Trennung mit dem Kindesvater.

    • (1) 09.07.18 - 20:00
      Inaktiv

      Hallo
      Ich hoffe mir kann jemand helfen.
      Mein ex Partner und ich haben uns getrennt,
      Wir haben ein 2 jährigen gemeinsamen Sohn. Der kleine geht alle 2 Wochen zu seinem Vater was auch total super ist.
      Aber bei den letzten 2 Sonntagen wo ich den kleinen abgeholt habe hat er mir 2 verschiedene Mädchen als seine Freundin vor gestellt und mir gesagt das der kleine auf die zwei nicht gut reagiert.

      Meine Frage wäre wie soll ich mich verhalten was kann ich tuen.

      Hoffe auf Hilfe.

      • (2) 09.07.18 - 21:39

        Ich würde den Vater bitten, seine Betthäschen erst dann zu präsentieren, wenn es scheint etwas ernsthaftes zu sein.

        Mehr kannst du wohl nicht tun.

        • (3) 09.07.18 - 22:10

          Das Problem ist das er nicht mit sich reden lässt. Da redet man vor einer Wand und er denkt sofort ich möchte ihm was böses was aber nicht so ist.

          • (4) 09.07.18 - 22:59

            Wüsste nicht, was man da außer reden tun kann.

            Denke du solltest das den Vater selbst regeln lassen, solang dein Kind nicht drunter leidet. Wenn du dich einmischst, deinem Sohn etwas über die Mädels erzählt, dann merkt er deien negative Haltung ja eh direkt und wird natürlich dementsprechend reagieren.

            • (5) 09.07.18 - 23:38

              Nein ich werde meinem Sohn zu denen nichts sagen mir ist das egal was er mit denen macht. Das was mir nur Sorgen macht ist einfach das er selber sagt der kleine kommt mit denen nicht klar das wenn eine von denen vorbei kommt das der kleine nur weint und nach Mama ruft.
              Aber das sagt er mir erst wenn ich den kleinen abhole.

        (6) 10.07.18 - 00:21

        mit zwei Jahren bekommt das akind doch noch gar nicht mit, was Betthäschen sind, oder?
        Mein Gott, das sind halt Frauen, die bei ihm sind, wenn man keinen Aufstand macht, ist doch für das Kind in dem amoment alles OK

        Vielleicht sind das auch nur "Freundinnen, gute Bekannte, etc, die ihm bei der Betreuung helfen?

        lg
        lisa

    (7) 10.07.18 - 06:54

    Warum reagiert denn der Kleine nicht gut auf die Mädchen? Wenn Du Freundinnen einlädst und besuchst weint das Kind dann auch, also fremdelt er generell?

    So lange die Damen dem Kind nicht aktiv schaden, das Kindeswohl gefährden, sehe ich keinen Handlungsbedarf. Als umgangsberechtigter Vater darf er sein Kind mit allen Menschen in Kontakt bringen, die ihm angemessen erscheinen.

    Ich würde ihm Tipps geben, wie man das Fremdeln etwas eindämmen kann. Beispielsweise indem sich die Besucherinnen nicht sofort aktiv dem Kind zuwenden, sondern erst eine Eingewöhnungszeit verstreichen lassen. Vielleicht reagiert Dein Sohn so abweisend, weil er recht niedlich ist, sie sofort mit ihm spielen wollen und es dabei übertreiben.

    • (8) 10.07.18 - 08:19

      Bei Freundinnen bei mir macht er es nicht weil er sie von klein auf kennt und wir oft unterwegs sind weil die auch Kinder haben.

      Danke für den Tipp das werde ich ihm mal vorschlagen vielleicht bringt es ja was.

Ich würde ihn zu einem Gespräch bitten, in welchem du dann ausführst, dass dir das nicht gefällt, weil es deinem Kind nicht gut tut. Wenn er nicht darauf reagiert, würde ich mal mit gemeinsamen Freunden das Problem eruieren, oder mit deinen Eltern? Vielleicht wissen diese Rat. Ist die Trennung sauber gelaufen? Oder will er dir vielleicht nur "beweisen" dass er auch andere haben kann? =( Männer und Ego´s können eine bittere Pille sein

  • (10) 11.07.18 - 09:58

    Danke für den Tipp ich habe versucht mit ihm zu reden aber er denkt sofort ich möchte ihm was böses dies ist aber nicht so was er macht und tut ist mir egal mir geht es nur um meinem Sohn.
    Und er sagt ja selber das der kleine nicht gut drauf regiert und weint.
    Die Trennung ist nicht gut auseinander gegangen.

    Ich bin ja froh das er sich um den kleinen mit kümmert und das der kleine nicht drunter leiden muss. Weil mir es sehr wichtig ist das er Kontakt zu seinem Vater hat.

    • (11) 11.07.18 - 10:02

      Wäre vielleicht eine Familientherapie eine Option? Das wäre sicher gut, wenn ihr euer Auseinandergehen ins positive dreht, damit der kleine Mann nicht verstört wird. Ich würde abwarten ob mir mien Kind nochmal sowas erzählt und wenn, dann würde ich den Umgang verweigern und schriftlich fordern, dass Familienhilfe in Anspruch genommen werden muss. Oder mal mit dem Jugendamt telefonieren, ob sie dir einen Rat geben können?

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