Wer von euch hat drei Kinder?

    • (1) 23.08.18 - 10:42

      Hallo ihr Lieben,

      aus gegebenen Anlass möchte ich gerne von euch wissen, wie euer Leben mit drei Kindern aussieht? In welchem Abstand habt ihr sie entbunden? Wie alt seid ihr/ward ihr bei den Geburten? Wie verliefen die Geburten? Wie meistert ihr den Alltag? Wie viele Stunden arbeitet ihr pro Woche? Benötigt ihr viel Unterstützung? Gibt es etwas, das ihr im Nachhinein anders entscheiden würdet?
      Meine Kinder sind 7 und 3 und ich bin vermutlich ganz frisch schwanger :-)
      Ich freue mich über einen freundlichen Erfahrungsaustausch.

      Viele Grüße,
      wind.kind

      • Hallo


        Wir haben 3 Kinder

        In welchem Abstand habt ihr sie entbunden?
        Die großen sind 20 Monate auseinander und die beiden kleinen 35 monate

        Wie alt seid ihr/ward ihr bei den Geburten?
        24, 25 und 28

        Wie verliefen die Geburten?
        1. Kind 8.5 Std komplikationslos, leichten labienriss. Blasensprung
        2. Kind 4.5 Std komplikationslos, einleitung
        3. Kind 14 Minuten komplikationslos, Einleitung.


        Wie meistert ihr den Alltag?
        Im Normalfall wie ohne Kinder auch. Denn inzwischen sind alle 3 in der Kita.
        Die eingewöhnung ist quasi abgeschlossen. Und so ist hier am vormittags Ruhe.

        Um 14 Uhr hab ich alle 3 wieder beisammen und entweder sind wir mit vereinsaktivitäten beschäftigt. Sind im Garten oder auf Spielplätzen oder spielen so was. 1-2nachmittage sind die großen nach der Kita bei Oma und opa oder Oma.


        Wie viele Stunden arbeitet ihr pro Woche?
        Aktuell garnicht und da sich was auf 450€ basis innerhalb der Kita zeiten zu finden schwierig gestaltet, werde ich wohl nachts 30/Woche arbeiten gehen. Vorrausgesetzt mit der Stelle klappt alles wie geplant.
        Das passt durch meine nachtaktivität eigentlich ganz gut in meinen Plan.



        Benötigt ihr viel Unterstützung?
        Benötigen wohl mehr als bekommen denn mit meinem Mann hab ich 4 kleine Kinder nur das eins niemals erwachsen wird.
        Die großen sind ja recht regelmäßig ein paar Std die Woche bei den Großeltern.
        Das ist nett aber nicht nötig. Und da das baby noch da ist schaff ich noch weniger als wenn die großen mit ihr spielen. Aber sie lieben ihre großeltern deswegen wird es weiter so laufen.
        Viel mehr würde mir mehr Hilfe von meinem Mann helfen. Tja man kann halt nicht alles haben.


        Gibt es etwas, das ihr im Nachhinein anders entscheiden würdet? 
        Ja ich würd das 3. Kind eher bekommen.
        Der große Abstand ist einfach anstrengend. Aber vorher haben die Umstände nicht gepasst und es sah lange aus als bliebe es bei nur den beiden großen.


        Wie hast du denn den Sprung von 0 auf 1 und von 1 auf 2 Kinder empfunden.

        Alle sagten in meinem Umfeld, Ja das Leben wird sich um 180 Grad wenden. Aber von 0 auf 1 Kind war irgendwie so gar kein Problem. Es war als wär sie immer da gewesen. War aber auch abgesehen von der ewigen kotzerei ein super Anfängerbaby.

        Dafür fand ich den Sprung von 1 auf 2 Kinder um so anstrengender. Plötzlich muss man sich in 2 Teilen. Der eine hier der andere da. Dann will wohl möglich der Mann noch was und das Essen brennt an. Da hab ich knappe 8 Wochen gebraucht bis endlich alles wieder etwas Struktur hatte.

        Und als Kind 3 dazu kam lief es. Klar war es ne eingewöhnung aber die beiden älteren sind ja schon recht selbstständig das hat es sehr vereinfacht. Nach wenigen Wochen war alles wieder wie immer nur das ich nach wie vor deutlich müder bin als je zuvor.
        Ich schlafe schon deutlich mehr als früher aber fühl mich dennoch wie gerädert. Aber das hat vermutlich seinen Ursprung im Wetter und ist nicht dem 3. Kind geschuldet.


        Achso meine Kinder sind jetzt 5.5 Jahre, fast 4 (Ende oktober) und 11 Monate.

        LG

        • Vielen Dank für deine Antwort. WOW - Kind Nr. 3 hatte es ja anscheinend sehr, sehr eilig! Ich finde es beeindruckend, dass du nachts arbeiten gehen möchtest und drücke dir die Daumen, dass dich dein Mann zukünftig mehr unterstützt!

          • Hallo,

            Ich bin anerzogen nachtaktiv und ich das aus meinem Rhythmus nicht mehr raus.

            Ich mach auch überwiegend nachts den Haushalt.
            Klar das muss dann anders aufgeteilt werden wenn ich nachts arbeiten gehe. Aber es ist Prinzip nichts anderes als bei Frauen die nachts schlafen und tagsüber arbeiten gehen und nebenher den Haushalt machen, nur eben zeitenverkehrt.


            Ja die kleinste hatte es eilig.

            Ich ging schon ne Weile am Tropf aber hatte keine wirklichen wehen. Am mumu hat sich nichts getan und dann war ich nochmal pullern danach wollte man die Blase sprengen um die wehen anzukurbeln.

            Das hat auch super geklappt. Nach eröffnen der Blase war innerhalb von 7 Minuten der mumu von 3 auf 10cm geöffnet und dann hatte ich noch 3 presswehen und weitere 7 min später mein Baby im Arm.

            Nach der ersten presswehe bekam ich dann noch ein Schmerzmittel angehängt Was allerdings nicht mehr rechtzeitig gewirkt hat. Gute 3 min nachdem sie raus war hab ich dann schlagartig gemerkt wie das Zeug wirkt aber da war schon alles vorbei 😅

            So nett eine rasante Geburt auch klingt so nett war es dann doch nicht. Körperlich war's gut zu ertragen aber ich wusste ja auch was mich erwartet.
            Hatte bei den beiden großen wehenstürme und war diesbezüglich auf einiges gefasst, aber psychisch war es unglaublich schwer.

            Da stellt man sich drauf ein das die Blase eröffnet wird die wehen dann zunehmen bzw überhaupt mal spürbar anfangen und man dann in wenigen Stunden sein Baby hat. Und dann geht alles Schlag auf Schlag. Ehe man gedanklich richtig drin ist ist schon alles vorbei und das hat lange genagt auch wenn's ansich eine schöne Geburt war. Es lief trotz der schnelle alles ohne Komplikationen ab. Die Hebamme hat mich auch vollkommen in Ruhe gelassen. Sie meinte hinter her das war ihre schönste letzte Geburt die sie sich vorstellen konnte. So natürlich zu erleben wie eine Frau ganz auf ihren Instinkt hört ohne das sie überhaupt eingreifen musste. (War ihr letzter Arbeitstag. Nach mir war sie noch eine halbe Std da und hat dann Feierabend gemacht)
            Sie hat die kleine, da ich im vierfüßler entbunden habe, quasi nur entgegen genommen die nabelschnur entfernt die sich um den Hals schlang und dann halt die direkte Nachsorge gemacht.

            Sehr entspannt für alle Seiten was das betrifft.

            Beim ersten Kind wurschtelt ständig einer an mir rum. Teils war es hilfreich teils hat es mich total verunsichert. Aber ich wae jung und unerfahren, da denkt man sich die wissen was die tun und lässt es über sich ergehen.

            Sollte ich doch nochmal ein Kind bekommen dann würde ich gern zu Hause entbinden. Das wollte ich bei der 3. Schon aber mein Mann hat Panik geschoben. Was ist wenn....blablabla.
            Naja ich musste dann ja eh eingeleitet werden aber es war richtig schön das sie mich einfach hat machen lassen.

            2 Std mehr und es wäre meine perfekte Geburt gewesen.

            Tja erst nicht raus wollen und es dann nicht abwarten können. 11 Monate später Kann ich sagen sie ist noch immer so. Erst nicht wollen und es dann mächtig eilig haben 😊


            LG

      Wir haben drei Kinder, die beiden Großen sind 9 und 8 Jahre alt, die Kleine ist 20 Monate alt... Wir haben also einen geringen Abstand und einen großen Abstand...

      Unseren Großen habe ich mit 26 entbunden, unsere Mittlere folgte im Jahr darauf... Bei unserer Kleinen war ich dann 34, ich habe immer gesagt, mit 35 will ich mit der Kinderplanung durch sein und so kam es dann ja auch...

      Die Geburten waren alle toll und einzigartig... Alle drei wurden aus verschiedenen Gründen eingeleitet, der Große kam nach 9 Stunden Wehen per Saugglocke zur Welt, die Mittlere kam nach 22 Stunden als Steißgeburt und bei der Lütten brauchte ich nur knapp 5 Stunden, allerdings habe ich nach der letzten Geburt stark in die Gebärmutter eingeblutet, sodass ich nach der Entbindung direkt in den OP musste zur Ausschabung... Das war in meinen Augen nur wenig dramatisch, meinem Mann wurde jedoch erzählt, dass es sehr knapp war... Gut, ich habe sehr viel Blut verloren, aber ich fühlte mich trotzdem sehr gut aufgehoben in den Händen der Ärzte...

      Unser Alltag ist meistens relativ entspannt... Ich bin noch zuhause mit der Kleinen, da ich eine Kinderbetreuung vor 3 Jahren nicht befürworte, die beiden Großen sind vormittags in der Schule... So habe ich vormittags Zeit für den Haushalt, wichtige Termine und Exklusivzeit für die Kleine, die sie auch durchaus genießt... Wenn die beiden Großen aus der Schule kommen, werden Hausaufgaben gemacht, dann gegessen (wir essen zb erst abends warm) und danach beschäftigen sich die Großen miteinander, mit der Lütten oder ich bringe sie zu Freunden... Wenn mein Mann gegen 16 Uhr heimkommt, wird entweder eingekauft oder wir wereln gemeinsam im Garten oder in unserem Haus rum, welches wir uns vor ca 2 Jahren gekauft haben... Hier ist noch einiges zu tun, aber wir machen es uns nach und nach schick...

      Ich arbeite im Moment auf geringfügiger Basis, heißt, ich habe 34 Stunden im Monat, die jedoch auf die Wochenende verteilt sind, wenn mein Mann bei den Kindern ist... Somit fällt eine Fremdbetreuung raus... Nach der Elternzeit soll die Kleine in die Kita und ich werde wieder 20-25 Stunden in der Woche arbeiten, wie das dann läuft, wird sich zeigen...

      Unterstützung hätten wir durch meine Mutter, allerdings fordern wir diese nicht ein... Wir sehen im Moment einfach die Familie im Vordergrund und wissen, dass unsere gemeinsame Zeit wieder kommen wird, wenn die Kleine größer ist... So genießen wir im Moment erstmal ausschließlich das Familienleben, uns fehlt da auch nichts...

      Würde ich im Nachhinen was anders machen? Nein, ich denke nicht... Ich bin im Moment zufrieden mit dem, was wir haben und wirklich dankbar dafür... Wir haben ein harmonisches Familienleben, ein Dach über dem Kopf, kommen finanziell einigermaßen hin (auch wenn keine großen Sprünge drin sind, aber das wussten wir ja vorher), eine tolle Familie, einen super Freundeskreis, beide einen festen Job, ich denke, wenn es was zu meckern gäbe, wäre es jammern auf hohem Niveau... Natürlich kann es immer besser sein, keine Frage, aber es könnte eben auch schlechter sein, daher sind wir einfach dankbar...

      LG

      Hallo#winke

      Ich habe 3 Kinder. 2 Mädels 9 und fast 8 Jahre und einen Jungen 4 Jahre. Und es war von Anfang an immer geplant 3 zu bekommen(ich bin jetzt 40 Jahre jung)....Nun ja wie ist mein Alltag...es ist schon zeitweise stressig, aber auch einfach schön. Die zeit in der ich noch in Elternzeit war, war deutlich entspannter....der Hausputz fand regelmäßig statt, die Wäsche lief nicht über usw....seit ca. anderthalb Jahren arbeite ich wieder halbtags und ich würde mal sagen ich hab alles gut im Griff, aber eben nicht mehr alles sooo ordentlich wie das vorher war. Die Kids beanspruchen viel zeit. Schule, Kiga und dann nachmittags die Hobbies...da bin ich so ziemlich jeden Tag stark miteingebunden....Aber so wollte ich das ja und so soll es auch sein!Und manches bleibt eben auf der strecke....Viel Unterstützung hab ich von Außerhalb nicht. aber ich weiß dass ich immer auf meinen Papa und meine Schwiegereltern zurückgreifen kann wenn es sein muss....das ist schon gut zu wissen. alles in allem würde ich es immer wieder so machen...3 Kids sind für mich perfekt!!!sie treiben mich in den Wahnsinn aber sie geben auch unendlich viel zurück :-)

      Liebe Grüße
      Kirsten :-)

    • Hallo,

      Wir haben drei Kinder im Alter von 9, 7 und 4 Jahren.
      Bei der ersten Geburt war ich 27. Nun bin ich 36 und aktuell sogar mit dem vierten Mäuschen schwanger.
      Mein Mann arbeitet in Vollzeit und ich in Teilzeit, in einer Schule. Habe somit also immer in den Ferien Urlaub und brauche da dann keine Betreuung für die Minis.
      Unser Alltag ist gut organisiert und eingespielt. Manchmal etwas stressig, wenn mal etwas ausser der Reihe passiert oder zwei Kinder plötzlich zeitgleich irgendwelche Termine zb. Im Sportverein haben.

      Hallo.

      Ich habe zwar vier Kinder, aber ich rede jetzt mal von den ersten drei aus meiner ersten Ehe. Mit 20 habe ich die Große bekommen, dann mit 27 die Zweit und die Dritte mit 28 (sie war ein Schummellieschen, daher der kurze Abstand). Die Geburten verliefen alle eigentlich recht "normal". Mit der Großen habe ich angefangen, auf 30 h meine Arbeitszeit zu reduzieren. Das hielt bis vor einem Jahr an, mittlerweile gehe ich wieder 35 h arbeiten. Mein damaliger Mann war bei der Großen im Normaldienst auf dem Bau tätig. Bei den beiden jüngeren Mädchen viel auf Montage. Jetzt im nachinein sag ich mir, er wollte sich vor der Verantwortung drücken. Aber ich muss sagen, ich fand es irgendwann angenehmer, wenn er nicht da war als dass er da war. Ich hatte meine Organisation und das lief super. Die Kinder waren, sagen wir mal, pflegeleicht. Es hat alles irgendwie gepasst. Klar gab es auch mal Stress (Krankheit geballt oder auch mal schlechte Tage), aber es war zu verkraften. Anstrengender war, wie gesagt, die Zeit, wo mein Ex da war. Er war sehr bequem, wollte vom Familienleben eigentlich nicht wirklich was wissen, ging lieber mit seinen Kumpels in die Kneipe und woanders hin. Es lief ja zuhause. Es war eigentlich keine Beziehung mehr, daher war ich meistens Alleinerziehend. Unterstützung anderseits hatte ich nicht, da ich auch kein gutes Verhältnis zu meinen Eltern hatte. Seine Mutter war mit sich beschäftigt (daher erklärt sich das Verhalten vom Ex). Ich hatte ein sehr gute Freundin bzw. eigentlich zwei durch die Kinder. Mit denen habe ich mich immer organisiert und wir haben uns gegenseitig unterstützt. Das hat dann super gepasst, mehr brauchte ich nicht.

      Zum Sprössling kann ich sagen, er ist aus meiner jetzigen Ehe. Die ganz anders läuft. Die Mädchen haben die Trennung super verkraftet, da sie endlich mal einen "Vater" hatten. Den Kleinen bekam ich dann mit 38. Der Unterschied zur Großen sind somit 18 Jahre. Aber es ist alles kein Problem, da es anders läuft. Es ist wirklich Familie und das haben die Mädchen von Anfang an gemerkt.

      Was ich anders hätte haben wollen. Ich hätte mir die Erfahrung mit meinem ersten Mann sparen können. Sowas muss man nicht haben. Aber die Kinder waren nie ein Fehler.

      LG

      In welchem Abstand habt ihr sie entbunden? ...immer je 4 Jahre heute sind sie 26,22,18

      Wie alt seid ihr/ward ihr bei den Geburten? .....25,28,33

      Wie verliefen die Geburten?..... Nicht schön, Kind 1,22 Stunden Wehen,Vakuum,riesen Dammschnitt, Kind 2. 12 Stunden Wehen und dann eigentlich eine normale Geburt,Kind 3 19 Stunden Wehen und Beckenlage.

      Wie meistert ihr den Alltag?Ich war Hausfrau hatte somit viel Zeit für die Kinder

      Wie viele Stunden arbeitet ihr pro Woche?Früher nur Ehrenamtlich (vielleicht 5 Stunden die Woche mal mehr mal weniger) jetzt bin ich Selbstständig.

      Benötigt ihr viel Unterstützung? Nein!

      Gibt es etwas, das ihr im Nachhinein anders entscheiden würdet? Nein!

    Hi,

    die Kinder sind 15,13 und 8 und ich habe sie im Alter von 27,29 und 34 entbunden.
    Gesundheitsbedingt arbeite ich nicht mehr, habe aber bis zur Entbindung von Nr. drei 21 Stunden die Woche gearbeitet.
    Ich habe keinerlei Unterstützung und mein Mann arbeitet Vollzeit.
    Großeltern gibt es nicht, da verstorben, bzw. kein Kontakt mehr.
    Ich würde es immer so machen, wie wir es gemacht haben--eventuell den Altersabstand der Großen etwas verlängern ;-)

    lg

    Hallo,
    Ich habe auch drei Kinder im Alter von 8,5 und 2 Jahren (Mädchen, Junge, Mädchen).

    Wie alt seid ihr/ward ihr bei den Geburten?
    Bei der ersten Geburt war ich 28, bei der letzten 35.

    Wie verliefen die Geburten?
    Jede völlig unterschiedlich (die erste mit Saugglocke und heftigen Geburtsverletzungen, die zweite Kaiserschnitt wegen BEL), aber die letzte war für mich die schönste 🙂

    Wie meistert ihr den Alltag? Wie viele Stunden arbeitet ihr pro Woche? Benötigt ihr viel Unterstützung?
    Ich habe einen halbe Stelle, aber auch mein Mann ist von seinem Job her nachmittags öfter mal zu Hause, sodass wir uns gegenseitig unterstützen können. Die Große ist in der Schule, der Mittlere im KiGa, die Kleine bei der Tagesmutter. Meine Mutter und die Schwiegermutter unterstützen uns ab und zu, z. B., wenn wir beide früh zur Arbeit müssen. Dafür bin ich sehr dankbar und ohne diese Hilfe wäre es manchmal mit Job und den drei Kindern schwierig. Manchmal ist der Alltag natürlich anstrengend, aber nie langweilig 😉

    Gibt es etwas, das ihr im Nachhinein anders entscheiden würdet? Nein, ich bin froh, die drei zu haben. Unser Alltag funktioniert (meistens) gut und es ist alles eingespielt. Auch der Altersabstand passt für uns.

    Hallo wind.kind
    Erstmal Herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft:) ich kann dir zwar keine Antwort auf deine Fragen geben, befinde mich aber in einer ähnlichen Lage;) meine Kinder sind 7 und 2 1/2 und wir wollen in einem halben Jahr auch wieder anfangen für Nummer 3 zu üben;) ich frage mich auch ob die Umstellung von 2 auf 3 eine Große ist und habe großen Respekt davor.
    Ich wünsche dir eine schöne Kugelzeit und lese aufmerksam mit ;)
    LG Tipsy

    Huhu,
    Ich habe auch 3 Kinder im Alter von 7,5j 2,5j und 5 Monaten.

    Die erste ss hatte ich leider vorzeitige Wehen und musste liegen, kh Aufenthalt ect. Die Geburt war schlimm.
    Die zweite ss war super schön und die Geburt auch toll!
    In der letzen ss hatte ich schon ab der 25ssw Wehen und musste bis zum Schluss liegen. Geburt war kurz (20 min) und schmerzhaft 😅

    Die Umstellung von 1 auf 2 Kinder war anstrengend, obwohl mein zweites Kind ein absolutes Anfänger Baby war. Aber der große hatte halt 5 Jahre alleine Zeit mit Mama jnd Papa und es war zu Anfang schwer, ihm gerecht zu werden. Die Umstellung von 2 auf 3 war easy obwohl Baby nr3 schwer mit Koliken zu tun hatte.

    Der Alltag läuft wie gewohnt nur halt mit Unterbrechungen fürs Baby, aber ansonsten läuft es wie bisher. Eifersucht gibt es hier auch keine.
    Ich bin noch in Elternzeit, daher arbeite ich noch nicht. Davor hatte ich auch 450€ abends gearbeitet, wenn mein Mann zuhause war. Das hat gut geklappt 😊

    Ich muss sagen, da die dritte ss nicht geplant war, hatte ich Mega schiss das es alles über Kopf steht, aber dem ist gar nicht so und es ist einfach nur toll. Abends ab 20:30 Uhr schlafen alle und wir haben Zeit für uns.

    Unterstützung habe ich keine. Mein ältester geht zur Schule und meine mittlere ist noch zuhause. Muss aber sagen, das ich warscheinlich Unterstützung bekommen würde, wenn ich sie wollte, aber brauche ich nicht und will ich auch nicht, da ich meine Kinder immer lieber selbst betreue 😊

    -Hab 3 Jungs ( jetzt 14,12 und 2)
    -Bei den Geburten war ich 25,28 und 37
    - Fand es grad am Anfang stressig mit dem grossen Altersabstand.
    - Ich arbeite 2 Vormittage je 3 Std., das reicht mir vollkommen
    - Was ich rpchblickend anders gemacgt hätte?
    Ich hätte entweder schnell ein 3.bekommen oder dann gar nicht mehr( leider wollte mein Mann nicht früher und dann klappte es über 2 Jahre nicht)

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