtstag und wir feiern auch sein Geburtstag sowie Weihnachten , am 24.12 meistens jede Familie für sich am 25.12 alle bei Schwiegereltern und am 26.12 . kommen dann alle zu uns ...warum soll mein Kind darunter leiden und weniger Geschenke bekommen wie z.B.die Geschwister die im Sommer Geburtstag haben oder warum soll nicht gefeiert werden nur weil sein Geburtstag genau am 26.12.ist #kratz und ja er bekommt in etwa die gleiche Anzahl Geschenke wie seine Geschwister auch wenn zwei Tage vorher Weihnachten war und mein Mann sowie gehen beide arbeiten das wir uns das leisten können...wäre ja noch schöner wenn mein Sohn bestrafft wird damit das er weniger bekommt ,nur weil er eben am 26.12 hat;-)

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