Vorsätze und Pläne und was davon übrig bleibt

    • (1) 17.04.18 - 10:24

      Hallo ihr Lieben,
      ich weiß nicht genau in welche Kategorie das Thema am besten passt, denn es umfasst eigentlich alle Bereiche.
      Man (zumindest mein Freund und ich) macht ja in der Schwangerschaft und auch vorher Pläne, wie man sein Kind erziehen möchte, wie man mit zu den unterschiedlichsten Themen steht. Man sieht, wie andere Eltern mit ihren Kindern umgehen und sagt sich, das ist super, das machen wir genau so oder wir machen das "besser".
      Ich frage mich jedoch, was bleibt von diesen guten Vorsätzen wenn das Baby tatsächlich da ist und größer wird? Dass man nicht alles 100% umsetzen wird ist mir klar, aber wie viel ist es dann am Ende? Was habt ihr euch vorgenommen? Was zieht ihr durch und was habt ihr dann letztendlich doch über Bord geworfen?
      Ein Beispiel was ich meine: eine Freundin hatte sich vorgenommen mit Stoffwindeln zu wickeln und hat jedoch nach sehr kurzer Zeit entgegen ihrer Überzeugung auf Einweg gewechselt da es ihr einfach zu viel und zu unpraktisch war.

      Wir nehmen uns vor, nur selbst Brei zu kochen und auf fertige Gläschen zu verzichten. Auch wollen wir den Krümel nicht mit Spielzeug und Klamotten überhäufen sondern lieber nach dem Motto "weniger ist mehr" kaufen. Wir finden diese Reizüberflutung ganz schrecklich und möchten damit nicht schon bei einem Baby anfangen.
      Aber was am Ende daraus wird, wenn man im Laden ist und alles sooooo süß aussieht, werden wir sehen 😉

      Also, wie sind eure Erfahrungen?

      • Ich hatte mir - um bei deinem Beispiel zu bleiben - z.B. vorgenommen, selbst Brei zu kochen. Das habe ich auch gemacht, habe mich für unterwegs aber dennoch so manches Mal für Gläschen entschieden.

        Weiterhin hatte ich mich entschieden, keine der Mütter zu werden, die immer und überall stillen. Leider ist es aber nicht so planbar wie man als Laie denkt und muss sich ggf. eben doch mit dem Stillen in der Öffentlichkeit anfreunden.

        Weiterhin wollte ich keine Tragemama werden, die ihr Kind "immer und überall" trägt und ich wollte auch kein Kind in meinem Bett. All das haben wir über Bord geworfen.

        Auch hatte ich mir vorgenommen, dass unser Mädchen nicht komplett in Rosa gekleidet herum läuft - aber irgendwann suchen sich die Kinder das selbst raus und dann verliert man. :-D

        Viel mehr als praktische Fragen verändert sich jedoch die Einstellung zur Erziehung. Bei einigem dachte ich mir, dass ich diese und jene Dinge garantiert auf eine bestimmte Weise handhaben werde. Irgendwann erkannte ich aber, dass es nicht immer so funktioniert wie in meiner Vorstellung und dass sich einiges einfach nicht so umsetzen lässt.

        • Hallo,

          So richtig was vorgenommen habe ich mir eigentlich vor der Geburt des Großen nicht.

          Meine Vorstellung war dass er als Baby einen Schnuller hat und gerne im Kinderwagen geschoben wird. Naja, mein Sohn mochte Schnuller einfach nicht (die Kleine jetzt auch nicht), ich habe so viele durchprobiert...keine Chance :-)

          Kinderwagen fand er auch blöd bis er sitzen konnte und in den Sportsitz gewechselt ist. Ich habe da vorher nicht großartig drüber nachgedacht, fand den Kinderwagen ganz normal für Babys. Tragen fand ich immer eher "Öko" ;-) habe dann ganz schnell Tragetuch, Ringsling und Trage angeschafft. Es geht doch nichts über zufriedene Babys ;-)

          Bei allem anderen bin ich nicht groß von meinen Vorstellungen abgewichen. Ich erziehe nach Gefühl, der Große ist jetzt 6 und durchaus gut geraten :-)

          Fernsehen gab es beim Großen unter 3 nicht (kannte er einfach nicht, wurde also nicht aktiv verboten, sondern schlichtweg nicht vermisst), ich hoffe bei der Kleinen bleibt der Fernseher ähnlich lange uninteressant. Aber das lasse ich auf mich zukommen.

          Süßigkeiten gab es für den Großen auch erst spät (auch hier nach dem Motto was er nicht kennt, vermisst er nicht), bei der Kleinen wird das nicht mehr lange gutgehen. Sie schaut schon sehr dass sie auch das bekommt was wir essen, da war der Grund einfacher, der wollte einfach nur was zu Essen, was genau war ihm lange nicht wichtig. Solange er also mit Gurke oder Apfel zufrieden war wenn wir Eis gegessen haben, war das eben so.
          Ich sehe das nicht verbissen, lasse es auf mich zukommen und sehe die Kinder individuell. Kann also durchaus sein dass die Kleine unter einem Jahr am Eis lecken darf oder mit 2,5 Jahren den Sandmann gucken darf. Lasse ich auf uns zukommen
          ;-)

          Ich koche den Brei selbst, unterwegs gibt es Gläschen. Das mögen beide Kinder auch so.
          Ich stille solange es Spaß macht (mein Maximum sind 12-18 Monate). Der Große wurde 10 Monate gestillt, die Kleine ist 8,5 Monate und wird noch gestillt. Hätte es nicht geklappt, hätte es eben Flaschen gegeben.

          Ich denke mit zu starren Vorstellungen und Plänen macht man es sich selbst nicht einfach. Also einfach abwarten und beobachten.

          LG

        "Weiterhin hatte ich mich entschieden, keine der Mütter zu werden, die immer und überall stillen. Leider ist es aber nicht so planbar wie man als Laie denkt und muss sich ggf. eben doch mit dem Stillen in der Öffentlichkeit anfreunden."

        Stimmt, das ging mir auch so. Das lag aber - bei mir zumindest - v. a. daran, dass ich davon ausging, dass ein Baby ohnehin nur alle 4 Stunden Hunger hat. Das war die Meinung in meinem Umfeld.

    Was bei uns alles nicht geklappt hat:

    - Kind schläft im eigenen Bett (im Elternschlafzimmer) und zieht mit 1 Jahr ca ins eigene. Wir schlafen inzwischen seit fast 3 Jahren im Familienbett und wollen es gar nicht anders.

    - Brei selbst kochen und dafür sogar nen thermomix gekauft. Realität war Mini hat alles selbstgekochte ausgespuckt und nur Gläschen gegessen. Ok ist halt so und bei Nummer 2 hab ich weder die Zeit noch die Nerven fürs kochen.

    - zumindest 3 Monate wollte ich versuchen zu stillen...nach 8 Wochen aufs Fläschchen gewechselt und sehr froh darüber 😉

    Geklappt bzw durchgezogen:

    - Kinder gleich in die komplette Familie integrieren und auch die Großeltern wichtige Bezugsperson sein lassen (die alles machen dürfen)
    - weiterhin bewusst Zeit als Paar nehmen auch wenn man müde ist
    - keine Fremdbetreuung vor dem dritten Geburtstag
    - auch mit Kind viel reisen und unternehmen

    Gibt bestimmt vieles was ich inzwischen auch wieder vergessen habe und nicht alles hat auf Anhieb funktioniert. Am besten bleibt man flexibel und pocht nicht zu sehr auf Einhaltung aller Vorstellungen.

  • Hallo
    Ich hatte nie super viele Vorsätze und habe vieles einfach kommen lassen und dann geschaut was past.
    Dafür wurden die „Vorsätze“ (irgendwie ein blödes Wort in dem Zusammenhang) die wir hatten eigentlich alle umgesetzt. Teils haben wir es von Anfang an so gemacht, teils hat es sich ohnehin genau so ergeben,...
    Das war zB.: Kind schläft im eigenen (Beistell)Bett und kein Brei,sondern Familientisch. Aber ja, im Leben läuft nicht immer alles nach den eigenen Vorstellungen und gerade mit Kindern muss man halt auch mal umdisponieren. Es muss eben für alle Beteiligten passen. Es bringt nichts wenn Familienbett,Trage,... gepredigt wird, wenn das Kind damit unglücklich ist.
    Aber auf der anderen Seite stößt man vielleicht auch auf Dinge an die man nie gedacht hätte. Das wären hier zB. Stoffwindeln. Ab dem 3 Kind haben wir diese genutzt und waren sehr zufrieden damit.

    LG

    Dein Beitrag ließ mich schmunzeln...

    Ja, man kann sich furchtbar viel vornehmen, was man alles machen oder anders machen will... Manche Dinge lassen sich leicht realisieren, andere sind schwerer umsetzbar.

    Am leichtesten war es, glaube ich, noch mit Baby... gut man nimmt sich vor mindestens ein halbes Jahr zu stillen... Wenn das Kind dann aber kurz vor der Geburt als zu klein ausgegeben wird uns wirklich mit einem geringen Geburtsgewicht zur Welt kommt, dann kommt man schon mal ab von solchen Vorstellungen. Natürlich bedeutet das nicht, dass man nicht stillt, deswegen... aber mir ging es so, dass ich mit Geburt des Kindes immer größere Angst bekam, dass ich es nicht satt kriegen würde, dass ich mir da komplett selber im Weg stand. Nach 6 Wochen und einer unerträglichen Nacht, weil ich das Baby gar nicht mehr weglegen konnte (es wurde einfach nicht satt, es kam aber auch nichts mehr), habe ich angefangen die Flasche zu geben. Schnell gab es nur noch die Flasche... endlich konnte ich sehen, wie viel das Baby getrunken hatte... das hat mir Sicherheit gegeben.
    Wenn man sich vornimmt, das Kind möglichst zuckerfrei zu ernähren, das kann man machen, funktioniert aber nur, wenn man sich und das Kind dabei selber geißelt... Meine Schwester hat den Zugang zu Süßigkeiten stark reglementiert... wir gar nicht. Die Kinder meiner Schwester stürzen sich auf alles Süße und essen mit einem mal alles auf... unser Kind hat freien Zugang und isst gelegentlich Süßigkeiten....

    Riesenthema ist auch immer das Schlafthema. Unser Kind schlief erst im Stubenwagen mit uns im Zimmer, das sollte so bleiben bis es ca. ein Jahr wäre. Als es 3 Monate war hatte mein mann so einen riesen Schnarchanfall, dass Baby und ich wach waren für den Rest der Nacht. Ab da hat Baby in seinem Bett, im eigenen Zimmer geschlafen und wir haben ein Babyphone gekauft ;-)

    Auch das Sauberwerden ist immer so eine Geschichte... viele nehmen sich vor gar nichts zu unternehmen und zu warten bis es klappt, andere setzen das Kind jede Nacht aufs Töpfchen... Wir hatten uns nichts dazu vorgenommen. Es war eben irgendwann sauber, erst tagsüber, dann auch nachts....

    Es gibt viele Dinge, die man so im Voraus plant und sich hübsch ausmalt. Aber Leben ist das, was passiert während du Pläne machst. Vieles ergibt sich einfach so... manchem muss man auch mit Versuch und Irrtum begegnen... Plane am besten nicht so viel. Du musst eh nehmen, was du kriegst. Es kommt so, wie es kommen soll. Das stimmt versöhnlicher mit manchen Dingen, die man eigentlich ganz anders (machen) wollte.

    Hallo!

    Schönes Thema!

    Ich hatte mir vorgenommen, den Brei für meinen Sohn selbst zu kochen....auch hier wurde der Thermomix angeschafft (jaja, gute Ausrede.... :-P ) Tja, er wollte meinen Brei nie so wirklich...Also gab's auch selbst gekauft. Mittlerweile isst er mein Essen sehr gerne (meistens), aber er bekommt auch schon lange das Essen vom Familientisch mit (seit er knapp ein Jahr ist).

    Stillen....wollte ich auch möglichst lange, möglichst ausschließlich. Es hat auch toll geklappt, muss ich wirklich sagen. Aber nach 4 Monaten war ich so ausgelaugt und hatte weniger Gewicht als vor der Schwangerschaft drauf. Ich habe dann langsam abgestillt, ab 5,5 Monate bekam der Kleine Pulvermilch.

    Spielzeug...wollte ich möglichst wenig, möglichst nur schöne Dinge aus Holz oder so. Jo...er bekommt viel von Tanten, Onkel, Omas etc. Und natürlich nicht nur die hübschen Holzspielzeuge....Nein, die tollsten Spielsachen sind natürlich die, die blinken und/oder Krach machen (z. B. diese TutTut-Flitzer etc #schock )

    Fernsehen...Ich wollte nicht, dass er TV schaut, bevor er drei ist oder so. Naja, jetzt mit knapp zwei darf er öfters mal eine Folge 'Meine Freundin Conni' schauen. (die geht 10 Minuten, er LIEBT Conni #hicks ) und es gibt zum Zähneputzen und Nägelschneiden ein Youtubevideo mit einem Traktor, welches er liebt. Damit hält er still....Hätte ich noch vor nem halben/dreiviertel Jahr fürchterlich gefunden.

    Achja...kommt bestimmt noch so einiges zusammen mit der Zeit.

    Liebe Grüße!! #sonne

    Hallo!

    Ich war als mein Sohn noch ein Säugling war bereits im Beikostseminar, da ich ausschließlich selber kochen wollte. So habe ich dann auch Gemüse nur beim Bauern gekauft, alles auch in Miniportionen eingefroren... Was soll ich sagen? Mein Kind hat alles ausgespuckt und verweigert - er war ein richtiges Gläschenkind 😂

    Euch alles Gute ,
    Jenny

    Hallo,

    ich hatte vor dem ersten Kind auch genaue Vorstellungen wie es laufen soll: mindestens 6 Monate stillen, keinen Schnuller, selbstgekochter Brei in Bioqualität, wenig Spielzeug aus Naturmaterial, viel draußen spielen, viel Bewegung, Kind soll früh selbstständig werden, Mannschaftsoport in Vereinen machen, später sollte es Abi haben und studieren... Viele dieser Vorsätze entstanden aus Erwartungen aus der Gesellschaft, "weil man das als gute Mutter eben so macht".

    Umgesetzt und als Vorsatz geblieben ist von den oben genannten Punkten NICHTS! #rofl

    Stillen hat mich mehr gestresst, als dass ich es genießen konnte; Schnuller bekam mein Sohn noch im Krankenhaus; ich koche nicht gern; statt draußen herumzutoben, sitzt mein Kind lieber im Haus und baut stundenlang mit Legos oder ähnlichem; große Gruppen überfordern ihn eher, Mannschaftssport fällt daher weg; Abi und Studium, seh ich nicht mehr als wichtig an.

    Es gibt für mich nur noch drei Regeln in Bezug auf mein Kind:
    1. mein Kind soll jeden Abend mit der Gewissheit ins Bett gehen, dass es geliebt wird.
    2. mein Kind sollen alle Türen für ein Leben offen stehen, dass ihn glücklich macht
    3. Das Familienleben soll Spaß machen. Kinder sollen für mich nicht "Arbeit" bedeuten, über unwichtige Dinge wird nicht gestritten oder gemaßregelt.

    Mehr nicht. Viele Alltagsfragen, die man sich als Elternteil stellt, werden dadurch unwichtig. Es ist egal, ob das Kind als Baby einen Schnuller hatte oder ob es gestillt wurde: mein Kind ist glücklich und wird geliebt. Mit Schnuller und ohne Stillen war das Familienleben für uns entspannter, also war es für uns so der richtige Weg.

    Ich plane das Leben unserer Kinder (wir bekommen bald das zweite) nun gar nicht mehr und bleibe für alles offen. Wir probieren aus, was für uns funktioniert, was sich für uns gut anfühlt. Und das kann man nicht planen. Für jedes Kind fallen die Entscheidungen anders aus. Manchmal entscheiden wir täglich neu.

    Vielleicht empfinde ich das Stillen beim zweiten Kind als etwas schönes? Vielleicht ist es ohne Schnuller glücklich, braucht dafür aber ein anderes Trostmittel? Das spannende in der Babyzeit und später ist es, all das herauszufinden und zu entdecken, wer der kleine Mensch, den man geboren hat, überhaupt ist. Erwartungen vernebeln einem dabei nur die Sicht ;-)

    Alles Gute!

Hallo,

das ist ja mal ein schöner Thread.
Vor der Geburt: Stoffwindeln, keine Gläschen, Stillen bis der Arzt kommt ( allerdings wollte ich mit 12 Monaten abgestillt haben), kein TV bis ewig lange, keine Süßigkeiten, kein anpampen oder anmaulen, einfach lieb haben und genieße.
Nach der Geburt: Bloß keine Stoffwindeln, ein Glück, daß es Wegwerfwinden gibt.
Alles, was ich gekocht habe, wurde abgelehnt. Ne Zeit lang gingen nur Bananen und Milchbei. Abgestillt habe ich mit 9 Monaten, ich sah inzwischen aus, wie ein Hungerhaken dank des kleinen Milchvampirs. Obst musste ich mit Mandelmus aufpimpen, dann wurden zumindest ein paar Löffel gegessen und später gingen fast nur Gläschen. Das Kind war dermaßen lebhaft, natürlich wurde ich schnell mal laut #hicks
Ach ja, und TV...wenn das Kind dann früh um 5 Uhr wach war, ich gebe zu, am WE haben wir dann schon mal den TV angemacht und wenn das Kind krank war, war TV das Heilmittel, für mich und für das Kind.
Heute ist sie 14 Jahre alt, schaut selten TV, ist sehr selbstständig und, wie ich meine, relativ gut erzogen. Also alles können wir nicht falsch gemacht haben ;-)

LG

Also richtig vorgenommen haben wir uns nichts.
Aber Brei selber kochen ist ein gutes Stichwort. Ich hab mir den Avent Dampfgarer besorgt und nach 2 Monaten Beikostzeit bisher halte ich eisern durch, es gab nie ein Gläschen. Eine Freundin mit gleichaltrigem Baby hat noch zwei größere, für die wäre das niemals möglich gewesen, sagt sie selber.
Stillen wollte ich unbedingt. Naja, durch eine Verkettung blöder Umstände pumpe ich seit 6 Monaten ab, konnte mir aber früh nicht vorstellen, die einzige Nahrungsquelle zu sein. Demnach bin ich zufrieden so.
Familienbett war eigentlich keine Überlegung, ist aber schnell "unser Ding" geworden.
Klamotten hat der Kleine mehr als mein Mann und ich zusammen 😅 Aber eigentlich alles gebraucht, hab gerade für die ganze Sommerausrüstung gut 50 Euro bezahlt. Aber auch gestern im Laden ein T-Shirt für 13 Euro gesehen. Gefiel mir, wird eingepackt.
Fernsehen haben wir gar nicht, deshalb ist das kein Thema hier. Und mal was auf Netflix zusammen schauen wird auf Abends verlegt, wenn der Kleine schläft.
Wollte eigentlich auch erst mit 3 Jahren im KiGa starten. Leider wurde ich während der Ausbildung schwanger und um keine zu große Lücke zu haben, wird er mit 22 Monaten starten. Gefällt mir nicht, muss aber.

Richtige Erziehung gibts bei uns mit 6 Monaten ja noch nicht, mal sehen was da kommt.

Alles Liebe!

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