Freizeit

    • (1) 31.05.18 - 22:07

      Ich habe mich hier im Forum schon ein bisschen belesen und auch ähnlichr Themen gefunden.

      Ich möchte kurz meine Situation schildern und euch um einen Rat fragen...
      Ich bin seid August 17 verheiratet und habe im Oktober 17 meine süsse Maus zur Welt gebracht,seid der Schwangerschaft hat sich meine ehe sehr verändert...
      Mein Mann war vorher ein sehr liebevoller und rücksichtsvoller Mensch der seine freiheit gerne mit mir verbrachte nun ist alles anders...er sucht seine freiheit...inzwischen verbringt er jeden Tag 3 Std mit Freunden.. geht zu irgendwelchen Partys.. .Ich hab ihn versucht zu fragen warum die Wandlung und er sagte er war früher schon immer so und so wie ich mir Familienleben vorstelle ist er nicht...ich verstehe seine Wandlung nicht...wie soll ich damit umgehen...?

      • (2) 31.05.18 - 23:45

        Der 1000 ste Thread "seit der SS ist mein Mann so und so"

        Nein! Er war schon vorher so!

        Du warst nur zu blind (vor Liebe) um es zu sehen. Oder Euer Wunschkind war eben nur DEIN Wunschkind!

        • (3) 01.06.18 - 09:19

          Nein war er nicht...er war vor unserer Beziehung so und daran zerbrach seine erste Familie da er auch nach der ss nur noch das feiern im kopf hatte. Er sagte zu Beginn unserer bez. Das er so nie wieder werden wollte. Er hab sich auch 18 Monate Mühe, zumindest wenn ich sagte komm geh mal zu mem Kumpel wollte er nur mit mir zusammen hin. Nun ist es so das er sein Freiraum will,den er auch bekommen soll,aber nicht doch jeden Tag 4-5 h. Ich gehe arbeiten und habe auch noch 2 andere Söhne (10 +15) aus erster Ehe. Der 10 jährige ist nur noch alleine und feste Mahlzeiten gibt es jetzt auch nicht mehr

          • (4) 01.06.18 - 09:26

            "Der 10 jährige ist nur noch alleine und feste Mahlzeiten gibt es jetzt auch nicht mehr "

            Aber das liegt doch nicht an deinem Partner.#kratz

                • (7) 01.06.18 - 09:36

                  2 Std dann legt er sie zuhause hin bis sie schläft und lässt sie dann bei meinem ältesten oder aber geht wieder wenn ich komme. Er findet das alles nicht schlimm,ich aber sehe ein Familienleben anders. Auch werde ich wenn feiern sind nachhause geschickt und er bleibt da. Es wird dort wo er hingeht auch ständig Bier getrunken nicht das er sich betrinken tut aber 3-4 sind es dann schon mal

              (8) 01.06.18 - 09:33

              Okay, das geht tatsächlich nicht.
              Was passiert dann mit dem Baby? Nimmst du das mit oder ist das dann auch alleine?

              • (9) 01.06.18 - 09:39

                Ich möchte doch auch noch was vom Familienleben haben,weißte was ich meine. Er hat auch eine Tochter aus vorhergehende bez. Die wird betuttelt bis zum geht nicht mehr...sie schläft neuerdings mit im bett bei uns zwischen uns weil die Tochter das so will..sie spannt ihn ein..er vernachlässigt komplett alles andere

        (10) 01.06.18 - 09:56

        Lies das nochmal in Ruhe selber durch.
        Er war in der ersten Ehe bzw. Familie so, die ist daran gescheitert, dann hat er sich
        MÜHE GEGEBEN, stolze 18 Monate lang, und Du konntest nicht erahnen, dass er eben kein
        häuslicher Familienmensch ist?
        Warum kümmerst DU Dich denn nicht um Deine Kinder und lässt sie alleine?

        • (11) 01.06.18 - 10:02

          Ich glaubte seinen Worten...es kam erst alles später raus das er viel weg war vor mir und da er mir sagte das er so ein Fehler nicht wieder machen wollte,glaubte ich daran. Er wünschte sich dann noch ein Kind. Unsere gemeinsame Tochter entstand. Wenn ich aber sehe wie rührend er sich um die kümmert wenn sie da ist verstehe ich sein Verhalten nicht. Ich kümmere mich um meine Kinder,nur sollen diese ja auch was von ihm haben und da das problem erst jetzt entstanden ist

          • (12) 01.06.18 - 11:10

            Wie lange wart Ihr denn zusammen, bis Du - ohne eigenen Kinderwunsch - auf seinen Wunsch hin schwanger geworden bist und Ihr geheiratet habt? Und wie lange war er da schon von seiner ersten Familie getrennt?

            Er kümmert sich rührend um Eure Tochter, wenn SIE DA IST?
            Wo treibt sie sich denn rum ohne Euch?
            Sorry, aber ich werde nicht so ganz schlau aus Deinen Beiträgen - ER ist in Elternzeit für Eure Tochter und Du arbeitest, aber er verbringt täglich nach Möglichkeit 3 - 5 Stunden mit seinen Kumpels?
            Wie funktioniert das denn bitte?
            Und warum ist der große immer allein und es gibt bei Euch keine festen Essenszeiten?

      (13) 01.06.18 - 10:56

      Hallo,

      es ist naiv zu glauben, dass Menschen sich für ihre Partnerin um 180 Grad drehen.

      Am Anfang war er verliebt und hat Dir das Blaue vom Himmel versprochen und sich zusammen gerissen, um Dich zu halten. Jetzt kehrt langsam wieder der Alltag und schon fällt er in seine alten Verhaltensmuster zurück, an denen schon seine erste Ehe gescheitert ist.
      Wahrscheinlich hat er sich bei der Frau am Anfang auch noch aus Liebe zusammen gerissen...

      Hak' den Typen ab. Das wird nichts mit dem.
      Lieber allein erziehend, als zusätzlich noch einen Nichtsnutz am Hals.

      Bei fast alle Leute, die ich kenne, die mit einem Vollhorst (männlich oder weiblich) verheiratet oder zusammen sind oder waren, war von Anfang an absehbar, dass die sind, wie sie sind, wenn man sich ihn oder sie mit neutralen Augen angesehen hat, Liebesschwüre hin oder her...

      LG

      Heike

(14) 01.06.18 - 09:20

Und es war sein wunschkind nicht meins. Ich hätte vorher eigentlich abgeschlossen mit kinderplanung

(15) 01.06.18 - 00:50

Hallo!

Ich sehe in diesem "Mein Mann hat sich nach der Geburt verändert"-Problem aus 3 Möglichkeiten:

Generell glaube ich schon, dass sich Männer mit der Geburt eines Kindes verändern können. Für uns Frauen beginnt die "Veränderung" ja schon mit der Schwangerschaft, Stück für Stück durch den wachsenden Bauch. Für den Mann ändert es sich ja eigentlich erst mit der Geburt, zwar mit grober "Ansage" wann aber dennoch von einem auf den anderen Tag! Der eine braucht mehr Zeit um sich daran zu gewöhnen, der andere weniger.

Zudem fällt es aber auch viel mehr auf. Bevor das Kind da war, war er auch mit den Kumpels unterwegs, während man selbst mit Freundinnen im Kino oder was essen war... oder man gemeinsam etwas unternommen hat.
jetzt ist man in der Zeit daheim beim Kind! Es ist meist nur ein Trugschluss!
Genauso gibt es vieles was man zuvor gemeinsam gemacht hat, was jetzt nicht geht oder geplant werden muss (Babysitter) etc.!

Und zum Schluss kann es auch ein hausgemachtes Problem sein.
Viele (Neu)-Mamas haben einen strikten Plan im Kopf wie der Tag mit Baby abzulaufen hat weil das irgendwer so empfiehlt oder die Gesellschaft es so "erwartet".
Beispiel von heute aus unserem persönlichen Umfeld:
Wir (Mann, Tocher 3 J., Sohn 4 Monate und ich) waren heute im Freibad und haben einen guten Kumpel meines Mannes mit Frau und Kind (4 Jahre) getroffen und spontan beschlossen am Abend noch in den örtlichen (kindgerechten) Biergarten zu gehen.
Kurz danach haben wir ein weiteres befreundetes Pärchen getroffen, wo er den Kumpel meines Mannes auch kennt. Die beiden haben einen 6 Monate alten Sohn. Haben gefragt ob sie auch mitkommen... er hat gleich etwas "ängstlich-fragend" zu seiner Frau geguckt "Nee, ist schon so spät (18 Uhr) und x muss spätestens um 19 Uhr im Bett sein!"
Wir haben alle geduscht etc. und waren gegen 19 Uhr dort, wo er dann dazu kam (alleine).
Unser Sohn hat im Wagen geschlafen, die Mädels auf dem dazugehörigen Spielplatz gespielt. Morgen ist Brückentag (keine Arbeit, kein Kiga), waren bis 21.30 Uhr dort... war super!
Der Kumpel ist dann noch mit zu uns (was er öfter macht), saßen auf der Terrasse und er war auch traurig drüber, dass seine Frau das immer so eng sieht. X könnte ja auch im Wagen schlafen! Nur daheim rumsitzen hat er aber auch keine Lust!

  • Huhu,

    grundsätzlich bin ich deiner Meinung. Oftmals läuft zu viel nach Plan. Ich weiß nicht wie es bei X ist, aber viele Babys schlafen abends auswärts sicher nicht entspannt im Wagen ein. Meine Kleine ist total der Engel und ich nehme sie überall mit hin, abends kurz vorm Schlafen bekommt sie jedoch eine kurze Schreiphase und findet schlecht in den Schlaf. Wenn sie dann schläft dann schläft sie, aber der Weg dahin würde mich abends auswärts anspannen und wäre sicherlich auch nichts für die Leute im Biergarten, die abends auf der Suche nach Entspannung sind :-) Ist ja nicht jedes Baby gleich und daher verstehe ich schon, dass die Spontanität, zumindest was den Abend betrifft, bei vielen mit Baby leidet. Was anderes wäre es vielleicht gewesen, wenn das Treffen generell bei euch und nicht im Biergarten stattgefunden hätte. Ich weiß es nicht.

    LG

    • Das hätte ich wohl dazuschreiben sollen. Natürlich ist jedes Baby anders und man kann nicht jede Situation vergleichen. Aber sie wäre auch nicht mit zu uns nach Hause - aus "Prinzip".
      Der Kleine ist auch ein total entspannter - sagen beide und wir haben es ja schon oft erlebt wenn wir bei ihnen sind.
      Seine Frau blockt eben alles ab, versucht es nicht mal und ja das nervt wohl irgendwann. Und er hat gestern auch Andeutungen gemacht, dass sie aber trotzdem "meckert" wenn er weg geht. Das passt dann halt auch nicht zusammen.

      Sollte kein Vorwurf sein, nur ein Denkanstoß für die TE ob sie sich selbst in so einer Situation wiederfindet!

      Kleine Kinder sind Gewohnheitstiere.

      Wenn Du sie unterwegs z.B. immer zur ungefähren Schlafenszeit in den Bondolino stecken würdest, dann würde das Kind vielleicht die ersten ein, zwei Tage Theater machen, sich dann aber auch dran gewöhnen, unterwegs zu schlafen. Oder halt ein anderes Ritual. Ich hab mit dem Bondolino gute Erfahrungen gemacht, weil das Kind meine Körperwärme spürt, den Herzschlag hört und damit auch bei Übermüdung weiß, jetzt passiert nichts mehr, und Mama ist da.

      Natürlich gäbe es auch noch andere Möglichkeiten, wenn Mutter und/oder Kind das ablehnen würden.

      Aber wie heißt es so schön: Wer etwas will, findet Wege, wer etwas nicht will, findet Gründe.

Ich wäre wohl die Frau vom Kumpel die um 7 zuhause wäre... Ich geh auch gerne weg und war bei uns eher immer der wo sehnsüchtig drauf gewartet hat nicht mehr stillen zu "müssen" damit ich auch mal abends weg kann. Aber mir war auch immer wichtig um 7, zur Schlafenszeit zuhause zu sein, einfach weil sonst alles total durcheinander gewesen wäre. Meine Jungs sind grundsätzlich beim umpacken sei es aus dem Kiwa raus oder aus dem Auto raus aufgewacht und waren fit.

Inzwischen sind meine beiden 4 und 6 und ich geh immer noch ungern länger weg mit Ihnen und bleib dann auch eher zuhause oder bring sie schnell heim und meine Schwester passt dann auf.

Der Kumpel hat aber sicher auch leicht reden, klar kann das Kind im Kiwa schlafen, aber falls es danach abtillt und rumbrüllt wer darfs dann beruhigen etc.? wahrscheinlich doch die Frau und deswegen hab auch immer ich bestimmt ob wir zusammen abends noch mit gehen oder einer von uns eben zuhause bleibt.

  • Wenn das für dich ok ist etc. ist das ja absolut kein Problem. Niemand muss ja (mit Kind) weggehen. Es klappt ja auch nicht immer. Unsere beiden sind super enspannt aber auch da gibts (wenn auch wenige) aber es gibt Ausnahme wo es mal nicht klappt.

    Ich hab es als Denkanstoß gesehen, ob sich die TE darin evtl. selbst erkennt und wollte da gar nicht mit mehr Erklärungen kommen.
    Sie hat da ihr "Prinzip" und blockt wohl alles ab. Das ihn das irgendwann nervt, wenn es nicht mal versucht wird ist ja auch verständlich.
    Gestern Abend hat er dann aber auch Andeutungen gemacht, das sie sich beschwert, wenn er dann alleine geht. Das passt dann aber auch nicht zusammen.

Neben 1a "Männer verändern sich, wenn sie Väter werden" ist mir

1b "Frauen verändern sich, wenn sie Mütter werden"

ein bisschen zu kurz gekommen.


An demTag, an dem ich hier nicht lese "Du bist die Mutter, Deine Regeln!" oder "Nur die Mutter weiß, was das Beste für ihr Kind ist", werde ich vermutlich urbia anschreiben, ob das Forum kaputt ist.

Dass Mütter sich als Einheit mit ihren Kindern begreifen, soweit normal. Wenn man hier mal aufmerksam mitliest, tappen aber wohl viele Frauen in die Falle, die Kindsväter im gleichen Zug auszuschließen. Weil Mutti es besser kann und besser weiß.

Viele Väter finden es vermutlich auch ganz praktisch, dass sie nachts nicht hochmüssen, weil das Stillen nun mal nichts ist, was Vati kann. Aber ansonsten kann Papa alles, und er sollte es auch tun! Dauert anfangs vielleicht länger, ist vielleicht anfangs etwas unbeholfen, aber wenn frau gleich reingrätscht, wenn die Windel etwas schief sitzt, dann muss sie sich nicht wundern, wenn Papa sich unnütz fühlt. Beim Beruhigen genau so. Wie oft lese ich hier "mein Mann kann unser Kind nicht beruhigen". Ich hab tagsüber keinen, der mir die Kinder aus dem Arm nimmt, wenn ich sie nicht beruhigt kriege und sagt "komm zu xy, armes Schätzchen, schsch, was ist denn?" Ich muss da durch, meine Kinder müssen da durch, mittlerweile klappt es ganz gut. Wenn ich jetzt jedes Mal mein weinendes Kind aus Papas Arm nehme, wenn er es schlechter beruhigt kriegt, als ich, dann ist das kurzfristig fürs Kind vielleicht gut, weil es möglicherweise etwas schneller aufhört, zu weinen. Aber langfristig ist das für uns alle Mist! Fürs Kind, weil ich es auf mich fixiere, für mich, weil ich das Kind auf mich fixiere, und für den Vater, weil ich ihm die Möglichkeit nehme, seinen Weg zur Beruhigung zu finden und seine Erfahrungen mit dem Kind zu sammeln.

Ich glaube, da müssen viele Neumamis an sich arbeiten. Aus meiner Sicht macht es eine gute Mutti nämlich nicht aus, dass sie die einzige ist, die das Kind beruhigt kriegt/füttern (Stillen natürlich ausgenommen)/in den Schlaf bringen kann. Für mich bindet eine gute Mutti mindestens mal den Kindsvater so ein, dass er auch alles kann(bis aufs Stillen). Vielleicht muss der ein oder andere da sanft oder weniger sanft gezwungen werden. Aber wenn frau das verpasst, dann wird sie auf Jahre mit dem Kind allein zu Hause sitzen, während es für ihren Partner keinen vernünftigen Grund gibt, nicht weiter seinen Hobbys nachzugehen oder sich mit Freunden zu treffen, er kann zu Hause ja eh nix ausrichten.

  • Da geb ich dir vollkommen Recht! Natürlich ein Kind zu bekommen ist an sich schon eine Veränderung und jeder geht damit auch anders um - sowohl Mama wie auch Papa! Jeder muss sich an die neue Situation gewöhnen. Die einen sehr schnell, die anderen brauchen ein bisschen Zeit.

    Es kann auch jeder für sich entscheiden was er wie macht und wenn Mama der Meinung ist sie weiß alles, nur ihre Meinung/Handhabe ist richtig, sie kann alles und nur sie kann das Kind beruhigen, nur sie macht die Windel richtig etc. dann bitte, soll sie das tun ABER sie soll sich dann doch bitte nicht beschweren wenn sich das Kind dann eben daran gewöhnt hat und nur Mama will weil es überspitzt gesagt nichts/niemand anderes kennt.
    Und wenn der Papa da resigniert weil er ja eh nix tun kann/tun darf und dann lieber mit den Kumpels unterwegs ist ist doch logisch! Und sich Frau dann beschwert, er sei immer unterwegs, kümmert sich nicht und hilft nicht... dann weiß ich nicht ob ich da noch lachen soll oder ob es schon zum heulen ist!

    Einen Plan und eine gewisse Tagesstruktur zu haben ist ja auch nicht falsch aber immer stur auf seine Meinung zu beharren kann dann auch schwierig werden. Wir sehen es eben ganz aktuell bei den Freunden... sie lässt da kein bisschen mit sich reden - Punkt 7 muss das Kind ins Bett. Ich finde es schon recht stur, gegen ausprobieren spricht nun wirklich nichts! Wenn man es (mehrfach) probiert hat und es einfach nicht klappt ist das ja was anderes!
    Er ist (verständlicherweise) total genervt... er will nicht, dass sie immer allein daheim ist bzw. er allein weg geht (worüber sie sich nun inzw. wohl auch beschwert) aber er will auch nicht, vor allem jetzt wo der Sommer kommt nur daheim sein. Da sollte man doch mal nen Kompromiss finden können und es mal probieren.

(23) 01.06.18 - 07:22

Bei meinem Mann war es bei unserer Ältesten ähnlich, nur dass er nicht zu Kumpeln, sondern in die Arbeit "geflohen" ist. Das Baby war ein Schreikind. Immer, wenn er abends heim kam, fing die Kleine an zu schreinen. Er nahm es persönlich und ging davon aus, dass das Baby ihn ablehnt. Also ging er lieber arbeiten...Die Kleine war aber einfach völlig überreizt am Abend und schrie deshalb. Egal, ob Papa da war, oder weg. Nur ich hatte mich völlig im Stich gelassen gefühlt. Da half auch kein Reden, denn er sprach nicht über die Gründe. Erst viele Jahre und Kinder erklärte er die Gründe von damals...
Ich kann Dir da keine Tipps geben, denn mein Mann war zu keiner Reflexion bereit. Erst Jahre später.

(24) 01.06.18 - 08:41

Wie kann sich Deine Ehe seit der SChwangerschaft verändert haben, wenn Du doch erst schwanger warst und dann geheiratet hast? #kratz

Natürlich macht es für Deinen Mann einen Unterschied, ob er seine Freizeit mit einer Freundin verbringt oder ob er sie mit einer Familie verbringt.
Viele Männer empfinden kleine Kinder als nervig, können damit nichts anfangen oder trauen sich nicht zu, sie "in den Griff zu bekommen". Da ist Flucht dann oft die einfachste Lösung.

Wenn er sagt, er war früher schon so, dann würde ich an Deiner Stelle drüber nachdenken, ob nicht vielmehr Du und Deine Erwartungshaltung sich verändert haben und nicht er.

Wie Du damit umgehst? Tja, Du kannst andere Menschen nicht ändern, nur Dich selbst. Also kannst Du entcsheiden, ob Du damit leben kannst oder Dich trennst, wenn er dabei bleibt. Dann sagst Du ihm, zu welchem Schluss Du gekommen bist und lebst mit seiner Entscheidung, was er damit macht.

  • (25) 01.06.18 - 09:28

    Ich glaubte es war eine Phase von ihm und hätte aus liebe geheiratet.ich hatte ihn mit diesem freiheitsdrang nicht kennengelernt,er erzählte mir nur davon

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