Entstehung von Chaos/ Ordnung beibrhalten

    • (1) 15.08.18 - 13:20

      Hallo ihr lieben!

      Ich frage mich, ob es hier welche gibt denen es so geht wie mir.
      Ich habe zu Hause ständig Chaos. Es ist nichts dreckig aber mega chaotisch. Wenn ich es mal geschafft hab alles aufzuräumen entsteht wirklich am selben Abend wieder Chaos. Zurzeit wohnen wir in einer engen 2 Zimmer Wohnung Mit Kleinkind und Hund. Mein Mann ist eig ständig auf der Baustelle für unser Häuschen,da werden wir deutlich mehr Platz haben. Nachwuchs Nummer 2 ist auch schon unterwegs.

      Ich hoffe hier einfach ein paar Ratschläge von euch zu bekommen. Wie bitte kann man durchgehend ordnung beibehalten?? Meine Schwester ist das gegenteil von mir bei ihr siehts immer aus wie geleckt.

      Ich hab schon viel im Internet gestöbert und überlege nun wie ich wo was für einen Stauraum schaffen kann. Wo habt ihr eure Sachen? Habt ihr viele Schränke/schubladen/regale? Wie bewahrt ihr da die Ordnung?
      Mir graut es schon wenn ich daran denke, dass ich im haus mehr Stauraum haben werde aber dafür bestimmt auch wieder viel Chaos in meinen schränken. Ich will auch endlich strukturiert und geplant an alles dran gehen.

      Ich mache mir oft einen Zettel wo ich drauf schreibe was ich als erstes aufräume z.b. Wohnzimmer Tisch, Couch, Spielsachen, Badezimmer usw und arbeite diese Liste dann ab. Habt ihr noch andere Tipps für mich?

      Ganz liebe Grüße

      • (2) 15.08.18 - 13:24

        Tipps hab ich keine, aber Trost: bei uns ist es genauso 🙄😅
        An schlechten Tagen ärgere ich mich sehr darüber, dass man macht und tut und es do. ein Kampf gegen Windmühlen ist.

        An guten Tagen bleibe ich gelassen und nehme es hin wie es ist 😅 Wo gehobelt wird, fallen halt Späne. Wir sind fünf Personen, d.h. wir Eltern und drei Kinder unter 3.
        Da siehts halt nicht aus wie bei schöner wohnen. Bei unseren Freunden mit Kindern übrigens auch nicht 😉

        • (3) 15.08.18 - 13:27

          Dann bin ich ja beruhigt 😅 aber mich nervt dass so wenn baby 2 da ist wird das ganze denke ich nicht besser werden und ich bin immer so neidisch auf andere bei denen man unangemeldet rein kommt und es sieht aus wie geleckt 😒😫

      (4) 15.08.18 - 13:29

      Hallo,
      ich gehöre zu den Chaoten. Es lebt sich einfacher wenn man es akzeptiert.
      Ich habe in jeden Raum 1 oder 2 Plätze wo ich nicht mal versuche Ordnung zu halten. Meistens handelt es sich um eine Schublade oder Box.

      Gruß Sol

    (7) 15.08.18 - 13:33

    Versuche abends die Spielsachen in die Kinderzimmer bzw auf den Spielteppich zu räumen, das Geschirr in die Spülmaschine und alle Küchenbflächen und Tisch abwischen, saubere Wäsche in die Schränke, ... Spülmaschine läuft über Nacht und wird morgens direkt ausgeräumt. So halten wir eine gewisse Grundordnung. Wobei mehr Platz Ordnung halten für mich einfacher macht. Meist klappt es ganz gut.

    Hallo,

    Vielleicht erst einmal anfangen großzügig zu "entrümpeln". Also was braucht ihr wirklich, was habt ihr doppelt und dreifach, was ist richtig notwendig. Ordnung in eure Unterlagen und Co bringen, Ordner anlegen und Co.
    Für Kinderspielzeug gibt es tolle Kisten, wo die Kleinen rankommen und die man abends aufeinanderstapeln kann. Da können die Kidies alles reinpfeifen und Deckel zu. Da räumt sogar mein 2 Jähriger auf. Tolle Platzspender für "wenig" Geld findet man beim schwedischen Möbelhaus :). Ansonsten abends immer das Grobe aufräumen und einmal in der Woche richtig sauber machen. Da kannst du dann auch mal Mann und Kind mit einspannen, gerade schwanger. Das hilft für den Anfang erst einmal Struktur zu bekommen.
    Bei uns herrscht auch manchmal Chaos, gerade mein Freund und mein Sohn sind kleine Chaoten, da bleiben die Hosen liegen, wo sie vom Hintern fallen :D. Ich renne an manchen Tagen zeternd durch die Wohnung und könnte beide auf den Mond schießen. Seit ich wieder schwanger bin, bin ich entspannter und seit sich hier die Umzugskartons stapeln, ist es mir fast egal.
    Stelle nicht zu hohe Ansprüche an dich, in Familien muss es auch mal chaotisch aussehen, es herrscht nun mal Leben in der Bude ;).

    Liebe Grüße
    Heike mit Sternchen im Herzen, Knirps (2) an der Hand und Bubi im Bauch 35.ssw

    (9) 15.08.18 - 13:42

    Versuche, Sachen, die Du benutzt hast, wirklich gleich wegzulegen an die Stelle, wo sie hingehören. Also z.B. nicht die ausgezogene Jacke auf die Bank/Sofa/Stuhl, sondern wirklich gleich an die Garderobe hängen. Das gelesene Buch zurück ins Regal und nicht auf den Couchtisch. Das ausgetrunkene Glas gleich in die Geschirrspülmaschine und nicht erst auf den Tisch stehen lassen usw. Und das gleiche auch von Anfang an den Kindern vermitteln: wenn man mit einer Sache gespielt hat, erst das wegräumen, dann das nächste rausholen. Bzw. erst Zimmer aufräumen, dann raus zum spielen.
    Den Kindern, sobald sie laufen können, beibringen, ausgezogene Sachen selbstständig in den Wäschekorb zu legen. Das können auch schon die Kleinsten. So bleibt erst gar nichts im Bad liegen.
    Im Kinderzimmer möglichst für alle größeren Sachen eine Box haben (Legobox, Box für Puppensachen, Box für Bausteine, ...), dann können auch kleine Kinder schon leicht Ordnung halten.
    Wenn man die Sachen immer gleich weglegt, muss man nicht stundenlang die ganze Wohnung aufräumen...

    (10) 15.08.18 - 13:43

    Wir haben viele geschlossene Schränke und Schubladen. Alles was offen ist sieht für mich eh immer etwas chaotisch aus.

    Wir haben 2 Kinder (1 und 3) und wenn beide spielen ist Raum für Raum auch öfters Chaos 😅 Es hilft möglichst viel sofort zu machen. Geschirr nach dem Essen gleich in die Spülmaschine, Zahnbürsten und alles andere aus dem Bad nach dem benutzen in den Spiegelschrank bzw. Schrank, Spielzeug nach dem spielen direkt wieder in die Box (klappt nur bedingt aber auch Kleinkinder können da schon mithelfen) usw. Alles was nach dem benutzen gleich verräumt wird macht weniger Chaos.

    (11) 15.08.18 - 13:49

    Wigentlich finde ich das nicht so schwer. Alles hat seinen Platz und alles wird nach Benutzung an seinen Platz zurück geräumt. Abends wird dann nochmal das, was liegen geblieben ist, an seinen Platz gebracht. Eigentlich räume ich mehr oder weniger den ganzen Tag rum. Mein Motto: Kein Gang umsonst. Immer etwas mitnehmen.

    Chaos entsteht hier nicht.

    (12) 15.08.18 - 14:04

    Wir haben das Problem auch. Zudem hab ich auch so eine super organisierte große Schwester. Das hat echt an mir genagt. Zudem wünsche ich mir mehr Ordnung.
    Mittlerweile haben wir 3 Kinder unter 4 Jahren und unerwarteterweise ist es besser geworden. Wirklich. Von Kind zu Kind ist es ordentlicher und sauberer geworden.

    Ich hab immer versucht alles ordentlich zu haben, da war der Fehler. Es gibt ein paar Arbeitsbereiche, die man immer regelmäßig gemacht werden müssen. Geschirr, Wäsche, Betten/Sofa. Wenn das geschafft ist, dann sieht es schon gar nicht mehr so schlimm aus.

    Zudem habe ich mich mit dem Thema Minimalismus beschäftigt und es wird alles leichter, wenn man weniger hat. Wir haben kistenweise Zeug weggegeben und weggeworfen. Anfangs war es schwer, aber spätestens nachdem man sieht wie viel Geld plötzlich auf dem Konto bleibt, macht es richtig Spaß. Und dann muss man echt nicht mehr so viel aufräumen.

    Für die Kinder habe ich mehrere Kisten mit verschiedenen Spielsachen gepackt und wir holen IMMER nur eine raus. Abends vor dem Abendbrot räumen wir die Sachen wieder ein.

    Gib dir Zeit. Du wächst mit den Aufgaben.

    (13) 15.08.18 - 14:28

    Ich denke, dass alles, wirklich alles einen festen Platz braucht. Und immer nach Gebrauch dorthin gelegt wird.
    Wenn es für zu viele Dinge keinen festen Platz gibt hast du Chaos.
    Bei einer so kleinen Wohnung ist es ja kein Wunder. Du räumst ja vermutlich ständig von links nach rechts und zurück. Versuche das im Haus besser zu machen. Und zwar von Anfang an, dann klappt das auch!

    (14) 15.08.18 - 14:41

    Hallo,
    glaub mir, je mehr Platz du hast, desto mehr hortest du und desto mehr Chaos entsteht auch. Passiert mir auch leicht. Mein Tipp: Immer sofort (!) sämtliche Spuren beseitigen. Auf der Couch etwas getrunken, gleich das Glas wegräumen. Dein Kind puzzelt und ist fertig, gleich wieder in die Schachtel. Gekocht, direkt nach dem Essen (oder sogar während die Kartoffeln garen) Sparschäler, Schneidebrett etc. in die Spülmaschine. Wichtig: Alle Familienmitglieder dazu anhalten.
    Toll funktioniert auch (à la Casablitziblanka): Jeden Morgen 5 min (Küche/Bad 10 min) durch jeden Raum, grob aufräumen, Waschbecken & Klo machen, Eieruhr stellen. Braucht man aber etwas Disziplin dazu!
    Viel Spaß :-)!

    Huhu so wie ich das verstehe geht es weniger um die grund sauberkeit wie küche etc oder?

    Sondern um krimskram der überall rum liegt davon kann ich irgentwie auch ein lied singen wir haben vor kurzen etwas größer umgebaut schränke getauscht mit mehr platz ablagen geschaffen für bestimmte Dinge und ich glaube langsam wird es besser.

    Und vorallem regelmäßiges ausmisten ist wichtig.

    Meine große bekam nun z.b ein callax regal mit 8 großen boxen drin seit dem sieht das kizi viel besser aus.
    Jede box hat nen bestimmten zweck bsp puppen sachen, elekto Gegenstände, bastel sachen usw.

    Liebe Grüße

    (16) 15.08.18 - 16:35

    Hallo

    Ganz ehrlich. Ich liebe es minimalistisch! Wir haben z.b. Keine wohnwand. Ich hasse "firlefanz" und vollgestopfte Schränke wo eh nur Müll drin ist. Wir haben nur fernsehr und Regale für Fernbedienung, Telefon, alexa etc einen kleinen schrank für Kerzen und swiffer. Im Esszimmer einen Schrank für die Gläser. Küche und der Rest normal. Im Kinderzimmer ikea Trofast wo das ganze spielzeug verstaut ist. Rumfestellt wird hier nichts auf die Fensterbretter oder sonst wo, da passe ich auf. Deko gibt es recht wenig . Nur ein paar Blumen.

    (17) 15.08.18 - 17:31

    Hallo,

    also als erstes denke ich, dass es vielleicht einfach kaum aufgeräumt aussehen KANN, wenn die Wohnung eigentlich zu klein ist. Hat theoretisch alles einen festen Platz? Wir hatten auch mit Kleinkind eine 2-Zimmer-Wohnung und es war einfach zu eng und alles ziemlich gequetscht. Wenn dann nur ein kleines bisschen rumliegt, sieht es schon schlimm aus. In unserem Haus jetzt (mit einem Kind mehr) verteilt es sich einfach besser :-D

    Und wie andere schon geschrieben haben: weniger Dinge besitzen hilft! Alles wird übersichtlicher und hat einen festen Platz. Und was nicht da ist, kann nicht in der Wohnung verteilt werden.

    Ansonsten finde ich es praktisch, in jedem Raum, in dem gespielt wird, einen großen Korb zu haben, in den am Abend das Spielzeug einfach wieder reingeworfen wird. Ich sortiere nichts, das ist mir zu doof, denn das müsste ich jeden Tag machen. Meine Kinder räumen tagtäglich alles aus.

    Möglichst viele geschlossene Schränke. Das wirkt ruhiger und die Kinder sehen die Sachen nicht ständig und wollen sie aus dem Schrank ziehen.

    Kennst du Magic Cleaning von Marie Kondo? Das Buch hat mir geholfen, ordentlich auszumisten. Kann ich dir empfehlen!

    (18) 15.08.18 - 19:49

    Also bei uns hat sich das mit einem Umzug in eine große Wohnung relativ gegeben, weil wir dann für alles einen Platz hatten..

    (19) 16.08.18 - 02:43

    Hallo,

    ich habe auch Freundinnen die die vollen Chaoten sind und ich habe Freundinnen die sind extrem penibel. Ich würde sagen, ich bin genau in der Mitte. Ich mag es gern ordentlich aber ich bin kein Freak!

    Ich finde, du hast ein Recht, so zu sein wie du bist! Du bist halt chaotisch aber du findest dich im Chaos zurecht! Meiner Erfahrung nach sind Chaoten sehr charmante und liebenswürdige Zeitgenossen.

    Du musst keinen vorbildhaften Haushalt führen! Deine Kinder lieben dich weil du liebenswürdig und authentisch bist. Wenn es nicht so ausartet dass du ein Messie bist, ist es doch ok!

    Gut enger Raum und Kleinkind oder Kleinkind als solches bedeutet nun mal Chaos. Ich kann schon aufgeräumt haben 10 Minuten später kommt mein 2 jähriger mit seinem kindereinkaufswagen voll mit Spielzeug an und schüttet es im Wohnzimmer wieder aus. Essen kann er trockenes wie Brot auch noch nicht krümelfrei.

    Es gibt einmal das alltägliche Chaos was bedingt durch die Anzahl vor allem von jungen Kindern oder Haustieren entsteht. Und dann gibt es Chaos das zb meine Mutter daheim hat.. was ich schon als Jugendliche unangenehm fand. Des sich nicht trennen können von ungenutzten Altlasten.
    Bei uns wird eigentlich nahezu jährlich aussortiert was noch genutzt wird oder nicht und was nicht genutzt wird kommt entweder auf eBay wenn es nicht kaputt ist oder kommt aufm Werkstoffhof bzw Kleidertonne. Das ist nämlich vermeidbares Chaos durch zu viel unnützes klimmbimm. Meine Eltern sind halt beide geprägt durch die DDR und daher kommt dann gerne der Spruch "ich weiß ja noch gar nicht ob ich das noch brauchen kann".

    Natürlich liegt auch bei uns mal mehr rum. Normal in einem Haushalt wo man auch lebt. Ein Haushalt mit Kleinkind der wie geleckt aussieht. Erweckt bei mir unweigerlich den Eindruck ala "wird das Kind im Keller gehalten und nur zu Vorführungszwecken hoch geholt???" Es wirkt unnormal auf mich und ich kenn auch nur geleckte Haushalte wo keine Kinder drin Leben. Dort geht das ja auch einfach.

    (21) 16.08.18 - 09:25

    Hallo,

    ich kenne es und mich hat es auch genervt, bis ich einen Rappel bekommen habe.
    Hier mal meine Story:

    Vorab: mein Mann kann so ziemlich alles "horten", für den Fall, dass man es irgendwann mal brauchen könnte. #augen
    Leere 500g-Joghurtbecher für Schrauben, leere Marmeladengläser, Schächtelchen.

    Wenn etwas kaputt ist, dann steht es ewig rum, weil er es ggf nochmal reparieren will.

    Und er und meine Kinder gehören zu der Sorte "Türmer"& "Schmeißer" bzw. "Häufchenmacher".
    Überall werden Haufen gebildet. Alles wird übereinander geschmissen.
    Und ich durfte es aufräumen, denn wenn nur ein winziger Artikel von mir darunter lag, hieß es "Das ist DEIN Zeug!".
    (z.B. ein Haargummi, umlagert von Spielzeug, Werkzeug, Fachzeitschriften, usw).

    Und mich hat das ewige Gesuche genervt.

    Die Kinder haben z.B. mal die Taschenlampe aus der Flurkommode genommen, damit gespielt und dann lag sie auf dem Küchentisch.
    Mein Mann brauchte sie dann kurz, um was im Keller zu leuchten. Danach schmiss er sie wieder auf den Küchentisch. Als ich ihn bat, die Lampe wieder in die Flurkommode zu legen, kam nur ein bockiges "Wieso ich?!...die lag auch schon vorher da!"
    Wie ein bockiges Kind, das sich mit "Das war ich nicht!" rechtfertigt.


    Und da hat es mir gelangt.

    Ich habe in seiner Abwesenheit jeden Tag eine Ecke vom Haus ausgemistet.
    Und gefühlt Tonnen von Zeug entsorgt.
    Seine alten Birkenstocks, die im Keller vor sich hin gammelten, flogen weg, genauso die inzwischen viel zu kleinen Jacken, die unzähligen Joghurtbecher, die vielen Gläser.
    Die ganzen Sachen, die er reparieren wollte, sortierte ich aus.
    Das bunte Geschirr, dass keiner mehr nutzte flog in eine Flohmarktkiste, ein alter Leiterwagen kam in die Kleinanzeigen.

    Kinderzimmer wurden ausgemistet, Spielzeug was nicht mehr altersgemäß war, kam weg.
    Und so wurde das Haus mit der Zeit immer ordentlicher, weil einfach weniger Zeug rumstand, weniger volle Schubladen waren und man nicht alles 100x anfassen musste.

    Natürlich hat mein mann gemotzt, weil ich vieles entsorgt habe aber inzwischen schätzt er die ordentliche Atmosphäre.
    Wir hatten auch mal eine ordentliche Diskussion, inklusive der Kinder, dass ich hier nicht einsehe, dass Haufen aufgetürmt werden.

    Jeder räumt seinen Mist wieder weg. Und wir helfen zusammen, keiner schiebt auf den anderen. Mir reichts.
    Inzwischen habe ich eine Kiste, mit der ich abends nochmal einen Rundgang mache.
    Was irgendwie fehl am Platz liegt, kommt in die Kiste und die steht im Flur.
    Jeder schaut vor dem Bettgehen nochmal rein und nimmt SEINE Sachen raus und verstaut sie sauber an Ort & Stelle.
    Ich dulde nicht, dass ein Artikel wieder woanders hingeschmissen wird. Dann fliegt er in den Mülleimer.
    Das habe ich einmal gemacht mit einer Fachzeitschrift meines Mannes und einem Mc-Doof-Spielzeug von einem der Kinder. Das flackte dann wieder im Flur rum, also kam es weg. Da war was los, aber seitdem reißen sie sich zusammen. ;-)

    (22) 18.08.18 - 20:37

    Huhu

    Aaaaalso vielleicht als erstes das Buch “simplify your life“

    Dann einen Putzplan. Jeden Tag eine Stunde ein Zimmer putzen.

    Dann einen Putzcaddy. Das ist sooooooo toll.

    An den Treppen haben wir oben und unten Kisten für das was rauf und/oder runter kommt.

    Dann bei P interest mal surfen. Nach putzplan oder Haushalt organisieren. Da gibt's viele verschiedene ganz tolle Ideen.

    Und: Ansprüche runter schrauben..so wie ich zur Zeit :)

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