Meine Mutter und ihr Hund....

    • (1) 12.09.18 - 21:53

      Hallo Ihr,

      Vorab: ich erwarte wirklich keine Tips oder so, ich muss nur meinen Ärger mal Luft machen.

      Also meine Mutter hat sich vor ca. Einem Jahr einen Hund aus Rumänien geholt, der absolut nicht mein Geschmack trifft, aber das ist ja völlig egal. Er ist klein (ca. Dackelgröße)und schon vorher sagte Sie, dass man kleine Hunde nicht erziehen muss, da man die ja auf den Arm nehmen kann. Und genau das ist eingetroffen.

      Bevor ich hier einige Situationen erzähle, möchte ich erzählen, wie ich meine 3j. Goldi-hündin halte.

      Sie wohnt im Haus, allerdings sind sämtliche Möbel tabu. Vom Tisch bekommt sie selten, und auch Nur, wenn alle fertig sind. Sie wird regelmäßig entwurmt, entfloht und geimpft. Lungern oder betteln wird nicht geduldet. Morgens fahren wir 30min Rad und nachmittags gehen wir spazieren. Die Runden nachmittags fallen mal länger und mal kürzer aus, je nachdem wie die Kinder (1 und 2) drauf sind. Dort darf sie immer ohne Leine laufen, mit anderen Hunden toben, baden, laufen, Löcher buddeln etc. (Sind häufig im wald oder am stranf). In bestimmten Situationen halte ich sie Fuß oder sie muss an die Leine (Fahrräder, Wanderer, Kinder, andere leinenhunde). Sie ist ca 3 Std am Tag allein, muss nicht überall mit. Zusätzlich klickern wir ein wenig (wirklich nicht viel). Macht sie etwas falsch oder hört nicht, bekommt sie einen Knuff, dass ich wieder ihre aufmerksamkeit habe oder wir erheben unsere Stimme.

      So, ich würde nicht sagen mein Hund ist perfekt oder ich mache alles richtig, aber meine Mutter schießt echt den Vogel ab.


      Ihr Hund kann weder sitzt, Platz noch sonst was. Er hört nichtmals auf seinen Namen. Daher kann er nur an der leine laufen. Er darf auf alle Möbel, schläft mit im Bett und sitzt beim Essen entweder auf ihrem Schoß oder auf dem Stuhl daneben. Der Hund frisst kein Hundefutter mehr, da er nur vom Tisch bekommt ( sie war extra beim hähnchen-mann für ihn). Er ist bis zu 8std allein und muss daher immer mit. Er wird immer auf den Arm genommen, wenn andere Hunde kommen. Geschimpft wird nie. Sie geht 2x am Tag mit ihm, was auch angemessene Runden sind. Es darf keiner ihren Hund nehmen, da niemand für ihn gut genug ist oder immer irgendwas falsch macht (schimpfwn). Er wird nicht entwurmt o.ä.

      So: nun folgende Situation.
      Letztens hat sie uns besucht. Mit ihrem hund. Alles gut, meine und ihrer toben ja auch gern, daher ist er hier eigentlich auch willkommen.
      Es fing damit an, dass der Hund auf unser Sofa sprang. Das ganze Sofa war voller Haare, sie hat nichts dazu gesagt. Nun gut, habe ich noch stillschweigend hingenommen. Während wir dann frühstückten, saß der Hund die ganze Zeit unter meinen Beinen. Als ich ihn verschob nahm sie ihn schnell zu sich und guckte mich böse an. Meine Kinder wollten dann lieber spielen, sie bekam noch ein trockenes Brötchen auf die Hand und liefen los. Innerhalb von 2 min waren beide Brötchen von dem hund geklaut. Da habe ich gesagt: dein Hund klaut meinen Kindern das essen aus der Hand. "Ohja Er hat hunger" und gab ihm während des Essens Wurst vom Tisch. Irgendwann verkrümelte er sich dann und ich fand ihn auf dem Sofa, mit dem Nucki des kleinen im Maul. Völlig zerkaut. Ich nahm ihm vom Sofa, schimpfte mit ihm und ärgerte mich. Kommentar "och **** So was macht man doch nicht. Das ist nicht dein Schnuller oder brauchst du einen? Lass mal los ihm ist langweilig".
      Also gut. Kinder angezogen. Es hat in strömen geregnet, so freute ich mich, dass mein Hund Gesellschaft hat und toben kann. Das hielt nicht lange an. Mein Sohn weinte die ganze Zeit. Meine Mutter bestand aber darauf weiter zu gehen, da ihr Hund das braucht. Die leine war die ganze Zeit im weg, mein Sohn fiel ständig hin, der Hund lief Kreuz und quer. Rief ich meinen Hund ins sitzt, rannte er schnell nach vorn kläfft und blamierte uns.
      Wieder zu Hause angekommen, zog ich meine Kinder aus und als ich dann ins Kinderzimmer kam, rubbelte sich ihr Hund im Bett meines Sohnes trocken und sie lachte. Ich nahm den Hund runter mit den Worten "Nein! Das ist ekelig" er ging wieder rauf. Dieses mal wurde ich lauter und sie nahm ihren Hund schnell auf den Arm.
      Als dann meine Katze rein wollte, ging dieser Hund wie bescheuert auf meine Katze los. Bin dann schnell hingerannt, knuffte ihn und sagte bestimmt "Nein!".
      Er erschrak und ging, kam wieder, ich wiederholte das ganze. Dann nahm sie ihn an die Leine und verabschiedete sich (freundlich, also nicht bockig oder so)
      Nachdem er ging fand ich wieder einen nassen Fleck auf meinem Parkett. Er hat mal wieder in meiner Wohnung markiert! Er macht das überall... wirklich bei jedem.
      Der Knaller kommt aber noch:
      Da erzählt mir meine Schwester, dass sie ihren Hund nicht mehr zu uns mitnehmen will (wäre mir Prinzip ega), weil ich so gemein und herzlos zu ihrem hund bin und mein Mann ihn sowieso nur hasst und schlägt.

      Ich finde es einfach nur zum kotzen, wen Hunde so vermenschlicht werden oder man Mitmenschen so wenig Respekt entgegenbringt, nur weil man seinen Hund für den besten der Welt hält.
      Leider ist sie nicht die einzige mit so einer Einstellung.
      Hunde die Kühe auf einer koppel jagen dürfen, zu sagen bekommen, dass mein Sohn sich daran gewöhnen muss vom Hund umgerannt zu werden, sich in seiner Freiheit eingeschränkt fühlt, weil man höflich gebeten wird, den Hund anzuleinen... ich kann romane schreiben über solche Sachen.

      Ich liebe Hunde und werde auch immer selbst einen haben, aber
      1. Erziehung
      2. Respekt anderen Menschen gegenüber
      Ist für mich einfach pflichtprgramm, wenn man einen Hund hat

      Jetzt geht es mir besser!

      Schönen Abend

      PS ich hoffe das wird jetzt KEIN Thread für hundehasser. Die kann ich nämlich genauso wenig leiden

      • (2) 12.09.18 - 22:01

        Wir haben selbst keine Hunde und das Verhalten Deiner Mutter würde ich keine 5 Minuten dulden.
        Das Tier käme mir so (!) gar nicht erst ins Haus.

        (3) 12.09.18 - 22:05

        Ich hoffe, dir geht es jetzt besser :-)! Du hast es rausgelassen, bevor du "geplatzt" bist, das ist gut! VG

        (4) 12.09.18 - 22:10

        Ich finde euch beide nicht toll.
        Man muss Hunde nicht „knuffen“ um sie zu erziehen, hat was von „Klaps“ bei Kindern und das ist ja nun auch nicht üblich.
        Ich finde auch, dass ihr zu wenig unterwegs seid, aber das ist ja alles euer Ding.
        Schon gar nicht, hast du andere Hunde zu knuffen.
        Deine Mutter find ich aber hundetechnisch auch unmöglich und ich würde wohl auch die Krise kriegen. Sie will ja nun nicht mehr mit Hund kommen, soll dir ja recht sein.

        • (5) 12.09.18 - 23:49

          Dann versuch's doch mal mit "bitte bitte" beim Hund... Mein rotti würde sich über dich schlapp lachen. Man muss auch mal durchgreifen, gerade bei größeren Hunden.
          Wüsstest du wie die hörigsten Hunde ausgebildet werden zb bei der Polizei usw würdest dich aber wundern.

          • (7) 13.09.18 - 08:50

            Selbst bei der Polizei geht der Trend weg von starrem Gehorsam, von strenger Hand und Unterwürfigkeit hin zu Lernen durch positive Verstärkung! Wer es nötig hat, mit Angst und Druck zu erziehen, macht was falsch. Auch ein Rotti kann ohne Strenge und Druck erzogen werden, ohne daß er sich über seinen Besitzer totlacht.

            Vertrauen, die Bedürfnisse des Hundes respektieren, positive Lernerfahrungen, Alternativverhalten antrainieren und schwupp hat man einen Hund, der sich am Besitzer orientiert, der hört und das GERNE und ohne Angst.

            Du hörst dich an wie jemand aus dem letzten Jahrhundert.

            Trainieren statt Dominieren. Nach dieser Lerntheorie erzieh ich meine Hunde. Aktuell ein ANgstbeißer aus Rumänien. Den hab ich seit Februar. Er ist kompliziert, aber dieser Hund hat noch kein böses Wort von mir gehört, kein Schimpfen, kein Druck bekommen. UND die Erfolge sind grandios.

            Wenn man möchte, findet man Wege, seinen Hund positiv zu trainieren. Wenn nicht, findet man Gründe für sein Unvermögen à la: das hat man schon immer so gemacht und man muss dem Hund zeigen, wer der Chef ist. Manche gucken zu oft Cesar Milan.

            • Wird im Wolfsrudel auch so erzogen. Hat der Leitwolf inmer ein besonderes Stück Futter eingesteckt und belohnt und verstärkt positiv. Oder ist es nicht eher so, dass mit leichten Bissen die Rangordnung durchgesetzt wird.

              • Der Hund ist kein Wolf und der Mensch auch nicht. Was in einem Wolfsrudel passiert hat also wenig bis gar nichts damit zu tun was in einem Mensch-Hund Rudel/Verband passiert.

                • (10) 13.09.18 - 13:45

                  Richtig! Zumal die Theorien vom Alpha-Tier in einem Wolfsrudel längst widerlegt sind.

                  Ich sag mal ganz lapidar: wir haben kein Recht, ein Tier körperlich oder psychisch zu strafen oder ihm etwas aufzuzwingen, nur weil wir keine Ahnung haben, wie es lernt!

                  In der Kindererziehung ist es zum Glück längst angekommen, daß Zwang, Druck, körperliche und psychische Gewalt nix bringt und kontraproduktiv ist. Langsam findet zum Glück auch ein Umdenken in der Hundeerziehung statt.

                  Oder ist jemand der Meinung, daß Klapse auf den Po gerechtfertigt sind, weil das schon immer so wahr, uns ja nicht geschadet hat und man dem Kind zeigen muss, wer am längeren Hebel sitzt?

                  Gewalt erzeugt Gegengewalt. Und unter Angst kann man nicht lernen. Das gilt für Kinder ebenso wie für Tiere. Beziehung = Erziehung. UND, das beste, es funktioniert.

                  • (11) 13.09.18 - 13:47

                    *war

                    (12) 14.09.18 - 09:36

                    Und vor allem ist das Ganze ja viel vielschichtiger.

                    1. ist sicher nicht jedes Rudel und jeder Wolf gleich. Wie ich schon an meiner Meute sehe ist jeder Hund sehr unterschiedlich, selbst die mit der gleichen Rasse. Und beim Wolf gibt es auch verschiedene Gattungen und dann ist da eben auch jeder Wolf ein Individuum. Und gerade in der Wildnis sind solche Beobachtungen ja trotzdem nur begrenzt möglich.
                    So und jetzt ist der Wolf recht weit weg vom Hund, und dann leben wir auch nicht draußen in der Wildnis sondern in Wohnungen. Sicher ganz interessant wie das bei Wölfen funktioniert. Ist auch interessant wie Menschenaffen leben. Ich zieh da trotzdem keine Schlüsse daraus für meinen Alltag.

                    2. ist Hundeerziehung ja nicht nur Tadeln und Regeln beibringen. Zu jeder Erziehung gehört eine Beziehung. Und je besser die ist je besser auch die Erziehung. Mit Menschen die ich mag, die mir wohlgesonnen sind, vor denen ich Respekt habe, mit denen mag ich auch kooperieren. Das Gleichgewicht muss stimmen. Es geht nicht ohne Erziehungsarbeit, aber auch nicht ohne Beziehungsarbeit. Mit einer Schellen wie jemand hier schrieb hat man sicher schnellen Effekt. Wenn das nur einmal passiert hat das sicher noch keine nachhaltigen Einfluss auf die Beziehung. Sollte aber meiner Meinung nach doch lieber vermieden werden.

                    Ich bin ja froh dass heutzutage es doch die meisten so sehen dass man Hunde gewaltfrei erziehen kann. Alle werden es wohl leider nie.

              Ich hab Grad soll Kopfkino #rofl
              Wolfi mit Bauchtasche und Leckerlies, damit es mit der Gewaltfreien Erziehung auch klappt. ;-)

        (14) 13.09.18 - 09:26

        So ein dummes Geschwätz immer von den Leuten die denken es geht nicht ohne Knuffen, Klapsen und Co. Nur weil ich keine körperliche Gewalt anwende sag ich noch lange nicht "bitte, bitte". Es gibt so viele Möglichkeiten auch die unterschiedlichsten Hunde zu erziehen. Für mich traurig wenn man knuffen muss um sich Respekt zu verschaffen.

        • (15) 14.09.18 - 08:17

          Du scheinst das ganze Prinzip nicht zu verstehen! Erstens füge ich dem Hund mit Knuffen keine Schmerzen zu– es ist nur eine Berührung und je nach Größe des Hundes fällt sie stärker oder schwächer aus und zweitens dient es nicht dem Respekt verschaffen sondern als Korrektur um die Aufmerksamkeit des Hundes von seinem Fehlverhalten abzulenken.

          • (16) 14.09.18 - 09:17

            Ist das dein Zweitnick? Ich hatte jemand anderen geantwortet.

            Das ist die Sache wie ich Knuffen definiere. Wenn ich den Hund anstupse ist das sicher kein Problem. Ich hatte hier eher einen Hieb in die Seite verstanden. Und das geht für mich gar nicht. Kurz anstupsen um zu sagen hu hu ich bin auch noch da kann man natürlich schon.

      (17) 13.09.18 - 09:56

      #augen
      Man kann versuchen, einem Rottweiler o. ä. körperlich Herr zu werden, was in den meisten Fällen irgendwann mal in die Hose geht oder man hat die entsprechende "Führungsqualität" und braucht keine Methoden, wie sie leider auch heute noch in der Schutzhundeausbildung üblich sind.

      Ich habe gar nichts gegen körperliches Einschreiten in NOTFÄLLEN aber ich züchtige meine Hunde nicht, weil sie "unter meinen Beinen sitzen" oder "lungern" oder was auch immer und sie müssen auch nicht drillmäßig nach uns essen, durch die Tür gehen und dürfen sich nur am Boden bewegen.

      • (18) 13.09.18 - 11:58

        Das mache ich auch nicht. Mein Hund bekommt nicht alle Nase lang für irgendwas Ärger. Er ist einfach so erzogen das es eigtl nicht mehr nötig ist.
        Unser rotti ist so sensibel, der weiss genau wann Feierabend ist, den muss man nur ansehen. Er würde es sich aber auch nie wagen nach uns zu schnappen. Er kennt die Rollen Verteilung. Und das eine mal als er sich eine gefangen hat, hat er sich gemerkt und es war nie wieder nötig. Deswegen verprügel ich meine Hunde aber nicht! Ganz im Gegenteil... die dürfen wahrscheinlich mehr als viele andere Hunde allerdings kontrolliert.

        Das ganze kann man ja umgehen, in dem Mann die Hunde von Anfang an erzieht.

        Wir haben unserer Hündin von Anfang an nicht gestattet sich am Tisch aufzuhalten wenn wir essen. Wir haben Sie immer wieder auf ihren Platz gebracht wenn sie zum Tisch kam und nach zwei, drei Tagen hat sie es von selbst verstanden.

        Mittlerweile ist es so, dass sie von selbst auf ihren Platz geht wenn wir anfangen den Tisch zu decken.

        Ich finde Hundeerziehung hat auch immer viel damit zu tun, was man selbst will und was nicht. Meine Freundin zum Beispiel findet es toll, wenn ihre Hündin beim Essen unterm Tisch liegt oder bettelnd um sie rum rennt. Ich finde das absolut unmöglich.
        Bin ich bei ihr, toleriere ich ihre Regeln (meine Hündin darf bei ihr trotzdem nicht am Tisch sein) und ist sie bei mir, erwarte ich, dass meine Regeln toleriert werden. Und dann muss sie halt während des Essens zehn Mal aufstehen und ihre Hündin wieder an den Platz bringen während meine ganz gechillt auf ihrem Platz liegt und ich in Ruhe essen kann 😜

    (20) 13.09.18 - 11:02

    Erstens hat sie einen Golden-Retriever und keinen Rottweiler und zweitens gibt es einen Riesenunterschied zwischen "bitte, bitte" und knuffen.

    Dieses zweierlei Maß bei Menschen und Tieren kotzt mich an. Alle Welt schlägt die Hände über dem Kopf zusammen, wenn einem Kind einen Klaps auf die Finger gibt (und da erzieht man auch nicht mit Bitte, bitte), aber einem Hund eine zu verpassen ist in Ordnung?

    Wenn du deine Hunde anderweitig nicht erziehen kannst, dann solltest du ernsthaft Hundehaltung überdenken und deine Beziehung zu "Machtausübung".

    • (21) 13.09.18 - 11:49

      Und was ist jetzt der Unterschied zwischen Goldi und rotti? Sind beides große Hunde 💁‍♀️

      Will mal sehen wie du so einem Charakter starken Hund (und der muss nicht groß sein) mit streicheln erziehst...

      Mach dir mal keine Sorgen, meinen Hunden geht's bestens! Ich Sorge dafür das sie ihre Bedürfnisse kontrolliert ausleben dürfen und somit hat nicht erst in Frustration fallen und Blödsinn machen. Mein großer hat 2 mal seine Begleithund erfolgreich abgelegt, sucht fährten und macht schutzdienst... mit Training und Erziehung brauchst du dich mit mir also schon längst nicht streiten!

      Außerdem finde ich es kein Drama wenn ein Kind mal eine auf die Finger bekommt. Ob dir das passt oder nicht.

      • Meine Schwiegermutter hatte einen extrem charakterstarken Retriever, aber wirklich extrem. Auch da musste nicht geknufft werden. Notwendig ist es nicht.
        Gibt ja auch andere DInge als knuffen und streicheln.

        (23) 13.09.18 - 23:18

        Ein Klaps egal wohin ist für ein Kind ein Drama, auch wenn Du das nicht einsehen wirst und meine Antwort für Dich damit wohl sinnlos ist, aber ich kann das hier nicht so unwidersprochen stehen lassen... Ob es für einen Hund ein Drama ist, weiß ich nicht, aber nötig ist es tatsächlich nicht. Ich habe meinen letzten Hund, vor dem, den ich jetzt habe, leider auch geschlagen, weil es ein Hundelehrer mir so gezeigt hat, und es tut mir heute sehr leid, vor allem, seit ich weiß, daß es auch anders geht und zwar sehr wirkungsvoll. Aber solange man die Alternative (wie auch bei der Kindererziehung, und auch da gibt es sie, ebenfalls sehr wirkungsvoll) nicht kennt, meint man halt, Gewalt, physisch und/oder psychisch, sei die einzige Möglichkeit. Mußte ich auch erst lernen, daß das falsch ist - es ist nie zu spät ;-)

(24) 13.09.18 - 12:25

Es gibt mehr als " bitte, bitte" und knuffen bei der Hundeerziehung, .....funktioniert sowohl beim Rotti als auch beim Chi.......

(25) 13.09.18 - 14:14

Ich kann nur zustimmen. Unsere rottweiler Hündin würde mich sowas von blöd anschauen, wenn ich bitte bitte sage :D

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