Vater kommt während ich in der Arbeit bin zu mir nachhause!!!!!

    • (1) 20.06.18 - 14:47
      Inaktiv

      hallo:)

      ich habe ein großes Problem das mich sehr belastet! vor 3 Jahren habe ich haus gebaut und mein Vater hat mir damals sehr geholfen hat sich sehr viel gekümmert und alles gecheckt (damals war das toll, was ich aber heute sehr bereue) habe auch einen Partner der wohnt aber noch nicht bei mir........men Vater ist seit 10 jahren in Pension und ihm ist natürlich auch langweilig! wenn ich in der arbeit bin kommt er oft vorbei und schaut in den Garten oder schaut sich die Heizung an oder arbeitet einfach im Garten........ich bekomme jetzt den Zaun und auch der Garten wird hergerichtet und er kümmert sich WIEDER sehr viel was mich natürlich auch freut und ich bin ihm auch sehr dankbar aber er übertreibt es einfach er is mittlerweile schon fast jeden Tag oben (während ich arbeiten bin) erzählt meiner mutter z.b. heut ist sie wieder mit dem Auto in die Arbeit gefahren (habe auch ein Zugticket) dann ruft mich meine Mutter an warum ich immer Auto fahre oder er sagt warum machst du das nicht so warum mähst du keine Rasen also er nörgelt in einer Tour..........am anfang ist er auch immer ins Haus gegangen das habe ich ihm jetzt (hoffentlich) schon abgewöhnt mittlerweile geht er immer nur in die Garage/Nebengebäude .....................es ist für mich halt extrem schwer weil er doch immer wieder bei mir arbeitet und da kann ich schwer was sagen er ruft aber auch nicht vorher an wenn er bei mir arbeitet also ich weiß eig. nichts davon ich seh es halt dann nur und ja ich weiß überhaupt nicht wie oder was ich sagen sol ohne dass er gleich in die Luft geht (er ist ein sehr schwieriger mensch schon fast ein Choleriker) und er fühlt sich anscheinend für mich verantwortllich habe aber auch schon oft versucht mit ihm zu reden aber dann kommen immer nur blöde antworten: dass ich froh sein soll dass er was macht sonst machts ee keiner weil mich intressiert es ja nicht blablabla

      kann mir iwer einen Tipp geben was ich tun soll?

      Nächstes jahr sollten die arbeiten vorbei sein dann ist alles fertig soll ich noch abwarten oder soll ich gleich was sagen? ich fühl mich halt einfach beobachtet und nicht wohl:(

      lg Kerstin

      • 1.: Lass Deinen Vater Dein Haus und den Garten zu Ende herrichten, udn dann kack ihn ordenlich zusammen, dass er sich um seinen Schaixx kümmern soll.

        2.: Benutz mal Satzzeichen!

        (3) 20.06.18 - 16:12

        Aha, er darf alles umsonst erarbeiten, richten und Handwerker beaufsichtigen aber eigentlich willst du es nicht?

        mmmh....schwierig, du bist auf Arbeit und dein Vater kümmert sich um vieles, was du sonst nicht schaffen würdest?

        Vielleicht solltest du den Kontakt abbrechen und dich selber um deine Sachen kümmern?
        Dann musst du dir halt frei nehmen, wenn der Graten und der Zaun hergerichtet wird....ganz einfach!

        ög
        lisa

        Hallo Kerstin,
        Ich habe auch mit meinem Vater gebaut.

        Auch er ist, wenn ich arbeiten war ins Haus, oder in den Garten, oder oder oder

        Weißt Du was viel viel schlimmer war? Wenn er Samstags Morgens um 8 Uhr kam, und wollt was schaffen!

        Die ganze Woche, klingelt der Wecker um 5.30 Uhr, und dann hätte man ausschlafen können, daß habe ich meinem Vater abgewöhnt. Unter der Woche war das ok.

        Er hat was zu tun, bei mir wurde was geschafft, meine Mutter hatte Ruhe.......alles gut!

        Überleg es dir gut, finde vorsichtige Worte. So Handwerke sind Gold wert!

        Gruß Claudia

      • Hallo!

        Du kannst nicht einerseits deinen Vater seit JAHREN einspannen, sich um alles zu kümmern, weil du keine Zeit und keine Lust dazu hast, aber gleichzeitig ihn raus haben wollen, sobald du ihn nicht mehr brauchst. So geht das nicht.

        Du bist ihm zu allergrößter Dankbarkeit verpflichtet und musst auch damit rechnen, dass er jetzt nicht von heute auf morgen das weglässt, was für ihn die letzten 3 Jahre seine Aufgabe war. Er langweilt sich zu Hause, und bei Dir kann er werkeln, und das hast du ja auch gerne genutzt, solange es dir gepasst hat. Das kannst du ihm nicht einfach so wegnehmen.

        Wenn jetzt fast alles fertig ist, dann rede vorsichtig und einfühlsam mit ihm, dass du den Rest jetzt auch alleine schaffst, ihm sehr dankst, aber bitte ihn noch ab und zu um Hilfe, mit DIR ZUSAMMEN was zu machen, damit er nicht in ein Loch fällt.

        Sag ihm auch, wie es sich für dich anfühlt, wenn deine Mama anruft, und fragt warum du das Auto in die Arbeit nimmst, dass du eben keine 12 Jahre mehr bist. Dass du dich nicht rechtfertigen willst, wenn du nach der Arbeit noch wohin fahren willst oder einfach keine Lust auf Bahnfahren hattest. Dass Dich das sehr getroffen hat, wenn du so zur Rede gestellt wirst wie ein Kind.

        Aber lebe auch damit, dass du dich die letzten Jahre eben wie eine sehr junge Frau benommen hast, die in der ersten eigenen Wohnung die Lampen nicht selber aufhängen kann, sondern dafür Papi rufen muss - und das nicht nur einmal. Du hast diese Rolle von Dir aus übernommen, statt alles selbst zu regeln, Termine mit Handwerkern so zu legen, dass du das vor oder nach der Arbeit oder über mittag regeln kannst und selbst mitanzupacken. Es gibt keinen sinnvollen Grund, warum eine gesunde junge Frau ihre Lampen nicht selbst aufhängt oder ihre Fliesen alleine verlegt. Stattdessen war es für Dich sehr bequem, auf hilfloses junges Ding zu machen. seit JAHREN.

        Die Suppe hast du dir echt selber eingebrockt, wenn deine Eltern dich jetzt so behandeln, wie du dich in den letzten Jahren ihnen gegenüber präsentiert hast. Noch nicht ganz erwachsen, hilflos, nicht in der Lage, Verantwortung zu übernehmen.

      Jaaa, ich find auch. Total schrecklich die Väter, die ihren Kindern ständig bei allem kostenlos helfen. Und dann wollen sie auch noch ins Haus!! Unerhört. #augen

      Vielleicht wird es Zeit, dass er dich wirklich mal mit deinem ganzen Scheiß selber klar kommen lässt. Vielleicht raffst du dann endlich auch mal, was für ein Goldstück du da Vater nennen darfst.

      Gleich was sagen und ab da deine Angelegenheiten selbst regeln.
      Wer A) sagt, muss auch B) sagen und die Hilfe deines Vaters gibt es wohl nicht ohne B.

      Wenn Du Dich benimmst wie ein Kind (also den Papa alles für Dich machen lässt) wirst Du auch behandelt wie ein Kind. Ist doch eigentlich nur logisch.

      Du musst Dich nur entscheiden, ob Du Dich weiter verwöhnen lassen willst oder ob Du in Zukunft selbst machst, was ansteht.

      Und wenn Du Dich gegen Deine Eltern entscheidest, dann vergiss nicht, ihnen trotzdem noch sehr lange sehr dankbar zu sein und sag ihnen das auch.

      Hallo,

      du bist sehr undankbar.

      Wenn es dir passt, darf dein Vater für dich buffen und arbeiten. Scheinbar über einen längeren Zeitraum. Nun ist das Häuschen fertig, der Vater hat seine Schuldigkeit getan und darf nun gehen.

      Und wehe, der alte Herr Papa macht sich mal ne Tasse Kaffee in deiner Küche, wenn du nicht da bist, während er DEINE Angelegenheiten regelt. Da darf er sich gefälligst in die Garage verziehen und seinen Kaffee an der Werkbank im Nebengelass trinken.

      Merkst du was?


      Nici

      (11) 21.06.18 - 09:56

      Hast du dich schon mal bei ihm bedankt und ihm ganz spontan eine kleine Freude als dank gemacht?

      Du beteiligst dich gar nicht an der Diskussion?! Wahrscheinlich hast du selbst gemerkt, dass die anderen Recht haben.
      Wer Hilfe annimmt, sollte dankbar sein und im Gegenzug auch eine gewisse Einmischung ertragen. Wer das nicht kann und will, sollte es halt allein machen🙄

      Mein Vater hilft uns ähnlich viel. Weil er Lust dazu hat, weil er die Zeit hat, weil er gern hilft.
      Und weißt du was? Ich bin ihm total dankbar dafür und mache ihm gern regelmäßig eine Freude.

      Vielleicht magst du dich ja mal hier äußern, wie du die Meinungen hier teilst und weiter fortfahren willst?!

      Lg

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