Studium finanzieren

    • (1) 30.03.18 - 11:11

      Ich konnte zu "Studizeiten" umsonst zu Hause wohnen und essen. Für alles andere mußte ich arbeiten (Motorrad, Kleidung, Party etc.) Fand ich völlig okay und meine Studiumszeiten haben sich dadurch auch nicht ewig in die Länge gezogen.

      Jetzt höre ich aber immer öfter, das Studenten ja nicht mehr zu Hause leben, sondern dass sie ausziehen und Mama und Papa dafür zahlen sollen.

      Wie macht ihr das oder wie plant ihr bzw. eure Kinder?

      • Ganz so wie zu unserer Zeit studiert es sich wohl seit den Reformen auch nicht mehr.
        Ich habe aber auch nur etwas gejobbt und wurde sonst unterstützt.

        Beim Sohn wird es drauf ankommen, was er studiert, so genau weiß er das noch nicht (ob das hier angeboten wird) und wo er einen Studienplatz bekommt. Und wir werden das schon so weit wir können, finanzieren.
        Zum Glück studieren hier durch den großen Altersunterschied nicht alle gleichzeitig.

      Naja, das kommt immer darauf an, wo man wohnt und was das Kind studiert.

      Wir wohnen so, dass ein Pendeln zur nächsten Uni-Stadt möglich wäre. Allerdings sind die Fahrtkosten auch nicht ganz ohne (aber noch günstiger als Ausziehen).

      Unser Sohn kann gerne zu Hause wohnen, wir würden wohl auch die Fahrtkosten übernehmen (denke ich mal). Alles darüber hinaus wird er sich erarbeiten müssen...

      Sollte er weiter weg studieren wollen, müssten wir überlegen, wie wir das machen. Sicherlich würde sich auch hier ein Weg finden. Ein Rundum-sorglos-Paket wird es aber auch hier nicht geben.

      Also wir wohnen in einer Kleinstadt, die nächsten Unis sind mind eine Stunde mit dem Zug weg.
      Ich habe nicht studiert, hatte dann doch keine Lust. Meine kleine Schwester ist in die Unistadt gezogen, bekommt Bafög, Unterhalt von unserem Vater und arbeitet auf 450 Euro Basis.

      Wäre der Weg nicht so weit, dann hätte sie ruhig bei Mama wohnen können.

      Ich persönlich finde es gut, nicht ewig bei Mama und Papa zu wohnen. Ich bin mit 18 ausgezogen, hab neben dem Abitur noch gearbeitet. Im Gegensatz zu meiner Schwester habe ich ein Verständnis von der "richtigen Welt". Ich musste ihr mit 22 noch den Unterschied zwischen Brutto und Netto erklären...
      Ich weiß, pauschalisieren kann man das alles nicht. Aber prinzipiell finde ich, man kann früh ausziehen (damit meine ich nicht direkt 18, eher Anfang 20), das ist wichtig für die Entwicklung.

      Mein Sohn kann gerne bei uns wohnen, er kann gerne ausziehen, wie er will. Aber er ist erst ein halbes Jahr alt, das hat Zeit 😄

      Liebe Grüße!

    • (7) 30.03.18 - 11:31

      "Jetzt höre ich aber immer öfter, das Studenten ja nicht mehr zu Hause leben, sondern dass sie ausziehen und Mama und Papa dafür zahlen sollen."

      Und? Je nachdem, wo man einen Studienplatz erhalten kann, ist das auch völlig legitim.

      Hi,

      der Älteste ist 15 und auf dem Gymnasium-er kommt nach den Sommerferien in die Oberstufe. Momentan will er zur Polizei, da wird das Studium bezahlt mit 1100 Euro (zu meiner Zeit waren es 1500 DM). Meine Eltern wollten damals 500 DM für mein Kinderzimmer und Essen haben....ich bin dann mal ausgezogen :-p
      Würde ich bei ihm jetzt nicht machen, er könnte hier weiterhin umsonst wohnen und essen.
      Wenn er jetzt studieren würde und hier weg müsste, weil es zu weit zur Uni ist, dann müssten wir gucken...aber alleine alles finanzieren würden mein Mann und ich definitiv nicht, aber das würde unser Sohn auch sicher nicht wollen! Er ist nicht vom Stamme Nimm ;-)

      lg

      • Hallo
        Die Einstellung teile ich.
        Wir wohnen jedoch auch ganz praktisch mit unterschiedlich Möglichkeiten in unmittelbarer Nähe. Ich kenne nicht gerade wenige die letztendlich länger zur gewählten Schule „gependelt“ sind, als später zum studieren.
        Und wer zuhause kein Hotel Mama bietet, mit den Eltern als Bediensteten, muss meiner Meinung nach auch keine Angst haben vor einem total unfähigen, unselbständigem Kind. Das Argument verstehe ich in keinem Fall.

        LG

    Ich musste zum.Studieren ausziehen, weil der Studienort 250km weiter weg war zu meinem Wohnort.
    Auch die Kinder meiner Freunde mussten fast alle ausziehen, da der Studienort einfach zu weit vom Wohnort weg ist.
    Viele Studiengänge werden auch nicht überall angeboten, so dass man da,schon flexibel sein muss was den Studienort angeht.
    Ich habe damals in den Semesterferien.und an.den Wochenenden gearbeitet, meine Eltern haben sie Mieze für das Studentenzimmer gezahlt, der Rest, also meine Lebenshaltungskosten musste ich selbst finanzieren.
    Wäre auch nicht anders gegangen, denn meine Geschwister haben gleichzeitig auch noch studiert und brauchten finanzielle Unterstützung.
    Meine Tochter wird nach dem Abi auch weg ziehen und ich unterstütze das auch voll.
    Dadurch werden die Kinder selbständig und lernen ihren Alltag selbst zu organisieren.
    Ich könnte es mir leisten ihr das Studium komplett zu finanzieren, aber das mache ich aus Prinzip nicht.
    Ich erwarte, dass sie nebenbei arbeiten geht und sich ihren Lebensunterhalt ein Stück weit selbst verdient.
    Ich werde ihr die Miete zahlen und ein Taschengeld, der Rest ist ihre Sache.
    So wie du es beschreibst, dass Studenten noch zu Jause bleiben, kenne ich gar nicht, die nächste Uni ist hier über 150 km weit weg und da gibt es auch nur bestimmte Fächer.
    Wenn du z.b Maschinenbau oder Elektrotechnik studieren möchtest oder wie meine Tochter Gesundheitsökonomie, dann musst du noch weiter weg.
    Zu meiner Zeit wohnten auch fast alle Kommilitonen im.Studentenwohnheim, das war klasse, weil wir abends noch zusammen lernen konnten .
    Wäre ich zu Hause gewesen, hätte ich für mein Studium wichtige Kontakte gar nicht pflegen können,.
    Von.daher finde ich es auf jeden Fall sinnvoll, wenn Studenten ausziehen und am Studienort wohnen.

    (11) 30.03.18 - 11:54

    Mal unabhängig von der menschlichen Seite haben Kinder über 18 tatsächlich einen rechtlichen Anspruch auf Barunterhalt.

    Dann hängt es ja auch immer noch davon ab, ob man einen in der Nähe liegenden Studienplatz bekommt oder nicht.

    Wer studiert muss zur Abmilderung der Unterhaltspflichten der Eltern vorrangig Bafög beantragen. Der Unterhaltsanspruch eines Kindes außer Haus beträgt derzeit 735 Euro. Darin ist das Kindergeld bereits enthalten. Dazu kommen Krankenversicherungbeiträge und Studiengebühren.

    Wenn es also hart auf hart kommt, kann man sich dem sowieso nur entziehen, wenn man nicht leistungsfähig ist.

    LG

    Hallo,
    mein Sohn macht ein duales Studium, verdient somit schon etwas und ist vor ca. 2 Jahre dort in die Stadt ( Aachen ) gezogen.
    Er kommt ziemlich gut klar, ansonsten würden wir ihn monatlich unterstützen wie es unser Rahmen zulässt.
    Wir haben auch beim Umzug unterstützt und einiges bezahlt
    Für uns ist das selbstverständlich und er weiß das auch zu schätzen.

    Jedes Enkelkind bekommt allerdings noch von meinen Eltern 6000€ in der Ausbildung, aber dieses Geld wird gespart falls mal was ist.

    So haben das meine Eltern auch bei uns Kindern gemacht :-)

    (13) 30.03.18 - 13:01

    Hallo,

    ich habe während meines Studiums nicht bei meinen Eltern gewohnt. Das wäre wegen der Entfernung zum Studienort auch gar nicht möglich gewesen. Ich habe BAföG erhalten, meine Eltern konnten mich kaum unterstützen.

    Für meine Kinder plane ich erstmal gar nichts. Nur soviel steht fest: Wir werden sie als Eltern nach unseren Möglichkeiten unterstützen - egal ob sie eine Ausbildung machen oder studieren, ob sie währenddessen bei uns wohnen oder wegziehen müssen.

    LG

    Wir legen Geld zurück um unsere Kinder im Fall der Fälle finanziell zu unterstützen. Ganz zahlen können wir wahrscheinlich nicht, aber einen festen Betrag x im Monat ist vorgesehen.

    Wir wohnen recht zentral und sie könnten auch so lange sie mögen kostenfrei zu Hause wohnen.

    Ich bin mit 16 ausgezogen. Finanziert über das Jugendamt. Was bedeutet, dass ich beizeiten anfangen musste, für meine Bedürfnisse zu arbeiten und meine Ausbildung mit Nebenjobs finanziert hab (vom Bafög-Amt bekam ich genau 35 DM Zuschuss für meine Wohnung, das hat nicht wirklich gereicht). Ja, ist anstrengend. Ich wünsche es mir für meine Kinder leichter.

    Entsprechend ist mein Plan, die Kinder so zu unterstützen, dass sie sich aufs Studium konzentrieren können und nicht jeden Abend arbeiten gehen müssen.
    Prinzipiell würde ich erst mal davon ausgehen, dass ich ihnen den Wohnraum zu Hause anbiete und nicht eine extra Wohnung bezahle. Die zu finden wäre hier in Berlin ja auch schon ein Glückstreffer.

    Wenn sie allerdings Partys und Motorräder finanzieren wollen, dafür dürfen sie dann gerne arbeiten gehen, das betrachte ich nicht als meine Aufgabe.

    Kommt ja immer drauf, wo man wohnt und was studiert wird.

    Wenn es Literaturwissenschaften sind, muss zwar viel gelesen werden, aber wann der Student das macht, ist relativ egal. Dh, ein kleiner Nebenjob während des Semesters (Supermarkt, kellnern) ist durchaus drin.

    Wenn irgendwas mit Labor oder Medizin studiert wird, gibt es da so viele Stunden Anwesenheitspflicht zu einer bestimmten Zeit um Experimente zu machen oder Patienten zu untersuchen, dass ein Nebenjob eigentlich nur während der Semesterferien drin ist. Wenn überhaupt, Praktika müssen ja auch noch in den Ferien absolviert werden.

    Wenn man von zu Hause zur Uni pendeln kann, spart das sicher Geld. Andererseits wird man viel selbständiger, wenn man selbst einkaufen gehen muss, obwohl man nach einem langen Uni-Tag müde ist.

    Dementsprechend muss man als Eltern dann eben entscheiden, wieviel Geld man zuschießen kann und will. Wenn das Kind mietfrei zu Hause wohnt, gibt es weniger Bargeld 🤷🏼‍♀️

    (17) 30.03.18 - 14:04

    Finde es wichtig mit Anfang 20 langsam auf eigenen Beinen zu stehen, also eigene 4 Wände haben und wenigstens einen Teil des Lebens allein zu finanzieren.
    Ich kenne einige aus dem Studium, die nach dem Abschluss immer noch zuhause gewohnt haben. Teilweise waren sie noch wie Kinder mit Ende 20.

    (18) 30.03.18 - 15:13

    Hallo!

    Wir wohnten nicht mehr Zuhause und haben sogar eine Familie während des Studiums gegründet. Mein Mann bekam keinerlei finanzielle Unterstützung von Zuhause. Ich bekam Bafög und Unterhalt. Den allerdings als Vorausleistung. Mein Vater sah das nämlich anders.

    Wir werden unseren Kindern später selbstverständlich den Unterhalt zahlen, der ihnen zusteht. Und auch wenn sie in derselben Stadt leben wie wir, helfen wir auch bei der Finanzierung der eigenen 4 Wände. Wieso auch nicht? Das ist in unseren Augen heutzutage völlig normal und auch wenn wir dies nicht bzw nicht freiwillig durch die Eltern hatten, können wir es ja für unsere Kinder wollen. Für Luxus müssen sie natürlich auch arbeiten. Ich denke aber, dass man beim Kinderplanen mit einplanen muss, dass sie eventuell studieren und das eben sehr teuer für die Eltern wird.

    Liebe Grüße
    ninly

    Liebes Huhn,

    da wir nicht in Wohnortnähe studiert haben, haben meine Eltern für meinen Bruder und mich, das WG-Zimmer und den Unterhalt inkl. Studienunterlagen bezahlt. Wir haben beide nebenbei gejobbt, hätten aber ohne die großzügige Unterstützung unserer Eltern nicht überleben können.

    Ich selber habe nur ein Kind und was die Bildung unserer Tochter angeht, haben mein Mann und ich die gleichen Ansichten: Unterstützen so gut wie es geht! Wir haben einen monatlichen Sparbetrag, den wir fürs Studium unserer Tochter weg legen. Damit kann sie sich ihren Studienort (super Abi vorausgesetzt; sieht aber bisher gut aus ;-)) frei aussuchen und wir stürzen uns nicht in unvorhergesehene Ausgaben.

    Sollte sie heimatnah studieren wollen (wir haben 2 gute Universitäten in der Nähe) und weiterhin zuhause wohnen bleiben, können wir das Geld immer noch selber verprassen oder ihr nachträglich als Startkapital für die erste eigene Wohnung zur Verfügung stellen. Wir hätten aber auch kein Problem damit das WG-Zimmer in den nahegelegenen Unistädten zu finanzieren. Es gibt doch nicht schöneres im Leben als die freie Studentenzeit...

    Sie weiß schon genau was sie studieren möchte und mit wem sie in eine WG zieht (mit 13 Jahren);-)

    Über die Kosten macht sie sich zum Glück keine Gedanken...

    Liebe Grüße
    Grizzy

    Was ist denn so schlimm daran, wenn ein volljähriges Kind auszieht? Ich weiß ja nicht wie alt du bist, aber bei uns damals vor über 30 Jahren war es schon üblich zum Studium auszuziehen.; außer man studierte quasi "um die Ecke" und konnte den Weg täglich machen. Die Universität wurde auch nach dem Ruf und nicht nach Nähe zum Elternhaus ausgesucht.

    Mein Sohn hat nach dem Abitur eine Ausbildung macht , , beendet sie diesen Sommer. Er wohnt noch bei uns und ich dachte,er will dann nach Ende der Ausbildung ausziehen. Pustekuchen1 Ich hätte es gern, dass er bald nach dem Ausbildung auszieht; werde ihm dann auch irgendwann in nicht allzu weiter Zukunft.auf den Ausug ansprechen.

    Hallo,

    meine Eltern haben mir die Miete bezahlt, die ungefähr genauso hoch war, wie das Kindergeld. Und ansonsten habe ich von Bafög und Wohngeld gelebt. Hat super funktioniert 😊 Gejobbt habe ich erst, als ich nach dem Studium nicht gleich etwas Vernünftiges gefunden habe.

    War für mich okay und für meine Eltern auch. Wenn ich schon im Studium gearbeitet hätte, hätte es wohl länger gedauert.

    Ich würde meine Kinder unterstützen, so weit ich es kann.

    LG Luthien

    Du hörst immer öfter, dass ja Studenten nicht zu Hause leben?
    Also in meiner (erweiterten) Familie haben einige studiert und dazu gehört zum Beispiel auch mein Opa und es haben fast ausnahmslos alle außerhalb studiert. Zwar alles keine großen Entfernungen, aber doch so, dass man im Studentenwohnheim oder WG leben musste oder die ganz alte Generation zur Untermiete.
    Ich habe mit Unterhalt (Teil von meinem Vater 140 Euro), Kindergeld und die Miete für mein Zimmer hat meine Mutter übernommen (180 Euro) ganz gut leben können, zumindest zu Beginn des Studiums, am Ende war es durch enorme Verteuerung der Lebensmittel nicht mehr ganz so entspannt. Dann bin ich eben kellnern gegangen, wie eigentlich der größte Teil meiner Kommilitonen.
    Genau so würde ich es bei meinen Kindern machen. Miete wird gezahlt und das Kindergeld gibt es oben drauf und der Rest muss erwirtschaftet werden... Bei zwei Kindern, die etwa gleich alt sind, wird es auch gar nicht anders gehen. Wir sind zwar bis dahin fertig, das Eigentum abzuzahlen, aber mein Mann hat noch einen großen Sohn, wo garantiert die Mutter alles dafür tun wird, dass er den vollen Unterhalt bekommt und das wird bitter.
    Und wenn die Lage ist, wie jetzt werde ich meinen Kindern sowieso ans Herz legen, eine Ausbildung zu machen, denn mit einem Studium holt man die Zeit mittlerweile finanziell nicht mehr ein und viele Ausbildungsberufe verdienen am Ende mehr als ich.

    Die meisten meiner Freunde/Bekannten, die in den 70ern, 80ern und 90ern studiert haben, haben außerhalb gewohnt. In WGs, Studentenwohnungen etc.

    Nur 2 von ich weiß nicht auswendig wie vielen haben zu Hause gewohnt. Einmal Unistadt direkt, wo die Eltern wohnten und einmal Fachhochschule mit einstündiger Fahrtzeit. Alle anderen hätten ein eigenes Auto und mehrere Stunden Fahrtzeit gebraucht.

    Finanziert wurde das Studium a) durch die Eltern + b) Semesterferienjobs + c) Großeltern-Weihnachtsgeschenke in Geld oder Gutscheinform für Fachliteratur

    Die, die jetzt ihr zweites Studium machen oder ihr erstes nach mehrjähriger Berufserfahrung wohnen (im selbst geschaffenen) zu Hause, nutzen Rücklagen, wohnen aber Uni-erreichbar-nah.

    Ein paar kenne ich, die noch studieren und zu Hause wohnen. Da geht es aber nicht darum, was sie werden wollen (wissen sie noch nicht), sondern was die erreichbare Uni so bietet und da wird eben das studiert. Mehr oder weniger. Wechseln ist ja kein Problem.


    Für mein Kind bilde ich Rücklagen seit der Geburt.
    Für ein ganzes Studium wird es wohl nicht reichen
    Allerdings bleibt zu hoffen, dass die Mietpreise bis dahin entweder wieder gesunken oder nach Explosion gesunken sind.
    Studiengebühren wird sich zeigen, die plane ich mal mit ein.

    Umzug wäre so oder so notwendig. Entweder Kind alleine oder gemeinsam. Von hier aus eine Uni zu erreichen wäre nicht zumutbar.
    Die Rücklagen sollen dazu dienen, dass sie es sich später aussuchen kann. Als Unterstützung. Nebenbei arbeiten vor allem in den Ferien wäre wohl notwendig. Damit aber auch mal stressige Lernphasen oder andere Zeiten überbrückt werden können, sollen die Rücklagen da sein.

    Wenn sich mein Kind für Ausbildung und späteres Studium oder ganz gegen Studium entscheidet, ist das auch ok. Sofern man dann noch Berufe ohne Studium bekommt.

    Hallo

    das hängt doch vom Studienplatz ab.Und selbst wenn dieser in der Nähe ist, gibt es noch andere Faktoren.Mittlerweile sind die Mieten gestiegen und es gibt teure Studiengänge ( Fachliteratur, Materialien etc. )
    Wir finanzieren drei Studenten .
    Eine wohnt von Beginn an auswärts und befindet sich sogar im Zweitstudium ( das erste wurde abgeschlossen ) , zwei wohnen noch zu Hause.Jobs haben alle drei, das Leben ist teuer hier in der Gegend.
    Wir helfen ihnen natürlich immer wieder, aber damit sie lernen, was das Leben kostet, zahlen die Zuhause Wohnenden einen Beitrag zu Kost und Logis.
    Ich finde es selbstverständlich meine Kinder zu unterstützen, egal wo sie wohnen möchten.Sie haben schon die unterschiedlichsten Studentenjobs gemacht,auch welche, die sicher nicht jeder machen würde.Darauf bin ich stolz.

    L.G.

    • (25) 31.03.18 - 08:56

      Hallo, nur als Nachfrage: die Studieren leben zuhause, arbeiten nebenbei und zahlen Kost/Logis (was habt ihr da kalkuliert?). Zahlt ihr Eltern irgendwas oder kommen die 2 gut so über die Runden? VG

Top Diskussionen anzeigen