Drittes Kind ja oder nein? - Sind noch andere hier, die sich mit der Frage beschäftigen?

    • (1) 09.04.18 - 23:01

      Gibt es hier andere Mamis, die sich mit der Frage beschäftigen, ob sie für ein drittes Kind üben sollen oder nicht? Mich beschäftigt die Frage nun schon länger. Der Wunsch nach einem dritten wurde bei mir in den letzten Monaten stärker, allerdings weiss ich nicht, ob ich wirklich die Energie dafür habe. Mit dem zweiten Kind hatte ich eine echt schwierige Zeit, wo es enorm anstrengend war. Ich habe Angst, dass es beim dritten wieder so kräftezehrend sein könnte. Auf der anderen Seite: Die Zeit ging auch vorüber und nun habe ich zwei wunderbare Töchter, die immer selbständiger werden (4 und 3 Jahre). Für uns ist es wohl jetzt oder nie noch ein drittes bekommen...

      Wer ist auch noch am hin- und herüberlegen? Was sind bei euch so die Faktoren, die ihr in Betracht zieht?

      Meine grossen Bedenken sind: Kraft, Pause im Job
      Meine grossen Pros: eine Bereicherung für unsere Familie, ich mag grössere Familien im Allgemeinen, weil man mit Geschwister meiner Meinung nach viel lernt und weil da immer was los ist

      Und eure?

      Wäre schön, wenn Herz, Hirn und Hormone mal an einem Strick ziehen könnten! :-D

      MfG Katrin

      • Ich bin mit dem dritten schwanger und hab mir da gar nicht so einem Kopf drum gemacht, mein Mann aber auch nicht, obwohl er derjenige ist, der den Alltag weitgehend allein meistern muss.
        Ich hätte die Energie, die er hat für die Kinder auch nicht, er bleibt allerdings auch nur 6 Monate zu Hause und arbeitet dann auch wieder Vollzeit, so wie nach den beiden anderen auch.
        Die Großen sind 10 und 8 und in wenigen Wochen kommt dann unser 3.und letztes Kind.

        Ich habe mich mit der Frage beschäftigt und bin zu einem klaren "Nein" gekommen.

        Ich hab nicht die Nerven für ein weiteres Kind. Mit den beiden wird gerade alles entspannter...

        Unsere sind jetzt 4,5 und 2,5 und wir wollten diesen Sommer entscheiden, ob wir noch ein drittes wollen. Tja, die Entscheidung wurde uns abgenommen, das dritte schlich sich ein, bin jetzt schon in der 37. Woche.

        Anfangs musste ich tatsächlich erstmal schlucken. Ich wollte nämlich nach den ersten beiden erst wieder beruflich durchstarten - das ist jetzt verschoben. Ich war aus verschiedenen Gründen pro Kind zwei Jahre zu Hause. Jetzt beim dritten bleibe ich nur ein Jahr, dann übernimmt mein Mann das zweite Jahr.

        Energiemäßig hoffe ich, dass wir das hinbekommen. Es schlaucht schon - die beiden Großen schlafen relativ schlecht zur Zeit und diese Schwangerschaft ist extrem anstrengend, die ersten beiden waren total problemlos.

        Wir haben gar keine Familie vor Ort, zu den Großeltern müssen wir fliegen.

        Finanziell sollte es gehen, obwohl wir keine großen Sprünge machen können, bis wir beide wieder arbeiten. Die größte Anschaffung wird ein 7-Sitzer, weil in unser Auto keine drei Kindersitze nebeneinander passen.

        Aber wir haben auf alle Fälle genug Platz im Haus. Auch so, dass irgendwann jedes Kind sein eigenes Zimmer haben kann.

        Ein weiterer Vorteil ist: wir wohnen in Skandinavien, dh, die ganze Fremdbetreuung/später Schulmaterial, -ausflüge usw ist hier so gut wie kostenlos. In Deutschland hätten wir uns wahrscheinlich kein drittes Kind geleistet.

        Für mich steht allerdings jetzt schon klar: nach diesem Kind ist Schluss. Ich bin jetzt 38, mehr schaffe ich weder körperlich noch nervlich. Hätte ich meinen Mann früher kennengelernt, dann wären wir das Kinderthema eher angegangen - und hätten wahrscheinlich einen etwas größeren Abstand zwischen den Kindern. Dann hätte ich mir eventuell auch ein viertes vorstellen können. Großfamilien haben schon ihren Reiz. Aber so wie es gekommen ist, ist es gut.

        Ach so: ein Punkt, den wir vor der Schwangerschaft diskutiert haben: das dritte könnten ja auch Zwillinge werden (wir sind erblich vorbelastet und aufgrund meines fortgeschrittenen Alters ist die Wahrscheinlichkeit erhöht). Wenn das für uns gar nicht in Frage gekommen wäre, dann hätten wir uns nie die Option auf ein drittes offengehalten.

        Alles Gute bei eurer Entscheidung 😊

      • Hallo,

        wir haben gerade das 3. bekommen und es ist schon knackig.

        Die Großen sind 2 und 4 und tolle große Geschwister.

        Gerecht werde ich gerade keinem Kind so richtig. Aber ich habe eben auch nur 2 Hände.

        Die Zeit spielt für uns.

        Ich denke, dass alles gut wird und es die richtige Entscheidung für uns ist.

        Hallo,

        also wir haben 2 Jungs, jetzt 5 und fast 9 Jahre alt.
        Beides absolute Wunschkinder.
        Es waren super Schwangerschaften.
        Tolle Geburten und stolz darauf, was der Körper einfach leisten kann.
        Stillen war ein Traum.
        Wir waren absolute Trageeltern und dann hat sich das Familienbett eingeschlichen.
        Ich vermute mal, dass unsere Jungs weitesgehend deswegen entspannt und pflegeleicht waren.
        Dennoch sind wir uns absolut einig, kein 3. Kind mehr zu wollen.
        Zum einen, weil wir beide im Schichtdienst arbeiten.
        Mein Mann hat 24 Std. Dienste, ich im 3 Schichtsystem, wobei ich kaum Nachts arbeiten muss. Ich habe eine 75 % Stelle.
        Ich organisiere mir mehr oder weniger meinen Dienstplan um den meines Mannes.
        Dennoch sind es im Monat da. 4 Dienste, wo die Kids dann zu Schwiegeltern müssen.
        Die wohnen praktischerweise mit im Haus und ich weiß es absolut zu schätzen.
        Dann sind wir eine sehr aktive Familie.
        Mein Mann ist neben Berufsfeuerwehr auch in der freiwilligen Feuerwehr. Dann hat er noch Tauchen als Hobby.
        Der Große macht Basketball und Fussball.
        An Training 2 x / Woche.
        Plus We Spiele.
        Ich bin auch sportlich.
        Mache mind. 2x mein Zumba + evtl. morgens Kurs im Fitness Studio.
        Es muss vom Dienstplan halt her passen.
        Also wir sind schon sehr strukturiert.
        Es hört sich viel an, aber es ist gut zu händeln.
        Aber alleine des Berufes wegen ist es halt schon so, dass man immer wen braucht.
        Da meine Schwiegerltern auch etwas über 70 Jahre alt sind, will ich es den beiden nicht mehr zumuten.
        Ich bin froh, dass die beiden Kids immer selbständiger werden.
        Das der Große dann schon mal zu Hause alleine sein kann, wenn ich es nicht frühzeitig vom Dienst nach Hause schaffe.
        Die Schule klappt Gott sei Dank wunderbar.
        Bei mit ist es auch nicht mehr so, dass ich jeder Schwangeren hinterher gucke und denke: Ob wir schön, ich will auch nochmal.
        Das definitiv nicht.
        Ich bin froh, dass wir das so meistern und dennoch genügend Zeit für die beiden haben.
        Ausserdem freuen wir uns ehrlich gesagt darauf, dass wir in ca. 12 Jahren nicht mehr auf Ferien angewiesen sein zum Urlaub machen.
        Wir lieben unsere Kinder, keine Frage.
        Aber es bleibt bei den beiden 😊

        LG

        • "Wir waren absolute Trageeltern und dann hat sich das Familienbett eingeschlichen.
          Ich vermute mal, dass unsere Jungs weitesgehend deswegen entspannt und pflegeleicht waren."

          Off topic:

          Ob Kinder entspannt und pflegeleicht sind, hat absolut nichts mit Tragen und Familienbett zu tun. Schön wäre es, aber da hat man entweder Glück oder nicht.

          Sicherlich erleichtert eine entspannte Einstellung und Flexibilität den Umgang mit den Kindern, aber großartig beeinflussen kann man da nichts.:-)

          Hallo,

          da hat Gott sei Dank jeder seine eigene Meinung, die da genauso auseinander gehen wie mit der Erziehung oder sonst irgendwelchen Ratschlägen.#gruebel

          Aber beeinflussen kann man da schon eine Menge.#blume
          Ein Ding aus bedürfnisorientiert und trotzdem aber auch Regeln.

          Ich will hier aber jetzt auch keine Grundsatzdiskussion entflammen lassen.;-)

          Von daher alles gut!

          LG

          • So meinte ich das gar nicht! Ich denke auch genauso wie du, dass für Kinder in jedem Fall eine Bedürfnisorientierung, bei dem die Eltern auch auf sich achten, am besten ist.

            Ich habe auch (überwiegend) getragen und "familiengebettet".

            Nur pflegeleichte Kinder kriegt man davon leider nicht unbedingt. Man kann es sich leichter machen, aber ob Kinder entspannt zu händeln sind, ist zum größten Teil Glück.

            LG

    Hi,

    meine Söhne waren damals 3 und 5 und ich steckte wieder mitten in meinem Beruf, als mein Mann und ich bei einer Flasche Wein beschlossen, noch ein 3. zu bekommen ;-) Das war im Februar und Ende Dezember wurde Alex geboren. War echt spontan #schwitz

    lg

    • Jaja, der Wein, der tut seine Wirkung! :-D
      Und wie hast du's nachher erlebt? Hast du es nochmals geniessen können und hat es eure Familie bereichert oder war es vor allem durch Stress geprägt und ein ständiger Spagat zwischen den verschiedenen Bedürfnissen?

      LG

      • Ich fand das halbe Jahr, was ich mit ihm hatte, traumhaft! Die Bayzeit von Sohn 1 konnte ich nicht richtig genießen, weil ich eine fette Depri hatte und nach 6 Monaten zur Arbeit floh.
        Sohn 2 konnte ich nicht genießen, weil Sohn 1 grade 2 war und ich weder schlafen konnte (Sohn 1+2 haben mich keine 30 Minuten am Stück schlafen lassen) und ich einen schichtarbeitenden Mann hatte und keine Verwandtschaft vor Ort.
        Sohn 3 war Erholung pur, ich habe es so genossen und auch die stolzen großen Brüder dabei zu sehen, wie sie ihn verhätscheln ;-)

        • Schön, dass du die Babyzeit geniessen konntest. Das wäre auch mein Wunsch, weil ich meine beiden ersten aus ähnlichen Gründen auch nicht so geniessen konnte...
          Und wie hast du es später so erlebt? (Also, falls du noch mehr erzählen magst. :-)

          • Ja, das war dann nicht mehr so schön, lag aber nicht am Baby, sondern an meinem schweren Schlaganfall den ich bekam, als der Jüngste 6 Monate alt war.
            Das hat quasi alles auf den Kopf gestellt, aber das ist ein anderes Thema ;-)
            Es pendelte sich wieder ein, als der Kleine mit 2,5 in den Kiga kam--bis dahin war er bei einer Tagesmutter, weil ich ihn nicht alleine versorgen konnte (bin halbseitig gelähmt). Aber ab dem Kindergarten konnte ich wieder komplett alleine ohne Hilfe für ihn da sein, die beiden Großen sind zur Schule gegangen.
            Jetzt sind die 3 Jungs 8, fast 13 und 15 und wir haben uns gut aufeinander eingespielt. Meine Behinderung ist Normalität geworden, sie haben ihre Freunde und Hobbys wie andere Kinder auch und momentan ist der Jüngste der nervige kleine Bruder für die 2 Großen--also alles ganz normal ;-)

(19) 10.04.18 - 10:07

Hallo,

an Eurer Stelle würde ich in die Überlegungen einbeziehen, wie Ihr Euch Euer Leben so vorstellen.
Kinder sind nämlich ganz schön teuer. Nicht mit 3 oder 4 Jahren, sondern als Schulkinder und Teenager.

Bei unseren steht jedes Schuljahr ca. 100 Euro an Material an, und das sind nur Hefte, Stifte, Arbeitshefte und so ein Krams. In der 1. und 5. Klasse brauchen die Kinder einen Schulranzen/-rucksack, bei dem man mit um die 120 Euro rechnen muss.
Zwischendurch kommen mal 10 Euro hier und 20 Euro da für Ausflüge etc.
Die Kinder haben Hobbies. Musikunterricht ist z.B. ziemlich teuer, aber auch manche Sportarten, wie z.B. Reiten. Sie haben Fahrräder, sind zu Geburtstagen eingeladen usw.

Kleidung für ältere Kind bekommt man schlechter gebraucht, falls die das dann überhaupt noch anziehen wollen. Die Kinder passen auch nicht unbedingt mehr in die Kleidung der älteren Geschwister oder wollen die nicht anziehen, falls die nicht sowieso durch die längere Tragezeit hinüber ist.
Bei Teenagern kannst Du Dich darauf einstellen, Lebensmittel für 5 Erwachsene einkaufen zu müssen, teilweise essen sie sogar mehr.
Ab 12 hören viele ermäßigte Eintrittsgelder auf. Viele Familienkarten sind für 2 Kinder und 2 Erwachsene. Auch für Urlaube zahlt man teilweise so viel wie für einen Erwachsenen.

Urlaub und Auto sind Themen, wo 4 Personen eine Grenze darstellen. In ein normales Auto passen keine 3 Kindersitze mehr. Viele Ferienwohnungen sind für 4 Personen ausgelegt. Ein Baby oder Kleinkind geht immer noch mit rein, aber irgendwann braucht das kleinste Kind auch ein großes Bett.

Anstrengend bleiben die Kinder bis sie erwachsen sind. Bei Euch kommt als nächstes das Vorschulalter, wo die meisten Kinder am Rädchen drehen.
Viele haben Trara mit den Kindern wegen der Schule. Da wird erwartet, dass die Eltern zu Hause einiges auffangen, wenn es nicht so läuft, wie es sollte.
Als nächstes kommt die Pubertät. Da ist das Gehirn dann wegen Umbau geschlossen. Unsere Tochter wird jetzt 11 und fängt schon damit an. #schwitz

Ich weiß nicht, wie Du aufgewachsen bist, also ob Du mehrere Geschwister hattest und wie es mit ihnen lief, und wie Eure Kinder sich untereinander verstehen. Aber unter Geschwistern gibt es meistens auch eine Menge Zoff. Das ist eher nicht so, als ob zwei oder drei Freunde zusammen sind und einfach nur Leben in der Bude.

Ich muss sagen, dass mir zwei Kinder reichen und zwar sowohl vom Stress her, als auch vom finanziellen. Außerdem hängt teilweise einer rechts an mir und will kuscheln und einer links an mir und will kuscheln. Da frage ich mich, wo Nr. 3 noch hin sollte. Vermutlich oben drauf... #schwitz

LG

Heike

  • (20) 10.04.18 - 10:52

    Danke für deine Überlegungen!
    Ich bin selber die jüngste von 5 Kindern. Für uns war einfach klar, dass wir nicht alles bekommen, was wir grad wollen und vieles wurde gebraucht gekauft. Trotzdem durften alle ein Instrument spielen und bekamen auch immer wieder mal neue Kleider gekauft. Jeder kam mal zum Zug. Aber halt nicht ständig. Ich hab das damals sehr genossen, dass immer was lief und wir verstanden uns als Geschwister meist prima. Klar, gab es auch Herausforderungen und für meine Mama war das sicher nicht immer ein Zuckerschlecken. Aber alles in allem habe ich es sehr positiv erlebt.
    Meine Schwester hat inzwischen auch 5 Kids + 2 Pflegekinder und das wäre definitiv nichts für mich in dem Ausmass. :-p Er bringt ein super Gehalt heim und sie ist zu 200% Hausfrau und schmeisst den ganzen Laden praktisch alleine. Das kann und will ich nicht. Bei uns übernimmt mein Mann einen Teil der Zeit mit den Kindern und ich habe noch andere Beschäftigungen neben dem Muttersein. Aber eine Zwei-Kind-Familie ist mir irgendwie fast zu überschaubar, zu handlebar... Ich weiss, das klingt seltsam. Aber irgendwie ist das Teilen, das Aushandeln, Rücksichtnehmen, Streiten, Versöhnen, Warten-müssen, sich-nicht-alles-leisten-können für mich irgendwie auch ein wertvoller Teil einer Gemeinschaft. Das kann jetzt vermutlich niemand nachvollziehen. #klatsch Vielleicht ist es auch nur so eine romantische Vorstellung, die ich da habe und in Wirklichkeit wärs einfach nur Stress. Eben hätte ich gerne eine Glaskugel, wo ich sehen könnte, ob ich tatsächlich in dieser Aufgabe aufgehen könnte oder ob es einfach nur purer Stress ist, den ich mir besser spare...

    Oje, du siehst, meine Entscheidung braucht noch ein wenig Reifezeit... :-[

Hallo!

Bei mir haben Kind 1 und 2 einen Abstand von über 5 Jahren.
Daher war mir immer klar, dass Kind 2 und 3 einen kleinen Abstand brauchen. Noch ein drittes Mal "von vorn" anfangen hätte ich nicht gewollt.
Die Kleinen haben also einen Abstand von 19 Monaten, sind jetzt 4 und 5.

Letztes Jahr kam nochmal ein Kinderwunsch auf, wir haben uns aber letztendlich dagegen entschieden und sind jetzt heilfroh. Man kann inzwischen so viel machen mit den Kids, unsere Freiheiten als Paar werden wieder mehr,... das würden wir jetzt nicht mehr aufgeben wollen. Und ich würde nicht mehr im Job pausieren wollen.

Mal ganz davon abgesehen, dass die Nerven auch nicht besser werden mit einem weiteren Kind.
Und es so schon verdammt schwierig ist, den einzelnen Kids wirklich gerecht zu werden.

LG Claudi

Hallo, du bist doch erst 31, wozu der Stress? Nimm dir Zeit und dann siehst du ganz klar, wohin der Weg führt. Ich habe meine Kinder mit 30, 32 und 39 bekommen - für uns perfekt. Viel früher hätte Nr. 3 nicht gepasst. Ein größerer Abstand hat auch etwas Tolles. Inzwischen sind unsere 4, fast 11 und fast 13 und sie können soviel miteinander anfangen, es ist so schön, das zu sehen :-). Der Kleine ist immer mittendrin und alle 3 lernen voneinander, haben Spaß zusammen.
VG

  • Ich möchte eigentlich nicht unbedingt noch einen grösseren Abstand, als sie jetzt hätten. Deshalb stellen wir uns die Frage jetzt. Aber gut zu hören, dass es für andere mit einem grösseren Abstand auch gut gepasst hat. Das entspannt mich schon ein wenig. Vielleicht warten wir tatsächlich noch ein wenig und machen dann gleich nochmals zwei. #schock :-p

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